Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 4 – Von Zeitreisen, Atlantis & Geistern (1- 4)

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Published on Feb 21, 2016

Zeitreisen, Schlossgespenster und die Suche nach Atlantis beschäftigen die Protagonisten der Reportage-Reihe „Wahre Geschichten aus Österreich“ in der morgigen Folge. Der Salzburger Untersberg und ein Schloss in St. Georgen sind Schauplätze dieser fantastischen Phänomene – doch wo genau befindet sich Atlantis? Die Suche beginnt … In Salzburg am Fuße des Untersberg sind Zeitreisen möglich. Davon ist der Buchautor und Stahlbauunternehmer Wolfgang Stadler überzeugt, schließlich hat er solche Phänomene selbst schon hautnah miterlebt, weshalb er nun seine ganze Freizeit deren Erforschung widmet. Doch nicht nur seine Freizeit widmet Herr Stadtler diesen, sondern er riskiert auch sein Leben, denn von den Zeitlöchern geht eine radioaktive Strahlung aus. Vielmehr als die gesundheitlichen Risiken fürchtet der Unternehmer jedoch das Gefangensein in einem Zeitloch und die Geister aus der Vergangenheit, denen er begegnet, u.a. einem ehemaligen SS-General. In Kärnten sind die Hobbyhistoriker der Österreichischen Gesellschaft für Mythenforschung ebenso mit Geistern beschäftigt, denn wie zahlreiche Gäste bestätigen, spukt es im schönen Schloss St. Georgen. Ein Medium soll nun mittels „Channeling“ Kontakt zu den Geistern der einstigen Schlossherren herstellen und für ewige Ruhe sorgen. Dr. Heinrich Kruparz, Geologe und Paläontologe aus Wien, ist sich sicher herausgefunden zu haben, wo die versunkene Stadt Atlantis liegt. Dass seine Forschungen trotz jahrelanger Recherche nicht ernst genommen werden, ärgert den Wissenschaftler. Im Globenmuseum der Nationalbibliothek, das bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht, sucht er deshalb nach weiteren Beweisen.

Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 3 – Von Geistern, Orbs & Lichtwesen (3/4)

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Published on Feb 21, 2016

Standen in den letzten beiden Folgen von „Wahre Geschichten aus Österreich“ noch Sternentore, okkulte Schädel und Kornkreise im Mittelpunkt, so werden nun weitere Kapitel der österreichischen Akte X aufgeschlagen. Schlossgespenster, Lichtwesen und ein Chat mit dem Jenseits werden nun gezeigt. Doch was ist dran an diesen übersinnlichen Phänomenen? ATV lässt den Physiker Werner Gruber sowie den Mathematiker Karl Grill, aber auch die Kärntner Mythenforscher Josef, Markus und Otto analysieren … Heidi aus Wien hat eine besondere Begabung: sie sieht Lichtwesen, sogenannte Orbs. Und „Wahre Geschichten aus Österreich“ ist in dieser Folge dabei, als sie nach einer einstimmenden Meditation mitten in der Nacht auf der Ruine Rauhenstein bei Baden solche Erscheinungen hat. Experte und Experimentalphysiker Werner Gruber nimmt sich bei seiner Beurteilung der Orbs nicht zurück, sondern beurteilt diese kritisch. Er verweist hierbei auf eine Studie von Physikern und Psychologen der Universität Arizona, die die meisten der über 1000 Orbs-Fotos, welche zur Analyse herangezogen wurden, als einfache Reflexionen ausweist. Ein bestimmter Prozentsatz dieser, so muss Gruber jedoch gestehen, passt nicht in das Schema. Für Heidi ist genau dies der Beweis, neben ihren eigenen Erfahrungen, dass sie solchen wissenschaftlichen Studien nicht vertraut. Gespenstergeschichten kennen wir alle aus unserer Kindheit. Für den Schlossbesitzer in St. Georgen in Kärnten gehören sie zum Alltag. Mitglieder des Vereins der Österreichischen Mythenforschungen wollen dem Wahrheitsgehalt des lokalen Geists, der auch bei der Polizei aktenkundig sein soll, auf den Grund gehen. Bevor sich die Forscher selbst auf die Jagd nach dem Poltergeist machen, treffen sie jedoch noch eine ehemalige Magd des Schlosses, die dem Geist schon öfters begegnet ist. Während des ATV-Drehs geschieht im Schloss Unerklärliches… In Eisenstadt verbindet unterdessen Reinhard Spirituelles mit Technischem: er hat ein Computerprogramm, den sogenannten „Geisterchat“ entwickelt, mit dessen Hilfe er mit dem Jenseits und außerirdischen Lebewesen kommunizieren kann. Und er ist davon überzeugt, dass die Botschaften die er erhält von höchster Wichtigkeit sind. ATV hat folglich den Mathematiker der Technischen Universität Wien, DI Dr. Karl Grill, gebeten eine Analyse des Programms vorzunehmen. Rein technisch, so der DI, sei die Wahrscheinlichkeit jedoch höher, einen 5er im Lotto zu machen, als ein sinnvolles Wort mit vier Buchstaben über den „Geisterchat“ zu erhalten. Allerdings ist der Wissenschaftler selbst über die Antworten, die das Programm generiert, verblüfft.

Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 2 – Von Sternentoren, Tempelrittern & Kornkreisen (1-4)

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Published on Feb 21, 2016

Der weltweit tätige Kornkreisforscher Günther Schermann findet in Niederösterreich einen Vorfall der bis heute nicht geklärt ist. Während Kritiker die Muster in Feldern als Werke sehr menschlicher Scherzbolde einstufen, schließt Herr Schermann dies mit einer logischen Begründung aus. Auch Werner Gruber, Leiter des Planetariums in Wien, hält außerirdisches Leben im Universum für wissenschaftlich bewiesen. Im Niederösterreichischen Flandorf untersucht Herr Schermann ein Kukurzfeld und ist von der Symmetrie des Kreises und der Exaktheit mit der die Pflanzen umgelegt wurden begeistert. Das es von Menschenhand stammt, hält er für ausgeschlossen. Er macht sich daran, die Bedeutung der elliptischen Form zu entschlüsseln. In Kärnten verfolgen Mythenforscher die Spuren der Tempelritter, die sich nach der gewaltsamen Zerschlagung bis in die Gegenwart ziehen. Ihre Forschungen führen sie vom „Baphomet“, einem geheimnisvollen Schädel dessen Anbetung im Mittelalter als Hexerei und Satanismus galt, zum „Geheimbund der Wächter“. Die Tätigkeit der in Österreich ansässigen Organisation ist unbekannt. Es erfolgt eine mysteriöse Einladung bei der die Forscher strenge Rituale befolgen, einen Schwur mit dem eigenen Leben leisten müssen und dafür den Schädel wissenschaftlich untersuchen lassen dürfen. Handelt es sich tatsächlich um den sagenumwobenen Baphomet der Tempelritter? Im Burgenland arbeitet Franz Kern mit seinem Team an der Öffnung eines Sternentores – einem Portal in fremde Welten des Universums. Den Ort des Tores hält er streng geheim, denn die Benutzung ist nicht ungefährlich. Bei seinen letzten Untersuchungen hat ihn ein starker Energieschlag zu Boden geworfen. Schrittweise versucht er dennoch weiter den Code des Tores zu knacken – dies soll mittels Schwingungen erfolgen. Mithilfe eines Silberdrahts versucht er Frequenzen der im Stein eigehauenen mystischen Symbole akustisch zu reproduzieren. Wird ihm die Energie auch diesmal zu viel oder schafft er den Sprung in eine andere Welt?

UNGLAUBLICHE EREIGNISSE: Kornkreise & UFOs in Polen

Published on May 28, 2018

Der UFO-Forscher Waldemar Czarnetzki weiss vom polnischen Örtchen Wylatowo spektakuläres zu berichten: UFOs, Kornkreise und auch das Phänomen der Greys wird dort seit langer Zeit tradiert. er untersuchte mit dem Institut für technische UFO-Forschung die Gegend und konnte auch mehrere überraschende Erscheinungen aufnehmen.

NEUE ALTE WÜSTENSCHARRBILDER IN PERU ENTDECKT

Danke Karl!

Als vor ein paar Wochen ein Lastwagenfahrer ein Scharrbild überfahren hat, ging das durch die Weltpresse. Dass aber ein ziemlich starker Sandsturm bislang unbekannte Scharrbilder freigelegt hat, interessierte die Medien weniger, weil die Designs erst untersucht werden müssen. Der Grund ist eher, weil sich in den derzeit unter Verschluss gehaltenen, mindestens 2500 Jahre alten, riesigen Geröllzeichen zwei absolut sensationelle „Alien“-Piktogramme befinden. Das erfahren sie vorerst nur bei uns (durch einen brasilianischen Whistleblower). Die Piktogramme werden allesamt als Nazca– und Palpa-Linien bezeichnet, weil die Motive zumeist aus einer einzigen Umrisslinie bestehen und die Hochebenen von tausenden Linien überzogen sind.

Nach dem peruanischen Riesensandsturm haben ein paar Leute der Gegend von Palpa (nördlich von Nazca) ein neues Bodenzeichen entdeckt, das sie mit einer Drohne aus der Luft näher erkunden wollten. Per Satellit fand man dann noch weitere Zeichen. Schließlich waren es an die fünfzig Designs, die der Sturm freigeblasen hat! Die neuen Zeichen wurden von der die Untersuchung übernehmenden universitären Studiengruppe nur sehr vereinzelt freigegeben. Die C14-Datierung von nahen Keramik- und Knochenfunden zeigte jedenfalls, dass diese Geröllbilder um einige hundert Jahre älter als die inzwischen allseits bekannten Nazca-Motive sind.

alles ansehen – atemberaubend: NEUE ALTE WÜSTENSCHARRBILDER IN PERU ENTDECKT

http://www.kornkreiswelt.at/2-uncategorised/386-2018-nazca

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