Is the Moon Artificial ?

Published on Nov 5, 2014
Is the Moon artificial, possibly a hollowed-out planet, and was it steered from some distant region of the galaxy into a circular orbit around our planet (hence the extraordinary mystery of rock and Moon-dust age variations). Some claim that intellectual life has existed in the Moon for eons. Our closest cosmic neighbor is also a great cosmic mystery. It has power over us, exerting mysterious influences that have profoundly impacted our history and impacts the lives of every one of us every day. But what is the moon? Is the scientific theory that the moon is the result of a huge impact with Earth by a Mars-sized object billions of years ago right? If not, then where did it come from? And, given that higher forms couldn’t exist on Earth without the moon slowing down it’s rotational winds, could it be that our system is not natural at all, but something that was actually created billions of years ago by some vastly capable unknown being? And what does it mean that some occultists have called certain types of people ‚food for the moon?‘ And what does it mean to ‚create a second moon within yourself?‘ Join the host and Louis Proud on a journey to the moon that you will never forget!

THE GREAT WALL Between Worlds – Antarctica Gateway | Erklärung zur Sonne über der flachen Erde | Der Mond… | Erde Beitrag 73

Das folgende Video unbedingt ansehen und abspeichern – es enthält die ganze Sendung mit Admiral Bird

Danke Anita!

THE GREAT WALL Between Worlds – Antarctica Gateway

Published on Mar 22, 2017
►SHARE! The Wall hides within many mysteries and maybe even help understand why the fuss on Flat Earth…

Erklärung zur Sonne über der flachen Erde

Published on Dec 6, 2016

Übersetzung mit deutschem Voice-Over des Originaltitels „Flat Earth – The Sun Explained“ von StinkyCASH https://youtu.be/GY0xhUOL3vM

Mondfinsternis bringt Globus-Gläubige in Erklärungsnot

Damit ist ja wohl eindeutig widerlegt, dass die herkömmliche Erklärung ein totaler Blödsinn ist, woher kommt aber dann der „Schatten“ der generell alle Mondphasen macht?

Published on Aug 23, 2017

Wenn die Sonne bei einer Mondfinsternis noch über dem Horizont zu sehen ist, dann kann der Schatten nicht von der Erde erzeugt werden. Was genau für den Schatten verantwortlich ist weiß ich nicht aber diese Beobachtungen passen überhaupt nicht in das heliozentrische Modell des Universums.

The Moon Is An Illusion & No One Goes Above Low Earth Orbit

Published on Mar 4, 2015

After many thousands of hours of lunar observation and research I have come to know that the moon is an illusion and that people cannot go above low Earth orbit. The moon is not a rock in orbit around the Earth. As it is not possible to recap everything in each clip I urge you to watch the wealth of lunar wave footage posted on this channel. Crrow777 podcast website: https://www.crrow777radio.com

Could the Moon be an Optical Illusion ?

Published on Jan 19, 2016

YouTube user crrow777 has published a series of videos which suggest the moon is a man-made illusion and covering something else up. He developed the out of this world theory after he caught on camera something he calls a „lunar wave“ which he claims shows it is a hologram. His latest video of a „lunar wave“ was posted online and he says he was able to predict when it would happen because they are „fixed events“. http://thehighersidechats.com/ -News, Podcast, Videos, Etc. https://twitter.com/HighersideChats

 

Christoph Poth: Projekt Luzifer, der Alien-Jesus und der NWO-Plan der Jesuiten Teil I

Veröffentlicht am 22.04.2017

Christoph Poth im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Es dürfte mittlerweile vielen Menschen bewußt sein, daß die Menschheit von einem sehr mächtigen Kartell in eine hegemoniale Neue Weltordnung getrieben wird. Nur den wenigsten Menschen ist jedoch bewußt, daß die Jesuiten das Zentrum dieses Machtkartells bilden und seit über 100 Jahren an einer Neuen Weltreligion nach scientologischem Vorbild arbeiten. So dienen auch die abstrusen und völlig unwissenschaftlichen Erfindungen einer vermeintlich modernen Kosmologie, wie die bibelkonforme Urknalltheorie und sogenannte kosmische Schwarze Löcher, ausschließlich der puren Machterhaltung und ultimativen Machterweiterung der röm.-kath. Kirche, mit der Intension, letztendlich eine Neue (Alien)-Welt-Religion zu erschaffen, die eine neue, hegemoniale Welt-Ordnung „religiös“ legitimieren soll.

Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt geht Christoph Poth auch auf die am 30. Oktober 1938 ausgelöste „UFO-Manie“ ein. Diese wurde laut Christoph Poth durch das sehr realistisch präsentierte Radiohörspiel „Kriege der Welten“ und den 1947 fingierten Roswell-Vorfall (Area 51) bewußt gestartet, um die Menschheit letztendlich in eine Neue (Alien) Weltreligion zu treiben.

Seit Jahrzehnten werden vermeintliche „UFO-Phänomene“ von den gesteuerten Medien thematisiert. Durch die heutigen Mainstream-Medien wird man nahezu täglich von der UFO-Thematik überflutet. Sendeformate wie Ancient Aliens, Geheime UFO-Akte, Hangar1, X-Akten und viele mehr, sollen die Menschen in Form einer regelrechten Gehirnwäsche auf die Ankunft eines vermeintlichen „Neuen (Alien) Messias“ vorbereiten.

Wer dies für eine haltlose Verschwörungstheorie hält, wird sich getäuscht sehen. Ausgerechnet die Jesuiten selbst, geben tatsächlich an, mit Aliens in Kontakt zu stehen. So behauptet der Chef-Astronom des Vatikans, der Jesuit Guy Consolmagno: „Zeitgenössische Gesellschaften werden schon bald Außerirdische als Erlöser der Menschheit ansehen.“

Website zum Einblenden:
http://www.einsteins-universum.com
http://www.iar-germany.com

Kontakt:
info@iar-germany.com
contact@einsteins-universe.com

Publikation & Gratis Download auf
http://www.einsteins-universum.com :
„Einsteins Universum ohne Urknall und die Lösung für Hawkings Problem“

Der Kozyrev Spiegel – Tor zu anderen Dimensionen

Nikolai Alexandrovich Kozyrev (Russian: Никола́й Алекса́ндрович Ко́зырев; September 2, 1908 – February 27, 1983) was a Russian astronomer/astrophysicist.

Nikolai Alexandrowitsch Kosyrew (russisch Николай Александрович Козырев, engl. Transkription Nikolay Kozyrev;) (* 20. Augustjul./ 2. September 1908greg. in Sankt Petersburg; † 27. Februar 1983 in Leningrad) war ein sowjetischer Astronom.

Den wichtigsten Schwerpunkt seiner Forschung bildete der Erdmond, auf dem sich Kosyrew auf mögliche Anzeichen vulkanischer Aktivität konzentrierte (Lunar Transient Phenomena). In den Jahren um 1955 untersuchte er als Erster die Lumineszenz der Mondoberfläche (Methode der Restintensität und bei Mondfinsternissen) und konnte beim Mondkrater Aristarch die außergewöhnliche Helligkeit durch die Wirkung solarer Korpuskularstrahlung erklären.

Nach Hinweisen von D. Alter (1956) beobachtete er u. a. auch regelmäßig den Mondkrater Alphonsus mittels spezieller Spektrogramme. Im November 1958 entdeckte er auf dem Kraterboden dieses zentral gelegenen Ringgebirges und beim Zentralberg vulkanische Leuchterscheinungen.

Dies war eine wissenschaftliche Sensation und gab der Hypothese, wonach viele Mondkrater durch Vulkanismus entstanden sein könnten, neuen Auftrieb. Spätere Untersuchungen zeigten aber, dass die häufigste Ursache Meteoriteneinschläge seit dem Großen Bombardement vor 4 Mrd. Jahren sind.

Nikolai Kosyrew zu Ehren hat die Internationale Astronomische Union (IAU) 1997 den südsüdöstlich des Kraters Carver gelegenen Mondkrater Carver K in Kozyrev umbenannt.[1] Auch der Asteroid (2536) Kozyrev wurde nach ihm benannt. Eine von Esoterik-Anhängern verwendete Vorrichtung namens Kosyrew-Spiegel (auch in der englischen Schreibweise Kozyrev geläufig), welche nach Hypothesen funktionieren soll, die mit Kosyrew in Verbindung gebracht wurden, wurde ebenfalls nach ihm benannt.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolai_Alexandrowitsch_Kosyrew

Das physikalische Tor zu anderen Dimensionen

Marcus Schmieke

Ein Kozyrev-Spiegel ist ein Aluminium-Zylinder, der in seinem Inneren aufgrund seiner spezifischen Maße, Oberflächenbeschaffenheit und Platzierung einen Raum-Zeit-Kanal öffnen kann.
Diese abenteuerliche Behauptung wird durch zahlreiche wissenschaftliche Experimente mit Hunderten von Versuchspersonen bestätigt und durch die wissenschaftliche Theorie eines der großen Astrophysiker des vorigen Jahrhunderts, Nikolay Kozyrev, bestätigt.

Kozyrev-Spiegel aus Aluminium mit geöffneter Tür im TimeWaver-Labor in Berlin

Kann man Nachrichten in die Vergangenheit senden – Informationsübertragung durch Zeitwellen

Ein Experiment, das russische Forscher im Team von Kaznacheev und Trofimov in den Neunziger Jahren ausführten, kommt zu interessanten Ergebnissen. Aufbauend auf den Erkenntnissen Kozyrevs konstruierten sie Aluminium-Zylinder, die eine darin befindliche Testperson von dem Feld der sie umgebenden Zeitwellen-Strahlung abschirmt. Hierzu eigenen sich nach Kozyrev von allen Materialien Granit und Aluminium am besten, da bei diesen Materialien der Reflexionsgrad der Zeitwellen-Strahlung bei 100% liegt, während alle anderen bekannten Materialien einen geringeren Anteil der Strahlung reflektieren.

Auf diese Weise wird nicht nur das Innere des Zylinders von einem Teil der von außen eindringenden Strahlung abgeschirmt, es wird zusätzlich auch die Strahlung die von der darin befindlichen Testpeson ausgeht, ins Zentrum des Zylinders zurückreflektiert. Auf diese Wiese entsteht auf der zentralen Achse eines solchen Kozyrev-Spiegels ein Feld mit einer verdichteten Zeitflussdichte. Dieses verdichtete Zeitkontinuum ist mit allen anderen Orten im Universum verbunden, so dass es eine direkte Informationsübertragung zwischen diesen Orten erlaubt, unabhängig von der Entfernung.

Es öffnet sich sozusagen ein Informationskanal zwischen dem zentralen Zeitkontinuum im Kozyrev-Spiegel und allen anderen Orten im Universum. Die lokalen Zeitwellen innerhalb des Aluminium-Spiegels werden sozusagen kurzgeschlossen, so dass nur der Einfluss der globalen Zeitwellen übrigbleibt. Die globale Zeitwelle verbindet alle Lebewesen und alle physikalischen Prozesse miteinander. Auf diese Weise, sollte es Menschen in einem Kozyrev-Spiegel möglich sein, rein mental Informationen aus anderen Bereichen der Erde und des Universums zu empfangen und Informationen mental zu versenden.

Damit andere Menschen in der Lage versetzt werden, diese Informationen zu empfangen, sollten sie sich am besten ebenfalls an einem Ort verdichteter Zeitflussdichte befinden. Idealerweise befinden sie sich also ebenfalls im Zentrum eines solchen Kozyrev-Spiegels.
Das Experiment, das Kaznacheev und Trofimov 1990 ausführten, arbeitete daher mit zwei Kozyrev-Spiegeln, die im Abstand von mehr als 3000 km aufgestellt wurden. Sie platzierten jeweils in beiden Spiegeln unterschiedliche Testpersonen, deren Aufgabe darin bestand, Symbole von dem einen Ort zum anderen auf rein telepatische Weise zu senden und zu empfangen. Der erste Spiegel wurde in Bulgarien aufgestellt, während der Spiegel in Sibirien stand.

In dem Experiment wurden aus einer Datenbank von ca. 100 graphischen Symbolen jeweils eines durch einen Computer per Zufallsgenerator ausgewählt und der sendenden Testperson im Kozyrev-Spiegel gezeigt. Diese Person hatte dann die Aufgabe, dieses Symbol telepatisch an die Testperson im zweiten Kozyrev-Spiegel zu übertragen. Sobald diese Testperson ein Symbol empfangen hatte, sollte sie dieses aufmalen. Das empfangene und das gesendete Symbol wurden später miteinander auf ihre Ähnlichkeit verglichen.

Tatsächlich erhöhte sich die Erfolgsquote der richtig übertragenen Symbole durch die Platzierung der Testpersonen in solche Kozyrev-Spiegel um ein vielfaches. Selbst ohne solche Spiegel, besitzen Menschen bekanntlich telepatische Fähigkeiten, die sich zum Übertragen mentaler Bilder eignen. Die gleichen Menschen können die Übertragung jedoch mit vielfach erhöhter Effektivität übertragen, wenn sie in solchen Kozyrev-Spiegeln platziert sind. Die exakte Effektivität einer solchen Verbindung zweier Kozyrev-Spiegel hängt davon ab, welche magnetischen Eigenschaften die Orte aufweisen, an welchen die Spiegel aufgestellt haben und wird zusätzlich empfindlich durch die Zeit der Übertragung beeinflusst. Besonders hohe Übertragungsraten wurden zu Zeiten erhöhter magnetischer Anomalien im Magnetfeld der Erde erzielt. Dies geschieht beispielsweise bei Neu- und Vollmond oder zu Zeiten erhöhter Sonnenaktivitäten.

Das Zeitmuster als Informationsmatrix des Universums

Alle physikalischen und auch mentalen Prozesse innerhalb des Universums hinterlassen nach Kozyrev ihre Spuren im Zeitmuster. Es stellt daher eine Art kosmisches Informationsfeld holographischer Natur da. Jede Information ist gleichzeitig im ganzen Universum vorhanden. Eine Information braucht auf diese Weise nicht nur keine Zeit, um von einem Ort zum anderen zu gelangen, sondern mag unter bestimmten Umständen durch die Spiegelung der Zeitwelle sogar beim Empfänger ankommen, bevor der Sender sie losgeschickt hat. Auf diese Weise konnte Kozyrev selbst ein Bild der Andromeda-Galaxie aufnehmen, wie sie in zwei Millionen Jahren aussieht, während Kaznacheev mit Hilfe von Kozyrev-Spiegeln telepatisch Symbole in die Vergangenheit geschickt hat. In beiden Fällen wurden Mechanismen zur Spiegelung der Zeitwellen verwendet.

Ein Mensch, der sich in das Zentrum eines solchen Kozyrev-Spiegels begibt, erfährt darin nicht nur eine Steigerung seiner telepatischen Fähigkeiten, sondern eine dramatische Beeinflussung und Veränderung seines Bewusstseins. In den 1991 von Kaznacheev und Trofimov in Dikcson Island durchgeführten Experimenten wurden 47 Testpersonen zu ihren Erfahrungen befragt, die sie nach einem zehnminütigen Aufenthalt in einem solchen Spiegel gesammelt haben. Die folgenden Schilderungen traten bei insgesamt 228 zehnminütigen Aufenthalten in einem Kozyrev-Spiegel am häufigsten auf:

  • Das Gefühl, zu fliegen 88.2%
  • Austritt in das Weltall 85.1%
  • Empfangen symbolischer Informationen 82%
  • Beobachtung außerirdischer Wesen 80.3%
  • Rotationsgefühl des Körpers 78.1%
  • Beobachtung von UFOs 75.4%
  • Wahrnehmung außerirdischer Konstruktionen 70.2%
  • Wahrnehmung eines äußeren Beobachters 68%
  • Telepatische Kontakte 55.7%
  • Wahrnehmung von vergangenen Lebensepisoden 40,4%
  • Furcht 34.2%
  • Beobachtung historischer Ereignisse mit etnographischen Details 30.3%
  • Persönlichkeitsveränderungen 30,3%

Der vollständige Artikel zu diesem Thema erschien in der Zeitschrift Raum und Zeit (Ehlers Verlag)

Hinweis: Die herrschende Wissenschaft erkennt die Theorien von Kozyrev und die Ergebnisse der Versuche mit dem Kozyrev-Spiegel nicht an.

Quelle: http://veden-akademie.de/index.php?article_id=118&

w3000: Was mich insbesondere interessieren würde, welche Kontraindikationen gibt es – wer oder was sollte sich besser nicht in den Spiegel setzen?

Marcus Schmieke – Kozyrev Spiegel (Von alten Kulturen lernen 2)

Veröffentlicht am 04.04.2013

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So nebenbei bemerkt, die Lichtgeschwindigkeit ist anzuzweifeln.

Die Andromedaner besuchten öfter die Erde!

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Kozyrev’s Vorstellung vom physikalischen Zeitkonzept (Dr. Fjodor Kozyrev) – Videoserie – Deutsch Übersetzung!

Veröffentlicht am 22.12.2011

N.A. Kozyrev wurde am 2. September 1908 geboren. Sein Leben war tragisch schicksalhaft vorbestimmt. Im Alter von 28 Jahren begann seine wissenschaftliche Kariere. Wichtige Stationen waren: leitender Wissenschaftler des Observatoriums von Pulkovo, Dozent der Mathematik am Institut für Ingenieure der Verkehrswege, Lehrer für Seefahrtsastronomie an der Kriegsmarinenbildungseinrichtung namens M.V.Frunze, Professor der Astronomie am Pädagogischen Institut, leitender Wissenschaftler des Universitätsobservatoriums…

Die Verhaftung von Kosyrew am 6. November 1936 war der Beginn einer Reihe schwerer Schicksalsschläge. Er wurde am 25. Mai 1937 zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Bis zum Mai 1939 verbüßte er seine Gefängnisstrafe, um ab Januar 1940 als Geodät auf der Eisstation von Dudinsk zu arbeiten. Am 25. Oktober 1941 wurde er freigelassen, um anschließend erneut verhaftet zu werden, wieder 10 Jahre Haft! Später arbeitete er bis März 1945 im Metall verarbeitendem Kombinat in Norilsk.
Während diesen schweren Zeiten geschahen mit Nikolaj Kosyrev viele sehr geheimnisvolle Dinge, die er später als „Schutz der Vorsehung“ beschrieb.
Im Gefängnis hatte er viel Zeit über seine früheren wissenschaftlichen Arbeiten nachzudenken. Noch bis zu seiner Verhaftung beunruhigte ihn die Frage nach den Gründen für das Leuchten der Sonne und der Sterne. Er vermutete, dass Sterne die Reaktionen der nuklearen Synthese nicht verwenden, wie die Mehrheit der Astronomen es behauptete. Laut einiger Beobachtungsdaten sei die innere Temperatur in ihnen für die Aufrechterhaltung dieser Reaktionen ungenügend. Der Gedanke von Kosyrew war, dass ein Stern kein nuklearer Kessel ist, sondern eine „Maschine“, die eine unbekannte Form von Energie in Licht umwandelt. Zur Bestätigung dieser Annahmen fehlten aktuelle Daten und Fakten. Nach Worten von Kozyrew Sohn, sprach der Vater mehrmals davon, dass er noch nie mit solcher Intensität und mit solchem Glauben um Gottes Hilfe gebeten hatte. Und das Wunder sollte geschehen: Plötzlich öffnete sich die Luke seiner Zellentür und eine Hand reichte ihm ein Buch. Nikolaj Alexandrowitsch traute seinen eigenen Augen kaum: es handelte sich um die neue Ausgabe des zweiten Bandes – « Kursus der Astrophysik und der Sternenastronomie».

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Konstantin Meyl: 12 Stunden Vorlesungen – alle Theorien

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Die Erforschung von MindControl – UMTS und GMS Sender – HAARP – Beziehung von Hirnwellen und technischen Frequenzen

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Dr. Rupert Sheldrake: Wissenschaftswahn – hochinteressanter Vortrag!

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Wie sehen wir die Sonne in der Größe in der wir sie sehen? – Flache Erde Beitrag 47

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Kozyrev Mirrors_Breakthrough into the Future – (english subtitles)

Veröffentlicht am 22.04.2013

Was it technology of ancient civilizations?
Russian documentary video about experiments by Russian scientists with Kozyrev Mirrors. Nikolai A. Kozyrev (1908– 1983) was a Russian astronomer/astrophysicist.
Kozyrev’s mirrors are one of his research results and scientists continue to experiment with it.
Results are amazing, sometimes frightening of how powerful this device can be..
What is the importance of a concave mirror on planetary scale,
and how it can act on people and equipment?
How Kozyrev’s mirrors can be aplied in medicine,aerospace, scientific knowledge of the world?
about this and more in above video
Director: Vitalij Pravdivcev
Production: Goldmedium 2011
Thanks for English translation and upload also on YT-channel ‚krzysiozbik‘

Secrets of Time – Nikolai Kozyrev (2008) TV „Star“

Veröffentlicht am 12.02.2014

Secrets of time – Nikolai Kozirjev (2008) TV „Star“
Russian documentary
Directed by Leonid Mjodov
Author and presenter Tatyana Borscht
„For physicists, the difference between yesterday, today and tomorrow – is no more than an illusion“ (Albert Einstein)
What do we know about Time?
Practically nothing.
Time is considered to be inexorable, incomprehensible, irreversible. No matter how much science has advanced, Time for us still remains a mystery. But the ingenuity of humanity will never stop on what is achieved.The first who managed to lift the veil from the secrets of the time, it was a brilliant astrophysicist – Nikolai Kozyrev.
Translated from Serbo-Croatian, thanks to Bebamur. http://www.youtube.com/watch?v=6KHt_R…
thanks for English proofreading to Deva Sadhvi

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Concave mirror real image demonstration /// Homemade Science with Bruce Yeany

Veröffentlicht am 04.03.2015

This video features a device that uses a concave mirror to project the image of a small light bulb into an empty light socket. While it is possible to hide the source of the projected light from the viewers, I have found it better to allow students to easily see the source of the hidden light for a better understanding of the behavior of light rays reflected by a concave mirror.

The question arises if the image is a real or a virtual image. Let’s start with real images are always inverted and virtual images are always upright A real image is one on the same side of the lens or mirror as the viewer, whereas a virtual image is one on the opposite side of the lens or mirror.
In optics, a virtual image is an image formed when the outgoing rays from a point on an object always diverge. The image appears to be located at the point of apparent divergence. Because the rays never converge, a virtual image cannot be projected onto a screen.
In contrast, a real image is one that is formed when the outgoing rays from a point converge at a real location. Real images can be projected onto a diffuse reflecting screen, but a screen is not necessary for the image to appear. The point is, a screen is not required for a real image but can be a test for a real image.
For example, holograms are real images, the idea is to produce an image that appears in the air. There is a popular toy called mirage that projects the image of object apparently floating above the mirror. It is a 3 dimensional 3-D real image.

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Der Kozyrev-Spiegel und das Selbst

Quantenphysik und Tiefenpsychologie in einer neuen Synthese

https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/artikel-archiv/2015/ausgabe-195/der-kozyrev-spiegel-und-das-selbst.html

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Danke Roland!

Kozyrev-Spiegelin Wien – Monatsschwerpunkt – Altvital – Alda Koller

 

Entzifferung des Voynich-Manuskripts ? Astronom identifiziert Darstellung historischer Sonnenfinsternis

Stellt diese Abbildung die Sonnenfinsternis vom 15. April 1409 dar?

Morelos (Mexiko) – Bis heute bewahrt das sogenannte Voynich-Manuskript das Geheimnis über seinen Autor und Inhalt in bislang unentschlüsselter Form für sich und gilt deshalb den einen als „unlesbares Buch“ voller Rätsel, anderen als sinnloser mittelalterlicher Schwindel. Durch die Identifizierung der Darstellung einer historischen Sonnenfinsternis hat nun ein mexikanischer Astronom eine frühere Interpretation zahlreicher Buchstaben und Wörter und zugleich dessen Datierung ins 15. Jahrhundert bestätigt. Damit mehren sich die Beweise dafür, dass das „unlesbare Buch“ tatsächlich Sachinhalte vermittelt.

Beim Voynich-Manuskript handelt es sich um ein rund 500-600 Jahre altes Buch. Es ist angefüllt mit vermeintlich botanischen, astronomischen und anatomischen Abbildungen, jedoch in einer bislang unbekannten Schrift und Sprache verfasst, die sich bislang jeglichen Bemühungen einer Entzifferung widersetzt hatte. Während Kritiker vermuten, dass es sich lediglich um einen Schwindel handelt, versuchten sich andere Forscher bislang hauptsächlich über Schriftvergleiche und Kryptografie an der Entzifferung des „Voynich-Codes“.

Wie der Präsident der mexikanischen Astronomischen Gesellschaft Urania (Sociedad Astronómica Urania, SAU), Andrés Eloy Martínez Rojas, gegenüber „La Jornada“ berichtet hat, enthalte das Voynich-Manuskript nicht nur eine astronomische Beschreibung sondern auch die Datumsangabe der von der Nordküste Südamerikas bis über Nordeuropa aus sichtbaren, ringförmigen Sonnenfinsternis vom 15. April 1409.

Grundlage von Martínez Rojas‘ Entdeckung bildet die 2014 von dem Sprachwissenschaftler Professor Stephen Bax von der University of Bedfordshire veröffentlichte Entzifferung des Voynich-Manuskritpts anhand einer linguistischen Analyse jenes einzelnen darin enthaltenen „Buchstaben“

Das von Stephen Bax als „Taurus“ (Stier) interpretierte Wort auf Seite f68r des Voynich-Manuskripts.

Zu den zahlreichen Wörtern, die Bax identifiziert haben will, gehört unter anderem die auf Blatt f68r dargestellte Bezeichnung für das Sternbild Taurus (Stier), die sich neben einer Abbildung von sieben Sternen findet, die offenbar die Plejaden gemeinsam mit einer Abbildung von Sonne oder Mond darstellen sollen.

Mit Hilfe von astronomischen Computerprogrammen suchte Martínez Rojas sodann nach einer der Darstellung nahekommenden Konfigurationen – und stieß dabei auf die Sonnenfinsternis am 15. April 1409, auf die sich laut dem Astronom gleich zwei Abbildungen beziehen.

Ein Vergleich des astronomischen Himmels während der ringförmigen Sonnenfinsternis vom 15. April 1409 (l.) und der Zeichnung auf Seite f68r des Voynich-Manuskripts (r.), zeigt Übereinstimmungen in den Positionen des Sternbilds Stier (Taurus) sowie der Venus und des Saturn – und schlussendlich der von einem Ring umgebenen Sonne – die bislang meist als Mond gedeutet wurde.

Eines von mehreren Tierkreis-artigen Abbildungen im Voynich-Manuskripts. Laut Martínez Rojas entspricht der Widder dem Monat April, während die 15 Frauen für die jeweiligen Tage stehen. Auch hier wird mit dem 15. April nicht irgendein Datum, sondern jenes der ringförmigen Sonnenfinsternis angezeigt.

Neben der bildlichen Übereinstimmung zwischen den Darstellungen und den astronomischen Merkmalen der Sonnenfinsternis passe auch deren Erscheinungsdatum mit den bisherigen C-14-Datierungen des Manuskripts überein, die den Voynich-Codex ins 15. Jahrhundert datiert und die Entstehung der Schrift auf zwischen 1404 und 1438 eingrenzt (…GreWi berichtete).

Gegenüber „La Jornada“ verweist Martínez Rojas darauf, dass Finsternisse im späten Mittelalter und auch später noch in Europa oft große Angst und Ehrfurcht ausgelöst hatten. Dass gerade die Sonnenfinsternis von 1409 von besonderer Bedeutung war, wird durch den Umstand unterstrichen, dass es die einzige und erste ringförmige Sonnenfinsternis seit 75 Jahren war, die von Europa damals als solche zu beobachten war.

Der Astronom stimmt damit mit Professor Bax überein und sieht im Voynich-Manuskript „eine alte Abhandlung über die Naturgeschichte und zeitgenössische astronomische Ereignisse.“

In den kommenden Monaten will sich Martínez Rojas weiteren tierkreisartigen Darstellungen und Konstellationen widmen und prüfen, ob auch diese astronomischen Phänomenen dieser Zeit entsprechen.

https://deutschelobbymysteries.wordpress.com/2017/02/03/entzifferung-des-voynich-manuskripts-astronom-identifiziert-darstellung-historischer-sonnenfinsternis/

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