Der größte YouTube Skandal ! #ElsaGate

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Am 22.11.2017 veröffentlicht

Menschenhandel und brutale Vergewaltigung: Klage gegen Ex-Top-Manager von George Soros

Dem Wall Street Millionär Howard Rubin wird Menschenhandel und brutale Vergewaltigung vorgeworfen. „Howie“ soll Frauen geschlagen, mit Elektroschocks misshandelt und sie in einem „Sex-Kerker“ in einem Penthouse in Manhattan vergewaltigt haben. Die Klägerinnen fordern 27 Millionen Dollar Schmerzensgeld.

Einem Wall Street Banker – der für Milliardär George Soros gearbeitet hat – wird „Menschenhandel und brutale Vergewaltigung“ vorgeworfen. Howard Rubin – Spitzname Howie – habe sich mit anderen zu einem Unternehmen verschworen, das „Menschenhandel betreibt und Frauen aus den ganzen Vereinigten Staaten ausbeutet.“ So heißt es in der Anklage gegen den 62-Jährigen, in der drei Betroffene 27 Millionen Dollar fordern. Die „Daily Mail“ berichtet.

Unter Drogen gesetzt und vergewaltigt

Drei Models aus Florida beschuldigen den Millionär der schweren Vergewaltigung und Körperverletzung. Der ehemalige Soros-Manager habe die Frauen – Playmates des Playboy – dazu veranlasst, in ein Penthouse in Manhattan zu kommen. Dort habe er sie unter Drogen gesetzt und anschließend in einem „Sex-Kerker“ vergewaltigt.

Die angeblich missbrauchten Frauen behaupten, er habe gebrüllt: „Ich werde euch vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige.“ Danach habe er sie angegriffen.

Die Frauen behaupten weiter: Rubin habe versucht die Taten zu vertuschen indem er ihnen bis zu 5.000 Dollar Schweigegeld pro Person anbot. Zudem hätten seine Mitarbeiter angeboten, die Behandlungskosten zu denken – die Frauen hätten durch das brutale Vorgehen des Managers, Verletzungen davon getragen.

Rubin, ein Absolvent der Harvard Business School, arbeitete in den 1990-er Jahren für das Kreditinstitut Merrill Lynch und Bear Stearns. Damals berichtete die „Daily Mail“ von „einer Reihe unerlaubter Geschäfte, die Merrill Lynch 250 Millionen Dollar“ gekostet haben. Die Summe wurde später von der „New York Times“ auf 377 Millionen Dollar nach oben korrigiert. Rubin wurde daraufhin entlassen aber nie strafrechtlich verfolgt.

Im Jahr 2008 übernahm der Top-Manager einen Wertpapierfonds für den umstrittenen Milliardär George Soros, der von Soros Fund Management LLC betrieben wurde. 2015 verließ er das Unternehmen.

Frauen in „Kerker“ mit „Sexspielzeugen von ‚A-Z’“ geführt

Die Klage der drei Frauen bezieht sich auf vier verschiedene Vorfälle im Jahr 2016. Die Klägerinnen behaupten, Rubins Mitarbeiter hätten sie über Instagram kontaktiert. Rubins angebliche Komplizen Stephanie Shon und Jennifer Powers hätten ihnen Tausende von Dollar und gratis Flüge angeboten, um in „Fotoshootings“ mitzuwirken und Rubins „Gesellschaft“ zu leisten. Die Frauen willigten ein.

Bei einem Treffen – nachdem zwei der drei mutmaßlichen Opfer in seinem Penthouse angekommen waren – unterschrieben sie angeblich einen Geheimhaltungsvertrag. Danach hätten sie im Viceroy Central Park zu Abend gegessen.

Daraufhin seien sie in das Penthouse zurückgekehrt, wo sie sich angeblich auf seine Bitte hin in Fetischkleidung umzogen. Er habe ihnen alkoholische Getränke gegeben und sie dann in einen „Kerker“ geführt in dem es „Sexspielzeuge von A-Z und eine große x-förmige Maschine mit Riemen, Sitzbank, Vollmasken mit Reißverschlüssen und Metallhaken“ gab, berichtet die „Mail“.

„Der Daddy muss sein Baby schlagen“

Die Frauen behaupten weiter, Rubin habe sie geschlagen und gesagt: „Howie ist der Daddy“. Und: „Der Daddy muss sein Baby schlagen.“

Eines der mutmaßlichen Opfer gab an, Rubin habe sie so fest auf die Brust geschlagen, dass sich ein Implantat „umdrehte“. Weiter habe er den Frauen ins Gesicht geschlagen und ihnen befohlen sich gegenseitig zu schlagen. Wenn sich eine der Frauen weigerte, seine Befehle auszuführen, habe Rubin sie geschlagen, gefesselt, geknebelt und gesagt: „Ich werde dich vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige.“

Danach habe er sie auf Hinterkopf, Brust und Rippen geschlagen und sie beschimpft. Eine Frau behauptet, Rubin habe sie mit einem Elektroschocker misshandelt und danach vergewaltigt.

Die Klage richtet sich auch gegen Rubins angebliche Komplizen Shon und Powers. In der Klage heißt es: „Wie sich herausstellt, hatte Powers viele Frauen rekrutiert, um sich mit Rubins zu treffen. Nachdem Rubin mit den Opfern fertig war und zu seiner Frau und seinen Kindern nach Hause zurückkehrte, war es Powers‘ Aufgabe, die traumatisierten Frauen zu beruhigen und mit den Ärzten Vorkehrungen zu treffen, um den Schaden, den Rubin angerichtet hatte, zu beheben.“

Der Anklage zufolge, begannen Howard Rubins Verbrechen bereits in 2010.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/menschenhandel-und-brutale-vergewaltigung-klage-gegen-ex-top-manager-von-george-soros-a2258654.html

Was hat Frühsexualisierung mit Politikern zu tun

Am 29.10.2017 veröffentlicht

Seit sie 12 ist: 16-Jährige wurde 43.200 mal vergewaltigt

Karla Jacinto ist zarte 12 Jahre alt, als sie meint, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Der ältere Mann verspricht ihr, ihr die Welt zu Füßen zu legen, sie sei seine Prinzessin, sein Ein und Alles. Karla glaubt ihrem ärmlichen Elternhaus und der Enge ihrer kleinen Heimatstadt entfliehen zu können und brennt mit dem Mann durch. Es ist der größte Fehler ihres ganzen Lebens.

YouTube/Nuestra Tele

Denn der Mann, der in den Augen des Kindes ein Traummann ist, entpuppt sich als Zuhälter. Er handelt mit jungen Mädchen wie Karla! Er eröffnet der Kleinen, dass sie von nun an für ihn auf die Straße gehen muss um anzuschaffen. Er schlägt Karla brutal zusammen, spuckt ihr ins Gesicht und verletzt sie schwer mit einem Bügeleisen. Dann nimmt er die 12-Jährige mit in seine Heimatstadt, nach Tenancingo in Mexiko – in eine Stadt voller Zuhälter! Dort verkauft er Karla. Das Mädchen ist in einem Zustand tiefen, seelischen Schocks.

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Von 10 Uhr morgens bis Mitternacht muss Karla nun mit Freiern verkehren und das jeden einzelnen Tag, vier Jahre lang. Mindestens 30 Kunden muss sie am Tag haben und darüber Buch führen. Die Männer haben eine perfide Methode, Karla am Weglaufen zu hindern. Sie machen ihr unmissverständlich klar: Du hast schlichtweg niemanden, zu dem du gehen könntest. Das merkt Karla an den Kunden, die absichtlich zu ihr geschickt werden. Uniformierte Polizisten, Pastoren, Politiker. Sie kann zu niemandem fliehen, selbst wenn sie wollte.

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Mit 16 Jahren hat Karlas Martyrium endlich ein Ende. Sie wird von einer Organisation von Freiwilligen befreit. Karla macht eine grausame Rechnung. Bis zu ihrer Befreiung in ihrem 16. Lebensjahr wurde sie mehr als 43.200 mal zum Sex gezwungen. Eine unvorstellbare und grauenerregende Zahl. Doch das Mädchen, das inzwischen eine junge Frau ist, gibt nicht auf.

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Karla schließt sich ihren Befreiern an. Sie geht jeden Tag gegen das ungeheuer mächtige System an, das junge Mädchen und Frauen zu Sklaven macht. Und diese Arbeit bringt sie tagtäglich in Lebensgefahr! „Ich weiß am Morgen, wenn ich aufwache nicht, ob ich am Abend noch leben werde.“, sagt die heute 23-Jährige. „Der Tod lauert hinter der nächsten Ecke, weil ich tue, was ich tue.“

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Karla und ihre Kolleginnen befreien immer mehr und immer jüngere Mädchen und Jungen aus der Gewalt von Zuhältern, denn deren Geschäfte boomen. Die Polizei von Tenancingo, wo der Großteil der mexikanischen Zuhälter herkommt, sieht mit Absicht weg. Denn sie stecken selbst bis zum Hals in diesen Machenschaften, ebenso wie die örtlichen Politiker. Das macht Karlas Job zu einer Todesgefahr.

YouTube/Nuestra Tele

Karlas Geschichte lässt mein Herz schwer werden und erregt Übelkeit. Doch sie ist leider kein Einzelfall. Weltweit leben über 2 Mio. Kinder in der Situation, in der Karla vier Jahre lang feststeckte. Das muss endlich aufhören.

http://www.heftig.tv/karla-jacinto/

Kaya Jones über die Pussycat Dolls: „Es war ein Prostitutionsring“

LAS VEGAS, NV - OCTOBER 07:  Kaya Jones waits to sing 'God Bless America' before a game between the San Diego State Aztecs an

Foto: Getty Images, Ethan Miller. All rights reserved

Musikerin und Ex-Pussycat-Doll-Mitglied Kaya Jones hat eine Reihe von schwerwiegenden Vorwürfen veröffentlicht. Sie twitterte, dass ihre Kolleginnen und sie nicht nur finanziell ausgebeutet, sondern auch sexuell missbraucht worden sein sollen.

weiterlesen:

https://www.rollingstone.de/kaya-jones-ueber-die-pussycat-dolls-es-war-ein-prostitutionsring-1357329/

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