Wer beginnt in Algerien die Ernte einzufahren? Madjid Abdellaziz Sphärenharmonieanlage macht Ernte möglich :-)

Wer beginnt in Algerien die Ernte einzufahren?

Es ist wunderschön was Madjid Abdellaziz mit der Himmelsakupunktur erreicht hat und wir hoffen, dass die Himmelsakupunktur die giftigen Ausbringungen am Himmel, Chemtrails genannt, in all unseren Ländern umwandelt.

Eine Stadt wie Dubai aus dem Boden der Wüste Algeriens zu stampfen gefällt MIR allerdings gar nicht und es könnte sein, dass dadurch das Klima in Algerien wieder kaputt gemacht wird!!!

Architekten sollten den Boden, das Land fragen was dort richtig ist, man muss in allen Belangen MIT DER NATUR arbeiten und NICHT der Natur WAS AUFZWÄNGEN.

Dass die algerische Regierung jetzt Getreideanbau in der Wüste erlaubt und die Menschen anbauen dürfen, aber die Regierung erntet… ??? Sehe nur ich das so kritisch, oder kann das auch von anderen so gesehen werden…??? Die Leute arbeiten und die Regierung erntet, sie hat die Maschinen und kauft den Bauern das Getreide ab… das ist doch in keiner Weise so partnerschaftlich, wie man sich das wünschen würde oder?

Wer arbeitet und wer erntet???

Die einen machen die Arbeit und andere ernten 😦
Man könnte natürlich sagen, wenn die einen die Arbeit NICHT machen, kann auch keiner ernten, was natürlich auch keine Lösung ist, denn man braucht ja die Nahrungsmittel.

Wenn die Regierung den Bauern jedoch nur einen Hungerlohn dafür zahlt, müssen die damit einverstanden sein, weil sie ja selber nicht ernten – nicht wahr. Sie bekommen auch kein Geld von der Regierung, damit sie sich Erntemaschinen kaufen können, NEIN, die Regierung erntet gleich selber.

Die Bauern müssen à la longue auch damit rechnen, dass man ihnen ein Diktat vorsetzt und verlangt, dass dieses oder jenes angebaut werden muss, sonst würde man ihnen keine Ernte mehr einbringen… Man wird die Bauern in eine Abhängigkeit bringen, aus der sie nicht mehr herauskommen.

Schwarzmalerei – sicher nicht – sondern – „wehret den Anfängen“…

Sehe nur ich das so schwarz???

Kommt sich das letztlich nicht auf Sklavenarbeit heraus, die jedoch so nicht begann, denn derzeit freut man sich endlich wieder fruchtbaren Boden und eine Ernte zu haben, aber schon stehen die Geier auf der Matte…

Die Geier sind natürlich die EU/US – Algerien gehört zu den still usurpierten Ländern Afrikas, die man nun alle zu einer Mittelmeerunion machte, doch die Fäden ziehen dort ebenfalls die EU/US, siehe Karte.

Das sind alles nur Symptome, die ich da von einer bekannten Krankheit erkenne… gehört nicht Algerien zu den von den USA usurpierten Ländern, wie oben bereits erwähnte? Das hatte ich beim Hören des Videos im Hinterkopf und ja natürlich ist es so, wer würde denn ein „Dubai“ in Algerien errichten wollen? Die interessante politische Geschichte von Algerien zeigt auch einen unerbittlichen Kampf mit den Muslimen auf, den sie nur durch einen Militärputsch gewinnen konnten, die Muslime hatten davor bereits große Macht in Algerien gewonnen.

Womit ich nicht einverstanden bin und damit gehe ich mit Madjid Abdellaziz total konform, das ist auch der Wasserverkauf an Coca Cola.

Seine Vergleiche von Angst, Magnet, Liebe… Das Gegenteil von Angst ist Liebe – das geht gar nicht…. muss man denn immer schwarz weiß denken, kann man denn nicht Angst, Angst sein lassen und Liebe Liebe??? Die göttlichen Aspekte (Wesen, Kräfte) sind nicht so oberflächlich abzutun, indem man ihnen irgend ein beliebiges Gegenteil aufschwatzt und schon weiß man worum es dabei geht. Da ich seit nunmehr knapp 30 Jahren diese Kräfte studiere, ist mir ganz unbehaglich, wenn ich solche billigen Vergleiche höre, das fällt auch in die für mich unmögliche Kategorie „Schatteneigenschaften“… „Schattenregierung“… „Schattenpapst“…

…Wenn wir durch Angst schrumpfen… Krebszellen schrumpfen, sagt Madjid, das Gegenteil ist wahr… 😦 Madjid leistet wirklich großartige Arbeit, aber da redet er ganz schön viel Blödsinn in einem Zug :-/ Zu allem Überfluss erwähnt er auch noch die Ausschreitungen am Majdan, die es in Algerien nicht gibt – aber das Land ist friedlich in fremde Hände gegangen – soll man dazu nun auch applaudieren – oder muss das unerwähnt bleiben 😕

nachzulesen in Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Algeriens#Milit.C3.A4rputsch.2C_B.C3.BCrgerkrieg_.281992_bis_2002.29

In einem Atemzug werden in Wikipedia folgende Begriffe genannt, welche die Geschichte Algerien ab 2004 zu bestimmen begannen: Bouteflika, Amnestie, Mittelmeerunion, Salafismus – 2005 gab es eine Generalamnestie für die in Haft sitzenden Muslime – jetzt sind sie wieder frei und können dort weiter machen wo sie vor einigen Jahren davor zwangsweise aufhörten.

Ich bin mehr als gespannt, ob hier nicht grad ein übles Spiel von vorne beginnt, oder die Himmelsposaunen so starke positive Wirkung haben, dass Algerien auch ein politisch freier Staat wird, was er jetzt jedenfalls nicht ist, NUR ein Scheinaufschwung und ein Scheinfriede herrscht.

Um mit einem positiven Satz zu enden; durch die Arbeit von Madjid Abdellaziz erkennen wir, das es Unmögliches nicht gibt und sogar eine trockene Wüste in feuchtes fruchtbares Land zu verwandeln ist. Das sollte uns allemal Zuversicht geben, dass auch wir Germanen unserer Bestimmung gerecht werden können.

AnNijaTbé am 6.11.2015

 

EU27-2008-Union_for_the_Mediterranean.svg
Mitgliedstaaten der Mittelmeerunion (blau: EU-Staaten; gelb: übrige Mitglieder; gelb gestreift: Beobachter)
https://de.wikipedia.org/wiki/Union_f%C3%BCr_den_Mittelmeerraum#/media/File:EU28-2013-Union_for_the_Mediterranean.svg

In Libyen (gestreift) wird immer noch gekämpft, man hat sich nicht unterworfen, wieso Syrien da bereits aufgezeigt wird ist mir unverständlich

Im großen Plan für die NeueWeltOrdnung/NWO, ist diese Region als Arabische Union vorgesehen!

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Madjid Abdellaziz Sphärenharmonieanlage Kurzversion

Veröffentlicht am 26.08.2015

Dipl. Ing. Madjid Abdellaziz im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Im Jahr 2005 nahm in Algerien etwas seinen Anfang, das das Antlitz Afrikas verändern wird. Wir kennen die Wüste von Bildern – von der Sonne verbranntes Geröll; Karawanen auf den Kämmen von Dünen. Vereinzelt eine Oase vielleicht, oder doch nur eine Fata Morgana. Daß hier einmal etwas wachsen soll erscheint undenkbar.

Für den westlich geschulten Wissenschaftler ist Wüstenbegrünung eine Frage der Technik, der Kontrolle und des Energieeinsatzes. Stein kann gebrochen, versalzener Sand gewaschen werden, Meerwasser entsalzt und durch Pipelines transportiert: Gewächshäuser mit Hightechfolien auf Silanbasis können riesige Flächen klimatisieren ohne von der Sonne verbrannt zu werden. Blattdünger und Effektive Mikroorganismen sorgen für das Wachstum, bis sich die Humusschicht regeneriert hat. Eine schöne Vision des Machbaren – nennen wir es eine Fata Morgana des Geistes.

Im Universum besteht alles, auch Materie, aus Schwingung. Diese Schwingungen kann man verändern, sprich manipulieren … ebenfalls durch Schwingung. Dies wird seit Jahrzehnten, mehr bewußt als unbewußt, praktiziert. ZB. durch Anlagen wie HAARP, durch Mikrowellen, durch ELF-Wellen und durch Skalarwellen. Dies hat dazu geführt, daß auch das menschliche Bewußtsein gezielt in diese Manipulationen miteinbezogen wurde. Gezielt werden wir Schwingungen (Strahlen) ausgesetzt, die uns geistig „niederhalten“, uns manipulierbar und kritikunfähig machen. Dies ist hinlänglich nachgewiesen. Hinzu kommt auch die Kontaminierung von Luft, Boden und Wasser (Umweltverschmutzung, Chemtrails).

Das Prinzip der Sphärenakkupunktur, entwickelt aus den Arbeiten von Reich, Schauberger und Tesla, auch genannt Madjid-Anlage, beeinflußt die Schwingungen in organischer und anorganischer Materie hin zu einer natürlichen Frequenz, wie sie annähernd früher war. Kurz, eine Heilung von Luft, Boden, Wasser und Lebewesen. Wenn dieses Prinzip, von der Wissenschaft allenfalls belächelt, Erfolge aufweisen könnte, wäre es tatsächlich eine der wichtigsten Entwicklungen der Menschheitsgeschichte.

Und es könnte – und das ist das Besondere – den Manipulationen der Kriegsbrandstifter mit ihren „bunten Revolutionen“ und einem auf Umsturz ausgelegten arabischen „Frühling“ das Wasser abgraben. In Algerien konnte der arabische „Frühling“ und das damit verbundene Leid vermieden werden, obwohl er von den üblichen Brandstiftern bewußt forciert und gewollt wurde. Dank der Madjid-Anlage, die dort seit 2005 im Betrieb ist?

Website:
http://www.desert-greening.com
Wetterarbeit & internationale Projekte:
http://desert-greening.com/internatio

Video in voller Länge: https://www.youtube.com/watch?v=PjJC5…

Madjid Abdellaziz – Projekt Desert Greening

Madjid Abdellaziz - Projekt Desert Greening2

Donnerstag, 4. Juni – 19.00 Uhr
Gartenhotel Altmannsdorf
1120 Wien, Hoffingerg. 33

Eintritt: 12 €
Die Einnahmen kommen dem Projekt Desert Greening zugute!

Anmeldung per Email erforderlich: Bridget.Hlatky (ät) gmx.at

Desert Greening und die Sphärenharmonieanlage

 Madjid Abdellaziz – Projekt Desert Greening

Madjid Abdellaziz - Projekt Desert Greening3

Madjid Abdellaziz und sein Projekt Desert Greening in Algerien sind mittlerweile in weiten Kreisen bekannt, u.a. wurde in  Alpenparlament.tv, TimeTo Do.tv, Raum&Zeit darüber berichtet.

Madjid Abdellaziz - Projekt Desert Greening1Das seit 2005 in Djanan zur Beendigung der Dürre erfolgreich umgesetzte Know-how der integralen Umweltheilung wurde weiterentwickelt und wird nun über Algerien hinaus weltweit eingesetzt.

In dieser Zeit, in welcher mit Satelliten versucht wird ganze Flüsse und Seen weiträumig auszutrocknen (HAARP) und Chemtrails die Himmel weltweit vergiften, hat sich die Sphärenharmonieanlage von Madjid Abdellaziz als eine dringend benötigte Antwort auf diese Probleme erwiesen.

Als gutes Beispiel für die weitreichende Wirkung der Sphärenharmonieanlge dient Algerien welches vor dem Bau der Anlage zu den gefährlichsten Ländern Afrikas gehörte und von Bürgerkrieg und Terrorismus geplagt wurde.

Nach dem Bau der Sphärenharmonieanlge ist in Algerien nun nachhaltiger Frieden eingekehrt und sogar der „Arabische Frühling“, welcher von algerischem Boden aus gestartet werden sollte und die Nachbarländer in Bürgerkriege gestürzt hat, konnte diesen Frieden nicht zerstören.

In seinem Vortrag „Desert Greening und die Sphärenharmonieanlage“ wird Madjid Abdellaziz sie auf den neuesten Stand des Projektes Desert Greening bringen und darüber hinaus über die Bedeutung seiner Technik für Frieden und Harmonie weltweit sprechen.

Er wird von seinen Erfahrungen von dem Einsatz seiner Technik in zahlreichen Ländern (u.a. Brasilien, Paraguay, Kanada, Mongolei) berichten und die Wirkweise dieser Technik erklären. Aber auch wir hier in Europa haben unter Wetterbeinflussung und vor allem Chemtrails massiv zu leiden. Was seine Anlage hier bewirken kann, und ein Projekt hier bei uns wird auch Thema sein.

Ganz viele Informationen über Madjid Abdellaziz und seine Projekte finden sich auf seiner umfangreichen Homepage:  www.desert-greening.com

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Desert Greening – Alpenparlament

Wüstenbegrünung: Madjid Abdellaziz im Gespräch mit Michael Vogt

Madjid Abdellaziz – Schauberger – Wilhelm Reich – Himmels-Akkupunktur – Wüstenbegrünung

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Der Mann, der Bäume pflanzte – bitte unbedingt ansehen!

Danke vielmals Petra, für dieses wunderbare Video, das die Seele aufleben lässt!

vorbild-freude

Veröffentlicht am 03.03.2012

Dies ist die Geschichte des Schäfers Elzéars Bouffiers, der in der Provence Bäume auf eigentümliche Art vermehrte. Nach einem Bericht von Jean Giono. Film in ganzer länge.

Ein Super 8 Film von Margret und Jürgen Vanscheidt aus dem Jahr 1999. Film in ganzer Laenge.

Der Mann, der Bäume pflanzte

Uploaded on Feb 10, 2012

Oscarprämierter Zeichentrick-Kurzfilm aus dem Jahr 1987. Basierend auf der gleichnamigen Erzählung von dem französischen Schriftsteller Jean Giono über  Elzéard Bouffier.

Ein 22-jähriger Mann unternimmt im Jahre 1910 alleine eine Wanderung durch das karge Bergland der Provence (Frankreich). Auf der Suche nach Wasser, das ihm ausgegangen war, trifft er per Zufall einen 55-jährigen Schafhirten. Dieser gibt ihm zu trinken und lässt ihn in seiner Hütte übernachten. Neugierig geworden, was diesen Mann dazu bewegt hat, ein solch einsames Leben zu führen, bleibt der junge Mann einige Tage bei ihm.

El hombre que plantaba árboles. (Jean Giono)

The Man Who Planted Trees / Jean Giono

L’homme qui plantait des arbres (Jean Giono)

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Elzéard Bouffier, l’ homme qui plantait des arbres.

our que le caractère d’un être humain dévoile des qualités vraiment exceptionnelles, il faut avoir la bonne fortune de pouvoir observer son action pendant de longues années. Si cette action est dépouillée de tout égoïsme, si l’idée qui la dirige est d’une générosité sans exemple, s’il n’est absolument certain qu’elle n’a cherché de récompense nulle part et qu’au surplus elle ait laissé sur le monde des marques visibles… on est alors, sans risque d’erreurs, devant un caractère inoubliable.

gionochapeau

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Bäume – ihre Eigenschaften – ihre Kraft

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Ein Mann erschafft im Alleingang einen Wald von 550 Hektar

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vorbild-freude

Prof. Gerald Hüther: entdecke dein Potential – Die Lust ist der Schlüssel zur Entwicklung!

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Eine Idee setzt sich durch: essbare Städte

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Bernd Senf: Wilhelm Reichs Oranur Experiment – Radioaktivität-Strahlenkrankheit

Anmerkung dazu: Ich frage mich, ob die schwarzen Beläge auf den Bäumen und Blättern in Wahheit von der Radioaktivität kommt und gar nicht von den Chemtrails????? Bitte hört euch diesen Vortrag an, da beginnt man vieles zu verstehen!

Bernd Senf über Wilhelm Reich 8. Radioaktivität und bioenergetische Erkrankung – Oranur-Experiment

Veröffentlicht am 26.09.2012 von

Bernd Senf über Wilhelm Reich – Grundlagen lebendiger Entfaltung. 8. Radioaktivität und bioenergetische Erkrankung – das Oranur-Experiment
Mehr Infos: http://www.berndsenf.de

Kamera: Jan-Henrik Siemers und Thomas Hegele
Schnitt: Thomas Hegele

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Hilfe bei erhöhter radioaktiver Strahlenbelastung

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Leukämie in nur 5 Tagen geheilt

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Bernd Senf über Wilhelm Reich 6. Orgon-Akkumulator, Lebensenergie und Gesundheit

Veröffentlicht am 24.08.2012 von

Bernd Senf über Wilhelm Reich – Grundlagen lebendiger Entfaltung. 6. Orgon-Akkumulator, Lebensenergie und Gesundheit.
Mehr Infos: http://www.berndsenf.de

Kamera: Jan-Henrik Siemers und Thomas Hegele
Schnitt: Thomas Hegele

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vorbild-freude

Wüstenbegrünung: Madjid Abdellaziz im Gespräch mit Michael Vogt

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Wüstenbegrünung: Madjid Abdellaziz im Gespräch mit Michael Vogt

Danke Kurt, für diese wunderbare Mitteilung!

vorbild-freude

desert-greening

http://www.alpenparlament.tv/video/regenmachen-mit-schauberger-und-reich-paradiese-schaffen/

Madjid Abdellaziz im Gespräch mit Michael Vogt über sein Großprojekt der Wüstenbegrünung «Desert Greening» und dessen globale Resonanz.

Djanan ist ein Ort in Süd-Algerien, am Nordrand der Sahara gelegen. Derzeit gibt es dort nicht mehr als ein landwirtschaftlicher Betrieb, der einigen Familien ernährt. Aber es ist der erste Ort, and dem das Wissen von Desert Greening in seiner ganzen Komplexität ins Leben gerufen wird. Djanan ist damit der Anfang eines Versuchs und Modellprojektes, einer Forschungs- und Lehranstalt in einem. Djanan ist sehr eng verknüpft mit der Geschichte seines Gründers: Madjid Abdellaziz. Djanan ist das Paradies, das Madjid Abdellaziz im Herzen trägt. Djanan ist manifeste Vision, und der einfachste Weg Djanan zu verstehen und von Djanan zu lernen ist sich von der Geschichte Madjids inspirieren zu lassen. Madjid Abdellaziz, gebürtiger Algerier, hatte in den 80ern Informatik an der TU-Berlin studiert. Er war erfolgreich. Und Berlin wurde seine zweite Heimat. Nach dem Studium arbeitete er als Projektleiter und Programmierer bei VW. Obwohl er in Deutschland Fuß gefaßt hatte, hielt er den Kontakt in seine alte Heimat.

Als sich 1993 die Gelegenheit ergab, an einer Expedition in das südliche Algerien teilzunehmen, die sich aus den Aktivitäten auf der ITB ergeben hatte, war Madjid begeistert dabei. Doch es kam zu einem Unglück. Einer der beiden Militärhubschrauber, die sie gechartert hatten um die Touristen zu den Sehenswürdigkeiten zu fliegen, stürzte nach einer Zwischenlandung in der Wüste ab. Madjid sollte in der Unglücksmaschine sitzen. Doch er hatte sich kurzerhand entschieden noch den Müll wegzuräumen, den die Gruppe hinterlassen hatte, und verpaßte den Abflug. 13 Menschen starben, darunter die beiden Kinder des Piloten. Madjid kehrte unversehrt zurück. Er lebte. Er lebte ein geschenktes Leben. Warum er, fragte er sich immer wieder, und nicht die Kinder des Piloten? Es gab Tage an denen er gerne getauscht hätte, doch dieser Weg seine Schuld zu tilgen, seine Dankbarkeit gegenüber dem Leben auszudrücken, stand nicht offen.

In den folgenden Jahren bekam Madjid Kontakt zu einer Reihe von außergewöhnlichen Wissenschaftlern: Prof. Bernd Senf, damals von der FHW Berlin, führte ihn in einen Kreis von Leuten ein, die Wüstenbegrünung betrieben. Die Arbeiten basierten auf den Theorien und Technologien von Victor Schauberger und Wilhelm Reich.

Im Jahr 2003 kam es zu einer extremen Dürre, von der Algerien sowie einige andere Mittelmeeranrainer betroffen waren. Die algerische Regierung überlegte schon Trinkwasser mit Tankern zu importieren. «Du kannst doch nicht untätig dasitzen», sagte Madjids Frau. Aber es gab keine Unterstützung seitens der algerischen Regierung, kein Geld, keinen Auftrag. «Aber Du kannst doch nicht untätig dasitzen», sagte sie. Es gab keine rechtliche Grundlage. Der Bürgerkrieg lag in den letzen Zügen und mit einem Gerät über Land zu fahren, das wie eine Flugabwehrkanone aussieht, wäre eine vielleicht stilvolle Art gewesen Selbstmord zu begehen. «Aber Du kannst doch nicht…». Madjids Zweifel fegte sie vom Tisch: «Auch wenn die Operation nur 1% Erfolg hat, ist schon viel erreicht». Es war Wahnsinn. Aber es war machbar. Die Wüste war es, die Madjid Abdellaziz ein zweites Leben geschenkt hatte, nun würde er es ihr zurückgeben. Die Familie erwarb sich 2004 Land in einer entlegenen, sich augenförmig öffnenden Geländeformation nahe des Dschebel Amour, in der Nähe des Geburtsortes seiner Frau, von Klippen eingeschlossen, zugänglich nur durch zwei in den Fels geschnittene Schluchten. Leicht zu kontrollieren. Von außen kaum einsehbar. Das Land gehörte bis dahin der Regierung, wurde von der Gemeindeverwaltung in El Haouita verwaltet, und traditionell von den dort ansässigen Nomaden mit ihren Ziegen- und Schafherden beweidet.

Madjid baute einen Cloudbuster, und einige andere Dinge, die er in Berlin kennengelernt hatte. Die Wetteroperation gelang. Schon nach zweieinhalb Stunden bildeten sich die ersten Wolken, nach fünf Stunden war der Himmel schwarz und von Wetterleuchten durchzogen. Eine halbe Stunde später regnete es. Es folgten weitere Operationen in Djanan. Im Umkreis von 100 km normalisierte sich das Klima – es regnete so viel, daß die Stauseen bald zum bersten gefüllt waren. Es war das Ende der algerischen Dürre. Und der Anfang von etwas größerem.

Und Ägypten (SEKEM), Kanada, China (innere Mongolei), Emirate, Mongolei (Ulan Bataar) und Portugal (Tamera) kamen im Verlauf der Jahre hinzu. Und Iran und Kasachstan zeigen Interesse.

Website: www.desert-greening.com

CropFM – Mahdid Abdelsis – Desert greening

Published on Dec 13, 2014

Mehr Infos unter http://www.Desert-Greening.com und http://www.TheParentTreeFarm.com

Titel: Madjid Abdellaziz – „Desert Greening“ und „Sphären-Akkupunktur“ zur Wetterhermonisierung und Regenmachen

25. Oktober 2014 Madjid Abdellaziz & Andreas Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Mit Hilfe von teils Jahrtausende altem Wissen, das heute durch die neuesten Erkenntnisse der Quanten-, Orgon- und -Wirbelphysik, bestätigt wird gelingt es, in Wüstengebieten den immer gleichen blauen Himmel zu beleben und ein abwechslungsreiches Wettergeschehen anzuregen. Dabei wird nicht mit Raketen geschossen, um die Natur in die Knie zu zwingen. Die Methoden gleichen vielmehr der Behandlung eines Patienten, der eine starke Verspannung hat, mit einigen sehr bedacht gesetzten Akupunkturnadeln.

Danke an Prof. Dr. Michael Vogt von http://www.Querdenken.TV für die tolle Moderation. Der Film lief auf QuerDenken.TV unter dem Titel „Desert Greening – als Regenmacher in der Wüste“ (http://quer-denken.tv/index.php/mfv-t…)

Kamera, Konzeption: Uwe Hiltmann (http://www.YoutubeBOOSTER.de)
Schnitt: Justin Peach (http://www.JustinPeach.de) und Uwe Hiltmann

http://youtu.be/kFrsS3p-E24

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Bernd Senf: Wilhelm Reichs Oranur Experiment – Radioaktivität-Strahlenkrankheit

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Wüstenbegrünung ~ Bioenergetische Heilung der Erde

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Desert Greening

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