Einmal sterben und zurück | Peter Riese im Gespräch

Published on Apr 6, 2016

„Am 10. Oktober 2012 bin ich gestorben. Es war genau 12:05 Uhr“ Das schreibt Peter Riese in seinem Buch „Einmal sterben und zurück“. Im Interview für „Thanatos.tv“ erzählt er von seinen Herzinfarkten, dem „gesundheitlichen Wunder“ der Arteriogenese, bei dem das Herz es fertig bringt, sich im Bedarfsfall neue Arterien wachsen zu lassen und von einem bewegungsorientierten Leben nach dem „Tod“: Wie aus jemandem, der seinen Körper genussvoll mit 70 Zigaretten pro Tag ruiniert hat, ein überzeugter Läufer geworden ist, der sogar beim „Wien Marathon“ antritt. Peter Rieses Homepage: http://www.peter-riese.com Über das Kontaktformular dieser Seite können Sie auch persönliche Fragen stellen. „Einmal sterben und zurück“: Goldegg Verlag, 2014, ISBN 978-3-902991-06-5

Paul Dienach´s Reise in die Zukunft

Paul Dienach ist ein Mann der weiß, was in den nächsten 2000 Jahren mit der Menschheit passieren wird.

Am 07.10.2017 veröffentlicht

DER MIT DEN TOTEN SPRICHT: Jenseitskontakte – Pascal Voggenhuber

Pascal Voggenhuber, fühlt sich für mich authentisch an und ich finde ihn auch wirklich sehr sympathisch!
Der Kontakt mit Jenseitigen, wird auch mit Nachtoderfahrungen bezeichnet, so man mit Verstorbenen Kontakt hat. Es gibt aber auch andere mit denen man Kontakt haben kann, die nicht in unserer Dimension leben.

Ich würde den Begriff Persönlichkeit gerne durch Individualität ersetzen, denn die Persönlichkeit kommt ja von persona (persona = Rolle eines Schauspielers), der Maske, die der Mensch meist trägt. Aber der Mensch sollte doch authentisch werden, wenn er es noch nicht ist, dafür sollte er seine Masken ablegen und sich selber sein, also das ganze Wesen, die Individualität (das Unteilbare) das er in Wahrheit ist.

Published on Feb 2, 2016

Planet Wissen – Ich war tot

Published on Feb 2, 2015

w3000 Kommentar: solange man nicht erforschen konnte, wieso und wie Menschen ganz ohne Gehirn, dennoch ihr Leben intelligent und selbständig meistern können/konnten, solange hat die schulmedizinische Gehirnforschung bei mir keinen besonders hohen Stellenwert. Ich gehe mit Dr. Rauni Kilde weitestgehend konform und meine, dass jeder bekommt woran er glaubt, je nach Religion und Glaube eben.

Was ich bei der Erforschung des Nahtoderlebnisses außerdem gar nicht verstehe ist, warum zitiert keiner die knallharten exakten Forschungen von Robert Monroe???? Die Bücher von Monroe sind in meinen Augen ein absolutes MUSS, denn es gibt außer ihm niemanden, der so akribisch seine Erlebnisse und späteren wissenschaftlichen Forschungen dokumentierte und auch Bücher darüber schrieb, die jeder lesen kann. Außerdem gibt es noch das Monroe Institut, wo man sogar über die anderen Seiten des Lebens selber viel lernen kann.

Viktor Farkas – Denken ohne Gehirn

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Robert Allen Monroe – essentielles spirituelles Wissen

 

Reise durch das Licht und zurück – NEXUS Magazin

Aufmacher Reise durch das LichtDieser Bericht über die außergewöhnliche Erfahrung im Nachtodleben soll uns dazu anregen, in dem Bewusstsein zu leben, dass wir eins mit der universellen Quelle sind und auf unserer Entdeckungsreise durchs Leben als Mit-Schöpfer fungieren.


Im Jahr 1982 starb ich an Krebs im Endstadium. Mein Krebs war inoperabel, und jede Form der Chemotherapie, die man mir bieten konnte, hätte mich nur noch elender dahinvegetieren lassen. Man gab mir noch sechs bis acht Monate zu leben.

In den 1970er Jahren war ich geradezu besessen von Nachrichten, und Atomkrise, Umweltkrise usw. hatten mich zunehmend depressiv gemacht. Da ich keine spirituelle Basis hatte, begann ich zu glauben, dass die Natur einen Fehler begangen hatte und wir Menschen wohl nichts weiter als ein Krebsorganismus auf diesem Planeten seien. Ich sah keinen Ausweg aus all den Problemen, die wir für uns selbst und den Planeten erschaffen hatten. Ich betrachtete alle Menschen als Krebsgeschwür, und ein Krebsgeschwür war, was ich erhielt. Und genau das brachte mich um.

alles lesen: Reise durch das Licht und zurück – NEXUS Magazin

Danke Ursula Ortmann!

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