Jules Verne Verfilmungen – Hörbücher

Jules-Gabriel Verne (* 8. Februar 1828 in Nantes; † 24. März 1905 in Amiens) war ein französischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romane Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864), 20.000 Meilen unter dem Meer (1869–1870) sowie Reise um die Erde in 80 Tagen (1873). Neben Hugo Gernsback, Kurd Laßwitz und H. G. Wells gilt Jules Verne als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Jules_Verne#Romane

https://de.wikipedia.org/wiki/Jules_Verne#Kurzgeschichten_und_Erz.C3.A4hlungen

https://de.wikipedia.org/wiki/Jules_Verne#B.C3.BChnenst.C3.BCcke_.28Auswahl.29

https://de.wikipedia.org/wiki/Jules_Verne#Sachb.C3.BCcher

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Jules Verne Visionär der Moderne – Doku, Dokumentation

Veröffentlicht am 20.10.2013

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Die Filmtitel stimmen nicht alle überein!

Jules Verne – Die Reise zur geheimnisvollen Insel (Abenteuer Film in voller Länge)

Die geheimnisvolle Insel. 1875 und 1876

Veröffentlicht am 11.08.2015

Die geheimnisvolle Insel (Jules Verne) | ABENTEUER | Ganzer Film

Die geheimnisvolle Insel. 1875 und 1876

Veröffentlicht am 16.03.2015

Während des amerikanischen Bürgerkriegs gelingt einer Gruppe von Gefangenen die Flucht in einem Heißluftballon. Nach größeren Turbulenzen finden sie sich auf einer seltsamen Insel wieder, auf der sie bald Gesellschaft von zwei attraktiven jungen Damen erhalten. Es stellt sich heraus, dass die Damen aus der Zukunft stammen, mit ihrem Flugzeug ins Bermuda Dreieck geraten und plötzlich hier und jetzt auf der Insel gestrandet sind. Gemeinsam versuchen die unfreiwilligen Inselgäste, sich gegen Ungeheuer zur Wehr zu setzen, bis sie schließlich auf den legendären Kapitän Nemo treffen.

30.000 (20.000) Meilen unter dem Meer [HD] – Jules Verne

Veröffentlicht am 16.10.2014

Jules Verne – 20.000 Meilen unter dem Meer Hörbüch, gelesen von David Nathan – Ohrka.de

Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer. 1874

Veröffentlicht am 16.07.2015

20.000 Meilen unter dem Meer von Jules Verne Hörbüch jules verne – 20000 meilen unter dem meer – käpt´n nemo (hörspiel) Jules Verne – 20000 Meilen …

Jules Verne – Tauchfahrt des Grauens (Abenteuer in voller Länge)

(?)

Veröffentlicht am 29.08.2013

Jules Verne – Die Welt des Frauenplaneten

(?)

Veröffentlicht am 02.07.2014

Die stählerne Stadt – Jules Verne (?)

(Eine schwimmende Stadt. 1875 ?)

Veröffentlicht am 12.08.2015

Jules Verne – Die phantastische Reise im Ballon (Abenteuer, ganzer Film)

Fünf Wochen im Ballon. 1875

Veröffentlicht am 11.09.2013

FIVE WEEKS IN A BALLOON 1962 ENGLISH JULES VERNES

Veröffentlicht am 04.02.2015

Jules Verne – Von der Erde zum Mond // Hörbuch 1-4

Von der Erde zum Mond. 1873

Veröffentlicht am 05.02.2014

Erstveröffentlichung des Romans war im Jahr 1865 !!!!

1:17:43

Jules Verne – Von der Erde zum Mond // Hörbuch 3/4 Desillusionated 20.674 Aufrufe

1:09:49

jules verne – die geheimnisvolle insel (hörspiel)

Die geheimnisvolle Insel. 1875 und 1876

Veröffentlicht am 19.06.2014

Jules Verne Die 500 Millionen der Begum WDR Remastered Hörspiel

Die 500 Millionen der Begum. 1880

Veröffentlicht am 22.03.2016

Tesla und Meyl – Realität und Mythos – Skalarwellen, Teslastrahlung, Longitudinalwellen

Danke Gerhard!

Tesla – Realität und Mythos

Um dem Leser einen Überblick zu geben, was Meyl unter Skalarwellen, Teslastrahlung, Longitudinalwellen etc. versteht, gebe ich hier zunächst einige Zitate aus Meyls Schriften wieder:

Zitat 1:

Aus dem Aufsatz „Elektrosmog, die physikalischen Grundlagen“ von seiner website:
http://www.k-meyl.de/de/Aufsatze/Elektrosmog/elektrosmog.html

Es macht daher wenig Sinn, den Elektrosmog mit handelsüblichen Meß- und Rundfunkempfängern beurteilen zu wollen, oder gar mit Eigenschaften argumentieren zu wollen, die für die Teslastrahlung gar nicht zutreffend sind. Eins der häufigsten Argumente bezieht sich auf den Abstand zwischen Sender und Empfänger und fußt auf dem Gesetz vom Abstandsquadrat, nach dem die Feldstärke mit dem Quadrat des Abstandes abnimmt (Bild 2).

Diese Gesetzmäßigkeit gilt bei Longitudinalwellen keineswegs. Hier gelten ganz andere Regeln. Tesla verlangte eine perfekte Resonanz und konnte zeigen, daß im Resonanzfall 100% der Sendeleistung beim Empfänger ankommt, daß andere, die nicht in Resonanz gehen, selbst wenn sie dem Sender näher sind, überhaupt nichts abbekommen und auf diesem Wege nur zwischen dem Sender und dem resonanten Empfänger eine Art Kommunikation oder Datenaustausch stattfindet.

Tesla montierte dazu auf einem Berg in den Rocky Mountains einen Empfänger für Radiations in 42 Kilometer Entfernung von seinem Sender in Colorado Springs. Vor den Augen von Reportern und Zuschauern ließ er 200 Leuchtstofflampen zu je 50 Watt leuchten. Er hatte die gesendete Leistung von 10 Kilowatt vollständig und ohne Verluste drahtlos übertragen, nachdem Resonanz hergestellt war. Mit der Rundfunkwelle kann in dieser Entfernung nicht einmal ein winziges Glühlämpchen mehr zum Leuchten gebracht werden.

Bild 2:Vergleich zwischen Rundfunkwellen und Skalarwellen (Radiations).

 

Weniger bekannt ist allerdings, daß in der Zeit, während Tesla den Sender abstimmte, einige Tiere auf den umliegenden Weiden wild wurden, nachdem gerade den Pferden über die metallischen Hufe Elektroschocks versetzt worden waren. Sie waren offenbar zuerst in Resonanz gegangen. Nachdem die Lampen brannten, war wieder alles ruhig.

Der resonante Empfänger sammelt also die Feldlinien alle ein und nimmt damit auch die vollständige Sendeleistung auf (Bild 2).

Wenn in einem Lokal irgend jemand mit dem Handy telefoniert, das neben der Nutzwelle auch longitudinale Anteile ausstrahlt, dann besteht die Möglichkeit, daß nur ein einziger Gast von den Radiations belästigt wird und alle anderen Gäste überhaupt nichts mitbekommen. Nun, der Gast, wenn er sich überhaupt traut, wird sich zwar beschweren und jammern. Aber was soll schon passieren, wenn einer jammert und Hunderte um ihn herum bewerten seine Beschwerden als Einbildung.

Zitat 2:

Ausschnitt aus: Skalarwellen, Kolloquiumsvortrag vom 13. 11. 2000, Theoretische Chemie / Uni Tübingen. Meyl hat hier sein Overunity-Set vorgeführt:
http://www.k-meyl.de/de/Aufsatze/Skalarwellen/skalarwellen.html

Es ist ein historisches Experiment, denn schon vor 100 Jahren hat der berühmte Experimentalphysiker Nikola Tesla dieselben Welleneigenschaften gemessen, wie ich. Von ihm stammt ein Patent zur drahtlosen Übertragung von Energie (1900)1. Da auch er feststellen musste, dass beim Empfänger sehr viel mehr Energie ankommt, als der Sender aufnimmt, spricht er von einem „Magnifying Transmitter“.

Literatur

  1. Nikola Tesla: Apparatus for transmission of electrical energy. US-Patent No. 645,576 vom 20.3.1900.

Zitat 3:

aus J.v. Buttlar u. K. Meyl: Neutrinopower S.251

K.M.: Da sind tatsächlich Wirkungsgrade von über 100 Prozent möglich. Die Patentschrift von 1900 zeigt, dass Tesla die Verbindungsleitung zwischen den Flachspulen gekappt hat und statt dessen je eine Kugelelektrode angebunden hat. Die Übertragung erfolgte jetzt drahtlos.

J.v.B.: Das entspricht der von Ihnen hier nachgebauten Skalarwellen-Übertragungsstrecke. Auch Sie sind ja mit dem Experiment in der Lage, entsprechende Wirkungsgrade zu erzeugen.

K.M.: Dieses System nutzt Neutrinopower und zwar umso mehr, je weiter die Elektroden von einander entfernt stehen. Tesla nennt sein Gerät einen ,,Magnifying Transmitter“ was soviel wie Verstärkungssender heißt.
Nikola Tesla setzte voll und ganz auf die drahtlose Energie-übertragung. Er wollte die ganze Welt mit Energie versorgen. Er war in seinem Plänen aber schon wieder weiter, als die damalige Welt es verkraften konnte.


Abb. aus Neutrinopower S. 252

Teslas Patent

Meyl bezieht sich stets auf Tesla und feiert ihn als den Entdecker der Teslastrahlung, die Meyl auch als Longitudinalwellen, Skalarwellen, Neutrinos, Radiations, Orgon, Tachyonen oder Potentialwirbel bezeichnet.

Ich will hier der Frage nachgehen: Was hat Tesla tatsächlich veröffentlicht und welche Informationen sind zuverlässig?

Meyl behauptet, Tesla habe bereits um 1900 eine Form der Energieübertragung mit Skalarwellen erfunden und mit einem „Magnifying Transmitter“ Energie aus dem Raum gewonnen. Das ist falsch. Es gibt keine einzige, ernst zu nehmende Veröffentlichung Teslas, die diese Behauptung belegt. Telsa hat verschiedentlich über solche Projekte spekuliert, aber niemals Daten entsprechender Experimente vorgelegt. Es soll hier nicht auf Teslas Persönlichkeit und die teilweise tragischen Umstände seines Lebens eingegangen werden. Tesla hat eine Reihe von Spekulationen über die Wirkung von „Strahlen“ aufgestellt, über die in der Tagespresse damals berichtet wurde. So hat er beispielsweise behauptet, mit seinen Strahlen könne man ganze Heere vernichten oder die USA mit einem Schutzwall umgeben, der kein feindliches Flugzeug durchließe.

Tesla war damals eine bekannte Persönlichkeit und sein Haus wurde oft von Reportern belagert. Es gibt gute Gründe für die Annahme, daß vieles, was über Tesla in der Tagespresse berichtet wurde, von Reportern frei erfunden wurde, die ihre Spesen rechtfertigen mußten. Ein Beispiel ist die oben erwähnte verlustlose Energieübertragung. Von Meyl, als Professor einer Fachhochschule, kann man erwarten, daß er die Glaubwürdigkeit einer solch sensationellen Meldung kritisch prüft und auch dem Leser durch Quellenangaben die Möglichkeit einräumt, sich ein eigenes Bild zu machen. Die kritiklose Veröffentlichung dieser Meldung ist ein weiteres Beispiel für wissenschaftliches Fehlverhalten.

Es ist bekannt, daß die amerikanische Regierung zweimal durch das FBI eine Untersuchung durchführen ließ, mit dem Ziel herauszufinden, ob an den skurrilen Behauptungen Teslas, nicht vielleicht doch etwas Wahres dran sei – jedesmal mit negativem Ergebnis.

Meyl berichtet über die Spekulationen Teslas als ob es sich um erwiesene Tatsachen handele. Das ist eine Täuschung der Leser. Meyl muß als Professor einer Technischen Hochschule wissen, daß das falsch ist. Selbst der auf diesem Fachgebiet unkundige, wird wohl leicht erkennen können, daß es praktisch ausgeschlossen ist, daß eine solche Strahlung, trotz intensiver, über 100 Jahre langer Forschung und technischer Entwicklung auf diesem Gebiet unter Beteiligung von vermutlich vielen Tausenden von Wissenschaftlern und Ingenieuren, „übersehen“ worden wäre – zumal Teslas Spekulationen damals allgemein bekannt waren.

So ist es denn auch nicht überraschend, daß Meyl keine seriösen Veröffentlichungen Teslas als Referenzen angibt, sondern nur, wie in den oben erwähnten Beispielen, Patentschriften Teslas. Kein ernst zu nehmender Wissenschaftler wird seine Forschungsergebnisse in Patentschriften veröffentlichen. Der Zweck einer Patentschrift ist es, sich Verwertungsrechte für Ideen zu sichern . In einer Patenschrift erwähnt ein Erfinder alles, was ihm zu dem Thema einfällt. Manchmal werden in Patentschriften Zusammenhänge absichtlich so dargestellt, als sei die Entwicklung bereits weiter fortgeschritten, als es tatsächlich der Falle ist, um beispielsweise einen Konkurrenten zu entmutigen. Deshalb sind Patentschriften als Nachweis für Forschungsergebnisse ungeeignet.

Das will ich an einem Beispiel demonstrieren. Meyl hat 1996 ein Patent angemeldet mit dem Titel: „Verfahren und Vorrichtung zum Empfang von Neutrinos“. Meyl behauptet hier, man könne mit einer Vorrichtung, die im Wesentlichen nur aus ein paar Drahtspulen besteht, Neutrinos nachweisen. Es ist sicher nicht nötig zu betonen, daß diese Vorrichtung nicht funktioniert. Meyl hat niemals Messergebnisse publiziert, die mit der Vorrichtung erzielt wurden. Würde jemand mit Hinweis auf diese Patentanmeldung in einer Veröffentlichung behaupten „Meyl hat schon 1996 gezeigt, daß man mit wenigen Drahtspulen Neutrinos nachweisen kann“, dann wäre das wissenschaftliches Fehlverhalten. Hier Meyls Patentanmeldung.

Da Meyl mehrfach die oben erwähnte Patenschrift Teslas (US-Patent No. 645,576 vom 20.3.1900) als Referenz anführt, ist es interessant zu erfahren, was Tesla in dieser Patentschrift mitteilt.

Meyl bezieht sich auf dieses Patent und behauptet in Zitat 2 und 3:

  • Sein Overunity-Set sei ein „historisches Experiment“. Tesla habe dieses schon vor 100 Jahren durchgeführt.

  • Tesla habe dieselben Welleneigenschaften gemessen wie Meyl.

  • Auch Tesla habe beim Empfänger mehr Energie gemessen, als der Sender aufnimmt und in diesem Zusammenhang von einem „Magnifying Transmitter“ gesprochen.

In der Patentschrift legt Tesla zunächst den Stand der Technik dar und erwähnt, daß die Leitfähigkeit der Luft zunimmt mit steigender Spannung und abnehmenden Luftdruck. Er erwähnt, daß die Luft dabei ionisiert und leitfähig wird. Tesla arbeitete deshalb mit einem Generator, der mehrere Millionen Volt Wechselspannung erzeugen konnte und schlägt vor, die dünnere Luft in höheren Luftschichten für die Stromleitung zu nutzen. Die oben wiedergegebene Zeichnung stammt aus dieser Patentschrift. Die beiden Kreise D und D‘ sollen in Teslas Patentschrift aber Ballons darstellen, die in höhere Luftschichten reichen. Meyl hat sie als Kugeln bezeichnet. Vermutlich hat Meyl diese Manipulation vorgenommen, um den Leser zu täuschen: er soll glauben, daß sein Demo-Set mit den kleinen Kugeln ein historischer Nachbau der Tesla’schen Patentanmeldung sei. Es handelt sich hier also um eine Täuschung.

Aus Teslas Patent:

Seite 3, Zeile 10:….to a terminal D, preferable of large surface, formed or maintained by such means as a baloon at an elevation suitabel for the purpose of transmission, as before described.

Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen Teslas Patent und Meyls Demo-Set: Bei Tesla besteht zwischen Sender und Empfänger keine Drahtverbindung wie bei Meyl.

Es würde zu weit führen, die Patentschrift ausführlich zu besprechen. Die Aussagen und Messungen, die Meyl Tesla unterstellt, gehen aus dieser Schrift nicht hervor. Tesla erwähnt keine Longitudinal- oder Skalarwellen und natürlich beschreibt er auch nicht deren Eigenschaften. Es ist an keiner Stelle die Rede davon, daß beim Empfänger mehr Energie ankommt als vom Sender abgesandt wird. Auch von einem „Magnifying Transmitter“ ist in dieser Schrift nicht die Rede.

Fazit

In der Patentschrift erwähnt Tesla keine Wellen oder Teilchenstrahlung, die man als Skalarwellen interpretieren könnte.

Tesla berichtet nicht, daß er beim Empfänger mehr Energie registriert als vom Sender abgegeben wird.

Den Verbindungsdraht zwischen Sender und Empfänger, den Meyl als Erdungsleitung bezeichnet, gibt es in der Tesla’schen Zeichnung nicht. Hier sind sowohl der Sender wie der Empfänger mit der Erde verbunden. Meyls Demo-Set funktioniert unter diesen Bedingungen nicht.

Die von Tesla beschriebene Art der Energieübertragung hat hohe Spannungen von mehreren Millionen Volt zur Voraussetzung um eine Ionisierung der Luft zu erreichen.

Meyl täuscht seine Leser, wenn er behauptet, sein Demo-Set sei ein historischer Nachbau der Tesla’schen Anlage.

zurück zu Skalarwellen

Die 30 spannendsten Berliner Erfindungen (DOKUMENTATION 2014 / GERMAN)

Veröffentlicht am 11.05.2014

Der Computer, das Kondom oder der Fernseher, das sind Berliner Erfindungen, die die Welt revolutioniert haben. Fast 1.000 Patente werden in der Hauptstadt der Erfinder und Tüftler jedes Jahr angemeldet. Darunter echte Klassiker, aber auch kleine Innovationen — wie zum Beispiel Ohropax oder der Knirps — stammen aus der Ideenschmiede Berlin und erleichtern das Leben extrem.

„Verbotene Wissenschaften“ – Wie WIR dumm gehalten werden !

Danke Gia, ich habe das Buch vor vielen Jahren gelesen und war entsetzt!

Ich gebe hiermit deinen Aufruf zur Verbreitung weiter!!!

Auch Patente werden von Regierungen eingezogen und sogar den Erfindern selber verboten!

Nachzulesen bei Nich Begich!

Dr-Nick-Begich Auf den Spuren einer neuen Alchemie - Nick Begich

Auf den Spuren einer neuen Alchemie von Nick Begich (1999)

http://www.nexus-magazin.de/artikel/autor/dr-nick-begich

http://www.flanagan-forschung.de/Literatur/literatur.html


 

Verbotene Wissenschaften-Wie WIR dumm gehalten werden


http://www.youtube.com/watch?v=NRa6-fc996s&feature=youtube_gdata_player

Veröffentlicht am 15.12.2013

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Hier nochmal die Mailadresse, für ALLE Forscher oder Erfinder,
deren Ergebnisse entweder blockiert, sabotiert oder torpediert wurden:
verbotene.wissenschaften@gmail.com


Red Ice Radio – Nick Begich – Hour 1 – Controlling the Human Mind


 

Leuchtender Straßenbelag ersetzt Straßenbeleuchtung

Danke Christine, für diesen erfreulichen Beitrag, den ich sofort mit vorbild-freude auszeichne.

Bereits vor nahezu 20 Jahren erzählte mir ein Patent-Kundiger von Patenten für Wandanstriche, welche eine Raumbeleuchtung überflüssig machen würde. Noch viel mehr von derart wunderbaren innovativen Errungenschaften liegen in Schubladen oder wurden von zerstörerischen Industriemaschinerien aufgekauft, welche diese für ihre eigenen jämmerlichen altmodischen, meist auch schädigenden Produktionen gefährdend ansehen, wie einst der Pharma-Riese CIBA-GEIGY AG zugab, als betriebseigene Wissenschaftler den URZEIT-Code fanden, womit man verfehlte Entwicklungen in der Natur wieder rückgängig machen kann.

Allein die Abhängigkeit vom Geldsystem und Gier oder Hybris bringt diese Welt dazu falsche Wege zu gehen, daher muss das Geldsystem vorrangig geändert werden!

Helfen sie mit, die Erfindungen von wunderbaren Menschen, welche sich Gedanken für die Welt und einen kollektiven Fortschritt machten, voranzutreiben – DANKE!

Verbreiten Sie bitte diese gigantische Idee, welche in England umgesetzt wird überall – DANKE!

Bekommen habe ich diese Mitteilung von Christine Götz – DANKE, liebe Christine – das ist wunderbar!

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Publiziert am 30 Oktober, 2013 unter Umwelt
Gute Nachrichten

Der Stadtrat von Cambridge, England, hat einen interessanten Modelversuch genehmigt: Man hat einige historische Wege in der Innenstadt von Cambridge mit einen Spezialbelag versehen lassen, der ultraviolette Partikel enthält, die sich tagsüber mit Licht “aufladen” und bei Einbruch der Dunkelheit blau zu leuchten beginnen.

umwelt  Leuchtende Straßen – die Straßenbeleuchtung der Zukunft? blau leuchtende Strasse Proteq Starpath

Bild-Quelle: ProTeqSurfacing (Video screen captures)

Die Technologie trägt den schönen Namen “Starpath”, zu Deutsch “Sternenpfad”. Starpath absorbiert tagsüber Licht und taucht den Weg bei Dunkelheit in ein künstliches, blaues Licht. Die Hersteller von Starpath haben sich zum Ziel gesetzt, damit eines Tages die üblichen Straßenlaternen ersetzen zu können. Das würde den Gemeinden Einsparungen beim Stromverbrauch bringen und ganz nebenbei schont man natürliche Ressourcen.

Aktuell probiert man die Technologie in Christ`s Pieces, einem großen Park in der Innenstadt vom Cambridge, aus. Der Stadtrat von Cambridge hat in der Zwischenzeit signalisiert, dass man auch andere Wege und Straßen in der Stadt mit diesem Belag ausrüsten will. Stadträtin Andrea Reiner, zuständig für die öffentlichen Plätze in Cambridge, sagt: “Das ist ein interessanter Vorschlag der Herstellerfirma, die uns gefragt hat, ob der Stadtrat mit einem Feldversuch zur weiteren Erforschung einverstanden wäre. Wenn wir uns entscheiden, Wege in der Stadt damit zu belegen, möchten wir die Balance zwischen dem Vorteil der größeren Sicherheit gegenüber dem Erhalt des historischen Charakters unserer offenen Plätze gewahrt wissen.”

Die Entwicklung von Starpath stammt von der Firma Pro-Tec Surfacing aus der englischen Universitätsstadt Surrey. Man streut Leuchtpartikel auf eine ganz normale Wegoberfläche und sprüht anschließend einen Schutzfilm darüber. Die Firma versichert, dass man verschiedene Leuchtfarben aufbringen kann. Das kann dann auch zur besseren Orientierung bei Nacht genutzt werden.

Der Chef von Pro-Tec Surfacing, Hamish Scott sagt: “Stadtverwaltungen geben erhebliche Summen aus, um die Oberfläche von Gehwegen zu erneuern, wenn deren Lebensdauer erfüllt ist. Unser Produkt ist kostengünstig, schnell aufzubringen, es hat eine Antirutsch-Oberfläche und der Kunde hat die Wahl zwischen verschiedenen Größen und Farbkombinationen. Weiterhin ist die Oberfläche umweltfreundlich und angenehm ästhetisch.” Und er ergänzt: “Heutzutage mit den steigenden Energiekosten und den Kraftwerken, die abgeschaltet werden, sollte am Ende des Weges eine Alternative zur Verfügung stehen.”

Man darf gespannt sein, wie sich der Modellversuch in Cambridge bewährt.

Quellen: telegraph.co.uk; pro-teqsurfacing.com

gefunden bei: http://www.gute-nachrichten.com.de/2013/10/umwelt/leuchtende-strassen-die-strassenbeleuchtung-der-zukunft/

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