Prinzessinnen-Prozess wirft Licht auf moderne Sklaverei der Möchtegern-Elite

Sie schuften im Verborgenen, bekommen keinen Lohn, sind ohne gültige Papiere: Millionen Menschen werden weltweit ausgebeutet – auch mitten in Europa. Ein Prozess in Brüssel beleuchtet dieses dunkle Kapitel der modernen Arbeitswelt.

Sie hatten die gesamte Etage eines Luxushotels gemietet, lebten dort wie Prinzessinnen aus dem Morgenland – und sollen mehr als 20 Dienstboten wie Sklaven gehalten haben: Die Witwe eines Scheichs und ihre sieben Töchter müssen sich seit Donnerstag vor einem Gericht in Brüssel verantworten. Die Anklage wirft ihnen Menschenhandel, Freiheitsberaubung sowie unmenschliche und erniedrigende Behandlung ihrer Opfer vor.

Mit mädchenhafter Stimme erzählt eine Zeugin am ersten Prozesstag, wie sie nach Abu Dhabi gelockt wurde. «Dort hat man mir meinen Pass abgenommen», sagt die junge Frau, die später im Tross der reichen Scheichfamilie nach Brüssel kam. Dort, so schildern es die Anwälte der Betroffenen, hätten die Köche, Dienst- und Kindermädchen für ihre Herrschaft schuften müssen.

Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. «Unser Schlaf hing von ihrem Schlaf ab», gab eine Frau zu Protokoll – die Dienstmädchen hätten auf Matratzen vor den Zimmern der Prinzessinnen auf deren Befehle warten müssen.

Eingesperrt, zusammengepfercht, ohne Lohn, als «Kühe, Hündinnen und Huren» beschimpft: «Die Arbeitsbedingungen verstiessen gegen die Menschenwürde», erklärt der Anwalt Philippe Mortiaux.

Deshalb fordere die Nebenklage 2500 Euro Schadenersatz für jedes Opfer – und sechsstellige Euro-Beträge für ausstehendes Gehalt wären auch fällig; in einem Fall gut 467 000 Euro, berechnet nach belgischem Recht für monatelangen 24-Stunden-Dauerdienst.
Die Angeklagten hatten die Zimmerflucht im vierten Stock gleich auf Jahresbasis gemietet – eine Prinzessin, so heisst es, habe sich in Brüssel einer Fruchtbarkeitsbehandlung unterzogen. Die Prinzessinnen, deren Verteidiger an diesem Freitag zu Wort kommen sollen, hatten die Vorwürfe schon vorab zurückweisen lassen.

Doch die Beschuldigungen wogen so schwer, dass es nach jahrelangem juristischem Hin und Her doch noch zum Prozess kam. Und das auch nur, weil verzweifelte Dienstmädchen trotz strenger Bewachung aus dem Luxushotel fliehen konnten und sich an die Behörden wandten (Opfer unserer Konsumgesellschaft: Unsichtbare Hände – Sklaverei heute (Videos)).

Ihr Schicksal hatte 2008 über Belgien hinaus Aufsehen erregt, ist aber beileibe kein Einzelfall. Fast 21 Millionen Menschen sind nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) weltweit Opfer moderner Sklaverei, darunter 11,4 Millionen Frauen und Mädchen.

19 Millionen würden von Privatleuten oder Unternehmen zu Arbeiten im Haushalt, in der Landwirtschaft, in Fabriken und auf Baustellen oder zur Unterhaltung gezwungen. Fast ein Viertel dieser 19 Millionen wiederum werde sexuell ausgebeutet.

Selten erfährt eine grössere Öffentlichkeit etwas vom Schicksal dieser Sklavenarmee. Mal landet ein britischer Rentner vor Gericht, der ein behindertes Mädchen aus Pakistan zehn Jahre lang zu erzwungenem Sex und Hausarbeit im Keller gefangen hielt.

Mal verurteilen Richter in London einen Prinzen aus Saudi-Arabien wegen Mordes an seinem Diener zu lebenslanger Haft. Ein andermal findet ein Arzt 23 Nägel im Körper einer Frau aus Sri Lanka, die ihre saudischen Arbeitgeber ihr bei jeder Klage über unmenschliche Arbeitsbedingungen ins Fleisch rammten: «Teufel ohne einen Funken Mitleid» seien ihre Peiniger gewesen, sagte das ehemalige Dienstmädchen laut «Arab News».

Die wenigen bekannt gewordenen Fälle beschränken sich nicht auf ferne Länder: «Seit vier Jahren war ich nicht beim Arzt, ich durfte nie allein raus, ich habe immer nur gearbeitet, ich habe keinen Lohn bekommen», erzählte eine 52-Jährige aus Ghana im vergangenen Jahr von ihrem Dasein in einem Berliner Diplomatenhaushalt (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

Sie fand Hilfe in einer Beratungsstelle gegen Menschenhandel. Und 2013 erstritt eine damals 33-jährige Indonesierin vor Gericht 35’000 Euro für 19 Monate sklavenähnliche Tätigkeit als Haushaltshilfe eines arabischen Attachés in Berlin; der Prozess war erst möglich geworden, als der Mann ausreiste und damit seine Immunität als Diplomat verlor.

Die acht Prinzessinnen aus dem Brüsseler Luxushotel wähnten sich nach Ansicht der Nebenklage «über dem Gesetz».

Sie kamen auch nicht zum Prozess, was nach belgischem Recht möglich ist. «Es wäre für die Opfer extrem wichtig gewesen, wenn die Angeklagten hier erschienen wären», meinte Anwalt Mortiaux.

Immerhin könnte das Urteil in einigen Wochen als Warnung an alle skrupellosen Arbeitgeber dienen.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/prinzessinnen-prozess-wirft-licht-auf-moderne-sklaverei-der-moechtegern-elite/

Gaslighting, eine Manipulationsstrategie von Psychopathen

Wir verlassen uns auf unsere Wahrnehmung – jeden Tag. Können wir auf sie nicht mehr vertrauen, dann fürchten wir, unseren Verstand zu verlieren. Wenn andere unsere Wahrnehmung bewusst manipulieren, können sie uns in den Wahnsinn treiben.

Berlin – Das Bild ist weg. Es hängt nicht an der Wand an seinem Platz. «Bella, wo ist das Bild?», will Paul wissen. Bella ist den Tränen nahe. «Ich schwöre, ich hab es nicht genommen, ich schwöre», beteuert sie. Paul weiß das. Statt sie zu beruhigen, sagt er: «Du verlierst deinen Verstand.»

Bella und Paul gibt es nicht wirklich. Na ja, das stimmt nicht ganz. Bella und Paul sind die Protagonisten eines alten britischen Films aus dem Jahr 1940. «Gaslight» nennt er sich. Und das, was Paul macht – seine Frau Bella in den Wahnsinn treiben -, nennt sich «Gaslighting», benannt nach dem Film.

Gaslighting – das ist, wenn jemand die Realität so manipuliert, dass man selbst den Bezug zu ihr verliert, wie die Autorin Christine M. Merzeder erklärt. Sie hat ein Buch über narzisstischen Missbrauch geschrieben. Gaslighter sind Meister der Manipulation. Und sie gehen ähnlich vor wie Paul, Bellas hinterhältiger Ehemann. Sie sagen: «Das war nicht so, das musst du dir eingebildet haben.» Oder: «Wie kannst du das nur vergessen haben, das habe ich dir doch gesagt.»

Die Opfer des Gaslightings nehmen das oft anfangs noch nicht ernst – denken: Das stimmt doch nicht. «Dann kommt es zu einer Erosion des Glaubens an sich selbst», sagt Merzeder. Schließlich verlieren sie den Bezug zur Realität, der Gaslighter hat sein Ziel erreicht. Er hat die vollständige Kontrolle über sein Opfer.

Gaslighting – dieses Wort haben in diesem Zusammenhang wohl nur wenige schon mal gehört. «Es ist ein Orchideenbegriff für ein sehr verbreitetes Phänomen», sagt Christa Roth-Sackenheim, die Vorsitzende des Berufsverbands Deutscher Psychiater. Gaslighting ist eine Form des psychischen Missbrauchs, bei der die Opfer herabgewürdigt werden, ihre Wahrnehmung nicht respektiert wird.

«Es ist ein völlig normales menschliches Bedürfnis, die eigene Wahrnehmung mit der von Bezugspersonen abzugleichen», erklärt Roth-Sackenheim. Entspricht diese Wahrnehmung nicht mehr der eigenen, verändern sich die eigene Wahrnehmung sowie das persönliche Koordinaten- und Wertesystem völlig.

weiterlesen:

(GEZ) GIS = Gebüren Info Service – Terror durch die GIS | GIS The Pinnacle of Hire Knowledge – was ist das?

Mein Schreiben an die GIS:

Sehr geehrte Geschäftsleitung,

ich verlange die sofortige Einstellung ihrer terrorisierenden und bedrohlichen Maßnahmen!

 

Sehr geehrte Damen und Herren der GIS und dem ORF,

Wien am 1.5.2017

vor wenigen Tagen klopfte zum WIEDERHOLTEN Male ein mir völlig unbekannter Mann an meiner Wohnungstüre, welcher sich als von der GIS autorisiert ausgab.

Da bin ich gleich bei Punkt >EINS< angelangt, weder ist es über den Spion der Türe möglich die vorgehaltene Marke zu erkennen, noch wäre es für eine Privatperson möglich deren Authentizität zu prüfen.

>ZWEITENS< In der heutigen Zeit könnte nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch JEDER daherkommen und behaupten, er wäre von der GIS, oder von der Polizei, oder von sonst wo. Prüfen können wir Bürger das nicht, es ist ja nicht einmal vorgesehen, eine derartige Prüfung vorzunehmen zu können!!!

Wir Menschen kennen einander nicht mehr, nicht den Postboten, nicht den Wachmann der früher für ein bestimmtes Viertel zuständig war und schon gar nicht irgendeinen Angestellten einer privaten Firma, wie der GIS, als verlängerter Arm des ORF und des Finanzministeriums.

Immer wieder kam jemand und immer wieder war es ein anderer gewesen, der mich befragt, ob ich nicht DOCH einen Fernseher hätte. Immer wieder sage ich, dass ich seit der ersten technischen Umstellung vor ca.15 Jahren? – ich erinnere mich gar nicht mehr so genau – weil es für mich bereits vor einer sprichwörtlichen Ewigkeit war, dass ich mein altes Fernsehgerät habe abholen lassen, da es nicht mehr kompatible war und mir seither keinen Fernseher mehr anschaffte.

Seit so langer Zeit kommen immer wieder Leute die das nicht glauben, oder geschickt werden, um mich Nichtfernseherin ZU TERRORISIEREN. Ja, das ist TERROR, denn wenn einer MEIN Wort nicht glaubt und sogar Eintritt in meine Wohnung begehrt, fühle ich mich nicht NUR terrorisiert sondern auch bedroht!

Er, der Mann der vergangene Woche Eintritt in meine Wohnung begehrte, meinte, er möchte ein AUGE darauf werfen, ob es denn wahr wäre, dass ich keinen Fernseher habe.

Leute, habt ihr sie noch alle???
Was glaubt ihr eigentlich euch erlauben zu können – wie ist das mit dem Schutz der Privatsphäre – der Intimsphäre – glaubt ihr wirklich, dass wir Bürger neuerdings für Unbekannt Tür und Tor öffnen – einfach so und natürlich FREIWILLIG – damit danach nur der den Schaden hat, der seine Wohnung FREIWILLIG öffnete – selbst wenn man umgebracht werden würde – wäre man selber schuld gewesen, denn man hätte ja die Türe nicht zu öffnen brauchen – ODER????

Oder wie stellt ihr euch das vor – vor allem aber WARUM macht ihr das????

Nun ja – ICH habe sie auch NICHT GEÖFFNET – meine Wohnungstüre!!!!!!!!!!

Noch nie hatte ich sie für völlig FREMD geöffnet – werde ich deshalb weiterhin durch unangemeldete Besuche von FREMDEN terrorisiert werden?????

Nochmals die Frage, warum macht ihr das….???

…Da ein Nachfragen aufgrund von neuerlicher technischer Umstellung außerdem vollkommen unnötig ist, kann ich die lästigen Besuche und Befragungen der angeblichen GIS-Hausierer nur als Terror bewerten und Leute, es fühlt sich genau so an!!!!

Ein Freund erklärte mir, dass neuerlich das TV-System geändert wird/wurde, er ärgerte sich, weil er mit dieser neuerlichen Umstellung auch sein aktuelles Fernseh-Gerät nicht mehr benutzen kann. Nun habe ich nachgelesen:

http://oesterreich.orf.at/stories/2804962 – Artikel vom 25.10.2016 – also in Wien gab es bereits diese Umstellung!

Weiters las ich: http://help.orf.at/stories/2797525/ – Publiziert am 19.09.2016

//„Die Plattform simpliTV, die auch schnelle Umschaltzeiten und ein wetterunabhängiges Fernsehen erlaubt, macht den Empfang von HDTV via Antenne möglich. Mehr als 40 österreichische und deutsche Sender kann man empfangen, neun davon in HD-Qualität. ORF eins und ORF zwei stehen dabei nach erfolgter Registrierung kostenlos bereit, weitere HD-Sender können im Paket gegen eine Monatsgebühr dazugekauft werden.“//

Nun ja, was das alles technisch bedeutet verstehe ich nicht, es interessiert mich auch nicht, weil ich nicht vor habe mir erneut einen Fernseher anzuschaffen. Verstanden habe ich aber, dass es für den ORF eine Anmeldung braucht, um diesen empfangen zu können, was ohne diese Anmeldung ja gar nicht ginge – Der ORF und die GIS müssen also bereits im Vorweg gewusst haben, dass ich keinen Fernseher habe, weil ihnen ja keine derartige Anmeldung für eine Freischaltung? ihrer Sender vorliegt.

WARUM also schickt man jemanden an meine Wohnungstüre, um zu erfragen, ob ich einen Fernseher habe – NUR um mich zu terrorisieren – oder was???????????

Ich werde gleich mit diesem Schreiben auch eine Anzeige wegen Terrorisierens und Bedrohung meines privaten Domizils machen – als Terrorist scheint für mich die GIS auf, so sie nicht umgehend widerruft, dass sie bereits mehrmals Leute damit beauftragte, um immer wieder die gleichen unnötigen Fragen zu stellen und auch den Zutritt zur Wohnung zu verlangen – was der Gipfel der Unverschämtheit ist!

mfg

….

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GIS – wer nennt sich sonst noch GIS?

https://www.gis.at/impressum/Österreich – weiter unten das ganze Impressum
arbeitet aufgrund dieses Gesetzes:
http://www.internet4jurists.at/gesetze/bg_e-commerce01.htm

E-Commerce – geht offenbar nur mit Privatisierung – Enteignung und Versklavung der Bürger – mit dem Herkunftslandprinzip ist die EU in diesem Gesetz vertreten. Das Herkunftslandprinzip ist ein EU-Gesetz… weiter wird angemerkt, dass es auch die Zusammenarbeit mit ANDEREN Mitgliedsstaaten betrifft – nicht aber angegeben wird, welche damit gemeint sind. Es könnten also alle Staaten damit gemeint sein, die sich dem E-Commerce unterwerfen. Siehe weiter unten dazu mehr…

Vor allem aber ist in diesem Zusammenhang folgendes interessant:

Internationale GIS!

Wozu würde es also sonst noch eine internationale GIS geben müssen – die außer in Russland, den USA und auch nicht in großen Teilen Südamerikas voll tätig oder ganz integriert ist, wie offenbar in den EU-Ländern – und fast überall auf der Welt!!! Die Firma bezeichnet sich als ein GENERELLE INFORMATIONS SERVICE = GIS – Deren Eintreiberfirmen sind dann vermutlich solche wie die GIS in Österreich – die sich dann „Gebühren Info Service“ nennt – es muss ja auch für alles heute Gebühren geben – oder????

GIS The Pinnacle of Hire Knowledge = „GIS der Gipfel höheren Wissen“ – aber HALLO – welch ein Anspruch

//“© Copyright 2017 • General Information Services • All rights reserved.
Pangea is a product of General Information Services (GIS)“//

Was ist bitte Pangea?

//Pangaea or Pangea (pronunciation: /pænˈə/[1]) was a supercontinent that existed during the late Paleozoic and early Mesozoic eras.[2][3] It assembled from earlier continental units approximately 335 million years ago, and it began to break apart about 175 million years ago.[4] In contrast to the present Earth and its distribution of continental mass, much of Pangaea was in the southern hemisphere and surrounded by a superocean, Panthalassa. Pangaea was the most recent supercontinent to have existed and the first to be reconstructed by geologists.// https://en.wikipedia.org/wiki/Pangaea

Pangaea, andere Schreibweise Pangäa, selten auch Pangea (von altgriechisch πᾶν pān „ganz“ und γαῖα gaia „Erde“, „Land“, wörtlich also „Ganze Erde“),[1] war der letzte globale Superkontinent der Erdgeschichte. https://de.wikipedia.org/wiki/Pangaea

Wie bitte – da oben steht doch „Pangea ist ein Produkt von GIS“? – Hier mehr zum Supercontinent Pangea, den es einmal gegeben haben soll (ich glaube das aber nicht) : https://www.thoughtco.com/what-is-pangea-1435303Damit identifiziert sich also die GIS – die „General Information Services“!

Anscheinend gehören diese und auch noch andere Firmen mit der Bezeichnung >Pangea< der GIS:

Pangea ist: http://pangearestaurantandlounge.com/

Welcome to Pangaea, Inc’s On-line – Oil & Gas Website – of Oklahoma Corporation Commission Regulatory Records

Das war nur so eine Nebenschau – zu Pangea gibt es jedoch noch viel mehr zu finden!

zur Gesetzesübersicht

Artikel I

1. Abschnitt

Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen

Anwendungsbereich

§ 1. (1) Dieses Bundesgesetz regelt einen rechtlichen Rahmen für bestimmte Aspekte des elektronischen Geschäfts- und Rechtsverkehrs. Es behandelt die Zulassung von Diensteanbietern, deren Informationspflichten, den Abschluss von Verträgen, die Verantwortlichkeit von Diensteanbietern, das Herkunftslandprinzip und die Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedstaaten im elektronischen Geschäfts- und Rechtsverkehr.

(2) Die Bestimmungen dieses Bundesgesetzes über das Herkunftslandprinzip (§§ 20 bis 23) und die Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedstaaten (§ 25) sind nur auf den Verkehr von Diensten der Informationsgesellschaft innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums anzuwenden.

§ 2. Dieses Bundesgesetz lässt Belange des Abgabenwesens, des Datenschutzes und des Kartellrechts unberührt.

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Also die GIS-Leute schlagen bei mir sehr physisch und gar nicht elektronisch vor meiner Wohnungstüre auf 😦

 

GIS = Gebühren Info Service – hoch interessantes Impressum!!!

Hier gleich auch der Ausschnitt des Gesetzes §5 Abs.a: http://www.internet4jurists.at/gesetze/bg_e-commerce01.htm

§ 5. (1) Ein Diensteanbieter hat den Nutzern ständig zumindest folgende Informationen leicht und unmittelbar zugänglich zur Verfügung zu stellen:

  1. seinen Namen oder seine Firma;
  2. die geografische Anschrift, unter der er niedergelassen ist;
  3. Angaben, auf Grund deren die Nutzer mit ihm rasch und unmittelbar in Verbindung treten können, einschließlich seiner elektronischen Postadresse;
  4. sofern vorhanden, die Firmenbuchnummer und das Firmenbuchgericht;
  5. soweit die Tätigkeit einer behördlichen Aufsicht unterliegt, die für ihn zuständige Aufsichtsbehörde;
  6. bei einem Diensteanbieter, der gewerbe- oder berufsrechtlichen Vorschriften unterliegt, die Kammer, den Berufsverband oder eine ähnliche Einrichtung, der er angehört, die Berufsbezeichnung und den Mitgliedstaat, in dem diese verliehen worden ist, sowie einen Hinweis auf die anwendbaren gewerbe- oder berufsrechtlichen Vorschriften und den Zugang zu diesen;
  7. sofern vorhanden, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.

Impressum der GIS

lt. § 5 Abs. 1 E-Commerce-Gesetz

Verantwortlich

GIS Gebühren Info Service GmbH
Operngasse 20 B, 1040 Wien

Service-Hotline: 0810 00 10 80 1)
(Mo. – Fr. 8.00 – 21.00 Uhr, Sa. 9.00 – 17.00 Uhr) – Hinzufügung: kostet 10 Cent pro Minute!
Telefon international: +43 50 200
Fax: 050 200 DW 300
E-Mail: kundenservice(at)gis.at

Firmengericht: Handelsgericht Wien
Firmenbuchnr.: FN 174 754 t
Umsatzsteuer-ID: ATU 45870008
Geschäftsführer: Dr. Harald Kräuter / Mag. Johann Simon
DVR-Nr.: 0997285

Bankverbindung

IBAN: AT67 3100 0004 0401 1011
BIC:   RZBAATWW

Aufgaben und Aufsichtsbehörde

Die GIS Gebühren Info Service GmbH steht zu 100 Prozent im Besitz des ORF und zählt rund 200 MitarbeiterInnen.
Die GIS ist als beliehenes Unternehmen des Bundesministeriums für Finanzen mit der Einbringung und Verteilung der Rundfunkgebühren betraut.

Die Aufgaben der GIS

Die Aufgaben der GIS sind behördliche, soweit diese die Entscheidung über Befreiungsanträge, die Anfrage über das Bestehen einer Meldepflicht und Bescheide bei Gebührenrückstand betrifft.

Weitere Aufgaben sind

Abrechnung der eingehobenen Gebühren, Abgaben und Entgelte und deren Weiterleitung an Bund, Länder und ORF gezielte Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die Anzahl der Teilnehmer weiterzuentwickeln und dadurch mehr Aufkommensgerechtigkeit zu schaffen Erfassung aller Rundfunkteilnehmer. Damit die GIS diese Aufgaben effizient und mit geringem Kostenaufwand erfüllen kann, hat sie gesetzlichen Anspruch auf Übermittlung bestimmter Meldedaten.

Geschäftsbedingungen

Diese sind im Rundfunkgebührengesetz (RGG) – BGBl. I Nr. 159/1999 geregelt.

Umsetzung

World-Direct eBusiness solutions Gesellschaft m.b.H.
1020 Wien, Lassallestraße 9
E-Mail: eBusiness(at)world-direct.at
Web: www.world-direct.at

1) Nationale Rufnummer für Dienste mit geregelter Entgeltobergrenze: max. EUR 0,10 pro Minute

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Wem das zu viele Vernetzungen in einem Bericht zu sein scheinen, der möge doch jeden Abschnitt für sich betrachten und verstehen lernen. Vor allem aber möge jeder verstehe, wo wir da hin wandern und wo wir schon angelangt sind, also handle vor allem FÜR dein eigenes Wohl, dein Land, dein Volk und nicht für undurchsichtige Konzerne!

AnNijaTbé am 18-5-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Fehler bitte im Kommentar melden – Danke!

Deutsche’s GIS

https://www.ipe.com/deutsches-gis/13213.fullarticle

Geographisches Informationssystem, Geoinformationssystem

Wort: GISAnzahl: 225 Rang: 83,221 Häufigkeitsklasse: 16

http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/de/res?corpusId=deu_newscrawl_2011&word=GIS

Die vergessene Geschichte der „Menschenzoos“

Wussten Sie, dass es in europäischen Zoos bis 1958 neben Affen, Löwen und anderen Wildtieren auch Ureinwohner aus Afrika, Asien und Amerika zu sehen gab? Die vergessene Geschichte der sogenannten „Menschenzoos“.

Afrikanisches Mädchen im Brüsseler Zoo, 1958

In verschiedenen Städten Europas wie Paris, Hamburg, Antwerpen, Barcelona, London, Mailand und Warschau wurden Menschengehege im späten 19. Jahrhundert in den Zoos eingeführt. Carl Hagenbeck entsandte im Jahr 1876 Mitarbeiter nach Ostasien und in den Sudan, um „wilde Tiere und Nubier“ nach Deutschland zu holen und diese im Zoo auszustellen. Dies kam bei den Zoobesuchern sehr gut an, in Paris, London und Berlin gleichermaßen. Die Pariser Weltausstellung im Jahr 1889 wurde von 28 Millionen Menschen besucht. Dort waren unter anderem 400 Ureinwohner als große Attraktion zu sehen. Die Weltausstellung im Jahr 1900 folgte, ebenso wie die Kolonialausstellungen in Marseille (1906 und 1922) und in Paris (1907 und 1931), wo nackte oder halbnackte Menschen in Käfigen ausgestellt wurden. In nur sechs Monaten besuchten 34 Millionen Menschen die Ausstellung in Paris.

In Deutschland fand 1928 die sogenannte „Völkerschau“ statt, eine Kolonialausstellung, bei der Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt betrachtet werden konnten. 1931 wurde die Ausstellung „Kanaken der Südsee“ auf dem Münchner Oktoberfest veranstaltet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die „Menschenzoos“ oder auch „ethnologischen Ausstellungen“ nach und nach wieder abgeschafft. Deutschlands Kanzler Adolf Hitler war in dieser Sache übrigens Europas Vorreiter und verbot im Jahr 1940 die öffentliche Zurschaustellung von Farbigen.

Auf der Brüsseler Weltausstellung im Jahr 1958 wurde ein kongolesisches Dorf samt Einwohner aufgebaut, was angeblich die letzte Ausstellung dieser Art war. Auch in den USA gab es Abteilungen in Zoos, wo verschiedene Indianerstämme zu sehen waren. Etwa der Cincinnati Zoo stellte 100 Sioux Indianer in einem nachgebauten Dorf im Zoo aus. Ähnlich wie in Europa hatten diese Ausstellungen auch in Nordamerika ein Millionenpublikum.

Die Geschichte von Ota Benga im Bronx Zoo: Ein berühmtes Beispiel eines in den USA zur Schau gestellten Afrikaners war Ota Benga. Im Jahr 1885 wurde Bengas kongolesisches Heimatdorf von belgischen Truppen überfallen, das Land stand als Belgisch-Kongo unter der grausamen Herrschaft des belgischen Königs Leopold II. Zwischen 1880 und 1920 halbierte sich die Bevölkerung des Kongo von 20 auf 10 Millionen Einwohner. Die meisten kamen durch die außerordentliche Brutalität der Besatzer ums Leben. So ließ der König etwa die Hände oder Arme jener abhacken, die seine tägliche Quote an Erzeugnissen wie Gummi oder Elfenbein nicht erfüllten. Benga überlebte diesen Völkermord zwar, wurde im Jahr 1906 jedoch als 23-jähriger aus dem Kongo entführt und für „ein Pfund Salz und einen Bolzen Stoff“ nach South Carolina an den christlichen Missionar und Anthropologen Samuel Phillips Verner verkauft.

Benga wurde nach New York transportiert und im American Museum of Natural History als „Pygmäe“ zur Schau gestellt. Tatsächlich war er jedoch ein Mitglied der Batwa. Benga griff seine Aufseher mehrfach mit Gegenständen an. Diese beschrieben ihn als „unkontrollierbar“, weshalb er ins Affenhaus im Bronx Zoo verlagert wurde. Dort saß er gemeinsam mit einem Schimpansen, einem Meerschweinchen, einem Papagei und einem Orang-Utan in einem Käfig. Bis zu 40.000 Zoobesucher täglich und bis zu 500 Personen gleichzeitig sahen sich den Afrikaner in seinem Affenkäfig an.

Die Besucher schrien ihn an, traten nach ihm durch die Gitter, stellten ihm das Bein oder schnippten glühende Zigarrenstummel auf ihn. Die New York Times meldete seinerzeit, es gefiele Benga in seinem Käfig besser als an jedem Ort seines Heimatlandes. Es sei absurd über sein „angebliches Leiden“ zu stöhnen. Aufgrund zunehmenden Drucks aus der schwarzen Bevölkerung der USA, sowie einiger einflussreicher Weißer, wurde Benga nach nur 20 Tagen aus dem Zoo entlassen und nach Lynchburg, Virginia versetzt. Dort erhielt er Beschäftigungen in öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Schulen. Schwere Depressionen und Heimweh plagten Benga seit der Deportation aus Afrika. Die „unerträgliche Demütigung“, wie er seine Gefühle selbst beschrieb, veranlasste ihn dazu, „nach Hause“ zu gehen. Am 20. März 1916 schoss er sich selbst mit einer Pistole ins Herz.

 

Völkerschau im Zoo

Völkerschauen mit ausgestellten „Negern“ im Zoo Basel. Die Geschichte des Zoos in der Schweiz hat unendlich viele Kapitel … auch einige düstere.

Veröffentlicht am 29.11.2012

Auf dem Weg zu obligatorischen Gesundheit – Leistungen im Recht

ein interessantes Telefonat

Veröffentlicht am 11.04.2017

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