Der Millionen-Kampf eines Erfinders gegen Behörden

Mehr als 50 Milliarden Euro hätte ein Erfinder Europas Krankenversicherten mit einer neuartigen Inhalierhilfe gespart, die weniger Asthma-Medikamente verbraucht. Doch Bayerns Behörden erreichen, dass das Medizinprodukt vom Markt verschwindet. Die EU-Kommission hätte das Verbot schon längst prüfen müssen, macht das aber nicht.

Am 30.05.2018 veröffentlicht

Auf Besuch bei der Wiege der BRD – die Villa Rothschild im Taunus

Ich besuche die Villa Rothschild im Taunus. Unter anderem diente sie in den Jahren 1948/1949 als Ort für die Ausarbeitung des Grundgesetzes. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Am 22.05.2018 veröffentlicht

16 verrückte Gesetze aus aller Welt

Wenn du das nächste Mal in den Urlaub fährst, solltest du vorher nochmal die örtlichen Gesetzbücher wälzen. Sonst stehst du vielleicht bald mit einem Bein im Gefängnis – denn überall auf der Welt wimmelt es vor komplett abstrusen Gesetzen!

Aufgepasst: Wer gerne alleine seine Glühbirne auswechselt, nachts auf Klo geht oder seinen Esel nach 19 Uhr in der Badewanne schlafen lässt (!) begibt sich in manchen Orten dieser Erde auf juristisches Glatteis. Hier sind 16 total verrückte Gesetze aus aller Welt!

 

1.) In England dürfen Männer in der Öffentlichkeit urinieren. Aber: Es darf nur am Hinterreifen des eigenen Autos passieren. Und die rechte Hand muss während des ganzen Vorgangs auf dem Fahrzeug liegen. Die spinnen, die Briten!

2.) In Japan ist es verboten, fett zu sein. 2009 wurde ein Gesetz erlassen, demnach der Taillenumfang bei Männern nicht 79 cm und bei Frauen nicht 89 cm überschreiten darf. Hmm, was Japans berühmte Sumo-Ringer wohl davon halten?

 

3.) Hilfsbereite Nachbarn können in Colorado ganz schnell zu Gesetzesbrechern werden. In dem amerikanischen Bundesstaat ist es nämlich verboten, dem Nachbarn den Staubsauger auszuleihen.

4.) Wieviele Elektriker braucht es, um eine Glühbirne zu wechseln? Im australischen Bundesstaat Victoria auf jeden Fall mindestens einen. Denn dort ist es nur einem ausgebildeten Elektriker erlaubt, wieder Licht ins Dunkel zu bringen. Und wer es doch vorwitzigerweise wagen sollte, selbst Hand anzulegen, dem droht eine Strafe von umgerechnet fast 8 Euro.

 

5.) In Gary im US-Staat Indiana geht es Knofi-Liebhabern an den Kragen. Innerhalb von 4 Stunden nach dem Genuss von Knoblauch ist es weder erlaubt ein Kino oder Theater zu besuchen, noch öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

6.) Im italienischen Mailand ist gute Laune im Gesetz verankert. Die Einwohner sind dazu angehalten, immer freundlich zu lächeln. Von der Regel ausgenommen sind nur Friedhöfe und Krankenhäuser. Wer sich doch mit grimmigen Gesicht erwischen lässt, dem droht eine saftige Strafe. Na dann heißt es doch lieber: Cheese!

 

7.) In Florida sollte man verflixt aufpassen, dass einem donnerstags nach 18 Uhr in der Öffentlichkeit kein Lüftchen entweicht. Denn genau zu dieser Zeit ist jegliche Stinkerei strengstens untersagt. Also Chili con Carne lieber erst wieder freitags.

8.) Bei unseren Nachbarn den Schweizern wird das Klospülen geahndet. Denn das Betätigen der Spülung nach 22 Uhr gilt in den Alpen als Ruhestörung und ist strengstens verboten. Menschen mit schwacher Blase bleibt als Lösung wohl nur noch auszuwandern.

 

9.) Aber auch im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma gelten strenge Regeln im Badezimmer. Unter keinen Umständen darf man nach 19 Uhr einen schlafenden Esel in der Badewanne haben. Spätnächtliche Entspannungs-Schaumbäder sind für das Langohr also leider nicht drin. Ganz schön ungerecht.

10.) Im südasiatischen Königreich Bhutan ist ganz klar geregelt, wer zuerst einen Stich macht. Denn solange der ältere Bruder noch Jungfrau ist, ist es dem jüngeren Bruder nicht gestattet, mit einer Frau zu schlafen. Sachen gibt’s!

 

11.) In Chicago ist es gegen das Gesetz in einem Restaurant zu essen – während es in Flammen steht. Wer in der US-Stadt sein Steak gut durchgebraten mag, muss es also wohl weiterhin ganz traditionell auf den Grill legen.

12.) Vergesslichen Ehemännern geht es auf Samoa an den Kragen: Denn auf dem Inselstaat ist es gesetzlich verboten, den Geburtstag der Ehefrau zu vergessen.

 

13.) Küssen verboten! Im kalifornischen Eureka ist Rasieren Trumpf. In der amerikanischen Stadt ist es Männern nicht erlaubt eine Frau zu küssen, solange sie einen Schnurrbart tragen. Das ist doch mal genug Anreiz, sich von der Barttracht zu trennen!

14.) Sieht man in China einen Menschen ertrinken, sieht das Gesetz es vor, ihn NICHT zu retten. Denn damit würde man in sein Schicksal eingreifen. Ob der Ertrinkende das genauso sieht, ist eher fraglich.

 

15.) In Israel ist der Sabbat absolut heilig und es dürfen keine Tätigkeiten ausgeübt werden. Per Gesetz ist samstags dann sogar das Ausdrücken von Pickeln verboten.

16.) Im US-Staat Kentucky dürfen Frauen auf keinen Fall im Badeanzug den Highway betreten. Eine Ausnahme gibt es, wenn die Dame von mindestens zwei Polizisten begleitet wird ODER einen Knüppel bei sich trägt. Das Gesetz tritt allerdings nicht in Kraft, wenn die Frau weniger als 45 oder mehr als 100 Kilogramm wiegt. Verstehe einer die Amis!

Diese vermeintlichen Ordnungsbringer sind fast zu verrückt, um wahr zu sein. Aber lustig sind sie allemal. Teile diesen Beitrag, wenn du bei diesen bekloppten Gesetzen auch nur den Kopf schütteln kannst!

Quelle und Fotos:

http://www.hftg.me/verrueckteste-gesetze-weltweit/

George Soros: Der Weltfeind Nr.1 verlässt Ungarn

Bild: © Jeff Ooi/CC-by-SA 2.5

Die Open Society Foundation von George Soros, eine kriminelle Vereinigung, die ohne Legitimation weltweit versucht auf die Politik vieler demokratischer Länder Einfluss zu nehmen, wird ihr Büro in Budapest schliessen und ihre Osteuropa-Geschäfte nach Berlin verlegen, berichtete die Zeitung Die Presse am vergangenen Donnerstag.

Der ungarische Premierminister Viktor Orban hat Soros, einen in Ungarn geborenen amerikanischen Milliardär, für eine Reihe von Missständen verantwortlich gemacht und Gesetze durchgesetzt, die gegen Nichtregierungsorganisationen vorgehen und die “Stop Soros” -Gesetze heissen.

Diese obskure Vereinigung versucht seit vielen jahren massiven Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse zu nehmen, ohne jemals dafür von den Wählern legitimiert worden zu sein und stellt eine geheime Regierung dar, die die Politik von demokratisch gewählten Landesregierungen untergräbt.

In Deutschland untersützt der Milliardär die Moslem- Gruppe INSSAN, die sich dafür einsetzt, dass jede Kritik am Islam zukünftig als Gesetzesverstoss betrachtet werden soll und die die Gesetze der Sharia bei unserem nördlichen Nachbarn erzwingen will.

Im Dienst der Foundation stehen viele Mainstreammedien und EU-Politiker, die mit grossen Geldbeträgen geschmiert werden, um Soros zu Willen zu sein, wie die Gehaltsliste der Foundation zeigt.

http://smopo.ch/george-soros-der-weltfeind-nr-1-verlaesst-ungarn/

 

da freu ick mir

Warum ihr mit einer psychischen Krankheit in Bayern bald wie Strafgefangene behandelt werden könntet

Der bayerische Ministerrat will mit einem neuen Psychiatriegesetz die Versorgung der Patient*innen reformieren. Die Maßnahmen sind allerdings umstritten.

Was steht im Gesetzesentwurf?

Das Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (BayPsych KHG) umfasst 41 Artikel. Es soll laut dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ein Maßnahmenbündel enthalten, mit dem die Versorgung für psychisch Kranke in Bayern „nachhaltig verbessert“ wird. Nur die ersten vier Artikel widmen sich allerdings der Stärkung der psychiatrischen Versorgung durch Hilfe für die Betroffenen. Dabei ist die wichtigste Neuerung die flächendeckende Einführung von Krisendiensten. Die anderen Artikel befassen sich dagegen mit Fragen der Unterbringung.

Wie das Deutsche Ärzteblatt berichtet, ist ein erklärtes Ziel, stationäre psychiatrische Einweisungen, insbesondere die Zwangseinweisungen, zu verringern. Hilfsbedürftige sollen laut der CSU-Ministerin Melanie Huml (Gesundheit und Pflege) frühzeitig aufgefangen und gegebenenfalls in freiwillige Versorgungsangebote vermittelt werden.

weiterlesen:

http://derwaechter.net/warum-ihr-mit-einer-psychischen-krankheit-in-bayern-bald-wie-strafgefangene-behandelt-werden-koenntet

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