Der geheime Schwur des ewig Bösen – der Jesuiten-Schwur

Sollte Trump tatsächlich ein Jesuit sein, hätten wir gar nichts zu lachen, allerdings glaube ich das immer noch nicht!

Hier zwei einander widersprechende Artikel:

Donald Trump: secret Jesuit agent for Commander-in-Chief?

Could it be though, that Donald Trump is a „false flag candidate“ being used to secure the vote of the ever-increasing independent constituency in order to inevitably lull the US into a false sense of positive political novelty and thus to subsequently impose Jesuitical right-wing fascism leading to a nation-wide race war as devised by the masters of class adversarialism, the Sons of Loyola?

It very well could be. Here is why:

Trump claims to be Presbyterian, yet he attended Jesuit Fordham University for two years and then transferred to the covertly Jesuit-controlled University of Pennsylvania. 1

https://www.reddit.com/r/RomeRules/comments/3g7zgf/donald_trump_secret_jesuit_agent_for/

Diente der folgende Beitrag der Ablenkung?????

Jesuiten: Trump-Dekret ist ein Angriff auf christliche Werte

Die Konferenz der US-Amerikanischen und Kanadischen Jesuiten hat mit einer Erklärung gegen das Einreiseverbot der Trump-Administration protestiert:

„Als Mitglieder einer weltweiten Ordensgemeinschaft, deren Arbeit darauf zielt, Männer und Frauen zu Menschen des Gewissens und des Mitgefühls auszubilden, verurteilen wir den Erlass von Präsident Trump, Asylverfahren für Flüchtlinge auszusetzen und ein Einreiseverbot gegen Menschen aus sieben Länder zu verhängen, als einen Affront gegen unsere Mission und als einen Angriff auf amerikanische und christliche Werte.

http://www.jesuiten.at/verschiedenes/nachrichten-archiv/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2376&cHash=ef4e5c25f4785938d6ebe492e356deb1

Was ist die Wahrheit, hat Trump den folgenden Schwur geleistet?

Danke Sony!

Der geheime Schwur der Jesuiten, Eidform(el) des ewig Bösen:

Ich ………….……………………… (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, dass seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen.
Weiter erkläre ich, dass ich allen oder irgend- welchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.
Ich verspreche und erkläre auch, dass ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst …
Weiter verspreche ich, dass ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag.
Dass ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird … Außerdem verspreche ich, dass ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen.
Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugelheimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des PapstesoderOberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“
Quellen:
1. Prof. Dr. Walter Veith, Kapstadt;
2. Ausschnitt aus dem „Schwur der höchsten Weihe“ der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16)
MEIN FAZIT:
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“ Im 30-jährigen Krieg starben 90% der Deutschen. Die Jesuiten empfahlen z.B. bei der Schlacht um Nördlingen  (16. September 1634) den Dauerbeschuss (trotz Zivilisten), Jesuiten fungierten als Artilleriekommandeure. Sie arbeiteten großteils im Stab der kaiserlichen/katholischen Armee und taten eigenhändig Blutarbeit, nicht „Jesu Werk“. Sie wurden aufgrund ihrer taktischen Studien alter Feldherren und deren Tricks vom Militär überaus geschätzt und hatten große Macht.
Südamerika war das „Eldorado“ der Jesuiten. Hier lief das Konzept noch ungestörter ab: es gab keine Konkurrenz und die Greuel ziehen sich bis zum heutigen Tage hin.
Kirche & jedwede Macht zu verbinden, zerstört die Verbindung zu Gott, der dadurch für viele unsichtbar wird!

http://julius-hensel.ch/2010/09/der-geheime-schwur-der-jesuiten/

  1. JESUITEN Ziel „Protestanten auszurotten … sie hängen, verbrennen, die Bäuche der Frauen aufschlitzen
  2. Walter Veith: Die Jesuiten und die Gegenreformation
  3. Jesuiten II: Zweiheit. EU-Rats-Präs.: “Wir sind alle Jesuiten” – und sie sind alle Illuminaten-Club Mitglieder.
  4. Ankündigung des Rücktritts des Jesuitengenerals
  5. Es sieht so aus, als müsse der Ruf der Jesuiten revidiert werden!
  6. Die geheimen Instruktionen der Jesuiten
  7. Wer sind die Jesuiten * Orden des neuen Papstes * „blinder Gehorsam“
  8. Jesuiten – Der schwarze Feind
  9. Edmond Paris: Die verborgene Geschichte der Jesuiten

EU-Kommission hält Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung für nicht patentierbar

Agnihotra-Naturreis-k

Generell ist
»Kein Patent auf Leben«
nach wie vor gefordert!

.

Bravo für diesen Teil-Erfolg:

Aktuelle Meldungen zu Patenten auf Pflanzen

European Union 2013 – Source EP

Klare Entscheidung: EU gegen Patente auf Leben

20.2.2017: Tag der Entscheidung im Wettbewerbsfähigkeitsrat der EU: In einem gemeinsamen Beschluss der EU-Mitgliedsstaaten wurden Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Zucht für nicht patentierbar erklärt – ein richtungsweisender Erfolg im Einsatz gegen Patente auf Leben!
Der Rat unterstützt damit die Position des EU-Parlamentes und der EU-Kommission. In der Mitteilung fordert der Rat die Mitgliedsstaaten dazu auf diese offizielle Richtlinie auch innerhalb der Europäischen Patentorganisation (EPOrg) zu vertreten. Die EU macht also offiziell, was wir schon lange sagen: Die Patenterteilungspraxis des Europäischen Patentamts (EPA) muss dringend geändert werden! Nun gilt es diese Entscheidung auf EU-Ebene auch in die Ausführungsordnung des Patentamts aufzunehmen, welche im Verwaltungsrat der EPOrg ausgearbeitet wird. Noch heuer werden hier richtungsweisende Entscheidungen erwartet. Zur Pressemitteilung

EU-Kommission hält Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung für nicht patentierbar

Regierungen müssen neue Regeln rechtlich bindend machen

3. November 2016 / In einer lang erwarteten Stellungnahme erklärt die EU-Kommission, dass sie Pflanzen und Tiere aus „im Wesentlichen biologischen Verfahren“ zur Züchtung für nicht patentierbar hält. Diese Aussage steht in starkem Gegensatz zu der bisherigen Praxis des Europäischen Patentamts (EPA), das bereits über 100 Patente erteilt hat, welche die konventionelle Züchtung betreffen, darunter sogar Patente auf Tomaten und Brokkoli.

Die internationale Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ fordert seit Jahren, dass diese Patente gestoppt werden, und hat zusammen mit Hunderttausenden UnterstützerInnen Petitionen und Einsprüche eingereicht. Die Organisationen sind vor allem wegen der Gefahr einer zunehmenden Monopolisierung von Saatgut und Lebensmitteln besorgt. Sie appellieren jetzt an die Regierungen in Europa, dafür zu sorgen, dass die Stellungnahme der EU-Kommission nun auch in rechtlich bindende Regeln für die Auslegung des Patentgesetzes umgesetzt wird.

„Dies ist ein großer Erfolg für die Zivilgesellschaft, die seit vielen Jahren gegen Patente auf Pflanzen und Tiere kämpft. Doch die Stellungnahme der EU-Kommission ist rechtlich noch nicht bindend. Zudem sind weitere Definitionen notwendig, um die Verbote rechtlich wirksam zu machen. Daher ist es jetzt die Aufgabe der europäischen Regierungen, das EPA einer wirksamen politischen Kontrolle zu unterwerfen“, sagt Christoph Then, Koordinator des Bündnisses „Keine Patente auf Saatgut!“.

Nichtregierungsorganisationen haben bereits im Juni 2016 dem Verwaltungsrat des EPA über 800.000 Unterschriften übergeben. Dieses Gremium besteht aus den Repräsentanten der 38 Mitgliedsländer und soll über die korrekte Auslegung der Patentgesetze wachen. Die europäischen Patentgesetze verbieten Patente auf „Pflanzensorten und Tierarten“ sowie auf die „im Wesentlichen biologische“ Züchtung von Pflanzen und Tieren. Doch diese Verbote wurden durch die Praxis des EPA weitgehend wirkungslos gemacht. Die Erklärung der EU-Kommission folgt der Forderung des Europäischen Parlaments und der Position mehrerer europäischer Regierungen. Unter anderem lehnen Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Österreich derartige Patente ab. In diesen Ländern wurden sogar schon die nationalen Patentgesetze geändert.

„Das EPA hat ein eigenes wirtschaftliches Interesse daran, diese Patente zu erteilen. Jetzt müssen die entsprechenden Verbote in Kraft gesetzt werden. Dies kann durch politische Entscheidungen auf der Ebene des Verwaltungsrats des EPA durchgesetzt werden. Die Erklärung der EU-Kommission ist ein wichtiger Meilenstein, um diesem Missbrauch des Patentrechts endlich ein Ende zu setzen“, sagt Iga Niznik von Arche Noah aus Österreich, einer der Trägerorganisationen von „Keine Patente auf Saatgut!“.

Die Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ verlangt weitere rechtliche Klarstellungen, um sicherzustellen, dass die Verbote auch wirksam sind: Die Definition von „im Wesentlichen biologischer“ Züchtung müsse alle Methoden und alles biologische Material umfassen, das in der konventionellen Züchtung genutzt wird. Zudem müsse gewährleistet werden, dass die Verbote nicht durch eine gezielte Formulierung der Ansprüche umgangen werden können. So müsse erreicht werden, dass beispielsweise züchterische Merkmale, die aus konventioneller Züchtung stammen, sowie Pflanzensorten tatsächlich außerhalb der Reichweite von Patenten bleiben, die sich auf gentechnische Verfahren beziehen.

Kontakte:
Christoph Then, Tel: 0049 151 54638040, info@no-patents-on-seeds.org
Iga Niznik, Tel: 0043 6509991305, iga.niznik@arche-noah.at
Fabio Leippert, Tel: 0041 31 350 53 52, f.leippert@swissaid.ch

Die Erklärung der EU-Kommission: http://ec.europa.eu/DocsRoom/documents/19622

Bericht von „Keine Patente auf Saatgut!“ mit Patent-Beispielen und politischen Forderungen:
http://no-patents-on-seeds.org/sites/default/files/news/bericht_patente_…

Dateien

Deutsche Geschichte: Das Versailler Diktat und die Kriegs Alleinschuld Deutschlands | Kaiser Wilhelm II.

Veröffentlicht am 01.01.2017

Jan von Flocken & Peter Feist im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Lange Zeit galt es als ausgemacht, daß das deutsche Kaiserreich angeblich die .

Preview-Bild: Das vom Bombenhagel zerstörte Köln) Dr. Andreas von Bülow im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Auch 70 Jahre nach Ende des Zweiten .

Dr. Andreas von Bülow war von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie und zeitweise Mitglied der parlamentarischen .

Kaiser Wilhelm II. – Politisch unkorrekte Korrekturen eines Zerrbildes – Jan von Flocken

Veröffentlicht am 28.05.2015

Jan von Flocken im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Wir beschäftigen uns mit dem Deutschen Kaiser Wilhelm II., weil er an der Spitze einer ListeKriegsverbrechern von „Kriegsverbrechern“ stand, welche an die Sieger des 1. Weltkrieges gemäß den Bestimmungen des Versailler Diktats auszuliefern seien (Art. 227).

In der Nachkriegsgeschichtsschreibung in der BRD und hier insbesondere durch das Pamphlet von Fritz Fischer „Griff nach der Weltmacht“ galt und gilt bei den BRD-Hofhistorikern und völlig faktenresistent die Propaganda der Siegermächte mit den Inhalten des Versailler Diktats nachbetend das Kaiserreich und Wilhelm II. als der Hauptschuldige am Ausbruch des 1. Weltkrieges. Fischer versteigt sich darüber hinaus zu der These, daß Wilhelm II. von langer Hand einen militärischen Griff nach der Weltmacht vorbereitet hat und gezielt auf den Ausbruch eines Krieges zusteuerte.

Jüngst hat der Australier Christopher Clark mit seinem „Die Schlafwandler: Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog“ die Alleinkriegsschuld ebenso wie die kriegstreiberische Rolle des Deutschen Kaisers in den Bereich der Propaganda verwiesen, die durch keinerlei Faktenbefunde gedeckt sind.

Jan von Flocken hat sich als kritischer Historiker seit Jahren mit den Fakten um Wilhelm II. befaßt und kommt ebenfalls zu einer komplett anderen Sicht des Deutschen Kaisers.

Quelle: Quer-Denken.TV
https://www.youtube.com/watch?v=dP212…

[Re-Up] Jan von Flocken: Der Hereroaufstand 1904 – Völkermord oder Kriegspropaganda?

Veröffentlicht am 19.03.2016

Playlist zur deutschen Geschichte
https://www.youtube.com/playlist?list…

Vertrag von Lausanne 1923 – 2023

Der Vertrag von Lausanne wurde am 24. Juli 1923 zwischen der Türkei sowie Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan, Griechenland, Rumänien und dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen im Palais de Rumine geschlossen. Tagungsort der Verhandlungen war das Schloss Ouchy.

Mit diesem Vertrag konnte die Türkei, nachdem sie 1922 den Griechisch-Türkischen Krieg gewonnen hatte, die Bestimmungen des nach dem Ersten Weltkrieg abgeschlossenen Vertrags von Sèvres teilweise nach ihren Vorstellungen revidieren.

Das Abkommen legalisierte die bereits vollzogene Vertreibung von Griechen bzw. Türken nachträglich. Die aktuellen Grenzen der Türkei und Griechenlands haben ihren Ursprung in diesem Vertrag.  weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Lausanne

Danke Lorinata!
Ein weiterer Versuch des Vormarsches in Richtung Weltherrschaft des Islam????

Erdogan provoziert: Der Vertrag von Lausanne 1923 steht zur Diskussion!

Erdogan provoziert: Der Vertrag von Lausanne 1923 steht zur Diskussion!

Erdogan rüttelt am Vertrag von Lausanne 1923

Christian Müller / 05. Okt 2016 – Wer aus «historischen Gründen» Gebietsansprüche stellt, provoziert nicht selten kriegerische Auseinandersetzungen. Erdogan tut’s.

Im Ersten Weltkrieg gehörte das Osmanische Reich zu den Verlierer-Staaten. Erst 1923 wurde in Lausanne ein «Frieden» ausgehandelt – kein Ereignis, auf das Europa stolz sein kann. Gut an dem Vertrag war, dass endlich die Grenzen zwischen den sich bekriegenden Staaten Griechenland und Türkei festgesetzt wurden. Ohne dies wäre ein einigermassen dauerhafter Friede nicht möglich gewesen. Nicht gut war: Man glaubte, mit der Umsiedlung von beinahe zwei Millionen Menschen Ruhe in diese Region zu bringen. Aber die Geschichte zeigt: Massen-Umsiedlungen haben kaum je zum Frieden beigetragen.

Nun hat der türkische Staatspräsident auch die damaligen Grenzziehungen öffentlich in Frage gestellt. Die NZZ hat in einem sehr informativen Artikel darüber informiert.

Infosperber hat schon am 15. Februar 2015 in einem speziellen Beitrag an diesen Vertrag von Lausanne erinnert. Aus Anlass von Erdogans rhetorischer Drohung sei er hier nochmals hervorgeholt:

Eine Chance für Lausanne und die Schweiz

Bald sind es 100 Jahre seit dem «Vertrag von Lausanne» zur Umsiedlung von zwei Millionen Menschen: ein Anlass zum Denkanstoss.

weiterlesen: http://www.infosperber.ch/Politik/Vertrag-von-Lausanne-1923

Erdogan legt sich mit der Geschichte an

von Marco Kauffmann Bossart, Istanbul 3.10.2016, 08:00 Uhr
Im Vertrag von Lausanne wurden 1923 unter anderem die Grenzen zwischen Griechenland und der Türkei verankert. Nicht nur in Athen fragt man sich, weshalb Erdogan daran rüttelt.
In einer Rede vor Dorfvorstehern setzte Recep Tayyip Erdogan unlängst zu einer historischen Tour d’Horizon an, die vom blutigen Putschversuch im Juli bis zur Gründungszeit der Republik in die 1920er Jahre führte. Wie damals trage die Türkei heute einen Unabhängigkeitskrieg aus, rief Erdogan den applaudierenden Lokalfunktionären in seinem Palast zu.

Trump und Putin treffen Vereinbarung ohne EU

In einer positiven Bewegung für den Weltfrieden, führten am Montag Wladimir Putin und Donald Trump ein Telefongespräch und vereinbarten zwischen den Vereinigten Staaten und Russland eine „konstruktive Zusammenarbeit“, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Der russische Präsident Wladimir Putin und der zukünftige amerikanische Präsidenten Donald Trump haben vereinbart auf eine „konstruktive Zusammenarbeit“ hinzuarbeiten, darunter auch auf die Bekämpfung des Terrorismus.

„Die Bedeutung der Schaffung einer soliden Basis für bilaterale Beziehungen wurde ebenfalls unterstrichen, insbesondere durch die Entwicklung der handelsökonomischen Komponente“, so der Kreml in seiner Erklärung laut Reuters.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28677-Trump-und-Putin-treffen-Vereinbarung-ohne.html

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