Gewusst? Medikamente und Impfstoffe sind aus gentechnisch verändertem Mais, Reis, Karotten

Pharma

Biopharmazeutika sind Arzneimittel, die mithilfe von Biotechnologie und gentechnischen Verfahren in Bioreaktoren hergestellt wurden.

Für die biotechnologische Produktion von Biopharmazeutika werden insbesondere Hefen oder Säugetierzellen wie z. B. CHO-Hamsterzellen (kurz für: Chinese Hamster Ovary) genutzt. Ausschlaggebend bei der Wahl des Produktionssystems ist letztlich die Frage, welchen Wirkstoff man herstellen möchte.

Viele Medikamente enthalten Hilfsstoffe wie genmanipulierten Mais oder GVO-Baumwolle. Was auf unserem Teller nicht erwünscht ist, wird als Medikament verordnet. Auch dienen Reissamen als Produzenten genauso wie Karotten. Derzeit sind in Deutschland nach vfa-Recherchen 188 Arzneimittel mit 148 Wirkstoffen zugelassen, die gentechnisch hergestellt werden (Stand: 23.12.2015) – mindestens 169 Arzneimittel mit 128 Wirkstoffen waren noch stand 31.07.2014 zugelassen, die gentechnisch hergestellt werden Tendenz steigend!

Anwendungsbereiche sind u. a. Diabetes (Insuline), Multiple Sklerose und Autoimmunkrankheiten wie rheumatoide Arthritis und Psoriasis (Immunmodulatoren), Krebserkrankungen (monoklonale Antikörper), angeborene Stoffwechsel- und Gerinnungsstörungen (Enzyme, Gerinnungsfaktoren) sowie Schutzimpfungen (Gebärmutterhalskrebs, Hepatitis B) und Osteoporose.

Die Krankheit des Menschen ist ein einträgliches Geschäft – dazu sind auch die Pharmakonzerne gerne bereit, Millionen Euro an den richtigen Stellen zu platzieren, um ihre Medikamente, ob sie nun helfen oder nicht, genehmigt zu bekommen. In der Produktion der Medikamente sucht man aber kostengünstige Methoden.

Da die genetischen Veränderungen  den Forschern zufolge recht einfach zu erzielen seien, sei ihr Ansatz wirtschaftlich interessant und im industriellen Maßstab durchführbar. Mit ihren neuen Erkenntnissen erhoffen sich die Forscher, dass Pflanzensamen auch von eiweißreichen Pflanzen wie z. B. Soja künftig vermehrt genutzt werden können, um kostengünstig therapeutische Proteine herzustellen, so eine aktuelle Aussage aus einem Beitrag, der sich mit genmanipulierten pflanzlich hergestellten Biopharmazeutika befasst. 

weiterlesen:  https://netzfrauen.org/2016/01/08/gewusst-medikamente-und-impfstoffe-sind-aus-gentechnisch-veraendertem-mais-reis-karotten/

Innovationen aus dem Bereich Mechatronik – der Natur abgeschaut – Frosch und Sandfisch bringen neue Qualitäten

Danke Karl, das sind für mich die wirklich erfreulichen Errungenschaften 🙂
Die Frosch-Mimikry würde gut auch für Autoreifen anzuwenden sein!

~~~~

 

Biomechatronik – Was wir von Frosch und Eidechse lernen können

Die Natur verändert sich und selektiert seit Milliarden von Jahren. Dabei entstehen „Erfindungen“, die die Wissenschaft inspirieren. Auch Univ.Prof. Dr. Werner Baumgartner_mit_Sandfisch 09122014.jpgBaumgartner und sein Team vom Institut für Medizin- und Biomechatronik holen sich Ideen aus der Natur. Ein Schwerpunkt der Forschung betrifft hier die Oberflächeninteraktion zwischen Organismen und ihrer Umgebung. Dabei schauen die WissenschafterInnen unter anderem auch Fröschen und Eidechsen auf die Füße.

Der Sandfisch ist ein interessantes Tier: Zum einen ist er kein Fisch, sondern eine Eidechse. Zum anderen lebt er vergraben im Wüstensand und kann unter der Oberfläche mit einer Geschwindigkeit von 1,5 Körperlängen pro Sekunde schwimmen. Erstaunlicherweise werden seine Schuppen dabei nicht abgerieben, sondern glänzen immer wie neu – dieses Phänomen weckte das Interesse des JKU-ForscherInnenteams um Baumgartner.
„Die Schuppen des Sandfischs haben mit Sandpartikeln die geringste uns bekannte Reibung. Ein Materialpaar reagiert immer spezifisch, so hat selbst Teflon, das eine sehr geringe Oberflächenenergie hat, immer noch einen doppelt so hohen Reibungswiderstand“, erklärt Prof. Baumgartner.

In mühevollen – aber tierschonenden – Untersuchungen fanden die JKU-ForscherInnen den Grund: Ein spezieller Zucker in den Schuppen des Tieres verhindert das Wirken von Anhaftungskräften und damit auch Reibung. Den JKU-ForscherInnen ist es bereits gelungen, diesen Zucker aus den Schuppen der Tiere zu analysieren und in Labormengen zu gewinnen. „Die Eidechsen häuten sich zum Glück, wir müssen dazu also keine Tiere töten“, versichert Baumgartner. Anwendungen gibt es reichlich. Der Zucker wurde unter anderem chemisch an Kunststoffe gebunden, z. B. an einen Autolack, der rund 30 Prozent weniger Reibung aufweist als der unmodifizierte Lack.

Im Gegensatz zum Sandfisch ist der australische Baumfrosch deswegen interessant, weil er an verschiedensten Oberflächen gut aber dynamisch haften kann. Er kann buchstäblich die Wände hochgehen. Im Terrarium des Instituts für Medizin- und Biomechatronik lebt der Baumfrosch „Emma“, den Baumgartner und sein Team eingehend untersuchten, wodurch sie zu revolutionären Erkenntnissen gelangten. „Viele Tiere, die gut klettern können, haben Hafthärchen. Emma aber, wie auch zum Beispiel Ameisen und Stabheuschrecken, hat völlig glatte Haftorgane“, beschreibt Baumgartner. „Das Erstaunliche ist nicht, dass sie so gut haften, sondern dass sie auch leicht zu lösen sind, ohne zu verschleißen oder zu verschmutzen.“ Nun ist es Baumgartners Team erstmals gelungen, diese Haftorgane künstlich nachzubauen. „Das Geheimnis ist der innere mechanische Aufbau. Er führt zu den hervorragenden Hafteigenschaften und der Fähigkeit, sich bei rollender Bewegung wieder zu lösen.“
Auch das Problem der Deckmembran, quasi der Haut, ist gelöst: Ein spezielles Silikon erfüllt diese Aufgabe. „Interessant ist diese neue Technologie für alle Bereiche, in denen man greifen muss. Also für den Bau von Robotern oder der Entwicklung neuer, besserer Prothesen“, sieht Baumgartner großes Potenzial in der Entdeckung.

http://www.mechatronik.uni-linz.ac.at/forschen/projekte/biomechatronik-2013-was-wir-von-frosch-und-eidechse-lernen-koennen

Dieter Enger: Hallo schau genau: Pflanzen erzeugen keinen Sauerstoff!!!

Bewusst TV – Pflanzen erzeugen keinen Sauerstoff

Klimadebatte- Pflanzen produzieren Kohlendioxyd?

Pflanzen produzieren CO2

~~~

http://www.fehler-der-wissenschaft.de/

~~~

Klimaschwindel

.

Der Klimaschwindel – umfangreiche Dokumentation – Climategate!

.

Climategate ~ Betrugsanzeige gegen Klimaschwindel

.

Haben die Stroh im Hirn? – Campact will sich für Co2-Senkung stark machen!!!!!!!!!

.

Kundenmissbrauch für Klimalüge

.

Es gibt keine Erderwärmung ~ James Lovelock gibt zu sich geirrt zu haben!

—————————————————————————————————————————————————

Das Projekt 2045 – der unsterbliche künstliche Mensch

Danke Ulka,

für diesen Bericht, welcher die von mir, vor Jahrzehnten medial empfangenen Mitteilungen, ad absurdum führt,  also NICHT bestätigt – was jedoch nicht von maßgeblicher Bedeutung für mich ist – im Gegenteil, ich halte diese Enwicklung für teilweise abartig!

Meine Einsichten in die Unsterblichkeit gelten nicht einem künstlichen Körper, auch die Aussagen von Grigori Grabovoi meinen das nicht! Unser physischer, von Gott geschaffener Körper hat das Potenzial für ewiges Leben, er ist das Gefäß für die göttliche Seele.

Man arbeitet offenbar generell an einer menschlichen Roboterversion, um den Menschen mit Bewusstsein und Umsicht komplett von der Welt zu verbannen.

Man denkt anscheinend, dass man sich mit Androiden die Welt leichter untertan machen kann – ein ganz und gar gottloser Gedanke meine ich – oder?! Außerdem begeht man einen Irrtum, wenn man meint, dass es dabei um die Gehirnfunktion geht, welche die Erinnerungen und Eigenschaften eines Menschen auf einen Roboter überträgt. Wenn es das Gehirn wäre, welches der Ort dieser Art von „Abspeicherung“ wäre, dann würde es keine Menschen geben, welche ganz und gar ohne Gehirn, intelligent und voll handlungsfähig wären.

Der Ort an dem unsere Erfahrungen abgespeichert sind, befindet sich ganz offenbar nicht im Körper und schon gar nicht im Gehirn, wie sonst würde der Mensch im Astralleib, alles wissen, alles erkennen und dennoch für die physischen Menschen nicht sichtbar sein.

Das Angebot laut Video, ist mir wirklich suspekt. Zuerst macht man die Welt kaputt, dann schafft man als Lösung für die unlebbaren Zustände einen künstlichen Menschen und verkauft diesen als einen die Lösung der weltweiten Missstände und einen unsterblichen Menschen – NEIN – das gefällt mir nicht!

AnNijaTbé am 14.12.2012

~

Wird die Menschheit 2045 unsterblich sein?

Der Russe Dmitri Itskow enthüllt die Forschung für die nächsten 33 Jahre. Ich möchte bis zu diesem Zeitpunkt, die Grundlagen für eine völlig neue Zivilisation – für Menschen mit Unsterblichkeit schaffen, mittels Einsatz neuer Technologien.

Das „2045 Project“ ist eine Initiative, die nach Angaben auf der Website www.2045.com, bereits von ca. 19tausend Personen unterstützt wird. Obwohl er selber der Gründer ist, wie er sagt, sind auch Philosophen und Visionäre unter den Anhängern der Idee, sowie Wissenschaftler, Ingenieure, Unternehmer und Milliardäre.

„Es kommt eine Zeit im Leben, in der wir viele Dinge entdecken, die wir früher noch  nicht tun konnten aber erkannten“. In vielen Fällen gab es keine Zeit, um Fehler zu beheben, selbst wenn wir wollten. Alles, was ich geschätzt und geliebt, und oft nur in einem Moment schwer wurde. Heute haben wir die einmalige Gelegenheit, diese Situation zu ändern. Itskow schreibt in einem offenen Brief an die Forbes Milliardäre Liste: „Er weiß, dass die Realisierung des riskanten Projekts riesige Mengen an Geld erfordert. Er bietet seinen potentiellen Geldgebern, dass sie auf diese Weise in ihre eigene Zukunft investieren. Eine endlose Zukunft und die unendliche Vermehrung von Reichtum“. Ein sehr ehrgeizigen Plan für ein russisches Projekt, er geht davon aus, dass in genau 33 Jahren das menschliche Gehirn, sowohl bewusste individuelle, als auch ihre Erinnerungen und Erfahrungen, in Form von digitalen Hologrammen, am Leben erhalten werde können.  „Auf diese Weise wird es möglich sein, wenn das Leben ein biologisches Ende hat, es trotzdem fortzusetzen.“

Itskow sagt jedoch mehrere Zwischenschritte vorher, die es zu einem vollständigen Erfolg bringen sollen. So hat er zu einem detaillierten Zeitplan für das Projekt eingeladen.

Die Schritte der Umsetzung des „Projects 2045“. Das 33 Jahre Hologramm, um die Unsterblichkeit sicherzustellen. (Foto 2045.com)

Im Jahr 2020 ist der Prozess des Anordnens des menschlichen Gehirns in einem künstlichen Organ, sowie der Roboter, abgeschlossen.

Im Jahr 2025 wird er seine ersten Androiden-Arten am Markt bringen.

5 Jahre später würde das erste künstliche Gehirn, als ein Gerät, das menschliche Gedanken und Erinnerungen speichert realisiert.

Nach weiteren 5 Jahren wird es möglich sein, solche künstlichen Gehirne in einem künstlichen Körper zu platzieren.

Das Finale ist ein Hologramm im Jahr 2040 zu schaffen (das ist ein Ersatz für einen lebendigen Menschen), und im Jahre 2045 – der Ersatz des künstlichen Gehirns.

Wissenschaft oder Fiktion? Die Idee der Transplantation eines menschlichen Gehirns in einem künstlichen Körper scheint durchaus sinnvoll, da eine solche Lösung Menschen, die völlig gelähmt sind helfen würde.

Bei vielen komplett vom Hals weg Gelehmten, ist tatsächlich das einzig richtige Organ des künstlichen Körpers das menschliche Gehirn, das direkt in den Roboter übertragen wird. Der „Ersatz-Körper“ wird es ihnen ermöglichen, ein normales Leben zu genießen. So eine Gehirn-Transplantation in einen anderen Körper, aus medizinischer Sicht möglich ist.

„Bis jetzt ist die Transplantation des Gehirns aus medizinischem Sicht nicht möglich, deswegen ist es schwer zu glauben, dass es in nur 10 Jahren passieren kann.“

Unser Wissen über die Struktur und Funktion des Gehirns ist rudimentär. Wir haben keine Ahnung, wie dieses Organ wirklich funktioniert, wie Erinnerungen gespeichert werden, geschweige denn, wie man neue Ideen findet. Die Forscher verweisen auch auf die Tatsache, dass während des Kopierens das Wissen und der Erinnerungen, es zumindest theoretisch möglich erscheint sicherzustellen, dass ein solcher menschlicher Android lebt und Bewusstsein hat.

Wir wissen nicht, was Bewusstsein genau ist? Allerdings gibt es auch jene Forscher, die meinen, dass das, was heute scheinbar unmöglich ist, in ein paar Jahren Wirklichkeit werden wird.

Dasselbe war der Fall mit dem globalen Internet-Netzwerk, einschließlich der Ansprüche von Kurzweil Raymond.

Auf diese Art der Innovation stützt sich der Autor auf das Projekt 2045 und stellt fest, dass der Mensch bereits bionische Prothesen wie; Herzschrittmacher, Hörgeräte und viele andere technologische Features, uns näher an das Ziel, sein Ziel bringen – des unsterbliche Hologramms. (Quelle: 2045. com)amo / mnd

~

2045: A New Era for Humanity

~

Originalbericht in Polnisch

Od 2045 roku ludzie będą nieśmiertelni?

WP.PL | dodano: 2012-07-30 (16:28) 552 opinii Od 2045 roku ludzie będą nieśmiertelni? (fot. Thinkstockphotos)   A A A Rosjanin Dymitr Itskow ujawnił plan swoich badań na najbliższe 33 lata. Chce w tym czasie stworzyć podwaliny zupełnie nowej cywilizacji – zapewnić ludziom nieśmiertelność, wykorzystując nowatorską technologię.

„Projekt 2045” to inicjatywa, którą, zgodnie z informacjami podanymi na stronie internetowej 2045.com, popiera już blisko 12 tys. osób. Choć sam pomysłodawca jest, jak sam mówi, filozofem i wizjonerem, pośród zwolenników jego pomysłu znaleźli się naukowcy, inżynierowie, przedsiębiorcy i multimilionerzy.

„Nadchodzi w życiu taki moment, gdy zdajemy sobie sprawę, jak wiele rzeczy nie udało się nam dokonać, na jak wiele spraw zabrakło czasu, a ile błędów chcielibyśmy jeszcze naprawić. Wszystko, co ceniliśmy i kochaliśmy, w jednej chwili staje się nieuchwytne. Dziś mamy jedyną szansę, by zmienić tę sytuację.” – pisze Itskow w liście otwartym do multimilionerów z listy Forbes’a. Dobrze wie, że realizacja jego karkołomnego projektu, wymaga ogromnych nakładów finansowych. Zapewnia swoich potencjalnych fundatorów, że w ten sposób zainwestują we własną przyszłość. Niekończącą się przyszłość, czyli nieskończone pomnażanie majątku.

Ambitny plan

Projekt Rosjanina zakłada, że dokładnie za 33 lata ludzki mózg, a więc zarówno świadomość konkretnej osoby, jak i jej wspomnienia i doświadczenia, można będzie utrzymać przy życiu pod postacią cyfrowego hologramu. W ten sposób możliwe będzie kontynuowanie życia, gdy nadszedłby biologiczny kres człowieka.

Itskow przewidział jednak także kilka pośrednich etapów, które przybliżą go do pełnego sukcesu. Rozpisał więc szczegółowy harmonogram projektu.

Kolejne etapy wdrażania „projektu 2045“. Za 33 lata hologram ma zapewnić człowiekowi nieśmiertelność (fot. 2045.com)

W 2020 roku ma zakończyć się powodzeniem proces umieszczenia ludzkiego mózgu w sztucznym ciele, np. robocie. W 2025 roku na rynek trafi pierwszy tego typu android. 5 lat później powstanie pierwszy sztuczny mózg, czyli urządzenie przechowujące myśli i wspomnienia człowieka. Po kolejnych 5 latach możliwe będzie umieszczenie takiego sztucznego mózgu w sztucznym ciele. Finałem ma być stworzenie w 2040 roku hologramu (będącego zastępstwem żywego człowieka) oraz w 2045 roku – przeniesienie do niego sztucznego mózgu.

Science czy fiction?

Sam pomysł przeszczepienia mózgu człowieka do sztucznego ciała wydaje się dość sensowny, ponieważ takie rozwiązanie mogłoby w rzeczywisty sposób pomóc osobom całkowicie sparaliżowanym. U wielu tetraplegików faktycznie jedynym sprawnym organem ciała jest mózg, a przeniesienie go bezpośrednio do robotycznego, ”zapasowego” ciała pozwoliłoby im cieszyć się normalnym życiem. Jednak jak dotąd przeszczep mózgu do innego ciała jest, z medycznego punktu widzenia, niemożliwy, tym bardziej trudno uwierzyć, by mogło się to udać w z niespełna 10 lat.

Z kolei wizja skopiowania ludzkiego mózgu do sztucznego urządzenia jest na dzień dzisiejszy abstrakcją. Nasza wiedza na temat budowy i funkcji mózgu jest szczątkowa. Nie mamy pojęcia jak tak naprawdę działa ten narząd, w jaki sposób zapisywane są wspomnienia, a już tym bardziej, jak powstają nowe pomysły. Naukowcy zwracają także uwagę na to, że o ile skopiowanie zdobytej wiedzy i wspomnień, przynajmniej teoretycznie, wydaje się możliwe, to jak zapewnić takiemu androidowi świadomość żyjącego człowieka? Nie wiemy przecież, co ją właściwie stanowi.

Istnieją jednak i tacy badacze, którzy wierzą, że to, co dziś wydaje się absolutnie niemożliwe, za kilka lat stanie się faktem. Tak samo było w przypadku globalnej sieci internet, twierdzi m.in. Raymond Kurzwei, autor pierwszego programu czytającego osobom niewidomym. Na tego typu innowacje powołuje się na stronie projektu 2045 jego autor, podkreślając, że człowiek stworzył już bioniczne protezy, rozruszniki serca, aparaty słuchowe i wiele innych technologicznych udogodnień, które przybliżają nas do wyznaczonego przez niego celu – nieśmiertelnego hologramu.

(źródło: 2045.com)

amo/mnd

2045: A New Era for Humanity

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=01hbkh4hXEk

Veröffentlicht am 28.04.2012 von

http://2045.com http://gf2045.com
In February of 2012 the first Global Future 2045 Congress was held in Moscow. There, over 50 world leading scientists from multiple disciplines met to develop a strategy for the future development of humankind. One of the main goals of the Congress was to construct a global network of scientists to further research on the development of cybernetic technology, with the ultimate goal of transferring a human’s individual consciousness to an artificial carrier.

2012-2013. The global economic and social crises are exacerbated. The debates on the global paradigm of future development intensifies.

New transhumanist movements and parties emerge. Russia 2045 transforms into World 2045.

Simultaneously, the 2045.com international social network for open innovation is expanding. Here anyone interested may propose a project, take part in working on it, or fund it, or both. In the network, there are scientists, scholars, researchers, financiers and managers.

2013-2014. New centers working on cybernetic technologies for the development of radical life extension rise. The ‚race for immortality‘ starts.

2015-2020. The Avatar is created — A robotic human copy controlled by thought via ‚brain-computer‘ interface. It becomes as popular as a car.

2020. In Russia and in the world appear — in testing mode — several breakthrough projects:
Android robots replace people in manufacturing tasks; android robot servants for every home; thought-controlled Avatars to provide telepresence in any place of the world and abolish the need business trips; flying cars; thought driven mobile communications built into the body or sprayed onto the skin.

2020-2025. An autonomous system providing life support for the brain and allowing it interaction with the environment is created. The brain is transplanted into an Avatar B. With Avatar B man receives new, expanded life.

2025. The new generation of Avatars provides complete transmission of sensations from all five sensory robot organs to the operator.

2030-2035. ReBrain — The colossal project of brain reverse engineering is implemented. World science comes very close to understanding the principles of consciousness.

2035. The first successful attempt to transfer one’s personality to an alternative carrier. The epoch of cybernetic immortality begins.

2040-2050. Bodies made of nanorobots that can take any shape arise alongside hologram bodies.

2045-2050. Drastic changes in social structure, and in scientific and technological development. All the
for space expansion are established.
For the man of the future, war and violence are unacceptable. The main priority of his development is spiritual self-improvement.

A new era dawns: The era of neohumanity.

Bionik: Baupläne der Natur

Diese Forschung hat auch beängstigende Aspekte,
Roboter-Schwärme, die sich selber entwickeln und
ohne Menschen exisiteren können!

Man sieht das zwar positiv, aber kann etwas, das sich unabängig vermehren kann und nicht von der Natur geschaffen wurde, wirklich immer total unbedenklich sein?

Bionik – Baupläne der Natur 1-3

 

 

 

%d Bloggern gefällt das: