ISRAEL’S SECRET WEAPON – THE TALPIOT PROGRAM… dieser Bericht ist auch in Bezug auf SMART zu setzen…

Danke Martha!
Tatsächlich brauchen sie keine Atombomben um die Erde und die Menschheit zu zerstören. Die Naturreaktionen vom Februar-März sind wahrlich erschreckend, da hat etwas begonnen, dass die Allgemeinheit nicht fassen kann, aber von langer Hand geplant war. Möglicherweise aber richtet sich bereits die Natur gerade auch gegen diese Technologien und Vorhaben indem sie ihr eigenes mahnendes Gesicht zeigt!

Es ist zu hoffen, dass die Menschen endlich begreifen, dass es die neuen Technologien mit ihren zahlreichen Sendern und Empfängern sind, welche sie fürchten sollten. Daher wäre es sinnvoll sofort die smarten Geräte, welche Waffen gegen den Anwender sind, einzustellen. Schaut mal die Entschlüsselung der Economist’s der letzten Jahre an, bevor der Economist verkauft worden war – da stand bereits alles drinnen!!!! Hier nachlesen: https://wissenschaft3000.wordpress.com/tag/the-economist/

Wer wird die Büchse der Pandora wieder schließen?

fragt ©AnNijaTbé: am 16.4.2018 des Natürlichen Jahreskalenders – heute Vollmond um 13:37h

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/energybox-smartmeter-smartphone-let-3g-4g-5g-wlan-router-intelligente-messgeraete/

Published on Feb 2, 2018

Netanyahu can get away with murder because Israel controls the worlds high technology sector – over and above even the US. That „American“ you see „controlling“ something? He or she is an American Jew or Zionist, dual national Israeli American citizen. Israel rules. Until we target specifically this control of the high technology sector and specifically The Talpiot Program, we will all continue to wonder how Israel gets away with all it does. It is a racist state of the most odious kind. But who will stand up to them? From medical nano technology to cyber security to private hacking companies to military technology to police databases, banking, finance and medical – Israel runs them all. This is Israel’s false flag nuke. If you value some original analysis, not parrotted state approved „alt-media“ narratives, please consider an investment so I can keep doing it. Where I live, there are no government benefits.

Gewusst? Medikamente und Impfstoffe sind aus gentechnisch verändertem Mais, Reis, Karotten

Pharma

Biopharmazeutika sind Arzneimittel, die mithilfe von Biotechnologie und gentechnischen Verfahren in Bioreaktoren hergestellt wurden.

Für die biotechnologische Produktion von Biopharmazeutika werden insbesondere Hefen oder Säugetierzellen wie z. B. CHO-Hamsterzellen (kurz für: Chinese Hamster Ovary) genutzt. Ausschlaggebend bei der Wahl des Produktionssystems ist letztlich die Frage, welchen Wirkstoff man herstellen möchte.

Viele Medikamente enthalten Hilfsstoffe wie genmanipulierten Mais oder GVO-Baumwolle. Was auf unserem Teller nicht erwünscht ist, wird als Medikament verordnet. Auch dienen Reissamen als Produzenten genauso wie Karotten. Derzeit sind in Deutschland nach vfa-Recherchen 188 Arzneimittel mit 148 Wirkstoffen zugelassen, die gentechnisch hergestellt werden (Stand: 23.12.2015) – mindestens 169 Arzneimittel mit 128 Wirkstoffen waren noch stand 31.07.2014 zugelassen, die gentechnisch hergestellt werden Tendenz steigend!

Anwendungsbereiche sind u. a. Diabetes (Insuline), Multiple Sklerose und Autoimmunkrankheiten wie rheumatoide Arthritis und Psoriasis (Immunmodulatoren), Krebserkrankungen (monoklonale Antikörper), angeborene Stoffwechsel- und Gerinnungsstörungen (Enzyme, Gerinnungsfaktoren) sowie Schutzimpfungen (Gebärmutterhalskrebs, Hepatitis B) und Osteoporose.

Die Krankheit des Menschen ist ein einträgliches Geschäft – dazu sind auch die Pharmakonzerne gerne bereit, Millionen Euro an den richtigen Stellen zu platzieren, um ihre Medikamente, ob sie nun helfen oder nicht, genehmigt zu bekommen. In der Produktion der Medikamente sucht man aber kostengünstige Methoden.

Da die genetischen Veränderungen  den Forschern zufolge recht einfach zu erzielen seien, sei ihr Ansatz wirtschaftlich interessant und im industriellen Maßstab durchführbar. Mit ihren neuen Erkenntnissen erhoffen sich die Forscher, dass Pflanzensamen auch von eiweißreichen Pflanzen wie z. B. Soja künftig vermehrt genutzt werden können, um kostengünstig therapeutische Proteine herzustellen, so eine aktuelle Aussage aus einem Beitrag, der sich mit genmanipulierten pflanzlich hergestellten Biopharmazeutika befasst. 

weiterlesen:  https://netzfrauen.org/2016/01/08/gewusst-medikamente-und-impfstoffe-sind-aus-gentechnisch-veraendertem-mais-reis-karotten/

Innovationen aus dem Bereich Mechatronik – der Natur abgeschaut – Frosch und Sandfisch bringen neue Qualitäten

Danke Karl, das sind für mich die wirklich erfreulichen Errungenschaften 🙂
Die Frosch-Mimikry würde gut auch für Autoreifen anzuwenden sein!

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Biomechatronik – Was wir von Frosch und Eidechse lernen können

Die Natur verändert sich und selektiert seit Milliarden von Jahren. Dabei entstehen „Erfindungen“, die die Wissenschaft inspirieren. Auch Univ.Prof. Dr. Werner Baumgartner_mit_Sandfisch 09122014.jpgBaumgartner und sein Team vom Institut für Medizin- und Biomechatronik holen sich Ideen aus der Natur. Ein Schwerpunkt der Forschung betrifft hier die Oberflächeninteraktion zwischen Organismen und ihrer Umgebung. Dabei schauen die WissenschafterInnen unter anderem auch Fröschen und Eidechsen auf die Füße.

Der Sandfisch ist ein interessantes Tier: Zum einen ist er kein Fisch, sondern eine Eidechse. Zum anderen lebt er vergraben im Wüstensand und kann unter der Oberfläche mit einer Geschwindigkeit von 1,5 Körperlängen pro Sekunde schwimmen. Erstaunlicherweise werden seine Schuppen dabei nicht abgerieben, sondern glänzen immer wie neu – dieses Phänomen weckte das Interesse des JKU-ForscherInnenteams um Baumgartner.
„Die Schuppen des Sandfischs haben mit Sandpartikeln die geringste uns bekannte Reibung. Ein Materialpaar reagiert immer spezifisch, so hat selbst Teflon, das eine sehr geringe Oberflächenenergie hat, immer noch einen doppelt so hohen Reibungswiderstand“, erklärt Prof. Baumgartner.

In mühevollen – aber tierschonenden – Untersuchungen fanden die JKU-ForscherInnen den Grund: Ein spezieller Zucker in den Schuppen des Tieres verhindert das Wirken von Anhaftungskräften und damit auch Reibung. Den JKU-ForscherInnen ist es bereits gelungen, diesen Zucker aus den Schuppen der Tiere zu analysieren und in Labormengen zu gewinnen. „Die Eidechsen häuten sich zum Glück, wir müssen dazu also keine Tiere töten“, versichert Baumgartner. Anwendungen gibt es reichlich. Der Zucker wurde unter anderem chemisch an Kunststoffe gebunden, z. B. an einen Autolack, der rund 30 Prozent weniger Reibung aufweist als der unmodifizierte Lack.

Im Gegensatz zum Sandfisch ist der australische Baumfrosch deswegen interessant, weil er an verschiedensten Oberflächen gut aber dynamisch haften kann. Er kann buchstäblich die Wände hochgehen. Im Terrarium des Instituts für Medizin- und Biomechatronik lebt der Baumfrosch „Emma“, den Baumgartner und sein Team eingehend untersuchten, wodurch sie zu revolutionären Erkenntnissen gelangten. „Viele Tiere, die gut klettern können, haben Hafthärchen. Emma aber, wie auch zum Beispiel Ameisen und Stabheuschrecken, hat völlig glatte Haftorgane“, beschreibt Baumgartner. „Das Erstaunliche ist nicht, dass sie so gut haften, sondern dass sie auch leicht zu lösen sind, ohne zu verschleißen oder zu verschmutzen.“ Nun ist es Baumgartners Team erstmals gelungen, diese Haftorgane künstlich nachzubauen. „Das Geheimnis ist der innere mechanische Aufbau. Er führt zu den hervorragenden Hafteigenschaften und der Fähigkeit, sich bei rollender Bewegung wieder zu lösen.“
Auch das Problem der Deckmembran, quasi der Haut, ist gelöst: Ein spezielles Silikon erfüllt diese Aufgabe. „Interessant ist diese neue Technologie für alle Bereiche, in denen man greifen muss. Also für den Bau von Robotern oder der Entwicklung neuer, besserer Prothesen“, sieht Baumgartner großes Potenzial in der Entdeckung.

http://www.mechatronik.uni-linz.ac.at/forschen/projekte/biomechatronik-2013-was-wir-von-frosch-und-eidechse-lernen-koennen

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