Menschen sind doch keine Tiere, dass sie sich durch Belohnung fangen lassen!!!!

WETTEN DASS…
du,
nachdem du den Titel gelesen hattest
sofort – «DOCH» – riefst!

smilie-aufwachen

Wie sieht das bei dir aus – nimmst du das hinterlistige Belohnungs-Zuckerl immer noch?

Belohnung oder Bestrafung

Steuerung durch Belohnung

smilie-daumen-runter

das ist hier die Frage…
Wer belohnt – bestraft automatisch –
sobald er mit der Belohnung aufhört,
damit du wieder folgsam bist.

Belohnung ist also auch nichts anderes als versteckte Bestrafung.
Im Umkehrschluss funktioniert auch Bestrafung ohne Belohnung nicht!

smilie-kopfkratz

Erkennt ihr was auf dem Foto ist?

500 schafe

Schau doch endlich mal GENAU!
smilie-taeuschung

Du hast nicht nur Augen um zu sehen!

Auch der Spiegel der dir was vorlügt ist keine Lösung!

Das neue Geldsystem von Prof Hörmann soll auf dem Prinzip der Belohnung beruhen – ich bin entsetzt – hat die Menschheit immer noch nichts dazugelernt – glaubt man tatsächlich mit NAZI-Methoden der Menschheit einen NEUEN Dienst erweisen zu können.

Der Mensch ist doch kein Vieh – brav Flocki – hier dein Leckerli.

smilie-aufwachen

Leute wacht doch bitte endlich auf und lasst euch nicht weiterhin verarschen – Belohnung ist nichts anderes als umgedrehte Bestrafung, um erneut Schafe zu ziehen.

Glaubt ihr nicht, dass die Menschheit inzwischen aus dem Herdenviehdasein schon heraus gewachsen sein sollte, oder geht es dir gut damit, zu erkennen, dass du nichts anderes als Herdenvieh bist, nur ein Abschaum dessen, was du durch die Erschaffung des Menschen in Wahrheit sein solltest?

Geht es dir wirklich gut damit?

Das, was der Mensch in Wahrheit ist, immer schon war und immer sein sollte, darf man doch nicht mit Füßen treten und sich an dem Frevel der Erniedrigung des Menschen auch noch selber beteiligen!!!!!!!!!!!!!

smilie-brille

Ich gebe zu, das Bild oben, versteckt die Schafe sehr gut, aber
wären sie „offenkundig“, würde doch ein übles Spiel
nicht ganz leicht funktionieren – oder?

Was siehst du denn
auf dem folgenden Bild,

bist du da dabei?

loveparade

Du und sonst niemand entscheidet jetzt wo du zu finden bist – ob du nun endlich deinen eigenen Weg gehst oder dich im unbewussten Strom, im Sog des Untergangs befindest, oder ob du doch endlich die Freude und die Liebe am Leben  erkennst, das Göttliche in allem erkennst, dich selber als das Göttliche erkennst – jenseits von Manipulation, Indoktrinierung und Belohnungssystemen – auch jenseits von Religionen – du selbst bist der Samen, die Wurzel – aus der alles erwachsen kann!

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Wer die Würde des anderen mit Füßen tritt
entehrt sich in Wahrheit selber!

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Hört nun, eine rein akademische Betrachtung,
brauchen würden wir aber eine Menschliche 😉

Michael Vogt im Gespräch mit Franz Hörmann beim 3. Quer-Denken.TV Kongress 26.+ 27. November 2016

Wie bitte, soll es möglich sein mit den alten bewährten Werkzeugen der Manipulation etwas neues richtiges und gutes für ALLE anfertigen zu können, nur weil die Werkzeuge sich für Unrechtssysteme bewährt haben. nogo!

Viele Gute Erkenntnisse – sind sie nur der Wolf im Schafpelz?

Veröffentlicht am 31.12.2016

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Vor allem diesen Beitrag mit sehr kritischen „BELOHNUNGS“-Ohren betrachten!!!!

Franz Hörmann: Geldreform im Zeitalter der Globalisierung

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5 GRAUSAME PSYCHOLOGISCHE EXPERIMENTE

Veröffentlicht am 09.07.2016

Hier sind 5 schreckliche Experimente, die man einfach nicht fassen kann.

Wer andere groß macht
macht sich selber klein
versteckt sich

HALLELUJAH – hallelujah, halleluja, der hebr. jubelruf preiset gott, der aus den psalmen (als alleluia) in die lateinischen hymnen der christlichen kirche, durch Luther auch in das deutsche kirchenlied übergieng:

des wir sollen frölich sein,
gott loben und dankbar sein,
und singen haleluia, haleluia. werke 8, 359b.

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GH01383#XGH01383

ALLAHU AKBAR – Allahu akbar, ist ein ähnlicher Jubelruf,

der nicht den Menschen bejubelt, sondern einen ungreifbaren Gott, nein auch nicht die Schöpfung bejubelt, sondern JENE Autorität, der sich der Mensch GEHORSAMST unterzuordnen hat.

In allen Religionen oder Ideologien ist damit immer der Religionsführer gemeint, der sich irdisch vor GOTT, vor die Schöpfung hinstellt und behauptet, im NAMEN Gottes zu handeln, im NAMEN der Gerechtigkeit zu handeln, im NAMEN des Gelds zu handeln, im NAMEN der Geltung, der Gesetze zu handeln – kurz – welche Entitäten ich hier auch immer anführe – sie – die Religionsführer, die Politiker, die Bankenchefs stellen sich alle ÜBER DICH und behaupten, dass du machen musst, was dir befohlen wird, sie entmündigen dich, entehren dich, machen dich zu weniger als ein Herdenvieh, letztlich sogar zu dem Dreck, den man sich von Schuh wischt.

Du entscheidest, ob du so weiter machst wie bisher – was aber keine Option ist – hoffentlich ist dir das klar!

Der FRÖMMELNDE
Der HEUCHELNDE
Der ANGEPASSTE

smilie-gehirnwaesche

religios, religiös, adj. die letztere form, an das frz. religieux anlehnend, ist die gewöhnlichere.
1) im mittelalter ist religiosus vor allen der durch ein bestimmtes gelübde gebundene, der im geistlichen leben stehende: religiosus, der got ist geben, geistlicher, ein verbunder mensch. Dief. 491a, vgl. unter religion;

almuosen soltu bringen in hospitâl
und guoten religiôsen. jüng. Tit. 932;

mnd. religiose Schiller-Lübben 3, 457b.
2) im modernen gebrauche, auf religion bezug habend, der religion gemäsz, fromm: religiöse dinge, eine religiöse handlung, religiöse gesinnung, eine sehr religiöse frau, religiös gestimmt.

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GR04573#XGR04573

Du entscheidest
was das Deine ist!

Susan Boyle – Britains Got Talent 2009 Episode 1 – Saturday 11th April | HD High Quality

Hochgeladen am 11.04.2009

Susan Boyle – Britain’s Got Talent 2009 Episode 1 – Saturday 11th April

susan-boyle

AnNijaTbé am 7-3-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Franz Hörmann: Geldreform im Zeitalter der Globalisierung

Veröffentlicht am 14.02.2017

Prof. Dr. Franz Hörmann im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. In immer größeren Wellen tauchen Warnungen in Politik und Medien auf, daß das Weltfinanzsystem, der Euro, die Staatsfinanzen, die Rentenkassen und die Banken immer instabiler werden, die Schulden sich überall auftürmen, die Währungen sich gegenseitig untergraben, ganze Staaten eigentlich schon pleite sind und die großen Banken wanken. Kurz: Weltwirtschaft und Weltfinanzsystem stehen an der Klippa und die Zehen schon über dem Abgrund. Ist der große Crash unausweichlich? Oder etwa gewollt? Ist unser Geldsystem einfach am Ende? Sind die Zinsen das Problem? Oder gibt es sehr wohl Wege aus dieser globalen Falle … und wenn ja, wie sehen die aus?

Prof. Hörmann ist bekannt für seine unorthodoxen und ungewöhnlichen Denkansätze und immer für überraschende Lösungen gut.

Bankenrettung ohne Geld – Prof. Franz Hörmann: Erfolgsneutrale Buchung von Kreditausfällen

Danke Reiner, ist dir die doppelte Buchhaltung ganz klar?
Ich habe sie jahrelang sogar selber gemacht – niemals gemocht – und immer noch verstehe ich nicht alles was Hörmann sagt!

Prof. Franz Hörmann: Erfolgsneutrale Buchung von Kreditausfällen – „Debt Equity Swap“

Der Begriff Debt Equity Swap oder Gläubigerbeteiligung bezeichnet eine Transaktion, bei der eine Forderung eines Gläubigers gegenüber einem Schuldnerunternehmen zugunsten einer entsprechenden Beteiligung an diesem erlischt. Der Schuldner verfügt dabei oft nur noch über eine geringe Bonität.[1]

In der Praxis verläuft eine Debt-Equity-Swap-Transaktion meist so, dass die Forderung des Gläubigers mit einem Abschlag an einen Dritten, zum Beispiel einen Hedgefonds oder eine Investmentbank, verkauft wird. Die Anteile am Unternehmen gehen demnach nicht auf den Gläubiger, sondern auf den Erwerber der Forderung über.[1]

In Deutschland hat sich mittlerweile ein Markt für diese zweifelhaften oder auch notleidenden Forderungen gebildet, auf dem Hedgefonds oder Investmentbanken solche Forderungen mit teilweise sehr hohen Abschlägen auf den Nennwert kaufen, in Eigenkapital umwandeln und sich somit an einem in Schieflage geratenen Unternehmen beteiligen.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Debt_Equity_Swap

Das hat sicher jeder verstanden oder????????

Veröffentlicht am 19.02.2015

Weiterführende Infos dazu unter:

http://www.informationsgeld.info/
http://www.zukunftsbanken.eu/bankenre…
http://www.seefelder.de/unternehmenss…
http://de.wikipedia.org/wiki/Debt_Equ…
https://www.osbeee.com/

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Nun ist die POLITIK gefordert –
und das sind (in der Demokratie) WIR ALLE!
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Die Banken buchen leider beim „Kreditausfall“ NUR die Forderung als Aufwand aus, OHNE zugleich die Sichteinlage (ihre eigene Verbindlichkeit am Girokonto des Kreditnehmers) auch als ao. Ertrag aufzulösen. Würden sie so buchen, dann wäre der Kreditausfall erfolgsneutral und sie hätten KEIN RISIKO!
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w3000: Was bitte ist ein ao. Eintrag? Ich konnte zu dieser Abkürzung keine schlüssige Erklärung finden! Eine Wahrheit sagt, verstehst du ein Wort eines Satzes nicht, verstehst du den ganzen Satz bzw. dessen Aussage nicht.

Ihr Argument, warum sie das nicht tun, ist ziemlich naiv und frech: sie behaupten, dass dann nämlich das Giralgeld, das ja inzwischen z.B. zum Baumeister weiter überwiesen wurde, wenn der Kreditnehmer sich vom Kredit ein Haus gekauft hat, von DESSEN Konto „verschwinden“ würde.

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Das stimmt denn das Giralgeld wurde ja an den Baumeister als Bezahlung überwiesen. Am Bank-Konto des Kreditnehmers scheint jedoch der Betrag als offene Forderung an die Bank immer noch auf – richtig? Das Argument der Bank ist also wirklich frech!  Das Giralgeld wurde einmal von der Bank gebucht, an den der die echte Leistung erbracht auch weitergeleitet und noch ein zweites Mal PLUS Zinsen, will es die Bank haben, obwohl sie lediglich Zahlen im Computer erschaffen hat. Dafür müssen jetzt noch weitere Leute Leistung erbringen, also nicht nur der Baumeister, um die Bank am Leben zu erhalten.

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Was aber jeder weiß, der sich in der BILANZBUCHHALTUNG auskennt, ist, dass diese ertragswirksame Auflösung ja nicht auf den Girokonten sonder auf der Bilanzebene (also einmal am Jahresende pauschal für alle ausgefallenen Kredite) gebucht würde und ZUGLEICH eine „Rücklage zur Umlaufsicherung“ dotiert würde, damit das Giralgeld im Umlauf bleibt (d.h. dieser Ertrag nicht als „Gewinn“ ausgeschüttet werden kann).

Das verstehe ich wieder nicht!!! Ich verstehe aber, dass ein Gewinn der Bank erst dann zustande gekommen wäre, wenn das Giralgeld zu echtem Geld geworden ist und das ist nur immer der Teil, den der Kreditnehmer an die Bank durch seine Leistung „Kreditrate“ erstatten konnte. Eine Leistung für das Nichts, das dann zu Geld wird.

Damit wären gleich mehrere „Fliegen mit einer Klappe erschlagen“:
1) Kreditausfälle von Banken wären erfolgsneutral;2) Das Giralgeld bleibt (zum Unterschied von der Kreditrückzahlung) im Umlauf, womit Deflation vermieden wird;3) Für diese Art der Bankenrettung (Debt-Equity-Swap) würde KEIN CENT Steuergeld benötigt und4) dieses neu entstandene Eigenkapital („Rücklage zur Umlaufsicherung“) entspräche einer Staatsbeteiligung an den Banken, was zu politischer Unabhängigkeit von den Banken führt und ebenfalls den Staat (die Bevölkerung) KEINEN CENT Steuergeld kosten würde!

w3000: Nachdem ich das obige nicht verstehen konnte – kann ich diese Erläuterungen erst recht nicht verstehe!

Das sind auch schon die Gründe, weshalb die Banken das nicht lieben werden: Sie verlieren das Erpressungspotential gegenüber Staat und Realwirtschaft (ihren sogenannten Schuldnern).

w3000: Das klingt super als Effekt, den ich aber nicht begründen kann :-/

„Risiko“ besitzen Banken schon heute nicht, denn dieses existiert als statistischer Terminus nur dann, wenn eine entsprechende Verteilung bekannt und stabil ist. Preise und Wirtschaftslagen besitzen aber keine bekannte „Verteilung“, womit es sich korrekt formuliert um UNSICHERHEIT und nicht um RISIKO handelt. Ihre viel gepriesenen „statistischen Methoden zur Risikokontrolle“ sind daher, wissenschaftlich betrachtet, schlicht und einfach nicht anwendbar! Wer anderes behauptet begeht Wissenschaftsbetrug!

w3000: Diese Erklärung verstehe ich auch nicht!
Ich verstehe aber, dass die Banken kein Risiko haben können, da sie ja aus dem NICHTS schöpfen wofür später andere Leistung erbringen müssen, sodass aus dem NICHTS – ETWAS Reales wird, das wirklich Wert hat und diesen Wert beanspruchen die Banken NOCHMALS für sich mit Zinsen, was sie allenfalls nicht bekommen, weil doppelte und dreifache Leistung für nur eine geschaffene Realität LEBENSFERN ist.
Da die Bank selber aber keine Leistung erbringt, sondern nur fordert, kann sie auch kein RISIKO im echten Sinne, sondern wie Prof. Hörmann erklärt nur eine UNSICHERHEIT haben, ob sie das Giralgeld
zu Geld machen können. Das verstehe ich zunächst daraus, erscheint mir logisch, ob es SO richtig ist, weiß ich nicht????

Die durch Leistung  geschaffene Realität geschieht durch Umwandlung von den Geschenken der Natur in Gegenstände die der Mensch braucht, oder auch nicht wirklich braucht – das ist ein Faktum welches ich immer gerne anführe, weil es eine unumstößliche Wahrheit ist, die ich schon vor ca. 30 Jahren gefunden habe, woran ich auch festhalte. Das Fazit daraus ist: Geld steht für Leistung, aber vor allem für VERtrauen. Ohne Vertrauen braucht es auch kein Geld, denn es ist sowieso alles da was wir brauchen und die Natur verlangt kein Geld. Keiner muss auf etwas vertrauen, dass er seht und mit seinen Händen greifen kann, er weiß dass es da ist. Ich muss nicht darauf vertrauen, dass der Schuster mir Schuhe macht, wenn er sie gemacht hat, sind sie Realität. Allenfalls darf ich darauf hoffen, dass er sie wird machen können, was ich ihm natürlich ZUtraue.

GIB MIR DIE MACHT ÜBER DIE GESETZGEBUNG
UND ES IST MIR EGAL, WER DAS GELD BUCHT!
😉

Natürlich darf das niemandem egal sein – außerdem müsste es nicht eigentlich Giralgeld heißen, weil echtes Geld ja gar nicht gebucht werden kann????

!!!

AnNijaTbé am 22-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

 

Die Deutsche Bundesbank erklärt Buchgeld

buchgeld

Geld, das man nicht sehen kann

Das „unsichtbare“ Geld wird in einer Art Kreislauf von Bankkonto zu Bankkonto weitergegeben, weshalb es oft als Giralgeld (aus dem Italienischen: giro = Rundreise) bezeichnet wird. Häufig spricht man auch von Buchgeld, weil es nur in den Büchern der Banken erscheint. Mittlerweile erfolgt diese Aufzeichnung fast ausschließlich in elektronischer Form. Dabei handelt es sich vor allem um täglich fällige Einlagen („Sichteinlagen“) sowie Termin- und Spareinlagen von „Nichtbanken“, d. h. Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Institutionen und Privatleuten. Sichteinlagen können jederzeit abgehoben werden, bestehen für die Bank also nur „auf Sicht“. Sie werden überwiegend gering oder gar nicht verzinst.

Buchgeld ist Geld, aber kein gesetzliches Zahlungsmittel

Auf den ersten Blick mag es nicht so recht einleuchten, wieso Sichteinlagen zum Geld gerechnet werden. Doch bei näherer Betrachtung sind die Unterschiede zu Bargeld nicht so groß, denn ein Sichtguthaben erfüllt die Funktionen von Bargeld. Es steht jederzeit für Umbuchungen sowie für Bargeldauszahlungen zur Verfügung. Im November 2014 war das Gesamtvolumen der Sichteinlagen im Euro-Raum mit 4.858 Milliarden Euro mehr als fünfmal so groß wie der Bargeldumlauf mit 957 Milliarden Euro.

Im Unterschied zu Banknoten und Münzen ist das Buchgeld kein gesetzliches Zahlungsmittel. Dennoch wird es im Wirtschaftsleben allgemein akzeptiert. Dies beruht insbesondere darauf, dass das Buchgeld jederzeit wieder in Bargeld umgewandelt werden kann. Umkehrt wird Bargeld zu Buchgeld, wenn es auf ein Konto eingezahlt wird (z. B. die Tageseinnahmen im Einzelhandel). Umwandlungen von Buchgeld in Bargeld und umgekehrt sind also gängige Praxis. Der gesamte Geldbestand der Nichtbanken – Bargeld plus Buchgeld – bleibt dabei unverändert.

„Transport“ von Buchgeld – Organisation des bargeldlosen Zahlungsverkehrs

Damit das Buchgeld seine Funktion als Zahlungsmittel erfüllen kann, sorgt das Bankensystem für seinen Umlauf zwischen den Konten. Bargeldlose Zahlungen gehen immer „stofflos“ vor sich, also durch Übermittlung der Zahlungsinformation und Buchungen auf den Konten. Der Kontostand des Zahlers wird vermindert, während sich jener des Zahlungsempfängers erhöht. Wenn beide ihre Konten bei verschiedenen Banken haben, muss die Zahlung von diesen beiden beteiligten Banken transportiert und gebucht werden.

Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs

Beim Zahlungsverkehr wird zwischen Massen- und Individualzahlungsverkehr unterschieden. Im Massenzahlungsverkehr werden nicht so eilige Zahlungen mit zumeist nicht hohen Beträgen abgewickelt. Das sind Zahlungen des täglichen Lebens (z. B. Bezahlen von Telefonrechnungen, Gehältern oder Mieten). Beim Individualzahlungsverkehr handelt es sich meist um Zahlungen mit hohen Beträgen, die innerhalb von Sekunden abgewickelt werden.

Massenzahlungsverkehr

Eine Zahlung kann direkt zwischen zwei Banken verrechnet werden, wenn die eine jeweils ein Konto bei der anderen hat (Korrespondenzbankgeschäft). Ist dies nicht der Fall, muss entweder eine weitere Bank oder ein Clearinghaus zwischengeschaltet werden. Die weitere Bank bzw. das Clearinghaus sorgt für Weiterleitung der Zahlungsinformation und Buchung auf den Konten der beteiligten Banken. Die Banken versuchen, den bargeldlosen Zahlungsverkehr so zu organisieren, dass das Geld möglichst lange im eigenen Haus bzw. in der eigenen Bankengruppe bleibt. Daher haben sich die Banken gleicher Bankengruppen zu Gironetzen zusammengeschlossen, innerhalb derer die Zahlungen zwischen den angeschlossenen Banken ausgetauscht und gebucht werden.

Die deutschen Gironetze sind miteinander verbunden und ermöglichen so eine Weiterleitung der Zahlung an Banken anderer Bankengruppen. Alternativ können die Zahlungen über Clearinghäuser wie zum Beispiel STEP2 der Euro Banking Association ausgetauscht und gebucht werden. Zur Unterstützung des bargeldlosen Massenzahlungsverkehrs betreibt auch die Deutsche Bundesbank ein eigenes Clearinghaus (Elektronischer Massenzahlungsverkehr EMZ bzw. SEPA Clearer). Auch Banken ohne Einbindung in die deutschen Gironetze haben über dieses Clearinghaus Zugang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr mit allen übrigen Banken in Deutschland und Europa.

Die Bedeutung der Clearinghäuser hat mit der europaweiten Ausrichtung des Massenzahlungsverkehrs im Rahmen der SEPA-Einführung stark zugenommen. Um sicherzustellen, dass alle europäischen Banken erreicht werden können, sind die Clearinghäuser untereinander verbunden.

Individualzahlungsverkehr über TARGET2

TARGET steht für Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System und ist das Zahlungsverkehrssystem der Zentralbanken des Eurosystems. Es dient der Abwicklung eilbedürftiger Euro-Zahlungen in Echtzeit. TARGET wurde mit der Einführung des Euro Anfang 1999 in Betrieb genommen und zwischen November 2007 und Mai 2008 Schritt für Schritt durch TARGET2 abgelöst. TARGET2 ist eine technische Weiterentwicklung des ursprünglichen Systems und wurde von der Deutschen Bundesbank, der Banque de France und der Banca d’Italia entwickelt, die es auch betreiben. Eigentümer sind die Europäische Zentralbank und die nationalen Zentralbanken der Euro-Länder.

Über TARGET2 sind alle Banken im Euro-Raum direkt oder indirekt miteinander verbunden, mittelbar können auch viele weitere Banken in aller Welt erreicht werden. Das computergestützte System wird von den Zentralbanken für die Abwicklung geldpolitischer Geschäfte genutzt, beispielsweise für die Auszahlung von Krediten an die Banken. Diese nutzen TARGET2, um eilbedürftige Individualzahlungen abzuwickeln. Ein Beispiel ist, dass ein Unternehmen für den Kauf eines Grundstücks einen großen Euro-Betrag an ein anderes Unternehmen überweisen muss. Mit Hilfe von TARGET2 können solche Aufträge in Sekundenschnelle („in Echtzeit“) vorgenommen werden. Dazu werden Buchungen auf den Konten der an dieser Transaktion beteiligten Geschäftsbanken bei den Zentralbanken des Eurosystems vorgenommen. Weiter nutzen die Geschäftsbanken TARGET2, um Zahlungen untereinander abzuwickeln. Ein Beispiel ist eine Euro-Zahlung, die sich aus einem Devisengeschäft ergibt, oder aus einem Interbankenkredit, wenn eine Geschäftsbank einer anderen einen Kredit gewährt hat.

Außerdem wird TARGET2 von Betreibern anderer Systeme aus der Finanzbranche genutzt, um ihre Buchungen auf den Bankenkonten in TARGET2 vorzunehmen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Systeme, die Wertpapiergeschäfte verrechnen. Der Preis für ein gekauftes Wertpapier wird über TARGET2 bezahlt. Auch das Massenzahlungsverkehrssystem der Deutschen Bundesbank nutzt TARGET2 für die Buchung der zwischen den Banken ausgetauschten Zahlungen. Die sekundenschnellen Zahlungen, die das System ermöglicht sowie die vielen Möglichkeiten zur Liquiditätssteuerung in TARGET2 (z. B. das Setzen von Limiten, die Reservierung von Geldbeträgen für bestimmte Zahlungen), schaffen eine wichtige Grundlage sowohl für ein effizientes Liquiditätsmanagement der Geschäftsbanken als auch für die Umsetzung der Geldpolitik des Eurosystems. Über TARGET2 fließen pro Tag im Durchschnitt rund 350.000 Zahlungen im Wert von circa 2,5 Billionen Euro. Das entspricht in etwa dem deutschen Bruttoinlandsprodukt. Während eines Jahres werden von TARGET2 knapp 90 Millionen Zahlungen im Gesamtwert von rund 600.000 Milliarden Euro abgewickelt.

Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA)

[+] Euro-Zahlungsverkehrs- raum SEPA Im baren Zahlungsverkehr besteht mit dem Euro bereits seit 2002 eine gemeinsame Währung und ein einheitliches Zahlungsmittel in vielen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Um dies auch im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu erreichen, wurden Verfahren entwickelt, um Überweisungen und Lastschriften in Euro zu vereinheitlichen. Dies sind die SEPA-Instrumente (SEPA steht für Single Euro Payments Area). Im SEPA-Raum wird nicht mehr wie bisher zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen unterschieden. Auch Kartenzahlungen und Bargeldabhebungen sollen innerhalb des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums ebenso schnell, sicher und effizient abgewickelt werden wie im Heimatland. Für die grenzüberschreitende Kartennutzung sind einheitliche Kartensysteme notwendig. Auf dem deutschen Markt werden ab April 2015 neue Verarbeitungssysteme für die Abwicklung von Kartenzahlungen eingeführt. Diese beruhen auf europaweiten Standards und ermöglichen die Abwicklung von SEPA-Zahlungen. An SEPA nehmen Zahlungsdienstleister aus den Ländern der Europäischen Union, aus Island, Monaco, Liechtenstein, Norwegen, San Marino und der Schweiz teil.

IBAN und BIC

Seit Februar 2014 ist bei bargeldlosen Zahlungen in Euro (Überweisungen und Lastschriften) anstelle von Kontonummer und Bankleitzahl die IBAN (International Bank Account Number) zu verwenden. Bei grenzüberschreitenden Zahlungen ist bis Februar 2016 zusätzlich auch noch der BIC (Business Identifier Code) nötig. Verbraucherinnen und Verbraucher dürfen noch bis Februar 2016 die bisherigen Kontonummern und Bankleitzahlen verwenden. Die Banken wandeln diese in die IBAN um. Die IBAN und der BIC wurden eingeführt, um den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zu erleichtern.

Die IBAN ist in den einzelnen Ländern unterschiedlich aufgebaut, besteht aber aus maximal 34 Stellen, wobei die ersten vier Stellen einheitlich festgelegt sind. Jedem Konto lässt sich eindeutig eine IBAN zuordnen. In Deutschland wird die IBAN mit 22 Stellen dargestellt und ist wie folgt aufgebaut:

Die ersten beiden Stellen geben die Länderkennung wieder, gefolgt von zwei Prüfziffern sowie der achtstelligen deutschen Bankleitzahl. Die letzten zehn Stellen sind für die Kontonummer vorgesehen. Wenn die Kontonummer weniger als zehn Stellen umfasst, wird sie rechtsbündig gesetzt und die „fehlenden“ Plätze zwischen ihr und der Bankleitzahl mit Nullen aufgefüllt.

Der BIC (auch SWIFT-Code) ist eine internationale Bankleitzahl. Die ersten vier Stellen bezeichnen die Bank. Darauf folgen die Länderkennung und eine zweistellige Orts-/Regionalangabe. Die letzten drei Stellen können für Filialbezeichnungen genutzt werden oder frei bleiben, womit der BIC entweder acht oder elf Stellen umfasst.

Quelle: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Dossier/Service/schule_und_bildung_kapitel_3.html?notFirst=true&docId=147648

Anonymous – Die geheime Weltregierung [Deutsch]

Sie kontrollieren die Regierungen, Präsidenten und Behörden. Die Banker von Goldman Sachs. Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist eine unsichtbare Schattenregierung.

Veröffentlicht am 30.01.2017

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