Das Rätsel der Sternbilder – Steinzeitatlas am Firmament

Danke Anita!
Dieses Video ist wieder ein ganz wesentliches wichtiges Puzzleteilchen  am Weg zur Wahrheit!

Published on Apr 5, 2015

Eine wichtige Reportage für Kinder jeden Alters! Kai Helge Wirth hat den übergeordneten SInn und den Grund für die Sternbilder und deren Benennung entdeckt! Offenbar dienten sie als steinzeitliches Navigationssystem. Diese Verewigung geografischer Kenntnisse in den Sternen ist ein deutlicher Beleg dafür, dass die Hochseeschifffahrt bereits viele Jahrtausende früher betrieben wurde, als es die etablierte Wissenschaft bislang bereit war anzunehmen.

2017 Jahr des Hahns – Element Feuer

Sternzeichen Hahn Horoskop

28.Januar 2017 15.Februar 2018 Hahn Feuer
9-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Sternzeichen Hahn Horoskop

Das Sternzeichen Hahn ist das zehnte Tierkreiszeichen (chinesisches Horoskop). Eigenschaften/Bedeutung: Der Hahn gilt als ehrlich und ist in seinen Aktionen sehr exakt.

Chinesische Sternzeichen

Aufgrund großer innerer Unterschiede sind die  chinesische Astrologie und die westlichen Astrologie nur schwer miteinander zu vergleichen. In beiden Formen wird zwar ein Horoskop berechnet und mit zwölf Sternzeichen gearbeitet, die aber ganz anders zu deuten sind. Wir stellen an dieser Stelle die chinesischen Sternzeichen wie Hahn, Hund, Affe… vor.

Sternzeichen Hahn Eigenschaften

Jahrgänge: 1945, 1957, 1969, 1981, 1993, 2005, 2017, 2029
(siehe dazu Chinesisches Horoskop berechnen)

Der Hahn ist das zehnte Zeichen im chinesischen Horoskop. Er ist sehr intelligent, meistens belesen und gut organisiert. Wichtig ist ihm seine Ehrlichkeit. Und er ist auch sehr aufrichtig.

Sein Auftreten ist würdevoll, er ist voller Selbstvertrauen und hat Autorität. Es gibt Hähne, die sehr gut mit Geld umgehen können, es gibt aber auch Verschwender. Da er gut strukturiert ist, weiß er aber, wie er zu Geld kommen kann.

Viele Hähne sind äußerst extrovertiert und eitel. Der Hahn mag es nicht, kritisiert zu werden. Manche Hähne geben nur vor, etwas zu sein und sind es dann gar nicht. In der Regel ist er aber sehr ehrlich und treu in der Liebe.

Partnerhoroskop Hahn

Positiv:

Negativ:

Für den Hahn ist der Drache ein guter Partner für eine Beziehung. Mit Schlange und Büffel ist auch vieles möglich. Hund, Affe, Hase und andere Hähne sind für eine Partnerschaft nicht zu empfehlen.

In der chinesischen Astrologie wird mit fünf Elementen gearbeitet. Siehe dazu unseren Artikel über Chinesische Elemente.

Hahn im Erdjahr (1909, 1969, 2029)

Der Erd-Hahn ist sehr analytisch. Er ist geschickt und tüchtig, auch in finanzieller Hinsicht. Er kann großes Ansehen erringen und steht solidarisch zu seiner Familie.

Hahn im Metalljahr (1921, 1981, 2041)

Der Metall-Hahn arbeitet konsequent und entschlossen an seinen Projekten. Ihm ist bewusst, was er will und findet auch den dafür nötigen Schwung. Er ist am Gemeinwohl interessiert.

Hahn im Wasserjahr (1933, 1993, 2053)

Der Wasser-Hahn ist intelligent und weiß mit Gefühl und Sprache gut umzugehen, so dass er auch andere für seine Zwecke gewinnen kann. Oftmals macht er sich zu viele Gedanken.

Hahn im Holzjahr (1945, 2005, 2017, 2065)

Der Holz-Hahn ist sich selbst sein größter Kritiker. Aber er kann auch sehr viel erreichen, weil er ehrgeizig ist. Für einen Hahn arbeitet er gern im Team. Er ist vielseitig interessiert.

Chinesische Elemente: Holz

Jupiter, sauer, Aufbruch, Impuls, Expansion

Das Element Holz steht für Freundlichkeit, Wärme, Großzügigkeit und dafür, anderen etwas zu gönnen. Menschen, die vom Element Holz beeinflusst sind, sind friedfertig und streben nach dem Guten im Leben, was nicht immer erfolgreich ist. Diese Menschen können recht erfinderisch und innovativ sein.

Hahn im Feuerjahr (1957, 2017, 2077)

Der Feuer-Hahn ist sehr direkt, willensstark, entschlossen und kann gut organisieren. Er kann im Leben sehr viel erreichen, muss aber aufpassen, dass er dabei nicht allzu rücksichtslos vorgeht.

http://www.sternzeichen.net/chinesisches-horoskop/berechnen/

 

Die Sterne zwingen nicht aber sie ermöglichen… in 2017…

Liebe Freunde, ich habe ein wenig dies und das angeklickt und hineingehört, ob es denn vernünftige „Prophezeiungen“ oder Ahnungen für 2017 gäbe. Bei den Channelings bekam ich Kopfweh, obwohl der eine oder andere zuvor ganz vernünftig und durchaus angenehm sprach?!

Dann klickte ich auf folgendes Video aus der buddhistischen Weltanschauung. Der Swami begann mich zu amüsieren und er hatte die Prognosen für die Sternzeichen vorbereitet, mit  körperlichen Übungen, Mantras und Mudras.

Für den einen oder anderen mag da vielleicht sogar ein sehr wichtiger Hinweis dabei sein, jedenfalls wird es in diesem Video nicht langweilig. Die Buddhisten legen ja auch immer viel Wert darauf, dass gelacht wird und Freude aufkommt. Wessen Geschmack das nicht trifft, einmal kann man sich ja alles ansehen auch um ungefähr Bescheid zu wissen  😉

Für die Ungeduldigen habe ich sogar die Minuten herausgeschrieben, wann ihr Sternzeichen dran ist, bzw. auch dafür, falls während des Jahres dringend eine balancierende Übung Not tut. Notiert euch allenfalls auch die URL zu diesem Beitrag.

©AnNijaTbé: am 18-1-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

2017 Vorausschau Satya

Veröffentlicht am 30.12.2016

Astrologische Vorausschau auf das Jahr 2017 mit hilfreiche Übungen aus dem Kundalini Yoga für jedes Tierkreiszeichen um die Herausforderungen dieses Jahres besser zu meistern

11:36h – Widder – macht gleich und dann sieht er eh ob es klappt 🙂

14:47h – Stier – problemlos

19:14h – Zwilling – hat ein schwieriges Jahr vor sich

29:36h – Krebs – ein kreatives Jahr steht den Krebsen bevor – sehr gut

33:00h – Löwe – gute Entscheidungen des Löwen sind wichtig für alle

39:45h – Jungfrau – sehr wichtig dieses Jahr

46:37 – Waage – braucht ausgleichende Übungen

53:20h – Skorpion – ausnahmsweise lieb und hilfreich und gefährlich für die Drachen  😉

1:01:00h – Schütze – Saturnjahr

1:07:00h – Steinbock – wortkarg

1:10:18h – Wassermann – Aufbruchstimmung

1:19:12h – Fische – die Hilfe der Fische wird 2017 für die Allgemeinheit gebraucht

Viel Spaß!

Ophiuchus – ein 13. Tierkreiszeichen? | Die Präzession

Man darf niemals Tierkreiszeichen mit Sternbildern gleichsetzen

Ophiuchus – ein 13. Tierkreiszeichen?

von Dieter Koch

Alle Jahre wieder melden sich Feinde der Astrologie zu Wort – vorwiegend Astronomen und Physiker, die von Astrologie nicht die geringste Ahnung haben.

OphiuchusEines ihrer Argumente lautet, daß die Tierkreiszeichen, mit denen die Astrologen arbeiten, nicht den tatsächlichen Sternbildern am Himmel entsprechen, daß die tatsächlichen Sternbilder sich gegenüber den astrologischen Tierkreiszeichen in den letzten 2000 Jahren um fast einen Monat verschoben haben. Sie erklären dies mit der sogenannten Präzession des Frühlingspunktes. Weiter wird den Astrologen vorgeworfen, daß sie ein 13. Sternbild, den Schlangenträger (Ophiuchus), unterschlagen, obwohl die Sonne jedes Jahr auch diesen durchquert.

Diese Feststellungen sind in gewisser Weise zutreffend, Sie beruhen jedoch auf naiven und inkorrekten Vorstellungen vom Wesen und der Geschichte der Astrologie und gehen daher an der Sache vorbei. Alle, die mit den obigen Argumenten gegen die Astrologie argumentieren, mögen zwar von Astronomie etwas verstehen. Aber was die Astrologie angeht, sind sie inkompetent und haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Sie äußern sich medienwirksam über etwas, wovon sie nichts verstehen.

Ptolemäus war sich der Präzession bewusst

Claudius PtolemySchon der antike Astrologe und Astronom Ptolemäus war sich der Präzession und der oben genannten Problematik voll bewußt. Er wußte, daß der Frühlingspunkt sich gegenüber den Sternbildern langsam verschob – um 1° in einem Menschenleben. (Ptolemäus, Almagest VII.2f.) Dennoch entschied er sich, die Sternbilder aufzugeben und den Tierkreis mit dem Widder beim Frühlingspunkt anzufangen. (Ptolemäus, Tetrabiblos 1.10f.) Warum? Weil er der Meinung war, daß die Sternbilder astrologisch irrelevant seien und daß die Tierkreiszeichen an den Jahreshauptpunkten festgemacht sein sollen. Der Widder beginnt mit der Frühlingstagundnachtgleiche, der Krebs beim Sommersolstiz, die Waage bei der Herbsttagundnachtgleiche und der Steinbock beim Wintersolstiz.

Ptolemäus‘ Entscheidung war nur konsequent, denn seit jeher waren die Astrologen der Meinung gewesen, daß die Sternzeichen etwas mit den Jahreszeiten zu tun hätten. Dies war schon im alten Mesopotamien um 2000 v. Chr. der Fall. Z.B. zeigte ursprünglich das Erscheinen der Waagesterne unmittelbar vor Sonnenaufgang – symbolisch passend – die Herbsttagundnachtgleiche an (wie der Keilschrifttext Mul.apin I iii 1-2 beweist). Als dies über 1000 Jahre später infolge der Präzession nicht mehr funktionierte, definierte man den Eintritt der Sonne in die Waage als Beginn des Herbstes.

Tierkreiszeichen vers. Sternbilder

Die heutige Astrologie ist dieser alten Tradition treu geblieben. Sie interessiert sich nicht für die Sternbilder, sondern fixiert die Tierkreiszeichen an den Hauptpunkten der Jahreszeiten. Die real sichtbaren Sternbilder sind astrologisch irrelevant. Man darf niemals Tierkreiszeichen mit Sternbildern gleichsetzen. Sternbilder sind am Himmel sichtbare Konfigurationen von Sternen, astrologische Tierkreiszeichen dagegen kann man nicht am Himmel sehen. Sie sind vorgestellte, gleichgroße Abschnitte der auf der Bahn der Sonne am Himmel.

weiterlesen: http://www.astro.com/astrologie/in_ophiuchus_g.htm

Danke Martin!
Davon hatte ich bis zu dem Video mit Rose Stern noch nichts gehört gehabt und das, obwohl ich sogar eine zweijährige Astrologieausbildung gemacht gehabt hatte. Was die Präzession anbelangt füge ich auch noch eine Erklärung hinzu. Damit ist eine Rotation. bzw. eine Art Taumelbewegung der Erdachse um den Nordpol gemeint, welche insgesamt 25.800 Jahre dauert. Diesen langen Zyklus nennt man auch das große Sonnenjahr.

Ich selber frage mich allerdings zunehmend, wie relevant diese alten Forschungen wirklich sind. Unabhängig von dem Ophiuchus, kann die Präzession so wie behauptet stimmen, wenn die Erde in Wahrheit kein Planet, keine Kugel ist, wie andere behaupten. Die Widersprüche in vielen Dingen vermehren sich und sind nicht einfach nur simple, leicht aus der Welt zu schaffende Widersprüche, sondern mit Berechnungen und Logik untermauerte. Ich meine damit die flache Erde oder die konkave Erde.

Hier noch Erklärungen zur Präzession:

Die Präzession

von Dr. Norbert Gasch

Praezession-kSchon seit längerer Zeit ist bekannt, daß sich unsere Erde um die eigene Achse dreht. Dabei steht ihre Rotationsachse 23,5 Grad schräg zur Senkrechten auf der Bahnebene. Dieser auch „Schiefe der Ekliptik“ genannte Winkel ist zufälligen Ursprungs und führt zu der Erscheinung der Jahreszeiten.

Nun ist die Erdachse im Raum aber nur in erster Näherung stabil ausgerichtet. Bei genauerem Hinsehen führt sie eine Reihe von Bewegungen aus. Eine davon ist die Präzession, die dazu führt dass sich die Erdachse in rund 25.800 Jahren einmal um die Senkrechte auf der Bahnebene herumbewegt.

Diese Senkrechte auf der Bahnebene definiert, nebenbei bemerkt, die Pole der Ekliptik. Sie liegen in den Sternbildern Drache und Schwertfisch. Die Bewegung wird dadurch ausgelöst, dass die Erde um ihre schräg stehende Achse rotiert und dabei leicht abplattet ist – sie ist deswegen am Äquator dicker als über die Pole gemessen. Weicht ein Körper von der Kugelform ab, so wird seine Form im Wirken der Schwerefelder aber wesentlich. Nun bewegt sich die Erde natürlich um die Sonne, und die Schwerkraft der Sonne zwingt die Erde nicht nur auf ihre Umlaufbahn, sie greift auch am Äquatorwulst der Erde an und wirkt auf die Erdachse aufrichtend. Dabei ist ausschlaggebend, dass die sonnenzugewandte Erdseite etwas stärker angezogen wird als die sonnenabgewandte – ansonsten höbe sich der Effekt auf.

Die Rotation der Erde hat nun eine merkwürdige Folge: das Trägheitsmoment der Erde weicht dem aufrichtenden Zug der Sonne nämlich rechtwinklig aus, so dass statt einer Verringerung der Achsneigung eine Wanderung der Erdachse im Raum resultiert, wobei sich der Neigungswinkel relativ zur Erbahnebene nicht ändert (Abbildung 1).

In der Folge wandert die Erdachse in nun rund 25.800 Jahren einmal im Kreis herum, und zwar gegen die Richtung der Erddrehung. Dabei hat der Mond einen beachtlichen Anteil an der Präzessionsrate; seine Schwerkraft wirkt analog der der Sonne. Ohne die Berücksichtigung der lunaren Schwerkraft läge die Länge eines Präzessionszyklus nicht bei 25.800 sondern bei etwa 81.000 Jahren; der Mond allein würde die Erde zu einem Präzessionszyklus von etwa 39.700 Jahren veranlassen.

weiterlesen:  http://www.astronomie.de/bibliothek/artikel-und-beitraege/rund-ums-sonnensystem/die-praezession/

https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4zession

Abschließend und nochmals: Wenn die Erde keine Kugel ist, stimmt auch das alles nicht. Ein befreundeter angehender Astronom merkte enttäuscht an, dass die Astronomie nichteinmal nachvollziehbare, beweisbare Berechnungen anstellen kann.

Den von vielen prognostizierten Polsprung auf der flachen Erde oder auf der konkaven Erde betrachtet, würde sich natürlich auch ganz anderes darstellen, dennoch kann dieser stattfinden, er würde sich nur etwas anders gestalten. Dass die Erde einen magnetischen Nordpol hat und dieser in Richtung Sibirien wandert, scheint tatsächlich ein Faktum zu sein.

Eine meiner stehenden Aussagen ganz allgemein: „Was wissen wir denn wirklich?“

AnNijaTbé am 14.6.2016

Flache Erde – Konkave Erde?

Rose Stern Der Countdown läuft – Plume – gelber Strich – Polsprung 2019

Die Sieben Geheimnisse der Frauen – das geheime, weibliche Urwissen

Danke Lorinata!

Versucht mal das Video in YouTube anzusehen, da kommt eine sehr merkwürdige Meldung 🙂

28. Mai 2016 von Michael Friedrich Vogt

Video: http://quer-denken.tv/die-sieben-geheimnisse-der-frauen-das-geheime-weibliche-urwissen/

28. Mai 2016 Olga Bajrami im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die typische Rolle einer Frau, so wie wir sie seit Jahrhunderten kennen, ändert sich im Moment. Die meisten Frauen möchten nicht so leben wie es ihre Mütter und Großmütter getan haben, indem sie ihr Leben dem Mann und den Kindern gewidmet haben. Uns wird von klein auf beigebracht, daß es wichtig ist, einen guten Abschluß und eine Ausbildung zu bekommen, um eigenes Geld zu verdienen und nicht von einem Mann abhängig zu sein. Seit vielen Jahren kämpfen Frauen für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau vor allem im beruflichen Bereich.

weiterlesen: http://quer-denken.tv/die-sieben-geheimnisse-der-frauen-das-geheime-weibliche-urwissen/

 

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