Der verstoßene 2-Jährige ist kurz vorm Verhungern. Doch siehst du ihn 2 Monate später, zaubert es dir ein Lächeln aufs Gesicht.

Dieser 2-jährige Junge aus Nigeria scheint zum Tode verurteilt zu sein: Seine Eltern haben ihn verstoßen, weil sie glauben, der Junge sei verflucht. Als Anja Ringgren Lovén ihn findet, ist er beinahe am Verhungern. „Als ich ihn das 1. Mal hielt, war ich mir sicher, er würde sterben“, erzählt die Dänin, die die Hilfsorganisation „African Children’s Aid Education and Development Foundation“ ins Leben gerufen hat. „Jeder Atemzug war eine Herausforderung und ich wollte ihn nicht ohne einen Namen sterben lassen. Also nannte ich ihn Hope (Hoffnung).“

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Um ihn zu retten, muss er dringend ins Krankenhaus. Dank Transfusionen und einem speziellen Ernährungsplan, ist Hope nach 2 Monaten nicht mehr wiederzuerkennen!

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Zusammen mit 35 anderen Kindern, die ebenfalls verstoßen wurden, weil man ihnen magische Kräfte nachsagte, hat Hope nun in einem von Anja, in der nigerianischen Hauptstadt Lagos, eingerichtetem Kinderhaus ein neues liebevolles Zuhause gefunden.

http://www.heftig.co/hope/

RFID-Chip im Kinderkanal beworben ! Vorbereitungen auf die kommende totale Versklavung ?

März 2016: RFID-Chip im Kinderkanal als Cool, lässig und angesagt beworben bzw. verharmlost. So wird man schon von klein auf auf seine kommende Versklavung vorbereitet.

Veröffentlicht am 28.03.2016

Wetten . . du lachst gleich . .

A mother’s quadruplets laugh consistently in sync.

Hochgeladen am 20.05.2010

Förderung von Pornokonsum durch staatliches Gesundheitszentrum

Das Schweizer Kompetenzzentrum für Gesundheit RADIX fördert über die Internetplattform „feel-ok.ch“ die Normalisierung von Pornokonsum unter Jugendlichen. Pornos seien, selbst bei täglichem Konsum, an sich nicht schädlich. Diese Verharmlosung steht jedoch im Widerspruch zu den neuesten Erkenntnissen darüber, wie Pornografie das Sexualverhalten Jugendlicher belastet.

Veröffentlicht am 19.03.2016

„Ich konnte es nicht glauben“: 4-jähriges Kind steht aufgrund eines Versprechers unter Terrorverdacht

In Großbritannien sind ein Vierjähriger und seine Familie unter Terrorverdacht geraten. Der Junge hatte „Cucumber“, das englische Wort für Gurke, falsch ausgesprochen.

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Auf dem Bild schneidet ein Mann mit einem Messer eine Gurke. Zu der Erzieherin sagte der Vierjährige, das sei sein Papa mit einer „cooker bomb“, wörtlich übersetzt „Herd-Bombe“. Daraufhin informierte die Frau die Behörden.

Den in Großbritannien geltenden Anti-Terror-Gesetzen zufolge sollen Erzieher Verdächtiges melden. „Ich konnte es nicht glauben„, sagte die Mutter des kleinen Jungen zur britischen BBC. Die Erzieherin habe von ihr verlangt, die Meldung an die Anti-Terror-Stelle zu unterschreiben. „Sie sagte, wenn ich meine Unschuld beweisen könne, könnte ich die Kinder eventuell behalten“, so die Mutter zum Guardian. Den Reportern der Zeitung führte sie den Wortfehler ihres Jungen vor: Wird ihm eine Gurke gezeigt und man fragt ihn, was das sei, sagt er „cooker bomb“ statt „cucumber“:

4-Jähriger sagt „cooker bomb“ statt „cucumber“

Die Meldung der Erzieherin hatte keine weiteren Folgen. Die zuständigen Polizisten und Sozialarbeiter schätzten die Äußerungen des Kindes als unbedenklich ein. Der kleine Gurkenzeichner besucht weiterhin die Kita, in der auch seine drei Geschwister waren.

Erst vor wenigen Wochen war in Großbritannien ein Zehnjähriger von der Polizei befragt worden, weil er in einem Schulaufsatz geschrieben hatte, er lebe in einem „Terroristenhaus“. Der Junge hatte sich verschrieben und eigentlich Reihenhaus gemeint („terraced house“ statt „terrorist house“).

http://de.sott.net/article/22682-Ich-konnte-es-nicht-glauben-4jahriges-Kind-steht-aufgrund-eines-Versprechers-unter-Terrorverdacht

smillie

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