JETZT AUCH IN MÜNCHEN – Feige Täter treten Frau Treppe runter

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Am U-Bahnhof Heimeranplatz geschah die feige Attacke Foto: Sigi Kiener

München – Unglaublich: Jetzt gibt’s nach Berlin auch in München feige U-Bahn-Treter!

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http://www.bild.de/regional/muenchen/u-bahn/jugendliche-treten-frau-treppe-herunter-49297268.bild.html

Viktor Farkas – Denken ohne Gehirn

Viktor FarkasViktor Farkas war ein österreichischer Journalist und Autor. In seinen Büchern behandelte er zumeist grenzwissenschaftliche Themen, die Prä-Astronautik und umstrittene Anomalien. Wikipedia
Geboren: 30. Mai 1945, Wien
Gestorben: 1. November 2011, Wien

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Der Autor Viktor Farkas hat mir einige Monate vor seinem Tod, die Letztversion des Artikels „Wir brauchen unser Gehirn gar nicht!“ exklusiv zur Veröffentlichung in meinem Blog zur Verfügung gestellt gehabt.

Über Menschen ohne Gehirn habe ich selber erstmals in den Büchern von Viktor Farkas gelesen gehabt und mir war dabei klar geworden, dass das menschliche Gehirn ganz offensichtlich überbewertet wird.

Nachdem Menschen ganz ohne jegliches Gehirn, dennoch hochintelligent ihren Alltag zu meistern imstande sind, muss man sich fragen…

…womit denkt und handelt denn der Mensch wirklich?
…wo ist denn der Sitz des so viel gerühmten Verstandes?
…woher kommt der Impuls für unsere Bewegungen, wenn nicht vom Gehirn?
…was haben Gehirnforscher bisher tatsächlich herausgefunden?

Nun darf ich allen Lesern dieser Seite aufregende Zeilen ankündigen!
Viel Vergnügen auch mit den außergewöhnlichen Büchern von Viktor Farkas!

wünscht
AnNijaTbé

Nachtrag: Soeben rief mich ein Freund an, dessen Freundin sich wissenschaftlich mit Hunden beschäftigt und diese musst auch schon feststellen, dass Hunde manchmal kein Gehirn haben, oder nur ein winziges in ca. Nusskerngröße. Die Gehirnlosigkeit kommt demnach nicht nur beim Menschen vor, sondern auch bei Tieren.

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Viktor Farkas

„Wir brauchen unser Gehirn gar nicht!“

Während einer Konferenz von Kinderärzten im Jahr 1980 sorgte der britische Neurologe Dr. John Lorber mit einer spektakulären Hypothese für große Aufregung. Sie lautete: „Wir brauchen unser Gehirn gar nicht.“

Das war kein provokanter Gag. Dr. Lorber wollte weder um jeden Preis auffallen, noch war er von allen guten Geistern verlassen. Die Frage nach der Notwendigkeit unseres organischen Denkapparates, mit der er sein Referat begann, war wohlbegründet. Sie brachte lediglich eine Reihe von seltsamen Ereignissen auf den Punkt, auf die der Neurologe schon Mitte der 1960er-Jahre gestoßen war.

Damals behandelte er zwei Kleinkinder mit „Hydrozephalus“, eine Krankheit, die gemeinhin als „Wasserkopf“ bekannt ist. Aufgrund dieser Abnormität verfügte keines der beiden Kinder über eine Großhirnrinde. Trotz der ernormen Schädigung (schließlich ist, so meint die Schulmedizin, die Großhirnrinde der Sitz des Bewußtseins) schien die geistige Entwicklung der Kleinen nicht beeinträchtigt. Eines der Kinder starb im Alter von drei Monaten. Das andere war mit einem Jahr immer noch geistig gesund und völlig normal, obwohl ununterbrochene Untersuchungen die völlige Absenz von Gehirnsubstanz eindeutig bewiesen. Dr. Lorber veröffentlichte einen Bericht über diese rätselhafte Anomalie in der Zeitschrift „Developmental Medicine and Child Neurology“ (Entwicklungsmedizin und Kinderneurologie). Wie das beim Auftauchen unliebsamer Unerklärlichkeiten oft geschieht, war der Widerhall auf seinen Artikel so gut wie Null.

Superintelligent ohne Gehirn

Das Rätsel ließ den Briten jedoch nicht los. Er forschte in der Richtung weiter und hielt sein spezielles Interesse in keiner Weise geheim. So kam es, daß einer seiner Medizinerkollegen ihm einen jungen Mann schickte, der an der Universität Sheffield studierte. Der Kopf des Betreffenden war größer als normal, aber damit hatte es sich auch schon. Seine Abschlüsse in Mathematik waren die besten seit langem und sein mehrfach gemessener Intelligenzquotient (IQ) von einhundertsechsundzwanzig hätte ihn zur Aufnahme in die diversen Klubs und Vereinigungen von „Superintelligenten“ qualifiziert.

Das Seltsame war nur, daß der Student diese Leistungen ohne feststellbares Gehirn vollbrachte. Er besaß keines, wie Dr. Lorbers Untersuchungen unwiderlegbar erbrachten. Alles, was sich unter der Schädeldecke des jungen Mannes feststellen ließ, war eine knapp einen Millimeter dicke Schicht von Gehirnzellen. Der Rest war Flüssigkeit. Hätte jemand den Betreffenden kurz nach der Geburt in einen dunklen Raum gebracht und einen Lichtstrahl auf seinen Schädel gerichtet, wäre das Licht aufgrund der im Säuglingsalter zarten Knochenstruktur anstandslos durch den Kopf gegangen. Man denkt unwillkürlich an eine Klamaukfilmszene, in der jemand bei einem Ohr eines Darstellers hineinblickt und sieht, was hinter dem anderen Ohr vor sich geht. Die überraschende Tatsache, daß er gehirnlos durchs Leben geht, erschütterte den jungen Mann nicht sonderlich. Er lebte vor dieser Eröffnung völlig normal und nachher ebenso.

Im Zuge seiner systematischen Suche stieß Dr. Lorber auf zahlreiche Parallelfälle. Nach mehr als sechshundert Messungen an Hydrozephaliden im Kinderkrankenhaus von Sheffield ergab sich ein erstaunliches Bild: Bei etwa zehn Prozent der Untersuchten waren fünfundneunzig Prozent des Schädels mit Flüssigkeit gefüllt. Sie besaßen per Definition kein funktionstaugliches Gehirn. Dessen ungeachtet war die Hälfte dieser zehn Prozent geistig voll tüchtig und wies sogar einen überdurchschnittlichen IQ von mehr als hundert auf.

Die Penfield-Studie

Dr. Lorbers umfassende Studie ist nicht die erste ihrer Art. Dr. Wilder Penfield (1891-1976), Direktor des neurologischen Institutes der McGill Universität in Montral und einer der führenden Gehirnchirurgen der Welt, hat sich der Erforschung dieses irritierenden Rätsels jahrzehntelang verschrieben. Auslösendes Moment dafür war eine Arbeit von Dr. Walter Dandy aus dem Jahr 1922 über Menschen, die mit bescheidensten Überresten ihres Gehirns ein absolut normales Dasein führten.

Dr. Penfield führte eine Reihe von Experimenten durch, in denen er das Gehirn mittels Strom anderer Methoden teilweise gezielt ausschaltete. In über fünfhundert Versuchen konnte er den Schleier des Geheimnisses zwar nicht lüften, wohl aber die Existenz des Phänomens zweifelsfrei belegen.

Im Mai 1950 kommentierte der berühmte New Yorker Neuropsychiater Dr. Russel G. MacRobert die monumentale Penfield-Studie, wie auch das Mysterium selbst im Magazin „Tomorrow“ so: „Der Chirurg, der große Hirnteile wegoperiert, zerstört damit nicht nur Gewebe sondern unvermeidlicherweise auch unsere gegenwärtige Vorstellung von Geist und Bewußtsein.“

All das konnte irgendwann einmal nicht mehr ignoriert werden und mußte zu diversen Erklärungsversuchen führen. Manche Fachleute streiten die Ergebnisse nach wie vor mit dem Hinweis auf die Schwierigkeiten bei Gehirnmessungen schlichtweg ab. Andere sprechen philosophisch vom Überflußprinzip der Natur, das sich in Gehirnstrukturen besonders manifestieren könnte. Letzterer Gruppe hielt Anatomieprofessor Patrick Wall von der Londoner Universität entgegen: „Von einem Überfluß im Gehirnbereich zu sprechen ist eine Ausflucht um nicht zugeben zu müssen, daß man etwas nicht verstehen kann.“

Einen ähnlichen Standpunkt vertrat auch der Neurologe Norman Geschwind vom Beth-Israel-Hospital in Boston mit den Worten: „Natürlich weist das Gehirn eine bemerkenswerte Kapazität bei der Neuverteilung von Fähigkeiten nach einem Trauma auf, aber irgend ein Defizit bleibt gewöhnlich sogar bei scheinbar völliger Wiederherstellung. Tests beweisen das immer wieder.“

Der Erfahrung eines unvermeidlichen Defizits läuft die Tatsache zuwider, daß immer wieder Menschen radikalste Eingriffe (Durchtrennung der Hirnhemisphären, Entfernung einer Hirnhälfte, etc.) völlig unbeschadet überstehen, während andere durch einen Schlag auf den Kopf schwere Schäden davontragen oder ihre Persönlichkeit von Grund auf ändern. Nimmt man die medizinische Geschichte gründlich unter die Lupe so strotzt sie von solchen Absonderlichkeiten. Berichte darüber reichen weit in die Vergangenheit zurück.

Zertrümmert, zerstört, entfernt, und doch voll funktionsfähig

Einer der ersten ausführlich dokumentierten Fälle findet sich in den berühmten Standardwerk von George M. Gould und Walter L. Pyle „Anomalies and Curiosities of Medicine“ aus dem Jahr 1896. Er behandelt den Fall des fünfundzwanzigjährigen Vorarbeiters bei einem Bautrupp der US-Eisenbahn, Phineas Gage. Im September 1847 wollte der junge Mann eine Sprengung vornehmen. Dabei stopfte er Schwarzpulver mittels einer Stange mit einem Durchmesser etwa vier Zentimetern und einem Gewicht von fast sieben Kilogramm in ein Loch. Durch eine Panne kam es verfrüht zur Explosion, wobei die schwere Stange durch die Luft geschleudert wurde. Sie bohrte sich tief in Gages Schädel. Kollegen trugen das Unfallopfer in eine Arztpraxis. Dort wurde die Stange in aller Eile entfernt, zusammen mit Teilen der Schädelknochen und größeren Partien Gehirngewebe. Die beiden Mediziner, die Gage versorgten hätten keinen Penny auf sein Überleben gewettet, jedoch jede Summe darauf gesetzt, daß er, wenn er überhaupt davonkam, ohne Bewußtsein dahindämmern würde. Sie hätten beide Wetten verloren, denn der Fünfundzwanzigjährige überlebte nicht nur, sondern er erholte sich vollkommen, obgleich ein Tunnel durch seinen Kopf zurückblieb. Dieser hatte mehr als acht Zentimeter Durchmesser und verlief, so die Fachleute „vom linken Großhirnvorderlappen parallel zur Pfeilnaht durch den Schädel.“ Daß Gage nach seiner Verletzung ein  neurotisches Verhalten und eine Persönlichkeitsveränderung an den Tag legte und nur siebenunddreißig Jahre alt wurde, macht den Fall trotzdem nicht erklärbarer.

Nicht weniger dramatisch erging es einer Textilarbeiterin 1879 an ihrem Arbeitsplatz. Eine riesige Schraube flog aus einer Maschine und drang ein großes Stück in den Kopf der Unglücklichen. Dabei wurden große Teile ihres Gehirns unwiederbringlich zerstört. Noch mehr Gehirnmasse mußte geopfert werden, als Chirurgen die Schraube herausoperierten. Entgegen allen Erwartungen trug die junge Frau keinerlei Folgeschäden davon. Sie führte noch zweiundvierzig Jahre lang ein Leben wie jeder andere und hatte nicht einmal Kopfschmerzen.

In der Zeitschrift „Medical Press of Western New York“ aus dem Jahr 1888 findet sich die Story eines Matrosen, der ein Viertel seines Schädels einbüßte, als er zwischen dem Balken einer Brücke und dem Aufbau des Schiffes, auf dem er arbeitete, eingeklemmt wurde. Der scharfkantige Pfeiler trennte dem Mann einen Teil seiner Schädeldecke glatt ab. Die behandelnden Mediziner stellten den Verlust einer großen Menge Blutes und eines beträchtlichen Teils des Gehirngewebes fest. Das hinderte den Betreffenden jedoch nicht, ein normales Verhalten an den Tag zu legen, nachdem er wieder bei Bewußtsein war. Er wollte sich sogar anziehen und seinen Dienst sofort wieder aufnehmen.

Aus den ersten Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts stammen die Aufzeichnungen von Dr. Nicholas Ortiz, die der bolivianische Mediziner Dr. Augustin Itturicha der Anthropologischen Gesellschaft in Sucre, Bolivien, vorlegte. Es handelt sich dabei um die Fallgeschichten von Personen, die sich bis zu ihrem Tod im Vollbesitz ihren geistigen Kräfte befunden hatten. Bei der Obduktion stellte sich jedoch zur grenzenlosen Verblüffung der Chirurgen heraus, daß die Gehirne der Betreffenden schon viele Jahre durch Abszesse, Tumore und andere Ursachen gänzlich zerstört waren. Seltsamerweise hatten die Betreffenden bis zu ihrer Todesstunde nichts davon bemerkt. Besonders beeindruckt war Dr. Itturicha vom Fall eines Jungen, der immer über starke Kopfschmerzen geklagt hatte und mit vierzehn Jahren starb. Die Autopsie ergab, daß sich die Hirnmasse des Knaben bereits vor langer Zeit vollständig von der Schädelinnenseite gelöst hatte – ein Vorgang, dessen Auswirkungen gewöhnlich mit denen einer Enthauptung identisch sind. Der Junge hatte jedoch all die Zeit keinerlei Beeinträchtigung an den Tag gelegt.

Siebenundzwanzig Tage lang unterschied sich ein Baby, das 1935 im New Yorker „St. Vincent’s Hospital“ zur Welt kam, durch nichts von den anderen Neugeborenen. Es aß, schrie, weinte, griff nach Gegenständen, regierte auf Umwelteinflüsse, und bewegte sich absolut normal. Dann starb es. Bei der Obduktion stellte sich heraus, daß das Baby gänzlich ohne Gehirn geboren worden war.

Die Ärzte Dr. Jan W. Bruell und Dr. George W. Albee berichteten 1953 vor der „American Psychological Association“ von einem neununddreißigjährigen Mann, dem die gesamte rechte Hirnhälfte entfernt werden mußte. Er überlebte dieses Extremeingriff nicht nur sondern, so schlossen die beiden Vortragenden „die intellektuellen Fähigkeiten des Mannes waren praktisch nicht beeinträchtigt.“

Ebenso frappant – und zusätzlich etwas makaber – sind die Umstände, mit denen ein Leichenbeschauer nach dem Unfalltod eines jungen Mannes konfrontiert wurde. Der Verstorbene war mit einem besonders ausgeprägten Wasserkopf zur Welt gekommen. Um sein Leben zu retten, war ihm als Säugling eine Apparatur zur Ableitung der Überproduktion von Gehirnflüssigkeit in den Schädel eingepflanzt worden. Das Versagen dieser Apparatur, die viele Jahre gute Dienste geleistet hatte, verursachte den Tod des nunmehrigen jungen Erwachsenen. Das stellte der Leichenbeschauer bei seinen Untersuchungen fest. Gleichzeitig registrierte er, daß der Tote nur eine hauchdünne Schicht Gehirnzellen besessen hatte. Ein klarer Fall von schwerster geistiger Behinderung. Als der Beamte die Angehörigen über die Todesursache informierte, drückte er sein Beileid aus und fügte als Trost hinzu, der Tod sei für jeden Menschen eine Erlösung, der so wie der Verstorbene mehr tot als lebendig dahinvegetiere. Man kann sich die Überraschung und Bestürzung des Leichenbeschauers vorstellen, als ihm die Eltern des Toten erklärten, ihr Sohn habe ein gänzlich normales Leben geführt und bis zum letzten Tag einen hochqualifizierten Beruf ausgeübt.

Es kommt noch extremer. Der deutsche Gehirnexperte Hufeland entdeckte bei der Autopsie eines Mannes, der bis zum Eintritt einer Lähmung im Vollbesitz geistiger Kräfte gewesen war, daß der Betreffende überhaupt kein Gehirn sein eigen nannte. Der Hirnschädel nur mit 312 Gramm Wasser gefüllt.

Der berühmte Gehirnspezialist Dr. Schleich listete zwanzig Fälle schwerster Verluste von vitalem Hirngewebe ohne jegliche geistige Behinderung der Betreffenden auf. Dazu merkte er an, daß diese Fälle Quelle steter Verwirrung beim medizinischen Personal waren und Stoff für Diskussionen über die alte philosophische Frage vom Sitz der Seele lieferten. Kurzum: Das Gehirn – ein unerforschliches Rätsel. Auf der einen Seite ist es so empfindlich, daß es ein einzelnes Photon registrieren kann, dann wiederum arbeitet es in Höchstform ohne vorhanden zu sein.

Gehirn und Geist existieren getrennt

Was läßt sich aus all dem schließen? Schwer zu sagen. Der nackte Materialismus erweist sich jedenfalls als ungenügend. Das Bewußtsein treibt sich als reiner Geist in der Gegend herum oder entfaltet sich selbst dann, wenn es keinen Sitz (Gehirn) im Körper hat. Auch wenn die meisten Neurologen nach wie vor an der Vorstellung festhalten, Bewußtsein sei eine Folge der Anatomie und der Struktur der Großhirnrinde, so müssen sie dennoch zähneknirschend zugeben, daß niemand eine wirkliche Vorstellung davon hat, wie Bewußtsein hervorgebracht wird, beziehungsweise wie das Gehirn diesen Prozeß bewerkstelligt, für den es ja verantwortlich sein soll.

Erste zaghafte Schritte in neue Denkrichtungen lassen sich orten. Beispielsweise deutete der Computerexperte Donald MacKay von der englischen Universität in Keele in einem Interview vorsichtig die mögliche Existenz einer „menschlichen Gleichung“ an, die den Tod ihres „Gastgebers“ (des Körpers) überleben könnte.

Wenn man einmal soweit zu denken bereit ist, wäre es nur fair zuzugeben, daß wir auch sonst erschreckend wenig über unsere Daseinsform und ihre tatsächlichen Kräfte wissen. Mit Sicherheit dürfte einzig und allein feststehen, daß der Homo sapiens ebensowenig eine „organische Maschine“ ist, wie das Universum eine riesige Uhr.

Entnommen Viktor Farkas: „Jenseits des Vorstellbaren. Der neue Reiseführer durch unsere Phantastische Realität“, erschienen im KOPP-Verlag. Copyright

Diese Seite darf gerne verlinkt und rebloggt werden!

Weitere Artikel zu diesem Thema:

http://www.faz.net/artikel/C31315/geist-und-gehirn-2-ohne-gehirn-kein-denken-30103819.html

http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0110S56-57.pdf

http://www.semesterticket.net/nachrichten/5951/

http://www.lebensgefuehl-gesundheit.de/blog_files/denkenohnehirn.php

ohne Gehirn und trotzdem intelligent ~ ganz ohne Hirn? ~ wie geht das?

Nicht nur der folgende Fall existiert, welcher als medizinischer Sonderfall bezeichnet wird. Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die das, was üblicherweise als Gehirn bezeichnet wird gar nicht haben oder gehabt hatten. In der Regel wurde die Gehirnlosigkeit erst nach dem Tod festgestellt, da sich meist im Leben gar keine besonderen Auffälligkeiten bei Menschen ohne Hirn gezeigt hatten. Wird das fehlende Gehirn bei Kindern schon bald nach der Geburt festgestellt, so meist deshalb, weil diese eben nicht lebensfähig sind.

Alleine dieser krasse Widerspruch, dass bei manchen nichts zu merken ist und andere sterben, müsste doch alle Gehirnforscher anregen, herausfinden zu wollen, wieso das so ist!

smilie (84)

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Medizinischer Sonderfall: Normal leben mit einem Zehntel Gehirn

Ein Franzose verblüfft die Ärzte: Er hat nur zehn Prozent der üblichen Hirnmasse – und kann dennoch ein normales Leben führen. Zwar ist sein IQ relativ niedrig, doch der 44-Jährige ist weder geistig zurückgeblieben, noch behindert: Sein Gehirn hat sich der Situation angepasst.

Das Bild erinnert an eine Karikatur von Homer Simpson: Auf dem blauen Röntgenbild hängt ein Spatzenhirn inmitten eines leeren Schädels am Rückenmark. Doch was bei den Fans der Zeichentrick-Serie für einen Running Gag sorgt, kann im realen Leben wirklich vorkommen: Ein 44-jähriger Franzose hat solch ein winziges Gehirn, wie Ärzte im Medizinjournal „Lancet“ jetzt berichten. Erstaunlicherweise führe der Patient trotzdem – anders als das Oberhaupt des Simpsons-Clans – ein weitgehend normales Leben.

Mini-Hirn: Verblüffende Aufnahme, anpassungsfähiges GehirnREUTERS

Mini-Hirn: Verblüffende Aufnahme, anpassungsfähiges Gehirn

Nur zehn Prozent der üblichen Hirnmasse hat der Mann aus Südfrankreich in seinem Schädel, zeigen Aufnahmen mit Computer- und Kernspintomografen: Das Hirn ist wie eine dünne Schicht Papier an die Schädeldecke gedrückt, hinter dem Auge liegt ein Hirnstück so groß wie ein großes Ei (im Bild grau). In der Mitte des Schädels: Leere. Das schwarze Nichts auf den Bildern zeigt enorm erweiterte Hirnkammern, die mit Nervenwasser gefüllt sind. Normalerweise sind sie nur ein, zwei Zentimeter dick und sollen das Hirn polstern. In diesem Fall lassen sie den Millionen Nervenzellen gar keinen Platz.

Das winzige Hirn wurde eher zufällig entdeckt: Der Mann aus Südfrankreich war wegen einer Schwäche im linken Bein in ein Krankenhaus gegangen. Als der behandelnde Arzt, Lionel Feuillet von der Université de la Mediterranée in Marseille, den Patienten nach seiner Krankengeschichte fragte, stellte sich heraus: Als Baby drohte ihm ein Wasserkopf. Um das überschüssige Nervenwasser aus dem Schädel zu entfernen, bekam er einen Abfluss. Als er 14 Jahre alt war, klagte er über eine Schwäche im linken Bein – der Abfluss wurde verbessert, die Symptome verschwanden.

weiterlesen:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/medizinischer-sonderfall-normal-leben-mit-einem-zehntel-gehirn-a-495586.html

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Sitz der Seele, des Bewusstseins und der Gefühle… ???
Das Bewusstsein sitzt nicht irgendwo, es ist eine ständige seelisch geistige Veränderung durch Erfahrung. Könnte man also sagen, dass das Bewusstsein getragen oder irgendwo sitzen kann? Ich möchte das verneinen und den Ort wo es sich möglicherweise befinden könnte, ganz offen lassen, ja sogar sagen, dass es keinen bestimmten Ort hat. Der Mensch hat Bewusstsein, mit und ohne Gehirn und kann dieses weiter entwickeln.

Die Gefühle sind unbedingt der Seele zuzuordnen, selbst Schmerzen übertragen sich auf die Seele. Jeder kennt den berühmten Seelenschmerz, der schlimmer als jeder physische Schmerz ist. Es soll aber sogar so sein, dass alle Schmerzen die Seele belasten.

Ganz bestimmt ist das Gehirn, weder für das was wir tun, fühlen oder denken und uns bewusst sind, verantwortlich. Was genau das Gehirn macht, scheint in Wahrheit gar nicht erforscht zu sein, ist es gar nur so etwas wie eine Transmitterstadtion?

Ein Leben ohne Gehirn

Ein Leben ohne Gehirn

Während zum Beispiel die alten Ägypter das Herz als Sitz der Seele, des Bewusstseins und der Gefühle verstanden, ist diese Ansicht unlängst medizinischen Erkenntnissen gewichen. Heute ist man sich einig, dass das Gehirn das Zentrum des Körpers ist. Dort ist der Sitz der Gefühle und die Schaltzentrale des gesamten Körpers.

Schon kleinste Verletzungen des komplizierten Organs Gehirn können fatale Folgen haben. Doch ist das immer so?

Hin und wieder tauchen in medizinischen Fachpublikationen und Büchern Berichte über Menschen auf, die Erstaunen in der Fachwelt der Medizin auslösen.

So sorgte 1980 Professor Dr. John Lorber, ein britischer Neurologe der Universität von Sheffield, auf einer Konferenz für großes aber nur kurzes Aufsehen. Der Arzt berichtete von Kindern, bei denen man den sogenannten Wasserkopf (Hydrozephalus) diagnostizierte.

So schildert Dr. Lorber beispielsweise in einem Aufsatz für das Magazin Developmental Medicine and Child Neurology, dass zwei Kinder ohne Großhirnrinde (der Sitz des menschlichen Geistes) bis zu ihrem (frühen) Tode vollkommen normal aufwuchsen. Die ansonsten verheerende Fehlbildung schien die Entwicklung der Kinder nicht zu beeinflussen.

weiterlesen: http://www.freenet.de/nachrichten/wissenschaft/ein-leben-ohne-gehirn_726126_4702462.html?pictureshowoffset=0

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Kann ein Gehirn wirklich denken wie Psychiater behaupten?

Immer noch sind Psychiater und Ärzte der Meinung, das Denken und die Intelligenz aus dem Gehirn kämen und wenn es kein Gehirn gibt, gäbe es keine Gedanken oder Intelligenz. Man geht davon aus, dass wenn man kein Gehirn besitzt, gar nicht existieren kann oder einfach nur Gehirnlos oder dumm ist.

Siehe man die vorbildlichen Darstellungen der Medizinschaft mit all den Abteilungen und Funktionen des Gehirns: Sehr beeindruckend aber stimmt das wirklich, was uns da die Forscher tagtäglich erzählen?

Das Gehirn eines Affen ist zu 98% gleich wie unseres: kann es sein, dass diese 2% den Unterschied zwischen dem Menschen und dem Affen ausmacht? NEIN!

In Frankreich wurde eine aussergewöhnliche Endeckung gemacht, welche Hirnforscher und Psychiater mit ihren Behauptungen ins Schwitzen bringen:

Ein kerngesunder Mann fast ohne Gehirn!

Bild
LV= Hirnflüssigkeit

Auf der Uni Marseille konnte ein einfacher Mann alle vom Gegenteil überzeugen und zwar wissenschaftlich: In einer Computertomographie-Analyse wurde festgestellt, dass dieser kaum ein Gehirn besass.

„Es ist das erste Mal, dass wir so wenig Hirnmasse sehen“, so Doktor Lionel Feuillet von der Uni Marseille.

Anstelle des Gehirns füllte Nervenwasser den Hohlraum aus. Einzig unter der Schädeldecke und hinter den Augen entdeckte man ein paar graue und weisse Zellen, die wohl die Reste des normalen Gehirns darstellen sollten. Der Besitzer dieses kuriosen Gehirns war ein einfacher Verwaltungsbeamter mit Familie, der einen durchschnittlichen Intelligenzquotienten aufweisen konnte. Woher kommen jetzt seine IQ-Ergebnisse von 75? Etwa aus diesem bisschen Gehirn? Und wo ist sein Denker? Im Wasser emulgiert vielleicht?

„Die Funktion der weggedrückten Hirnteile wurden anscheinend von anderen übernommen“, so US-Hirnforscher Max Muenke.

Wenn ersichtlich gar kein Gehirn da ist, welchen Teil meint er dann?

Dieser Mann ist der lebendige Beweis, das an den Aussagen von den Medizinern etwas nicht stimmen kann. Für Hirnforscher und Psychiater geht ja bekanntlich nichts ohne das Gehirn und der Denker und das Gedachte sind ihrer Meinung nach immer noch im Kopf zu finden.

Doch scheinbar ist es möglich auch ohne ein Gehirn kerngesund und intelligent zu sein. Haben Psychiater letztendlich an einem falschen Ort nach Antworten gesucht und uns allen einen Bären aufgebunden? Ihren Aussagen nach, liegen das Errinnerungsvermögen, das Denken-Fühlen-Sprechen im Gehirn und bei Störungen der Psyche liegt in diesem Organ die Schnittstelle für eine Korrektur.

Ihr Angebot: PSYCHOPHARMAKA!

Die Schnittstelle das Gehirn für psychische Krankheiten verantwortlich zu machen, ist nur ein Vorwand, den Menschen mit pharmazeutischen Mitteln auszutesten und nebenbei noch viel Geld zu verdienen.

Psychiater behaupten, dass Gehirnscans heute Veränderungen im Gehirn zeigen, die „beweisen“ würden, dass psychische Störungen, wie z. B. Schizophrenie und Depressionen, hirnbedingt seien. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, der dies belegt. Betrachtet man solche Studien näher, stößt man nur auf vage Formulierungen wie: „.. deutet an ..“, „.. könnte ..“ und „.. man darf hoffen… Gerade bei Aussagen über die Tatsachen pflegen sie sich immer sehr verzettelt auszudrücken, was mehr auf Vermutungen als auf die Wahrheit hindeuten.

Ihre Antwort auf alle Fragen ist: „Nehmen sie mal dieses Mittel und in ein paar Wochen sehen wir dann weiter…“

„Die Behauptung der Psychiatrie, psychische Krankheiten seien Gehirnerkrankungen, beruht angeblich auf jüngsten Entdeckungen der Neurowissenschaften, ermöglicht durch computergestützte Bildgebungsverfahren für die Diagnose und durch neue pharmakologische Wirkstoffe bei der Behandlung. Das ist nicht wahr.” – Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie der Medizinischen Fakultät der New Yorker Universität, Syracuse

„Geisteskrankheiten sind Gehirnkrankheiten“
„Psychische Krankheiten sind Erkrankungen des Gehirns.“
Wilhelm Griesinger (1817–1868)

Diese Zitate stammen von einem Nervenarzt und ist in der heutigen Zeit immer noch aktuell. Als Vater der Psychiatrie berufen sich heute die Psychiater und andere Disziplinen immer noch auf ihn und in dem Sinne wird auch heute noch weiter gearbeitet.

Mögen die Psychiater und Hirnforscher dieses Nichts entdecken und wenn sie den Denker gefunden haben, gleich patentieren lassen, zum Wohle aller…

http://www.forumgesund.ch/schulmedizin/nimm-den-balken-deinem-auge-wahr-psychiater-t565.html

http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/der-mann-ohne-gehirn

http://www.bz-berlin.de/archiv/der-mann … 23447.html

w3000: Sehr gelungener Schlussatz der mich herzlich zum Lachen brachte.

smilie-herzig

Schock-PolizeibildDarum fehlt Carlos (25) der halbe Kopf

MIAMI – Das Polizeibild von seiner Verhaftung ging um die Welt. Jetzt kommt raus, wieso Carlos Sosa die Hälfte seines Schädels fehlt.

ohne Gehirn-halbes-1Der junge Mann lüftet beim Polizeifotografen seine Baseball-Kappe, grinst frech in die Kamera – und ist wenige Tage später berühmt: Die Fotos aus Miami gehen um die Welt. Und alle fragten sich: Wie kann der Mann mit einem halben Kopf leben? Wer hat ihm die Stirn wegrasiert?

Jetzt ist klar: Es war ein Autocrash. Der Mann heisst Carlos Sosa und ist 25 Jahre alt. Als er 14 war, stahl er zusammen mit einem Kumpel den Wagen seiner Cousine und baute einen Unfall. «Ich drehte und drehte und drehte mich, dann krachte ich in einen Poller, flog durch die Frontscheibe und landete auf dem Kopf», erzählt Sosa einem Reporter von «RTL», der ihn als Erster in Miami aufstöberte.

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Apropos Frauen: Verhaftet wurde Carlos, weil er sich mit einer Prostituierten erwischen liess. Als die Polizisten das Verhaftungs-Protokoll ausfüllten, mussten sie bei «besondere körperliche Merkmale» nicht lange überlegen: «Halber Kopf fehlt» schrieben sie schliesslich. (bih)

weiterlesen: http://www.blick.ch/news/ausland/kurios/schock-polizeibild-darum-fehlt-carlos-25-der-halbe-kopf-id64874.html

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Dieses Mädchen ist nicht glücklich mit ihrem ganzen Gehirn – daher hat man ihr gleich eine ganze Hälfte herausoperiert – seht selber:

smilie-ohhh

Girl Living With Half Her Brain

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Wie viel Gehirn braucht der Mensch?

Liegt unser Bewusstsein im Gehirn, ist unser Bewusstsein ein Produkt des Gehirns?

Zu diesem Beitrag gibt es ein Zusatz-PDF; Direktdownload: http://www.pce.at/GRATIS/Das_Gehirn_kann_sich_regenerieren-Neurogenese.pdf
Titel: Das Gehirn kann sich regenerieren – Neurogenese.

W3000: Interessant – wurde nicht immer gesagt, dass einzig das Gehirn sich NICHT regenerieren kann?

Neue und ältere Untersuchungen bzw. Entdeckungen stellen die Neurologen vor ein großes Rätsel

Fall 1
Normales Leben mit Mini-Schalen-Gehirn

Ein französischer Beamter erstaunt die Fachwelt
Ein Beamter, der mit einem winzigen Gehirn ein nahezu normales Leben führt, hat französische Ärzte in Erstaunen versetzt. Der Mann kam unlängst ins Spital, weil sein linkes Bein sich schwach angefühlt hatte.

Eine Computertomografie und eine Kernspintomografie bei dem 44-Jährigen hätten «äusserst ungewöhnliche» Bilder erbracht. Das Gehirn des Mannes sei eigentlich nicht wirklich vorhanden. Dies sagte der Arzt Lionel Feuillet vom Marseiller Spital La Timone zu einem Bericht in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift «Lancet».

Die dunklen, schwarzen Hirnbereiche zeigen das fehlende Gehirn

Gemäss neuropsychologischen Untersuchungen habe der Mann einen Intelligenzquotienten (IQ) von ca. 75. Der Durchschnitt liegt heute bei 100. Bei den Untersuchungen habe sich gezeigt, dass die üblichen Hohlräume im Gehirn sich bei dem Mann massiv ausgedehnt hätten, sagte Feuillet.  Trotz allem ist er nahezu normal entwickelt und hat sich ein soziales Netz aufgebaut.

«Das Gehirn selbst, also die graue und weisse Nervenmasse, war völlig -wie eine Schale- an den Rand des Schädels gedrückt.» Der zweifache Vater habe trotzdem ein normales Leben geführt.

Fall 2
Mathematikstudent ohne Gehirn

Prof. Dr. Lorber kann es nicht fassen.
Bei der Untersuchung einer seiner Patienten stellt er überrascht fest, dass dieser kaum ein Gehirn besitzt. Hinzu kommt, dass es sich bei dem Mann um einen intelligenten Mathematikstudenten handelt. Die Wissenschaft steht vor einem Rätsel und dies ist kein Einzellfall.

Das menschliche Gehirn ist die mit weitem Abstand komplexeste Struktur im bekannten Universum. Schon kleinste Verletzungen dieses komplizierten Organs können fatale Folgen haben. Doch ist das immer so?

Bei einer geringfügigen Behandlung, stellte der Arzt der Sheffield Universität beiläufig fest, dass der Mathematikstudent einen etwas größeren Kopf, als für gewöhnlich besaß und wies ihn daher Dr. Lorber für weitere Untersuchungen zu. Der besagte Student war intelligent, besaß einen IQ von 126 und war im Begriff seinen Hochschulabschluss zu machen. Bei einer Röntgenuntersuchung entdeckte Dr. Lorber dann überrascht, dass sein Patient praktisch überhaupt kein Gehirn besaß.

Gut  erkennbar sind die mit Flüssigkeit gefüllten Ventrikel (schwarze Fläche)

Erkennbar sind die mit Flüssigkeit gefüllten Ventrikel (schwarze Fläche, Bild oben). Normalerweise weist die Gehirnrinde eine Dicke von etwa 4 Zentimetern auf, bei ihm war sie jedoch auf die Dicke eines Papierblattes zusammengeschrumpft. Dr. Lorber schätzte, dass das gesamte Gehirn des Mannes nur etwa 100 Gramm wog. Ein normales Gehirn eines Erwachsenen wiegt zum Vergleich etwa 1,3 Kilogramm, also 13 mal soviel. Der Student litt unter einem Wasserkopf, einer Krankheit, bei der die Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit anstatt um das Gehirn zu zirkulieren und anschließend in den Blutstrom überzugehen, im Inneren aufgestaut wird.

In der Regel bedeutet dieser Zustand schon in den ersten Monaten der Kindheit ein tödliches Ende. Selbst wenn jemand überleben sollte, ist er für gewöhnlich schwer behindert. Irgendwie hat es der Sheffield Student jedoch vollbracht ein komplett normales Leben zu führen und war zu all dem im Begriff einen hochgradigen Abschluss in Mathematik abzulegen. Er führt sein Leben wie gehabt fort, außer mit dem Wissen, dass er kein Gehirn besitzt. Dieser Fall ist in keineswegs einzigartig.

„Kein“ Gehirn, auch kein Einzelfall

Fall 3
Im Jahre 1970 starb ein New Yorker im Alter von 35 Jahren. Er verließ die Schule ohne Abschluss, arbeitete jedoch in handwerklichen Berufen, zum Beispiel als Bauarbeiter oder Dachdecker. In seiner Nachbarschaft war er beliebt und bekannt. Die Mieter des Hauses, in dem er arbeitete, beschrieben ihn als gewöhnlichen Menschen, der die Boulevardzeitungen las und seinen Routinearbeiten, wie dem Warten des Heizungskessels, nachging. Als nach seinem frühen Tod eine Autopsie durchgeführt wurde, stellte man ebenfalls fest, dass er so gut wie kein Gehirn besaß.

Fall 4
Einen weiteren Fall schildert Lorber in dem Magazin Developmental Medicine and Child Neurology. Er handelt von zwei Kindern, die ohne Großhirnrinde (dem Sitz des menschlichen Bewusstseins) auf die Welt kamen. Entgegen aller Vermutungen, entwickelten sie sich jedoch bis zu ihrem frühen Tode völlig normal. Anscheinend wurden sie von der normalerweise verheerenden Fehlbildung nicht beeinflusst.

Fall 5
Zu einem der berühmtesten Fälle zählt der, des am 12. Juli 1984 geborenen Jungen Andrew Vandal. Im Fötalstadium hatte sich am oberen Ende seiner Wirbelsäule eine Zyste gebildet, die die Ausbildung des Gehirns verhinderte. In der Schädelkapsel befindet sich nur Hirnwasser. Auch er überlebte zum Erstaunen aller und feierte 1989 seinen fünften Geburtstag. Er konnte sich zwar lediglich auf dem Rücken bewegen, war jedoch in der Lage zu lachen und zeigt eine mentale Entwicklung.

Professor Dr. Lorber identifizierte noch hunderte weiterer Menschen, die sehr kleine Gehirnrinden besaßen, jedoch auf dem geistigen und intellektuellen Stand eines gewöhnliches Menschen waren. Einige von ihnen besaßen nach Lorbeer „kein nachweisbares Gehirn“, erreichten bei IQ Tests jedoch bis zu 120 Punkte
Der Kopf des Betroffenen war größer als normal, aber damit hatte es sich auch schon. Seine Noten in Mathematik waren die besten seit langem, und sein mehrfach gemessener Intelligenzquotient von einhundertsechsundzwanzig hätte ihn zur Aufnahme in die diversen Klubs von „Superintelligenten“ qualifiziert.
Das Seltsame war nur, dass der Student diese Leistungen ohne feststellbares Gehirn vollbrachte.

Fall 6
Ein normales Leben mit einem halben Gehirn
Michelle Mack lebt mit nur einer Hirnhälfte. Die 37-Jährige hat nun ihr Schicksal öffentlich gemacht, um anderen Menschen Mut zu machen. Der Fall beweist, dass gesundes Hirngewebe die Funktionen von geschädigten Bereichen übernehmen kann – zumindest teilweise.

Falls Church – Als die Ärzte zum ersten Mal in den Kopf der Frau sahen, trauten sie ihren Augen nicht. Mit Hilfe eines Kernspintomografen entdeckten sie, dass die linke Hirnhälfte von Michelle Mack fast vollständig fehlt. Doch obwohl sie mit nur einer Hirnhälfte zur Welt kam, lebt sie ein überraschend selbständiges Leben, wie der Nachrichtensender CNN am Dienstag berichtete. Demnach spricht und liest Mack normal, hat einen High School Abschluss und arbeitet bei der Datenverwaltung einer Kirche.

Vor zehn Jahren entdeckten die Mediziner, dass die Patientin nur ein halbes Gehirn hat. Sie vermuten, dass ein Schlaganfall vor der Geburt die Ursache dafür war, dass sich die linke Hirnhälfte der heute 37-Jährigen aus Falls Church im US-Bundesstaat Virginia nicht ausgebildet hat.

Der Neurowissenschaftler Jordan Grafman erklärte, dass dadurch zwar wichtige Strukturen für die Bewegungssteuerung, das Verhalten und das geistige Vermögen wichtige Strukturen fehlten. Dafür habe sich aber die rechte Hirnhälfte „neu verdrahtet“ und wichtige Funktionen wie Sprechen und Lesen übernommen, so der Mediziner vom National Institutes of Health (NIH).

 
Michelle wurde nur mit einer Hälfte ihres Gehirns geboren! Ihr Fall ist ein weiterer Beweis, dass sich das Gehirn verändern und regenerieren kann.
Dr. Lorbers und Dr. Grafmans umfassende Studien sind nicht die ersten ihrer Art.
Dr. Wilder Penfield, Direktor des Neurologischen Institutes der McGill-Universität in Montreal und einer der führenden Gehirnchirurgen der Welt, hat sich der Erforschung dieses irritierenden Rätsels jahrzehntelang verschrieben. Auslösendes Moment dafür war eine Arbeit von Dr. Walter Dandy aus dem Jahr 1922 über Menschen, die mit bescheidensten Überresten ihres Gehirns ein absolut normales Dasein führten.
Dr. Penfield machte eine Reihe von Experimenten, in denen er das Gehirn mittels Strom und anderer Methoden teilweise gezielt ausschaltete. In über fünfhundert Versuchen konnte er den Schleier des Geheimnisses zwar nicht lüften, wohl aber die Existenz des Phänomens zweifelsfrei belegen.
Schon im Mai 1950 kommentierte der berühmte New Yorker Neuropsychiater Dr. Russel G. MacRobert die monumentale Penfield-Studie wie auch das Mysterium selbst im Magazin Tomorrow so: „Der Chirurg, der große Hirnteile wegoperiert, zerstört damit nicht nur Gewebe, sondern unvermeidlicherweise auch unsere gegenwärtige Vorstellung von Geist und Bewusstsein.“ All das konnte (und kann) irgendwann einmal nicht mehr ignoriert werden und musste (müsste eigentlich schon lange) zu diversen Erklärungsversuchen führen. Erklärungsversuchen die in eine völlig andere Richtung gehen müssten als die NOCH heutig gültige.Auch die Tatsache, dass viele Menschen radikalste Eingriffe im Gehirn (wie Durchtrennung der Hirnhemisphären, Entfernung einer Hirnhälfte etc.) völlig unbeschadet überstehen, während andere durch einen Schlag auf den Kopf schwere Schäden davontragen.
Nimmt man die Medizingeschichte gründlich unter die Lupe, so strotzt sie von solchen unerklärbaren Absonderlichkeiten. Berichte darüber reichen weit in die Vergangenheit zurück. Die Ärzte Dr. Jan W. Bruell und Dr. George W. Albee berichteten 1953 vor der American Psychological Association von einem neununddreißigjährigen Mann, dem die gesamte rechte Hirnhälfte entfernt werden musste. Er überlebte diesen schwerwiegenden Eingriff nicht nur, sondern, so schlossen die beiden Vortragenden, „die intellektuellen Fähigkeiten des Mannes waren praktisch nicht beeinträchtigt“.
Auch der berühmte Gehirnspezialist Prof. Dr. Schleich listete zwanzig Fälle schwerster Verluste von vitalem Hirngewebe ohne jegliche geistige Behinderung der Betreffenden auf. Dazu merkte er an, dass diese Fälle Quelle steter Verwirrung beim medizinischen Personal waren und Stoff für Diskussionen über die alte philosophische Frage vom Sitz der Seele lieferten. Kurzum: das Gehirn – ein unerforschliches Rätsel. Auf der einen Seite ist es so empfindlich, dass es ein einzelnes Photon registrieren kann, dann wiederum arbeitet es in Höchstform, ohne vorhanden zu sein.
Was lässt sich aus alldem schließen?
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Schwer zu sagen. Der nackte Materialismus erweist sich jedenfalls als ungenügend. 
Existieren Gehirn und Geist getrennt?
Auch wenn die meisten Neurologen nach wie vor krampfhaft an der Vorstellung festhalten wollen, Bewußtsein sei eine Folge der Anatomie und der Struktur der Großhirnrinde, so müssen sie dennoch wenn auch freudlos- zugeben, so einfach ist das nicht wirklich, niemand hat eine wirklichen wissenschaftlichen Beweis wie Bewußtsein hervorgebracht wird, beziehungsweise wie das Gehirn diesen Prozeß bewerkstelligt, für den es ja verantwortlich sein soll.
Es ist ein rätselhaftes Mysterium
Denn niemand weiß bis jetzt, wie Personen mit „nicht nachweisbarem Gehirn“ oder stark zerstörten Gehirn, überhaupt in der Lage sind zu funktionieren, geschweige denn in Mathematik zu graduieren, aber es gibt einige Theorien dazu.

Eine dieser Theorien geht davon aus, dass ein normales Gehirn von Natur aus ein hohes Maß an überschüssigen Funktionen besitzt und das wenig verbleibende Gehirn daher fähig wäre, die Aufgaben der fehlenden Gehirnhälften zu übernehmen. Es gibt sogar Fälle, bei denen Menschen problemlos mit nur einer Gehirnhälfte leben, da diese die Aufgaben der fehlenden Hälfte übernommen hat.

w3000: Ob das die Erklärung ist, nach der wir suchen?

Eine andere Theorie besagt: Das Gehirn ist NICHT der Sitz des Bewusstseins, es interpretiert dieses nur.
Das Gehirn funktioniert eher wie ein Antennensystem, ein Mensch (ein Körper) kann dieser Theorie zufolge auch nicht sein Bewusstsein verlieren, sondern das Bewusstsein verliert den Kontakt zum Antennensystem-Gehirn und somit zum Körper/Menschen.

w3000: Diese Theorie finde ich interessant und viel eher plausibel!

Wenn unser Gehirn jedoch kein Apparat zum Bewerten, Abspeichern und Verarbeiten von Erfahrungen ist, um uns das Leben zu ermöglichen, wozu ist das Gehirn überhaupt da? Und wo ist der Sitz der menschlichen Intelligenz? Wo ist der Verstand? Wo ist das Bewusstsein wirklich?

Für manche ist das Bewusstsein ein Feld, dass morphogenetisch mit allem verbunden ist.

In diesen Zusammenhang muss man auch die Tatsache sehen, das auch der freie Wille ein „Märchen“ unseres Gehirns ist.

!!!Neuere Untersuchungen zeigen: Unser Bewusstsein hinkt um ca. drei bis sieben Sekunden hinter dem ersten Impuls zu einer Entscheidung hinterher? Wir erhalten unbewusste „Befehle“ zur Aktion, die man als Voraktivität im Gehirn messen kann, noch bevor die Entscheidung von uns als bewusst erlebt wird.
Wir glauben nur, dass wir bewusste Entscheidungen treffen!!!

w3000: Eggetsberger hat dazu auch selber Forschung betrieben!

Mehr dazu unter freier Wille, Direktlink: 
http://eggetsberger-info.blogspot.com/2011/11/der-freie-wille-als-marchen-unseres.html

Und warum kann man mit Neuro-Stimulation Menschen aus Koma erwecken?
Link dazu: http://eggetsberger-info.blogspot.com/2011/11/hirnstimulation-traumapatient-lernt.html

Hirnstimulation – Traumapatient lernt wieder sprechen
Was erhöhte Hirnaufladung (Potenzialerhöhung) alles kann!
Auch das widerspricht der gängigen Vorstellung vom Gehirn!

Der materialistische Ansatz, der in der Hirnforschung herrscht, geht davon aus, dass das Gehirn unser Bewusstsein produziert. Schon alleine die Hirn-Anomalien und  fehlenden Hirnmassen lassen starke Zweifel an dem materialistischen Erklärungsweg aufkommen.
Und das tritt nicht nur einmal auf …

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Ich meine, wie bereits oben erwähnt, dass das Bewusstsein ganz und gar nicht im Gehirn entsteht, da auch nicht seinen Sitz hat!
AnNijaTbé am 20.5.2016
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Die umfangreichste Zusammenfassung authentischer Fälle von Menschen ohne oder nur Teilgehirn machte Viktor Farkas – hier sein Artikel dazu:
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