Der Yinon-Plan | Germanenherz

Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan.

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Yinon plädiert für ein eigenes Kurdistan; der Irak und Libyen sollen zertrümmert werden – was tatsächlich dort bereits geschehen ist. Saudi Arabien soll dezimiert werden, und zwischen Afghanistan und Pakistan soll ein Staat der Belutschen entstehen. Groß-Israel soll nach Yinon den Ostteil Ägyptens einschließen bis zum Nil, den nördlichen Teil Saudi-Arabiens, Jordanien, Libanon und die westlichen Teile des Irak und Syriens. »Vom Nil bis zum Euphrat«, hatte schon Theodor Herzl, der österreichisch-ungarische Schriftsteller jüdischer Herkunft, Publizist und Journalist und Begründer des modernen politischen Zionismus, im Jahr 1896 als Parole ausgegeben.    Erez Israel

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The term Yinon Plan refers to an article published in February 1982 in the Hebrew journal Kivunim („Directions“) entitled ‚A Strategy for Israel in the 1980s‘.[1] Kivunim was a quarterly periodical[2] dedicated to the study of Judaism and Zionism which appeared between 1978 and 1987,[3] and was published by the World Zionist Organization’s department of Information in Jerusalem.[4] The article was penned by Oded Yinon, reputedly a former advisor to Ariel Sharon,[5] a former senior official with the Israeli Foreign Ministry[6][7][8][9] and journalist for The Jerusalem Post.[10]

… weiter: https://en.wikipedia.org/wiki/Yinon_Plan

Kommentar: Dass die Kurden ihr eigenes Land in eigener Verwaltung haben sollen, wünschen sich viele, gleichzeitig meint man aber, dass dies wahrscheinlich nicht mehr möglich sein wird, da die Kurden inzwischen an extrem vielen verschiedenen Orten, hauptsächlich der Türkei aber auch anderswo eingebürgert wurden. Die Kruden leben also  längst nicht mehr im ursprünglichen Kurdistan. Selbst die kurdische Sprache beginnt in Vergessenheit zu geraten, sodass manche meinen man müsse eine Initiative für die kurdische Sprache gründen. Geht es also auf diese Weise, um Nationen zu vernichten?

Jenseits von Saint Germain – Wiener Zeitung Online

Danke Martha!

Im Steinzeitsaal des Musée des Antiquités nationales in Saint Germain-en-Laye musste Staatskanzler Dr. Karl Renner am 10. September 1919 stehend den Friedensvertrag unterschreiben. © Gerhard Stadler

Die Pariser Vororteverträge und ihre Folgen im europäischen und globalen Kontext.

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Der Friede als Diktat

Es sollte 1919/20 keine gesamteuropäische Friedenskonzeption geben. Mit den Verliererstaaten fanden keine Verhandlungen statt. Sie mussten die ihnen auferlegten Bedingungen unterzeichnen.

Artikel lesen: Jenseits von Saint Germain – Wiener Zeitung Online

von wegen Friedensvertrag 😦

Der Vertrag von Saint-Germain (vollständig: Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye) regelte nach dem Ersten Weltkrieg die Auflösung der österreichischen Reichshälfte (die im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder) Österreich-Ungarns und die Bedingungen für die neue Republik Deutschösterreich. Der Vertrag von Trianon regelte die Situation Ungarns, des anderen Teilstaates der vormaligen Doppelmonarchie. Der am 2. September 1919 den österreichischen Delegierten übergebene Vertrag wurde am 10. September 1919 im Schloss Saint-Germain-en-Laye unterzeichnet.

Der Vertrag ist einer der Pariser Vorortverträge, die den Ersten Weltkrieg formal beendeten, und wurde zwischen Österreich und 27 alliierten und assoziierten Mitgliedern abgeschlossen. Zu den Signatarmächten zählten neben Österreich die USA, Großbritannien (mit seinen Dominions Irland, Kanada, Australien, Neuseeland und Indien), Frankreich, Italien und Japan sowie Belgien, Bolivien, Brasilien, China, Kuba, Ecuador, Griechenland, Guatemala, Haiti, Hedschas, Honduras, Liberia, Nicaragua, Panama, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, der serbisch-kroatisch-slowenische Staat, Siam, die Tschechoslowakei und Uruguay. Es waren dies die Gründungsmitglieder des Völkerbundes.

Im Mai 1919 reiste eine österreichische Delegation unter der Leitung von Karl Renner nach Saint-Germain-en-Laye. Eine direkte Teilnahme an den Gesprächen wurde ihr verweigert, sie konnte lediglich schriftliche Vorschläge unterbreiten.[1] Österreich und seine Verbündeten wurden als Urheber der Verluste und Schäden der Alliierten bezeichnet und es wurde ihnen die Alleinschuld am Krieg zugewiesen. Der Vertrag von Saint-Germain entsprach dem Versailler Vertrag.

https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Saint-Germain

Moskau zeigt guten Willen: Halten uns an INF-Vorgaben, sofern Washington diese nicht bricht — RT Deutsch

Am Donnerstag teilte das russische Außenministerium mit, dass Moskau auch nach dem Ende des INF-Vertrags mit den USA keine landgestützten Mittel- und Kurzstreckenraketen einsetzen werde, solange die USA ebenso darauf verzichten.

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