Gruselig: Bäcker in Bangkok stellt Kadaver aus Brot her

Warnung: Dieser Artikel enthält Bilder, die auf manche Leser verstörend wirken könnten.

Kittiwat Unarrom betreibt in Bangkok ein echt ekelerregendes Geschäft. Er verkauft menschliche Körperteile – zum Essen! Die sind aber Gott sei Dank vegetarisch, denn er ist Bäcker und die Kadaver sind aus Brot. Aber sie sehen absolut lebensecht aus. Bei Einheimischen und Touristen sind die gruseligen Backwaren jedenfalls ein echter Renner.

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Es ist schon ziemlich absurd pervers und widernatürlich, womit dieser Mann sein täglich Brot verdient. Aber die Kunden stürmen sein Geschäft, vielleicht, um endlich auch Jemandem ein Ohr abkauen zu können.

Oh ja das ist auch so wichtig, jemandem das Ohr abzukauen ..IRONIE !

http://www.heftig.de/gruseliges-aus-bangkok/

Fasten und Entgiften geht Hand in Hand :-)


Quelle des Fotos ist dieser Artikel: http://waywestyle.com/fasten-40-tage-verzicht-die-halfte-ist-geschafft/

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Liebe Freunde von w3000,
ein junges Paar hat w3000 in einem Artikel mit Video verlinkt und dieses Video sah ich mir soeben an. Es geht dabei um grundlegende Wahrheiten, die man beim Fasten und abruptem Fastenbruch erlebt, also um tiefe gute Erfahrungen, die jedem gegönnt sein mögen.

Was ich einzig dazu sagen möchte ist folgendes: Meistens machen Leute eine Meditation, ein Retreat, sie Fasten, machen wegen der Religion Ramadan und gleich danach oder wie bei Ramadan noch am selben Tag fallen sie in die alten ungesunden Verhaltensweisen zurück.

Das ist und war natürlich in keiner Weise jemals so angedacht. Bei allem was als Maßnahme oder als Ritual um Erfahrung zu machen, geht es in Wahrheit darum sein Leben zu verändern, sich zu erweitern, der Wahrheit und dem Leben näher zu kommen, sich selber zu finden etc..

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch das Thema SUCHT ansprechen, denn das ganz normale Verhalten der Menschen, beim Essen und Trinken, beim Schlafen und Wachen gleicht einer Sucht und nicht dem Leben. Hat ein Süchtiger seine Sucht wirklich überwunden, wie z.B. ein Alkoholiker dann wird aus diesem kein trockener Alkoholiker, sondern ein geheilter. Einer der KEIN Alkoholiker mehr ist darf daher durchaus auch einmal einen Schluck Schnaps oder Wein trinken, OHNE erneut in die alte süchtige Verhaltensweise zurück zu fallen. Wer immer noch fürchtet Wiederholungstäter werden zu können, der ist noch nicht gesund und hat daher immer noch die Suchtinformationen in sich.

Sauna und Fasten ist eine gute Methode diese Dinge aus dem Körper zu bekommen, es geht also um eine materielle wie auch informelle Entgiftung. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass ein Millionstel von Kokain versteckt irgendwo im Körper noch nach vielen Jahren der Enthaltsamkeit dieser Droge, in einem kompletten Trip fallen können, als hätten sie gerade neu eingeworfen. Dies passiert vor allem bei gründlicher Entgiftung, bei der diese kleinsten Teilchen oder gar nur Informationen reaktiviert werden, aber nicht nur dabei, damit muss also immer gerechnet werden und daher ist es auch wichtig, jedenfalls bei harten Fasten oder Entgiften einen Begleiter zu haben.

Nur wenige können sich selber aus der Sucht befreien, doch wer es konnte hat bildlich gesprochen einen 8000der bezwungen – bzw. seinen eigenen inneren Teufel zum Teufel geschickt -)

Fazit: Wer seine Erfahrung beim Fasten macht, der sollte nicht wieder ins normale Essverhalten zurückfallen, sondern seine Erfahrung in eine generelle Veränderung einbringen.

Seht euch das Video mit den Beiden in Dhuni.TV an an, es wird wunderbar authentisch ganz vieles angesprochen – lasst euch davon inspirieren.

AnNijaTbé am 10-5-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Viel Freude und Spaß mit Dhuni.TV: http://de.dhuni.tv/folge-12-koerper-geist-seele-reinigen-detox/

Dhuni.TV #12 – Körper, Geist und Seele reinigen: Detox auf allen Ebenen

Wir leben im Kali Yuga – eine Zeit die durch Extreme geprägt ist. Es herrscht eine starke Negative Energie vor, allerdings lassen sich auch positive Zustände in sehr kurzer Zeit erreichen, wenn man die richtigen Techniken beherrscht. Aus diesem Grund hat das Thema „Detox“ und Reinigung eine grosse Bedeutung.

Tiefgehendes Entgiften des Körpers bringt immer auch ein tiefes seelisches Loslassen mit sich. So können sich Blockaden sichtbar machen, sich lösen und transformieren.

In dieser Folge von Dhuni.TV berichtet Martin von seinem 20 Tage Fasten-Prozess, der tief auf allen Ebenen wirkt. Wir möchten durch diesen Bericht Impulse setzen, Denkanstösse geben und Motivieren.

Video anhören: http://de.dhuni.tv/folge-12-koerper-geist-seele-reinigen-detox/

„Codex Alimentarius“ ▶ Das globale „Ernährungsprogramm“ der Vereinten Nationen (UN)

Veröffentlicht am 10.04.2017

Schock: Fisch ist das giftigste Lebensmittel / das müsste aber nicht so sein!

Fisch ist das giftigste Lebensmittel – Die große Gesundheitslüge, ORF Weltjournal vom 26 11 2014

Skandalös sind diese Zustände!

Published on Apr 25, 2015

Im Gegensatz zu dem was die Meisten glauben ist Fisch inzwischen das ungesündeste was es gibt.
Fisch ist Radioaktiv verstrahlt und voll von Giftstoffen.
Außerdem ist es viel mehr Qual im Gewinn Nutzen Verhältnis so ein kleines Lebewesen für so wenig Ausbeute an Fleisch zu töten.

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Genetische Veränderungen und 3x so viel Fett sind im diesem Zuchtlachs enthalten, zeigt uns das obige Video. Das alles verursacht Dioxin!!!!

Aus eigener Erfahrung und wissenschaftlicher Bestätigung weiß ich, dass Dioxin im Körper, den Aufbau von Fett verursacht. Dioxine zerstören den Körper, erzeugen Krebs und viele andere Krankheiten, dass dies nicht sofort passiert, verteidigt sich der Körper indem er zusätzliches Fett aufbaut, denn nur im Fett können die Dioxine den Körper nicht sofort zerstören. Ich nahm trotz Dauerdurchfall in nur 3 Wochen 15 kg zu. Man fragt sich wie das der Körper schaffen kann – es ist aber Realität und ich konnte die Gewichtszunahme von letztlich 25 kg nur geringfügig wieder abbauen. Dioxine können nur sehr schwer abgebaut werden, in der Natur dauert das noch viel länger als im menschlichen Körper. Krass ist vor allem jene Gruppe der Dioxine welche beim Seveso-Vorfall ausgetreten sind, das man seither Seveso-Gift nennt.

Es gibt insgesamt 210 Dioxine und dioxinartige, deren Giftigkeit mit einer so genannten Toxizitätsäquivalente bestimmt wird, da alle unterschiedliche Giftigkeit aufweisen.

Diese Gifte wurden mit dem Stockholmer Abkommen im dem so genannten schmutzigen Dutzend zu 100% verboten…  aber keiner schert sich darum… es wird kaum überhaupt thematisiert!!!!

Vor Gericht wurden diese Gifte sogar rechtskräftig als gesundheitsUNSCHÄDLICH betrachtet – das alleine ist schon ein Skandal!

Die massenhaft übergewichtige Leute in den USA sagt man kämen von McDonald’s junk food – das kann sehr wohl so sein, denn in den USA werden vermutlich alle krassen Gifte und Dioxin auch in diesem Junkfood vorkommen. Offenbar am häufigsten Dioxine, welche vor allem eine Fettbildung zum Selbstschutz im Körper verursachen. Was noch dazu kommt, der Körper ist dennoch unterernährt und das Hungergefühl nimmt daher ebenfalls zu. Die Leute möchten also am liebsten ständig irgendetwas in sich hineinstopfen, nur um das Hungergefühl los zu werden, was aber nicht möglich ist, wenn der Körper nicht das bekommt was er wirklich braucht, gute Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren alles in sich ausgewogen und aus natürlichem Vorkommen.

Anmerkung: Dioxine werden auch über die Haut aufgenommen – die giftigen Fischhäute, werden in der Kosmetikindustrie verwertet !!!!

Giftige Dioxine und PCB in LebensmittelnUltragifte PAKs und Dioxine verursachen Krebs – Ursache wissenschaftlich nachgewiesen.

Die 10 irrsinnigsten Lebensmittel-Gesetze
Stockholmer Abkommen vom 22.5.2001 – ratifiziert Mai 2004
Dioxin – Seveso Gift = 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin
Ethoxyquin

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Dieses Video zeigt wohl jenen Zustand auf, das am häufigsten vorkommt und einem schon beim zuschauen Übelkeit verursacht, nach Genuss solcher Fische ist eine verdorbene Gesundheit beinahe ebenfalls garantiert. Doch das müsste nicht so sein!!!!

Ich kenne einen Züchter, der den so genannten Alpenlachs züchtet, alles vom Feinsten, reines Wasser und eigene gezüchtete Nahrung für die Fische.

Dass mit dieser Züchtung nur ein kleiner Teil der Bevölkerung befriedigt werden kann liegt auf der Hand, denn einerseits gibt es nicht so viele Gewässer, wo dieser Lachs gezüchtet werden könnte und andererseits kostet er daher auch gourmetmäßig – aber das Untersuchungsergebnis – Null Gifte – Null Dioxine…

Ich habe solch ein Untersuchungsergebnis mit eigenen Augen gesehen und war platt, denn knapp davor hatte ich das Untersuchungsergebnis des Staubs bekommen, der meine Wohnung kontaminiert hatte und mich ein wenig schlau gemacht über die Gifte, welche überall vorkommen, dabei hatte ich auf feststellen müssen, dass wir in einer vergifteten Welt leben.

Null Dioxine im Alpenlachs ließ mich wirklich staunen und freuen, dass es das auch noch gibt.

Wahrscheinlich ist dieser Lachs sogar reiner als jener, der heute noch in wilden Gewässern lebt. Durch den Alpenlachs wird ein richtiger natürlicher Weg der Züchtung aufgezeigt und daher wahrer Genuss und Gesundheit garantiert.

Hier ein kurzes Video mit dem „Erfinder“ des Alpenlachs, der sogar Lizenzen dafür auch für Züchter in Grönland vergibt.

AnNijaTbé am 5-4-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Interview mit Peter Brauchl – Alpenlachs

Uploaded on Nov 6, 2008

http://www.alpenlachs.at/
Im Rahmen des wunderbaren Burgundermacherfest haben wir ein Interview mit Peter Brauchl gemacht. Ein Projektpartner des Festes und einer der Verantwortlichen bei Alpenlachs (R). Am Fest war es zu diesem Zeitpunkt sehr laut. Deswegen ist das Interview leider etwas schwerer zu verstehen.

Alpenlachs

Published on Dec 16, 2012

EU-Kommission hält Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung für nicht patentierbar

Agnihotra-Naturreis-k

Generell ist
»Kein Patent auf Leben«
nach wie vor gefordert!

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Bravo für diesen Teil-Erfolg:

Aktuelle Meldungen zu Patenten auf Pflanzen

European Union 2013 – Source EP

Klare Entscheidung: EU gegen Patente auf Leben

20.2.2017: Tag der Entscheidung im Wettbewerbsfähigkeitsrat der EU: In einem gemeinsamen Beschluss der EU-Mitgliedsstaaten wurden Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Zucht für nicht patentierbar erklärt – ein richtungsweisender Erfolg im Einsatz gegen Patente auf Leben!
Der Rat unterstützt damit die Position des EU-Parlamentes und der EU-Kommission. In der Mitteilung fordert der Rat die Mitgliedsstaaten dazu auf diese offizielle Richtlinie auch innerhalb der Europäischen Patentorganisation (EPOrg) zu vertreten. Die EU macht also offiziell, was wir schon lange sagen: Die Patenterteilungspraxis des Europäischen Patentamts (EPA) muss dringend geändert werden! Nun gilt es diese Entscheidung auf EU-Ebene auch in die Ausführungsordnung des Patentamts aufzunehmen, welche im Verwaltungsrat der EPOrg ausgearbeitet wird. Noch heuer werden hier richtungsweisende Entscheidungen erwartet. Zur Pressemitteilung

EU-Kommission hält Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung für nicht patentierbar

Regierungen müssen neue Regeln rechtlich bindend machen

3. November 2016 / In einer lang erwarteten Stellungnahme erklärt die EU-Kommission, dass sie Pflanzen und Tiere aus „im Wesentlichen biologischen Verfahren“ zur Züchtung für nicht patentierbar hält. Diese Aussage steht in starkem Gegensatz zu der bisherigen Praxis des Europäischen Patentamts (EPA), das bereits über 100 Patente erteilt hat, welche die konventionelle Züchtung betreffen, darunter sogar Patente auf Tomaten und Brokkoli.

Die internationale Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ fordert seit Jahren, dass diese Patente gestoppt werden, und hat zusammen mit Hunderttausenden UnterstützerInnen Petitionen und Einsprüche eingereicht. Die Organisationen sind vor allem wegen der Gefahr einer zunehmenden Monopolisierung von Saatgut und Lebensmitteln besorgt. Sie appellieren jetzt an die Regierungen in Europa, dafür zu sorgen, dass die Stellungnahme der EU-Kommission nun auch in rechtlich bindende Regeln für die Auslegung des Patentgesetzes umgesetzt wird.

„Dies ist ein großer Erfolg für die Zivilgesellschaft, die seit vielen Jahren gegen Patente auf Pflanzen und Tiere kämpft. Doch die Stellungnahme der EU-Kommission ist rechtlich noch nicht bindend. Zudem sind weitere Definitionen notwendig, um die Verbote rechtlich wirksam zu machen. Daher ist es jetzt die Aufgabe der europäischen Regierungen, das EPA einer wirksamen politischen Kontrolle zu unterwerfen“, sagt Christoph Then, Koordinator des Bündnisses „Keine Patente auf Saatgut!“.

Nichtregierungsorganisationen haben bereits im Juni 2016 dem Verwaltungsrat des EPA über 800.000 Unterschriften übergeben. Dieses Gremium besteht aus den Repräsentanten der 38 Mitgliedsländer und soll über die korrekte Auslegung der Patentgesetze wachen. Die europäischen Patentgesetze verbieten Patente auf „Pflanzensorten und Tierarten“ sowie auf die „im Wesentlichen biologische“ Züchtung von Pflanzen und Tieren. Doch diese Verbote wurden durch die Praxis des EPA weitgehend wirkungslos gemacht. Die Erklärung der EU-Kommission folgt der Forderung des Europäischen Parlaments und der Position mehrerer europäischer Regierungen. Unter anderem lehnen Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Österreich derartige Patente ab. In diesen Ländern wurden sogar schon die nationalen Patentgesetze geändert.

„Das EPA hat ein eigenes wirtschaftliches Interesse daran, diese Patente zu erteilen. Jetzt müssen die entsprechenden Verbote in Kraft gesetzt werden. Dies kann durch politische Entscheidungen auf der Ebene des Verwaltungsrats des EPA durchgesetzt werden. Die Erklärung der EU-Kommission ist ein wichtiger Meilenstein, um diesem Missbrauch des Patentrechts endlich ein Ende zu setzen“, sagt Iga Niznik von Arche Noah aus Österreich, einer der Trägerorganisationen von „Keine Patente auf Saatgut!“.

Die Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ verlangt weitere rechtliche Klarstellungen, um sicherzustellen, dass die Verbote auch wirksam sind: Die Definition von „im Wesentlichen biologischer“ Züchtung müsse alle Methoden und alles biologische Material umfassen, das in der konventionellen Züchtung genutzt wird. Zudem müsse gewährleistet werden, dass die Verbote nicht durch eine gezielte Formulierung der Ansprüche umgangen werden können. So müsse erreicht werden, dass beispielsweise züchterische Merkmale, die aus konventioneller Züchtung stammen, sowie Pflanzensorten tatsächlich außerhalb der Reichweite von Patenten bleiben, die sich auf gentechnische Verfahren beziehen.

Kontakte:
Christoph Then, Tel: 0049 151 54638040, info@no-patents-on-seeds.org
Iga Niznik, Tel: 0043 6509991305, iga.niznik@arche-noah.at
Fabio Leippert, Tel: 0041 31 350 53 52, f.leippert@swissaid.ch

Die Erklärung der EU-Kommission: http://ec.europa.eu/DocsRoom/documents/19622

Bericht von „Keine Patente auf Saatgut!“ mit Patent-Beispielen und politischen Forderungen:
http://no-patents-on-seeds.org/sites/default/files/news/bericht_patente_…

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