Wien: Heldenplatz soll weg? Sozialdemokrat Drozda entfacht Bildersturm-Debatte | UNSER MITTELEUROPA

Absolutes NO GO!!!!!

Man sollte meinen, dass sich die österreichische Bundespolitik mit genug zeitraubenden Aufgaben konfrontiert sieht. Regierungskrise, Migrationsdruck und Verwaltungsreform prägen seit Wochen und Monaten die Schlagzeilen. SPÖ- Kulturminister Thomas Drozda beweist jedoch mit seinem Vorstoß zur Umbenennung des Wiener Heldenplatzes eindrücklich, dass er sich augenscheinlich amtstechnisch nicht ausgelastet fühlt.

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Sebastian Kurz „Sie kommen nicht nur, um zu arbeiten“ | Pressestunde 19.03.2017

Published on Mar 19, 2017

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Kommentar folgt!

Putins Reaktion auf Merkels „besonders herzliche Grüße“ – Bayern bei Putin

Published on Mar 17, 2017

Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich gestern mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau getroffen. Der CSU-Parteichef ist bekannt dafür, dass er gern mal aus der Reihe tanzt. Nach den Schilderungen des russischen Präsidenten ist dies auch beim Export nach Russland der Fall. Putin betonte, dass Bayern das einzige deutsche Bundesland ist, dessen Exportvolumen nach Russland gestiegen ist.

Alle anderen haben durch die Sanktionen einen negativen Trend zu verzeichnen. Außerdem plauderte Putin den Termin für den nächsten Russland-Besuch der Bundeskanzlerin aus. „Ich bin sehr erfreut darüber, zu sehen, dass die Handelsbeziehungen zwischen Bayern und Russland sich so gut zu entwickeln“, ergänzte Seehofer. Dann übermittelte er dem russischen Präsidenten grüße aus Berlin: „Ich darf Ihnen besonders herzliche Grüße der Bundeskanzlerin übermitteln. Sie hat mich mehrfach erinnert, dass ich es ja nicht vergesse.“

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Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Reichsbürger – hüben wie drüben

 Peter der Erste: Der König von Deutschland muss in den Knast

Published on Mar 15, 2017

Der selbsternannte König von Deutschland war vorher Koch. Er hatte eine Bank gegründet – und gewann offenbar reichlich Anleger: 1,3 Millionen Euro gingen ohne Buchhaltung verloren.

w3000: Es kommt beim Geld also auf die Buchhaltung an!!!!!!!!

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Acht „Staatsverweigerer“ vor Gericht

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen findet am Mittwoch im Landesgericht Krems der Prozess gegen acht „Staatsverweigerer“ statt. Sie gehören der „OPPT“-Bewegung an, die behauptet, dass Staaten Firmen seien.

Den Beschuldigten werden Amtsanmaßung, Stalking und schwere Nötigung vorgeworfen. Sie sollen im Juli 2014 auf einem Bauernhof in Hollenbach (Bezirk Waidhofen an der Thaya) eine Versammlung von 200 Anhängern der „OPPT“-Bewegung organisiert haben, um eine Anwältin, die als Sachwalterin tätig war, wegen „Verbrechens gegen die Menschlichkeit zu verurteilen“.

„Haftbefehl“ gegen Anwältin erlassen

Laut Staatsanwaltschaft sollen sie die Frau verfolgt haben, außerdem hatten sie gegen die 53-jährige Juristin einen „Haftbefehl“ erlassen, den sie mit Unterstützung der örtlichen Polizei durchsetzen wollten. Weder die Festnahme noch die Gerichtsverhandlung fanden aber statt, ein Großaufgebot der Polizei räumte den Bauernhof und führte Dutzende „Staatsverweigerer“ ab – mehr dazu in Ermittlungen nach Razzia im Waldviertel (noe.ORF.at; 29.7.2014).

Acht Beschuldigte – zwei Frauen und sechs Männer – stehen nun in Krems vor Gericht, ihnen drohen sechs Monate bis fünf Jahre Haft. Der Prozess findet unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Die Zutrittskontrollen werden verschärft, außerdem werden Polizisten und der Verfassungsschutz im Einsatz sein. Abzuwarten bleibt jedoch, ob die Beschuldigten zur Verhandlung erscheinen. Nach Angaben des Landesgerichts konnten die Ladungen nicht allen Angeklagten zugestellt werden.

Alle Beschuldigten befinden sich auf freiem Fuß. Sollte nur ein Teil der Angeklagten kommen, werde die Verhandlung dennoch stattfinden, sagte der Vizepräsident des Landesgerichtes Krems, Ferdinand Schuster, gegenüber der Austria Presse Agentur (APA). Der Prozess gegen die anderen Personen soll in diesem Fall ausgeschieden werden. Sollte keiner der Angeklagten kommen, sollen sie beim nächsten Verhandlungstermin durch die Polizei vorgeführt werden. Voraussetzung dafür sei die rechtswirksame Zustellung der Ladungen, erklärte Schuster.

Link:

http://noe.orf.at/news/stories/2831076/

Paketbomben in Berlin und Paris: So gefährlich sind diese Art Sprengsätze | Live aus Paris: Nach Briefbomben-Explosion im IWF-Büro

Published on Mar 16, 2017

Nachdem Anschlagsversuch gegen Finanzminister Schäuble in Berlin, gab es eine weitere Paketbombe. Im Pariser IWF-Büro ist eine Postsendung explodiert. Eine Mitarbeiterin wurde leicht verletzt, als sie die Sendung öffnete. Mehr bei N24 (http://bit.ly/2hahQBt)

Help us caption & translate this video!

http://amara.org/v/5GSQ/

In dem Live Video ist absolut gar nichts zu sehen!

Live aus Paris: Nach Briefbomben-Explosion im IWF-Büro

Streamed live on Mar 16, 2017

Alle Infos zu dem Vorfall hier: https://deutsch.rt.com/europa/47755-b…

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