Das Allsehende Auge auf dem Obersten Gerichtshof in Israel ‪#‎zukrassalter

Published on Mar 18, 2016

Der Oberste Gerichtshof von Israel ist die Schöpfung einer Elitefamilie: der Rothschilds. In ihren Verhandlungen mit Israel haben sie sich bereit erklärt, das Gebäude unter drei Bedingungen mit zu finanzieren: Die Rothschilds würden das Grundstück aussuchen, sie würden ihren eigenen Architekten das Vorhaben ausführen lassen und niemand dürfe je den Preis der Errichtung des Gebäudes erfahren. Die Gründe für diese Bedingungen liegen auf der Hand: der Oberste Gerichtshof ist ein Tempel der Mysterienreligion der Freimaurer und wurde von der Elite für die Elite errichtet. 1992 erbaut liegt der Oberste Gerichtshof von Israel in Jerusalem, vor der Knesset (Regierungsgebäude von Israel). Seine eigentümliche Architektur hat aufgrund der Gegenüberstellung von Alt und Neu, Licht und Schatten sowie geraden Linien und Kurven Kritik und Lob empfangen. Fast alle Kritiker und Journalisten haben jedoch die offenkundig okkulten Symbole zu erwähnen vergessen, die im ganzen Gebäude gegenwärtig sind. Prinzipien der Freimaurer und Illuminati werden in vielen Fällen verkörpert und beweisen ohne Zweifel, wer dort das Sagen hat. Oberster Gerichtshof in Jerusalem: Der Thron des freimaurerischen Rothschild-Antichristen….mehr: http://x2t.com/439061 #illuminaten #rothschild #israel #jerusalem #freimaurer #logen #elite #macht #kontrolle #zukrasalter #weltverschwörung #dollar #Orwell #Okkultismus #schattenregierung #Masonic #Sklaven #satanischen #satanisch #NWO #Conspiracy Quelle: http://x2t.com/439058 und http://x2t.com/43905

Donald Trump hat Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt

Meldungen dazu:

http://www.ardmediathek.de/tv/Nachtmagazin/nachtmagazin/Das-Erste/Video?bcastId=331152&documentId=48200860

ARD: Themen der Sendung: Trump-Rede: USA erkennt Jerusalem als Hauptstadt Israels an, Reaktionen aus der arabischen Welt nach Trump-Rede, SPD-Bundesparteitag soll richtungsweisende Entscheidungen bringen, Weitere Nachrichten, Zugunglück in NRW: Personenzug hätte Gleisabschnitt nicht befahren dürfen, Karl Lagerfeld: Modenschau in der Elbphilharmonie, Champions League: Leipzig verliert gegen Istanbul, Das Wetter | Der Beitrag zum Thema „Champions League“ darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.

Weißes Haus will Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennen

Ungeachtet aller Warnungen will Donald Trump Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkennen. Das Außenministerium soll nun die Verlegung der amerikanischen Botschaft vorbereiten.

„Jerusalem ist die rote Linie der Muslime“

Bis heute erkennt die Weltgemeinschaft Jerusalem als Hauptstadt Israels nicht an. Donald Trump will das ändern – jetzt warnt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seinen Amtskollegen vor diesem Schritt.

Der türkische Präsident bezeichnet die Überlegungen, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, als „Fehler”.

Rede zur Anerkennung von Jerusalem als Israels Hauptstadt

US-Präsident Donald Trump hat Jerusalem am Mittwoch als Hauptstadt des Staates Israel anerkannt. Auszüge seiner Rede in chronologischer Reihenfolge im Wortlaut: http://www.pnp.de/nachrichten/tagesthemen/hintergruende/2758507_Rede-zur-Anerkennung-von-Jerusalem-als-Israels-Hauptstadt.html

 

Rabbi packt aus ! Die Wahrheit über Hitler und die Juden !

Veröffentlicht am 07.07.2017

Trump besucht als erster Präsident Amerikas die Klagemauer

 

soviel dazu, wem Herr Trump dient !

Richard C. Schneider erklärt Zionismus und Judentum

Danke Konstantin!
Sehr interessant – kurz und bündig!

Published on Jul 13, 2012

Video aus dem BR-Blog

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Theodor Herzl (Hebrew: תאודור הֶרְצֵלTe’odor Hertsel, Hungarian: Herzl Tivadar; May 2, 1860 – July 3, 1904), born Benjamin Ze’ev Herzl (Hebrew: בִּנְיָמִין זְאֵב הֶרְצֵלBinyamin Ze’ev Hertsel), also known in Hebrew as חוֹזֵה הַמְדִינָה‎, Chozeh HaMedinah (lit. „Visionary of the State“) was an Austro-Hungarian journalist, playwright, political activist, and writer who was one of the fathers of modern political Zionism. Herzl formed the World Zionist Organization and promoted Jewish migration to Palestine in an effort to form a Jewish state. Though he died long before its establishment, he is generally considered a father of the State of Israel, formed in 1948.

While Herzl is often mistakenly identified as the first major Zionist activist, scholars such as Yehuda Bibas, Zvi Hirsch Kalischer and Judah Alkalai were promoting Zionist ideas before him.

Theodor Herzl and Shabbetai Zvi – the Palestinian problem ...Theodor Herzl (2. Mai 1860 in Pest, Kaisertum Österreich3. Juli 1904 in Edlach an der Rax, Niederösterreich) war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller jüdischer Herkunft, Publizist und Journalist und der Begründer des modernen politischen Zionismus.[1] Er gilt deshalb als der zentrale Vordenker und zugleich als aktiver Wegbereiter eines modernen jüdischen Staates, der später in Form des modernen Staates Israel Realität wurde. 1896 veröffentlichte er das Buch Der Judenstaat; dieses hatte er unter dem Eindruck der Dreyfus-Affäre geschrieben.

Rabbi Abraham Isaac Kook. A constant striving for immediate contact ...Abraham Isaac Kook (Hebrew: אברהם יצחק הכהן קוק Abraham Yitshak ha-Kohen Kuk;8 September 1865–11 September 1935) was the first Ashkenazi chief rabbi of British Mandatory Palestine, the founder of Yeshiva Mercaz HaRav Kook (The Central Universal Yeshiva), Jewish thinker, Halakhist, Kabbalist and a renowned Torah scholar. He is known in Hebrew as הרב אברהם יצחק הכהן קוק HaRav Avraham Yitzchak HaCohen Kook, and by the acronym הראיה (HaRaAYaH), or simply as „HaRav.“ He was one of the most celebrated and influential rabbis of the 20th century.[1]

Abraham Isaak Kook (Kuck) (hebräisch הרב אברהם יצחק הכהן קוק, HaRav Avraham Yitzchak HaCohen Kook, auch unter dem Akronym HaRaIyaH bekannt; * 8. September 1865 in Grīva, heute ein Stadtteil von Daugavpils, Russisches Kaiserreich; † 1. September 1935 in Jerusalem, Mandatsgebiet Palästina) war ein jüdischer Gelehrter, aschkenasischer Großrabbiner für Palästina und gilt als einer der geistigen Väter des modernen religiösen Zionismus.

Rabbi Zvi Yehuda KookZvi Yehuda Kook (Hebrew: צבי יהודה קוק‎, born 23 April 1891, died 9 March 1982) was a rabbi, leader of Religious Zionism and Rosh Yeshiva of the Mercaz HaRav yeshiva. He was the son of Rabbi Abraham Isaac Kook, and named in honor of his maternal grandfather’s brother, Rabbi Zvi Yehuda Rabinowitch Teomim.[1][2]

Zwi Jehuda Kook (hebräisch צבי יהודה קוק‎; * 23. April 1891 in Zaumel im Gouvernement Kowno, heute Litauen; † 9. März 1982 in Jerusalem)[1] war ein Rabbiner, Leiter der Merkas HaRaw Kook. Er wurde als Sohn des Abraham Isaac Kook geboren und zu Ehren nach dem Bruder des Großvaters mütterlicherseits benannt: Rabbiner Zwi Jehuda Rabinowitch Teomim.[2][3]

Rabbi Amram Blau, Founder of Neturei Karta, Jerusalem (1894-1974)

In the name of humanity, justice and righteousness, we appeal to you not to forsake us and not to make us subservient to an authority whose principles and practices violate all that we have been taught to hold sacred and to cherish, and whose avowed intention is to undermine our religious existence. In general, therefore, we ask you to deliver us from Zionist domination in whatever manner you may deem to be fitting.

http://www.truetorahjews.org/rabbiblau

Sullivan County, NY - Satmar - Lubavitch Strengthens Its Relationship ... Satmar (Hebrew: סאטמאר‎ or סאטמר‎) is a Hasidic sect originating from the city of Satu Mare, in present-day Romania and then in Hungary, where it was founded in 1905 by Rabbi Joel Teitelbaum. Following World War II it was re-established in New York, becoming one of the largest Hasidic movements in the world. After Joel’s death, he was succeeded by his nephew, Moshe Teitelbaum. Since the latter’s death in 2006, the dynasty is split between his two sons, Aaron Teitelbaum and Zalman Teitelbaum.

Satmar (hebräisch סאטמאר, auch סאטמר; jiddisch סאטמאר satmar) ist eine chassidische Gruppierung („Hof“), die von Rabbi Joel Teitelbaum 1905 begründet wurde. Sie ist nach ihrem Entstehungsort benannt, der Stadt Satu Mare, die damals zum Königreich Ungarn gehörte und heute im äußersten Nordwesten Rumäniens liegt. Nach dem Holocaust im Zweiten Weltkrieg wurde die Sekte in New York wiedergegründet.

Hasidism, sometimes Hasidic Judaism, (Hebrew: חסידות‎, hasidut, Ashkenazi pronunciation : [χaˈsidus]; originally, „piety“) is a Jewish religious sect. It arose as a spiritual revival movement in contemporary Western Ukraine during the 18th century and spread rapidly through Eastern Europe. Today most affiliates reside in the United States, Israel, and Britain. Israel Ben Eliezer, the „Baal Shem Tov„, is regarded as its founding father, and his disciples developed and disseminated it. Current Hasidism is a sub-group within Ultra-Orthodox („Haredi“) Judaism and is noted for its religious conservatism and social seclusion.

https://duckduckgo.com/i/a08837aa.jpgMenachem Mendel Schneerson (April 5, 1902 OS – June 12, 1994), known to many as the Rebbe,[2][3] was a Russian Empire-born American Orthodox Jewish rabbi, and the last Lubavitcher Rebbe. He is considered one of the most influential Jewish leaders of the 20th century.[4][5][6][7]

Menachem Mendel Schneerson (* 18. April 1902 in Nikolajew, Ukraine; † 12. Juni 1994 in New York) war von 1950 bis zu seinem Tod „der Rebbe“ der Chabad-Bewegung, einer chassidischen Gruppierung innerhalb des orthodoxen Judentums. Gegen Ende seines Lebens wurde er von vielen Chabad als der Messias angesehen, auch nach seinem Tod und der bisher ausgebliebenen Auferstehung glauben einige jüdische Gruppen weiterhin daran, in ihm sei der Messias erschienen (Messias-Kontroverse).

In Anbetracht der unglaublich unterschiedlichen Einstellungen, frage ich mich, wie denn eine Lösung aussehen könnte mit der alle zufrieden wären????

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