Mystery of the Anasazi ~ Mysterium Anasazi Deutsch und Englisch

DOKU Terra X – 24 – Sternenstadt im Chaco Canyon – Das Rätsel der Anasazi-Indianer

Published on Aug 7, 2013

Ganze Reihe hier: http://neanderpeople.npage.de/terra-x…

Gut 200 Jahre lang glänzte sie als kulturelles Zentrum der Anasazi-Kultur — die Sternenstadt im Chaco Canyon (New Mexico). Bis heute ist ihre Bedeutung ungeklärt. War es ein Handelszentrum, ein Zufluchtsort oder eine religiöse Ausbildungsstätte? Mysteriös bleibt auch, warum die Indianer die Siedlung im 13. Jahrhundert n. Chr. aufgaben und weshalb sie anscheinend nie wieder irgendwo anders ein vergleichbares Zentrum errichteten. Auf diese und andere ungeklärte Fragen versucht das TERRA-X-Team eine Antwort zu finden.

Mesa Verde – Der Geist der Anasazi – USA

Published on Aug 23, 2013

Steinerne Städte voller Geheimnisse und spektakulär in die Felswände eines Bergmassivs hineingebaut – das ist Mesa Verde. Der Name „Grüner Tisch“ stammte von den ersten spanischen Einwanderern. Sie charakterisierten damit treffend die Tafelberge des Hochplateaus im Westen der USA.

 

Alle weiteren Videos in Englisch!

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Psychologische KRIEGSFÜHRUNG gegen die Menschheit (!!!)

Veröffentlicht am 14.05.2017

Frubi TV

Nicht mehr mein Deutschland MELANCHOLISCHE GEDANKEN AN EIN LAND, DASS ICH LIEBE, ABER NICHT MEHR ERKENNE

Als ich ein Kind war, war manches in Deutschland außen hässlich, aber innen eigentlich recht schön. Die Häuser, die man nach dem Krieg gebaut hatte, waren hässlich. Die Frisuren waren hässlich. Die Möbel. Die Klamotten.

Was dagegen immer schön war, und wovon es so viel gab, das waren die alten Häuser in den Städten, die verwinkelten Straßenzüge, die Brücken und Flüsse, die Festungen und Schlösser. Die reichhaltige Natur, überall, die gepflegten Parks und die großen Wälder, die Felder und die Weinberge, das Meer und die Berge.

Und es ging den Leuten gut. Die meisten hatten Arbeit. Und fast keiner musste sich Sorgen um seine Zukunft machen, oder um seine Sicherheit, oder die seiner Kinder. Es gab zwar den kalten Krieg, aber der war sehr abstrakt und berührte uns nicht unmittelbar. Vor allem waren sich die Menschen ähnlicher. Die meisten sprachen die gleiche Sprache. Sie waren in der gleichen Kultur zu Hause. Und sie schätzten die gleichen, grundsätzlichen Dinge. Diejenigen, die hier zum Arbeiten hergekommen waren, die eine andere Sprache sprachen, begriff man als Gäste, und wenn sie wollten, konnten sie meistens bleiben. Man behandelte sie mit Respekt, und erwartete, dass sie das Gleiche taten.

Die Zeiten ändern sich

Heute ist Deutschland anders geworden, und es wird noch sehr viel mehr anders werden, für immer. Die Häuser, die man heute baut, sind zwar wieder etwas schöner als damals nach dem Krieg. Nicht so schön wie vor hundert oder zweihundert Jahren, aber immerhin. Auch die Möbel sind schöner, und die Klamotten und die Frisuren.

Aber die Straßen sind kaputter. Die Schulen sind maroder. Und auf den Bürgersteigen in den Städten schlafen nachts die Obdachlosen. Viele Menschen haben schlechtere Jobs als früher, sie verdienen weniger und arbeiten mehr, und sie können sich weniger Dinge leisten, die einen dauerhaften Wert haben, wie Häuser oder Wohnungen. Überall fahren große, schwere Lastwagen mit ausländischen Kennzeichen, um Waren in und aus dem Land zu bringen, die woanders billiger verarbeitet werden, und es gibt ständig Staus. Die Parks von damals werden nur noch notdürftig gepflegt. Und draußen, in manchen Wäldern, heulen wieder Wölfe, wie zuletzt vor hunderten von Jahren.

Und vor allen Dingen sind die Menschen anders geworden, gehetzter, und mehr unter Druck. Viele haben Angst um ihre Zukunft, und um ihre Sicherheit, und die ihrer Kinder, wenn sie noch welche haben. Die Menschen haben Sorge darum, dass sie bald weniger besitzen werden, und vielleicht deswegen müssen manche umso mehr zeigen, dass sie doch noch etwas besitzen. Die Autos sind dicker geworden, und die Leute in ihnen aggressiver und rücksichtsloser. Die Menschen, die das meiste Geld verdienen, sind heute jene, die ungehindert anderen das Geld aus der Tasche ziehen, ein wenig davon behalten, und den Rest nach oben weiterreichen.

Politiker und Lobbyismus

In der Politik hat sich eine selbst überschätzende Gruppe von Menschen an die Macht bewegt, die zunehmend weiter entfernt ist von den Bedürfnissen und Meinungen jener, die sie gewählt haben, und die sie in einer Demokratie selbstverständlich vertreten sollten. Stattdessen sind diese Menschen von einfachen und überbewerteten Ideologien geprägt und zugleich wissend oder unwissend mehr denn je an den Wünschen jener orientiert, die mit einer Mischung aus Einlullung und Manipulation ihre eigenen Vorteile zum Nachteil aller anderen durchsetzen. In dieser Zeit von Lobbyismus und einseitiger medialer Verzerrung, mit wenig Ausgleich, Ethik oder humanistischen Werten, herrschen wieder die Reichsten der Reichen.

So hat man durch die Verlagerung politischer Kompetenzen auf europäische Behörden die deutsche parlamentarische Demokratie zunehmend geschwächt. Hat durch die Einführung des Euro die Möglichkeit der Abwertung eigener staatlicher Schulden genommen. Hat durch die Übernahme von Schulden anderer europäischer Länder und privater Banken jeden einzelnen Bürger in diesem Staat verantwortlich für die Fehler und die Gier Anderer gemacht. Und hat zugleich durch die Einführung der Schuldenbremse im Grundgesetz den Weg für weitere Privatisierungen geebnet.

Gesellschaft im Wandel

Und nicht zuletzt, und wiederum als Folge politischer Entscheidungen, sprechen heute sehr viele Menschen auf den Straßen und in den Städten überhaupt nicht mehr meine Sprache. Leben nicht mehr meine Kultur. Kennen nicht mehr mein Land. Und etliche wollen all das scheinbar auch gar nicht mehr. Sehr viele von ihnen sind hierher gekommen, weil sie weniger Sorgen haben wollen, und die Reichen haben sie immer weiter hereingewunken, weil sie billige Arbeitskräfte und unkritische Konsumenten verlangten, und die Ideologen, weil sie gerne träumen. Aber wo all diese vielen neuen Menschen leben sollen, und wo sie arbeiten sollen, und wer alles bezahlt, bis und falls sie selber einmal Geld verdienen, das hat noch keiner gesagt.

Manche dieser zugewanderten Menschen respektieren mein Land, seine Leute und seine Werte anscheinend immer weniger, und sie verändern dadurch den Ton und die Atmosphäre in dieser Gesellschaft nachhaltig. Sie treten fordernd auf, und nehmen es als selbstverständlich an, dass man ihnen all das gibt, was sich die anderen Menschen in diesem Land über Generationen hart erarbeitet haben. In ihren Ansprüchen und Vorstellungen werden sie dabei von jenen unterstützt, die eigentlich aus diesem Land kommen, es aber selber scheinbar nicht besonders mögen.

Und vor allem wird gar nicht mehr gefragt, ob all dieser Wandel von der Mehrzahl jener, die schon lange hier sind, überhaupt gewollt wird. Stattdessen hat man uns außen ein gleichgeschaltetes Gesinnungsideal und innen einen ungezügelten Neoliberalismus aufgezwungen. Es ist das Schlechteste aus beiden Welten, und es zerstört all das, wofür unsere Kultur einst gestanden hat.

Freiheit der Meinung

Ich dagegen muss mir heute Sorgen machen, dass ich etwas wie dieses überhaupt noch sagen oder schreiben kann. Schnell und gerne werden dann Worte wie Populismus oder Hetze gebraucht, und immer geht es angeblich um Gleichheit und um scheinbare Toleranz. Aber es geht seltsamer Weise nie um die Toleranz gegenüber jenen, die sich an die gemeinsamen Grenzen und Regeln dieser Gesellschaft halten und dies auch konsequent von anderen einfordern. Meinungsfreiheit ist zu einem Fremdwort geworden. Stattdessen ist denjenigen, die die neuen moralischen Regeln machen und durchsetzen wollen, zunehmend jedes Mittel recht.

Man hat sehr wenig gelernt aus der Vergangenheit. Unter den Faschisten und in der DDR, da hat ein Nachbar den anderen angeschwärzt, manche Menschen ihre eigenen Partner, und manchmal sogar Kinder ihre Eltern, weil die Kinder es nicht besser wussten, und man ihnen in der Schule gesagt hatte, dass es richtig so sei. Und immer hat man nachher den Kopf geschüttelt und sich angeblich gefragt, wie all das nur kommen konnte.

Verordnete Intoleranz

Und nun werden in diesem Land wieder Generationen von Menschen herangezogen, in den Schulen, den Universitäten, und von einer Politik, die ich nicht verstehe, und durch die Medien, die dem Staat gehören, oder wiederum sehr reichen Leuten. Und die Menschen heute lernen, dass Intoleranz gegenüber jenen, die anders denken, die Kritik üben, und ihnen deshalb als intolerant dargestellt werden, völlig in Ordnung ist. Auch Denunziantentum. Diffamierung. Ausgrenzung. Oder Hass und Gewalt. Eigentlich ist vieles fast genau so, wie es all die Male vorher schon war. Nur, dass heute so viele Menschen ungebildeter, unmündiger und manipulierter wirken als seit langem.

Das macht mir Angst. Denn wieder lernen die meisten Menschen nur auswendig, was angeblich richtig und was falsch ist, statt dass sie lernen, selbständig zu denken. Sind es unsere Gene? Ist es unsere Kultur? Sind wir im Durchschnitt einfach zu dumm? Es mag von Vorteil sein, sich anzupassen und im Strom zu schwimmen. Aber es ist verdammt traurig. Und es macht für jene Menschen, die sich nicht von Brot und Spielen täuschen lassen, die noch über ein wenig Bildung verfügen und die Fähigkeit zum selbständigen Denken, die die Zwischentöne hören, und die vielleicht ein besseres Gespür für die Seele der Dinge haben, das Leben sehr schwer.

Was ich weiß, ist, dass die einzigen Menschen, die von all diesem Irrsinn wirklich profitieren, sehr wenige, sehr reiche Menschen sind, irgendwo, in einer ganz anderen Welt als meiner und der der meisten Anderen.

Ich liebe dieses Land. Aber es ist nicht mehr mein Deutschland.

 

gefunden bei:

https://akivoegwerner.wordpress.com/2017/05/29/nicht-mehr-mein-deutschland-ende-der-demokratie-ausverkauf-der-werte-zerfall-der-infrastruktur-verlust-der-kultur-fremder-im-eigenen-land/

National Journal: Die Destillation des neuen Menschen

Danke Karl!

Dass unsere erdliche Menschenunordnung, entstanden durch den globalistischen Terror, in absehbarer Zeit nicht mehr so sein wird, wie wir sie kennen, leuchtet heute sogar vielen Systemlingen ein, sogar solchen von großer Prominenz. Wir sehen die EU vor unseren Augen sterben und die Nato zur Hölle gehen. Wir erleben die Ausmerzung des Globalismus und die Auferstehung der nationalen Schöpfungsordnung. Um aber zu begreifen, was auf unserem Planeten derzeit geschieht, sind mehr Hintergrundinformationen notwendig, wovon wir in diesem Beitrag ein Konzentrat davon bereitstellen.

Dass dem russischen Präsidenten Wladimir Putin noch zu Lebenszeiten ein Mann mit sehr ähnlicher Weltsicht folgen würde, der noch dazu aus der Mitte des globalistischen Weltzentrums emporgestiegen und angetreten ist, dieses grauenhafte Weltsystem für die Menschheit auszubrennen, hätte kaum jemand zu hoffen gewagt. Donald Trump siegte im Präsidentschaftswahlkampf über die Kräfte des Bösen und ist angetreten, dieses globalistische Weltgerüst zum Einsturz zu bringen.

Sein wichtigster Strategie-Berater und Vordenker zur Verwirklichung dieses anspruchsvollen Plans ist Steve Bannon, weshalb die in Bedrängnis geratenen Gobalisten ihre letzte Hoffnung zum Erhalt ihres Elends-Konzepts darin sehen, dass Trump diesen Bannon entlässt, indem sie ihm einzureden versuchen, er würde sich durch Bannon in Europa unbeliebt machen. Als ob ihn das interessieren würde, dennoch ist das die schwache Hoffnung der globalistischen Einpeitsch-Kommandantur POLITICO, Trump vom Kurs abzubringen: „Trumps Unpopularität in Europa könnte sogar einen mächtigen Rückschlag gegen Bannons Anti-EU-Projekt bewirken.“ [1]

„Die Menschen wissen, dass wir vor dem größten Umbruch seit 250 Jahren stehen“

Precht und Blome

Am 6. Februar 2017 führte der als Philosoph firmierende globalistische Autor Richard David Precht in seiner ZDF-Sendung „PR ECHT“ ein Gespräch mit Nikolaus Blome, dem Repräsentanten der Lügenpresse, dem stellvertretenden Chefredakteur von BILD. Einleitend wies Precht darauf hin, dass in der BRD die Systempolitik immer nur die sogenannte Mitte suche und bedienen wolle, obwohl „doch überall in Europa die Menschen in Scharen die Mitte verlassen und stattdessen rechtspopulistische Parteien wählen, oder einen populistischen Präsidenten wie in den USA. Die Gesellschaft scheint immer weiter auseinanderzudriften und die Mitte schwindet. Erleben wir gerade den Auflösungsprozess unser er200 Jahre alten bürgerlichen Gesellschaft?“

Blome gestand, sprachlos zu sein, er könne sich dieses neue Phänomen überhaupt nicht erklären, weil doch die „Mitte“ wirtschaftlich so gut gestellt sei, wie nie zuvor in der Geschichte, so Blomes Hilflosigkeit gegenüber der brodelnden neuen Weltentwicklung. Für Blome ist es unerklärlich, wie sich aus dieser Mitte so viele Menschen für nationale Ideen im populistischen Sinne begeistern können. Precht hingegen versuchte als „Philosoph“ unter Verwendung von historischen Parallelen eine Erklärung, die jedoch völlig verfehlt war. Precht: „Wir haben Trump in den USA, ein Ausdruck der ganz tiefen Verunsicherung der amerikanischen Gesellschaft, wir haben den Brexit, auch das spricht für die Verunsicherung der britischen Gesellschaft. Und wenn man dann so überall hinguckt, hat man so ein bisschen das Gefühl, dass das, was mal das Fundament unserer liberal-bürgerlichen Gesellschaften war, das scheint irgendwo zu bröckeln, oder die Leute haben zumindest ein diffuses, manchmal sehr konkretes Unbehagen an der Gesellschaft, die so lange so erfolgreich war. Die Menschen im Land wissen, dass wir vor einem Umbruch stehen, der strukturell der größte seit 250 Jahren ist. Wir ernten heute sehr weitgehend die Früchte der kapitalistischen Entwicklung von vor 250 Jahren. Und jetzt haben wir wieder eine technische Revolution, die genauso einschneiden wird wie die, die es damals gab. In den nächsten 20 bis 30 Jahren wird sich unsere Industriegesellschaft, wie wir sie kannten, vollständig auflösen, und das ist, was die Leute überall spüren, dass es eben nicht mehr weitergeht, wie bisher.“

Welch ein Humbug Precht da absondert. Niemand macht sich derzeit in der BRD darüber Gedanken, dass unsere Industriegesellschaft in 30 Jahren nicht mehr so sein wird wie sie heute ist. Daran denkt wirklich niemand. Wenn, was der Lügenpresse-Repräsentant Blome nicht verstehen will und der kommunistische „Philosoph“ Precht nicht beim Namen zu nennen wagt, die Wohlstands-Mitte vom System abrückt, dann nur aus Furcht vor Millionen von mordlüsternen Menschen und Armmachern, die in unsere Gesellschafts-Mitte gepresst werden, denen wir hilflos ausgeliefert sind. Die Wohlstands-Mitte fühlt, dass sie alles Erarbeitete an die tödlichen Sumpfmassen verlieren wird. Das ist der absolut dominierende und wahre Grund, warum die Menschen sich sogar mit einer Revolution als Notwehr, anfreunden. Zudem, was den Speck-Maden Precht und Blome verborgen geblieben scheint, gibt es überhaupt keine wohlhabende „Mitte“ mehr, lediglich eine Gruppe von Reichen, die zur neuen „Mitte“ gemacht werden. Die Masse ist durch Multikultur und Globalismus immer ärmer und ärmer geworden.

Aber es ist richtig, die heutige Entwicklung galt Jahrzehnte lang tatsächlich als unvorstellbar. Dass der Globalismus von seinem eigenen Schöpfer, vom jüdisch regierten Washington, wieder vernichtet werden soll, war und ist für die Mitläufer und Mittäter undenkbar. Es war bis noch vor einem Jahr absolut unvorstellbar, dass ein Teil der Judenheit gegen das Weltregierungsjudentum ankämpfen würde. Einige mögen das als Taktik abtun, was aber nicht schlüssig ist, denn warum sollten sie sich diesen hohen Risiken aussetzen, wenn sie mit Hillary Clinton die Weltregierungsansprüche, die Verewigung der Globalisierung, schon in Händen hielten? Das ergibt keinen Sinn. Und nur, um in beiden Lagern stehen zu können, wäre es ausreichend gewesen, wie früher auch, eine nur vorgeschützte, aber passive Gegenbewegung als Quasselblock im Fernsehen rumzureichen. Nein, hier ist etwas völlig Neues am Wirken, wir haben es eher mit einem Krieg zweier jüdischer Blöcke zu tun.

Die Rothschild-Soros-Bande, die ihr Reptilien-System über den ganzen Planeten ausbreiten will, stand wirklich mit Hillary Clinton vor dem Endsieg, und dennoch kam der Zusammenbruch durch das Trump-System mit Bannon und den mitwirkenden anti-globalistischen Juden. Wenn die Menschenfeinde, wie erwähnt, Steve Bannon als den Über-Bösewicht ausmachen, der den Reptilien-Globalismus auf unserem Planeten ausmerzen will, haben sie natürlich recht. Das eingefahrene menschliche Verständnis unserer Menschen ist mit dieser rasanten Entwicklung oftmals überfordert, deshalb muss man die Hintergründe etwas besser kennen, um das Bild der neu entstehenden Welt sichtbar zu machen.

Breitbart und Bannon

Breitbart and Bannon

Das weltweit sehr wirksam gewordene antiglobalistische Medium ist das Internet-Portal BREITBART NEWS, das von Steve Bannon dazu geformt wurde. Bannon goss aus der einst recht bedeutungslosen Internet-Präsenz einen antiglobalistischen, national ausgerichteten Vorschlaghammer, der im Trump-Wahlkampf erfolgreich eingesetzt wurde und nach Trumps Wahlsieg weiter geschwungen wird.

Gegründet wurde das gleichnamige Internetportal von dem Juden Andrew Breitbart. Die Idee zur Errichtung einer antiglobalistischen Kampfseite kam Andrew Breitbart während eines Dinners in Israel im Rahmen einer Pressereise 2007. Breitbart war ein charismatischer Aktivist der „Neuen Medien“. Begleitet wurde Breitbart damals von seinem langjährigen Freund und Rechtsanwalt Larry Solov. Beide wuchsen zusammen in der jüdischen Gemeinde Brentwood, eine wohlhabende Enklave von Los Angeles, auf.

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Die Breitbart-Seite wurde zu einem Aufklärungs-Phänomen, das sich durch die gesamte konservative Medien-Welt schlängelte und den Lesern den Wutschaum vor den Mund treiben konnte. Die Breitbart-Veröffentlichungen wurden von Radiostationen und von Fox-News aufgegriffen und weiterverbreitet. Doch Andrew Breitbart verstarb am 1. März 2012 mit 43 Jahren „ganz plötzlich an Herzversagen“, just zu einem Zeitpunkt, als die Machtelite Washingtons das Breitbart-Medien-Echo zu fürchten begann. Nachdem Andrew Breitbart im März 2012 verstorben war, setzten die Breitbart-Erben Steve Bannon als Chef der Breitbart News LLC, der Muttergesellschaft von Breitbart News, ein.

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Bannons Kampf gilt der EU, diesem „zivilisatorischen Risiko“

Steve Bannon, der heute als strategischer Berater von Donald Trump und als Mitglied im mächtigen Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten die Richtung der neuen amerikanischen Politik maßgeblich bestimmt, hat immer noch gewichtigen Einfluss bei BREITBART. Das dürfte von besonderer Bedeutung für die EU sein, denn BREITBART hat sich nach London bereits in Paris niedergelassen und will bis Mai auch in der BRD tätig werden. Zusammen mit RT und Sputnik dürfte der BRD-Lügenpresse damit ein ernstzunehmender Feind erwachsen.

Dass die Globalisten ihr Vernichtungswerk durch Steve Bannon bedroht sehen, ist also wahrlich berechtigt. Steve Bannon will aus dem Machtzentrum Amerikas, aus dem Weißen Haus heraus, das globalistische Weltsystem zerstören, das als „Deep State“ in den USA seine Kommandozentrale besitzt und mit seiner Kolonie EU den Globalismus sichern will. 2014 sagte Bannon in einem Interview: „Ich will alles, was mit diesem System zu tun hat, zum zusammenkrachen bringen, ich will dieses System zerstören.“ [7]

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Die Globalisten glauben, in Bannon tatsächlich den Zerstörer der EU zu erkennen, der einem festen Plan folge, denn Michael Crowley schreibt im POLITICO-Magazin über die Furcht der Eliten in der EU, dass Präsident Trump und sein Chefstratege Steve Bannon die EU existentiell bedrohen würden. Crowley wörtlich: „Am Tag nach dem Brexit-Votum, die westliche Welt versuchte gerade, den Schock zu verarbeiten, immerhin hatte die fünftgrößte Wirtschaftsmacht der Welt gerade abrupt die Trennung von seinen Nachbarn verkündet, mit denen sie seit 45 Jahren Handel trieb, feierte Bannon den Brexit mit dem Mann, dem das zu verdanken war, Nigel Farage. Während die Medien im Brexit eine ‚globale Panik‘ kommen sahen, sahen Trump und Bannon darin ein freudiges Ereignis, denn sie erkannten darin auch ihre Lieblingskampagne, weil das weiße Britannien wegen der Immigration und den verabscheuten Eurokraten in Sorge war. Bannons tiefste Überzeugung ist es, dass der Nationalismus notwendig ist, der aber vom bösen globalistischen System bedroht ist. Bannon bekannte: ‚Breitbart hat eine neue Front im derzeitigen Kultur- und Politkrieg eröffnet‘. Tatsächlich kann man bei BREITBART nach dem Brexit Titel lesen wie ‚Die EU ist tot, nur bäumt sie sich noch auf‘. Für Bannon ist eine starke EU nichts anderes als ein zivilisatorisches Risiko. Ein Gebilde, das die nationale Identität verwässert und durch die Politik der offenen Grenzen dem Islam gestattet, mit ganzen Invasionswellen in den Westen einzufallen. Die EU-Antipathie, zusammen mit Trumps Regierung, die bilaterale Handelsabkommen will, kann tatsächlich das gesprochene Todesurteil über eine bereits geschwächte EU sein.“ [9]

Dass die Globalisten in Panik geraten sind, ist nicht verwunderlich, denn alles steht auf dem Spiel, was in 6000 Jahren aufgebaut wurde. Für das Global-Judentum ist dabei die große Gefahr entstanden, die seit 6000 Jahren angestrebte Weltregierung [10] kurz vor dem Ziel wieder zu verlieren, denn die dafür notwendigen Zubringerdienste wie EU und Freihandelsabkommen waren bereits alle in Stellung gebracht worden.

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Interessante Parallelen

Donald Trump kommt als Widersacher des Globalismus aus der Mitte des jüdisch-globalen Machtzentrums, was bedeutet, dass der Begriff Amalek als Todfeindbeschreibung ganz bestimmt auf Trump heute zutrifft. Dieser Mann vereinigt auf sich die Fähigkeiten, die dem Welt-Regierungs-Judentum ernsthaft gefährlich werden können. Er begeistert die Massen, weil er ehrlicher ist als der Rest. Donald Trump operiert mehr auf der menschlichen Linie von Adolf Hitler, und Ehrlichkeit ist für die Welt-Lobby eine tödliche Gefahr.

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Vergessen wir nicht: Zur Errichtung der Weltherrschaft müssen alle Menschen versklavt werden, sie dürfen sich nicht mehr wehren und frei denken können, deshalb die geplante Totalverelendung durch grenzenlose Not mit dem Mittel der Globalisierung. Selbstverständlich gab es diese Versuche schon nach dem 1. Weltkrieg, aber damals durchkreuzte Adolf Hitler den großen Satansplan, als er den Massen ihre Menschenwürde zurückgab, indem für Arbeit für sie sorgte. Genau diese Politik, dem arbeitsfähigen und arbeitswilligen Menschen wieder die Menschenwürde durch die Abschaffung des Brachliegens menschlicher Arbeitskraft zurückzugeben, hat sich Donald Trump zum Kernziel seiner Politik gesetzt. In seiner ersten Rede vor seinen Feinden im US-Kongress am 28. Februar 2017 machte Trump das sehr deutlich, als er sagte: „Etwa 94 Millionen Amerikaner sind der Arbeitskraft des Landes entzogen worden. Über 43 Millionen Menschen leben mittlerweile in Armut und von Lebensmittelmarken. Mehr als 20 Prozent der Menschen in ihrer besten Lebensarbeitszeit haben keine Arbeit. Ich will dieses Land neu aufbauen und dafür erbitte ich vom Kongress eine Milliarde Dollar für die Infrastruktur des Landes, womit Millionen von Menschen wieder Arbeit gegeben wird.“

Abgebildet wird Adolf Hitler als Angeklagter vor einem Rabbinats-Gericht!

Erinnert das nicht an Adolf Hitlers Amtsbeginn als er am 23. März 1933 den Reichstag um die Zustimmung für das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ (später hetzerisch „Ermächtigungsgesetz“ genannt) bat, damit er das sterbende deutsche Volk wieder in eine menschenwürdige Welt führen konnte. In seiner Rede vor dem Reichstag sagte Adolf Hitler: „Das Brachliegenlassen von Milliarden menschlicher Arbeitsstunden ist ein Wahnsinn und ein Verbrechen, was zu einer Verarmung aller führen muss, ganz gleich welche Werte zu einer Verwendung unserer überschüssigen Arbeitskraft geschaffen worden wären.“ Aber schon am nächsten Tag, am 24. März 1933, erklärte das Weltjudentum Adolf Hitler und seinem neuen Deutschen Reich den Krieg. „Judea declares war on Germany“ titelte der Londoner DAILY EXPRESS.

Wenn wir heute die hetzerischen Auswürfe der Lügenpresse gegen Donald Trump verfolgen, dann müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass ein Weltenkrieg um die Menschheit tobt. Dass es darum geht, ob die Menschheit bargeldlos und mit Chip unter der Haut versklavt wird, oder ob die Menschheit als homogen organisierte Völker durch Arbeit und Freude, auf gesunder familiärer Grundlage, wieder ein menschwürdiges Leben führen kann. Trump will das, die Global-Juden wollen das Gegenteil, deshalb haben sie ihm, wie einst Adolf Hitler, den Krieg erklärt.

Merkels Reise zu Trump. Endkampf-Einsatz zum Erhalt des Menschen-Unheils

Wie schon gesagt, den allermeisten Menschen ist nicht bewusst, vor welcher grundlegenden Veränderung die Menschheit auf diesem Planeten steht. Wenn wir uns vor Augen führen, dass vor 6000 Jahren gemäß vedisch-kosmischen Wissens das Dunkle Zeitalter (Kali-Yuga) anbrach, dann überrascht es nicht mehr, dass zum selben Zeitpunkt auch das Judentum nach jüdischem Kalender in die Menschheit hinzuwirken begann. Jetzt, zum Ende dieses Zeiten-Zyklus‘, sah sich das Global-Judentum vor dem großen Endsieg, fürchtet aber nach 6000 Jahren seine Endniederlage. [11]

Um den großen Umbruch zu verstehen, müssen wir die Entwicklung historisch etwas weitflächiger betrachten. Es war nämlich nicht Adolf Hitler, der als erster dem Vernichtungsjudentum entgegengetreten ist. Hitler war nur jener Götterbote, der nach Jesus den größten Geisteskampf gegen die Juden führte. Aber es war England unter König Edward I., der 1290 voranging, als er die Juden wegen ihrer Verbrechen aus dem Land trieb. Danach folgten fast 400 judenfreie Jahre, die in die Geschichte als die „glückselige Zeit“ (Merrie England) eingegangen sind.

Adolf Hitler schuf aber das geistige Fundament unseres heutigen Kampfes gegen den Welt-Dämon, und Hitlers Geist wirkt ewig, was man daran erkennt, dass es wieder England war, das mit dem Brexit die große Weltrevolution in Gang setzte und damit, wie einst Edward I., die Weichen für eine glückliche Welt erneut stellte.

Trumps Wahlsieg dürfte ebenfalls teilweise dem Brexit-Geist geschuldet sein. Ohne Globalismus, also ohne die jüdische Weltregierung, ist das Judentum in all seinen Machterscheinungen weitestgehend ausgeschaltet. Deshalb setzen die Hintermänner auch den Islam mit seinem Menschengemetzel so wirkungsvoll ein, denn diese „Religion“ wurde rabbinisch geschaffen und globalistisch ausgerichtet.

Merkel reiste am 17. März 2017 zu US-Präsident Donald Trump, just zu einer Zeit, wo Trump von den dunklen Kräften mit allen Mitteln bekämpft wird, wo seine Absetzung sogar erreicht werden soll. Merkel erhoffte sich in dieser Situation einen geschwächten Trump anzutreffen, den sie von seinem antiglobalistischen Programm der bilateralen Verträge abbringen würde können. Sie glaubte, sie könnte mit Hilfe des gerade auf Trump wirkenden jüdischen Drucks seine Unterwerfung erzwingen.

Merkel wollte erreichen, dass Trump die EU als globalen Handelspartner anerkennt und nicht mit einzelnen Ländern Handelsverträge abschließt. Konnte sie wirklich ernsthaft glauben, dass dieser Mann, der sie als „geisteskrank“ und als „Schande“ für Deutschland [12] bezeichnete, sich unterwerfen würde?

Nun, Merkel war vor ihrer Reise davon überzeugt, dass sie Donald Trump unterwerfen würde können. Von den Medien (Beispiel DIE ZEIT, 17.11.2016) als „Weltkanzlerin“ hochgejubelt, „die noch lange nicht genug regiert hat“, fühlte sie sich in einen Allmachtswahn versetzt. Merkel ist halt auch nicht gerade die gescheiteste Person der Welt. Nicht zuletzt wurde sie von Freund Obama während dessen Abschiedsreise nach der Trump-Wahl ebenfalls aufgefordert, „die freie Welt“ gegen Trump anzuführen.

James Rubin, ehemaliger jüdischer Außenamtsfunktionär in der Clinton Regierung, schreibt in einem POLITICO-Beitrag einen Tag vor Merkels Reise zu Präsident Trump: „Merkel und Trump verbindet wenig, was die internationale Sichtweise angeht. Dennoch wird Merkel versuchen, dass Trump seinen Jubel über den Zerfall der EU in eine EU-Befürwortung umwandelt. Merkel trägt das Etikett ‚Verteidiger der westlichen Werte‘ und machte eine Zusammenarbeit mit der neuen US-Regierung von der Einhaltung der gemeinsamen Werte wie ‚Rechtsstaat, Toleranz und Gleichheit‘ abhängig. Die deutsche Kanzlerin ist unter Europas Regierungschefs die einzige, die eine plausible moralische Führerschaft beanspruchen kann. Merkel ist die einzige Anführerin, die fähig ist, den neuen Präsidenten mit harten Bandagen zu bekämpfen.“ [13] Für angelsächsischen Systemmedien ist Merkel schon seit Ende der Amtszeit Barack Obamas die Hoffnungsträgerin, die als „Anführerin der freien und liberalen Welt in der Pflicht steht, ein Aufstreben von Nationalisten zu verhindern“. [14]

Kurz nach dem Wahlsieg Trumps wurde Merkel von der „New York Times“ als „letzte Verteidigerin“ dieses Europas und des freien Westens verklärt: „Obama verlässt die Weltbühne, Angela Merkel ist jetzt vielleicht die letzte Verteidigerin des liberalen Westens. Für Frau Merkel ist der Trump-Sieg ein persönlicher Rückschlag, denn sie unterhielt eine bewundernde Freundschaft zu Hillary Clinton, aber auch, weil die Hinterlassenschaft von Obama beschädigt wird. Die deutsche Kanzlerin ist nach der Wahl von Donald Trump jetzt als letzte, mächtige Verteidigerin Europas und der Transatlantischen Allianz hervorgetreten.“ [15]

Merkel allein habe gemäß den globalistischen Medien die Macht und die Fähigkeit, Donald Trump, aber auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin und Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán, daran zu hindern, weiter an Macht zu gewinnen. Denn mit aller Mitteln soll die Schaffung einer schöpfungsgerechten Ordnung verhindert werden.

Die Globalisten wissen, dass die EU nur zu Fall gebracht werden kann, wenn Trump bilaterale Verträge mit den EU-Staaten abschließt. Das menschenverachtende System des Globalismus beruht auf der Unselbständigkeit von Regierungen, indem ein künstliches Gebilde für die der Souveränität beraubten Staaten Verträge abschließt. Donald Trump und seine Kernmannschaft sind aber dem Ziel verpflichtet, globale Verträge abzulehnen und bilaterale Verträge abzuschließen. Der erste Sieg dahingehend ist bereits eingetreten, denn die britische Regierung unter Theresa May kann sich der bilateralen Handelspolitik von Trump nicht mehr entziehen. Ein kolossaler Schlag gegen die EU.

unbedingt alles lesen – das ist sicher einer der wichtigsten Berichte und Zusammenfassungen in diesen Tagen: National Journal: Die Destillation des neuen Menschen

Stephen Kevin „Steve“ Bannon (* 27. November 1953 in Norfolk, Virginia) ist ein US-amerikanischer Publizist und Filmemacher. Kurz nach der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 ernannte ihn US-Präsident Donald Trump zu seinem zukünftigen Counselor to the President (Berater) und Chefstrategen im Weißen Haus.[1] Am 29. Januar ernannte Trump ihn zum Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates der Vereinigten Staaten.[2]

Er gilt als wichtigster Berater und politischer Chefstratege von Präsident Trump.[3][4]

Bannon entstammt einer irischkatholischen Arbeiterfamilie aus Norfolk, Virginia. Sein Vater, ein Telefonkabel-Verleger,[5] war Gewerkschaftsmitglied; beide Eltern wählten demokratisch.[6][7][8]

Bannon heiratete in erster Ehe Cathleen Houff (* 1955). Aus dieser Ehe ging 1988 die Tochter Maureen hervor. Im April 1995 heiratete er in zweiter Ehe Mary Louise Piccard, drei Tage vor der Geburt der Zwillinge Emily und Grace. Nachdem sich Bannon und Piccard getrennt hatten, sah Piccard sich Anfang 1997 gezwungen, mit den Zwillingen in ein Einzimmer-Apartment zu ziehen.[9] In dritter Ehe heiratete Bannon die Tea-Party-Aktivistin Diane Clohesy. Diese Ehe wurde 2009 wieder geschieden.[10] Als Donald Trump im August 2016 Bannon zum Chef seines Wahlkampfteams machte, wurden zahlreiche Informationen aus Bannons Privatleben publik, unter anderem der Vorwurf häuslicher Gewalt.[11]

https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Bannon

Die Amalekiter (עֲמָלֵק) waren ein Stamm im Land Kanaan, der in der Frühzeit Israels mit den Hebräern um den Landbesitz kämpfte. Sie gelten in der Bibel als Nachkommen Esaus, des Sohnes von Isaak und älteren Zwillingsbruders von Jakob (Gen 36,12 EU). Amalek wird als Enkel Esaus genannt. Esau soll kanaanäische Frauen genommen haben (Gen 36,1 EU), was seine Nachkommen zu einem Mischvolk machte. Von da an steht der Name „Amalek“ – oft ohne nähere Erklärung – für Feinde des Volkes Israel.

https://de.wikipedia.org/wiki/Amalekiter

w3000: Es geht auch um die Erlösung der Juden selber wie Horst Mahler tiefgründig und wissend in diesem Video erklärte:

Horst Mahler – 9.01.2017

Jetzt ist die Zeit da verstärkt an dem EU-Austritt zu arbeiten und die alten Globalisten abzusetzen – Merkel allen voran – sie ist die Pest der Deutschen!!

 

Schwedische Abgeordnete wird in Diskussionsrunde zum Thema „Probleme in Schweden“ vorgeführt

Auch die schwedische Gutmenschenbrigade wird den Knall wohl erst dann hören, wenn er im eigenen Wohnzimmer zu hören ist.

Veröffentlicht am 12.03.2017

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