Tausende Türken stürmten Finanzämter in Österreich

Eine Falschmeldung im Internet hat am Montag in Finanzämtern nicht nur in Linz und Wels, sondern in ganz Österreich Chaos ausgelöst. Unbekannte hatten in türkischen Sozialen Netzwerken behauptet, dass zu wenig Familienbeihilfe ausbezahlt worden sei.

Der letzte Tag für eine Neuberechnung der Familienbeihilfe sei der 28. November, so die Falschmeldung. Tausende besorgte Türken suchten daraufhin die Finanzämter in Österreich auf. „Es war ein wahrhafter Ansturm. Nicht nur, dass mehr als 1000 Leute in den Ämtern waren, wir haben auch genauso viele E-Mails erhalten. Wir werden Wochen brauchen, um alle zu beantworten“, sagt ein Sprecher des Finanzministeriums Wien.

Seit Montagvormittag berichtigt das Ministerium die Falschmeldung – sowohl in Sozialen Netzwerken als auch in den Finanzämtern selbst. Das Finanzministerium hat auf seiner Website inzwischen auch eine Richtigstellung auf Deutsch und Türkisch veröffentlicht.

Auch aus Linz und Wels berichteten Mitarbeiter von ähnlichen Zuständen. „Dieser Montag war der außergewöhnlichste Montag, den ich bislang erlebt habe“, sagte ein Mitarbeiter mit mehrjähriger Arbeitserfahrung. „Nach fünf Minuten war der Parkplatz voll, die Menschen sind mit gefälschten Formularen aus dem Internet gekommen. Wir haben den Leuten zwar erklärt, dass es sich um eine Falschmeldung handelt, aber niemand hat uns geglaubt. Weil es im Internet stand, glauben alle, dass es stimmen muss“.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/11/30/tausende-tuerken-stuermten-finanzaemter-in-oesterreich/

Polizei bestätigt Kfz Pflichtversicherungsgesetz gilt nur für juristische Person

Veröffentlicht am 01.08.2016

FP will freiwillige Flüchtlingsabgabe von den Gutmenschen – berechtigte Forderung

Danke Lorinata!

Ich bin irritiert… ???? wurde nicht gemeldet, dass Ungarn die Grenzen geschlossen hat und den Ausnahmezustand ausrief?

Ungarn erklärt den Ausnahmezustand!!!

Flüchtlinge am Weg nach Österreich

Der Zustrom der Flüchtlinge, die über Ungarn nach Österreich kommen, reiß nicht ab (Symbolbild) (Foto: Reuters)

Nachdem Tirols Wirtschaftskammer-Boss Jürgen Bodenseer (VP) eine „Asylsteuer“ vorgeschlagen hat, will die FPNÖ jetzt eine „Gutmenschen-Steuer“.

weiterlesen: http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/FP-will-freiwillige-Fluechtlingsabgabe;art23654,1216896

Razzia bei Goggle wegen Verdacht auf Steuervergehen

Razzia bei Google Frankreich

Der französische Fiskus nimmt Google ins Visier. Am Morgen haben Polizei und Informatiker die Büros in Paris durchsucht. Der Verdacht: Steuervergehen.

Fast 2 Jahre steuerfreie Unternehmerin?

Ein Erfahrungsbericht! KoenigreichDeutschland.org

Veröffentlicht am 01.05.2016

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Danke Lorinata!

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