Impfschaden von Sozialgericht bestätigt!!!

Danke Heike, sehr erfreulich!

Vielen Dank an das Sozialgericht Dortmund!

Unsere Analyse, dass nach der Umbenennung der Polio in MS und GBS (Guillain-Barré-Syndrom), letzteres als Impfschaden anzusehen ist, wurde gestern durch das Sozialgericht Dortmund bestätigt.
Die staatlichen Stellen haben sich auf diesem Gebiet bisher strickt geweigert, Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen. Nun wurden erstmals die Fakten ernst genommen, Zusammenhänge anerkannt, Recht gesprochen und das zuständige Versorgungsamt hat angekündigt, gegen dieses Urteil nicht in Berufung zu gehen.
Hintergrund könnte zweierlei sein:
Wir haben sehr lange in Dortmund gewirkt und pflegen zT sehr gute Beziehungen zu Verantwortlichen. Vor einiger Zeit haben wir den Deutschen Bundestag damit beauftragt, die für das Impfen zuständige STIKO am Robert Koch-Institut zu bewegen, das seit 1.1.2001 in Kraft sich befindende Infektions-Schutz-Gesetz (IfSG) zu erfüllen.
§ 20 (1) verpflichtet das RKI und die STIKO die Kriterien zu entwickeln, einen Impfschaden von anderen möglichen Veränderungen in und am Körper unterscheiden zu können („… entwickelt Kriterien zur Abgrenzung einer üblichen Impfreaktion und einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung“).
Trotz massiver Anmahnung durch namhafte Rechts-mediziner, die uns vorliegen, haben das RKI und die STIKO das bis heute nicht getan. Nun haben Richter am Sozialgericht das selbst gemacht und erkannt, dass es Schädigungen gibt, die nur nach Impfungen auftreten und sprachen daraufhin Recht.
Wer sich zu diesem Thema umfassend informieren möchte, kann das mit unserer Übersicht, einer Einführung, einem vertiefendem Werk oder via DVD tun. In unserem Magazin haben wir sehr mehr als zehn Jahren viele einmalige Informationen hierzu veröffentlicht. Bis demnächst auf unserer Seite das Inhaltsverzeichnis online steht, mailen wir Ihnen dieses auf Anfrage gerne zu.
In diesem Sinne alles Gute!
Ihr Dr. rer. nat. Stefan Lanka
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Impfen ~ Zwangsimpfungen ~ Nötigung

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Gibt es und kann es krankmachende Viren geben?

GIFTFREI - Selbsthilfe

Newsletter klein-klein-verlag vom 01.03.2006
Es gibt keine krankmachenden Viren      

Dr. Stefan Lanka

Gibt es und kann es krankmachende Viren geben?

Hier ein Beitrag, der es jedem Laien ermöglicht zu überprüfen, ob in einer Publikation der Beweis für die Existenz eines Virus enthalten ist oder nicht:

Viren sind definiert als kleine Körper, die in einer Zelle produziert werden, die Zelle und den Organismus verlassen können und wieder in eine Zelle gelangen können, in der sie wieder vermehrt werden.
Die Körper, die als Viren bezeichnet werden, bestehen aus einer Hülle aus Eiweißen und beinhalten ein Stück Nukleinsäure.
Die Nukleinsäure der tatsächlich existierenden Viren besteht aus doppelsträngiger, zirkulär geschlossener DNA.
Im Falle der tatsächlich existierenden Viren hat man nie krankmachende Eigenschaften beobachten können; im Gegenteil.

Jedem Menschen, der die wissenschaftlichen, also überprüf- und nachvollziehbaren Erkenntnisse von Dr. Hamer zur Kenntnis nimmt wird klar, dass es keine krankmachenden Viren geben kann.
Jedem Menschen, der…

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Außergewöhnliche Ärzte – Wissenschafter

GIFTFREI - Selbsthilfe

Das Mangelsyndrom Kryptopyrrolurie Vorsicht:

Zappelphilipp (ADHS ADS) ist ein Hyperaktivitätssyndrom, welches häufig auf einen chronischen Mangel von Vit B6 und Zink zurückzuführen sein kann. Nicht nur Kinder, auch Erwachsene können darunter leiden. Die physisch-, psychischen Zustände können auch an die manischen Phasen eines unter Depressionen leidenden Menschen erinnern.

Solch ein Mangelsyndrom ist unter der Bezeichnung Kryptopyrrolurie zu finden.

An Kryptopyrrolurie leidende Menschen nennt man Pyrroliker.

Die Behandlung von ADHS mit Psychopharmaka ist daher nicht nur falsch, kontraproduktiv, sondern auch höchst gefährlich. Pyrroliker brauchen offenbar in erster Linie eine Ernährungsumstellung und zusätzlich Vit B6 und Zink, doch das ist nicht alles und auch nicht so einfach, es muss genau analysiert werden.

Sprechen Sie daher mit ihrem Arzt oder wenden Sie sich an den Wissenschafter Dr. Kuklinski, welcher dieses Syndrom im Zusammenhang mit anderen physischen Mängeln und chronischen Erkrankungen neu entdeckte.

Wenn Sie an einer unklare Symptomatik leiden, nehmen sie keine…

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Aufklärung von Dr. Lanka zur angeblichen Züchtung eines Supervirus

Sehr geehrte Damen und Herren!

In den Massenmedien wird behauptet, dass es Forschern gelungen sei, aus dem Vogelgrippe-Virus und dem Schweinegrippe-Virus ein neues, hochinfektiöses und tödliches Influenza-Virus zu züchten. Damit islamistische Terroristen dieses Virus nicht nachbauen und den Westen infizieren, hat die US-Amerikanische Regierung die Forscher angewiesen, ihre Ergebnisse nicht zu veröffentlichen.

Weil hier eine riesen Chance liegt, wenn die Wirklichkeit hinter diesen Behauptungen öffentlich wird, aber gleichzeitig auch eine riesen Gefahr liegt, wenn es den Betreibern gelingt, mit ihren Virus-Ideen eine reale Panik und massenhaftes Ersticken durch den Blutverdicker Tamiflu auszulösen, möchte ich Ihnen erklären, was exakt die Forscher tun, um ihre Aussagen mit Experimenten scheinbar zu belegen.

Ich demonstriere das anhand der aktuellsten Publikation zu diesem Thema (PLoS Pathog 7(12): e1002443) in der Dr. Seema S. Lakdawala und seine Kollegen vom US-Amerikanischen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten in Bethesda behaupten, dass sie herausgefunden hätten, welche Gen-Ausstattung es sei, die H1N1 zum Pandemie-Virus macht.

Als Modell für den Menschen benutzen sie junge Frettchen, die mit implantieren Meßelektroden versehen in einer Unterdruckkabine festgeschraubt sind. Ihnen wird die Kehle aufgeschnitten und in die Luftröhre ein Schlauch eingebracht, durch den langsam Flüssigkeit in die Lunge tropft. Die Flüssigkeit entstammt aus Zellkulturen, die einmal mit Flüssigkeit von einem Tier in Kontakt gebracht wurden, von der behauptet wurde, dass sie mit H1N1 infiziert sei.

Tierversuche

Je nach Tropfgeschwindigkeit und Zusammensetzung der verwendeten Tropflösung entzünden sich Luftröhre und Lunge und sterben die Tiere mehr oder weniger schnell. Je nachdem, wie sich die Luftröhren und die Lungen entzünden, und welches Organ zuerst, und mit welchen weiteren Symptomen die Tiere sterben, werden unterschiedliche Viren-Typen behauptet.

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Wen interessiert noch die Schweinegrippe
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