Es gibt für Türken keinen Grund mehr, um nicht heimkehren oder unbedingt auswandern zu wollen!!! …sehr interessanter Beitrag von Friedliche Lösungen

Vom Osmanischen Reich und Entstehung der Türkei am 29. Oktober 1923 

2023 darf die Türkei nach 100 Jahren wieder an seine Bodenschätze

http://www.friedliche-loesungen.org/

FL-Redaktion 08.10.17 21:17 Uhr

Habt Ihr euch auch schon mal die Frage gestellt, was es momentan eigentlich mit der Türkei so auf sich hat?

Jetzt kenne ich einen Türken, der seit Jahrzehnten mit seiner Familie in Deutschland lebt, und um es milde auszudrücken, kein gutes Haar an Präsident Erdogan gelassen hat.

Ein Sterbefall in der Familie war der Auslöser einer 4 Wochen langen Heimreise in die Türkei und seine Meinung hat sich nach seiner Rückkehr schlagartig um 180 Grad gedreht. Er erzählte von richtigen Straßen, Schulbildung in seinem Dorf, finanzielle Entschädigungen an Bauern, damit sie überleben, bis die Importverträge aus dem Ausland hinfällig werden und vieles mehr. Eine Aussage blieb jedoch hängen. „2023 (in 6 Jahren) fängt die Türkei an ihre Bodenschätze zu bergen und zwar ohne die Erlaubnis der Alliierten. 100 Jahre Knebel-Vertrag von Lausanne sind dann um. Davon hörst du in den deutschen Medien nicht, oder?“

Mit dieser Aussage begann meine Recherche und bin auf folgendes gestoßen.

Nach dem 1. Weltkrieg begann sofort der griechische – türkische Krieg. Zu dieser Zeit gab es keine Türkei, sondern das osmanische Reich. Zusammengeschrumpft, mit erheblichen Einbußen an neuen Grenzpfeilern, wurde am 24. Juli 1923 der Lausanne Vertrag in der Schweiz unterzeichnet und die heutige Türkei gegründet.

Türkische Delegation in Lausanne mit Ismet Pascha in der Mitte

Eine Religions-Völker-Umsiedlung hat begonnen. Die neuen Grenzen führten dazu, dass christliche Griechen aus der Türkei mussten, und islamistische Türken aus Griechenland. Mitgenommen werden durfte nur das, was man tragen konnte. Entschädigungen für Grund und Boden gab es nicht und wer sich weigerte, ihr wisst schon…

Auf Wikipedia kann man aber nicht lesen, dass in dem Vertrag auch steht, dass 100 Jahre lang der Türkei verboten wurde, Bodenschätze zu heben, es sei denn, man hat es ihnen ausdrücklich erlaubt. Am 24. Juli 2023 wird die Türkei 100 Jahre jung und der Vertrag erlischt.

Erdogan erhebt seit Jahren immer wieder öffentlich Anschuldigungen an die Mitwirkenden des damals unterzeichneten Vertrags. „Wir wurden um unsere Landesgrenzen betrogen“, „Unsere Gründungsväter sind noch nicht mal auf unserem jetzigen Boden geboren“ und so weiter.

Ebenfalls verankert in dem Vertrag, sollten sich die Kurden von den Landesgrenzen des Irak lösen wollen und einen Kurden-Staat ausrufen, wäre das die einzige Möglichkeit der Türkei, seine alten Landesgrenzen durch einen Militärvormarsch zu ermöglichen und das ganz legal. Aber nur innerhalb der 100 Jahre. In den Medien erzählt man, Erdogan marschiert im Irak ein, sollten sich die Kurden abspalten. Angesichts dieser Fakten, sieht es nicht mehr so aus, als wenn das nicht gewollt wäre.

Erdogan trifft sich auch mit dem iranischen Präsidenten, um ihm mitzuteilen, dass er auch in Nordsyrien einmarschieren will. Bis hinter Aleppo, um mehr Stabilität in die Gegend zu bringen und die Grenzen besser zu sichern. Sieht man sich jetzt die Absichten Erdogans auf einer Karte an, fügt diese mit Bodenschätzen gefüllten Gebiete des Irak und Syrien zur Türkei hinzu, sieht es nach den alten Grenzen von vor 1923 des alten osmanischen Reiches aus.

Nach eigenen Aussagen Erdogans, will er die Frauen in die Arbeiterwelt mehr integrieren und die Quote auf 40% steigern. BIS 2023 eine Exportleistung auf 500 Milliarden anheben, die bisherige importierte Energieversorgung auf 0 setzten, und bis 2023 zu den 10 größten Volkswirtschaften der Erde zugehören, um unabhängig von anderen Ländern zu sein. Nimmt man jetzt das von Bodenschätzen überquellende Land, das 100 Jahre lang fast unberührt blieb und die größte Streitmacht Europas besitzt, könnte man in Erwägung ziehen, dass das einigen Macht-Gesellschaften nicht so recht schmecken könnte.

Es wird also abzuwarten sein, wie sich die Beziehungen zur Türkei weiter entwickeln werden. 2023 feiert die Türkei jedenfalls eine große Party und wir werden uns ansehen, wer dazu eingeladen wird und wer nicht. Mit unserem jetzigen Gaslieferanten Russland, hat unsere Kanzlerin so ihre Probleme. Gut möglich, dass wir bald an die türkische Tür klopfen und nach Gas und Öl fragen müssen. Vielleicht wurde gerade deshalb der ganze Diesel-Skandal inszeniert, um den Energiesektor für die nächsten Jahre zu revolutionieren, der „neue“ veraltete Technologien bereit hält, die schon seit vielen Jahrzehnten in der Schublade liegen. Schließlich haben sich die Rockefeller von dem Rohstoff, der sie einst groß gemacht hat, schon längst im vergangen Jahr verabschiedet. Aber das ist eine andere Geschichte…

Palais de Rumine: 1923 wurde hier der Vertrag von Lausanne geschlossen.

Schloss Ouchy: Hier fanden 1923 die Verhandlungen des Vertrages statt.

Die Grenzen der Türkei und des alten osmanischen Reichs vor 1923

fehlender Friedensvertrag: Österreichischer Staatsvertrag ist kein Friedensvertrag – der Beweis, dass Österreich nicht gesichert souverän und unabhängig ist!

Winkelzug: Indirekt sollte Österreich einen Friedensvertrag durch Deutschland erhalten!

A r t i k e l  3.

Anerkennung der Unabhängigkeit Österreichs durch Deutschland

Die Alliierten und Assoziierten Mächte

werden in den deutschen Friedensvertrag Bestimmungen

aufnehmen, welche die Anerkennung der Souveränität und Unabhängigkeit Österreichs durch

Deutschland und den Verzicht Deutschlands auf alle territorialen und politischen Ansprüche in bezug auf

Österreich und österreichisches Staatsgebiet sichern.

Was besagt dieser Artikel also?
„Anerkennung der Unabhängigkeit Österreichs durch Deutschland“
Da Deutschland bisher selber keinen Friedensvertrag hat – kann Österreichs Unabhängigkeit von Deutschland auch noch NICHT anerkannt werden!
„Die Alliierten und Assoziierten Mächte werden in den deutschen Friedensvertrag Bestimmungen aufnehmen, welche die Anerkennung der Souveränität und Unabhängigkeit Österreichs durch Deutschland und den Verzicht Deutschlands auf alle territorialen und politischen Ansprüche in bezug auf Österreich und österreichisches Staatsgebiet sichern.“
Da Deutschland bisher keinen Friedensvertrag hat – befindet sich Deutschland immer noch im Kriegszustand bzw. ist Deutschland ein besetztes Land! Obama bestätigte dies in seiner Rede in Ramstein und betonte Deutschland nicht vor 2099 frei zu geben!!!
Da Deutschland bisher keinen Friedensvertrag hat und die Anerkennung der österreichischen Souveränität, sowie die Unabhängigkeit Österreichs aber erst durch einen Friedensvertrag der Alliierten mit Deutschland zustande kommt – ist auch Österreich indirekt im Kriegszustand – bzw. durch diesen Passus AUCH ein indirekt besetztes Land – durch jene Mächte, die auch Deutschland besetzt halten.
Bestimmt gibt es in Österreich auch eine Kanzlei der Alliierten, welche die Herrschaft hinter den Kulissen über Österreich ausüben und den österreichischen Politikern diktieren, was sie dürfen und was nicht!!!
Was ich nach wie vor nicht verstehe ist, wie konnte sich Obama diese Ansage raus nehmen, ist doch die USA nur eine der Alliierten Mächte ist – was steckt da noch dahinter?
Danke Roland für den Hinweis auf diesen Artikel 3 des österreichischen Staatsvertrags, der nun endgültig den Beweis liefert, dass Österreich NICHT frei ist. Der Krieg läuft also seit 1914 mit scheinbaren Friedenszeiten, dennoch ungebrochen weiter.
Die Realität des Krieges zeigt sich vor allem in der Kriegslist, den politischen Lügen, dem nicht Einhalten der Wahlversprechen, Kampf der Politiker gegen die eigenen Völker, der Unterdrückung der Völker durch Heimtücke und listigen politischen Winkelzügen, die nur im Kriegszustand erlaubt sind. Somit können wir uns auch diese Fragen der ungeahndeten Abartigkeiten und des Kulturverfalls beantworten – denn nur im Krieg ist alles erlaubt.
Fazit: Wenn unsere Politiker keinen Friedensvertrag machen – muss das Volk, müssen die Völker direkt solch einen Vertrag anstreben und auch durchsetzen. Schließlich geht es ja nicht um den Frieden zwischen Politikern verschiedener Länder, sondern um den Frieden zwischen den Völkern.
Längst hätten wir diesen Frieden, wäre er nicht durch Hochverrat verhindert worden! Zuletzt durch den Beitritt zur EU, der Anerkennung des Lissabonner Vertrags – der Aushebelung der Österreichischen Verfassung bereits vor der Abstimmung zum EU-Beitritt.

AnNijaTbé am 23-8-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Nachsatz: Wir Österreicher mit Bodenrecht sind nur gering besser dran als die Deutschen, solange wir selber auch keinen Friedensvertrag haben!

Die Kanzlerakte – BRD bleibt US-besetzt bis 2099

Published on Jun 23, 2015

Juni 2015. Moskau. Margarita Seidler und Joachim Schalkendorfer besprechen das Geheimabkommen – die so genannte Kanzlerakte – wonach die USA die Bundesrepublik Deutschland bis 2099 als US-besetztes Gebiet behandeln sollen. Quelle Annanews: https://www.youtube.com/watch?v=1epAN…

Bewusst TV – Die deutschen Völker beantragen den Friedensvertrag

Danke Lorinata!

Published on Jun 25, 2017

Da Deutschland noch keinen Friedensvertrag hat, wird der Wille der Deutschen zu einem solchen offiziell beantragt. Jo Conrad unterhält sich mit Matthias Klama von der Gemeinde Neuhaus, Erich Hambach vom Friedensweg und Holger Ditzel.
Wer die Dokumente einsehen möchte kann dies bei Bewusst TV
direkt unter dem Film unter dem Stichwort Dokumente.

Siehe unser Buch als kostenlose PDF-Datei unter der Seite:
http://www.gemeinde-neuhaus.de

http://www.friedensweg.de
http://www.Holger-Ditzel.de

Film 1 – 3 …..

https://www.youtube.com/watch?v=S4_Pk…

https://www.youtube.com/watch?v=hWGA5…

https://www.youtube.com/watch?v=kw3aI…

Der geheime Schwur des ewig Bösen – der Jesuiten-Schwur

Sollte Trump tatsächlich ein Jesuit sein, hätten wir gar nichts zu lachen, allerdings glaube ich das immer noch nicht!

Hier zwei einander widersprechende Artikel:

Donald Trump: secret Jesuit agent for Commander-in-Chief?

Could it be though, that Donald Trump is a „false flag candidate“ being used to secure the vote of the ever-increasing independent constituency in order to inevitably lull the US into a false sense of positive political novelty and thus to subsequently impose Jesuitical right-wing fascism leading to a nation-wide race war as devised by the masters of class adversarialism, the Sons of Loyola?

It very well could be. Here is why:

Trump claims to be Presbyterian, yet he attended Jesuit Fordham University for two years and then transferred to the covertly Jesuit-controlled University of Pennsylvania. 1

https://www.reddit.com/r/RomeRules/comments/3g7zgf/donald_trump_secret_jesuit_agent_for/

Diente der folgende Beitrag der Ablenkung?????

Jesuiten: Trump-Dekret ist ein Angriff auf christliche Werte

Die Konferenz der US-Amerikanischen und Kanadischen Jesuiten hat mit einer Erklärung gegen das Einreiseverbot der Trump-Administration protestiert:

„Als Mitglieder einer weltweiten Ordensgemeinschaft, deren Arbeit darauf zielt, Männer und Frauen zu Menschen des Gewissens und des Mitgefühls auszubilden, verurteilen wir den Erlass von Präsident Trump, Asylverfahren für Flüchtlinge auszusetzen und ein Einreiseverbot gegen Menschen aus sieben Länder zu verhängen, als einen Affront gegen unsere Mission und als einen Angriff auf amerikanische und christliche Werte.

http://www.jesuiten.at/verschiedenes/nachrichten-archiv/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2376&cHash=ef4e5c25f4785938d6ebe492e356deb1

Was ist die Wahrheit, hat Trump den folgenden Schwur geleistet?

Danke Sony!

Der geheime Schwur der Jesuiten, Eidform(el) des ewig Bösen:

Ich ………….……………………… (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, dass seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen.
Weiter erkläre ich, dass ich allen oder irgend- welchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.
Ich verspreche und erkläre auch, dass ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst …
Weiter verspreche ich, dass ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag.
Dass ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird … Außerdem verspreche ich, dass ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen.
Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugelheimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des PapstesoderOberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“
Quellen:
1. Prof. Dr. Walter Veith, Kapstadt;
2. Ausschnitt aus dem „Schwur der höchsten Weihe“ der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16)
MEIN FAZIT:
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“ Im 30-jährigen Krieg starben 90% der Deutschen. Die Jesuiten empfahlen z.B. bei der Schlacht um Nördlingen  (16. September 1634) den Dauerbeschuss (trotz Zivilisten), Jesuiten fungierten als Artilleriekommandeure. Sie arbeiteten großteils im Stab der kaiserlichen/katholischen Armee und taten eigenhändig Blutarbeit, nicht „Jesu Werk“. Sie wurden aufgrund ihrer taktischen Studien alter Feldherren und deren Tricks vom Militär überaus geschätzt und hatten große Macht.
Südamerika war das „Eldorado“ der Jesuiten. Hier lief das Konzept noch ungestörter ab: es gab keine Konkurrenz und die Greuel ziehen sich bis zum heutigen Tage hin.
Kirche & jedwede Macht zu verbinden, zerstört die Verbindung zu Gott, der dadurch für viele unsichtbar wird!

http://julius-hensel.ch/2010/09/der-geheime-schwur-der-jesuiten/

  1. JESUITEN Ziel „Protestanten auszurotten … sie hängen, verbrennen, die Bäuche der Frauen aufschlitzen
  2. Walter Veith: Die Jesuiten und die Gegenreformation
  3. Jesuiten II: Zweiheit. EU-Rats-Präs.: “Wir sind alle Jesuiten” – und sie sind alle Illuminaten-Club Mitglieder.
  4. Ankündigung des Rücktritts des Jesuitengenerals
  5. Es sieht so aus, als müsse der Ruf der Jesuiten revidiert werden!
  6. Die geheimen Instruktionen der Jesuiten
  7. Wer sind die Jesuiten * Orden des neuen Papstes * „blinder Gehorsam“
  8. Jesuiten – Der schwarze Feind
  9. Edmond Paris: Die verborgene Geschichte der Jesuiten

EU-Kommission hält Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung für nicht patentierbar

Agnihotra-Naturreis-k

Generell ist
»Kein Patent auf Leben«
nach wie vor gefordert!

.

Bravo für diesen Teil-Erfolg:

Aktuelle Meldungen zu Patenten auf Pflanzen

European Union 2013 – Source EP

Klare Entscheidung: EU gegen Patente auf Leben

20.2.2017: Tag der Entscheidung im Wettbewerbsfähigkeitsrat der EU: In einem gemeinsamen Beschluss der EU-Mitgliedsstaaten wurden Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Zucht für nicht patentierbar erklärt – ein richtungsweisender Erfolg im Einsatz gegen Patente auf Leben!
Der Rat unterstützt damit die Position des EU-Parlamentes und der EU-Kommission. In der Mitteilung fordert der Rat die Mitgliedsstaaten dazu auf diese offizielle Richtlinie auch innerhalb der Europäischen Patentorganisation (EPOrg) zu vertreten. Die EU macht also offiziell, was wir schon lange sagen: Die Patenterteilungspraxis des Europäischen Patentamts (EPA) muss dringend geändert werden! Nun gilt es diese Entscheidung auf EU-Ebene auch in die Ausführungsordnung des Patentamts aufzunehmen, welche im Verwaltungsrat der EPOrg ausgearbeitet wird. Noch heuer werden hier richtungsweisende Entscheidungen erwartet. Zur Pressemitteilung

EU-Kommission hält Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung für nicht patentierbar

Regierungen müssen neue Regeln rechtlich bindend machen

3. November 2016 / In einer lang erwarteten Stellungnahme erklärt die EU-Kommission, dass sie Pflanzen und Tiere aus „im Wesentlichen biologischen Verfahren“ zur Züchtung für nicht patentierbar hält. Diese Aussage steht in starkem Gegensatz zu der bisherigen Praxis des Europäischen Patentamts (EPA), das bereits über 100 Patente erteilt hat, welche die konventionelle Züchtung betreffen, darunter sogar Patente auf Tomaten und Brokkoli.

Die internationale Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ fordert seit Jahren, dass diese Patente gestoppt werden, und hat zusammen mit Hunderttausenden UnterstützerInnen Petitionen und Einsprüche eingereicht. Die Organisationen sind vor allem wegen der Gefahr einer zunehmenden Monopolisierung von Saatgut und Lebensmitteln besorgt. Sie appellieren jetzt an die Regierungen in Europa, dafür zu sorgen, dass die Stellungnahme der EU-Kommission nun auch in rechtlich bindende Regeln für die Auslegung des Patentgesetzes umgesetzt wird.

„Dies ist ein großer Erfolg für die Zivilgesellschaft, die seit vielen Jahren gegen Patente auf Pflanzen und Tiere kämpft. Doch die Stellungnahme der EU-Kommission ist rechtlich noch nicht bindend. Zudem sind weitere Definitionen notwendig, um die Verbote rechtlich wirksam zu machen. Daher ist es jetzt die Aufgabe der europäischen Regierungen, das EPA einer wirksamen politischen Kontrolle zu unterwerfen“, sagt Christoph Then, Koordinator des Bündnisses „Keine Patente auf Saatgut!“.

Nichtregierungsorganisationen haben bereits im Juni 2016 dem Verwaltungsrat des EPA über 800.000 Unterschriften übergeben. Dieses Gremium besteht aus den Repräsentanten der 38 Mitgliedsländer und soll über die korrekte Auslegung der Patentgesetze wachen. Die europäischen Patentgesetze verbieten Patente auf „Pflanzensorten und Tierarten“ sowie auf die „im Wesentlichen biologische“ Züchtung von Pflanzen und Tieren. Doch diese Verbote wurden durch die Praxis des EPA weitgehend wirkungslos gemacht. Die Erklärung der EU-Kommission folgt der Forderung des Europäischen Parlaments und der Position mehrerer europäischer Regierungen. Unter anderem lehnen Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Österreich derartige Patente ab. In diesen Ländern wurden sogar schon die nationalen Patentgesetze geändert.

„Das EPA hat ein eigenes wirtschaftliches Interesse daran, diese Patente zu erteilen. Jetzt müssen die entsprechenden Verbote in Kraft gesetzt werden. Dies kann durch politische Entscheidungen auf der Ebene des Verwaltungsrats des EPA durchgesetzt werden. Die Erklärung der EU-Kommission ist ein wichtiger Meilenstein, um diesem Missbrauch des Patentrechts endlich ein Ende zu setzen“, sagt Iga Niznik von Arche Noah aus Österreich, einer der Trägerorganisationen von „Keine Patente auf Saatgut!“.

Die Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ verlangt weitere rechtliche Klarstellungen, um sicherzustellen, dass die Verbote auch wirksam sind: Die Definition von „im Wesentlichen biologischer“ Züchtung müsse alle Methoden und alles biologische Material umfassen, das in der konventionellen Züchtung genutzt wird. Zudem müsse gewährleistet werden, dass die Verbote nicht durch eine gezielte Formulierung der Ansprüche umgangen werden können. So müsse erreicht werden, dass beispielsweise züchterische Merkmale, die aus konventioneller Züchtung stammen, sowie Pflanzensorten tatsächlich außerhalb der Reichweite von Patenten bleiben, die sich auf gentechnische Verfahren beziehen.

Kontakte:
Christoph Then, Tel: 0049 151 54638040, info@no-patents-on-seeds.org
Iga Niznik, Tel: 0043 6509991305, iga.niznik@arche-noah.at
Fabio Leippert, Tel: 0041 31 350 53 52, f.leippert@swissaid.ch

Die Erklärung der EU-Kommission: http://ec.europa.eu/DocsRoom/documents/19622

Bericht von „Keine Patente auf Saatgut!“ mit Patent-Beispielen und politischen Forderungen:
http://no-patents-on-seeds.org/sites/default/files/news/bericht_patente_…

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