Urin als Treibstoff der Zukunft?

Es stellt sich dabei die Frage, ob durch die Umwandlung des Urins in Wasserstoff für Autoantrieb, ein verbesserter Lebenskreislauf entsteht, der auch gleichzeitig die Reinigung der Wässer damit bewirkt wird.

Wollen wir die Lebenskreisläufe heilen muss auch daran gedacht werden, dass das was der Mensch isst, letztlich auch in seinen Ausscheidungen enthalten ist und soweit es dem Natürlichen entspringt, auch in die Natur zurückgeführt werden muss.

Bereits vor ca. 20 Jahren wurde allerdings die Hormone von den Antibabypillen in den Fluss-Mündungen der Meere festgestellt. Demnach hat sich hier ein unnatürlicher schädigender Kreislauf gebildet, der mit viele negativen Veränderungen einhergeht. Doch die extra Hormone sind nur einer von vielen unnatürlichen Faktoren, welche die Wasserkreisläufe schädigen, vergiften, ungesund machen.

Sollte man also neuen Treibstoff brauchen, was auch fraglich ist, aber vielleicht doch da und dort, dann sollte der Urin von jenen Leuten verwendet werden, der durch Medikamente denaturiert wurde. Das würde allerdings zweierlei Abflüsse erfordern, oder einen ständigen Botendienst der täglich den Urin abholt, kaum denkbar, kaum machbar, auch für die Herstellung von Treibstoff durch Urin weitestgehend utopisch.

Allenfalls könnte das jedoch in Spitälern gemacht werden, bzw. müssten Spitäler in Bezug auf die Ausscheidungs-Verwertung ohnehin unbedingt anderes behandelt werden, als normale Haushalte.

AnNijaTbé am 10.11.2016

Forderung weltweit und vorrangig
Wasser und Luft
in Verfassungsrang:
Reinhaltung und Reinigung
sowie aktiver Schutz von
Wasser und Luft
Keine Produktion – kein Produkt – darf Wasser und Luft nachhaltig schaden!
Keinerlei Zusätze in Wasser und Luft ohne Volksabstimmung!
Weder Wasser noch Luft dürfen Handelsware sein!

Artikelbild

7. Juli 2009, 16:11

London – ForscherInnen der Ohio University haben entdeckt, dass Urin als wertvoller Treibstoff der Zukunft dienen könnte, denn mit Hilfe eines sehr günstigen Katalysators kann der menschliche Abfallstoff zur billigen Wasserstoffquelle werden. Dass es sich bei der Untersuchung um keinen Scherz handelt, sondern um ernstzunehmende Forschung, bestätigt Jon Edwards, Media Relations Officer der Royal Society of Chemistry in London. Das Studienergebnis wurde im Fachmagazin der Royal Society, Chemical Communications, veröffentlicht. „Die Entdeckung könnte nicht nur dazu führen, in Zukunft Autos mit günstigem Wasserstoff zu versorgen, sondern auch zur besseren Reinigung von Abwässern dienen“, so Edwards. – derstandard.at/1246541591894/Urin-als-Treibstoff-der-Zukunft  weiterlesen: http://derstandard.at/1246541591894/Urin-als-Treibstoff-der-Zukunft

„Angst vor Lösungen“ – ist das die lähmende Wahrheit

Ist es so, dass Lösungen immer von anderen erwartet werden, statt selber welche finden zu wollen, oder an gangbaren Lösungen selber mitzuarbeiten? Ist es gar so, dass nahezu jeder sogar massive Angst vor Lösungen hat, denn mit diesen müsste er im eigenen Leben etwas verändern, was unbequem wäre, ja sogar herausfordernd wäre und Mühe bedeuten würde?

smilie-aufwachen

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/10/31/das-auge-sieht-nur-was-der-geist-bereit-ist-zu-verstehen-thema-wahrnehmung-und-bewusstsein/#comment-51105keiner wollte Lösungen wissen oder aufgezeigte bestätigen – nein es wir darum herum geredet!!!

smilie-aufwachen

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/10/31/bargeldverbot-seegespraeche-mit-prof-hoermann-prof-g-mann-dr-u-horstmann-a-risi-r-stein/Hier auch nur Analysen von möglichen beabsichtigten Szenarien, statt Lösungen. Ja, ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es regelrecht Angst vor Lösungen gibt. Würde nicht Prof. Hörmann und Armin Risi an dieser Diskussion teilgenommen haben, welche lösungsorientiert argumentierten – wäre dies nur eine langweilige Diskussion unter tausenden gewesen. Auch hier gab es dennoch nicht einmal die Frage, wie eine Lösung aussehen könnte! Auch hier wurde die Zuständigkeit an Unbekannt abgegeben, was mit den stereotypen Worten „wir werden ja sehen was kommt“ immer wieder einher geht. Dass das, was kommt auch von jenen, die solche leeren Phrasen von sich geben mitbestimmt werden könnte – kommt wohl kaum einen in den Sinn – oder?

smilie-aufwachen

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/0-medien-alternative-berichterstattung-kreativitaetstraining/barcode/ich sehe mir immer wieder solche Diskussionsrunden an und höre die gescheiten Reden, die gar nichts mit lösungsorientierten Gesprächen zu tun haben, vielmehr eifert jeder mit jeden darum, es besser als der andere analysiert zu haben – noch mehr als der andere von der Unbill zu kennen, gelesen oder gesehen zu haben – WARUM dieses oder jene in unserer Zeit SO oder SO wäre – was dann alles leer im Raum stehen bleibt, weil GAR KEINE ALTERNATIVEN – GAR KEINE LÖSUNGEN aufgezeigt werden.

smilie-aufwachen

Zur Veränderung braucht es auch den Mut fehlbar zu sein!
Aus Fehlern zu lernen erweist sich als genommene Hürde für den richtigen Weg!
Gemeinsam ist besser als einsam – Erfahrungen aller einbringen!

 

AnNijaTbé für Lösungen – am 1.11.2016
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/02/28/vorbild-freude-prefiguration-joy/

Boyan Slat befreit den Ozean vom Plastikmüll – Spitze!!!

Jede SEKUNDE landen 250 kg Plastikmüll in den Weltmeeren!

How We Showed the Oceans Could Clean Themselves – Boyan Slat on The Ocean Cleanup

Veröffentlicht am 06.06.2014

For more information, and to contribute, please visit http://www.theoceancleanup.com

On June 3rd 2014, Boyan Slat gave the long-awaited sequel to his 2012 TEDx Talk, in New York City, USA.
After researching for a year with a team of about 100 people, 19-year-old Boyan Slat finally spoke out, and presented the results.

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So befreit ein 20-Jähriger den Ozean von Plastikmüll

vor 11 Monaten

Millionen von Tonnen an Plastikmüll schwimmen in unseren Ozeanen. Das ist eins der größten Umwelt-Probleme unserer Meere: Strände werden von Plastik-Bergen verschüttet, Vögel und Fische verwechseln den Kunststoff mit Futter und sterben oft qualvoll an dem Müll in ihren Mägen. Der 20-jährige Boyan Slat aus den Niederlanden hat jetzt die ultimative Methode entwickelt, um die Ozeane von den riesigen Mengen an Plastikmüll zu befreien.

Die starken Strömungen machen es zu einer Herausforderung, den Müll im Wasser einzusammeln. Das neue System des jungen Holländers soll aber genau diese Strömungen zu unserem Vorteil nutzen. Anstatt mit Schiffen durchs Meer zu fahren und den Müll aufwändig mit Netzen heraus zu fischen, könne man den Spieß doch einfach umdrehen.

„Warum sollten wir uns durch die Ozeane bewegen, wenn die Ozeane sich doch selbst bewegen könnten? Wieso Energie damit verschwenden, dem Plastik hinterherzujagen, wenn es von selbst zu uns kommt?“

weiteresen: http://at.galileo.tv/tech-trends/so-befreit-ein-20-jaehriger-den-ozean-von-plastikmuell/

Debatten zur eskalierenden Flüchtlingskrise ablehnen – stattdessen Hilfsmaßnahmen Vorort managen

Friede (22)

Flüchtlingskrise in Österreich – in Europa – verursacht durch die EU-Programme der Ausländerfreizügigkeit

Wieso eskaliert das Flüchtlingsproblem gerade jetzt – gibt es einige Kriege mehr von denen wir nichts erfahren haben? Mir ist jedenfalls nicht klar worauf diese Eskalation zurückzuführen ist, es sei denn sie wurde beabsichtigt, um die Zerstörungen der europäischen Kultur voranzutreiben!

Was diese Schwarze sagt ist punktgenau nach Programm von NWO. Was sie nicht sagt, aber Faktum ist, die Rassen sollen sich alle vermischen, bis es nur noch einen graubraunen Einheitsbrei von Idioten auf dieser Welt, mit einem IQ von höchstens 90, gibt. So der Plan von NWO – gratuliere das war sehr gut auswendig gelernt 😦 Man lese nach: Rabbi Emanuel Rabinovich – Rede 1952 in Budapest

Große Anerkennung für das vorbildliche Verhalten dieser Frau, wieder in ihre Heimat zurück zu kehren, um dort die gewonnenen Einsichten und Erfahrungen aus Europa einzubringen, möchte ich explizit auch noch aussprechen.

Bei dem Migrationsproblem geht es vor allem darum, dass die Auswanderungsländer befriedet werden und die krassen Probleme dort beseitigt werden müssen. Diesbezüglich sollten die europäischen Nationen mit den afrikanischen Nationen zusammenarbeiten.

90 Milliarden Euro stellt die Europäische Union für Entwicklungshilfe zur Verfügung sagt Mikl-Leitner, ich verbessere gleich mal – 90 Milliarden Euro stellen die Europäischen Nationen für Entwicklungshilfe zur Verfügung, wo bitte wird für diese Leistung Rechenschaft abgelegt und wieso befinden wir uns in einer Diskussion, um eskalierende Flüchtlingsaufkommen, wenn ohnehin Vorort geholfen wird???

Also irgendetwas geht da nicht zusammen, was es ist kann sich jeder mit Verstand selber ausmalen!!!

Wir haben auch jede Menge Asiaten und Türken hier und in Asien, wie auch in der Türkei gibt es aktuell gar keinen Krieg, also muss man ganz klar Anträge von Asylansuchenden, die aber in Wahrheit Arbeit suchen, zurückweisen.

0,7 % des BIP, soll für Flüchtlinge aufgebracht werden – schon vergessen, dass wir bereits eine Belastung vom 35% des BIP für die Bankenrettungen haben und obendrein auch noch Schulden die uns inzwischen mit den bereits genannten Belastungen mindestens 50% vom BIP jährlich kosten, wie soll das bitte gehen, soll jeder Österreicher für einen weiteren Ausländer gratis Zusatzarbeit leisten, also für eine weitere Person gratis arbeiten, für eine, die er gar nicht kennt? Wie stellt man sich das vor?

Arbeit verrichten, die es aber in Österreich gar nicht gibt, weder für Österreicher noch für Ausländer.

Leute, alles hat natürlich Grenzen, die zu überfordern führt uns in eine Katastrophe, die sich noch keiner wirklich vorstellen kann, schon gar nicht die vielen Immigranten, die eben dann hier zugrunde gehen werden, statt in ihrem eigenen Land.

Was ist also am Ende gewonnen???
Darauf bitte ich um eine Antwort!

Fazit: Man muss solche Debatten, wer wie viele Flüchtlinge aufnehmen kann komplett ablehnen und eine Debatte darüber starten, wie man den kaputt gemachten (3.Länder) Staaten besser helfen kann.

Dazu sind vorhandene Ideen hilfreich. Dass den echten Kriegsflüchtlingen geholfen werden muss ist auch klar, nicht jeder kann Krieg fürs eigene Land führen, vor allem Kinder und Frauen nicht, daher muss alles getan werden, damit der Krieg beendet wird, dann können die Kriegsflüchtlinge wieder nachhause fahren und müssen Wiederaufbau betreiben, wie wir das in Europa nach dem 2. Weltkrieg ebenfalls machen mussten.

Aber jene, die etwas lernen wollen und auch entsprechende Qualifikation und Lernwillen aufweisen, sollen sich als Entwicklungshelfer ausbilden lassen, oder hier eine geförderte Lehre absolvieren und sich vertraglich dazu verpflichten, nach Abschluss der Lehre wieder ins Heimatland zurückzukehren, um dort das Erlernte ebenfalls mit Förderung in einem Betrieb auszuüben.

Es gibt für alle Probleme Lösungen, wenn man nicht um den Brei herumredet und die wahren Ursachen der Probleme verschleiern will!

AnNijaTbé am 29.7.2015

Wir haben von Frau Glawischnigg gehört, dass Triton nicht dazu da ist die Flüchtlinge zu retten – ok – die Menschlichkeit verlangt, dass die Flüchtlinge auf den Schlepperbooten gerettet werden müssen, das ist auch ok, doch wie soll diese Rettung aussehen, sodass sie für ALLE Sinn macht? Der Vorschlag wäre, dass man einen Teil des Geldes für Triton etc. darauf aufwendet, dass die Flüchtlinge am Meer aufgenommen werden und sofort wieder zurück nach Afrika gebracht werden, bis mit diesem Selbstmordprogramm aufgehört wird!!!

Hintergrund: „Triton“, „Mare Nostrum“ und „Poseidon“

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Flüchtlingskrise – Puls 4 Pro und Contra – HC Strache – 18.5..2015

Published on May 19, 2015

HC Strache bei: 9:39 ; 13:40 ; 24:10 ; 34:48 ; 41:17 ; 44:29 ; 47:44

Es ist die größte Flüchtlingskrise seit Ende des Jugoslawienkonflikts. Allein in Österreich werden 2015 über 50.000 Menschen erwartet, die um Asyl ansuchen. Wie geht Österreich mit diesem Flüchtlingsstrom um? Wie viel Asyl und Zuwanderung verträgt der Arbeitsmarkt in Österreich?

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Oberösterreich: Ganzer Ort protestiert gegen Flüchtlingslager – Droht A1-Blockade?

27.07.2015, 22:05
Die Zelte auf dem Gelände des Erstaufnahmezentrums in Thalham sind wieder leer und wurden abgebaut. (Bild: APA/MANFRED FESL)
Die Zelte auf dem Gelände des Erstaufnahmezentrums in Thalham sind wieder leer und wurden abgebaut.
Foto: APA/MANFRED FESL
Ein Ort steigt auf die Barrikaden: Neben Traiskirchen ist auch das Asyl- Zentrum in Thalham in Oberösterreich überfüllt. Die Zeltstadt wurde zwar am Montag abgebaut, dennoch protestiert die örtliche Politik: Wird die maximale Belegungszahl von 120 Flüchtlingen nicht eingehalten, wird die A1 gesperrt.

Der Termin für die Protestaktion steht: Sollte sich an den Zuständen im Asyl- Erstaufnahmezentrum im St. Georgener Ortsteil Thalham nichts ändern, wird am 8. August die Westautobahn gesperrt. Bürgermeister Ferdinand Aigner, sein Vize sowie Vertreter aller anderen örtlichen Parteien sprachen am Montag im Innenministerium vor und verdeutlichten dabei einmal mehr, was sie seit Monaten fordern. “Wir wollen, dass die Vereinbarung eingehalten wird, dass im Lager maximal 120 Asylwerber untergebracht sind. Und nicht wie derzeit mehr als 300″, sagt der Bürgermeister. Beim Termin selbst trafen die Oberösterreicher allerdings nicht Johanna Mikl- Leitner, sondern Mitarbeiter ihres Kabinetts. Die Innenministerin war zu Gesprächen nach Tschechien gereist.

Die Gemeinde St. Georgen im Attergau hat mit Landeshauptmann Josef Pühringer allerdings einen Verbündeten, um Druck in Richtung Innenministerium auszuüben. Der ÖVP- Politiker sagt ganz deutlich: “Ich bitte alle, uns zu helfen, dass wir in Ruhe und Besonnenheit die Probleme lösen können. Wir lösen sie mit Anstand, aber auch mit Hausverstand. Es ist eh genug Hetze in der Politik.”

Quelle: Kronenzeitung vom 27.07.2015

Kreative Lösungen zum Nachmachen und selber finden – echt S P I T Z E :-)

idee-3

Danke Lorinata – S U P E R!

Mit  Kreativität  gegen  EU-Verordnungen

Die neue EU-Allergenverordnung mach vielen Wirten und Restaurants das Leben schwer.


Aber Menschen sind kreativ. Wir finden das wunderbar!


Der Beitrag lässt einen schmunzeln…. (Gefunden im NFÖ Magazin Nr. 48)

Wer im Landgasthaus Preiser in Großreinprechts / NÖ einkehrt und dort essen will, 

wird gebeten
 eine Verzichtserklärung zu unterschreiben, damit die Wirtsleute auf die „blödsinnige 
Allergenverordnung“ der EU vom 13. Dezember 2014 nicht Rücksicht nehmen müssen.

Die Verzichtserklärung lautet folgendermaßen:

Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie, dass Ihnen 
keine Allergien oder Unverträglichkeiten bei der Einnahme von Speisen bekannt sind,  bzw. Sie uns 
vorab darüber entsprechend informieren. Bis dato verfügte noch jeder Gast über  genügend 
Intellekt und Bildung, dass er sich dazu entsprechend artikulieren konnte, daher gab es auch noch 
nie Probleme.  Genau diese aber schafft diese unsägliche EU-Verordnung. 

Da nun diese 
Allergenverordnung durch die EU diktiert wird und unser Staat, bzw. unsere derzeitige Bundesregierung jeden Blösdsinn in hündischer Unterwürfigkeit und vorauseilendem Gehorsam mitmacht, sind wir gezwungen diesen Schritt zu unternehmen, um uns vor eventuellen Klagen
 zu schützen. 

 Wir ersuchen höflichst um Ihr Verständnis.


M & H aus Großreinprechts

https://yt3.ggpht.com/-Jdsc-NZqabQ/VM4TsaXIGcI/AAAAAAAAAXM/_mrzCYlknkg/w2120-fcrop64=1,00005a57ffffa5a8-nd/youtube_vb_2560x1440.jpg

Auch Dr. Schnitzer hat ein brillante Idee 🙂

Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 02.05.2015

Flüchtlingsproblem kreativ angehen

Warum es so viele Flüchtlinge gibt
Verschlimmbesserungen alternativlos?

.
Flüchtlinge als Entwicklungshelfer ausbilden
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Ordnung, Sicherheit, Wohlstand, Gesundheit vor Ort schaffen
.
Wer mitreden und handeln will, braucht Wissen

 .

Warum es so viele Flüchtlinge gibt

Die allermeisten Menschen wollen in ihrem Land sicher, in Frieden und Gerechtigkeit leben, ihren Lebensunterhalt durch eigene Arbeit erwirtschaften, gesunde Kinder großziehen und für diese eine gute Zukunft schaffen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, gibt es keine Flüchtlinge. Dabei ist es für die Menschen ziemlich unbedeutend, welche Regierungsform für die Menschen diese Voraussetzungen schafft – Hauptsache, sie tut es. Dafür werden Regierungen und Regierungschefs von den meisten Menschen geachtet und geschätzt.

Eine Minderheit aber hat gar nicht die Absicht, mit ehrlicher Arbeit ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Diese Minderheit versucht mit allen Mitteln, die arbeitende Mehrheit zu unterjochen und dieser die Früchte ihrer Arbeit abzunehmen, um diese sich selber anzueignen. 

Die internen Mittel dieser Minderheit zur Unterdrückung der Mehrheit reichen von Aushöhlung demokratischer Strukturen und schleichender Erhöhung der Steuer- und Abgabenlast bis zur Unerträglichkeit, über Korruption und allmählich immer stärkere Einschränkung der Informationsfreiheit bis zu Willkür und Freiheitsberaubung Einzelner zur Erzeugung von Furcht und Schrecken im Volk. Das ist der Nährboden, auf dem der verzweifelte Gedanke an Flucht gedeiht.

Externe Einflussnahmen global agierender Interessen machen das Maß voll. Eigens dafür ausgebildete Unruhestifter unterwandern friedliche Demonstrationen gegen solche Missstände und erzeugen Gewalt, Revolution und Chaos. Das ist die angestrebte Gelegenheit, die Schätze des betreffenden Landes an sich zu reißen. Das hinterlassene Chaos aus Armut und Gewalt ist eine Hauptquelle großer Flüchtlingsströme.

Eine zweite Quelle von Flüchtlingsströmen ist der Hunger. Wo Krieg, Gewalt und Guerilla-Banden herrschen, können Bauern ihre Felder nicht mehr bestellen und keine Nahrungsmittel mehr heranwachsen lassen. 

Börsen-Spekulationen mit Nahrungsmitteln verteuern diese. sodass die Ärmsten sie immer weniger kaufen können und verhungern müssen.

Falsche Lehren der Ernährungswissenschaft, gesponsert von der Nahrungsmittelwirtschaft und verbreitet von den Mainstream-Medien, sind die Ursachen von Massentierhaltungen, Rodung der Regenwälder für Futteranbau und fehlendes Agrarland für die Nahrung von 1 Milliarde Menschen in der ‚Dritten Welt‘.

Sind die Verschlimmbesserungen unfähiger Politik alternativlos?

Die herrschende Politik will uns glauben machen, dass es keine Alternative gäbe und Europa Millionen von Flüchtlingen jedes Jahr aufnehmen müsse. Bereits ist von 50 Millionen die Rede, die nach Europa gebracht werden sollen.

Steht womöglich eine Strategie zur Erhaltung einer globalen US-Hegemonie dahinter? Was die herrschende ‚Elite‘ offenbar am meisten fürchtet, ist eine friedliche Kooperation zwischen Europa uns Russland. Um diese zu verhindern, sind alle Mittel recht. Eines der schon oft angewendeten ist das Anstiften von Unruhen. Weil es mit der Ukraine immer noch nicht so recht klappt, hilft vielleicht die Überschwemmung Europas mit Flüchtlingen und, wenn es ausreichend viele geworden sind, die professionelle Anstiftung von Unruhen besonders in den europäischen Kernländern.

Nachdem so viele, von kriminellen Schleusern auf untaugliche Boote verfrachtete Flüchtlinge im Mittelmehr ertrunken sind, lässt sich die bessere Organisation der Flüchtlingsströme scheinheilig als humanitärer Akt propagieren. Schon ist die Rede davon, dass Kriegsschiffe den Transport der Flüchtlinge nach Europa übernehmen werden.

Damit wird ein schon lange bestehender, gegen Europa gerichteter Plan zunehmend verwirklicht: ‚Migration in die EU ist Teil der Militärstrategie der USA‚.

Warum nicht die Millionen Flüchtlinge gleich direkt nach Amerika verschiffen, wo doch Amerika so aktiv dabei war, funktionierende Strukturen in Afrika (ein Bespiel: Libyen) zu zerstören und so die Flüchtlingsströme zu erzeugen? Diese Frage ist ein Lügentest.

Der folgende konstruktive Vorschlag zur Lösung des von unseren ‚amerikanischen Freinden‘ (kein Schreibfehler) offenbar absichtlich herbeigeführten europäischen Flüchtlingsproblems ist ein Prüfstein für jedem Politiker in Europa, Farbe zu bekennen, auf wessen Seite er steht. Fragen Sie alle für Sie erreichbaren Politiker und bestehen auf einer klaren Antwort, ob er oder sie die Umsetzung anführt, oder zumindest daran aktiv mitwirkt, oder einen besseren Plan hat, oder untätig bleiben will.

Denn wir Europäer und besonders wir Deutschen wollen es jetzt wissen, woran wir mit unseren Politikern sind. Der Link zu diesem Vorschlag finden Sie hier neben dem Datum 02.05.2015:

Dr. Schnitzers Emailnachrichten

Flüchtlinge als Entwicklungshelfer ausbilden

Die schon nach Europa gekommenen Flüchtlinge sind – wenn man unseren Politikern die ‚Bereicherung‘ glauben darf – intelligent genug, um in Europa eine solide Ausbildung als Entwicklungshelfer zu machen und dann – als eine echte Bereicherung ihres Heimatlandes – dorthin zurück zu kehren.

Denn hier in Europa sind sowohl Wissen als Erfahrung vorhanden, wie man die Gesellschaft selbst unter Schwierigkeiten funktionsfähig erhält und wie man junge, lernwillige Menschen in einer Vielzahl von Berufen solide ausbildet.

Das kann eine zweite Lebensaufgabe werden für Rentner, die noch fit genug sind, um ihr berufliches Wissen und ihre Lebenserfahrung an junge Generationen anderer Länder weiter zu geben. Es wird auch für sie selber wie eine Verjüngungskur wirken. Sie sollten von ihrem eigenen Land fürstlich dafür entlohnt werden, tun sie diesem doch einen Dienst, der sich in mehr Sicherheit im eigenen Land, in vielen Milliarden eingesparter Kosten und in einer Förderung des eigenen Exports auszahlt.

Wer gelernt hat, mit europäischen nachhaltigen Methoden und hoch entwickelten Maschinen erfolgreich zu arbeiten, wird diese auch nach Rückkehr in seine Heimat bevorzugen. Er wird diese anwenden, Maschinen und Werkzeuge nachbestellen und bezahlen mit dem Erlös der Produkte, die er damit erzeugt hat.

Der Lehrstoff soll alle Bereiche umfassen von nachhaltiger Waldbewirtschaftung ohne Dünger und ohne Pestizide (Beispiel Schwarzwald) über solide und präzise handwerkliche und industrielle Fertigungsmethoden bis zu ordentlichem Wirtschaften,  Hygiene, natürlicher Gesundheit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Höflichkeit und Selbstdisziplin.

Auf dem Gebiet natürlicher Gesundheit hat Europa noch eigenen Entwicklungsbedarf und ist mit seiner chronisch kranken, in Degeneration und Hirninsuffizienz abdriftenden Bevölkerung ein schlechtes Beispiel für die meist konstitutionell gesund hier ankommenden Flüchtlinge. Das für eine gesunde Bevölkerung erforderliche Wissen ist in Europa vorhanden, wird aber von einer Lobby-hörigen korrupten Politik und ebensolchen Mainstream-Medien unterdrückt. Das zu ändern ist die Aufgabe aller Europäer (auch Ihre persönliche) unter Ausschöpfung aller friedlichen Möglichkeiten – schon im eigenen Interesse.

Durch ein genügend straffes und alle Flüchtlinge umfassendes Schulungsprogramm bleiben als Nebeneffekt weder Zeit noch Möglichkeiten, herum zu lungern, Einwohner des Gastlandes anzupöbeln, zu beleidigen, zu bedrohen, gewalttätig zu werden, mit Drogen zu handeln, gewährte Unterkünfte zu beschädigen, Frauen zu vergewaltigen und gar Einheimische zu töten.

Nach erfolgter Ausbildung können die als Flüchtlinge zu uns Gekommenen nunmehr als Entwicklungshelfer in ihre Länder zu deren echter Bereicherung zurückkehren.

So bald die Politik ihre Hausaufgaben gemacht, für gesündere Verhältnisse bei uns und für Frieden und Sicherheit in den Ursprungsländern der Flüchtlinge gesorgt hat, können solche Ausbildungszentren direkt in diese Länder verlegt werden, was zu einer großen Vereinfachung und Kostenersparnis gegenüber heutigen Verhältnissen führen wird.

Ordnung, Sicherheit, Wohlstand und Gesundheit vor Ort schaffen

Wo in Ländern wie Libyen, Somalia und anderen Ländern Chaos herrscht, wo konkurrierende Milizen und Terrorgruppen um die Vormacht streiten und wo marodierende Banden umherziehen, ist aller Anfang einer neuen Ordnung schwer.

In solchen Fällen muss auf alte Erfahrungen der Menschheit zurückgegriffen werden und auf Methoden, die sich unter solchen Umständen bewährt haben. Es ist die Einrichtung von zunächst einzelnen, befestigten, gegen solche Angriffe verteidigungsfähigen Zentren, in welche sich die auf den umgebenden Feldern Nahrung anbauende Bevölkerung vor Angriffen zurückziehen kann und in welchen Handwerk, Kunst und Lehre gedeihen. Das hat sich im Dreißigjährigen Krieg in Europa wie schon im alten Griechenland und noch viel früher bewährt. 

Mit den heutigen Methoden der Überwachung einer weiteren Umgebung ist das besser als damals möglich, und bei massiven Bewegungen kann rechtzeitig Hilfe herbeigerufen werden.

Von solchen gesicherten Zentren aus kann sich die Wiederherstellung von Ordnung und Sicherheit (einschließlich Rechtssicherheit) auch in einem fehlgeschlagenen Staat (‚failed state‘) wieder ausbreiten und schließlich Normalzustand werden. Ordnung und Sicherheit sind die unabdingbaren Voraussetzungen dafür, dass sich Wohlstand und Gesundheit entwickeln können.

Das Wissen um die natürlichen Grundlagen der Gesundheit und gesunden Nachwuchses ist unentbehrlich für den nachhaltigen Erfolg solcher Vorhaben und letztlich für die Zukunft der Menschheit. Denn es bestimmt, welche Nahrungspflanzen für eine nachhaltigen ausreichende, artgerechte Ernährung des Menschen und der Menschheit anzubauen, welche Anbaumethoden anzuwenden sind und welche nicht.

Die heute üblichen Ernährungsweisen und Anbaumethoden sind dafür gänzlich ungeeignet, und die Genmanipulation von Nahrungspflanzen und Anwendungen von Krebs erzeugenden Pestiziden, welche zudem die Bienen töten welche bisher die Befruchtungsarbeit an unseren Nahrungspflanzen geleistet haben. Es sind Akte des Irrsinns profitgieriger Psychopathen, welche damit die biologische Existenz der Menschheit aufs Spiel setzen.

Wer mitreden und etwas tun will, eigne sich das nötige Wissen an

Einen ersten Einstieg bietet das auf langjährigen Forschungen beruhende, sehr spannende Buch

Gesundheit, Getreide, Welternährung  

Wer das notwendige Wissen besitzt, kann seine eigene Gesundheit wirksam schützen, in Diskussionen eingreifen und einen höchst wirksamen Einfluss auf das Geschehen in der Welt und in seinem Land durch sein Einkaufsverhalten ausüben.

Beim Einkaufen fallen die Entscheidungen, was zu Hause auf den Tisch kommt, und das entscheidet sowohl über die eigene Gesundheit als darüber, welche Wirtschaftsgruppen man fördern will und welche nicht.

Einkaufsentscheidungen sind das wirksamste Mittel überhaupt, Einfluss auf wirtschaftspolitische Machtverhältnisse zu nehmen. Die ‚Abstimmung mit dem Einkaufswagen‘ findet täglich statt. Alle noch so großen Lobbys sind dagegen machtlos, wenn man mit Wissen gewappnet ist gegen ihre Verführungstricks.

Politische Abstimmungen finden nur alle paar Jahre statt, und die Auswahlmöglichkeiten sind wesentlich einseitiger als die Angebote an Lebensmitteln auf Märkten und an Broten in Bäckereien.  Gerade deshalb sollte man die nur vorsortiert wählbaren Abgeordneten wissen lassen, dass man ihr Verhalten beobachtet (Abgeordnetenwatch) und entsprechend handeln wird. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
Friedrichshafen, den 02.05.2015

Dr. Johann Georg Schnitzer

Danke Dr. Schnitzer das ist — S P I T Z E!

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