Schuldig im Namen der Asyl-Industrie ( Guilty in the name of the asylum industry )

Ich bin jetzt eine ganze Weile bei Billy Six hängen geblieben und habe mir mehrere seiner Videos angesehen. Ein wirklich vielseitiger junger Journalist, wie man ihn sich wünscht. Was Billy Six bei seinen Recherchen zu einem Asylheim passierte ist im wahrsten Sinne des Wortes augenöffnend. Anmerken möchte ich noch, dass ich sein besonnenes Verhalten und präzises Beschreiben der Situationen bewundere. Danke Billy Six für deinen Mut und deinen investigativen Journalismus!

Published on Jan 31, 2016

„Verurteilt!” Soviel war klar. Doch fünf Wochen Zeit ließ sich Richter Klaus Fruth vom Freyunger Amtsgericht dann doch, um schriftlich zu erläutern, aus welchen Gründen er Billy Six im Verfahren 1 Cs 36 Js 13100/15 des Hausfriedensbruchs gemäß § 123 StGB für schuldig halte. Neun Monate ist es bereits her: Mein Besuch im Asylheim von Freyung, einer 7.000-Einwohner-Kleinstadt im Bayerischen Wald. Statt der versprochenen Führung, auf die ich eine Stunde warte, erscheint die Polizei – es ist der Beginn einer Inszenierung.
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Drei Verhandlungen folgen – am 10. September, 26. November und 16. Dezember. Sechs Zeugen werden vernommen – nur einer kann als belastend verwertet werden, nämlich Michael N., der damals diensthabende Wachmann. Ursprünglich hat dieser vor Gericht die Darstellung des Angeklagten bestätigt, und seine Version dann, so Verteidiger Bernd Roloff, „auf Druck des Gerichts“ verändert. Jetzt ist plötzlich davon die Rede, Herr Six habe sich „geweigert“, das Gebäude trotz „mehrerer Aufforderungen“ zu verlassen. Wäre es so gewesen, könnte man tatsächlich von Hausfriedensbruch sprechen. Die Kamera-Aufzeichnungen jenes Tages sind jedoch vernichtet. Geschäftsführer Herbert Graf entschuldigt dies mit „der automatischen Überspielung“.
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Und doch ist es kein alleiniger Missstand: Wenige Tage nach „Richtigstellung“ seiner Aussage wird Michael N. als einziger Asylheim-Wachmann in den städtischen Dienst befördert – trotzdem er nicht einmal eine IHK-Sachkundeprüfung nach § 34a GewO besitzt. Die Gründe sind geheim. Der überraschte Arbeitgeber, die KALKA GmbH, protestiert scharf: Die Entscheidung von Geschäftsführer Graf (übrigens verantwortlich für den Strafantrag gegen Billy Six) verstoße gegen den Vertrag zwischen dem privaten Sicherheitsdienst und der Stadt Freyung.
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Tatsächlich heißt es in der von Herbert Graf am 24.11.2014 unterzeichneten Auftragsbestätigung unter § 14: „Der Auftraggeber verpflichtet sich, keine Mitarbeiter, die die KALKA Dienstleistungs GmbH zur Erledigung der Aufgaben im Betrieb des Auftraggebers einsetzt, während der Laufzeit des Vertrages und sechs Monate nach Beendigung des Vertrages abzuwerben und/oder für Aufgaben in seinem Unternehmen einzusetzen.“ Graf verweigert die Zahlung der 5.000 Euro Vertragsstrafe, woraufhin der Sicherheitsdienst die Partnerschaft zum 31. Januar 2016 für beendet erklärt.
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Am 08. Januar berichtet RT-DEUTSCH über das Freyunger Asyl-Geschäftsmodell und Probleme zwischen Wachschutz und Heimbewohnern, sowie Bürgern auf der Straße. Die Gunst der Stunde nutzend, kündigt die Stadt Freyung dem Unternehmen nun fristlos – und schiebt der KALKA GmbH seinerseits den „schwarzen Peter“ zu. Das Sicherheitsvakuum kann durch eiligst beorderte Ersatzdienstleister gestopft werden … doch zwischen KALKA und Freyung steht nun der nächste Rechtsstreit vor der Tür.
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Die Firma hat jedoch angekündigt, aus gutem Grunde nicht vor dem Freyunger Amtsgericht verhandeln zu wollen. ( — YouTube says my text would be too long … so you can find the ENGLISH VERSION here … http://billys-reisen.de/?p=2540 )

Deutschland im Januar des Jahres 2018: Der Wahnsinn hat Methode – das große Fressen hat bereits …

Danke Konstantin!

Published on Jan 13, 2018

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe war noch nicht ganz klar, wie die Sondierungsgespräche letztlich gelaufen sind, deshalb möchte ich heute noch nicht auf dieses Trauerspiel eingehen. Ich kann nur hoffen, dass die sozialdemokratischen Wähler und Wählerinnen auf dem kommenden Parteitag dieser Tragödie ein schnelles, wenn auch ein sehr schmerzhaftes Ende bereiten mögen. Bewahrheiten sich die ersten Vermutungen, dann können und müssen wir nüchtern feststellen, das war es dann mit Deutschland. http://www.gerhardstefanneumann.blog

Kein Recht auf Einwanderung! AfD Infoveranstaltung Prof. Schachtschneider

Danke Konstantin!

Published on Jun 11, 2017

Muselfürbitten zum Ausrotten der Ungläubigen

Danke Bernhard!
Solche Gebete können wir doch auch 😉

Muslimische Flüchtlinge in Deutschland verfluchen in ihrem Gebet am Geburtstag des Propheten die Ungläubigen:

Oh Allah, erbarme Dich der Gesellschaft des Islams, des Korans und des Mohammads, Heil und Segen seien auf ihn / Die Nationen umzingeln uns von allen Seiten wie die Hunde / aber außer dir haben wir keinen / Oh Allah, vertreibe die Ungläubigen überall, wo sie sich befinden / Oh Allah, zerstreue sie / Oh Allah, jage ihre Gemeinschaft auseinander / Oh Allah, lege ihren Glauben lahm / Oh Allah, lass die Erde unter ihren Füßen beben / denn du bist der Stärkere, sie die Schwachen / Du bist der Höhere, sie die Erniedrigten / Oh unser starker Gott, unsere Lage ist dir bekannt / Du kennst unsere Schwachheit / Du kennst unser Leiden, stärke uns.

Das sind genau die Gebete, vor denen wir uns fürchten sollten. Sie sind bereits der Aufruf zum Dschihad. Sie enthalten die totale Verachtung für das Gastland und seine Ureinwohner. Das sitzt jemand an einem Tisch in Deutschland, wird jeden Tag gut ernährt und bekommt ein Taschengeld, und das ist dann der „Dank“ in Form einer gebetartigen persönlichen KRIEGSERKLÄRUNG an die Bürger des Gastlandes. Ein Predigt mit solchen Inhalten! Wo ist da die sofortige Meldung an die Verwaltung der Unterkunft, wann holt die Polizei diesen HASSPREDIGER ab und entfernt ihn aus Deutschland?

Jetzt wissen wir auch, warum die Betreuer, Dolmetscher und Sicherheitsfachkräfte und alle Menschen, die Zugang zu den Flüchtlingsheimen haben, Verschwiegenheitserklärungen unterschreiben müssen, weil solche Vorfälle ganz sicher oft vorkommen, indem bei Gebeten die Bürger des Gastlandes verflucht, erniedrigt und abfällig beurteilt (zu erniedrigende!) werden! „Jage ihre Gemeinschaft auseinander“, das ist das, was die Muslime in der Schule machen, indem sie ihre deutschen Mitschüler gezielt mobben. Übersetzt heißt das aber auch: Terroranschläge auf Menschenansammlungen von Kuffars sind erwünscht oder werden wenigstens in Siegerlaune beklatscht.

Das GEBET war eine klare Botschaft:

1)  Vertreibt die Ungläubigen aus ihren eigenen Ländern. Noch sind die Mohammedaner umzingelt von Ungläubigen, denken die. Von wegen Gastland und Dankbarkeit. Nein: Die Moslems fühlen sich in

    FEINDESLAND! Wer ist umzingelt? Nur jemand, der in Feindesland ist und wenn rundum der Feind wohnt, jedoch aktuell noch Waffenruhe herrscht! Also bin ich, in 300 Meter Entfernung zu einem Asylheim,

    Feind in unmittelbarer Umgebung und damit von diesen wahnsinnigen Islammonstern gefährdet!

2)  Lasst den Boden der ungläubigen schwanken … Verfassungsschutz, unbedingt sofort aktiv werden, das war ein Hinweis auf zahlreiche Bombenanschläge, die bald drohen! Denn was macht eine Bombe? Sie

    bringt den Boden zum schwanken, gell?

3)  Macht ihren Glauben (den christlichen Glauben) schwach! Dieser Moslem fasst die gesamte Lebensrealität im Begriff „Glauben“ zusammen. Er will damit auch sagen, er wünsche sich eine schwache Polizei, eine schwache Bundeswehr, schwache Gerichte, nachgiebige Behördenvertreter, denen man mit Protest alles abverlangen kann, Bürger, die ihn nicht provozieren und maßregeln, körperlich schwache und

    zudem unbewaffnete Ungläubige.

4)  Oh Allah, zerstreue sie … sorge dafür, dass wir uns auf den entscheidenden Tag, Deinen Weckruf, gut vorbereiten können, ohne dass die Ungläubigen unsere Absichten erkennen und unsere Vorbereitungen aufdecken!

5)  Sie sind die Schwachen … heißt, dass die „Kampfmuslime“ uns unterschätzen und als schwach betrachten und daher in den bevorstehenden Kampf mit Überheblichkeit gehen werden!

6)  stärke uns … So, und jetzt ist auch klar, warum die Muselmonster ständig ihren Körper trainieren und immer mit dem Messer herumlaufen. Das ist dann ein „Islammesser“, etwas, was ihren Stärke verleiht und die gefühlte Umzingelung durch Feinde (also Du und Ich) erträglicher macht. Wer Muskeln hat, kann jederzeit Schwächere angreifen und zusammenschlagen.

Da steckt bei Moslems also nicht wie bei den Europäern SPORTLICHER Ehrgeiz dahinter, sondern purer Islam und die Obsession für extreme körperliche Gewalt! Sagt das den viel zu zahlreichen Gutmenschen, die immer noch denken, alle Menschen seien gut. Das gilt eben höchstens für christliche Menschen, niemals aber für Muslime, deren Monstergott selbst ein Mörder und Vergewaltiger war und welcher TROTZDEM allen Muslimen als Vorbild dient.

Weil das so ist: Warnung an alle: Hände weg vom Islam!
Wir sollten darauf achten, ob in den Flüchtlingsheimen verstärkt Bodybuilding betrieben wird, denn genau das wäre ein erkennbarer Vorbote für einen kurz bevorstehenden Angriff auf die Ungläubigen, für den prognostizierten Großterror.

Quelle: https://hartgeld.com/multikulti.html

Mord an einer 15-Jährigen in Kandel durch afghanischen Flüchtling

Mein Live-Kommentar vom 27.12.2017 zum Mord an einer 15-Jährigen in Kandel durch einen afghanischen Asylbewerber.

Am 28.12.2017 veröffentlicht
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