Sternenkriege der Maya – Deutsche Doku über die Maya Der Sternenkrieg der Maya

Die Sternenkriege haben nicht aufgehört – was wir auf der Erde erleben ist der Spiegel der Sternenkriege.

Published on Apr 15, 2013

Die Mayas und die Außerirdischen mit Nikolai Grube || Dokumentation 2018 HD

Ominöser Deutscher

Published on Jul 24, 2018

Spielfilm: Intruders – Die Aliens sind unter uns (1992)

 

Published on Aug 20, 2018

Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 6 – Freie Energien, Geheimbünden & Ufo-Bedrohungen (1/4)

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Published on Feb 21, 2016

Der UFOloge Mario Rank hat in dieser Folge von „Wahre Geschichten aus Österreich“ alle Hände voll zu tun, seine Expertisen werden sowohl bei einem Kraftplatz, als auch bei einer UFO-Sichtung gebraucht. Beim Kraftplatz handelt es sich um die Steinpyramide in Groß Gerungs, hinter deren Rätsel der Geomant Ing. Handl kommen möchte. Außerdem bricht Sonja W. ihr Schweigen und berichtet erstmals über die dramatische Nacht, in der sie eine äußerst seltsame Beobachtung machte … „Wahre Geschichten aus Österreich“ begleitet in dieser Folge erneut Ing. Handl auf seiner Spurensuche. Denn der Geomant ist mitten in seinen Untersuchungen der Pyramide im Waldviertler Groß Gerungs, die energetische Schwingungen abzugeben scheint. Seinen Vermutungen nach, wird diese immer noch vom Geheimbund der Freimaurer genutzt, um die Geschicke der Welt zu lenken. Sonja W., der die Veröffentlichung ihrer UFO-Sichtung aus dem Jahr 1997 angeblich vom österreichischen Militär unter Drohung verboten wurde, bricht erstmals gegenüber „Wahre Geschichten aus Österreich“ ihr Schweigen. In jener Nacht war der Himmel sternenklar, meint sie, dann schoss ein Lichtstrahl über den Himmel. Mario Rank kennt als Ufologe solche Vorkommnisse. Auch weiß er um die Tatsache, dass die jeweiligen Landesregierungen die Bevölkerung über das außerirdische Leben bewusst im Unklaren lässt. Eine genaue Stellungnahme zu dem Vorfall konnten ATV jedoch von öffentlicher Stelle nicht erhalten. Unternehmer Michael Ecker unterstützt seit Jahren Forscher im Bereich „Neue Technologien“. Zu seinem Lieblingsprojekt zählen hier die sogenannten „Freien Energien“. Doch es handelt sich dabei um ein nicht ganz ungefährliches Geschäft, wie er findet. Und so erzählt er von einem in Kremsmünster ansässigen Unternehmen, das mit seinen Technologien unmittelbar vor Markteintritt stand, bis der Chef unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Zudem, so Herr Ecker, seien plötzlich alle Firmenbestände abhandengekommen. Martin, ein ehemaliger Angestellter, geht dem nach und setzt die Arbeit fort. In seinem Keller forscht und werkt er unter anderem an einer Antigravitationsmaschine, die er dem ATV-Team erstmals zeigt.

Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 5 – Von Koboldhöhlen, Kraftplätzen & Ufo-Technologien (1/4)

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Published on Feb 21, 2016

ATV geht in der Reportage-Reihe „Wahre Geschichten aus Österreich“ grenzwissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund. Sind es Spinner und Scharlatane, die an Kobolde und UFO-Technologien glauben oder ist da draußen tatsächlich mehr als wir begreifen können? Mit ATV können die Seher mit auf Spurensuche gehen und dabei skurrile, witzige und mysteriöse Geschichten erleben. Mag. Gabriele Lukacs glaubt an Kobolde und setzt sich seit Jahren mit der Thematik auseinander. Sie ist sicher, dass Kobolde in so manchen Erdlöchern ihr Unwesen treiben. Nördlich von Wien, in Kritzendorf, macht sie sich gemeinsam mit ihrem Forschungspartner und Höhlenführer Peter Huber auf die Suche nach einem Eingang und sie werden fündig. Doch das mysteriöse Loch ist verschlossen, weshalb die beiden den Versuch starten dieses aufzubrechen. Der pensionierten Sicherheitsingenieur Grünwald glaubt nicht an Hausgeister, aber an außerirdisches Leben. Derzeit ist er mit der Entwicklung eines eigenen Raumschiffs beschäftigt. Die technologischen Informationen für dieses hat er von einem deutschen Bekannten erhalten, der nach eigenen Angaben einst von Aliens entführt wurde. Grünwald hat auf alle Fälle schon seine Patente angemeldet, jedoch fehlt ihm derzeit das Kapital für die Weiterentwicklung seiner außerirdischen Geräte. Peter Handl ist Geomant und leidenschaftlicher Wünschelrutengeher. Er glaubt daher, dass die Erde, ebenso wie der menschliche Körper, als ein pulsierender Organismus aufzufassen ist, der von Chakren durchzogen ist. Doch Handl ist sich auch sicher, dass so manche der Kraftlinien keinen natürlichen Ursprung hat, sondern künstlich angelegt worden ist. ATV begleitet ihn an den sogenannten Platz des Skorpions, an dem er seine Forschungsarbeit präzisieren möchte.

Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 3 – Von Geistern, Orbs & Lichtwesen (3/4)

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Published on Feb 21, 2016

Standen in den letzten beiden Folgen von „Wahre Geschichten aus Österreich“ noch Sternentore, okkulte Schädel und Kornkreise im Mittelpunkt, so werden nun weitere Kapitel der österreichischen Akte X aufgeschlagen. Schlossgespenster, Lichtwesen und ein Chat mit dem Jenseits werden nun gezeigt. Doch was ist dran an diesen übersinnlichen Phänomenen? ATV lässt den Physiker Werner Gruber sowie den Mathematiker Karl Grill, aber auch die Kärntner Mythenforscher Josef, Markus und Otto analysieren … Heidi aus Wien hat eine besondere Begabung: sie sieht Lichtwesen, sogenannte Orbs. Und „Wahre Geschichten aus Österreich“ ist in dieser Folge dabei, als sie nach einer einstimmenden Meditation mitten in der Nacht auf der Ruine Rauhenstein bei Baden solche Erscheinungen hat. Experte und Experimentalphysiker Werner Gruber nimmt sich bei seiner Beurteilung der Orbs nicht zurück, sondern beurteilt diese kritisch. Er verweist hierbei auf eine Studie von Physikern und Psychologen der Universität Arizona, die die meisten der über 1000 Orbs-Fotos, welche zur Analyse herangezogen wurden, als einfache Reflexionen ausweist. Ein bestimmter Prozentsatz dieser, so muss Gruber jedoch gestehen, passt nicht in das Schema. Für Heidi ist genau dies der Beweis, neben ihren eigenen Erfahrungen, dass sie solchen wissenschaftlichen Studien nicht vertraut. Gespenstergeschichten kennen wir alle aus unserer Kindheit. Für den Schlossbesitzer in St. Georgen in Kärnten gehören sie zum Alltag. Mitglieder des Vereins der Österreichischen Mythenforschungen wollen dem Wahrheitsgehalt des lokalen Geists, der auch bei der Polizei aktenkundig sein soll, auf den Grund gehen. Bevor sich die Forscher selbst auf die Jagd nach dem Poltergeist machen, treffen sie jedoch noch eine ehemalige Magd des Schlosses, die dem Geist schon öfters begegnet ist. Während des ATV-Drehs geschieht im Schloss Unerklärliches… In Eisenstadt verbindet unterdessen Reinhard Spirituelles mit Technischem: er hat ein Computerprogramm, den sogenannten „Geisterchat“ entwickelt, mit dessen Hilfe er mit dem Jenseits und außerirdischen Lebewesen kommunizieren kann. Und er ist davon überzeugt, dass die Botschaften die er erhält von höchster Wichtigkeit sind. ATV hat folglich den Mathematiker der Technischen Universität Wien, DI Dr. Karl Grill, gebeten eine Analyse des Programms vorzunehmen. Rein technisch, so der DI, sei die Wahrscheinlichkeit jedoch höher, einen 5er im Lotto zu machen, als ein sinnvolles Wort mit vier Buchstaben über den „Geisterchat“ zu erhalten. Allerdings ist der Wissenschaftler selbst über die Antworten, die das Programm generiert, verblüfft.

versteckte Nachricht auf kanadischer Münze enthüllt eine unheimliche BEGEGNUNG !

Am 24.04.2018 veröffentlicht

Jetzt spinnt er total ! Papst Franziskus plant dämonische (Alien) Weltreligion ! 2017

Am 24.04.2018 veröffentlicht

Insider „Q“ enthüllt Verbindungen von Politikern und des Vatikans zum Satanismus, Rothschilds und den Reptiloiden: Trump und Putin Teil der Allianz ?

Wer noch nicht weiß, wer QAnon ist, der sollte spätestens jetzt aufhorchen. QAnon oder einfach nur abgekürzt „Q“, wie er sich selbst nennt, tauchte zum ersten Mal letztes Jahr im Oktober auf und gab sich als Insider und Sprachrohr einiger Allianzmitglieder zu erkennen, die aus Bereichen des US-Militärs, der US-Justizwesens sowie der US-Geheimdienste stammen und im Hintergrund Krieg gegen den sogenannten Tiefen Staat bzw. die Kabale führen.

Seine kurzen Botschaften sind oft in teilweise codierter Form und beinhalten nicht selten militärisches Abkürzungsjargon.

Seine Einträge in der Vergangenheit haben sich im Nachhinein oft als wahr erwiesen und zudem liegt nahe, dass „Q“ dem US-Präsidenten Donald Trump ziemlich nahe steht (so nutzte Trump schon mal dieselbe Wortwahl bzw. dieselben Codewörter wie „Q“) und somit aus dessen direkten Umfeld stammen könnte.

So viel zur Einleitung. Nehmen Sie sich bitte ein wenig Zeit für die nächsten sehr wichtigen Abschnitte. Was nun folgt, ist harter Tobak… von Daniel Prinz.

weiterlesen:

https://www.pravda-tv.com/2018/04/insider-q-enthuellt-verbindungen-von-politikern-und-des-vatikans-zum-satanismus-rothschilds-und-den-reptiloiden-trump-und-putin-teil-der-allianz/

Sibirien: 23 Russische Soldaten waren nach Alien-Attacke zu Stein geworden

War eine biblische Geschichte in unseren Tagen Realität geworden?
Beinhalten Sagen und Märchen mehr Wahrheit als vermutet?

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DEADLY ‚ALIEN‘ ENCOUNTER

CIA documents claim Russian soldiers were ‘turned to stone’ after shoot-out with ALIENS in Siberia

https://www.thesun.co.uk/news/2919965/russian-soldiers-turned-to-stone-in-terrifying-shootout-with-aliens-declassified-cia-document-claims/

https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/DOC_0005517761.pdf

CIA document states “Russian soldiers were turned to stone” after Alien attack

https://www.ancient-code.com/cia-document-states-russian-soldiers-turned-stone-extraterrestrial-attack/

Danke Lorinata!

CIA: Aliens Turned Russian Soldiers Into ‚Stone‘

Published on Aug 29, 2017

Kommentar: Ich hätte gerne Fotos von den versteinerten Soldaten gesehen, konnte aber keine finden!

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Zu Stein geworden – Geschichten dazu:

Brot zu Stein geworden

Man hat an vielen Orten, namentlich in Westfalen, die Sagen, daß zur Zeit großer Teurung eine hartherzige Schwester ihre arme Schwester, die für sich und ihre Kindlein um Brot gebeten, mit den Worten abgewiesen: »Und wenn ich Brot hätte, wollte ich, daß es zu Stein würde!« worauf sich ihr Brotvorrat alsbald in Stein verwandelt. Zu Leiden in Holland hebt man in der großen Peterskirche ein solches Steinbrot auf und zeigt es den Leuten zur Bewährung der Geschichte.

Im Jahr 1579 hatte ein Dortmunder Bäcker in der Hungersnot viel Korn aufgekauft und freute sich, damit recht zu wuchern. Als er aber mitten in diesem Geschäft war, ist ihm sein Brot im ganzen Hause eines Tages zu Stein worden und, wie er einen Laib ergriffen und mit dem Messer aufschneiden wollen, Blut daraus geflossen. Darüber hat er sich alsbald in seiner Kammer erhängt.

In der dem heiligen Kastulus geweihten Hauptkirche zu Landshut hängt mit silberner Einfassung ein runder Stein in Gestalt eines Brotes, in dessen Oberfläche sich vier kleine Höhlungen befinden. Davon geht folgende Sage: Kurz vor seinem Tode kam der heilige Kastulus als ein armer Mann zu einer Witwe in der Stadt und bat um ein Almosen. Die Frau hieß ihre Tochter, das einzige Brot, das sie noch übrig hatten, dem Dürftigen reichen. Die Tochter, die es ungern weggab, wollte vorher noch eilig einige Stücke abbrechen, aber in dem Augenblick verwandelte sich das dem Heiligen schon eigene Brot in Stein, und man erblickt noch jetzt darin die eingedrückten Finger deutlich.

Zur Zeit einer großen Teurung ging ein armes Weib, ein Kind auf dem Arm, eins neben sich herlaufend und nach Brot laut schreiend, durch eine Straße der Stadt Danzig. Da begegnete ihr ein Mönch aus dem Kloster Oliva, den sie flehentlich um ein bißchen Brot für ihre Kinder bat. Der Mönch aber sagte: »Ich habe keins.« Die Frau sprach: »Ach, ich sehe, daß Ihr in Euerm Busen Brot stecken habt.« – »Ei, das ist nur ein Stein, die Hunde damit zu werfen«, antwortete der Mönch und ging fort. Nach einer Weile wollte er sein Brot holen und essen, aber er fand, daß es sich wirklich in Stein verwandelt hatte. Er erschrak, bekannte seine Sünde und gab den Stein ab, der noch jetzt in der Klosterkirche dort hängt.

Kommentar: Melissantes. Handb. f. Bürger und Bauern, Fft. u. Leipz. 1744, S.128.
Ernst: Gemüthsergötzlichkeit, S. 946. Rheinischer Antiquar, S. 864.
Mündliche Sage aus Landshut. Aus Danzig im Mart.
Zeilers Handbuch von allerlei nützl. Sachen und Denkwürdigkeiten, Ulm 1655, S. 27.
Quelle: Deutsche Sagen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), Kassel 1816/18, Nr. 240

http://www.sagen.at/texte/sagen/grimm/brotzustein.html

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Frau Lot

Im Tanach, der hebräischen Bibel, ist Lot die Hauptfigur der Erzählung vom Gottesgericht über die Stadt Sodom (Gen 19,1–29 EU). Als zwei Engel in der sündigen Stadt Sodom nach Gerechten suchen, die von der drohenden Zerstörung Sodoms durch Gott gerettet werden sollen, nimmt Lot die zwei Fremden bei sich auf. Die Sodomiter fordern die Männer für sich, um über sie herzufallen, worauf Lot aus Verzweiflung der Meute seine jungfräulichen Töchter anbietet. Die Engel bewahren die Familie vor dem Mob, führen sie vor die Stadt und gebieten ihnen zu fliehen. Als Lots Ehefrau, deren Name in der Bibel nicht erwähnt wird, während der Flucht entgegen dem Verbot der Engel zurückblickt, erstarrt sie zu einer Salzsäule. Dabei handelt es sich möglicherweise um eine Felsformation oder eine Gesteinsausblühung nahe Ĝebel Usdum südlich des Toten Meeres, die wegen ihrer auffälligen Form eine Ortslegende begründete.[1]

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lot_(Bibel_und_Koran)

Die Medusa

Die drei Schwestern Medusa, Stheno und Euryale, auch Gorgonen genannt, waren Kinder der chthonischen Götter Phorkys und seiner Schwester Keto und wurden in der griechischen Kunst ursprünglich als von Geburt an missgestaltet angesehen.[1] In der spätklassischen Zeit wurde die Figur entwickelt. Danach war Medusa ursprünglich eine betörende Schönheit. Als aber Pallas Athene in einem ihrer Tempel Poseidon beim Liebesspiel mit Medusa überraschte (laut Ovid nahm er sie mit Gewalt), war sie darüber so erzürnt, dass sie sie in ein Ungeheuer mit Schlangenhaaren, langen Schweinshauern, Schuppenpanzer, bronzenen Armen, glühenden Augen und heraushängender Zunge verwandelte. Der Anblick ließ jeden Mann zu Stein erstarren.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Medusa

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Danke Herr Gunst, das füge ich gleich hinzu:

Mithras

Mithras wurde von einem Vatergott ausgeschickt, um die Welt zu retten. Er wurde aus einem Stein in einer Felsenhöhle geboren, der von den Mythen als Petra Genetrix („Mutterfelsen“) angerufen wurde. Dennoch spricht man von einer Felsgeburt. In der mithräischen Ikonographie wird Mithras als Jüngling dargestellt, der eine phrygische Mütze trägt. Die Innenseite von Mithras’ Umhang ist oft wie ein Sternenhimmel dekoriert.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Mithras

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Aus Steinen werden Kinder geboren

Nach Josua 19,29 ging das Erbteil Israels von Aser bis nach Tyrus, woher die Frau stammte, die hier zum Herrn Jesus kommt. Eigentlich war es die Aufgabe des Volkes Israel gewesen, auch in diesen Regionen die Kanaaniter auszutreiben: „Denn mein Engel wird vor dir hergehen und wird dich bringen zu den Amoritern und Hethitern und den Perisitern und den Kanaanitern, den Hewitern und den Jebusitern; und ich werde sie vertilgen“ (2. Mo 23,23; vgl. auch 5. Mo 7,1). Aber das Volk hat sich als untreu erwiesen und diesen Auftrag nicht vollständig ausgeführt.

Der Herr hat hier eine Botschaft für Menschen, die eigentlich gar keinen Platz in seinem Reich hatten, weil sie nicht in dem Gebiet wohnten, in dem damals „Israel“ war. Das wird sich ändern, wenn Christus wiederkommen wird. Aber auch wenn der Herr im 1.000-jährigen Reich die Nationen segnen wird, heißt es doch von den Kanaanitern: „Und es wird an jenem Tag kein Kanaaniter mehr im Haus des Herrn der Heerscharen sein“ (Sach 14,21). Aber die Gnade ist in unseren Tagen stärker als der Fluch und überwindet ihn. Das sehen wir an der Frau, die aus dieser Gegend zu dem Herrn Jesus kommt. Gerade ihretwegen war Er gekommen, weil Er ihren Glauben sah und herausfordern wollte.

In Matthäus 3,8.9 lesen wir, dass Johannes der Täufer die Juden warnte: „Bringt nun der Buße würdige Frucht, und denkt nicht, bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater; denn ich sage euch, dass Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag.“ Der Augenblick dafür war jetzt erneut gekommen. Die Juden waren zu stolz, sich innerlich unter das Gebot Gottes und den Messias zu beugen. Daher wendet sich der Herr „den Steinen“ zu. Und aus ihnen kämen Kinder für Gott hervor, die Ihm dienen würden.

Eine kananäische Frau kommt zu Jesus und schreit zu Ihm: „Erbarme dich meiner, Herr, Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen.“ Was für einen Glauben gab es in dieser Frau, dass sie als Fremde zu dem Messias Israels kommt! Sie weiß, dass nur Er helfen kann; deshalb scheut sie sich nicht, Ihn aufzusuchen, ja Ihn um Hilfe für ihre Tochter anzuschreien. Denn diese ist schlimm dran, sie ist von einem Dämon besessen. So war der Zustand der Heiden: Satan war ihr Fürst. So ist auch unser Zustand gewesen, wie wir Epheser 2 entnehmen können. Aber wie dieser Frau hat Gott in Christus auch uns Rettung gebracht.

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.3004

Er kommt vom MARS und kennt das GEHEIMNIS der SPHINX

Am 20.11.2017 veröffentlicht
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