Dringende Warnung vor 5G – Die schockierende Wahrheit! – sehr wichtig!!!

Die Spermienproduktion ist bereits um 50% zurück gegangen!

Der IQ ist um 60% gesunken!

Dank Mobilfunkindustrie Verdummung und letztlich GENOZID!

Published on Nov 13, 2018

WAHNSINN ! Alle 12 Minuten eine Bombe ►US-Kriege haben ein absurdes Ausmaß angenommen

Am 29.06.2018 veröffentlicht

Global Consciousness Project >> Dot… die letzten 48 Stunden von Hyperaktivität bis total tote Hose

Die letzten ca. 36 Stunden  gibt es extrem wenig Aktivität auf der Erde.

Seit ca.36 Stunden und in rhythmischen Abständen danach ist jegliche Aktivität beinahe ganz zusammengebrochen – bis zu 99,61% = 0% Aktivität. Extrem viele Leute der Weltbevölkerung hatten immer wieder in kurzen Abständen geschlafen – kann das sein?

Seit 6 Stunden ist wieder dauerhafte aber auch sehr geringe erneut fallende Aktivität angezeigt.
Was ist los – Ruhe vor dem Sturm oder Ausruhen nach der Hyperaktivität vor 36 Stunden?

http://global-mind.org/gcpdot/

Vor 36 Stunden sehen wir umgekehrt für ca. 12 Stunden eine bis nahezu 0% = 99,9% weltweite Hyperaktivität – auch das kommt eher selten vor!

Eine durchschnittlich normale weltweite Aktivität innerhalb von 24h sieht ungefähr so aus:

Neue klinische Studie: Bis zu 50% der Krebspatienten sterben an der Chemo, nicht am Krebs !

Eine neue Studie, die von der britischen Gesundheitsbehörde in Auftrag gegeben wurde, bestätigt, was viele Chemokritiker seit Jahren wissen: Viele Krebspatienten sterben nicht am Krebs, sondern an der Chemotherapie!

Da wir vor lauter Studien oft den Wald nicht mehr sehen, möchte ich betonen, dass diese von renomierten Wissenschaftler/innen erarbeitet wurde: Michael Wallington, BA†, Emma B Saxon, PhD†, Martine Bomb, PhD, Rebecca Smittenaar, PhD, Matthew Wickenden, BSc, Sean McPhail, PhD, Jem Rashbass, PhD, David Chao, FRCP, John Dewar, FRCR, Prof Denis Talbot, PhD, Michael Peake, FRCP, Prof Timothy Perren, MD, Charles Wilson, MD, Prof David Dodwell, MD (Die inzwischen verstorbene Dr. Emma B Saxon wurde dreifach ausgezeichnet: Okt. 2014 – Wellcome Trust Science Writing Prize – Shortlisted Entrant, Dez. 2014 – Early Researcher of Excellence Award und 2016 – Departmental people’s choice award nominee)

(Professor David Dodwell Senior Breast Oncologist, Institute of Oncology, St James‘ Hospital, Leeds)

Egal, wie viel Ärzte die Behandlung vorantreiben, die Chemotherapie ist offensichtlich nicht die beste Option im Kampf gegen Krebs. Die neue Studie zeigt, dass in manchen Spitälern bis zu 50 Prozent der Patienten durch die Medikamente getötet werden – nicht die Krankheit selbst.

Die Forscher von Public Health England and Cancer Research UK führten eine bahnbrechende Studie durch und untersuchten erstmals die Zahl der Krebspatienten, die innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der Chemotherapie starben um herauszufinden, ob tatsächlich immer der Krebs die Todesursache ist. Die Forscher fanden eine alarmierende Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit Chemotherapie.

Die Analyse umfasste alle Frauen mit Brustkrebs, alle Männer und Frauen mit Lungenkrebs mit englischem Wohnsitz, die mindestens 24 Jahre alt waren und 2014 einen Chemo-Zyklus begannen.

Schlussfolgerung der Studie: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass mehrere Faktoren das Risiko einer frühen Mortalität von Brust- und Lungenkrebspatienten in England beeinflussen und dass einige Gruppen ein wesentlich erhöhtes Risiko für 30-Tage-Mortalität haben. Die Identifizierung von Krankenhäusern mit signifikant höheren 30-Tage-Sterblichkeitsraten sollte eine Überprüfung der klinischen Entscheidungsfindung in diesen Krankenhäusern fördern.“

Das heisst im Klartext, dass viele Spitäler falsche Entscheidungen treffen, die nicht selten zu einem schnellen Tod führen!

Besonders traurig ist, dass es seit Jahren wirksame Alternativen gibt, die aber systematisch verboten werden. Schade, denn sie haben höhere Erfolgsquoten und sind massiv billiger als die fragwürdigen pharmazeutischen Behandlungen.

Schockierend finde ich auch die Geschichte der Cassie C., die sich zu Recht gegen eine Chemo weigerte und dann von einem Richter dazu gezwungen wurde. Gemäss NBC-News wurde sie gewaltsam eingeliefert und zwangsmediziert. Und wie so oft, wenn man nicht auf die Ursachen der „Krankheit“ eingeht, kam auch bei ihr der Krebs wieder.

Man hat ihr sogar verboten ihre Mutter im Spital zu empfangen. Wie unmenschlich ist das denn; besonders wenn man über den positiven Einfluss der Familie und der Nächstenliebe Bescheid weiss. Hippokrates wird sich im Grab umgedreht haben.

Diese grausamen Misstände haben einen Grund: Im frühen 20. Jahrhundert entdeckte die Finanzelite das grosse wirtschaftliche Potenzial der Medizin.

Um das Pharmaimperium aufzubauen, musste die damals gut etablierte Naturheilkunde verdrängt werden. Um dieses unlautere Vorhaben durchzubringen, gaben die Carnegie- und die Rockefellerstiftung einen Report in Auftrag, dessen Ziel es war die Naturheilkunde zugunsten der pharmazeutischen Medizin zu diffamieren. Der Bericht wurde von einem Pädagogen namens Abraham Flexner erstellt. Aufgrund des Flexner-Reports wurden praktisch sämtliche Naturheilpraxen geschlossen und Millionen flossen in den Aufbau der Schulmedizin.

In der Schulmedizin ging es nie um die Gesundheit der Menschen. Es war von Anfang an ein Geschäft.

Fazit: Die Pharmaindustrie wird von denselben Gestalten kontrolliert, die hinter dem militärisch-industriellen Komplex stehen. Es sind auch dieselben Gestalten, die den tiefen Staat aufbauten und Hochhäuser in die Luft sprengten um Kriege anzuzetteln. Es ist auch derselbe Clan, der Menschen Geld verleiht, das gar nie existierte, damit sie sich ein Haus kaufen können und sie dann wieder auf die Strasse stellt, wenn sie die Zinsen nicht mehr abzahlen können. Wer den Mut hat etwas hinter die Kulissen zu schauen, findet ziemlich schnell heraus, dass dieser mafiöse Clan noch viel mehr Dreck am Stecken hat.

Das Positive ist, dass es für praktisch alles eine Lösung gibt. Wer sucht, der findet …

https://www.legitim.ch/single-post/2018/04/19/Neue-klinische-Studie-Bis-zu-50-der-Krebspatienten-sterben-an-der-Chemo-nicht-am-Krebs

Handytest – welches strahlt am stärksten – wann ist die höchste Belastung

Danke Gerhard,

wie nützlich solch ein Test neben dem Gesichtspunkt ist, dass wir von von mehrfach überlagerten Frequenzen und Feldstärken über die Mobilfunksender unfreiwillig befeldet werden und es kaum noch funkfreie Plätze gibt, daher auch jene krank werden können, die weder Handy noch Internet nutzen, ist wirklich fraglich. Erste merkbare gesundheitliche Belastungen wurden nach der Einführung von W-LAN (Hochfrequenzstrahlung) festgestellt. Seit der Einführung der Netze 3G-4G und beabsichtigt 5G geht es um Waffen gegen die Bevölkerung und nicht mehr nur um harmloses Telefonieren!!!!

P O L I T I S C H E  F O R D E R U N Gen:
!!SCHAFFUNG VON FUNKFREIEN ORTEN!!

!!VERBOT DER HANDYTELEFONIE IN
ÖFFENTLICHEN ANLAGEN WIE STRASSENBAHN UND UBAHN!!

STOP-Smarmeter ist eine weltweite Bewegung geworden – das hat guten Grund – lesen Sie folgenden Bericht:

STOP Smartmeters: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen!

In dem Beitrag steht: „Es ist umstritten, wie problematisch die hochfrequente Mobilfunkstrahlung für die Gesundheit ist. Das ist längst nicht mehr umstritten, sondern bereits durch gerichtliche Urteile festgestellt worden, die Handytelefonie erzeugt Krebs! https://wissenschaft3000.wordpress.com/2018/03/13/italienisches-urteil-gegen-handy-und-dect-telefone/ –  https://wissenschaft3000.wordpress.com/2018/04/07/weiteres-gerichtsurteil-in-italien-gehirntumor-durch-handytelefonie/

©AnNijaTbé: am 23.4.2018 des Natürlichen Jahreskalenders

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SALDO-Test: Strahlung von Smartphones

23.03.2018

Nur zwei Handys sind empfehlenswert
saldo hat getestet, wie stark die beliebtesten Smartphones strahlen. Das teure iPhone X kam auf den zweitletzten Platz. Auch bei der technischen Prüfung erreichte es nur die Note «genügend».

Früher diente das Handy hauptsächlich zum Telefonieren. Heute verschicken Smartphonebesitzer auch Videos, laden Fotos ins Internet oder schauen unterwegs fern. Was kaum jemand weiss: Beim Senden und Empfangen von Daten ist eine höhere Sendeleistung nötig als beim Telefonieren. Die Handys strahlen dabei viel stärker – auch auf den Körper. saldo wollte wissen, wie sich die am häufigsten verkauften Smartphones punkto Strahlung bei der Datenübertragung und beim Telefonieren unterscheiden. Im Rahmen eines internationalen Gemeinschaftstests von über 35 europäischen Konsumentenschutzorganisationen wurden die Modelle zudem noch auf viele weitere technische Punkte getestet (siehe «So wurde getestet»).

So strahlen die Handys besonders stark

  • Musik: Beim Streamen
    (z.B. mit Spotify) strahlt das Handy
  • Filme: Internetvideos steigern
    die Da​tenübertragung
  • Hotspot: Als Internetzugang
    ist das Handy pausenlos aktiv

Handystrahlen sind möglicherweise krebserregend

Es ist umstritten, wie problematisch die hochfrequente Mobilfunkstrahlung für die Gesundheit ist. Einige Studien liefern Hinweise, dass sie Erbgut, Hirnströme und die Spermienqualität beeinflusst. Die internationale Krebsforschungsagentur IARC in Lyon (F) stufte Handystrahlen im Jahr 2011 als möglicherweise krebserregend ein. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, die Belastung durch solche Strahlung so gering wie möglich zu halten.

Viele Risiken: Studien liefern Hinweise, dass Strahlung das Erbgut, die Hirnströme und die Qualität der Spermien beeinflusst.

saldo bewertete die gemessenen Strahlungswerte der Smartphones strenger als das Gesetz, das die Interessen der Industrie berücksichtigt. Wie stark Handys maximal strahlen, zeigt der sogenannte Sar­Wert (Spezifische Absorptionsrate), den die Hersteller deklarieren müssen. Gesetzlich erlaubt ist ein Wert von zwei Watt pro Kilogramm Körpergewicht.

Laut der für die Messung erlassenen Norm müssen die Hersteller beim Telefonieren die Strahlung am Kopf direkt an der Wange messen. Am Körper messen sie die Strahlung bei der Datenübertragung mit fünf Millimetern Abstand. Das spielt den Herstellern in die Hände. Denn mit steigendem Abstand vom Körper nimmt die absorbierte Strahlung stark ab. Je grösser der zugelassene Messabstand, desto weniger müssen sie sich Mühe geben, strahlungsarme Smartphones zu produzieren.

saldo orientierte sich im Test an den strengeren Kriterien des deutschen Umweltzeichens «Blauer Engel» und liess die Strahlung am Körper ohne Abstand messen. Nur Geräte, die bei den Messungen im Durchschnitt den Wert von 1 Watt/kg Körpergewicht nicht überschritten, konnten ein «sehr gut» erreichen.

Beim Telefonieren strahlten acht von zehn Geräten nur wenig. Die Sar­Werte lagen bei den meisten Modellen zwischen 0,1 und 0,3 Watt/kg. Lediglich das «U11» von HTC und das letztplatzierte «Xperia XZ1 Compact» von Sony wiesen mit 0,7 respektive 0,6 vergleichsweise hohe Werte auf.

Bei den Messungen zur Datenübertragung schnitten die Handys schlechter ab. Hier strahlen nur die beiden Testsieger «Nokia 8» und «Huawei Mate 10 Pro» wenig. Beide An droidgeräte sind mit Preisen von 578 Franken und 777 Franken deutlich günstiger als das teure «iPhone X» von Apple. Dieses Handy kostet über 1000 Franken, strahlt aber bei der Datenübertragung so stark wie sonst nur deutlich günstigere Geräte. Damit landete es im Test auf dem vorletzten Platz.

Apple verweist auf Anfrage nur darauf, dass die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Gemäss Huawei ist das Antennendesign innerhalb eines Smartphones entscheidend für die Strahlung. Im «Mate 10 Pro» seien jeweils mehrere Antennen gleichzeitig in Betrieb, das Gerät wähle zur Übertragung aber nur die effizienteste Antenne als Hauptantenne. Grundsätzlich gilt bei allen Handys: Je besser die Verbindungsqualität vom Gerät zum Sendemast, desto geringer ist die auftretende Strahlung.

Auch im Techniktest schnitten die beiden strahlungsarmen Smartphones von Nokia und Huawei gut ab. Das «Mate 10 Pro» glänzte mit sehr langen Akkulaufzeiten und zeigte sich im Falltest am robustesten. Nokia hat eine gute Kamera. Im Vergleich am besten war die Kamera des teuren iPhone X. Das Gerät wurde in der Falltrommel aber schwer beschädigt. Und die Akkulaufzeit war nur mittelmässig.

So reduzieren Sie die Strahlung

  • Achten Sie auf einen möglichst geringen Sar­Wert beim Handy.
  • Das Smartphone nur bei gutem Empfang benutzen.
  • E­Mails nicht automatisch  abrufen lassen.
  • Während des Telefonierens keine Datenübertragung laufen lassen. Den Hintergrunddatenverkehr möglichst abschalten.
  • Das Smartphone nicht am Körper tragen – vor allem beim Surfen im Internet oder bei der Benutzung des Smart phones als Internetzugangspunkt (Hotspot) für den Laptop.
  • Möglichst kurz telefonieren oder für lange Gespräche einen Kopfhörer benutzen.
  • WLAN für die Datenübertragung bevorzugen.

So wurde getestet

Im Auftrag von saldo hat das auf  Strahlungsmessungen spezialisierte deutsche Labor IMST aus Nordrhein-Westfalen insgesamt zehn Smartphones geprüft.

Die Tests waren aufwendig: Der Körper eines Menschen wurde mit einer Art Wanne simuliert. Diese war mit einer speziellen Flüssigkeit gefüllt, die das menschliche Gewebe nachahmt.  Die Techniker positionierten das Handy an festgelegten Stellen und massen in der Flüssigkeit mit einer Sonde die  vom Körper absorbierte Strahlung.

Im Rahmen eines  internationalen  Gemeinschaftstests  von über 35 europäischen Konsumenten schutzorganisationen wurden die zehn Smartphone­ modelle in einem spezialisierten Labor auf viele weitere technische Punkte hin getestet. Diese Ergebnisse sind in der separaten Tabelle dargestellt.

  • Akku: Wie lange dauert es, bis er komplett geladen ist? Wie stark lädt sich der Akku in nur 15 Minuten auf? Wie lange lässt sich das Smartphone mit vollem Akku betreiben, wenn ein Roboterarm auf dem Gerät immer wieder eine festgelegte Nutzung durchführt? Unter anderem liess er Musik und Videos abspielen und rief Mails ab.
  • Robustheit: Wie gut halten die Smartphones 100 Stürzen in der Falltrommel stand? Wie kratzfest sind Front­  und Rückseite der Geräte? Wie schnell zerkratzt das Glas über der Kameralinse?
  • Sprachqualität: Wie verständlich lässt sich in ruhiger Umgebung und bei Hintergrundgeräuschen telefonieren?
  • Kamera/Bildqualität: Welches Smartphone schiesst die besten Fotos – bei Tageslicht und in der Dämmerung? Welches Handy taugt auch als Videokamera? Mit welchem Gerät gibt es gute Selfies?
  • Internet/Mail: Mit welchem Gerät lässt sich möglichst schnell und einfach im Internet surfen? Wie einfach kann man den E­Mail­Dienst einrichten und bedienen?
  • Bedienung: Wie einfach lässt sich das Handy  das erste Mal einrichten? Wie gut lässt sich eine Datensicherung, ein  sogenanntes Back­up, durchführen? Ist die Bedienung des Menüs selbsterklärend?

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1267

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