Indonesisches Leichenritual: Tote werden wieder aus ihren Gräbern geholt, geschminkt und ausgestellt

Im indonesischen Toraja gedenken die Menschen auf ihre eigene Art und Weise den Toten.

Leichen in Indonesien

Leichen in Indonesien, von HasbiTubeHD / YouTube

Trauerfeier
Es ist immer wieder traurig, wenn jemand zu früh aus dem Leben gerissen wird. Bei den Beerdigungen hierzulande kleidet man sich dann schlicht in schwarz, kommt zusammen und trauert um den Verstorbenen. Nachdem sich dann jeder vom geschlossenen Sarg verabschiedet hat, wird dieser vergraben und bleibt für immer unter der Erde.

Die Zeremonie der Leichenreinigung
Im indonesischen Toraja hingegen kommt dies nicht in Frage. Hier gedenken die Menschen auf ihre eigene Art und Weise den Toten. Demnach werden die Verstorbenen einmal im Jahr aus ihren Höhlengräbern herausgezogen, neu bekleidet und geschminkt.

Leichen in Indonesien

Leichen in Indonesien, von HasbiTubeHD / YouTube

Später am Tag werden die Toten dann durch das Dorf getragen, man betet für sie und „stellt“ sie für einige Stunden aus

Leichen in Indonesien

Leichen in Indonesien, von HasbiTubeHD / YouTube

Wie einige der Dorfbewohner erklärten, sei ihre „Zeremonie der Leichenreinigung“ eine Tradition. So ehren sie ihre bereits verstorbenen Familienmitglieder Jahr für Jahr …

http://www.bigfm.de/buzzhaltestelle/16989/indonesisches-leichenritual-tote-graebern-geholt-geschminkt-ausgestellt

 

Proklamation König Stefan der I. am 7. August 2016

Proklamation König Stefan der I. am 7. August 2016 – die Verkündigung (Video)

Published on Aug 9, 2016

Proklamation König Stefan I. am 7. August 2016

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Proklamation

vom

Reich deutscher Nationen

 

Als legitimer König von Preußen, Herzog von Lauenburg, Markgraf

des Märkischen Kreises und vom Reich deutscher Nationen

 proklamiert Stefan I. das in Kraft treten der vorhandenen

Grund- und Bodenrechte der deutschen Völker.

.

Durch die Anerkennung meiner Legitimation über den bekannt gegebenen

 Abstammungsnachweis und die Akzeptanz des Interim-Staates der

 Germaniten, wird den deutschen Völkern eine sofortige

Handlungsfähigkeit gegeben.

.

Diese Handlungsfähigkeit wird unterstützt durch das Bestallen von

 Amtspersonen, die durch mich ernannt und legitimiert werden.

Diese Amtspersonen werden hauptsächlich in den Ländern und ihren

 Siegelgebieten bestallt und durch Gründung einer

 eigenen Bürgerwehr geschützt.

.

Die derzeit vorhandenen vereinigten Wirtschaftsgebiete werden hiermit

 aufgefordert – zur Erhaltung des Weltfriedens -, die von mir bestallten

 Ämter bei Rückführung der Deutschen in ihre Länder

friedlich und tatkräftig zu unterstützen.

.

Die Länder sind die Gebiete vom Reich deutscher Nationen, welches

bei der Gründung von 1871 – Deutsches Reich – genannt wurde.

Der Anspruch der Siegelgebiete bezieht sich auf die königliche

Linie vom 12.03.1871.

.

Durch diese Proklamation wird weiterhin bekannt gegeben, dass

Ländereien- und Eigentumsansprüche des derzeit vorhandenen

Adels an die deutschen Länder abgetreten werden, mit der

Einschränkung, dass der Adel bei einer ordnungsgemäßen Erhaltung

ihres Besitzes weiterhin Besitzer bleiben können.

.

Die Kulturdenkmäler unserer Länder sind dadurch nicht mehr zu

veräußern und bleiben somit den deutschen Völkern erhalten.

Das sogenannte derzeitige Staatseigentum fließt zurück in die

deutschen Länder und wird vom König verwaltet.

.

Ich hoffe, dass diese Großzügigkeit geachtet wird, da ich meinen

Erbteil den deutschen Völkern schenke.

.

Mit der Anmeldung im Interim-Staat der Germaniten ist das Eigentum,

 Grund- und Bodenrecht, sowie das Hausrecht des Einzelnen, gesichert.

Weitere rechtliche Einzelheiten sind im Interim-Staat geregelt.

.

Ich bitte bei der Umsetzung um die friedliche Unterstützung

der deutschen Völker.

.

Durch die öffentliche Bekanntgabe am 07. August 2016, 12:oo Uhr,

ist diese Proklamation in Kraft getreten.

 .

Stefan I.         

König von Preußen

und vom

Reich deutscher Nationen

*

…..die Proklamierung erfolgt jetzt zur Stunde am „Hermannsdenkmal“, im südlichen Teutoburger Wald.

Die Original-Urkunde folgt nach ….

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Der Honigmann

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/08/07/proklamation-vom-reich-deutscher-nationen-stefan-i-koenig-von-preussen-und-vom-reich-deutscher-nationen/

PM Narendra Modi’s Independence Day Speech | August 15, 2016 – 70 Jahre

PM Narendra Modi’s Independence Day Speech | August 15, 2016

Published on Aug 14, 2016

Prime Minister Narendra Modi addresses the nation on India’s 70th Independence Day from the Red Fort.
Date: August 15, 2016

Unabhängigkeitstag (Indien)

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Seht manchmal bei den Gedenktagen was ansteht:

Gedenktage – Aktionstage – Welttage Auflistung: Tage fürs MEGA-Geschäft ersetzen zunehmend die ursprünglich religiösen und kultischen Feiertage :-/

 

Der Mai 1955 entschied über Freiheit oder Versklavung

friede-48-21

SKANDAL!!! Amtsgericht bestätigt: BRD = KEIN STAAT!!

Published on Mar 15, 2016

In diesem Video erklärt Egon Bahr, dass 1955 die Deutsche Souveränität erklärt wurde, was allerdings eine Farce war, da ja die fremden Streitkräfte im Land blieben und mit dem Beitritt zur NATO auch die Westeuropäischen Union gegründet worden war. Ein Bündnis ähnlich wie mit der PRIVATEN EU.

Der Österreichische Staatsvertrag wurde ebenfalls 1955 schlagend.

Wieso geschah beides im selben Jahr, ist das ein Zufall oder hängt der österreichische Staatsvertrag auch mit dem Deutschlandvertrag zusammen?

In Österreich meint man allgemein, dass der Staatsvertrag gleichzeitig auch ein Friedensvertrag wäre, weil danach ja auch die Besatzer abgezogen waren. Es gab also keine fremden Soldaten in Österreich nach 1955. Inzwischen wissen wir jedoch, dass dies mit dem „Trick“ einer verbal zugesicherten immerwährenden Neutralität erreicht wurde, daher waren auch die fremde Soldaten in Österreich nach dem Staatsvertrag fehl am Platz gewesen.

Die immerwährende Neutralität, ähnlich der Schweiz oder Schweden, ist etwas woran das österreichische Volk UNBEDINGT festhält, daher AUCH gültig, nicht aber, weil es vertraglich so vereinbart worden war.

Die Bundesrepublik Deutschland, welche nach dem Fall der Mauer 1990 ebenfalls aufgelöst worden war, war der NATO beigetreten, daher blieben bis zuletzt die Amerikaner IN der Deutschen Bundeswehr anwesend und führen über eine „Interimsregierung“ das Land mit militärischer Vormacht weiterhin.

Die Briten und Franzosen waren abgerückt, Russland machte sogar einen Friedensvertrag, mit wem eigentlich, und ist ebenfalls abgezogen, wieso aber nicht die AMIS, welche bis heute dieses große Land völkerrechtswidrig beherrschen und wer ist stiller Herrscher über Österreich, ebenfalls die USA?

Der Deutschlandvertrag (Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten, auch Bonner Vertrag oder Bonner Konvention[1] genannt), mit dem Generalvertrag als Kernstück (in der Sprachregelung der SED als „Generalkriegsvertrag“ bezeichnet[2]), ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der am 26. Mai 1952 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den drei westlichen Besatzungsmächten Frankreich, Großbritannien und USA geschlossen, aber von Frankreich nicht ratifiziert wurde. Er wurde in Teilen neu ausgehandelt und trat 1955 in leicht abgeänderter Version gleichzeitig mit dem Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur NATO in Kraft.

//Durch den Deutschlandvertrag, der als „Überbrückungsvertrag“ das entstandene Vakuum zwischen Kapitulation nach dem Zweiten Weltkrieg und Friedensvertrag füllen sollte,[3] wurde das Besatzungsstatut abgelöst. Die Bundesrepublik erhielt „die volle Macht eines souveränen Staates über ihre inneren und äußeren Angelegenheiten“ zugesprochen, einige wenige besatzungsrechtliche Vorbehalte verblieben bei den drei Schutzmächten. Die Vertragspartner vereinbarten das Ziel der Wiedervereinigung Deutschlands in Freiheit und eines frei vereinbarten Friedensvertrags für ganz Deutschland.//

Das //// war jedoch nicht wirklich gemacht worden und sogar nach 1990 blieben die Amerikaner in Deutschland mit dem Zugewinn der ehemaligen DDR. Wie konnte das geschehen, sicherlich nicht mit ehrlicher Absicht und der Bereitschaft einen Friedensvertrag mit den Germanischen Völkern zu unterzeichnen.


//Die erste Fassung des Deutschlandvertrags wurde am 26. Mai 1952 im Bundesratssaal des Bonner Bundeshauses unterzeichnet.[4] Die endgültige Fassung vom 23. Oktober 1954 trat am 5. Mai 1955 in Kraft. Zu diesem Datum wurden auch das Besatzungsstatut aufgehoben, die Alliierte Hohe Kommission aufgelöst und die Ratifikationsurkunden für die Pariser Verträge in Bonn hinterlegt.//

Der Pariser Vertrag vom 23.10.1954 war jedoch vorwiegend ein Abkommen über den Verbleib ausländischer Streitkräfte in Deutschland, womit diese angebliche volle Macht eines souveränen Staates gleichzeitig unterbunden wurde, was Schäuble im obigen Video bestätigt.


//Nach dem Scheitern musste das Vertragswerk neu verhandelt werden, woraufhin die Teilnehmer der Londoner Neunmächtekonferenz sich für einen Beitritt der Bundesrepublik zur NATO und die Bildung einer Westeuropäischen Union (WEU) entschlossen, was sich dann mit den Pariser Verträgen vom 23. Oktober 1954 vollzog.//

http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl255s0253.pdf#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_id%3D%27bgbl255s0253.pdf%27]__1456692635884

http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/wcms/ftp//b/buero-fuer-voelkerrecht.com/uploads/ueberleitungsvertrag.pdf

10 Tage nach dem 5. Mai 1955, am 15. Mai 1955 hieß es in allen Radiostationen von Österreich – „Österreich ist frei“ – doch auch das war eine Lüge gewesen, denn wie der Langtitel des Staatsvertrags lautet, war dieser, ähnlich dem GG, nur die Grundlage ZUR Wiederherstellung eines unabhängigen Österreichs, welches ebenfalls niemals unabhängig wurde. Dieser Vertrag wurde uns „gnadenhalber“ GEGEBEN, er war also nicht in FREIEM beiderseitigem Übereinkommen abgeschlossen worden!!!!!

In Kraft getreten war dieser außerdem erst am 27.Juli 1955.

Der Österreichische Staatsvertrag, im Langtitel Staatsvertrag betreffend die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreich, gegeben zu Wien am 15. Mai 1955, juristisch kurz Staatsvertrag von Wien, wurde am 15. Mai 1955 in Wien im Schloss Belvedere von Vertretern der alliierten Besatzungsmächte USA, Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien sowie der österreichischen Bundesregierung unterzeichnet und trat am 27. Juli 1955 offiziell in Kraft.[1]

Gegenstand des Vertrages ist die Wiederherstellung der souveränen und demokratischen Republik Österreich nach der nationalsozialistischen Herrschaft in Österreich (1938–1945), dem Ende des Zweiten Weltkrieges (VE-Day) und der darauf folgenden Besatzungszeit (1945–1955), in der Österreich zwar formal wiederhergestellt, aber noch kein selbständiger Staat war. Der Staatsvertrag gilt auch als ein wesentlicher Kernindikationsfaktor für die Entwicklung eines eigenständigen Österreichbewusstseins.[2]

Inzwischen hatte sich herausgestellt gehabt, dass alle Institutionen schon damals als Firmen angelegt worden waren und es weder in Deutschland noch in Österreich darum ging völkerrechtlich souveräne Staaten entstehen zu lassen.

Mit der Macht fremder Kräfte wurden diese Länder beherrscht und die inzwischen versklavte Bevölkerung ausgesaugt, welche sich diese Zustände nicht länger gefallen ließ und nun seine Macht nutzte, um die Befreiung, ohne die Vasallenpolitiker der Hintergrundmächte zu erreichen.

Die Macht der Germanischen Völker liegt auch in deren Streitkräften und Polizei, welche sich zunehmend zu entscheiden haben welcher Macht sie wirklich dienen wollen.

AnNijaTbé am 28.2.2016

Nichts und Niemand wird die Germanischen Völker daran hindern können, Souverän im eigenen Land zu sein!

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400 Anzeigen wegen Hochverrats gegen Merkel ~ alles für die Würste…

60 Jahre Neutralität: Gedanken zum österreichischen Nationalfeiertag am 26. Oktober 2015 von Klaus Faißner

oesterreich-adler-neu

oesterreich ist frei 26-10-1955

 

Gedanken zum Nationalfeiertag am 26. Oktober 2015
60 Jahre Neutralität oder: Österreich, was ist aus dir geworden?

Anstatt einen historischen Jahrestag zu feiern, herrscht schlimmste Katerstimmung. Es ist allerhöchste Zeit, aufzuwachen.

„Österreich ist frei!“, hallte es vor 60 Jahren durch Österreich. Nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 und dem berühmten Satz von Außenminister Leopold Figl musste am 25. Oktober 1955 der letzte Besatzungssoldat das Land verlassen haben. Die Menschen waren voller Hoffnung und Zuversicht: Der Wiederaufbau nach dem schrecklichen Zweiten Weltkrieg war so gut wie abgeschlossen. Mit der Wirtschaft ging es steil bergauf und die Menschen hielten zusammen. Was machte das Parlament in seiner ersten Aktion im „freien Österreich“? Es beschloss am 26. Oktober 1955 das Neutralitätsgesetz. Diesem gedenken wir am Nationalfeiertag. Somit ist die Neutralität für Österreich so wichtig wie der Tag der Wiedervereinigung für Deutschland, die französische Revolution für Frankreich oder die Unabhängigkeitserklärung für die USA.

Hart errungene Freiheit und Neutralität
Die Neutralität ist das höchste Geschenk, das Österreich bekommen konnte.
Es gibt kein besseres Instrument, um Friedensvermittler zu sein und den Frieden im Land zu bewahren. Das zeigt unser neutrales Vorbild, die Schweiz, schon seit 200 Jahren – Österreichs Neutralität gilt bekanntlich auch „nach Muster der Schweiz“. Ohne die Übernahme der Neutralität hätte Österreich wahrscheinlich nie den Staatsvertrag bekommen und hätte Österreich vermutlich immer noch wie Deutschland fremde Soldaten im Land. Keiner kann sich vorstellen, wie hart Staatsvertrag und Neutralität erkämpft waren: Regierungsmitglieder hatten hunderte Verhandlungen vor allem mit der Sowjetunion geführt und hunderttausende Menschen regelmäßig in den so genannten „Rosenkranz-Sühnekreuzzügen“ für die Erlangung der Unabhängigkeit gebetet – unter ihnen auch Bundeskanzler Julius Raab. Unerwartet und plötzlich wurde Österreich frei. Die Freude darüber und über die erlangte Neutralität war heute vor 60 Jahren grenzenlos.

Bundesheer müsste Grenze verteidigen
Doch anstatt dieses Jubiläum voller Stolz feiern zu können, herrscht düstere Stimmung im Land. Zuversicht und Hoffnung sind fast gänzlich verschwunden. Es fehlen einem die Worte für das, was die zuständigen „Politiker“, besser gesagt: Politdarsteller in und aus Österreich gemacht haben. „Mein Gott, warum hast Du uns verlassen?“, schrieb ein Major des Bundesheeres am Ende seines Berichtes über die illegale Masseneinwanderung junger, durchtrainierter Männer in Spielfeld nach Österreich und sprach vom „schwärzesten Tag in meinem Leben“. „ Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne wenn und aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen. Es ist Krieg.“ Wie in einem schlechten Film präsentiert sich das Bundsheer am Nationalfeiertag zusammen mit NATO-Soldaten am Wiener Heldenplatz, während an der steirischen Grenze zu Slowenien massenweise Fremde ohne Registrierung und illegal ins Land gelassen werden. Niemand kann sagen, wieviele Terroristen und Kriminelle darunter sind.

Politiker brechen jeden Tag ihr Gelöbnis – und Gesetze
Vor mehr als 20 Jahren log uns die rot-schwarze Regierung mit Hilfe der Medien in die EU („Der Schilling bleibt“, „Die Neutralität bleibt“, „Ohne EU gehen wir unter“, etc.). Seither ging es wirtschaftlich bergab, die Arbeitslosigkeit kletterte auf Rekordhöhen, Umwelt- und Lebensmittelstandards wurden gesenkt. Die Verantwortlichen lösten Schritt für Schritt den Staat sowie die Grenzen auf. Während der einfache Bürger wegen Falschparkens eine Strafe bekommt und bei Nichtbezahlung im Gefängnis landet, brechen die Verantwortlichen in der Regierung alleine mit der Masseneinwanderung täglich die österreichische Verfassung, auf die sie vereidigt wurden. So lautet beispielsweise die Gelöbnisformel JEDES Nationalratsabgeordneten: „Ich gelobe unverbrüchliche Treue der Republik Österreich, stete und volle Beobachtung der Verfassungsgesetze und aller anderen Gesetze und gewissenhafte Erfüllung meiner Pflichten.“ Der systematische Rechtsbruch – von manchen als Hochverrat bezeichnet – hat leider seit dem EU-Beitritt Tradition: So hätte zum Beispiel jeder neue EU-Vertrag laut dem großen Verfassungsjuristen und Justizminister Univ. Prof. Hans Klecatsky (1920-2015) einer Volksabstimmung unterzogen werden müssen.

EU-Austritt dringender denn je
Klecatsky drückte auch aus, dass Österreich seit dem EU-Beitritt 1995 schlimme Zeiten durchmacht: „Ich habe mich selbst zur Besatzungszeit Österreichs durch die vier Alliierten Siegermächte des Zweiten Weltkriegs nicht so unfrei gefühlt wie heute als Mitglied der EU.“ Ein EU-Austritt ist dringender denn je. Zuvor sind die Grenzen mit unserem Bundesheer (zum Glück haben wir dank einer Volksbefragung nach wie vor den Grundwehrdienst und eine, wenn auch sträflich ausgehungerte, Miliz) zu sichern, sind Flüchtlingslager in Afrika und im arabischen Raum finanziell bestmöglich zu unterstützen und sind die Massen an Einwanderern zu registrieren sowie in sichere Drittstaaten zurückzuschicken. Österreichs Aufgabe als neutraler Staat liegt darin, mit aller Kraft am Friedensprozess der geschundenen Regionen mitzuhelfen, die durch Angriffskriege von EU- und NATO-Staaten ins Chaos gestoßen wurden.

Das Recht geht vom Volk aus“
Es ist leicht möglich, dass schwere Zeiten auf uns zukommen. Die Hoffnung aber stirbt zuletzt: Vielleicht gelingt es doch noch, das Unheil abzuwenden. Aber dafür müssen wir sehr schnell aufwachen und wie einst die Schweizer unser Schicksal selbst in die Hand nehmen. Ganz sicher brauchen wir keine „Volksvertreter“, die wie bisher nur auf den eigenen Vorteil und auf Selbstschutz statt auf den Schutz der Bürger bedacht sind. „Das Recht geht vom Volk aus“, heißt es in Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung. Österreich ist ein schönes Land, mit Tradition und Kultur, mit vielen fleißigen, rechtschaffenden und liebenswürdigen Menschen. Irgendwann werden wir – wieder – im einem freien Land leben, davon bin ich überzeugt.

Mutig in die neuen Zeiten“
Die 3. Strophe der Bundeshymne möge uns der Wegweiser in die Zukunft sein:
Mutig in die neuen Zeiten,
Frei und gläubig sieh uns schreiten,
Arbeitsfroh und hoffnungsreich.
Einig laß in Brüderchören,
Vaterland, dir Treue schwören.
Vielgeliebtes Österreich.

Alles Gute und:
Gott schütze Österreich!

Herzliche Grüße,
Klaus Faißner

EU-Austritt-Volksabstimmung

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