versteckte Nachricht auf kanadischer Münze enthüllt eine unheimliche BEGEGNUNG !

Am 24.04.2018 veröffentlicht

Jetzt spinnt er total ! Papst Franziskus plant dämonische (Alien) Weltreligion ! 2017

Am 24.04.2018 veröffentlicht

Insider „Q“ enthüllt Verbindungen von Politikern und des Vatikans zum Satanismus, Rothschilds und den Reptiloiden: Trump und Putin Teil der Allianz ?

Wer noch nicht weiß, wer QAnon ist, der sollte spätestens jetzt aufhorchen. QAnon oder einfach nur abgekürzt „Q“, wie er sich selbst nennt, tauchte zum ersten Mal letztes Jahr im Oktober auf und gab sich als Insider und Sprachrohr einiger Allianzmitglieder zu erkennen, die aus Bereichen des US-Militärs, der US-Justizwesens sowie der US-Geheimdienste stammen und im Hintergrund Krieg gegen den sogenannten Tiefen Staat bzw. die Kabale führen.

Seine kurzen Botschaften sind oft in teilweise codierter Form und beinhalten nicht selten militärisches Abkürzungsjargon.

Seine Einträge in der Vergangenheit haben sich im Nachhinein oft als wahr erwiesen und zudem liegt nahe, dass „Q“ dem US-Präsidenten Donald Trump ziemlich nahe steht (so nutzte Trump schon mal dieselbe Wortwahl bzw. dieselben Codewörter wie „Q“) und somit aus dessen direkten Umfeld stammen könnte.

So viel zur Einleitung. Nehmen Sie sich bitte ein wenig Zeit für die nächsten sehr wichtigen Abschnitte. Was nun folgt, ist harter Tobak… von Daniel Prinz.

weiterlesen:

https://www.pravda-tv.com/2018/04/insider-q-enthuellt-verbindungen-von-politikern-und-des-vatikans-zum-satanismus-rothschilds-und-den-reptiloiden-trump-und-putin-teil-der-allianz/

Sibirien: 23 Russische Soldaten waren nach Alien-Attacke zu Stein geworden

War eine biblische Geschichte in unseren Tagen Realität geworden?
Beinhalten Sagen und Märchen mehr Wahrheit als vermutet?

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DEADLY ‚ALIEN‘ ENCOUNTER

CIA documents claim Russian soldiers were ‘turned to stone’ after shoot-out with ALIENS in Siberia

https://www.thesun.co.uk/news/2919965/russian-soldiers-turned-to-stone-in-terrifying-shootout-with-aliens-declassified-cia-document-claims/

https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/DOC_0005517761.pdf

CIA document states “Russian soldiers were turned to stone” after Alien attack

https://www.ancient-code.com/cia-document-states-russian-soldiers-turned-stone-extraterrestrial-attack/

Danke Lorinata!

CIA: Aliens Turned Russian Soldiers Into ‚Stone‘

Published on Aug 29, 2017

Kommentar: Ich hätte gerne Fotos von den versteinerten Soldaten gesehen, konnte aber keine finden!

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Zu Stein geworden – Geschichten dazu:

Brot zu Stein geworden

Man hat an vielen Orten, namentlich in Westfalen, die Sagen, daß zur Zeit großer Teurung eine hartherzige Schwester ihre arme Schwester, die für sich und ihre Kindlein um Brot gebeten, mit den Worten abgewiesen: »Und wenn ich Brot hätte, wollte ich, daß es zu Stein würde!« worauf sich ihr Brotvorrat alsbald in Stein verwandelt. Zu Leiden in Holland hebt man in der großen Peterskirche ein solches Steinbrot auf und zeigt es den Leuten zur Bewährung der Geschichte.

Im Jahr 1579 hatte ein Dortmunder Bäcker in der Hungersnot viel Korn aufgekauft und freute sich, damit recht zu wuchern. Als er aber mitten in diesem Geschäft war, ist ihm sein Brot im ganzen Hause eines Tages zu Stein worden und, wie er einen Laib ergriffen und mit dem Messer aufschneiden wollen, Blut daraus geflossen. Darüber hat er sich alsbald in seiner Kammer erhängt.

In der dem heiligen Kastulus geweihten Hauptkirche zu Landshut hängt mit silberner Einfassung ein runder Stein in Gestalt eines Brotes, in dessen Oberfläche sich vier kleine Höhlungen befinden. Davon geht folgende Sage: Kurz vor seinem Tode kam der heilige Kastulus als ein armer Mann zu einer Witwe in der Stadt und bat um ein Almosen. Die Frau hieß ihre Tochter, das einzige Brot, das sie noch übrig hatten, dem Dürftigen reichen. Die Tochter, die es ungern weggab, wollte vorher noch eilig einige Stücke abbrechen, aber in dem Augenblick verwandelte sich das dem Heiligen schon eigene Brot in Stein, und man erblickt noch jetzt darin die eingedrückten Finger deutlich.

Zur Zeit einer großen Teurung ging ein armes Weib, ein Kind auf dem Arm, eins neben sich herlaufend und nach Brot laut schreiend, durch eine Straße der Stadt Danzig. Da begegnete ihr ein Mönch aus dem Kloster Oliva, den sie flehentlich um ein bißchen Brot für ihre Kinder bat. Der Mönch aber sagte: »Ich habe keins.« Die Frau sprach: »Ach, ich sehe, daß Ihr in Euerm Busen Brot stecken habt.« – »Ei, das ist nur ein Stein, die Hunde damit zu werfen«, antwortete der Mönch und ging fort. Nach einer Weile wollte er sein Brot holen und essen, aber er fand, daß es sich wirklich in Stein verwandelt hatte. Er erschrak, bekannte seine Sünde und gab den Stein ab, der noch jetzt in der Klosterkirche dort hängt.

Kommentar: Melissantes. Handb. f. Bürger und Bauern, Fft. u. Leipz. 1744, S.128.
Ernst: Gemüthsergötzlichkeit, S. 946. Rheinischer Antiquar, S. 864.
Mündliche Sage aus Landshut. Aus Danzig im Mart.
Zeilers Handbuch von allerlei nützl. Sachen und Denkwürdigkeiten, Ulm 1655, S. 27.
Quelle: Deutsche Sagen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), Kassel 1816/18, Nr. 240

http://www.sagen.at/texte/sagen/grimm/brotzustein.html

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Frau Lot

Im Tanach, der hebräischen Bibel, ist Lot die Hauptfigur der Erzählung vom Gottesgericht über die Stadt Sodom (Gen 19,1–29 EU). Als zwei Engel in der sündigen Stadt Sodom nach Gerechten suchen, die von der drohenden Zerstörung Sodoms durch Gott gerettet werden sollen, nimmt Lot die zwei Fremden bei sich auf. Die Sodomiter fordern die Männer für sich, um über sie herzufallen, worauf Lot aus Verzweiflung der Meute seine jungfräulichen Töchter anbietet. Die Engel bewahren die Familie vor dem Mob, führen sie vor die Stadt und gebieten ihnen zu fliehen. Als Lots Ehefrau, deren Name in der Bibel nicht erwähnt wird, während der Flucht entgegen dem Verbot der Engel zurückblickt, erstarrt sie zu einer Salzsäule. Dabei handelt es sich möglicherweise um eine Felsformation oder eine Gesteinsausblühung nahe Ĝebel Usdum südlich des Toten Meeres, die wegen ihrer auffälligen Form eine Ortslegende begründete.[1]

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lot_(Bibel_und_Koran)

Die Medusa

Die drei Schwestern Medusa, Stheno und Euryale, auch Gorgonen genannt, waren Kinder der chthonischen Götter Phorkys und seiner Schwester Keto und wurden in der griechischen Kunst ursprünglich als von Geburt an missgestaltet angesehen.[1] In der spätklassischen Zeit wurde die Figur entwickelt. Danach war Medusa ursprünglich eine betörende Schönheit. Als aber Pallas Athene in einem ihrer Tempel Poseidon beim Liebesspiel mit Medusa überraschte (laut Ovid nahm er sie mit Gewalt), war sie darüber so erzürnt, dass sie sie in ein Ungeheuer mit Schlangenhaaren, langen Schweinshauern, Schuppenpanzer, bronzenen Armen, glühenden Augen und heraushängender Zunge verwandelte. Der Anblick ließ jeden Mann zu Stein erstarren.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Medusa

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Danke Herr Gunst, das füge ich gleich hinzu:

Mithras

Mithras wurde von einem Vatergott ausgeschickt, um die Welt zu retten. Er wurde aus einem Stein in einer Felsenhöhle geboren, der von den Mythen als Petra Genetrix („Mutterfelsen“) angerufen wurde. Dennoch spricht man von einer Felsgeburt. In der mithräischen Ikonographie wird Mithras als Jüngling dargestellt, der eine phrygische Mütze trägt. Die Innenseite von Mithras’ Umhang ist oft wie ein Sternenhimmel dekoriert.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Mithras

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Aus Steinen werden Kinder geboren

Nach Josua 19,29 ging das Erbteil Israels von Aser bis nach Tyrus, woher die Frau stammte, die hier zum Herrn Jesus kommt. Eigentlich war es die Aufgabe des Volkes Israel gewesen, auch in diesen Regionen die Kanaaniter auszutreiben: „Denn mein Engel wird vor dir hergehen und wird dich bringen zu den Amoritern und Hethitern und den Perisitern und den Kanaanitern, den Hewitern und den Jebusitern; und ich werde sie vertilgen“ (2. Mo 23,23; vgl. auch 5. Mo 7,1). Aber das Volk hat sich als untreu erwiesen und diesen Auftrag nicht vollständig ausgeführt.

Der Herr hat hier eine Botschaft für Menschen, die eigentlich gar keinen Platz in seinem Reich hatten, weil sie nicht in dem Gebiet wohnten, in dem damals „Israel“ war. Das wird sich ändern, wenn Christus wiederkommen wird. Aber auch wenn der Herr im 1.000-jährigen Reich die Nationen segnen wird, heißt es doch von den Kanaanitern: „Und es wird an jenem Tag kein Kanaaniter mehr im Haus des Herrn der Heerscharen sein“ (Sach 14,21). Aber die Gnade ist in unseren Tagen stärker als der Fluch und überwindet ihn. Das sehen wir an der Frau, die aus dieser Gegend zu dem Herrn Jesus kommt. Gerade ihretwegen war Er gekommen, weil Er ihren Glauben sah und herausfordern wollte.

In Matthäus 3,8.9 lesen wir, dass Johannes der Täufer die Juden warnte: „Bringt nun der Buße würdige Frucht, und denkt nicht, bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater; denn ich sage euch, dass Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag.“ Der Augenblick dafür war jetzt erneut gekommen. Die Juden waren zu stolz, sich innerlich unter das Gebot Gottes und den Messias zu beugen. Daher wendet sich der Herr „den Steinen“ zu. Und aus ihnen kämen Kinder für Gott hervor, die Ihm dienen würden.

Eine kananäische Frau kommt zu Jesus und schreit zu Ihm: „Erbarme dich meiner, Herr, Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen.“ Was für einen Glauben gab es in dieser Frau, dass sie als Fremde zu dem Messias Israels kommt! Sie weiß, dass nur Er helfen kann; deshalb scheut sie sich nicht, Ihn aufzusuchen, ja Ihn um Hilfe für ihre Tochter anzuschreien. Denn diese ist schlimm dran, sie ist von einem Dämon besessen. So war der Zustand der Heiden: Satan war ihr Fürst. So ist auch unser Zustand gewesen, wie wir Epheser 2 entnehmen können. Aber wie dieser Frau hat Gott in Christus auch uns Rettung gebracht.

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.3004

Er kommt vom MARS und kennt das GEHEIMNIS der SPHINX

Am 20.11.2017 veröffentlicht
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