DIE NEUEN 5G BIENEN ! – Die Zukunft ist HIER ! | DAS WICHTIGSTE 5G Video ! Warum wir handeln müssen – TEIL 2

Hallo Leute, also diese angedachte technische Zukunft ist nicht meiner Welt – es ist eine seelenlose Welt – eine künstliche Welt – no go!

Danke Karl!
In Kanada fahren ja angeblich bereits Laster zu den Bauern und vermieten denen die Bienen, es könnte doch sein, dass das bereits diese Minidrohnen „Bienen“ sind?!

Traurig ist nur, dass es demnach auch bereits Landschaften gibt, wo die Insekten so krass ausgestorben sind. Mich zieht das arg runter und gibt mir das Gefühl von einem Kampf gegen Windmühlen… Wann wachen endlich die Massen auf und erkennen, dass wir in einem tödlichen Kreislauf gelandet sind und weigern sich an all dem mitzuarbeiten??????

Ich glaube nicht, dass die Schöpfung für diese Welt in der wir leben eine künstliche Welt vorgesehen hat!

Ich glaube auch nicht, dass die lebendigen Pflanzen mit einer technischen Bienenbestäubung zufrieden sein werden!

Am 30.05.2019 veröffentlicht

Am 26.05.2019 veröffentlicht

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Sie leben!
dieser ausgezeichnete Film wird seit langem hartnäckig immer wieder gelöscht – jeder sollte den aber gesehen haben!

Gehorche, Konsumiere, Das ist euer Gott – ein Ausschnitt:

Dieser Film ist aber wieder online – unbedingt ansehen:

1984 – George Orwell – Deutsch-Ganzer Film

 

Taxi der Zukunft: Mit einer Drohne abheben – Drohnen als Taxi

Taxi der Zukunft: Mit einer Drohne abheben (Bild: ehang.com)

Während Google oder Amazon Roboterdrohnen für die Paketzustellung entwickeln, hat die chinesische Firma EHang am Mittwoch auf der Technik- Messe CES in Las Vegas eine riesige Drohne vorgestellt, mit der sogar Personen transportiert werden können. Das fliegende Vehikel soll zum Taxi der Zukunft werden, damit zu reisen ist laut George Yan, Co- Gründer von EHang, „zehn Mal besser“ als in einem Ferrari zu sitzen.

weiterlesen:  http://www.krone.at/digital/taxi-der-zukunft-mit-einer-drohne-abheben-fuer-einen-passagier-story-489957

Mit der Passagierdrohne EHang 216 haben die Chinesen technologisch weltweit wieder die Nase vorn!

In Wien demonstrierten die Chinesen am 04. 04.2019 wieder ihre weltweite technologische Überlegenheit, indem sie die 750 kg schwere Passagierdrohne EHang 216 mit 16 Propellern mit einer Platzkapazität für 2 Personen in einem Sportstadium zum Jungfernflug starten ließen.

Wo in Deutschland durch den Verkehrsminister Andreas Scheuer samt der Bundes-Digitalministerin Dorothee Bär vor ca. einem Monat ein Phantom, ja ein Demonstrationsmodell einer chancenlosen 2,2 t schweren Airbus-Drohne in Ingolstadt (wie sich herausstellte nicht einmal mit Türen – Quelle: Die Heute Show) medienwirksam der breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde, obwohl absolut kein Prototyp existiert (auch eine große technologische Leistung), machen die Chinesen „Nägel mit Köpfen“ und realisierten ein realistisches Projekt einer Passagierdrohne mit einer Masse von 750 kg in kürzesten Fristen! Den Chinesen kann man für ihre hoch-technologischen Leistung nur gratulieren!

Deutschland und der Rest der Welt sind wieder im technologischem/technischem Hintertreffen geraten und China hat die Nase vorn! Bereits zum medienwirksamen Event von Ingolstadt konnte mathematisch-physikalisch belegt werden, dass eine Passagierdrohne mit einer propagierten Masse von 2,2 t absolut keine realistische Chance zur Realisierung hätte. Was sich die Ingenieure von Audi bei der fiktiven Konstruktion einer Passagierdrohne mit 2,2 t Gesamtmasse gedacht hatten, steht wirklich in den Sternen.

Anscheinend hatten sie die Berechnung des Auftriebes und Luftwiderstandes nicht so richtig im Griff! Mit einer angenommen Konstruktionsmasse von 0,5 t konnte die Funktionstüchtigkeit mathematisch physikalisch unter Beweis gestellt werden!

Die Chinesen berechneten wahrscheinlich den Optimal-Wert eines Startgewichtes von 0,75 t+0,15 t = 0,9 t für zwei Personen aufgrund der vorhanden technischen Parameter (elektrische Leistung, Auftrieb, Luftwiderstand,…). Na ja, wir retten das Welt-Klima nach der neusten Intensionen der Verkehrsministerkonferenz unter der Ägide von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer mit dem Elektro-Roller, Pardon mit dem E-Scooter! Hurra Deutschland – Deutschland ist technologisch führend in der Welt bei blöden Ideen!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Siegfried Marquardt fügt noch hinzu:

Grobkalkulation zur technischen Funktionstüchtigkeit der chinesischen Passagierdrohne EHang 216

Ohne den Chinesen irgendetwas unterstellen zu wollen, soll nachfolgend eine Abschätzung der technischen/theoretischen Funktionstüchtigkeit der Passagierdrohne EHang 216 vorgenommen werden. Die technischen/theoretischen Parameter scheinen den empirischen Erfolg von Wien vom 04.04.2019 zu bestätigen! Hier die mathematisch-physikalische Grobabschätzung:
1. Zum E-Antrieb
Es existieren bereits momentan Autobatterien mit einer Kapazität von Q=100 Ah bei einer Nennspannung Un=24 V (HR HiPower Autobatterie – gravierende technische Weiterentwicklungen in naher Zukunft sind denkbar und die Chinesen sind hier führend!). Dies ergäbe eine potentiellen elektrische Energie von
W=QUn= 100 Ah24V= 2,4 kWh. (1)
pro Batterie. Bei 16 Batterien (8 Doppelrotoren/Propeller) wäre dies eine Gesamtenergie von
W=2,4 kWh16= 19,2 kWh ≈ 38 kWh (2)
Es stünde für eine Stunde dann eine durchschnittliche Leistung von
P=W:t= 38 kWh:1h=38 kW. (3)
zur Verfügung. Bei einem anzunehmenden Gesamtgewicht von ca. G=0,75 t+015 t (0,15 t wurden für 2 Passagiere kalkuliert) ≈ 9000 N (bei Einsatz von Karbon-Verbundstoffen/Faserverbundstoffen) könnte die Passagierdrohne bei einer resultierenden Hubkraft von 9000 N mit einer Steiggeschwindigkeit von rund vs≈ 1,1 m/s= 4 km/h sich in die Luft erheben. Denn es gilt:
v=P:F (G)= 38000 Nm/s: 9000 N ≈ 4,2 m/s = 15,2 km/h. (4)
Die leistungsdichte von Batterien für E-Motoren beträgt momentan maximal 5 kWh/kg – das Rüstgewicht würde sich durch die Zuladung von 8 Batterien nicht wesentlich erhöhen! Denn es würde sich lediglich um rund 8 Batterien
200 N/Batterie = 1600 N (ca. 160 kp) erhöhen.
2. Zum Rotor- bzw. Propellerantrieb
Die Propeller- bzw. Rotorblätter sollen einen Durchmesser von d= 1,5 m besitzen (geschätzte Größe anhand der Fotos, wobei die Blattbreite b=0,1 m betragen soll (ebenfalls geschätzt anhand der Fotos). Dies ergäbe dann eine Gesamtrotorblattfläche bei 16 Motoren/ 16 Rotoren von
A=1,5 m 0,1 m16 = 2,4 m². (5)
Die Luftdichte ς nimmt einen Wert von 1,3 kg/m² an und der Auftriebsbeiwert soll einmal mit ca=1,4 angenommen werden. Dann ergäbe sich, ausgehend von der Formel zur Berechnung des Auftriebes
F=0,5ςAca , (6)
eine theoretische vertikale Rotorgeschwindigkeit bei einer maximalen Hubkraft von 9.000 N (Schwebezustand, Abheben), von
vr=√F2: (ςAca)= √18.000 N: (1,32,4 m² *1.4) ≈ 64 m/s ≈ 231 km/h. (7)
Es ist klar, dass sich die Vortriebsgeschwindigkeit durch den gewählten Anstellwinkel wesentlich reduziert! Aber die deklarierte Geschwindigkeit von 160 km/h dürfte durchaus machbar sein!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

ferngesteuert: Smartmeter die gefährlichste Erfindung für die Zivilgesellschaft! …bitte weiterleiten!

Liebe Freunde von W3000,

Wer bisher noch nicht verstanden hat was die Smartmeter für ein extrem hohes Risiko für die Gesundheit sind, der mache sich mal für diese Information frei… und verstehe, dass Zwang immer dann angewendet wird, wenn bestimmte Ziele erreicht werden sollen. Denkt bitte immer an die übergeordneten Pläne für die Menschheit auf der Erde. Alle sollen Sklaven werden, was ja fast alle ohnehin bereits sind, es sei denn er hat seine Aufgaben gemacht und sich aus dem System gelöst… doch das ist noch nicht alles – die meisten sollen ja sogar getötet werden bis auf 500Mio. Totalüberwachung, eh klar, findet ja schon statt, wird aber bis ins Schlafzimmer verlängert durch…

Smartmetering

!!alleine das Faktum: >>>die Ein- und Abschaltung aus der Ferne …<<< kann doch kein vernunftbegabter Mensch akzeptieren!!

1) wenn dem Regime einer nicht passt, schaltet man ihm einfach mal den Strom ab und sei es nur für einige Tage, sein Leben kann damit komplett erledigt sein, wenn er z.B. ein Makler oder so was ähnliches ist. Existenzbedrohend ist eine willkürlicher Strom-Abschaltung für Kleinbetriebe und Bauern in jedem Fall, bitte merken und nicht übergehen!!!

2) Gesundheitsapparate: Wenn einer lebenserhaltende Geräte täglich zuhause benutzt – der wäre dann tot!!!!

3) Selbst wenn es keine vom System angeordnete Strom-Abschaltung wäre – Wie leicht das Netz gehackt werden kann wissen wir inzwischen auch zur Genüge – außerdem könnte jeder Stromanbieter sich auf einen Hackangriff ausreden und somit jegliche Verantwortung abschieben, falls sie den Strom aus irgendwelchen Gründen selber abgeschaltet hatten!

Also man kann in keiner Weise diese Smartmeter akzeptieren  – jedenfalls nicht für die privaten Haushalte, Einfamilienhäuser, Bauernhöfe und andere Kleinbetriebe ebenfalls nicht. Die Großindustrie kontrolliert ja die Stromanbieter, diese ist daher übergeordnet und selber nicht gefährdet.

Das Ding ist echt extrem gefährlich – in jeder Hinsicht!
Du kannst keine Ausrede dafür finden, warum du ein Smartmetering befürwortest, es sein denn, dir fehlt was im Oberstübchen!

Wer sich geldgierig vielleicht einbildet, dass die Smartmeter günstiger sind und dies der Grund dafür wäre die komplette Lebensbedrohung in Kauf zu nehmen, es gibt ja so Wahnsinnige, der wird für sein Einfamilienhaus mindestens €380.- pro Jahr mit seinem Smartmetering mehr bezahlen, und das nur für den Strom, fürs Wasser soll’s ja auch noch kommen, auch fürs Gas..  … jaja, alle lebensnotwendigen Produktlieferungen sollen von fremd und unbekannt kontrollierbar sein – Leute habt ihr wirklich einen Schuss, so etwas haben zu wollen

by AnNijaTbé – unwirsch

Hier nochmals zum nachlesen von der Seite: https://www.behm.at/1_3_8_smart-meter.html

Schön ausgedacht hat man sich das – man hat ganz bewusst eine Zwangssituation herbeigeführt – aber jene die Smartmeter nun einbauen – laden Schuld auf sich, die schier endlos ist… !!!

Freitag, Januar 12, 2018, 14:13

Durch die IME-VO (Intelligente Messgeräte-Einführungsverordnung werden Netzbetreiber verpflichtet, intelligente Messgeräte (Smart Meter) einzuführen. Ursprünglich sollten bis Ende 2019 bereits 95 % aller alten analogen Messgeräte (Ferraris-Zähler) durch Smart Meter ersetzt worden sein. Die IME-VO Novelle 2017 verschafft den Netzbetreibern diesbezüglich nun mehr Zeit. Aktuell sollen bis Ende 2020 mindestens 80 % und bis Ende 2022 mindestens 95 % der Haushalte mit Smart Meter ausgerüstet sein.

Smart Meter ermöglichen unter anderem die Fernablesung durch den Netzbetreiber, die Ein- und Abschaltung aus der Ferne sowie das Auslesen und Speichern der Werte alle Viertelstunden.

Vorteile der Smart Meter sollen in Energieersparnis, dem Komfort bei Um- und Abmeldung dank Ein- und Abschaltung aus der Ferne und in der Ersparnis der Ablesung vor Ort durch die automatische Fernablesung liegen.

Aus Datenschutzgründen, Angst vor erhöhter Elektrosmog-Belastung, sowie einer Vielzahl anderer Gründe, lehnen viele Smart Meter jedoch ab.

§ 83 Abs 1 EIWOG 2010 (Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz) räumt dieses Recht auf den ersten Blick unmissverständlich ein. Der Netzbetreiber hat den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu berücksichtigen.

Laut dem durch die IME-VO 2017 geändertem § 1 Abs 6 IME-VO soll der Smart Meter nun aber nicht mehr zur Gänze abgelehnt werden können. Vorgesehen ist lediglich die Möglichkeit einige seiner Funktionen derart zu deaktivieren, dass keine Tages- und Viertelstundenwerte gespeichert und übertragen werden und die Abschaltfunktion sowie Leistungsbegrenzungsfunktion deaktiviert sind.

Für Endverbraucher gibt es nun vereinfacht gesagt drei Wege mit der aktuellen widersprüchlichen Rechtslage umzugehen:

1.)    den Smart Meter einbauen zu lassen und diesen zu begrüßen bzw. sich mit ihm abzufinden oder

2.)   den Smart Meter gemäß § 1 Abs 6 IME-VO derart abzulehnen, dass lediglich einige seiner Funktionen deaktiviert werden, der Smart Meter jedoch grundsätzlich eingebaut wird oder

3.)   den Einbau eines Smart Meter gemäß § 83 Abs 1 EIWOG 2010 zur Gänze abzulehnen und auf einem analogen Ferraris-Zähler zu bestehen.

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560 französische Gemeinden sagen: „Smart Meter – Nein Danke!“

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