Erwin Thoma: Die geheime Sprache der Bäume ~ besonders wertvoll ~ bitte weiterleiten

 

Published on May 27, 2013

Sie sind einfach da, begleiten uns und leben mit uns: Bäume — im Garten, am Wegrand, im Wald, in der Wiese, im Park. Bäume sind bemerkenswerte Wesen. Räume aus Holz stärken unser Herz und das Immunsystem, sie senken den Pulsschlag im Schlaf. Gleichzeitig verschwinden Ängste und Worte, wie Mangel, Müll und Zukunftssorgen, aus unserem Leben. Erwin Thoma ist Förster und Gründer einer Holzbaufirma, die Häuser aus 100 Prozent Holz errichtet — ein Weltpatent. In seinem Vortrag nimmt er uns mit auf eine bemerkenswerte Reise in das Innere der Bäume und präsentiert dabei fantastische Fakten und amüsante Anekdoten.
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Erwin Thoma sagt bei 1:11:01h, dass zur Sprache auch Symbole, elektromagnetische Sender, sogar Mikroorganismen und anderes mehr gehört, auch einen Code braucht es, sodass es Sprache ist.
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Die folgende Definition bringt es genau auf den Punkt was Sprache ist:

Was ist Sprache?

Sprache ist eine Besonderheit der Menschen. Sie ist ein komplex aufgebautes System, das Laute und Schriftzeichen verbindet, Wörter bildet, die sich zu größeren Einheiten, Sätzen, formieren. Durch die Aneinanderreihung vieler Sätze entstehen schließlich Texte. Sprache ist ein sich stets weiterentwickelndes, komplexes System von Lauten und Zeichen zum Zwecke der Kommunikation. Jedem Zeichen des Systems wird eine Bedeutung zugeordnet. Sprache wirkt im Prozess der Kommunikation als Medium zwischen dem Sender (Sprecher/Schreiber) und dem Empfänger (Hörer/Leser).

weiterlesen:  https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/deutsch/artikel/was-ist-sprache

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Dieses Buch empfehle ich wärmstens und ganz allgemein – es ist aber auch passend zu diesem Video. Wissenschaftliche Untersuchungen von der Sprache, der Kommunikation der Bäume und mehr:
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Thoma Holz GmbH Erwin Thoma 25.04.2015

Published on May 2, 2015

Leonardo Da Vinci ein unvergessliches Universalgenie – seiner Zeit weit voraus

Ich Leonardo Da Vinci German Doku

Der Film ist nicht so lange wie angezeigt wird, ab 1:28h kommt eine Wiederholung.

War Leonardo auch Lyriker?

Literat in eigentlichen Sinne war er jedenfalls nicht – wenngleich er tausende Seiten geschrieben hat!

Leonardo war auch Musiker – wer kennt davon etwas?

Veröffentlicht am 26.08.2015

Dokumentation Deutsch.

Sixtinische Kapelle: Die Geheimbotschaften von Michelangelo (Videos)

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Millionen haben sich das berühmte Gemälde Michelangelos in der Sixtinischen Kapelle in Rom schon angesehen, ohne zu ahnen, dass der große Künstler eine geheime Botschaft darin versteckt hat.

Experten sind zu dem Schluss gekommen, dass Michelangelo Darstellungen der weiblichen Anatomie in seinem Gemälde versteckt hat.

Einige sind einfache Dreiecke, die ein Symbol für den weiblichen Schritt waren, andere sind weit bildlicher dargestellt. Die Experten glauben, dass der große Künstler so die Prüderie der Kirche umgehen wollte.

Die vermutlich klarste Darstellung sind die Schädel der Stiere und Widder. Sie sehen seltsam aus, vermutlich, weil sie das Fortpflanzugssystem der Frau darstellen sollen (Synkretismus: Astrologie in der Bibel (Videos)). Ein brasilianisches Forscherteam erklärte, dass Michaelangelo die Lehren über die weibliche Heiligkeit schon immer vergöttert habe.

Das größte Versteckspiel aller Zeiten

Die Aufgabe ist unmenschlich: Nichts Geringeres als die Entstehungsgeschichte der Menschheit soll an der Decke der Sixtinischen Kapelle im Vatikan Gestalt annehmen. Im Mittelpunkt Gottvater selbst. Eine der seltenen Gottes−Darstellungen der Kunstgeschichte (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)).

Auf 520 Quadratmetern in 21 Metern Höhe soll das größte Fresko der Welt entstehen. Es ist der lukrativste Auftrag, der bis dahin an einen Maler vergeben wurde. Michelangelo, der nie zuvor ein Fresko schuf, willigt ein. 1508 errichtet er ein 20 Meter hohes Gerüst, auf dem er in vier Jahren unter unerträglichen Rückenschmerzen auf den feuchten Putz („al fresco“) malt − seine Schöpfungsgeschichte in 3D. Papst Julius II. überwacht die Arbeit höchstpersönlich. Doch immer wieder kommt es zum
Streit.

Was der Papst bis zuletzt übersieht, entschlüsseln Kunsthistoriker: Michelangelo nimmt heimlich Rache an seinem Auftraggeber. Statt ein gottesfürchtiges Werk zu schaffen, übt er darin versteckte Kritik. Der Maler betont das Menschliche seiner himmlischen Figuren. Er malt verborgene Hinweise auf neue Erkenntnisse der Wissenschaften − und stellt so den Glauben infrage.

Wären seine Geheimcodes zu Lebzeiten geknackt worden − Michelangelo hätte sein Werk wohl mit dem Leben bezahlen müssen: auf dem Scheiterhaufen der Inquisition.

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Verborgene Gehirne in der Sixtinischen Kapelle: „Die Erschaffung Adams“

Sie nannten ihn „Der Göttliche“. Aber war Michelangelo Buonarroti nicht nur der Künstlerfürst, dessen Werke den Dogmen der katholischen Kirche bildnerische Wucht verliehen, sondern im Verborgenen auch ein Ketzer im Maßstab eines Giordano Bruno?

In einer Ausgabe des medizinischen Fachblatts „Neurosurgery“ erscheint ein Artikel 2010, der die Wandmalereien des Renaissance-Meisters in der Sixtinischen Kapelle zu Rom – für viele das größte Gotteslob aus Künstlerhand – in ein entschieden antiklerikales Licht taucht. Eine Entschlüsselung Dan Brown’schen Ausmaßes.

Rätsel über ein Detail

Seit jeher rätseln die Interpreten über ein Detail des Freskos „Die Scheidung von Licht und Finsternis“, der inhaltlich ersten – allerdings zuletzt gemalten – Darstellung im Bilderzyklus aus dem Buch Genesis. Während das Bildnis Gottes und die vier es einrahmenden männlichen Akte von der linken, unteren Ecke her illuminiert erscheinen, erstrahlt Gottes Hals (der Schöpfer wird in extremer Untersicht gezeigt), als hätte Michelangelo einen Verfolgerscheinwerfer frontal auf ihn gerichtet.

Zudem leidet Gott in dieser bewusst ungeschlachten Repräsentation unter einem Kropf – als stünde die Erschaffung des Jods noch aus (Bibel-Geheimnis um „666“ gelöst).

Nun galt Michelangelo bereits zu Lebzeiten als Meister der menschlichen Form. Man sucht in seinem Werk vergeblich nach einer ähnlich unkorrekt dargestellten Halspartie. Die wunderliche Kehle Gottes lässt sich also nur schwerlich mit Unfähigkeit oder Schludrigkeit erklären.

Dass Michelangelo Gott eine Überfunktion der Schilddrüse andichten wollte, versuchten Lennart und Anne-Greath Bondeson von der Malmöer Universitätsklinik 2003 in einem Fachartikel nachzuweisen. Doch Michelangelos Konflikte mit der katholischen Kirche zeugen eher von einer tiefen, ernsten Auseinandersetzung mit den Fragen des Glaubens und der organisierten Religion.

Nun behaupten Ian Suk und Rafael Tamargo, zwei Neuroanatomie-Experten von der John-Hopkins-Universität in Baltimore, das Rätsel gelöst zu haben. Sie legten ein von unten fotografiertes Bild eines menschlichen Gehirns über den missgebildeten Hals. Der erscheint so als anatomisch korrekte Darstellung des Denkorgans, vom Mittelhirn bis zur ins Rückenmark übergehenden Medulla oblongata.

Entsprechend ließe sich auch der ungewöhnliche, fast vertikal verlaufende Faltenwurf in der Robe Gottes als Rückenmark interpretieren. Man kann diesen Blick an die Sixtinische Decke als Déformation professionnelle zweier Hirnforscher abtun, die in den Schattierungen eines Freskos eben die Windungen des Cerebrums entdecken, so wie tiefgläubige Menschen in den Unregelmäßigkeiten eines Wandputzes das Antlitz Jesus‘ sehen (War Jesus Caesar? 2000 Jahre Anbetung einer Kopie (Videos)).

Im Jahr 2000 erkannte Garabed Eknoyan in Gottes Robe im Bild „Die Scheidung von Land und Wasser“ die Darstellung einer Niere (Dr. Eknoyan war Präsident der US-Nierenverbands).

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Zwölf Jahre für Anatomie

Aber Michelangelo hatte die menschliche Anatomie am Seziertisch studiert, im Kloster Santo Spirito bei Florenz. Nach Giorgio Vasaris „Lebensbeschreibungen der berühmtesten Maler“ widmete der Künstler ganze zwölf Jahre seines Lebens dem Studium der Anatomie.

Und: Das Detail aus „Die Scheidung von Licht und Finsternis“ ist nicht die einzige versteckte Abbildung eines Hirns in den Deckengemälden. Zur Gruppe der vier Bilder, mit denen Michelangelo, beginnend im Winter des Jahres 1511, die Deckenmalerei in der Sixtinischen Kapelle abschloss, gehört auch „Die Erschaffung Adams“. Die Umrisse des großen roten Tuchs, vor dem Gott schwebt, erinnern an einen Längsschnitt durch ein Gehirn. Anfang der 90er veröffentlichte der US-Mediziner Frank Meshberger einen Artikel, in dem er dieses Bild Gottes und seiner Engel als naturgetreue Darstellung des menschlichen Gehirns liest.

Das an der Unterseite der Hirnform flatternde grüne Tuch wäre demnach die Wirbelarterie, eines der unten hinausragenden Engelsbeine die Hypophyse, und so weiter. Die Analogie funktioniert. Folgen wir also für den Moment der Sicht von Meshberger, Suk und Tamargo. Was bedeutet es, wenn Michelangelo eine anatomische Darstellung des Hirns dort platziert, wo Gottes Stimme ihren Ursprung hat?

Schließlich entsteht die Welt angeblich auf Gottes Zuruf. Will Michelangelo zeigen, dass Intelligenz und Beobachtungsgabe und das Körperorgan, welches diese möglich macht, direkt zu Gott führen – ohne Umweg über die Kirche? (Astrotheologie: Sonnenkult Jesus (Videos))

So interpretiert es der Neurologe R. Douglas Fields im populärwissenschaftlichen Magazin „Scientific American“. Für Fields spricht Michelangelos spätere Hinwendung zu der Gruppe der „Spirituali“, einer von der Inquisition argwöhnisch beäugten Reformgruppe, die ähnliche Gedanken propagierte.

Oder verbirgt sich im Hals Gottes ein radikalerer Gedanke? Hat Gottes Stimme ihren Ursprung in der Vorstellung des Menschen? Erschafft der Mensch sich selbst – so könnte man „Die Erschaffung Adams“ gegen den Strich lesen – aus seinem Denkapparat?

Sollte das die verschlüsselte Botschaft Michelangelo Buanarotis sein, hätte „Der Göttliche“ die Religionskritik des deutschen Philosophen Ludwig Feuerbach um 330 Jahre vorweggenommen. „Gott ist nichts anderes“, schrieb Feuerbach, „als die Intelligenz, die sich der Mensch wünscht und von der er nicht weiß, dass er sie selber hat.“ (Intelligenz des Herzens (Videos))

http://www.pravda-tv.com/2016/09/sixtinische-kapelle-geheimbotschaften-von-michelangelo-entdeckt-videos/

14.08.2016 – Georgia Guidestones – Der behauene Stein

Im Sommer 2014 wurde plötzlich ein Würfel / Quader in den Georgia Guidestones entdeckt. Zunächst konnte man nur die Zahlen 20 und 14 erkennen. Kurz darauf wurde dieser Stein entfernt und man konnte alle Seiten betrachten. Es waren die Zahlen 20, 14, 8, 16 und Buchstaben MM bzw. WW und JAM. Interessanterweise passen die Zahlen exakt auf das Datum 14.08.2016. Zufall?

Veröffentlicht am 08.08.2016

10 Unglaubliche Dinge – die man nur in DUBAI sieht !

Veröffentlicht am 17.05.2016

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