Plünderung durch GEZ – Rundfunkbeitrag ist grundgesetzwidrig ! | Menschenrechtsverletzungen im Unternehmen BRD

Hier eine interessante Ratssitzung der Stadt Flensburg, die die Plünderung des Bürgers durch die GEZ und die grundgesetzwidrigen Vollstreckungen des GEZ Beitrages offen darlegt und als grundgesetzwidrig rügt.

Hinzu kommt, dass eine Verhaftung zum Zwecke der Erzwingungshaft gem. § 802 g ZPO durch private Gerichtsvollzieher ebenfalls grundgesetzwidrig ist, da § 802 g ZPO einerseits nicht dem Zitiergebot gem. Art. 19 GG genügt und deshalb nichtig ist, andererseits Gerichtsvollzieher als Privatperson keine grundgesetzliche Basis haben, eine Ersatzvornahme im Zuge des hoheitlichen Handelns überhaupt durchzusetzen bzw. unschuldige Menschen zu verhaften.

Quelle: Plünderung durch GEZ – Rundfunkbeitrag ist grundgesetzwidrig ! | Menschenrechtsverletzungen im Unternehmen BRD

Hallo Leute dieses Video ist fundamental wichtig!!!

Wer sich dafür besonders einsetzt:

https://www.youtube.com/results?search_query=olaf+kretschmann+gez&spfreload=10

https://www.youtube.com/results?search_query=heiko+schrang

Vor Weißem Haus erwischt: BBC-Journalist bei geheimer Finger-Spielerei gefilmt –VIDEO

Diese Reportage eines BBC-Korrespondenten auf dem Rasen direkt vor dem Weißen Haus in Washington hat viele Zuschauer verwirrt: Bei der Live-Schaltung zauberte sich Jon Sopel im Handumdrehen plötzlich Handschuhe auf die Hände, wie die britische Zeitung „Daily Mirror“ schreibt.

Der im Bild erschienene Journalist von BBC North America fuchtelt zunächst mit seinen bloßen Händen herum, doch plötzlich erscheinen diese in Handschuhen. Der Zwischenfall blieb von Internet-User nicht ungeachtet und löste Spekulationen über den „magischen Trick“ des Korrespondenten aus.

Hier einige der ironischen Kommentare zu dem „BBC-Magier“.

„Arbeitet Jon Sopel etwa als Zauberer nebenbei?“- fragt Russell Joyce auf Twitter.

https://de.sputniknews.com/videos/20170129314314528-bbc-journalist-geheime-finger-spielerei-weisses-haus-erwischt/

Neues von der ISS – Internationale Schwindel Station

ISS Astronauten hängen an Seilen in einem Studio auf der Erde ?

Veröffentlicht am 26.01.2017

CBS Journalist wagt sich an die „Fakten“ von PizzaGate

Januar 2017: Ben Swann von CBS46 in Atlanta wagt den Reality Check zu #PizzaGate.

Veröffentlicht am 19.01.2017

Das Original hier:http://bit.ly/2k6EFU5
Übersetzt von: http://bit.ly/2jSBxvD

Spiegel-Autorin stößt auf den Tod von Udo Ulfkotte an

Hatice Ince stößt auf Ulfkottes Tod an – ARD-Journalisten »Gefällt« das (Bild: Screenshot Twitter)

Am Freitag verstarb im Alter von nur 56 Jahren Dr. Udo Ulfkotte. Neben Bestürzung und Anteilnahme über seinen frühen Tod, zeigten so manche wenig bis gar keine Empathie. »Hahahaha! Darauf ein Schnaps!», so das Freunden-Gezwitscher von Spiegel-Autorin Hatice Ince. Ihre Geschmacklosigkeit wird sodann von ARD-Journalistin Julia Rehkopf auf Twitter mit »Gefällt mir« markiert.

Dr. Udo Ulfkotte verstarb am Freitag an einem Herzinfarkt im Alter von nur 56 Jahren (metropolico berichtete). Neben Bestürzung und Anteilnahme über den plötzlichen und frühen Tod des unbequeme Bestsellerautors und ehemaliger FAZ-Redakteurs wurde nach dem Bekanntwerden am Samstag ebenfalls in unverhohlener Weise der schieren Freude über den Tod des Publizisten in den sozialen Medien freier Lauf gelassen.


Pietätloses Gezwitscher (Bild: Screenshot Twitter)

»Hate-Ince« stößt auf Ulfkottes Tod an – ARD-Journalistin »Gefällt« das

Dass Ulfkotte nicht nur Bewunderer, nicht nur Freunde und somit Zustimmung für seine publizierten Ansichten erntete, muss angesichts mehrfacher Morddrohungen gegen ihn nicht erwähnt werden. Mit Ausnahme des Spiegels, der es offensichtlich nicht über sich brachte, sich in einem journalistisch sauberen Nachruf von Ulfkotte zu verabschieden, verhielt sich die Mehrheit des Mainstreams ob ihren Berichterstattungen geradezu »fair«.

Zu dieser journalistisch »fairen« Mehrheit darf sich indes Hatice Ince nicht zählen. In abstoßender Weise feierte Ince den Tod des ihr offensichtlich missliebigen Autors: »Hahahaha! Darauf ein Schnaps!«, so das Gezwitscher der türkischstämmigen Autorin, die für die Spiegel-Seite »Bento« schreibt. Ihr Twitter-Account ist inzwischen »geschützt«.


Julia Rehkopfs Entschuldigungs-Gezwitschere (Bild: Screenshot Twitter)

Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf, offensichtliche Freundin im Geiste,  markierte daraufhin den Tweet mit »Gefällt mir«.  Rehkopf scheint die Facebook-Markierung wieder entfernt zu haben und schreibt auf ihrer Facebook-Seite relativierend, sie habe sich »nur darüber gefreut, Ulfkottes Bücher jetzt nicht mehr lesen müssen«.

Menschen wie Rehkopf sollten realisieren, dass sie- bislang zumindest – nicht gezwungen werden können, bestimmte Bücher von bestimmten Autoren lesen zu müssen. Menschen wie Rehkopf scheinen mutmaßlich aber nichts dagegen zu haben, wenn bestimmte Bücher von bestimmten Autoren nicht mehr gelesen werden dürften.  Nach Ausfällen von Ince, Rehkopf und Co. bekommen die Bücher des Autors Dr. Udo Ulfkotte über seinen Tod hinaus mehr Brisanz denn jemals zuvor. (BS)

http://www.metropolico.org/2017/01/15/spiegel-autorin-stoesst-auf-den-tod-von-udo-ulfkotte-an/

mein Kommentar: Widerliches und ekelerregendes Verhalten

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