Syrische Flüchtlinge eröffnen in Schweden ein Shisha Cafe – mit einem kranken Geheimnis im Keller

Bereicherungsfalle Shiha Bar

Von Dom the Conservative für www.MadWorldNews.com, 5. Januar 2017

Nachdem zwei syrische Männer als Flüchtlinge aufgneommen wurden halfen ihnen linke Freiwillige dabei, ihr eigenes Geschäft zu eröffnen – einen mittelöstlichen Shishaladen. Als die Behörden allerdings eine Inspektion durchführten entdeckten sie ein magenumdrehendes Geheimnis im Keller des Geschäfts.

Immer dann, wenn man denkt, es kann nicht noch schlimmer werden, setzt Europas linkes Gutmenschenparadies noch einen drauf mit einem Verbrechen, welches das ganze Land durchschüttelt. Schweden ist angesichts der unaufhörlichen Neuansiedlung von Migranten die „Vergewaltigungshauptstadt der Welt“ und darf dabei zuschauen, wie die linke Agenda ein weiteres Opfer des Multikulturalismus fordert – und damit ein weiteres Mal das beweist, was wir über die Flüchtlingskrise von Anfang an gesagt haben.

Fria Tider berichtet, dass als die schwedische Polizei das Shisha Cafe der beiden syrischen Moslems, dem 28 Jahre alten Khaled Azet Hegrs und dem 23 Jahre alten Tareq Bakkar, durchsuchte, da entdeckten sie im Keller eine entführte und festgekettete Schwedin. Das brutal zugerichtete Opfer wurde als persönliche Sexsklavin gehalten und wiederholt von mindestens sieben Arabern vergewaltigt und gefoltert.

Die furchtbaren Enthüllungen durch die Ermittler inklusive der Bekanntgabe, dass die unbekannte Frau mit vorgehaltener Waffe in Malmö entführt wurde, um dann von vier muslimischen Asylbewerbern mit einem Auto in das Cafe gefahren zu werden. Sie wurde im Keller des Cafes in Helsingborg an ein Wasserrohr gekettet, wo die Männer sich dann immer wieder an ihr vergingen.

Die Behörden bestätigten, dass am Tag der Entführung bereits drei Araber warteten, um gleich nach ihrer Ankunft im Geschäft ihre sadistische Gewaltphantasien an ihr ausleben zu können. Die Männer zwangen sie auf eine Couch und zogen sie aus, um sie dann oral, vaginal und anal zu vergewaltigen. Bei mindestens einer Gelegenheit wurde sie, so die Polizei, von zwei Männern gleichzeitig vergewaltigt.

Avpixlat berichtet, dass Hegrs und Bakkar wegen Vergewaltigung zu jeweils vier Jahren Gefängnis verurteilt wurden und 30.000 Euro an Entschädigung zahlen müssen. Keiner der beiden wurde wegen Entführung oder Folter verurteilt. Der Richter hat auch angeordnet, die beiden abzuschieben, auch wenn die sie das Urteil anfechten können, was die meisten Straftäter machen. Unglaublicherweise hat es das Gericht bislang nicht geschafft, die anderen fünf Migranten zu überführen.

In einer Stellungnahme des Bezirksgerichts von Malmö heisst es:

„In diesem Fall gibt es die starke Vermutung anzunehmen, dass es keine Hindernisse geben wird, wenn es um die Abschiebeanordnung geht. In solchen Umständen wird es keine Probleme geben, um Tareq Bakkar abzuschieben.“

Noch kranker ist der Umgang mit den sogenannten Flüchtlingen. Nachdem Hegrs im Jahr 2010 illegal nach Schweden einreiste wurde ihm erlaubt, als „unidentifizierter Migrant“ zu bleiben, und das, obwohl sein Asylantrag abgelehnt wurde. Als Bakkar 2014 ankam erhielt er im Monat fast 800 Euro an Steuergeld von der Arbeitsagentur und dazu eine kostenlose Schulausbildung.

Wie bereits gesagt, das ist nicht das erste Mal, dass in Schweden von diesen sich als Flüchtlingen ausgebenden Personen eine kalifatsartige Brutalität ausgeht. Vor wenigen Tagen gaben die Behörden bekannt, dass sie im Rahmen der Ermittlungen zu einem der schlimmsten Vergewaltigungsfälle des Landes auf der Kleidung eines Vergewaltigungsopfers Spermien von 48 Personen fanden.

Die Frau wurde offenbar von einer Bande muslimischer Asylbewerber in einem Flüchtlingslager in Smaland angegriffen. Der schockierendste Aspekt des Falles drehte sich dabei um den 25 Jahre alten Rafi Bahaduri, einem afghanischen Migranten, der bei der schwedischen Migrationsbehörde angestellt war. Trotz einer vorherigen Verurteilung wegen Vergewaltigung und trotz des Verdachts auf mehrere andere Vergewaltigungen wurde Baharduri vom Staat als Übersetzer eingestellt, bis er sich an der erwähnten Tat beteiligte.

Zur Schamlosigkeit der schwedischen Rechtssystems passt auch eine Gerichtsentscheidung, bei der entschieden wurde, dass fünf afghanische Vergewaltiger von Kindern nicht abgeschoben werden dürfen, da es für sie „zu gefährlich wäre“, unter der Scharia zu leben. Diese muslimischen Migranten wurden allesamt als Minderjährige verurteilt, auch wenn das schwedische Migrationsamt bestätigte, dass es sich bei einem um einen Erwachsenen in seinen 20ern handelte.

Das Gericht verurteilte die Asylbewerber wegen Vergewaltigung und gegen den das Verbrechen filmenden Migranten wurde eine zusätzliche Strafe wegen Kinderpornografie verhängt. Der Richter lehnte die Forderung nach einer Abschiebung der Täter ab und verurteilte vier der Vergewaltiger zu je 15 Monaten Haft und den fünften zu 13 Monaten.

Dank der Massenmigration aus überwiegend islamischen Ländern gab es in Schweden im vierten Jahrzehnt der allgemeinen Grenzöffnung einen Anstieg der Vergewaltigungen um 1.472 Prozent und einen 300 prozentigen Anstieg an Gewaltverbrechen. Das europäische Land steht nun an zweiter Stelle auf der Liste der Vergewaltigungen und wird nur noch von Lesotho geschlagen. Statistisch betrachtet wird eine von vier schwedischen Frauen früher oder später vergewaltigt.

Schweden ist das perfekte Beispiel für Linksliberalismus und zeigt, was passiert, wenn man die Intoleranten toleriert. Die Vorstellung, wonach alle Kulturen gleich sind – und zwar selbst jene, die Vergewaltigen, Enthaupten und sich gegenseitig unterdrücken – ist ein Seifenblasentraum, der nur von den am meisten von der Realität entferntesten linken Eliten propagiert wird.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/syrische-fluchtlinge-eroffnen-in.html

 

Sexuelle Gewalt durch Migranten: Eine Frau spricht über ihre Erfahrungen

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Foto: Screenshot youtube

(David Berger) Es ist sicher kein Zufall und wohl auch kaum alleine mit dem Opferschutz zu begründen, dass Politiker und Medien den Opfern des seit vergangenem Jahr zum Alltag gehörenden Terrors durch Migranten in Deutschland kein Gesicht geben.

Bewusst soll damit vermieden werden, dass die Menschen in unserem Land Empathie und in der Folge dann Wut auf die Terroristen und ihre Helfer sowie Helfeshelfer empfinden.

Solche Wut könnte nämlich tatsächlich dazu führen, dass eine größere Menge an Bürgern ihr Angst überwindet, ihre Komfortzone verlässt und politisch aktiv wird – gegen jene, die den unkontrollierten, teilweise sogar illegalen Zuzug von Millionen an Migranten ermöglicht haben.

Mit dieser Entscheidung verteidigen solche Politiker und die deren Interessen vertretenden Medien aber nicht nur ihre eigene Macht, sie bestrafen die Opfer mit der schlimmsten aller Strafen, die bereits die Antike kannte: der damnatio memoriae – der Auslöschung des Gedenkens an diese Opfer. Zugleich zeigen sie auch, wie wenig sie die Ängste der Überlebenden kümmern, besonders der Frauen und Kinder,die nach (versuchten) sexuellen Übergriffen häufig nur noch schwer traumatisiert, ihr Leben leben können.

Wir lassen eine dieser Frauen hier zu Wort kommen:

„Warum passiert das Dir?“, werde ich gefragt, nachdem ich geschildert habe, wie dunkelhäutige Männer unverfroren durch die ganze Bahn gelaufen sind, alle Sitze inspiziert und geschaut haben, was so da ist.

Ich habe zwei gefüllte Taschen dabei. Als ich aussteigen will, versuchen sie, sich von beiden Seiten an mich heranzudrängen, mich einzukeilen.

Ich lasse es nicht zu, laufe scheinbar nach rechts, um nach links einen Haken zu schlagen und eile über die Ampel, sie hinterher. Ich rette mich in eine Apotheke des Einkaufszentrums, sehe, wie sie zögern und herumlungern, da dort alles kameraüberwacht ist.

Sie geben auf. Ich gebe nur vor, dass es mir schlecht geht und will weiter sehen, ob ich mich doch geirrt habe. Sie gehen zurück zur Haltestelle, beobachten, beraten … Suchen das nächste Opfer.

Es blieb nicht bei einem Mal

Ich bin am Bahnhof und muss zum Zug. Der Bus spuckt mich aus und ich sehe wie ein Mann an der Mauer lehnt und tippt, nachdem er mich angesehen hat. Das bilde ich mir doch ein … Ich laufe auf den Eingang zu und bemerke im letzten Moment, wie von der anderen Seite ein kräftiger Mann angeschossen kommt und bleibe stehen, als müsse ich mich orientieren.

Als er „verfehlt“, stellt er mich nach. Er ruft erst und brüllt dann immer lauter und wütender „Hello“, ich will mich nicht umdrehen, ich will zum Zug.

Er merkt, dass ich ihn durchschaut habe und wird zunehmend aggressiver und wütender und schreit am Stück. Die Leute wirken erstarrt, während ich versuche, einfach nur so ruhig als möglich weiterzulaufen, um meinen Zug zu erreichen.

Das Getümmel wird größer, ich erhasche einen Blick auf die Anzeigetafel und sehe, dass der Zug Verspätung hat und flüchte panisch in einen Mc Donalds.

Draußen sehe ich sie beraten, inzwischen kam ein Dritter dazu, der wohl Ausschau ach der Polizei gehalten hat …
 
Lasst uns vergessen, bis es passiert

Mein „erstes Mal“ passiert in einer Unterführung- am Nachmittag. Die Sonne scheint so fröhlich und harmlos. Ich gehe unter einer Trasse durch und es kommt mir ein junger Mann entgegen, afrikanischer Herkunft, so düster vom Blick, wie tiefschwarz.

Er geht langsam und hochkonzentriert auf mich zu, dabei klopft er mit einem flachen Holzstück in die Hand – betont langsam. Ich bemühe mich ruhig zu bleiben, mache die Arme ein klein wenig  breiter. Er neigt den Kopf etwas, um zu sehen, ob mein Rucksack gefüllt ist. Ich überlege, was ich tun soll, da er genau schnurstracks geradeaus auf mich zukommt.

Soll ich ihm alles, was ich mit mir führe entgegenwerfen und zurückrennen, bis mir jemand hilft? Ich schaue durch den Zaun nach rechts zu einem Parkplatz und sehe zwei Männer aussteigen, er folgt meinem Blick und sieht es auch.

Plötzlich geht er einfach nur weiter und ich scheine zu riskant. Das Herz pocht mir bis zum Halse. „Was gehst Du da auch entlang?“, ermahnen einige von den Wenigen, denen ich das erzähle. Jahrelang fühlte ich mich sicher und dachte, alles o.k.

Ich lese nun des Öfteren, ich darf keine Angst haben. Ich höre sogar: Ich sei Schuld, soll mich besser schützen, andere Wege wählen, die es nicht gibt. Ich soll imaginäre Straßen bauen, die sicher sind in ihren Köpfen.

Warum ich Bahn fahre und kein Auto, werde ich gefragt. Ich habe wohl keine Ängste anzumelden hier – ich soll am liebsten die Welt in Ordnung schweigen.

„Am besten fliege ich“, denke ich mir „völlig losgelöst vor der Realität – da, wo Angst keine Bedeutung haben muss“! Das ist leider nicht hier …

 

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ZERBERSTER ZUSCHAUERPOST – TEIL 13: EINE MAMA HAT ANGST VOR DER ASYLANTEN KRIMINALITÄT IN FRANKFURT !

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Islam diskutiert im Fernsehen wie Europa nach Machtübernahme regiert werden soll

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DIE VERSCHWÖRUNG WIRD WAHR: 1996-2016 – 20 JAHRE näher zur NWO MACHTERGREIFUNG – VÖLKER ERWACHT !

Die Beweise sollte mittlerweile jeder sehen können – die Welt steht unter immer stärkerer Kontrolle. Wer noch an Verschwörung glaubt sollte seine Augen, weil selbst Merkel, Obama und Co schon davon sprechen: Eine neue Weltordnung/ Weltregierung soll alle Menschen unter sich vereinen – in einer einheitlichen Sprache, Kultur, Hautfarbe, Aussehen, Intelligenz. Die Eliten über die Banken und die Konzerne steuernd reduzieren die Menschheit auf ein ‚erträgliches Maß von ein paar hundert Millionen, um diese Menschen dann als ihnen dienende Sklaven für sich zu halten.
Dies ist zum Teil der Inhalt dieses Beitrags von 1996, in dem ein Mann vom Geheimdienst interne Geheimnisse ausspricht – die aber heute wie gesagt zum Teil schon alle offengelegt worden sind – auch auf den Mainstream-Medien!!!
Vieles hat sich schon bewahrheitet, oder/und ist sichtbarer geworden. Auch dass sich Menschen überwiegend elektronisch oder per Internet bezahlen – und sich Chips einpflanzen lassen.

Veröffentlicht am 07.01.2017

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