Aufrüttelnd und Bedeutend ! Unbedingt ins TV und an allen Schulen als Pflichtfach !

Am 01.11.2017 veröffentlicht

Medienzwangsgebühren sollen abgeschafft werden… ??? wie bitte… haben denn die Schweizer irgendwann einer Zwangsgebühr zugestimmt???

Leute, das ist schon der HAMMER in der ach so „direkt demokratischen Schweiz“, wo angeblich nur das gesetzlich durchgesetzt wird, was der Bürger per Volksabstimmung bejahte :-/

No-Billag-Initiative: Interessenkonflikt im Schweizer Nationalrat?

http://www.kla.tv/11311

Medienkommentar Mittwoch, 18.10.2017

Heute am 18.10.2017 hat der Schweizer Bundesrat festgelegt, dass am 4. März 2018 über die No-Billag-Initiative, die die Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren in der Schweiz fordert, abgestimmt wird. Diese wurde im Dezember 2015 mit 112`191 Unterschriften eingereicht und am 25.9.17 vom Schweizer Nationalrat abgelehnt. Obwohl im Initiativtext ausdrücklich nur die Abschaffung der Zwangsgebühren gefordert wird, wurde in der Debatte im Nationalrat wiederholt argumentiert, die Initiative wolle die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) ganz abschaffen. Doch sehen Sie selbst, welche Interessen tatsächlich im Vordergrund stehen.

https://www.klagemauer.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=9276&id=11311&autoplay=true – Video ansehen!

GEZ – Deutschland

GIS – Osterreich

Billag – Schweiz

 

Jehovas / Satans Zeugen – Verbannt für die Ewigkeit

Diese Geschichte ist extrem abartig und unfassbar – das alles hat NICHTS mit Gott, Glaube und schon gar nichts mit Liebe zu tun – letztlich ist diese Geschichte nur traurig und unendlich schmerzhaft! Egal ob Kirche oder Sekte, jede Religion bringt allen, die sich nicht total der Doktrin unterordnen die Zerstörung ihres Lebens! Das wahre Leben hat nichts mit Zwang und Ächtung zu tun!

Jehovas Zeugen – Verbannt für die Ewigkeit

Published on Mar 12, 2016

Eine Dokumentation über Robert und Janet Bryant. Beide wuchsen als Zeugen Jehovas auf und verliebten sich ineinander. Kurze Zeit nach dem Robert Bryant sich Janet zur Frau nahm und sie heirateten, wurde er von der Gemeinde zum Ältesten ernannt. Robert war anders als andere Älteste in seiner Versammlung. Er übernahm nicht nur seine Pflichten, sondern zeigte besonderes Engagement für seine Brüder und Schwestern. Im Dienst traf Robert auf eine EX Zeugin Jehovas, die ihm erzählte, dass sie von einem Glaubensbruder vergewaltigt wurde, sie jedoch ausgeschlossen wurde, weil sie nicht um Hilfe schrie – für die Versammlung gilt sie bis heute als Ehebrecherin. Die Ereignisse spitzen sich für Robert und seinen Glauben immer weiter zu, da er die ersten ernsten Zweifel an der Religion hegt. Er stellt die Ältestenschaft und ihre Ausübung des Gesetzes Gottes in Frage, sowie die Auslegung der Schriftstellen der Organisation. Bald schon werden er und seine Frau von der gesamten Gemeinde, einschließlich den eigenen Eltern, geächtet. Eine wahre Geschichte, wie es viele Ex Zeugen Jehovas erleben, doch leider mit tragischem Ende.

Quelle: http://www.wahrheitenjetzt.de
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Sozialamt will Schwerbehinderten Berliner obdachlos machen (22. Juli 2017)

Veröffentlicht am 22.07.2017

https://brd-schwindel.org/sozialamt-will-schwerbehinderten-berliner-obdachlos-machen-22-juli-2017/

GIS – ORF-Gebühr – höchstrichterliche Entscheidung ~~ Ein Computer lediglich Internetanschluss ist kein Rundfunkempfangsgerät

Rundfunkgebühr: ORF will Gesetzesänderung, um „Lücke zu schließen“ – derstandard.at/2000019426183/Rundfunkgebuehr-ORF-will-Gesetzesaenderung-um-Luecke-zu-schliessen

20. Juli 2015, 14:55

Verwaltungsgericht: Keine Rundfunkgebühr für Computer mit Internet-Anschluss

Computer mit Internet-Anschluss „kein Rundfunkempfangsgerät“

Wien – Für Computer mit Internet-Anschluss muss derzeit keine Rundfunkgebühr gezahlt werden. Dies hat der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) entschieden. Der Empfang von Rundfunkprogrammen über Internet-Streaming sei demnach nicht als Rundfunkdarbietung zu qualifizieren, teilte das Gericht mit.

Hintergrund der Entscheidung: Die GIS Gebühren Info Service GmbH, die für den ORF die Rundfunkgebühren in Österreich einhebt, hatte einem Wiener, der in seiner Wohnung über einen Breitband-Internetanschluss sowie Notebooks mit Lautsprechern verfügt, Rundfunkgebühren für den Betrieb einer Rundfunkempfangseinrichtung (Radio) vorgeschrieben. Mit den Rundfunkgebühren sind auch weitere Abgaben und Entgelte, insbesondere das ORF-Programmentgelt und der Kunstförderungsbeitrag, verbunden.

Beschwerde

Der Betroffene erhob daraufhin Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Dieses hob den Bescheid der GIS auf, da die Computer keine Rundfunkempfangsmodule („TV-Karte“ oder „Radio-Karte“) hatten und der Empfang von Rundfunkprogrammen über Streaming aus dem Internet nicht als Rundfunkdarbietung zu qualifizieren sei. Der Verwaltungsgerichtshof wies die dagegen erhobene Revision der GIS nun als unbegründet ab und hielt in seiner Entscheidung fest, dass der Gesetzgeber bei der verfassungsrechtlichen Definition des Rundfunkbegriffs elektronische Darbietungen über das Internet nicht erfassen wollte.

„Kein Rundfunkempfangsgerät“

„Rundfunkempfangseinrichtungen im Sinne des Rundfunkgebührengesetzes sind lediglich jene Geräte, die ‚Rundfunktechnologien‘ verwenden (drahtloser terrestrischer Weg, Kabelnetze, Satellit).

Ein Computer, über den mittels dieser Rundfunktechnologien Rundfunkprogramme empfangen werden können (etwa mittels TV- oder Radiokarte, DVB-T-Modul), ist demnach als Rundfunkempfangsgerät zu beurteilen“, so der Verwaltungsgerichtshof. „Ein Computer lediglich mit einem Internetanschluss ist hingegen kein Rundfunkempfangsgerät, sodass dafür keine Rundfunkgebühren zu bezahlen sind.“ (APA, 20.7.2015)

alles lesen: Verwaltungsgericht: Keine Rundfunkgebühr für Computer mit Internet-Anschluss 20. Juli 2015, 10:31 – derstandard.at/2000019407693/Verwaltungsgerichtshof-Keine-Rundfunkgebuehr-fuer-Computer-mit-Internet-Anschluss

Kommentar: Hier gibt es einen klaren Entscheid, der allerdings gleichzeitig für den Kommerz der TV-und Rundfunksender gleich mehrere Tore grundsätzlich aber nicht definitiv offen lässt, denn … „drahtloser terrestrischer Weg, Kabelnetze, Satellit“ – könnte auf jeden, der einen Computer benutzt auch zutreffen, dabei wäre noch zu klären was unter einem „drahtloser terrestrischen Weg“ verstanden wird – etwa W-LAN?? Andererseits aber steht klar, dass diese Empfangswege nur dann zutreffen, wenn eine „TV- oder Radiokarte, DVB-T-Modul“ gekauft wurde.

Weiters wird definitiv klargelegt, dass „Ein Computer lediglich mit einem Internetanschluss ist hingegen kein Rundfunkempfangsgerät, sodass dafür keine Rundfunkgebühren zu bezahlen sind.“ 

Die Realität dazu: Sagt man der GIS, dass man KEINE Rundfunkempfangsgeräte im Sinne des Gesetzes benutzt, muss das von der GIS ohne wenn und aber akzeptiert werden.

Dennoch werden Bürger durch wiederkehrende Besuche an der Wohnungstüre nicht nur mit Befragungen terrorisiert, nein, man möchte auch noch Wohnungsbesichtigung, freilich auf freiwilliger Basis durchführen, weil man dem Wort der Befragten in unmoralischer Form nicht glauben will und das wird immer wieder wiederholt, was einem Terror gleichkommt.

Nun zur allgemeinen Gesetzeslage, die ansonsten immer noch Zwänge im Abgabenbereich erlaubt – was gegen die Menschenrechte – gegen die Moral und sogar gegen Religionen verstößt.

Gesetze dürfen keinerlei Zwänge beinhalten, demnach dürfen die Maßnahmen der GIS auch keinen zwanghaften Charakter haben und natürlich darf es keine Zwangsgebühren geben – was ja in Österreich mit obigem höchstrichterlichen Entscheid geregelt wurde!!!

AnNijaTbé am 18–7-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

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Wegen nicht bezahlter Rundfunkgebühren: Mutter mit Säugling verhaftet

(GEZ) GIS = Gebüren Info Service – Terror durch die GIS | GIS The Pinnacle of Hire Knowledge – was ist das?

 

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