KURZMELDUNG: Rothschild verkaufte soeben US-Vermögenswerte in enormem Umfang

Jacob Rothschild hat einen Bericht veröffentlicht, der eine enorme Veränderung in den Vermögenswerten beschreibt, die sich deutlich vom US-Dollar auf Britische Pfund und den Euro verlagern.

In dem Bericht von Rothschilds Investment-treuhandgesellschaft RITCAP erklärte er: „Wir glauben nicht, dass dies eine angemessene Zeit ist, um das Risiko zu erhöhen“, und dass wir in einer Zeit sind, in der „Wirtschaftswachstum keineswegs gewiss ist“.

Dieses Video gibt einen detaillierten Überblick über einige der möglichen Auswirkungen dessen für die USA und die Weltwirtschaft.

http://derwaechter.net/kurzmeldung-rothschild-verkaufte-soeben-us-vermoegenswerte-in-enormem-umfang

China: Totale Konsumüberwachung der Chinesen im Ausland ist in Kraft

In China ist eine Regelung in Kraft getreten, die einer totalen Überwachung des Auslandskonsums chinesischer Bürger gleichkommt.

In China hat die Konsumdatenüberwachung eine neue Stufe erreicht: Wer mit einer chinesischen EC- oder Kreditkarte im Ausland mehr als 1.000 Yuan abhebt, ausgibt oder überweist, wird von seiner Bank der Verwaltungsbehörde für ausländische Währungen gemeldet. 1.000 Yuan sind rund 127 Euro. Schon ein geselliges Abendessen wird damit behördenbekannt.

Die neue Regel, die chinesische Kapitalflüsse ins Ausland eindämmen soll, trat am 21. August in Kraft. Eigentlich war zunächst der 1. September angekündigt worden, doch dann wurde der Termin vorgezogen – um Last-Minute-Transaktionen zu verhindern.

Eingriff in Privatsphäre

Die Chinesische Universität Hongkong CUHK analysierte die Maßnahme: Kurz vor dem 19. Parteitag im Herbst sei die Gesamtsituation im Finanzbereich sehr sensibel, sagt Prof. Terence Chong. Die „Behörde für ausländische Währungen“ wolle verhindern, dass Kapital flüchtet. Chong findet die Kontrollmaßnahme von 1.000 Yuan allerdings übertrieben – 10.000 Yuan wären noch angemessen.

Die neue Maßnahme nährt die Sorge vor ständiger Überwachung: Was macht der Staat mit all den Daten? Mit der neuen Regel wird laut Chong die Überwachung der chinesischen Bürger in den Konsumbereich hinein erweitert, die im Internet bereits sehr umfassend sei.

Last-Minute-Käufe

Die Hongkonger EPOCH TIMES berichtet, dass vor Inkrafttreten der Regelung tatsächlich mehr chinesische Touristen und Geschäftsleute beobachtet wurden, die mit mehreren Bankkarten bezahlten oder Bargeld abhoben.

Ein Geschäftsmann namens Li sagte zu ET-Reportern: Er kam mit 7 bis 8 Karten einiger Verwandten und Freunde extra nach Hongkong zum Einkaufen – extra vor dem Termin, weil er nicht möchte dass die Behörde alles mitprotokolliert.

„Das Geld ist nicht wirklich dein eigenes Geld“

Als Mensch mit viel Geld stehe man heutzutage ständig unter Kontrolle der KP. „Das Geld ist nicht wirklich dein eigenes Geld, der Staat kann es jederzeit beschlagnahmen“, so Li. Geld sei erst in Sicherheit, sobald man im Ausland sei. In seinem Bekanntenkreis sei deshalb Gesprächsthema Nr. 1 wie man Geld aus China schleust. Jeder sei den ganzen Tag damit beschäftigt, sein Geld nach draußen zu bringen. „Sobald die Behörden einen Kanal dichtmachen, entsteht ein neuer Kanal“, so Li. Und trotzdem verdienten die Behörden daran.

Milliardenschwerer Auslandskonsum

Im Jahr 2016 verkonsumierten die Chinesen über 120 Milliarden US-Dollar im Ausland über chinesische Bankkarten. Die Behörden kontrollieren nicht nur die Karten, sondern auch chinesische Onlinebezahldienste. Alles steht unter Überwachung der Zentralbank.

Finanzkolumnist Shiming Liao vermutet, dass die neue Maßnahme den Einzelhandel in Hongkong oder anderen Länder belasten wird: Die Tendenz, dass Chinesen im Ausland weniger kaufen, gibt es schon seit 2014, als der Umsatz im Einzelhandel durch chinesische Touristen zurückging.

Rückblick: Vergangene Maßnahmen

Ab 1.1.2016 durfte jeder Chinese pro Jahr nur noch 100.000 Yuan in bar im Ausland abheben.

Ab Oktober 2016 untersagte der Bezahldienst Unionpay, dass Chinesen in Hongkong mit der Unionpay-Card Versicherungen kaufen. Hongkonger Versicherungen sind eine Art Investition.

Jeder chinesische Bürger darf pro Jahr maximal 50.000 US-Dollar kaufen.

Ab 1.1 2017 muss man detailliert angeben, was man mit dem Geld vorhat. (Damit soll der Kauf von Immobilien, Aktien oder Versicherungen im Ausland verhindert werden.)

Seit 24. März 2017 darf man in Honkong nicht mehr mit per Unionpay Immobilien erwerben.

Seit 1. Juli 2017 darf ein Handelsgeschäft mit dem Ausland nicht mehr die Summe von 200.0000 Yuan übersteigen, ansonsten wird es von der Zentralbank registriert.

http://www.epochtimes.de/china/china-wirtschaft/china-totale-konsumueberwachung-der-chinesen-im-ausland-ist-in-kraft-a2197771.html

EU willl Bunk-runs verhindern | Konten sollen eingefroren werden können

Presseberichten zufolge will die EU Maßnahmen ergreifen, um im Falle eines Bankencrashs die Konten einzufrieren, damit es zu keinen Bank-runs kommt. Immerhin sah man sich erst kürzlich mit einem solchen Bank-run in Spanien konfrontiert, als die Sparer ihre Konten bei der Banco Popular räumen wollten, weil diese strauchelte. Zwar gibt es innerhalb der EU-Länder teilweise noch Vorbehalte gegen eine solche Regelung, die dazu dienen soll, ohnehin schon strauchelnde Kreditinstitute nicht noch weiter in Bedrängnis zu bringen.

Demnach soll für bis zu fünf Arbeitstage am Stück die Auszahlung von Geldern (Girokonten, Spareinlagen) geblockt werden dürfen – erweiterbar auf ein Maximum von 20 Tagen in Ausnahmesituationen. Angesichts dessen, dass die „nonperforming loans“ in der EU inzwischen bereits mehr als eine Billion Euro umfassen und in manchen Ländern diese einfach schon überhand nehmen, wirkt diese Maßnahme wie ein verzweifelter Versuch, ein sterbendes System doch noch irgendwie länger am Leben zu erhalten.

http://www.countdown-news.com/single-post/2017/07/31/EU-willl-Bunk-runs-verhindern-Konten-sollen-eingefroren-werden-k%C3%B6nnen

 

Valentin Katasonov – Buying up the world. All-or-nothing game

Danke Konstantin!
Published on Dec 19, 2015

All-or-nothing game.
Valentin Katasonov
2013

Anmerkung: Valentin Katasonov beleuchtet wesentliche Details vom globalisierten Geldsystem, er hält auch nichts von Kryptowährungen. Leider gibt es nur wenig von Valentin Katasonov auf Deutsch – hier noch ein Artikel auf Englisch:

Valentin Katasonov and the Occult History of Capitalism

Valentin Katasonov

Professor an der Abteilung von Moskau des Staats-Instituts der Internationalen Finanz, Doktor der Wirtschaftswissenschaften, korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften der Wirtschaft und des Handels. Er war Berater der Vereinten Nationen (1991-93), Mitglied im Beirat des Präsidenten der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) (1993-96), Leiter der Abteilung der internationalen Währungsbeziehungen des russischen Außenministeriums (2001-11).

Das SWIFT-System: Eine potenzielle Waffe im Hybridkrieg

Die Wirtschafts- und Finanz-Sanktionen gegen Russland haben die von SWIFT gespielte Rolle der US-amerikanischen Kontrolle über den internationalen Geldverkehr aufgedeckt. Wenn Russland auch schon auf nationaler Ebene sein eigenes System eingerichtet hat, gibt es derzeit noch keine Alternative für SWIFT auf internationaler Ebene.

Die Abkürzung SWIFT (The Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications) ist wieder einmal in den Schlagzeilen der globalen Medien aufgetaucht. Experten beschreiben in der Regel SWIFT als ein internationales Interbank-Netzwerk, zur Übertragung der Informationen zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Es könnte auch eine Waffe gegen Russland werden, wenn der Hybridkrieg sich in einen echten Krieg wandelt.

Die Globalisierung wäre ohne SWIFT unmöglich

Die Firma wurde 1973 gegründet. Zu diesem Zeitpunkt war das nach dem zweiten Weltkrieg 1944 in Bretton Woods gegründete Währungssystem praktisch zusammengebrochen. Der Dollar und auch andere Währungen waren vom Gold abgekoppelt, und die Druckmaschinen der US-Notenbank und anderer westlichen Zentralbanken liefen auf Hochtouren. Das Volumen der internationalen Zahlungen hatte deutlich zugenommen. Die traditionellen Systeme für Daten-Austausch von Zahlungstransaktionen (Fernschreiber, Telegraph und Telefon) konnten die Zunahme des Verkehrs nicht bewältigen.

Es war notwendig, die neueste Technologie heranziehen, um die isolierten Kanäle zum Austausch von Informationen zu zentralisieren. Zwei hundert neununddreißig Banken aus 15 Ländern arbeiteten zusammen, um eine Organisation zur Lösung dieses Problems zu gründen. SWIFT ist eine Genossenschaft, nach europäischem Recht, mit Sitz in Brüssel. Derzeit sind fast 11000 Institutionen aus über 200 Ländern, einschließlich 9600 Banken, Mitglied von SWIFT. Jedes Jahr werden 2,5 Milliarden Zahlungsaufträge über das SWIFT-Netzwerk abgewickelt, und jeden Tag arbeitet es mit Milliarden Dollar.

Die Vorteile von SWIFT sind seine Geschwindigkeit, sein kostengünstiger und zuverlässiger Datenschutz. Daher laufen die meisten internationalen Zahlungsausgleiche und Zahlungen der Welt jetzt über das SWIFT-System. Zahlungen werden auch durch dieses Netzwerk abgerechnet, auch wenn jede der Parteien unter der gleichen Gerichtsbarkeit steht. Dazu gehören Dollar und Euro-Zahlungen, die durch das Bankensystem der USA und der Europäischen Union behandelt werden müssen. Im Laufe des 21. Jahrhundert begann der Geldverkehr dank des SWIFT-Systems in der gesamten Weltwirtschaft. Die Wirtschafts- und Finanz-Globalisierung, die in den 1970er Jahren begann, wäre ohne SWIFT unmöglich gewesen.

Der Skandal des Angriffs auf die Zentralbank von Bangladesch

Das SWIFT-System wurde oft von Hackern angegriffen, die versuchten in die Datenbanken einzudringen, um Geld von den Konten der Mitgliedsbanken der Gesellschaft abzuzweigen. Mehrere Versuche bei Sicherheitsverletzungen wurden allein in den letzten Tagen notiert.

Anfang März berichtete [1] die Zentralbank von Bangladesch über das Verschwinden von $ 81 Millionen von ihren Devisenreserven. Dies blieb unbemerkt bei den Datenverarbeitungs-Diensten bei SWIFT und der Zentralbank.

Eine Untersuchung ergab, dass die von der Zentralbank verwendete Hard- und Software zum Verarbeiten der Zahlungsvorgänge viel zu wünschen übrig ließ. Die Cyber-Eindringlinge scheinen fortgeschrittene technische Fähigkeiten zu besitzen. Sie hatten nicht erwartet, dass die Fakten des Diebstahls sofort ans Licht kommen würden und dachten, dass sie Zeit hätten, entweder ihre Beute in Sicherheit zu bringen oder das Geld waschen zu können.

Der Angriff auf die Zentral Bank von Bangladesch war fachgerecht geplant worden und zeigte eine enge Vertrautheit mit dem Innenleben dieser Bank. In der Regel kann jemand von innen her eine von außerhalb dieser Organisation durchgeführte Hacker-Operation entweder machen oder verhindern. Somit stellt sich die Frage: gibt es solche Informanten innerhalb des SWIFT-Hauptquartiers in Brüssel?

SWIFT: hochkarätige Skandale der letzten Jahre

Die Gesellschaft hat schon in der Vergangenheit unter Skandalen gelitten. Nach dem 11. September 2001 erlangte sowohl die CIA als auch der finanzielle Nachrichtendienst der US-Finanz-Abteilung Zugriff [2] auf SWIFT-Netzwerk-Informationen. Aber die Manager der SWIFT-Daten-Zentren informierten ihre Mitglieder nicht über diese Zusammenarbeit zwischen der Gesellschaft und den Sicherheitsbehörden. Nur wenige Auserwählte wussten von dem amerikanischen «Terroristen-Verfolgungs»-Programm. Die Informationen wurden bis 2006 nicht offengelegt.

Im Jahr 2012 befand sich SWIFT wieder in den Schlagzeilen. Damals setzte Washington die Gesellschaft stark unter Druck, damit sie die iranischen Banken vom SWIFT-Netzwerk abkoppelt [3]. Natürlich war eine Gesellschaft, die ständig behauptet, „außerhalb der Politik zu bleiben», von dieser Maßnahme unangenehm berührt. Sogar nur eine Bank abzukoppeln, würde bei dem System Misstrauen erwecken, sein Rating senken und andere SWIFT-Mitglieder ermutigen, Sicherungspläne zu schmieden. Aber Washington gewann diesen Kampf – und 14 iranische Banken wurden von SWIFT vertrieben.

Aber auf Regen folgt Sonnenschein. Der Iran lernte ohne SWIFT auszukommen und gewann wertvolle Erfahrung bei der Nutzung alternativer Systeme für internationalen Zahlungsverkehr und Abrechnungen. Washington hat jetzt freundlicherweise einige dieser Sanktionen gegen den Iran zurückgezogen, und so kann dieses Land das SWIFT-Netzwerk wieder benutzen. Aber Teheran ist nicht gewillt die Einladung so schnell anzunehmen. Zunächst ist Washingtons Politik gegenüber dem Iran sehr widersprüchlich und inkonsistent. Zweitens, im Hinblick auf den jüngsten Skandal, haben Iran und andere Länder zunehmende Bedenken über SWIFT. Es ist unwahrscheinlich, dass Teheran alle seine Eier in einen Korb legen wird. Einige wenige iranische Banken werden wieder damit verbunden werden, aber die meisten Zahlungsvorgänge werden weiterhin über alternative Kanäle erfolgen.

Russland braucht eine Alternative für SWIFT

Es gibt heute etwa 800 Banken in Russland, rund 600 davon sind mit dem SWIFT-System verbunden. Russland ist die Heimat der zweithöchsten Teilnehmerzahl von SWIFT- Mitgliedsinstitutionen (nach den USA), aber es nicht in dem Top-Zehn in Bezug auf Volumen der Transaktionen (letztes Jahr war Moskau 15.). In den frühen 2000er Jahren wurden mindestens 90 % der Auslands-Zahlungen von Russland durch SWIFT gemacht. Das System wurde auch für viele inländische Transaktionen genutzt.

Als der Westen erstmals im Jahr 2014 Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhing, verlangte der britische Premierminister David Cameron, dass Russland von dem SWIFT-System getrennt werde. Der einzige Grund, warum sie diese Sanktion nicht durchgeführt haben, ist, weil der Westen die möglichen Konsequenzen fürchtete. Nämlich Russland von SWIFT zu trennen ist nicht wie den Iran davon abzukoppeln – nur 14 Banken wurden abgetrennt, während in der Russischen Föderation 600 abgekoppelt werden müssten.

Aber wenn der Hybridkrieg gegen Russland ein ausgewachsener Konflikt wird, darf die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden, dass russische Bank-Operationen vollständig von SWIFT ausgeschlossen werden. Vorbereitungen für diesen Krieg können nicht bis zur letzten Minute warten, und einige Maßnahmen sind bereits vorhanden. Z. B., Ende 2014 machten russische Unternehmen und Organisationen bereits Zahlungen und Abrechnung von Konten miteinander ohne Rückgriff auf SWIFT als Vermittler. Ein nationales System für inländische Zahlungen zwischen russischen Banken wurde bereits eingerichtet [4].

Internationaler Zahlungsverkehr ist komplizierter. Zurück zum Jahr 2014 begannen Diskussionen zwischen China und der Russischen Föderation, um ein direktes-Zahlungs-System zu schaffen (das auch Informationen über Zahlungen übertragen würde). Das System muss autonom sein – völlig unabhängig von jedem von den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union (speziell das transeuropäische TARGET-System) gesteuerten Zahlungssystem. Und diese Autonomie ist nur möglich durch die Umstellung auf die Verwendung von nationalen Währungen – eine Prämisse, die in den ursprünglichen Entwurf integriert wurde.

Zusätzlich zu der am BRIC-Gipfel in Brasilien im Juli 2014 unterzeichneten Vereinbarung zur Einführung der BRICS Development Bank, wurde auch vereinbart, dass die Zentralbanken der BRICS-Länder gegenseitige Kreditlinien in ihren nationalen Währungen öffnen würden. Vielleicht war das, als die Idee der Schaffung eines bilateralen Zahlungssystems für Russland und China in die Idee des multilateralen BRICS Zahlungssystems umgewandelt wurde. Natürlich würde das auch Transaktionen in den nationalen Währungen der fünf Länder bedeuten.

Russland hat größtes Interesse an diesem BRICS Zahlungs-Netzwerk gezeigt. Im Oktober letzten Jahres berichtete Beijing, dass ein System für den Internationalen Zahlungsverkehr in Yuan bereits funktionsfähig wäre, welches es die chinesische Alternative zu SWIFT nannte. Nur eine geringe Anzahl von Transaktionen verwendet diese chinesische Plattform, aber es ist möglich, dass diese Eichel sich mit der Zeit in eine mächtige Eiche eines Systems, in eine Alternative zu SWIFT, entwickelt könnte.

Einige nicht-BRICS-Länder, wie der Iran und Kasachstan, haben Interesse an der Teilnahme an dem Projekt gezeigt, um ein alternatives Netzwerk für multilaterale Zahlungen zu erstellen. Der neueste SWIFT-Skandal (der Diebstahl des Geldes der Zentralbank von Bangladesch) ist noch ein weiterer Grund, warum Russland und seine internationalen Partner das Tempo erhöhen und dieses Projekt eines alternativen internationalen Zahlungssystems erstellen sollten.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Strategic Culture Foundation (Russland)

Auf Deutsch noch mehr von Valentin Katasonovhttp://www.voltairenet.org/article191714.html

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Anglo-amerikanische Geldbesitzer organisierten den zweiten Weltkrieg

Wer steht über den Rothschilds ?

Wie es aussieht, sind die Rothschilds nicht an der Spitze der Macht. Der Scheinwerfer muss nun auch auf die dunkelsten Winkel gerichtet werden.

Das Haus Rothschild ist nicht an der Spitze der Macht

Immer mehr Menschen beginnen sich zu fragen, wer die Welt regiert. Viele finden relativ schnell heraus, dass es eine Elite gibt, die zum Beisiel auch als Iluminati bekannt ist. Wenn man das System pragmatisch durchleuchtet, sieht man ziemlich schnell, wer an der Spitze der Macht sitzt. Der reichste Clan der Welt ist das Haus #Rothschild. Sie haben sich das Recht zum Geldschöpfen ergaunert und nutzen es um die Souveränität der Staaten zu kaufen. Ihre ergiebigsten Wirtschaftszweige sind Gold, Erdöl, Pharmazeutika und Krieg. Dieser Sachverhalt dürfte in der Zwischenzeit den meisten Menschen bekannt sein.

Wem dienen die Rothschilds?

Die folgende Information ist nicht ganz neu. Dass Benjamin Fulford das Thema im letzten Update aufgriff, bewegte mich dazu sie zu verbreiten. Gemäss Fulford gehören die Rothschilds, die Bushs, die Clintons, die Rockefellers, der Papst, die Queen und die Spitze des Jesuitenordens zum selben Clan. Sie sind sogar ziemlich eng verwandt. Sie bilden das mittlerweile ziemlich sichtbare Machtzentrum der Welt. Sie gehören aber nicht zur absoluten Spitze. Sie sind sozusagen die „operative Ebene“. Wenn man sich das Machtgefüge auf der Erde wie einen Tintenfisch vorstellt, sind die Rothschilds und co. „bloss“ die Tentakeln. Der Kopf blieb bislang ziemlich erfolgreich im Hintergrund. Das absolute Machtzentrum, „der Kopf des Tintenfischs“, sind die 13 originalen #Illuminati Blutlinien, auch als Black Nobility oder Saturnalische Bruderschaft bekannt. Sie sind die Nachfahren der antiken ägyptischen Macht-Dynastie, auch als Pharaonen bekannt.

Wer sich mit Ägyptologie befasst, wird relativ schnell herausfinden, dass die Pyramiden viel älter sind, als es die offizielle Wissenschaft zugeben will und dass sie nicht von Menschen gebaut wurden. Die offizielle Theorie, dass Sklaven diese Felsblöcke stemmten, ist total lächerlich. Menschen sollen im Zweiminutentakt während 23 Jahren bis zu 50 Tonnen schwere Felsblöcke von Hand auf die Pyramiden gestemmt haben. Zwei Sekunden nachdenken sollten eigentlich schon reichen um die Hirnrissigkeit dieser These zu erkennen. Dass diese These von Geschichtsprofessoren vertreten wird, ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis für unser Bildungswesen bzw. für die entsprechenden Forschungsinstitutionen. Lange Rede kurzer Sinn: Es ist davon auszugehen, dass ausserirdische Technologien im Spiel waren. Dementsprechend kannst du ableiten, dass die Pharaonen nicht menschlich waren. Die Pharaonen waren sehr wahrscheinlich Hybride (Bastarde) halb Mensch und halb Alien. Selbst bezeichneten sie sich als Halbgötter. Sie meinten damit selbstverständlich nicht den echten Schöpfer, sondern lediglich ihre Vorfahren, die aufgrund ihrer Herkunft übermenschliche Fähigkeiten besassen.

Das müsste die vollständige Liste der direkten Nachfahren der ägytpischen „Halbgötter“ sein: das Haus Borja, das Haus Breakspeare, das Haus Somaglia, das Haus Orsini* (Orso), das Haus Conti, das Haus Chigi, das Haus Colonna, das Haus Farnese, das Haus Medici, das House Gaetani, das Haus Pamphili, das Haus Este, das Haus Aldobrandini – *Pepe Orsini ist als grauer Papst bekannt. Er kontrolliert den weissen (Franziskus) und den schwazen Papst (seit 2016 Arturo Sosa), was ihn wohl zur mächtigsten Entität der Illuminati macht.

Spannend ist, dass weder die Queen noch die Rothschilds zu den 13 Blutlinien gehören. Der höchste Monarch müsste entsprechend der Spanische König Felipe VI sein. Besonders spannend ist auch, dass Felipe u.a. den Titel König von Jerusalem trägt.

http://de.blastingnews.com/meinung/2017/04/wer-steht-uber-den-rothschilds-001616945.html

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