Holger Strohm: Staatlicher Mordauftrag – Atomrebell im Visier des Systems

Holger Strohm im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Veröffentlicht am 11.11.2016

Allein das Drama um Holger Strohms Doktorarbeit ist eine Zensurposse und ein Paradebeispiel der Unfreiheit der Wissenschaft in der BRD, einer käuflichen Wissenschaft, die politisch und nicht wissenschaftlich agiert. Das Verwaltungsgericht Bremen stellte im Prozeß, den Holger Strohm anstrengen mußte, fest, daß ein zehnjähriger, vorsätzlicher Rechtsbruch vorlag und verpflichtete die Uni Bremen, den erfolgreichen Abschluß der Promotion zu bescheiden. Doch die Uni mußte wegen Untätigkeit angemahnt werden und weigerte sich, die Promotionsurkunde auszuhändigen. Erst als ein Zwangsgeld von 500.000 € und eine Schadensersatzklage angedroht wurde, händigte die Uni Holger Strohm seine Urkunde aus.

Dabei ergab sich, daß diese bereits im Jahre 2006 unterzeichnet und gültig geworden war. Hier stellt sich die Frage: Wer hat solch eine Macht, eine Universität zu einem zehnjährige Rechtsbruch zu veranlassen und das einstimmige Votum der Gutachter, der Prüfungskommission sowie des Rektors zu mißachten? Und warum? Und wieso beugt sich eine Uni einem solchen Druck?

Sind die Hintermänner dieselben, die Holger Strohm und seine Familie seit fast 50 Jahren terrorisieren, nur weil er sich konsequent und – anders als die Vertreter der sogenannten „Umweltlobby“ – nicht käuflich für Umweltschutz, Menschenrechte und unser aller Überleben einsetzte? Zu all dem zumindest schweigen nämlich die „Umweltverbände“, ja sie stehen Seit an Seit mit denen, die Holger Strohm bekämpfen.

Holger Strohm schreibt: „Für meine schriftstellerische Tätigkeit, mein Einsatz für den Umweltschutz und für meine Gabe, Dinge vorauszusehen, mußte ich einen hohen Preis zahlen. Ich verlor mehrfach meinen Arbeitsplatz, wurde terrorisiert, kriminalisiert, für verrückt erklärt, und man hat versucht, meine Söhne und mich zu ermorden. 1989 sagte mir ein Kontaktmann des portugiesischen Geheimdienstes, die Deutschen hätten auf dem Wege der Amtshilfe darum gebeten, mich tödlich verunglücken z lassen. Mein PKW sollte mit Hilfe eines Lasters in einer der zahlreichen und tiefen Schluchten um Odemira geschoben werden. Zu diesem Zeitpunkt waren meine Söhne noch so klein, daß ich sie nicht alleine lassen konnte und sie daher immer mitnahm, wenn irgendwo hinfuhr. Das heißt: Man hätte meine Söhne ebenfalls ermordet.

Der portugiesische Geheimdienst wollte wissen, warum. Als man ihnen die Auskunft verweigert, haben sie selbst recherchiert mit dem Ergebnis, daß sie meine Söhne und mich und ihren persönlichen Schutz gestellt haben und die Deutschen, die mich observierten, ausgewiesen haben. Man teilte mir mit, daß man sehr wohl wisse, daß ich im Hintergrund geholfen hätte, das geplante Atomkraftwerk in Vila Nova de Milfontes, die Müllverbrennungsanlage in Sines und die Autobahn im Naturschutzgebiet an der Cost Vincentina zu verhindern. Aber im Gegensatz zu den Deutschen habe man damit kein Problem, da man ein Desaster befürchtete und froh sei, daß Portugal nicht den Weg des atomaren Wahnsinns eingeschlagen habe. Außerdem erledige man nicht die Drecksarbeit für die Deutschen, und Kinder zu töten, sei für sie ein absolutes Tabu.

Als ich darum bat, mir das Ganze doch schriftlich zu geben, teilte man mir mit, dann könne man die zukünftige Zusammenarbeit mit den Deutschen vergessen, das sei ich ihnen aber nicht wert. Ich solle froh sein, daß man meinen Arsch gerettet habe, und wenn ich den Vorfall an die große Glocke hängen würde, werde man erklären, man könne sich an nichts erinnern.“

Publikationen:
Holger Strohm, Wahnsinns-Artikel
Holger Strohm, Friedlich in die Katastrophe. Eine Dokumentation über Atomkraftwerke
Holger Strohm, Friedlich in die Katastrophe, ein Film von Marcin El, DVD
Holger Strohm, Bankenmafia
Holger Strohm, Lehrergewalt und strukturelle Gewalt an Schulen

Bezugsquelle:
http://www.schildverlag.de
http://schildverlag.de/shop/book

Websites:
http://www.friedlich-in-die-katastrop…
http://www.holgerstrohm.com

Geheimer Atom-Gürtel in Deutschland ? UdSSR-Botschafter in BRD Valentin Falin

Germanist und ehemaliger UdSSR-Botschafter in BRD Valentin Falin berichtet von geheimen Atom-Gürtel mitten in Deutschland, der von USA zur Abwehr der sowjetischen Panzer errichtet wurde.

Veröffentlicht am 28.07.2016

Neue britische Premierministerin ist bereit Atomwaffen einzusetzen

Juli 2016: Die neue britische Premierministerin Theresa May ist bereit Hunderttausende Menschen zu opfern.

Veröffentlicht am 21.07.2016

USA Wasserstoffbombentests – Operation Dominic („Fishbowl“)

„Fishbowl“ – Operation Dominic war eine Reihe von insges. 31 Atombomben-Testexplosionen mit einem Gesamtumfang von 38.1 Mt, durchgeführt im Jahre 1962 durch die Vereinigten Staaten im Pazifik. Mit zwanzig dieser Versuche, sollten neue Waffengattungen geprüft werden; sechs davon, sollten der Prüfung von Raketenwaffen dienen; und weitere, um die Zuverlässigkeit von vorhandenen Waffensytemen zu bestätigen.

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion

Veröffentlicht am 02.07.2016

USA – Operation Dominic

Angst vor Atomunfall: Belgien verteilt Jodtabletten an Bürger

Belgien trifft Vorbereitungen, um seine Bürger vor einem möglichen Atomunfall zu schützen. Die Regierung beginnt jodhaltige Tabletten zu verteilen.

Screen_Shot_2016-04-28_at_11.22.29_AM_pt_8

Die belgische Regierung befürchtet offenbar einen Austritt von radioaktiven Strahlen aus ihren Kernkraftwerken. Wie die Gesundheitsministerin Maggie De Block bekannt gab, bekommen alle Bürger des Königreichs nun jodhaltige Tabletten, berichtet „Sputniknews“ unter Berufung auf die Zeitung Libre Belgique.

Diese Arzneimittel werden eingesetzt um die Auswirkung der radioaktiven Strahlung auf den menschlichen Organismus zu mindern. In dem Bericht heißt es, an alle Bürger die im Umkreis von bis zu 100 Kilometern eines Atomkraftwerkes leben, werden die Tabletten gegen Strahlung verteilt. Davon sind fast alle Bewohner Belgiens betroffen, da die Atomkraftwerke Wallonien und Flandern so aufgestellt sind.

Auch in Deutschland zeigt man sich besorgt über die maroden Atomkraftwerke in Belgien. Die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks verlangte in der vergangenen Woche von der belgischen Regierung, den dritten Reaktor des AKW Doel im belgischen Flandern und den zweiten Energieblock des AKW Tihange in Wallonien zeitweilig stillzulegen. Deutschland stellt die Sicherheit der beiden Reaktoren in Frage. Zuvor hatten die Niederlande und Luxemburg Beweise für die Sicherheit bestimmter Energieblöcke verlangt.

 

weiterlesen:

http://www.epochtimes.de/politik/europa/angst-vor-atomunfall-belgien-verteilt-jodtabletten-an-buerger-a1325419.html

~~~~~~

Hinzugefügt von AnNijaTbé
Vorsicht vor Jod – lesen Sie hier was wirklich bei Radioaktivität hilft!!!
Bitte überall verteilen – Radioaktivität ist allgemein steigend!!!

Was tun bei radioaktiver Belastung – lesen Sie hier!

.

Salz, Glutamat, Fluor und Jod – Vorsicht – Gift!!!!

.

Radioaktivität und Elektrosmog heute ~ Dr. med. Manfred Doepp im Gespräch mit Michael Vogt

%d Bloggern gefällt das: