Ulrich Werth: Parkinson ist heilbar. Das Geheimnis der Ewigen Nadel

Teil 1

Teil 2

Veröffentlicht am 18.06.2016

Dr. med. Ulrich Werth im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die sogenannten „unheilbaren“ Krankheiten sind ein gefundenes Fressen für die Pharmaindustrie. Sie garantieren den Dauerpatienten mit einem profitablen Medikamentengebrauch. Eine Heilung steht logischerweise bei einer „unheilbaren“ Krankheit nicht im Vordergrund des Handelns der Mediziner, ja, sie ist vom Grundsatz her ja auch nicht möglich (nicht gewollt).

Ein solches Beispiel ist Parkinson. Der Autor des Buches „Parkinson ist heilbar!“, Dr. med. Ulrich Werth, bespricht im zweiten Teil des Interview mit Michael Friedrich Vogt die Ursachen von Parkinson und bietet Ansätze zur möglichen Heilung Doch diese Medikamentenunabhängigkeit ist von der Pharmaindustrie nicht gewollt.

Die Krankheit beginnt schleichend und häufig auch vom Patienten selbst zunächst unbemerkt. Die engste Umgebung von Betroffenen nimmt die ersten Signale von Parkinson oftmals eher wahr. Dazu gehören Muskelsteifigkeit, ein schlurfender, nach vorn gebeugter, langsamer Gang, ein Zittern der Hände und ein geradezu maskenartiger Gesichtsausdruck ohne viel Mimik.

Als Krankheitsausbruch vermutet man genetische Veranlagung oder traumatische, emotionale Erlebnisse wie zum Beispiel Partnerverlust als Auslöser. Ebenso als Ursache kommt die weitverbreitete Arteriosklerose, die auch das Gehirn betreffen kann, in Frage.

Ausgelöst wird die Krankheit durch ein massives Absterben von Nervenzellen, die den wichtigen Botenstoff Dopamin produzieren. Der gesunde Mensch hat davon etwa eine halbe Million, beim Parkinsonpatienten sind fast 400.000 davon unwiederbringlich verloren.

Behandelt wird die Krankheit daher mit Medikamenten, die den fehlenden Botenstoff Dopamin ersetzen. Da diese Medikamente dauerhaft für den Rest des Lebens eingenommen werden müssen, ist Parkinson wie viele andere chronische Krankheiten auch, sehr kostenintensiv.

Vor allem der Kostendruck in den gesetzlichen Krankenkassen könnte auch vor Parkinsonpatienten nicht halt machen, warnen Nervenärzte. Insbesondere das Bonus-Malus-Gesetz könnte dazu führen, daß gesetzlich versicherte Parkinsonpatienten ihre nötigen Medikamente nicht mehr bekommen.

Um so wichtiger ist es daher, Alternativen zur medikamentösen Behandlung zu haben, die die Krankheitssymptome lindern und die Lebensqualität erhalten können. Dazu gehört etwa die Hirnschrittmacher-Operation, die bereits im klinischen Alltag angewendet wird und die von Ulrich Werth entwickelte „ewige Nadel“.

Website:
http://www.alternativeparkinson.org

Kontakt:
Dr. med. Ulrich Werth
Centro de Medicina Neuro-regenerativa, S.L.
C/ Isabel la Catolica 8, 34
ES-46004 Valencia
Espana – Spain – Spanien
Tel.: +34 963 51 66 80
Tel.: +30 467 242062
Fax: +34 963 51 03 39

Publikationen
Dr. med. Ulrich Werth, PARKINSON ist heilbar. Parkinson auf der Spur. Das Geheimnis der Ewigen Nadel

Weitere Sendungen mit Dr. med. Ulrich Werth:
«Parkinson ist heilbar. Das Geheimnis der Ewigen Nadel. Und: Wenn die Schulmediziner streiken, sinkt die Mortalitätsrate. Teil 1»
http://quer-denken.tv/parkinson-ist-h…

Die Alzheimer-Lüge – Alzheimer ist heilbar – Dr. med. Ulrich Werth

Veröffentlicht am 06.11.2016

Dr. med. Ulrich Werth im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der Hippocampus (die gelbrote seepferdchen-förmige Hirnregion) hat es in sich. In ihm speichert das Gehirn durch Wachsen von tausenden Nervenzellen- und Verbindungen die Tagesinformation und transferiert sie nachts im Schlaf in den nahezu unendlichen Speicher der Großhirnrinde.
Cortisolausschüttung mit Unterdrückung der Zellneubildung, tödliche Übererregung der Zellen bei Streß, das Fehlen des Schutzstoffes Beta-Amyloid sind die Ursachen von Alzheimer- und nicht das Alter.

Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt erklärt Dr. med. Ulrich Werth die Irrwege der Pharmaindustrie und zeigt natürliche Wege zur Vorbeugung auf sowie drei Möglichkeiten der Heilung in frühen Stadien auf.

Website:
http://www.alternativeparkinson.org

Kontakt:
Dr. med. Ulrich Werth
Centro de Medicina Neuro-regenerativa, S.L.
C/ Isabel la Catolica 8, 34
ES-46004 Valencia
Espana – Spain – Spanien
Tel.: +34 963 51 66 80
Tel.: +30 467 242062
Fax: +34 963 51 03 39

Publikationen
Dr. med. Ulrich Werth, PARKINSON ist heilbar. Parkinson auf der Spur. Das Geheimnis der Ewigen Nadel

Weitere Sendungen mit Dr. med. Ulrich Werth:
Alles ist Energie: Energiemedizin versus Unheilbarkeitsdogma
http://quer-denken.tv/alles-ist-energ…
Heilende Hände und die technische Medizin der Ewigen Nadel
http://quer-denken.tv/heilende-haende…

Parkinson ist heilbar. Das Geheimnis der Ewigen Nadel. Und: Wenn die Schulmediziner streiken, sinkt die Mortalitätsrate. Teil 2
http://quer-denken.tv/parkinson-ist-h…

Parkinson ist heilbar. Das Geheimnis der Ewigen Nadel. Und: Wenn die Schulmediziner streiken, sinkt die Mortalitätsrate. Teil 1
http://quer-denken.tv/parkinson-ist-h…

Ulrich Werth: Die Alzheimer-Lüge – Alzheimer ist heilbar (Teil 2)

Veröffentlicht am 28.11.2016

Dr. med. Ulrich Werth & im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Durch die Alzheimer-Lüge werden Millionen Menschen in Angst vor dem Alter versetzt. Die Lüge, die leider viele glauben, lautet sinngemäß: Wenn man nur alt genug ist, kommt die Krankheit Alzheimer schicksalhaft.

Damit soll die Menschheit für eine Impfung, einem Goldrausch für die Pharma- Industrie reif gemacht werden. Im zweiten Teil des Gespräches mit Michael Friedrich Vogt berichtet Dr.med. Ulrich Werth von den Möglichkeiten präventiv Alzheimer vorzubeugen.

Denn leider wird die Forschung in dieser Richtung weiterhin lediglich auf die eine Weise fortgesetzt, die scheinbar nur weiterhin Milliarden verschlingt ohne echte Resultate zu erzeugen. Daß dieser Weg nicht funktioniert, wieso man damit nur den natürlichen Schutz-Mechanismus stören kann und damit den Menschen nur schaden kann, legt Dr.med. Ulrich Werth offen und verständlich dar. Er zeigt nicht nur. was nicht funktioniert. Er zeigt auch drei natürliche Wege zu Vorbeugung und zur Heilung der Krankheit in frühen Stadien, auf.
Er bringt Hinweise zur Anti-Alzheimer- Lebensweise, zu Heilerfolgen mit seiner „Ewigen-Nadel-Therapie“ und zu einem heilsamen Nahrungsergänzungsmittel, dessen Produktion in einer Vorbereitungsphase steckt.

Website:
http://www.alternativeparkinson.org

Fischhaut bei Verbrennungen – sensationell!

Danke Psyconomicle!

fischhaut-gegen-verbrennung

Simpler Heilungstrick Kuriose Behandlungsmethode: Verbrennungen können mit Fischhaut geheilt werden

Es klingt erst einmal kurios: Fischhaut soll die Brandwunden einer Frau geheilt haben. Doch tatsächlich steckt dahinter eine medizinische Methode. Im konkreten Fall von Maria Ines Candido da Silva kam die Haut eines Tilapias zum Einsatz.

Die 36-Jährige hatte sich bei einem Arbeitsunfall in einem Restaurant Verbrennungen zweiten Grades zugezogen. Die brasilianischen Ärzte griffen zu der ungewöhnlichen Behandlungsmethode, weil die Fischhaut als besonders collagen- und proteinhaltig gilt. Elf Tage später entfernten die Ärzte die speziell präparierte Haut wieder, darunter war die verbrannte Haut gut verheilt. Schmerzen habe die Patientin kaum gehabt. Eine ähnliche Technologie bietet Fertram Sigurjonsson in Island an.

Er erklärte auf der Medizinmesse „Medica“, warum das funktioniert, ZITAT: „Fischhaut besteht weitgehend aus dem gleichen Material wie die menschliche Haut, mit dem Zusatz von mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren.“Sie sollten jetzt allerdings nicht auf die Idee kommen, den nächstbesten Fisch auf eine beim Grillen entstandene Brandwunde zu legen. Denn wenn die Fischhaut nicht aufbereitet ist, droht Infektionsgefahr.

http://m.focus.de/gesundheit/videos/simpler-heilungstrick-kuriose-behandlungsmethode-verbrennungen-koennen-mit-fischhaut-geheilt-werden_id_6486236.htmlsiehe Video

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Ob man demnächst in der Apotheke aufbereitete Fischhaut gegen Verbrennungen kaufen kann?

Ich verwendete ja immer ein altes Hausmittel, von dem allerdings abgeraten wird, die Begründung ist, es könnte Infektionen geben. Also bei mir hat es immer geholfen und es gab nie Infektionen, die Erklärung, die ich mir selber dafür gefunden habe ist, dass man das Mittel sofort auftragen muss noch bevor es zur Blasenbildung kommt.

Zunächst verwendete ich Joghurt oder saure Milch, als ich mir jedoch einmal kochendes Öl über die Hand schüttete, half dies nur bedingt, weil es ja sofort eintrocknete und ich kam nicht vom Wasserhahn weg, weil es so arg brannte. Da entdeckte ich Quark / Topfen im Kühlschrank und legte den ganz dick auf die Hand auf, das kühlte herrlich und hielt lange an, sobald auch der Topfen eingetrocknet war, begann es auch wieder zu brennen, da spülte ich den Quark unter fließendem lauwarmem Wasser ab ohne zu rubbeln, ist ja klar, und gab neuen Topfen drauf, das machte ich so lange bis die Verbrennung ganz zu brennen aufgehört hatte. Die letzten Auftragungen von Topfen deckte ich dann auch noch mit einem Feuchten Tuch ab und wickelte die Hand ein, somit war ich auch wieder mehr mobil geworden. Es dauerte ja doch mehrere Stunden, bis es ganz zu brennen aufgehört hatte.

Es hatten sich keine Blasen gebildet gehabt und man sah danach nicht einmal, dass ich eine Verbrennung gehabt hatte, was mich sehr überraschte. Ich gab aber auch meine selbst gemachten Salben auf die Hand, nachdem es nicht mehr brannte, es war die halbe Hand verbrannt worden.

Nach einigen Tagen begann es zu jucken und alles was verbrannt worden war wurde dunkel und hart, die dunklen Stellen lösten sich dann in dicken Schichten ab und darunter hatte sich die neue Haut schon komplett gebildet gehabt, Diese pflegte ich danach weiterhin mit Salben bis man gar nichts mehr von der Verbrennung sehen konnte.

Es gibt keinerlei Narben – alles ist ohne Brandblasen oder tiefe Wunde wunderbar und weitestgehend schmerzfrei verheilt. Meine „unwissenschaftliche“ Erklärung dafür ist ähnlich wie bei der Fischhaut, dass Fett und Säure vom Topfen durch die Verbrennung entzogenen Fette und Säuren der Haut sofort ersetzen und aus dem Kühlschrank genommen auch wunderbar kühlend waren.

Wenn es allerdings schon zur Blasenbildung gekommen ist würde ich nur noch sterile Mittel verwenden. Nach der Blasenbildung kommt es zu einer offenen Wunde, in die keine Keime eindringen sollten. Solange die Haut aber geschlossen ist, ist sie ja der natürliche Schutz vor Keimen. Daher solche Hausmittel immer sofort verwenden und nicht zuwarten bis Blasen entstanden sind.

Verbrennung sofort unters kalte fließende Wasser halten ist ja die beinahe schon ein richtige instinktive Erstmaßnahme.

Normalerweise gibt es bei Verbrennungen durch Öl eine 3. gradige Verbrennung, die kaum je narbenfrei verheilt. Seit dieser wunderbaren und effektiven Erfahrung mit dem Topfen, trachte ich danach möglichst immer frischen Topfen zuhause zu haben, der sich auch schon beim Sonnenbrand bei mir total gut bewährt hat. Ich nehme immer fetten Topfen / Quark.

AnNijaTbé am 23-1-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Jeder mache seine eigenen Erfahrungen in Eigenverantwortung für den eigenen Körper!

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Auch in dem folgenden Video wird von Quark abgeraten, dies allerdings ganz ohne Begründung!

Jeder handle in Eigenverantwortung, für sich selber richtig!

Erste Hilfe bei Verbrennungen

 

Saheikes Recherche 14.01.2017

The Russians Are Coming, the Russians Are Coming!

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Another Craft Plunges Into the Earth in Africa

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Inauguration Day Warning: Communists-leftists to Attempt Overthrow of U.S. Government

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Israel Attacks Syria, Options Considered by Russia, China

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Ever-Diminishing Official Numbers Of Auschwitz Dead

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Cobra’s Important Sit-Rep Update for January 13, 2017

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US Doctors Astonishing Claim That Patients Are Being Murdered In Hospitals For Their Organs!

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Etheric Implants and Entities ARE “Human Nature” Part 1 — Removing Energetic Parasites, Symptoms, Science, and Research

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L’Aquila, Italien: Presseerklärung über Geo-Engineering / Chemtrails

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Betrifft auch künftige EU-Politik

Kaitag am Freitag #33 13.01.2017

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Does Facebook want to read your THOUGHTS? Secretive division may be developing a mind-reading device

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ARD zensur-tollwütig? Vulgäre Analyse retten! #ARDolf

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Alles nach (NWO-)Plan: Das falsche Narrativ der „wirtschaftlichen Erholung“ wird alsbald beerdigt werden

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Unmenschlich: Europäische „Wertegemeinschaft“ überlässt Obdachlose, Flüchtlinge und Arme dem Kältetod

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John Kerry bestätigt privat, dass die USA ISIS unterstützen und bewaffnen: Audio-Beweis

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Jeff Rense & Preston James – Mass Mind Control Worsening

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Das stinkt nach Mord

Bestseller-Autor Udo Ulfkotte gestorben

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YRTW No 89 and 90 Breakout! Nuclear Radiation Down – Again! What’s Up?

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„Never Be Afraid To Speak Out Against Zionism. Let Them Call You Racist. Who Cares?“

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Da staunten die Ärzte nicht schlecht: Mini-Gehirn im Eierstock entdeckt | Teratom – was ist das?

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Danke Psyconomicle, das ist hochinteressant und man fragt sich wie derartige Ausartungen zustande kommen! Oft wird ja gesagt, dass dies ein Zwilling gewesen wäre, der sich aber nicht entwickelt hat, diese These scheint aber nicht mehr aktuell zu sein.

Was ist ein Teratom?

Ein Teratom (von griech. teras „Schreckbild, Monster“ und dem Suffix -om, hier im Sinne von „ähnelnd“,[1] demnach „Monstrosität“), früher auch Wundergeschwulst genannt, ist eine angeborene, oft organähnliche Mischgeschwulst, die sich aus primitiven, pluripotenten Stammzellen entwickelt. Man unterscheidet reife (koätane – gutartige) und unreife (entdifferenzierte – bösartige: Teratokarzinom) Formen.[2]

Das Teratom ist ein Keimzelltumor, der sich daher[3] in Richtung aller dreier Keimblätter entwickeln kann.[2][4] Reife Formen (beispielsweise Dermoidzysten) können Gewebe wie Haare oder Zähne enthalten, das an der Stelle ihres Auftretens sonst nicht vorkommt und das nicht aus einer Metaplasie hervorgegangen ist.[5][2]

Meist liegt es in einer gekapselten Form vor, die verschiedene differenzierte Gewebearten enthält, beispielsweise Haut, Haare, Zähne, Muskel– und Nervengewebe. Wenn es also ausdifferenziertes Gewebe aller Keimblätter enthält, wird es als adultes oder reifes Teratom bezeichnet; unreife oder embryonale Teratome enthalten dagegen wenig differenziertes epitheliales oder mesenchymales Gewebe. Teratome finden sich besonders häufig in Hoden und Ovar.[2]  

Typische Orte der Entstehung sind die Eierstöcke (meist gutartig) oder Hoden (dort meist bösartigTeratokarzinom), hier geht man von einer schlechteren Heilungsprognose aus. Weitere Lokalisation sind: Steißbein (Steißbeinteratom), Zentralnervensystem, Halsweichteile, Mediastinum, Baucheingeweide (Pankreas, Darm), Retroperitonealraum.

Teratome machen 15–20 % der benignen Ovarialtumoren aus [6]. 15 % der Tumoren sind bilateral. Mehr als 80 % der reifen Teratome treten während der reproduktiven Phase auf. Selten sind sie bei Kindern oder nach der Menopause.

Teratome entstehen aus primitiven, pluripotenten Keimzellen. Daher werden sie zu den Keimzelltumoren gezählt. Die Keimversprengungstheorie wird zur Erklärung der Pathogenese herangezogen. Dabei wird vermutet, dass in der Embryonalentwicklung Keimmaterial liegen bleibt und sich nicht weiterentwickeln konnte.

Teratome entstehen aus primitiven, pluripotenten Keimzellen. Daher werden sie zu den Keimzelltumoren gezählt. Die Keimversprengungstheorie wird zur Erklärung der Pathogenese herangezogen. Dabei wird vermutet, dass in der Embryonalentwicklung Keimmaterial liegen bleibt und sich nicht weiterentwickeln konnte.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Teratom

Pathogenese nicht verwechseln mit der selten beschriebenen Parthenogenese – Jungfernzeugung auch beim Menschen – ich war schon vor Jahren überrascht, diesen Begriff in Wikipedia zu finden – auch dies ist eine Tatsache die nur allzu gerne unterdrückt wird:

Die Parthenogenese (altgriechisch παρθενογένεσις parthenogenesis, von παρθένος parthenosJungfrau“ und γένεσις genesis „Geburt“, „Entstehung“), auch Jungfernzeugung oder Jungferngeburt genannt, ist eine Form der eingeschlechtlichen Fortpflanzung. Dabei entstehen die Nachkommen aus unbefruchteten Eizellen. Das Phänomen ist zum ersten Mal von dem Schweizer Biologen und Philosophen der Aufklärung Charles Bonnet beschrieben worden.  weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Parthenogenese

Parthenogenese/Jungfernzeugung beim Menschen und der Tierwelt

Da staunten die Ärzte nicht schlecht: Mini-Gehirn im Eierstock entdeckt

Veröffentlicht am 09.01.2017

Es sollte eine ganz normale Operation werden: Japanische Mediziner wollten einer 16-Jährigen Patientin den Wurmfortsatz entfernen. Dabei bemerkten sie einen Tumor im Eierstock des Teenagers. Die Überraschung war groß, als sie darin ein Mini-Gehirn fanden.

So etwas sehen sie auch nicht alle Tage: Ärzte in Japan entdeckten bei einer 16 Jahre alten Patientin einen Tumor mit Mini-Gehirn im Eierstock. Eigentlich ließ sich der Teenager wegen einer akuten Entzündung des Wurmfortsatzes im Krankenhaus behandeln. Während der Operation fanden die Mediziner aber einen Tumor in einem ihrer Eierstöcke, den sie kurze Zeit später entfernten.

Anschließend untersuchten die Ärzte den Tumor. Sie stellten fest, dass es sich um ein sogenanntes Teratom handelt, eine organähnliche Geschwulst. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, doch im Falle der 16-jährigen Japanerin fanden die Ärzte ein etwa drei Zentimeter breites, hochentwickeltes Stückchen Gehirnmasse in dem Gewebe. Es ähnelt dem Kleinhirn, das vor allem für die Motorik zuständig ist.

Ebenfalls in der Gehirnmasse enthalten waren Verbindungsfasern, die Neuronen miteinander verknüpfen. Außerdem Myelin, das die schnelle Weiterleitung von Nervenimpulsen begünstigt. Neben dem Mini-Gehirn fanden die Mediziner zudem eine Struktur, die dem Hirnstamm ähnelt. Beide Gebilde waren von einer dünnen Knochenschicht umschlossen.

Üblicherweise kommen Teratome bei Frauen im Eierstock und bei Männern in den Hoden vor. Sie sind Tumore, die sich aus pluripotenten Stammzellen entwickeln. Gutartige oder reife Teratome enthalten differenziertes Gewebe, zum Beispiel Haare, Zähne, Muskeln und Fett. Zum ersten Mal fanden Ärzte nun auch ein Gehirn in einem Teratom.

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