Statistik – Immigration seit 1925 | Unbewaffnete übernehmen Europa

1 Gunnar Heinsohn – Unbewaffnete übernehmen Europa

Published on Sep 25, 2017

Google Transparenzbericht

Die Statistiken geben die Anzahl der Auskunftsersuchen von Strafverfolgungsbehörden an, die wir bei Google und YouTube erhalten haben, den Prozentsatz der Ersuchen, denen wir ganz oder teilweise nachgekommen sind, und die Anzahl der in den Ersuchen angegebenen Nutzer oder Konten. Wir überprüfen jedes Ersuchen, um sicherzustellen, dass es dem Gesetz in Wort und Sinn entspricht. In einigen Fällen lehnen wir die Herausgabe von Informationen ab oder versuchen, den Umfang des Ersuchens einzugrenzen.

https://www.google.com/transparencyreport/userdatarequests/countries/?p=2016-12

Juli bis Dezember 2016

Land
Auskunftsersuchen zu Nutzerdaten Prozentsatz von Auskunftsersuchen, bei denen einige Daten vorgelegt wurden Angegebene Nutzer/Konten
415
60 %
592
1.407
67 %
1.490
3
33 %
3
259
71 %
304
0
0
1.011
60 %
2.449
2
0 %
3
204
48 %
261
0
0
51
22 %
73
9.925
45 %
13.320
1
0 %
1
32
66 %
58
40
75 %
48
4.775
63 %
5.738
0
0
78
47 %
104
2
0 %
2
143
55 %
201
3.449
57 %
6.393
5
0 %
17
19
21 %
34
209
67 %
266
1.034
37 %
1.486
183
86 %
335
0
0
54
67 %
90
1
0 %
1
30
10 %
47
4
100 %
4
1
0 %
2
2
0 %
3
1
0 %
1
35
43 %
70
0
0
2
50 %
2
1
0 %
1
64
59 %
93
1
0 %
1
179
54 %
230
34
65 %
40
231
59 %
251
1
100 %
5
84
82 %
100
44
43 %
64
9
0 %
11
2
0 %
2
2
0 %
2
499
33 %
834
610
66 %
702
3
0 %
3
28
46 %
70
234
15 %
392
112
69 %
159
100
39 %
136
1
0 %
1
6
17 %
8
1.085
24 %
1.607
57
0 %
65
17
29 %
60
729
39 %
966
360
43 %
737
151
53 %
203
3
0 %
3
168
63 %
238
431
0 %
899
4
50 %
28
59
0 %
72
1
0 %
1
3
33 %
4
13.682
79 %
27.272
3.177
71 %
5.414
1
0 %
2
Gesamt > 45550 60 % > 74074

ARZT BEWEIST: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!

Danke Karl!

Published on Aug 15, 2017

Kaum ein Thema ist unter deutschen Eltern so umstritten wie das Impfen. Während Pharmaindustrie und ständige Impfkommission die Ungefährlichkeit der Impfungen beteuern und auf Eltern Druck ausüben, ihre Kinder impfen zu lassen, sprechen Impfgegner von einer regelrechten Desinformationskampagne. So fand die Informatikerin Angelika Müller an Hand offizieller Zahlen heraus, dass ungeimpfte Kinder weniger oft krank sind. Mit abstrakten Statistiken hat der Leipziger Kinderarzt Dr. André Braun wenig zu tun. Seine Einstellung zum Impfen ist geprägt von seiner Erfahrung im Praxisalltag. Denn ungeimpfte Kinder, so Braun, kommen oft nur zu den Vorsorgeuntersuchungen zu ihm und sind – so zeigen seine Krankenakten – tatsächlich seltener krank als geimpfte Kinder.

Hier geht’s zum kompletten Video: http://bit.ly/2vznAMf

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Statistik – Suizidforschung

Insgesamt ist das eine traurige Statistik,
denn auf einer Welt wo die Dinge in Ordnung
sind, würde sich keiner das Leben nehmen!

Die folgende Statistik der Suizidrate nach Ländern beruht auf Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche ihrerseits auf die von den jeweiligen Staaten zur Verfügung gestellten Daten der offiziell verzeichneten Suizide zurückgehen. Die Korrektheit der Suizidrate ist somit abhängig von der Genauigkeit, mit der die Suizide erfasst werden – was von Bewusstseinsbildung, technischen Mitteln, Organisation und Umsetzungswillen abhängig ist.

Die Rate der Selbsttötungen ist auch ein OECDIndikator für den Gesundheitsstatus.[2]

alles lesen und ansehen – die Länder sind noch einzeln angeführt – ich deponiere einen Vorbehalt für die Richtigkeit denn – wieso sollten sich gerade in den östlich/nördlichen Ländern die meisten Leute umbringen????: https://de.wikipedia.org/wiki/Suizidrate_nach_L%C3%A4ndern  Österreich hat in dieser Statistik eine ziemlich hohe Suizidrate!

Bis 2011 sind die Selbstmordraten hier genau aufgelistet – auch mit Bundesländervergleich und Vergleich mit den europäischen Ländern. Frauen bringen sich wesentlich weniger um als Männer – was sagt uns das – eine Mutter lässt ihre Kinder nicht zurück? Interessant ist in dieser Statistik zu sehen, dass die Selbstmordrate in Österreich jedoch kontinuierlich weniger wird.

http://www.suizidforschung.at/statistik_suizide_oesterreich.pdf

~~~~~~~~~~~~~~~

http://krisenintervention.tsn.at/content/suizid-interne-materialien-suizidpr%C3%A4vention

  Sie sind hier > Ausgaben / 2007 / März

Statistische Daten zum Suizidgeschehen

Von Prof. Dr. med. Erich Müller, ehem. Direktor des Instituts für Rechtsmedizin

Die statistische Erfassung von Suiziden erfolgt seit Beginn des 19. Jahrhunderts. Um die einzelnen Suizidhäufigkeiten an verschiedenen Orten vergleichen zu können, ist der Begriff „Suizidrate1„ eingeführt worden. Die Todesursachen-Feststellung und ihre Klassifizierung obliegen in den meisten Ländern den Ärzten, so dass an dieser Schnittstelle die Entscheidung getroffen wird, ob der Todesfall als Suizid, Unfall oder als natürlicher Todesfall eingeordnet wird.
Die Weltgesundheitsorganisation schätzt ein, dass pro Jahr auf der Welt ca. 1 Million Menschen sich das Leben nehmen. Es ist aber nur eine grobe Schätzung, da in der World Health Statistics Annual2 nur 56 Staaten von 166 Mitgliedsstaaten ihre Suizidzahlen3 melden und registrieren lassen. Manche Staaten haben gute Gründe ihre Suizidzahlen nicht der Öffentlichkeit preiszugeben, aber in den meisten Ländern ist der Suizid infolge des unterentwickelten Gesundheitswesens einfach nicht erfassbar (Afrika, Mittelamerika).
So muss man vorwegnehmen, dass die internationale Statistik nur einen partiellen Einblick in die Suizidproblematik erlaubt, die mit der Realität nicht immer übereinstimmen muss.

Trotz aller Fehlermöglichkeiten gibt es Länder mit hoher und niedriger Suizidrate.

weiterlesen: http://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/2007/maerz/detailansicht-maerz/artikel/statistische-daten-zum-suizidgeschehen.html

Blutgruppen – Statistiken und mehr zum Blut…

Das AB0-System

Skizze des AB0-Systems

Dass jeder Mensch einzigartig ist, zeigt nicht nur sein Äußeres oder seine Fingerabdrücke. Auch auf molekularer Ebene gibt es Belege: die Blutgruppen. Jeder Mensch gehört einer besonderen, ererbten Blutgruppe an. Für die Transfusionsmedizin wichtig ist das AB0-Blutgruppensystem, das in den Jahren 1901 und 1902 vom österreichischen Arzt und Nobelpreisträger Karl Landsteiner und seinen Schülern Decastello und Sturli entdeckt wurde. Man unterscheidet dabei vier Blutgruppen: 0, A, B und AB.

Menschen sind nach der Zusammensetzung ihrer Blutgruppenmerkmale sehr verschieden. Biochemische Merkmale auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen und Antikörper bestimmen, zu welcher Blutgruppe ein Mensch gehört. Bei Bluttransfusionen müssen die wesentlichen Merkmale übereinstimmen. Ein Mensch, der Blut spendet, kann seinen Lebenssaft nicht jedem übertragen. Bei einer Bluttransfusion müssen sich die Blutgruppen miteinander vertragen, sonst verklumpen die Blutkörperchen.

Die Häufigkeit der Blutgruppen innerhalb der österreichischen Bevölkerung ist sehr unterschiedlich.
Die seltenste Blutgruppe ist AB negativ.

Der Rhesus(Rh)-Faktor

Skizze zeigt die Häufigkeit der einzelnen Blutgruppen

Die Bezeichnungen „positiv“ und „negativ“ beziehen sich auf weitere Merkmale von Blutgruppen. Rh ist die Abkürzung von Rhesus, dem Namen einer Affengattung, mit der ebenfalls Karl Landsteiner und der Serologe Alexander Wiener experi-mentierten und mit dessen Hilfe Landsteiner 1940, drei Jahre vor seinem Tod, auch noch die Rhesusgruppen entdeckte. Im Serum von Kleintieren, in die Landsteiner das Blut von Macacus-Rhesusaffen injizierte, wies der Wissenschafter jene Stoffe nach, die auch bei 85 Prozent der Menschen die roten Blutkörperchen verklumpen lassen.

Menschen, die mit dem Serum positiv reagieren (84 Prozent), werden als Rhesus positiv, die restlichen 16 Prozent als Rhesus negativ bezeichnet. Durch diese Entdeckung wurde noch klarer, welche Menschen welches Spenderblut erhalten dürfen. Besonders wichtig ist die Rh-Formel auch für die frühzeitige Erkennung von Gefährdungssituationen des Kindes bei Schwangeren, die Blutkonserven erhalten.

Quelle: http://www.roteskreuz.at/blutspende/blut-im-detail/wissenswertes-ueber-blut/blutgruppen/

Bericht im Spiegel:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/blutgruppen-a-und-b-und-0-gibt-es-millionen-von-jahren-a-863579.html

Die Angaben der aktuellen Blutgruppenverteilungs-Statistiken decken sich.
Die Blutgruppe AB soll die jüngste sein und erst zuletzt entdeckt worden sein – diese Blutgruppe soll es früher nicht gegeben haben?!

Ich erinnere mich noch daran, dass noch vor ca. 40 Jahren die Blutgruppe NULL als die weltweit häufigste aufschien und darüber gesagt wurde, dass es die ursprüngliche Blutgruppe auf der Erde gewesen war. Inzwischen sieht die Statistik aber ganz anders aus.

Dass nur Null negativ der einzige Universalspender ist, wird nicht mehr überall erwähnt. Siehe die folgende Statistik – da wird der Universalspender erwähnt! Ich leite davon her, dass die Blutgruppe NULL tatsächlich die Ursprüngliche war, wie es früher auch immer geheißen hatte, kann das natürlich nicht beweisen, er scheint mir jedoch logisch.

https://www.blutspendedienst.com/blutspende/blutgruppenverteilung/page/

*

In dem folgenden Bericht wurde der Blutgruppe B nachgegangen:

Blutgruppe B – Blutgruppen international | statistiker-blog.de

Das heutige Thema ist auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich, denn es lautet Blutgruppen. Darauf gekommen bin ich, weil es in meinem Umfeld eine eher seltene Blutgruppe gibt, nämlich B. Wobei ich festgestellt habe, dass sie nicht so selten ist, wie die Legende behauptet, immerhin haben sie elf Prozent der Deutschen.

Eine Legende gibt es auch der Herkunft, demnach soll mongolische Vorfahren haben, wer die Blutgruppe B hat.

Diese Herleitung erscheint mir sehr gewagt, allerdings habe ich im Netz Quellen gefunden die davon ausgehen, dass die Blutgruppe B tatsächlich in Asien ihren Ursprung hat, während die Blutgruppe 0 an mehreren Orten entstanden sein soll. Vom Tisch sind allerdings Thesen wie die des polnischen Wissenschaftlers Ludwik Hirszfeld (auch Ludwig Hirschfeld), nach denen der moderne Mensch zwei Ursprünge hat, einen in Nordeuropa mit der Blutgruppe A und einen in Asien mit der Blutgruppe B.

Heute ist es weitgehend unumstritten, dass der Mensch nur einen Ursprung hat und der nicht in Eurasien liegt, sondern in Afrika. Und das wohl gleich im doppelten Sinne, denn nach aktuellem Forschungsstand kommt sowohl die Gattung homo, zu der neben dem modernen Mensch beispielsweise auch der Neandertaler gehört hat, aus Afrika als auch der moderne Homo Sapiens.

Aber damit schweifen wir vom Thema ab, denn eigentlich wollte ich mich der Blutgruppe B widmen. Die soll im Himalaya ihren Ursprung haben, also nicht in der Mongolei. Tatsächlich habe ich auch eine Statistik gefunden, die die Verbreitung der Blutgruppen aufschlüsselt, allerdings nicht nach Ländern, sondern nach Ethnien.

Anteil der Blutgruppe B an den zehn Ethnien mit dem höchsten Anteil – zum Vergleich: Deuschland.
Quelle:bloodbook.com – http://bloodbook.com/

Die Mongolen tauchen darin leider nicht auf, wohl aber die Kalmücken und Burjaten, zwei mongolische Ethnien, die allerdings in Sibirien siedeln. Auch bei den ungarischen Roma ist die Blutgruppe B die häufigste, das gilt auch für Chinesen im Raum Peking, Tschuwaren (Russland und Kasachstan) und Koreaner, wohingegen B bei Burmesen, Indern, Thailändern und Ainu (Japan) zwar mitunter häufiger vorkommt als beispielsweise den Koreaner, dort aber trotzdem von der Blutgruppe 0 überholt wird.

Selten ist sie dagegen vor allem bei einzelnen Indianerstämmen sowie den Shompen auf den Nikobaren, einer Inselgruppe in der Nähe Malaysias, die allerdings zu Indien gehört. Auch bei den Basken ist sie sehr selten (4 Prozent), also vor allem bei Ethnien, die wenig Kontakt zu anderen Bevölkerungsgruppen hatten.

Was bedeutet das jetzt also? Sind also Träger der Blutgruppe B „Erben Dschinges-Khans“, wie es in Boulevardmedien teilweise reißerisch heißt. Ich bin kein Biologe, wage aber mal die Aussage, dass man die Ergebnisse nicht überinterpretieren sollte. Dass die womöglich an nur einem Ort in der Welt entstandene Blutgruppe B heute in fast allen Ländern der Welt in einem relevanten Maß vorkommt zeigt eigentlich nur eines, nämlich dass es völlig unmöglich ist, die Vorfahren einzelner Menschen auf bestimmte Orte festzulegen. Es sei denn, man geht zurück bis zu unseren ersten Vorfahren, dann landen wir alle in Afrika.

gefunden unter: http://www.statistiker-blog.de/archives/blutgruppen-international/4581.html

http://bloodbook.comhier sind die umfangreichsten Informationen zum Blut zu finden, leider nur in Englisch. Das folgende mag noch interessant sein – welche Blutgruppe die Kinder haben könnten. Dabei ist auch wieder interessant, dass bei allen ursprünglichen Blutgruppen und der Mischung dennoch immer auch die Blutgruppe NULL bei den Kindern auftauchen kann – nicht aber, wenn AB dazu kommt! Auch das sehe ich als Bestätigung dafür, dass die Blutgruppe NULL die Ursprüngliche war und aus A und B >>> AB entstanden sein musste. Sobald AB dabei ist gibt es keine Blutgruppe O mehr!

Jetzt könnte man natürlich sinnieren, was uns das generell noch sagen könnte 🙂

Einer meinte im Kommentar:Die manipulierten scheinen A+ zu sein, die Arbeiterkaste, die alles ausführt. Womöglich genetisch manipuliert, damit sie alles mitmacht und noch andere verfolgt nebenher.“  Dieser Aussage bin ich hiermit nachgegangen, das würde auch bedeuten, dass nach der O, die Blutgruppe A entstand, was war dann mit B etc. war die auch durch Manipulation zustande gekommen gewesen????? So wir diesen Gedanken weiterverfolgen würden? Das müsste natürlich so sein, denn aus A+B ist ja AB entstanden!

In jedem Fall ist es interessant etwas mehr über unser Blut zu wissen, das dem Äther, also der höheren Ebene energetisch zugeordnet wird.

Auf der Strecke bleiben bisher alle Rhesus Negativen – die generell sensitiver – feinfühliger und möglicherweise auch generell etwas anders funktionieren, als jene mit Rhesus+.

AnNijaTbé am 116-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

PARENTS‘ BLOOD TYPES POSSIBLE CHILD NOT POSSIBLE CHILD
      A and A    A, O    B, AB
      A and B    A, B, AB, O    no
      A and AB    A, B, AB    O
      A and O    A, O    B, AB
      B and B    B, O    A, AB
      B and AB    A, B, AB    O
      B and O    B, O    A, AB
      AB and AB    A, B, AB    O
      AB and O    A, B    AB, O
      O and O    O    A, B, AB
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