Von Rothschild kontrolliertes Nachrichtenmagazin: „Machen Sie sich für eine Weltwährung bis 2018 bereit“

Das Magazin The Economist veröffentlichte vor fast 30 Jahren einen Artikel, in dem die Chance einer Weltwährung diskutiert wird, die um das Jahr 2018 herum zu erwarten sei.

Der Artikel von 1988 wirft seine Schatten voraus auf eine methodologische Entwicklung hinsichtlich einer zentralisierten Weltwährung, die sich für uns in vielerlei Hinsicht bereits in den letzten Jahrzehnten abgespielt hat.

Man muss auch daran denken, dass die einflussreiche Rothschild-Familie, die sich selbst als „Verwalter des Erbes des Nachrichtenmagazins The Economist“ betrachtet, mithilfe von The Economist daran interessiert ist, Kontrolle auszuüben.

 

Im Wesentlichen operiert das Magazin als ein quasi-propagandistischer Arm für das Bankenimperium und verwandter Geschäfte der Rothschilds und ist in vielerlei Hinsicht dazu gedacht, die öffentlichen Meinung dafür zu mobilisieren, die globalistische Agenda in die Tat umzusetzen (Rothschild, Soros & Co.: Superreiche warnen uns vor dem Crash).

Der nachfolgende Ausschnitt erschien in der Printausgabe des Magazins am 9. Januar in Ausgabe 306, S. 9-10.

Bereit für den Phönix

Von heute an gerechnet in dreißig Jahren, werden Amerikaner, Japaner, Europäer und Menschen in vielen anderen reichen Ländern sowie manche relativ arme wahrscheinlich ihre Einkäufe mit der gleichen Währung bezahlen.

Die Preise werden nicht in Dollar, Yen oder D-Mark angegeben sein, sondern, sagen wir, in Phönix. Der Phönix wird von Unternehmen und Käufern bevorzugt werden, weil er komfortabler sein wird als die heutigen Nationalwährungen, die bis dahin als eine überholte Ursache von vielerlei Zerrüttung des ökonomischen Lebens im letzten (20. ) Jahrhundert gelten.

 

Anfang 1988 scheint dies eine abwegige Vorhersage zu sein. Vorschläge zur letztendlichen Währungsunion nahmen vor fünf und zehn Jahren stark zu, aber diese hatten kaum auf die Rückschläge von 1987 abgezielt. Die Regierungen der großen Ökonomien versuchten, sich ein oder zwei Zoll in Richtung eines stärker gelenkten Systems von Wechselkursen zu bewegen – ein logisches Vorspiel, so könnte es scheinen, auf dem Weg zur radikalen Währungsreform.

Aufgrund des Mangels an Kooperation bei ihren zugrundeliegenden ökonomischen Richtlinien, hatten sie es schrecklich vermasselt und provozierten den Anstieg bei Zinssätzen, die den Absturz der Börsenmärkte im Oktober mit sich brachten. Diese Ereignisse haben die Wechselkursreformer nachdenklich gestimmt.

Der Börsenkrach lehrte sie, dass die Vortäuschung einer politischen Zusammenarbeit schlimmer sein kann als gar nicht zu handeln, und dass bis zu dem Punkt, an dem eine echte Kooperation umsetzbar ist (d.h. bis die Regierungen etwas von ihrer ökonomischen Souveränität aufgeben), wird man sich mit weiteren Versuchen abmühen, die Währungen zu stützen.

Die neue Weltwirtschaft

Die größte Veränderung in der Weltwirtschaft seit Anfang der 1970er besteht darin, dass die Geldströme den Handel mit Gütern als jene Triebkraft ersetzt haben, welche die Wechselkurse antreibt. Als Ergebnis der unaufhörlichen Verflechtung der Weltfinanzmärkte können Unterschiede bei der nationalen Wirtschaftspolitik die Zinssätze nur geringfügig durcheinander bringen (oder Erwartungen von zukünftigen Zinssätzen), jedoch riesige Transfers von finanziellen Vermögenswerten von einem Land zum anderen hervorrufen.

Diese Transfers überschwemmen den Strom von Handelsumsätzen in ihrer Auswirkung auf die Nachfrage nach und Versorgung mit verschiedenen Währungen und daher in ihrer Auswirkung auf die Wechselkurse. Indem die Telekommunikationstechnologie weitere Fortschritte erzielt, werden diese Transaktionen dennoch billiger und schneller sein. Mit unkoordinierten wirtschaftspolitischen Entscheidungen können Währungen nur instabiler werden.

(Screenshot der Ausgabe aus dem Jahre 1988)

Bei all diesen Möglichkeiten lösen sich die nationalen ökonomischen Grenzen langsam auf. Indem sich der Trend fortsetzt, wird die Attraktivität einer (einzigen) Währung zumindest für sämtliche Haupt-Industrieländer unwiderstehlich erscheinen, außer für Devisenhändler und Regierungen.

In der Phönix-Zone würden ökonomische Anpassungen an Verlagerungen bei relativen Preisen glatt und automatisch ablaufen, anstatt wie heute zwischen verschiedenen Regionen innerhalb ausgedehnter Ökonomien (eine kurze Darstellung auf den Seiten 74-75 erklärt, wie). Die Abwesenheit aller Währungsrisiken würde den Handel, die Investitionen und die Beschäftigung ankurbeln.

Die Phönix-Zone würde nationalen Regierungen enge Beschränkungen auferlegen. Es würde zum Beispiel keine nationale Währungspolitik geben. Die weltweite Geldmenge des Phönix wäre durch eine neue Zentralbank festgelegt, vielleicht einen Ableger des IWF. Die Inflationsrate der Welt – und daher jede nationale Inflationsrate innerhalb eng gesteckter Grenzen – würde sich in ihrer Obhut befinden. Jedes Land könnte Steuern und öffentliche Ausgaben dazu benutzen, um vorübergehende Rückgänge der Nachfrage auszugleichen, aber es würde Geld leihen müssen, anstatt es zu drucken, um sein Haushaltsdefizit auszugleichen.

Ohne Regress auf die Inflationssteuer würden Regierungen und ihre Gläubiger dazu gezwungen sein, ihre Pläne der Kreditvergabe und -nahme sorgfältiger zu beurteilen, als sie dies heute tun. Dies bedeutet einen großen Verlust an ökonomischer Souveränität, aber die Tendenzen, die den Phönix so attraktiv machen, überwiegen diese Souveränität in jedem Fall. Selbst in einer Welt mehr oder weniger schwankender Wechselkurse wurde die politische Unabhängigkeit individueller Regierungen durch eine unfreundliche Außenwelt auf den Prüfstand gestellt.

Indem sich das nächste Jahrhundert nähert, werden die natürlichen Kräfte, die die Welt in Richtung ökonomischer Verflechtung drängen, Regierungen eine große Bandbreite an Wahlmöglichkeiten anbieten. Sie können mit dem Strom schwimmen oder sie können Hemmnisse aufbauen. Den Weg für den Phönix freizumachen, wird dann weniger vorgetäuschte und mehr echte politische Übereinkünfte bedeuten.

Es wird bedeuten, dem privaten Sektor neben existierenden nationalen Währungen den Gebrauch einer internationalen Währung zu erlauben und dann aktiv zu fördern. Das würde die Leute für den letztendlichen Schritt hin zu einer vollständigen Währungsunion mit ihren Brieftaschen abstimmen lassen.

Der Phönix würde wahrscheinlich als eine Mischung von Nationalwährungen beginnen, genau wie heute Sonderziehungsrechte. Mit der Zeit würde sein Wert im Vergleich zu Nationalwährungen an Bedeutung verlieren, weil die Leute ihn wegen seiner Komfortabilität und der Stabilität seiner Kaufkraft bevorzugen würden.

Die Alternative – die Autonomie bei politischen Entscheidungen zu erhalten – würde eine neue Ausbreitung wirklich drakonischer Kontrollen von Handels- und Kapitalströmen beinhalten. Dieser Kurs bietet Regierungen glänzende Möglichkeiten. Sie könnten Wechselkursbewegungen verwalten, Währungs- und Steuerpolitik ohne Verbote umsetzen und die resultierenden Explosionen der Inflation durch Preis- und Einkommenspolitik in Angriff nehmen. Es ist ein wachstumshemmendes Szenario. Merken Sie sich den Phönix für ungefähr 2018 vor und nehmen sie ihn wohlwollend auf, wenn er kommt.

1998, also nur zehn Jahre später, hat The Economist erneut die Öffentlichkeit mobilisiert, um mit dem Artikel One world, one money (Eine Welt, eine Währung) die globalistische Agenda weiter voranzubringen (Mysteriöse Tarotkarten auf Titelbild: Das Economist-Cover für “The World in 2017“ wurde geändert! Was steckt dahinter?).

In großer Übereinstimmung mit dem Artikel von 1988, versucht die Publikation zu erklären, warum ein viel zentralisierteres und kontrollierteres System für die Weltwirtschaft von Nutzen wäre, während gänzlich die Tatsache ignoriert wird, dass eine solch zentralisierte Weltwährung ein massiver Coup für das internationale Bankenkartell wäre und wie sehr er sich unter dem Strich für des Bankenimperium der Rothschilds auszahlen würde.

Zusätzlich muss festgehalten werden, dass die Erschaffung einer Weltwährung eine übermäßige Menge geopolitischen Kapitals an ungewählte internationale Banker übergeben würde und nachfolgend den Bürgern jeder Nation und ihrer jeweiligen Repräsentanten in der Regierung die Macht entziehen würde.

Will wirklich irgendjemand, dass internationale Banker eine solch enorme politische Macht zusätzlich zum massiven Finanzeinflusses und der Macht innehaben, die sie bereits jetzt in den Händen halten? Die Leute wollen mehr Mitspracherecht über ihr eigenes Leben, anstatt politische Entscheidungen durch internationale Bankster-Bürokraten diktiert zu bekommen.

Kontrolle über die Geldmenge einer Nation ist im Grunde genommen das Lebenselixier staatlicher Souveränität – ohne diese Unabhängigkeit existiert der Staat nur auf dem Papier, ist aber supranationalen Mächten untergeordnet, deren Interessen außerhalb inländischer und nationaler politischer/ökonomischer Angelegenheiten liegen.

“Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht”, sagte Mayer Amschel Rothschild, der Gründer der Bankendynastie der Rothschilds.

Obwohl sich die Rothschild-Familie nun im Allgemeinen stark aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, unterhält sie immer noch beträchtliche geschäftliche Unternehmungen in einem großen Spektrum an Bereichen. Während man zwar keinen bestimmten Rothschild auf Forbes’ Liste der Reichen findet, wird geschätzt, dass die Familie eine Billion Dollar an Vermögenswerten auf der ganzen Welt besitzt, daher hat ihre Stimme großes Gewicht durch das gesamte geopolitische Spektrum hindurch, das viele als eine versteckte Hand wahrnehmen, die stillschweigend hinter einem Schleier der Heimlichkeit und Verschwiegenheit Ereignisse manipuliert (Lord Rothschild über Finanzwelt: „Wir erleben das größte Experiment der Geschichte“).

Fangen Sie an, das Gesamtbild zu erkennen?

Wenn ja, teilen Sie bitte diese wichtigen Informationen über das Drängen zu einer Weltwährung und der dahinter stehenden Agenda!

Der Autor Jay Syrmopoulos ist ein geopolitischer Analyst, Freidenker und leidenschaftlicher Gegner von Autoritarismus. Er ist zurzeit Doktorand an der University of Denver, wo er einen Masterabschluss in Globalen Angelegenheiten anstrebt und einen BA-Abschluss in Internationalen Beziehungen innehat. Jays Schriften wurden sowohl bei Mainstream- als auch unabhängigen Medien veröffentlicht – und mehrere zehn Millionen Mal angesehen. Sie können ihm auf Twitter folgen unter @SirMetropolis und auf Facebook unter SirMetropolis. Sie können seine Arbeit auf Patreon unterstützen. Dieser Artikel erschien erstmals bei The Free Thought Project.

https://www.pravda-tv.com/2017/07/von-rothschild-kontrolliertes-nachrichtenmagazin-machen-sie-sich-fuer-eine-weltwaehrung-bis-2018-bereit/

OGH-Urteil: Banken müssen Kreditzinsen teilweise zurückzahlen

Banken müssen Kreditzinsen teilweise zurückzahlen (Bild: thinkstockphotos.de)

28.06.2017, 16:50

Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs sorgt für Aufregung: Bei der Berechnung der Kreditzinsen muss der Kunde vom derzeit negativen Referenzzins profitieren. Die Hypo Tirol, die von der Arbeiterkammer geklagt wurde, hat das Verfahren verloren und muss Geld zurückzahlen. Viele weitere Banken könnten folgen.

alles lesen:  http://www.krone.at/oesterreich/banken-muessen-kreditzinsen-teilweise-zurueckzahlen-nach-ogh-urteil-story-576236

BGH-Urteil: Banken müssen Milliarden an Verbraucher zurückzahlen

Die Bankentürme in Frankfurt am Main: Auf die Institute kommen Milliardenforderungen zu

Die Bankentürme in Frankfurt am Main: Auf die Institute kommen Milliardenforderungen zu
Quelle: dpa/fru cul

Von Kathrin Gotthold | Veröffentlicht am 28.10.2014 | Lesedauer: 5 Minuten

Der BGH hat entschieden, dass Kunden Gebühren für Konsumentenkredite zurückverlangen können, die ihnen die Banken unzulässigerweise in Rechnung gestellt haben. Für die Geldhäuser wird das teuer.

s gehörte schon beinahe zum Alltag in der Bankenwelt: Bei Abschluss eines Kreditvertrages knöpften Banken und Sparkassen ihren Kunden regelmäßig Bearbeitungsgebühren ab. Zu Unrecht, wie der Bundesgerichtshof (BGH) bereits im Mai dieses Jahres erklärt hatte. Nun hat das oberste Zivilgericht Deutschlands noch einmal nachgelegt und erklärt, dass selbst Kreditkunden, die ihre Verträge im Jahr 2004 abgeschlossen haben, diese Gebühren noch zurückverlangen dürfen (Az. XI ZR 348/13 und 17/14).

Banken müssen nun mit einer Flut an Rückforderungen rechnen, die Stiftung Warentest erwartet rund eine Milliarde Euro pro Jahr. Nach der Erfahrung von Rechtsanwältin Stephanie Quast von der Kanzlei Kälberer & Tittel handelt es sich meistens um Beträge von etwa 200 bis 600 Euro. Doch gebe es auch viele Fälle, in denen es um deutlich höhere Beträge gehe: „Beispielsweise bei Immobiliendarlehen oder bei Autofinanzierungen.“

alles lesen: https://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article133741520/Banken-muessen-Milliarden-an-Verbraucher-zurueckzahlen.html

 

 

 

Milliarden aufs Privatkonto von Merkel – Die Steuer-Abzocke! – Dokumentation 2017 [NEU in HD] DokuChannelNo1

Auch solcher Betrug an der Allgemeinheit ist nur mit dem allgemeinen Betrugssystem am Volk und MIT Geld möglich!

Published on Jun 14, 2017

Milliarden aufs Privatkonto von Merkel – Die Steuer-Abzocke! – Dokumentation 2017 [NEU in HD]
Milliarden aufs Privatkonto von Merkel – Die Steuer-Abzocke! – Dokumentation 2017 [NEU in HD]

Für mehr neue deutsche Dokumentationen und Reportagen aus 2017 in HD bitte LIKEN!! Vielen Dank!

G20 Zusammenfassung | stell dir vor…

stell dir vor…

Kommentar vorweg: Beim Lesen dieser Zusammenfassung denke man immer daran, dass es um Globalisierung und der Erreichung einer Weltregierung geht. Dieser Gipfel war für viele Aspekte dieser Ziele von großer Bedeutung. Nicht von ungefähr wurde den ganzen Sommer über und bereits davor extrem gesprüht. Mit der Ausbringung von Nanopartikel am Himmel manipuliert man auch die Stimmung der Menschen. Es herrscht eine Weltuntergangsstimmung in der Natur!

Die Natur wird sich zunehmend gegen die immer extremer werdenden Einflüsse und Gifte wehren und die Politiker, die Eliten werden auch das versuchen für ihre Pläne zu nutzen, man denke dabei an die so genannten Klimaschutzabkommen. Sie verursachen Katastrophen und Zerstörung und ziehen zynisch auch noch politischen Vorteil mit Lügen und Betrügen und ständigem Blendwerk daraus… doch… wie lange glaubt man ihnen das noch????

Wie immer ist man auf der richtigen Seite eher dann, wenn grundsätzlich ALLES was von denen kommt invertiert (gegenteilig) verstanden wird, denn das Gegenteil ist meist die pure Wahrheit!

Solange man sich auf dieser Ebene der G20 nicht einig ist haben die Völker noch Luft. Wie es aussieht wurde man sich jedoch bei diesem Gipfel in den meisten Programmen total einig. Sogar die Klimafrage ist weitestgehend abgesegnet – nur die USA hat eine Ausnahmestellung, alleine darüber sollte man sinnieren. Einerseits wehrt sich Trump noch immer dagegen in dem Fluss der globalisierten Einigkeit unter zu gehen. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille, die andere ist… warum sollte denn das Imperium an sich selber eine Klimaschutzabgabe bezahlen????

Dass die Völker sowieso gar nicht gefragt werden ist fast schon blöd überhaupt noch zu erwähnen, es sei dennoch ausdrücklich gesagt, für all jene, die immer noch nicht aufgewacht sind.

Hochinteressant ist auch, das Russland oder Putin in diesem Beitrag mit KEINEM WORT auch nur erwähnt wird. Auch stellt sich für mich immer wieder die Frage, ob es denn wirklich wahr ist, dass die USA, was deren Kriegsmaterial anbelangt immer noch VOR den RUSSEN kommen. Könnte das nicht auch nur ein Blendwerk eines bankrotten Imperiums sein, dessen Untergang verzweifelt entgegen zu wirken Trump angetreten ist.

Für mich steht außer Frage, dass Trump und Putin FRIEDEN haben wollen, aber wollen das auch die anderen, die ebenfalls intensiv an einer Vormachtstellung auf dieser Erde arbeiten???

Narendra Modi war auch gut am G20 zu sehen, das erwähne  ich nur deshalb weil er ja angeblich ermordet worden sein sollte, natürlich war das nicht in der Weltpresse zu lesen, sondern nur eine einzige kleine „Nebenbeimeldung“ gab es diesbezüglich, nachdem das Bargeld in Indien weitestgehend eingeschränkt wurde und die Leute seither nicht mehr ans Geld rankommen können. Ein Freund, der in diesen Tagen in Indien war, erzählte mir, dass man pro Tag kaum so viel Geld abheben konnte, als man für den Tag auch braucht, darüber hinaus waren die Bankomaten meist auch leer und es gibt seither wirklich krasse Einschränkungen was das Geld anbelangt. Wahrscheinlich will man in Indien auch das Chipen der Leute vorantreiben, sodass sie alle nur noch RFID-Figuren auf dem Schachbrett Indiens sind.

Bei diesem Summit/Gipfeltreffen stellte sich für mich auch die Frage, wie viele Klons man uns präsentierte, ist Modi auch durch einen künstlichen Zwilling ersetzt worden? Die Erzeugung von Hybridmenschen/Robotoiden ist seit Jahrzehnten keine Neuigkeit mehr, jeder kann durch einen künstlichen Zwilling ersetzt werden, was natürlich in der Weltpresse auch nicht thematisiert wird.

Wir leben in einer teilweise künstlichen Welt, in der einige Idealisten weiterhin versuchen das Natürliche, unsere ECHTE Welt mit Himmel und Erde, mit echten Bäumen und Früchten, mit echten Wiesen und Tieren, vor allem aber mit ECHTEN Menschen zu retten versuchen.

Bargeldabschaffung: Darauf sollten wir auch in Europa gefasst sein – die Bargeldabschaffung ist schon lange Thema – da dieses aber auch nicht erwähnt wurde, gehe ich davon aus, dass man sich da ganz und gar einig ist.

Stelle dir vor…

eine Welt ohne Geld…

…dass das Geld von den Völkern der Welt abgeschafft wurde

(nicht von den Eliten, denn die wollen ja die Zwangschipung),

und alle Menschen wie bisher ihrer Arbeit, ihrer Funktion, ihrer Berufung nachgehen, NUN also alles ohne Geld funktioniert – wie bisher.

Stellt euch vor, gar nichts ist zusammengebrochen, was wir alle fürs tägliche Leben brauchen, nur unnötige unproduktive Arbeit war weggefallen, es gibt keine Schulden mehr, die Systeme haben sinnvolle Tätigkeiten übernommen und heißen nun nicht mehr Magistrat, Ministerium oder Finanzamt sondern: Wasser und Luftschutz – Ernährungszentren – Verteidigungseinrichtung für Leib, Seele und Geist – Spiele- und Sportzentren – Mensch Tier und Natur – Wissensbereitstellung – was will ich wirklich wirklich? (ist eine Art AMS) – und ähnlich….

Jene, die unbedingt wertlose SCHEINE weiterhin gegen wertvolle Tätigkeit oder Ware tauschen wollen, dürfen das natürlich auch weiterhin tun, sie werden allerdings von der Mehrheit nicht unterstützt und bekommen auch dafür nicht alles was sie brauchen – da ja die Völker begriffen haben, dass man Geld weder essen, noch anziehen kann, auch die Rohstoffe, die uns die Natur schenkt können nicht gegen SCHEINE getauscht werden, weil die Natur für ihre Gaben nichts verlangt, sondern ALLES WAS SIE HAT bedingungslos gibt.

Die Völker der Welt haben inzwischen auch begriffen, dass die, sie ernährende und am Leben erhaltende Natur ge- und beschützt werden muss, sodass sie uns ALLEN weiterhin geben kann, was wir Menschen brauchen.

Die Völker dieser Welt haben außerdem auch begriffen, dass die Natur sich bei Missbrauch auflehnt und jene vernichtet, die achtlos und geringschätzig mit der Natur umgehen!!!!

©AnNijaTbé am 4-8-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Zusammenfassung: G20 bekennen sich zu Freihandel und Klimaschutz
Bildquelle: Fabrizio Bensch/Reuters

Zusammenfassung: G20 bekennen sich zu Freihandel und Klimaschutz

09.07.2017 06:40:00

Die G20-Staaten haben sich nach Angaben aus der EU auf eine gemeinsame Gipfelerklärung geeinigt. „Wir haben eine Erklärung – nicht 19 zu 1, sondern mit allen 20“, sagte ein EU-Vertreter am Samstagmorgen in Hamburg. Lediglich beim Klimaschutz-Teil gebe es noch Differenzen. Dabei geht es um die Frage, wie die USA ihre Sonderrolle nach dem angekündigten Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen formulieren dürfen.

Nach den Differenzen mit US-Präsident Donald Trump galt lange als unsicher, ob sich die G20-Staaten auf eine gemeinsame Erklärung einigen würden. Man sei sich beim Handel aber völlig einig geworden, hieß es nun. Es gebe in der Abschlusserklärung einen klares Bekenntnis gegen Protektionismus. Es würden aber auch betont, dass es etwa beim Marktzugang gleiche Bedingungen in den Handelsbeziehungen geben solle, sagte der EU-Vertreter.

In der Abschlusserklärung werde zudem anerkannt, dass es Verteidigungsinstrumente gegen unfaire Handelspraktiken geben solle. Das hatte auch der letzte EU-Gipfel beschlossen. „Wir werden Märkte offen halten und gleichzeitig die Bedeutung eines gegenseitigen und für beide Seiten vorteilhaften Handels- und Investitionsrahmens und das Prinzip der Nicht-Diskriminierung anerkennen. Wir werden weiter gegen Protektionismus kämpfen – einschließlich aller unfairen Handelspraktiken und in Anerkennung der Rolle legitimer Handelsabwehr-Instrumente“, heißt es nun. Außerdem soll die Arbeit etwa der Welthandelsorganisation im Rahmen ihres Mandats überprüft werden.

Die Formulierung gilt als klassischer Kompromiss. Einerseits gibt es das von den Europäern und anderen geforderte Bekenntnis zum Freihandel. Andererseits werden auch die von den USA, aber auch den Europäern gebilligten Abwehrinstrumente etwa gegen Dumping festgeschrieben. EU-Diplomaten betonen, dass es wichtig gewesen sei, die USA auf ein Bekenntnis auch zur WTO festzulegen, weil damit multilaterale Regeln für den Handel akzeptiert würden. Hintergrund ist, dass die EU einseitige US-Sanktionsmaßnahmen auch gegen EU-Stahlhersteller kritisiert. Trump will die heimische Stahlbranche stärken und geht mit Strafzöllen unter anderem bereits gegen Salzgitter und die Dillinger Hütte vor. Festgelegt wird in der Erklärung zudem, dass die G20 verstärkt gegen Überkapazitäten bei der Stahlproduktion vorgehen wollen. Damit wird auf eine Vereinbarung vom letzten G20-Gipfel in China angeknüpft. Weil sich etwa die USA und EU darüber beschweren, dass China dennoch weiter erhebliche Überkapazitäten auf die Weltmärkte bringt, wird nun ein engerer Monitoring-Prozess angestrebt. EU-Offizielle zeigten sich sehr zufrieden mit der Einigung. „Es ist wichtig, dass die Gegenseitigkeit beim Marktzugang unterstrichen wird.“ Die deutsche G20-Präsidentschaft habe eine gute Balance gefunden.

NOCH STREIT ÜBER EINEN SATZ IM KLIMAKAPITEL

Der Klima-Teil der Erklärung wird wie, von der Nachrichtenagentur Reuters bereits berichtet, drei Absätze haben: Zunächst wird von allen G20-Staaten gemeinsam die Bedeutung unterstrichen, die Treibhausgase zu reduzieren. Dies sei nicht strittig gewesen, wird betont. Dann wird festgehalten, dass die USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen aussteigen wollen. Der Streit kreist nun noch um einen Satz, in dem die USA ihre Rolle beschreiben und ihren Einsatz für fossile Energien unterstreichen. Hintergrund ist, dass die US-Regierung den Europäern Flüssiggas als Alternative zu russischem Gas anbietet. Dies soll auch helfen, die US-Handelsbilanz zu verbessern.

Die anderen 19 G20-Staaten bekennen sich in einem weiteren Paragrafen dazu, dass sie an der Umsetzung des Pariser Abkommens festhalten wollen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte mehrfach betont, dass sie keine verwässerte Erklärung wolle, sondern dass Differenzen etwa beim Klimaschutz auch benannt werden müssten.

rtr

http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Zusammenfassung-G20-bekennen-sich-zu-Freihandel-und-Klimaschutz-1002156574

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