PizzaGate-Protest: “Million Lost Children March“ in Washington D.C.

Das Thema #PizzaGate nimmt aktuell wieder zunehmend Fahrt auf, denn auf vielen englischsprachigen alternativen Netzseiten wird derzeit aktiv für eine Demonstration in Washington D.C. am kommenden Samstag, den 18. März, geworben. Die Aktion nennt sich “Million Lost Children March“, also ein Marsch für Millionen verschwundener Kinder, und einer der Initiatoren ist Erik Gallant. Im Gespräch mit Angie von Victurus Libertas spricht er über die Initiative und sagt:

»Mit den Demonstrationen und dem Marsch selbst bemühen wir uns um Gerechtigkeit und eine Ermittlung über viele der Fragen im Umfeld dieser Leute, welche von WikiLeaks bloßgestellt worden sind, weil sie potenziell in Kinderhandel involviert sind.«

Gallant ist der Ansicht, dass »wenn diesen Leuten« in Fernsehsendungen oder in der Washington Post die Gelegenheit gegeben werde, »jede Form von Untersuchung gegen sie selbst zu diskreditieren, dann gibt es da ein Problem«. Die Presse stelle die notwendigen Fragen nicht und eins der Ziele des Marsches sei es, denjenigen, welche das Thema untersuchen wollen, entsprechende Unterstützung zu geben.

»Unschuldige Kinder werden gequält und zu Opfern gemacht« und dies werde dazu benutzt, gewählte Offizielle zu kompromittieren, damit sie »eine Agenda vorantreiben, von der ich das Gefühl habe, dass sie für niemanden gut ist, außer für die Leute, die an der Macht sind«, sagt Gallant. Es gäbe ständig Proteste in den USA gegen allerlei Probleme, wobei »dieses viel schrecklichere Thema direkt vor uns ist und es fast den Anschein macht, als wären die anderen Proteste nur ein Mittel zur Ablenkung von diesem Thema«.

Die Protestaktion soll planmäßig am 18. März um 9 Uhr direkt gegenüber des in Zusammenhang mit #PizzaGate in Verruf geratenen Lokals “Comet Ping-Pong“ in Washington D.C. starten. Dort werde es eine etwa 2 ½-stündige Kundgebung geben und im Anschluss werde man den Protestmarsch in Richtung Weißes Haus beginnen. Gallant hofft auf eine hohe Teilnehmerzahl und auch darauf, dass der Marsch die Aufmerksamkeit von Medien und Politikern auf sich zieht.

Eine Woche nach dem “Million Lost Children March“, am 25. März, ist darüber hinaus eine weitere Protestaktion in Washington geplant. Folglich scheinen die bereits auf das Thema aufmerksam gewordenen Menschen in den USA nunmehr die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und den Kinderschändereien im Herz der Hauptstadt der Vereinigten Staaten entsprechende Öffentlichkeit zu verleihen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/pizzagate-protest-million-lost-children-march-in-washington-d-c/

ماجد العيسى – هواجيس | Majedalesa – Hwages Erwachsene Frauen, die tanzen, skaten und kegeln

Eine Gruppe von jungen Frauen in einer Einkaufspassage in der saudischen Hauptstadt Riad (dpa / picture alliance / Maxppp)

Viele junge Frauen in Saudi-Arabien wollen sich ihr Leben nicht mehr von Männern diktieren lassen. (dpa / picture alliance / Maxppp)

Auto fahren, in der Öffentlichkeit ohne männliche Begleitung unterwegs sein, Sport treiben: All das ist Frauen in Saudi-Arabien untersagt. Über dieses Verbot setzen sie sich in einem YouTube-Video fröhlich hinweg, das gerade viral geht. Hinter dem Tabubruch steckt ein saudischer Künstler.

Es ist einer der neuen Hits auf Youtube: Das Musikvideo Hwages aus Saudi-Arabien. Frauen singen und tanzen in der Öffentlichkeit – unter ihren Niqabs und Abayas, also Gesichtsschleiern und langen schwarzen Gewändern, tragen sie bunte fröhliche Kleider – sie skaten, fahren Roller, spielen Basketball und tanzen buchstäblich über Tische und Bänke.

„Mögen alle Männer ausgelöscht werden“, singen die Frauenrechtlerinnen. „sie machen uns psychisch krank“. Damit spielt das Video auf die vielen Verbote an, die für Frauen in Saudi-Arabien gelten: Sie dürfen beispielsweise nicht ohne männliche Begleitung das Haus verlassen, dürfen kein Auto fahren und nicht alleine verreisen.

Das Video beginnt mit einem Auto: Vier Frauen quetschen sich auf die Rückbank, während am Steuer ein kleiner Junge Platz nimmt – eine Anspielung darauf, dass selbst kleine Jungs in Saudi-Arabien viel mehr Rechte haben als erwachsene Frauen. Diese brechen im Video aus, fangen an zu tanzen, fahren Autoscooter auf einer Kirmes und kegeln – sehr zur Empörung einiger saudischer Männer, die im Musikclip mit erhobenen Zeigefinger die Szenen verfolgen.

Das Video wurde einen Tag vor Heiligabend hochgeladen und hatte mittlerweile mehr als 2,3 Millionen Klicks auf Youtube. Internationale Medien berichten über den Tabubruch.

Dahinter steckt ein saudischer Künstler, Kurzfilme-Macher und Videoproduzent – Majed Alesa. Er hat bereits in der Vergangenheit mit gesellschaftskritischen Videos von sich reden gemacht – seine letzten Musikvideos hatten bis zu 38 Millionen Klicks. Majed Alesa ist dafür bekannt, dass er traditionelle Musik und Dichtung mit modernen Klängen zusammenbringt – auch im aktuellsten Video.

Reaktionen der saudischen Behörden sind noch nicht bekannt

Auch die Politik kommt ins Spiel: Eine Karikatur des designierten neuen US-Präsidenten Trump taucht im Video auf, dazu singen die Frauen: Die Männer tun so, als seien sie klug, aber sie sind vom Teufel bewohnt.

Harte Worte der Frauenrechtsaktivisten – Reaktionen der saudischen Behörden sind noch nicht bekannt. Vielleicht weil die saudische Moralpolizei zunächst noch mit einem anderen Youtube-Video beschäftigt ist: Mehrere junge Frauen wurden gerade verhaftet, weil auf einem Privatvideo aus Jeddah, eingestellt auf Youtube zu sehen ist, wie sie zusammen mit gleichaltrigen jungen Männern auf einer Party sind und einfach ausgelassen feiern.

http://www.deutschlandradiokultur.de/youtube-hit-aus-saudi-arabien-saudische-frauen-tanzen-fuer.1013.de.html?dram:article_id=375459

Überraschender Sieg für Ureinwohner und Umweltschützer: US-Behörden stoppen Bau von Öl-Pipeline in North Dakota

Ein inspirierendes und bewegendes Videodokument zur Göttinnen-Energie

Gebet der Mütter für den Frieden

Das Lied “Prayer of the Mothers” (“Gebet der Mütter”) ist entstanden aus einer Zusammenarbeit zwischen der Sängerin und Liedtexterin Yael Deckelbaum und einer Gruppe mutiger Frauen, die die Bewegung “Women Wage Peace” (“Frauen wagen den Frieden”) anführen.

Die Bewegung entstand im Sommer 2014 während der Eskalation der Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern und im Zusammenhang mit der Militäroperation “Tzuk Eitan”.

Am 4. Oktober dieses Jahres begannen jüdische und arabische Frauen mit dem gemeinsamen Projekt “March of Hope” (“Marsch der Hoffnung”).

Tausende von Frauen marschierten in einem Aufruf zum Frieden vom Norden Israels nach Jerusalem. Der Aufruf erreichte seinen Höhepunkt am 19. Oktober in Qasr el-Yahud (nördlich des Toten Meeres) mit mindestens 4000 Frauen, je etwa zur Hälfte Palästinenserinnen und Israelinnen, die Hand in Hand marschierend für den Frieden warben.

Noch am gleichen Abend versammelten sich 15000 Frauen und protestierten vor dem Haus des Ministerpräsidenten in Jerusalem.

Die Märsche wurden begleitet von der Nobelpreis-Gewinnerin Leymah Gbowee, die massgeblich dazu beitrug, dass Dank der gemeinsamen Macht der Frauen der zweite Liberianische Bürgerkrieg beendet wurde (2003, unter anderem mit einem Aufruf zum offenbar erfolgreichen ‚Sex-Entzug’ durch die Frauen, um die Männer zum Friedensschluss zu veranlassen).

Im bewegenden Youtube-Video mit dem Song von Yael (übersendet Leyman ihre Glücks- und Segenswünsche an die Bewegung Women Wage Peace.

From the north to the south
From the west to the east
Hear the prayer of the mothers
Bring them peace
Bring them peace

Vom Norden zum Süden
Vom Westen zum Osten
Hört das Gebet der Mütter
Bringt ihnen Frieden
Bringt ihnen Frieden

So sei es!

Und hier noch ein weiteres, fantastisch schönes Youtube-Video, das die Anmut einer einfühlsamen und gleichzeitig mutigen Weiblichkeit in Verbindung mit atemberaubenden, traumhaften Bildern von Landschaft, Pflanzenwelt und Tier zeigt, und unseren staunenden Sinnen auf eine einzigartige Weise die unglaubliche Vielfalt und Schönheit unseres Planeten erneut vor Augen führt:

Ein inspirierendes und bewegendes Videodokument zur Göttinnen-Energie

Christoph Hörstel (DM) ▶“Ich habe mit der Familie Rothschild Kontakt aufgenommen“

JETZT ERST RECHT !!!!! Mein Kanal „Frubi Lurgyl“, mit über 9000 Abos und über 3 Millionen Aufrufen, wurde gelöscht!!! So viel zum Thema Meinungsfreiheit in diesem Lande.

Veröffentlicht am 23.11.2016

Frubi TV

Kontakt: frubi-tv@gmx.de

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