Die Lichtharfe

Am 27.11.2016 veröffentlicht

Tödlicher Unfall: „Treppe zum Himmel“ erscheint über den Toten

Eine Frau, die im US-Bundesstaat an einem tödlichen Autounfall vorbeifuhr, beobachtete einen seltsamen Lichtstrahl, der genau auf die Unfallstelle zielte. Sie machte ein Foto von dem unheimliche Strahl, den manche als den »Stairway to Heaven« (Deutsch: Treppe zum Himmel) interpretieren.

Anisa Gannon machte das gespenstische Foto am 25. April eigentlich nur deswegen, damit ihr Chef den Grund sieht, warum sie an jenem Tag zu spät zur Arbeit kam. Denn auf der Straße hatte sich wegen des Unfalls ein Stau entwickelt und dass dabei Menschen zu Tode kamen, wusste sie damals noch nicht. Wie die Daily Mail berichtet, bemerkte sie die seltsame Anomalie im Bild erst viel später und auch dass bei dem Unfall die 23-jährige Hannah Simmons, deren neunmonatige Tochter A’lannah und die 28 Jahre alte Freundin Lauren Buteau ums Leben kamen, erfuhr sie erst einige Tage danach.

Gannon übergab das Foto den Familien der Opfer, weil sie diesen Lichtstrahl als eine Botschaft von den Verstorbenen betrachtet. Und tatsächlich scheint es so, als wenn das Licht genau auf die Verschiedenen hinunterscheint und ihnen die Treppe zum Himmel gewährt. Während Skeptiker die »Treppe« lediglich dem Spiel von Licht und Schatten zuschreiben, sehen die Hinterbliebenen, wie die Seelen ihrer Liebenden ihren Weg in den Himmel antreten.

https://de.sott.net/article/29486-Todlicher-Unfall-Treppe-zum-Himmel-erscheint-uber-den-Toten

Gesundheitsgefahr: Das Märchen der LED-Beleuchtung

??Licht: Wie sieht eine gesunde Lösung
für die Raumbeleuchtung aus??

Warnung vor Gesundheitsgefahren durch die LED-Beleuchtung

Übersetzung in Deutsch (nicht autorisiert)

Heute veröffentlicht ANSES, Agentur für Nahrungs-, Umwelt- und Arbeitssicherheit, ihre Expertise zu gesundheitlichen Problemen um Beleuchtungseinrichtungen mit LEDs (light emitting diodes); eine vergleichbare Studie ist noch nie durchgeführt worden. Wegen ihres geringen Energieverbrauchs und ihrer hohen Effizienz stehen Beleuchtungssysteme auf der Basis von LEDs bei energiesparenden Anwendungen in der vordersten Reihe und eignen sich sehr für die Energiesparpolitik. Allerdings wurden Risiken bezüglich der Anwendung von bestimmten LED-Lichtquellen aufgedeckt, woraus sich potenzielle Gesundheitsprobleme für die allgemeine Bevölkerung und für die Arbeitnehmer ergeben.

Eine grundsätzlich maßgebliche Eigenschaft von Dioden, die für Beleuchtungszwecke verkauft werden, ist der hohe Anteil an Blau im emittierten Licht sowie ihre sehr hohe Leuchtdichte („Helligkeit“). Die bedenklichsten Probleme, die die Agentur aufgedeckt hat, betreffen das Auge wegen der toxischen Wirkung vom blauen Licht und die Gefahr von Blendung.
Das blaue Licht, das zur Erzeugung vom weißen Licht bei den LEDs benötigt wird, verursacht eine toxische Belastung der Netzhaut. Kinder sind dieser Gefahr in besonderem Maße ausgesetzt, weil sich ihre Augenlinsen noch in der Entwicklung befinden und das Licht nicht effizient filtern können.
Diese neuen Lichtsysteme können „Lichtintensitäten“ entwickeln, die üblichen Beleuchtungssysteme um den Faktor 1000 übertreffen können, und dadurch eine Blendungsgefahr bedingen. Das streng gerichtete Licht, das sie erzeugen, sowie die Qualität des erzeugten Lichts kann visuelle Unbehaglichkeit verursachen.

Als Teil der Expertise hat ANSES mehrere Pionierprojekte zur Bewertung der Risiken dieser neuen Lichtsysteme auf der Basis der Europäischen Richtlinie zum Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (in Deutschland „Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung“, Anm.d.Ü.) durchgeführt. Bestimmte Produkte fallen in höhere Risikogruppen als traditionelle Beleuchtungssysteme, die allgemein erhältlich sind.

In diesem Zusammenhang empfiehlt ANSES nur die Nutzung von LEDs mit ähnlichen Risikogruppen wie traditionelle Lichtsysteme in öffentlich zugänglichen Bereichen, während Systeme mit höheren Risiken nur in Arbeitsumgebungen eingesetzt werden sollten, wo die Umgebungsbedingungen den Schutz von Arbeitnehmern gewährleisten können.
Weiterhin unterstreicht ANSES den Bedarf an Reduzierung der empfundenen Lichtintensität zur Reduzierung der Blendgefahr.

Die Agentur empfiehlt auch einen Verzicht auf Lichtquellen mit einem starken Anteil an Blau in Orten, die Kinder aufsuchen.
Und zuletzt hat ANSES verschiedene Empfehlungen herausgegeben die die Verbraucherinformation, die Änderung von existierenden Normen bzw. Einführung neuer Normen, und den Bedarf an weiterführender Information bezüglich Gesundheitsaspekte um die künstliche Beleuchtung betreffen.

den ganzen Artikel lesen:  http://www.lichtundgesundheit.de/cyberlux/?p=987

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Das Märchen der LED
10 Gründe die dagegen sprechen!

1.  Laut EU gelten LED’s als Sondermüll

2.  Ca. 500 Mio Dimmern, in letzten Jahrzehnten EU-weit eingebaut, sind nicht zugelassen für LED’s

3.  LED’s haben kein Vollspektrum wie Glüh- oder Halogenlampen

4  Das Spektrum einer LED ist im Vergleich zur konventionellen Glühlampe minderwertig

5.  Die in den Halbleitern verwendeten Stoffe Galliumnitrid und Galliumphosphid sind als ‚reizend‘ definiert

6.  In LED’s werden werden Seltene Erden verwendet. Diese sind teilweise giftig. Der Abbau vergiftet die Umwelt.

7.  Sehr teuer

8.  Sehr schlechte Lichtausbeute (bereits nach drei Monaten ist nur ein Sechtsel der Leistung vorhanden )

9.  Augenschäden durch Hochleistungs-LED’s (v. a. blaue und weiße LEDs)

10.  Ungeeignet für Außenbeleuchtung, v. a. Ampeln, da der Schnee haften bleibt und nicht schmilzt

Für mehr Informationen zu diesem Thema: Studien von Dr. Klaus Stanjek.

weiterlesen: http://www.lichtservice-schrader.de/de/758-Das-Maerchen-der-LED.html

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Leuchtmittelvergleich

Glühbirnen, Halogenlampen, LEDs & Energiesparlampen

http://www.gluehbirne.ist.org/vergleich.php

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Lösungen bitte als Kommentar!

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200 Jahre öffentliche Gasbeleuchtung in Wien

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