Was Großmutter noch wusste!!! ▶ „Wettermanipulation“

Am 22.06.2018 veröffentlicht

Wenn Du diesen Baum siehst, renn schnell und bitte um Hilfe !

Am 16.06.2018 veröffentlicht

30 Wildkräuter im Mai ! 🍃Ich zeige euch detailliert essbare Wildpflanzen und gebe Praxistipps !

Am 01.05.2018 veröffentlicht

🍃Liste der Wildkräuter:

2:22 Gänseblümchen

2:36 Ehrenpreis

3:26 Spitzwegerich

4:14 Rotklee

4:39 Fünffingerkraut

5:35 Schafgarbe

6:27 Gundermann

8:19 Vogelmiere

9:00 Taubnessel

10:20 Weißklee

10:48 Sauerampfer

11:39 Wilde Erdbeere

12:05 Löwenzahn

13:51 Beinwell

15:09 Wiesen-Labkraut

15:58 Johanniskraut

17:44 Breitwegerich

18:04 Kriechender Günsel

18:26 Scharbockskraut

19:15 Rainkohl

19:48 Große Brennnessel

21:03 Stinkender Storchschnabel

21:38 Waldmeister

22:34 Brombeere

22:50 Kletten-Labkraut

23:30 Wiesen-Bärenklau

24:12 Lungenkraut

24:17 Giersch

Amalgam-Vergiftungen – der blanke Horror !

Jan van Helsing im Interview mit Katja Kutza, der Autorin des Buches „Giftdeponie Mensch“

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In Deinem Buch „Giftdeponie Mensch“ beschreibst Du authentisch und sehr ehrlich Deine Krankheits- bzw. Gesundungsgeschichte. Du klärst darüber auf, was Schwermetalle wie Quecksilber in Amalgam, Impfmittel, Umweltgifte, Zusätze in Nahrungsmitteln usw. im Körper anrichten können. Schon beim Lesen Deines Manuskriptes war mir klar, dass sich hier sehr viele Menschen – zumindest teilweise – wiedererkennen werden.

Ja, das stimmt. Meine Motivation, dieses Buch zu schreiben, war ja mein Wunsch, den Leidensweg anderer Menschen abzukürzen bzw. Hilfestellungen zu geben, wie man seine Gesundheit unterstützen kann sowie aufzuklären über Hintergründe der sog. „modernen Volkskrankheiten“. Viele Menschen laufen mit ihren zahlreichen Beschwerden von Arzt zu Arzt, welche meist gegen die Symptome auf Verdacht Medikamente verschreiben, deren Nebenwirkungen letztendlich noch mehr Beschwerden auslösen.

Ich habe schon viele Menschen kennengelernt, die hilflos versuchten, irgendwie mit ihren Beschwerden klar zu kommen und sehr verzweifelt sind, dass ihnen noch nicht einmal geglaubt wird und sie entweder als „austherapiert“ gelten oder als Erklärung eine psychische Störung herhalten muss. Solche unklaren Krankheitsbilder ohne Aussicht auf Heilung hat schon ganze Familien und Existenzen zerstört… Wenn diese Menschen dann aber erfahren, welche Ursachen tatsächlich hinter ihren Leiden stecken können, sind viele erst einmal erstaunt, aber auch glücklich, endlich mal wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Auch zu Dir wurde ja während Deiner Ärzte-Odysee mehrmals gesagt, man könne keine Erkrankung diagnostizieren und vermutete eine psychische Störung. Wie kam es bei Dir dazu?

Alle Ärzte, die ich aufgesucht hatte – und ich war bei so ziemlich allen Fachärzten, die es gibt –, spulten bei mir nur ihr schulmedizinisches Programm ab, um die Ursachen meiner heftigen Beschwerden herauszufinden. Darunter waren auch teilweise sehr gute Ärzte, aber keiner schaute über seinen schulmedizinischen Tellerrand – und so war ich schnell als „psychisch krank“ aussortiert, weil niemand mit den herkömmlichen Methoden die Ursache meiner Beschwerden fand. Ich suchte so viele Ärzte auf, weil es mir damals vorkam, als würde mein Körper mehr und mehr „kaputtgehen“, denn nichts funktionierte mehr. Mich plagten chronische Schmerzen am ganzen Körper, mir war permanent schwindelig und übel, ich hatte Hautreaktionen, Migräne-Attacken u.v.m. Ausführlicher beschreibe ich das ja in meinem Buch…

Und wie ging es weiter?

Nachdem mir weder Ärzte noch mein Umfeld helfen konnten, fing ich in meiner Verzweiflung und völlig am Ende meiner Kräfte zu beten an. Ich war schon immer überzeugt, dass es zwischen Himmel und Erde mehr gibt, als wir sehen können, hatte aber keine – zumindest bewussten – Erfahrungen mit Gott, Engeln, geistigen Helfern sowie tatsächlich Geistern bzw. verstorbenen Seelen. Weil ich keinen Ausweg mehr sah, aber trotz wirklich schlimmen körperlichen Ausfällen immer noch an meinem Leben hing, fing ich nun an zu beten – und tatsächlich kamen unglaubliche Hilfen auf mich zu. Die Ursache meiner Erkrankung – einer Vergiftung durch Amalgam – wurde endlich erkannt und mein Heilungsweg begann. Auch hier gab es noch zahlreiche Stolpersteine, aber auch ebenso viel Hilfe aus der geistigen Welt bzw. von meinen Engeln, die mich zu hilfreichen Menschen und Situationen führten oder mir Antworten auf meine Fragen gaben.

Es war teilweise unglaublich, welche Hilfen mir plötzlich ganz real zukamen. So lernte ich mit der Zeit viele gute alternative, naturheilkundliche, aber auch interessante medizinische Untersuchungs- und Heilmethoden kennen, die mir im Gesundungsprozess halfen.

Du beschreibst, dass Du nach und nach auch selbst spirituelle Heilmethoden erlernt hast und auch von Engeln direkt gewissermaßen geschult wurdest.

Ja, nach und nach erlernte ich geistig-energetische Heilmethoden wie Reiki, Quantenheilung, Wirbelsäulenaufrichtung usw. Außerdem wurde ich von der geistigen Welt zum Schreibmedium „ausgebildet“, denn mehr und mehr bekam ich hilfreiche Texte aus der geistigen Welt, anfangs hauptsächlich individuelle Geschichten für Kinder, aber auch hilfreiche Texte, beispielsweise für mein Buch.

In „Giftdeponie Mensch“ beschreibst Du die Möglichkeit, Impfungen geistig-energetisch entstören zu können bzw. Impfungen auszuleiten. Das ist sehr spannend und hatte ich zuvor noch nie davon gehört…

Das ist auch ein heikles Thema, denn hier gibt es nur Schwarz oder Weiß – impfen oder eben nicht impfen. Eltern, die mich um Rat fragen, sind meist sehr verzweifelt, denn Ärzte machen ihnen oftmals fürchterliche Angst vor schlimmen Krankheiten, die ihre Kinder ungeimpft bekommen könnten. Auf der anderen Seite lesen oder hören sie von den extrem schlimmen Folgen, die eine Impfung mit sich bringen kann – kein Wunder bei den Inhaltsstoffen wie Quecksilber, Aluminium usw. Das verunsichert enorm, denn man möchte doch nur das Beste für sein Kind. Einerseits soll es keine schlimmen Krankheiten bekommen, andererseits auch keine irreversiblen Impfschäden.

Ich selbst bleibe neutral bei Ratsuchenden, weil ich weder Ärztin noch Heilpraktikerin bin und jeder diese Entscheidung letztendlich alleine treffen muss. Allerdings wurde ich von der geistigen Welt eingeweiht, Impfungen geistig-energetisch zu entstören, wenn sich jemand dafür entscheidet bzw. die Impfseren – hier geht es hauptsächlich um die Zusatzstoffe – wieder auszuleiten. In meinem Buch beschreibe ich das ja an einigen Beispielen, und auch die Engel hatten zu diesem Thema etwas zu sagen.

Ja, ich denke, das ist eine gute Sache, vor allem die geistig-energetische Unterstützung beim Ausleiten von erfolgten Impfungen. Aber auch bei anderen Erkrankungen kann man ja auf spiritueller Ebene etwas machen, sogar über die Ferne.

Ja klar, eine energetische Anwendung fördert immer die Selbstheilungskräfte und kann somit u.a. das Immunsystem stärken. Außerdem stecken oft Blockaden hinter bestimmten Beschwerden, die es aufzulösen gilt, damit die Gesundung überhaupt einsetzen kann. Manchmal stören Wasseradern, geopathische Störfelder oder Elektrosmog das Körper-Geist-Seele-System, aber auch die Ernährung und der Darm spielen eine große Rolle. Manche Menschen haben Besetzungen, d.h. eine verstorbene Seele besetzt das System, und es kommt zu einer Schwächung, manchmal mit massiven negativen Auswirkungen. Es gibt so viele Dinge, die Menschen krank machen können, weltliche und geistige…

Aber hier gibst Du ja sehr gute Hilfestellungen, die umsetzbar sind und jeder für sich nutzen kann.

Ja, das war mein innigster Wunsch – den Menschen Wege aufzuzeigen, ihre Gesundheit (zurück) zu erhalten, Ihnen Mut und Hoffnung zu machen, auch mal ungewöhnliche Heilmethoden zu probieren und vor allem aufzuklären, was uns letztendlich – und das ganz alltäglich und unbemerkt – krank machen kann.

https://amadeus-verlag.de/aktuelles/interviews/amalgam-vergiftungen-der-blanke-horror-jan-van-helsing-im-interview-mit-katja-kutza-der-autorin-des-buches-giftdeponie-mensch

Hummeln in Not: Fliegende Teddybären brauchen Hilfe

Die Hummeln sind zurück. Der nasse und kalte Frühling hat die pelzigen Tiere aber zu Tode erschöpft. Sie brauchen deshalb Hilfe von Menschen. Ein Löffel mit Zuckerlösung kann ein ganzes Hummelvolk retten.

Hummel auf Lavendel

Hummeln finden ihre Nahrung in sogenannten Tracht-Pflanzen, die viel Nektar produzieren. Der Lavendel gehört dazu. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn   Foto: dpa

Kein Insekt ist beliebter als die Hummeln. Die fliegenden Teddybären gelten als freundlich und fleißig. Hummeln bringen  Höchstleistungen: Sie besuchen pro Tag bis zu tausend Blüten und sind dafür bis zu 18 Stunden täglich in der Luft. Während bei den Honigbienen immer auch einige Arbeiterinnen den Winter überleben, sterben bei den Hummeln außer der bereits begatteten Jungkönigin alle Tiere im Herbst ab. Die Königin ist ersteinmal auf sich allein gestellt. Die Kälte und das geringe Nahrungsangebot in diesem Jahr machen ihr ernsthaft zu schaffen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft Menschen zur Hilfe auf.weiterlesen:https://www.insuedthueringen.de/region/thueringen/thuefwthuedeu/Hummeln-in-Not-Fliegende-Teddybaeren-brauchen-Hilfe;art83467,6054738

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