Die EU kennt keine Selbstversorger – Die Rechtslage für Hobbygärtner

Am 28.01.2019 veröffentlicht

30 Wildkräuter im Mai ! 🍃Ich zeige euch detailliert essbare Wildpflanzen und gebe Praxistipps !

Am 01.05.2018 veröffentlicht

🍃Liste der Wildkräuter:

2:22 Gänseblümchen

2:36 Ehrenpreis

3:26 Spitzwegerich

4:14 Rotklee

4:39 Fünffingerkraut

5:35 Schafgarbe

6:27 Gundermann

8:19 Vogelmiere

9:00 Taubnessel

10:20 Weißklee

10:48 Sauerampfer

11:39 Wilde Erdbeere

12:05 Löwenzahn

13:51 Beinwell

15:09 Wiesen-Labkraut

15:58 Johanniskraut

17:44 Breitwegerich

18:04 Kriechender Günsel

18:26 Scharbockskraut

19:15 Rainkohl

19:48 Große Brennnessel

21:03 Stinkender Storchschnabel

21:38 Waldmeister

22:34 Brombeere

22:50 Kletten-Labkraut

23:30 Wiesen-Bärenklau

24:12 Lungenkraut

24:17 Giersch

Studie: 90 Prozent aller Schwangeren hatten Glyphosat im Urin

Laut einer Studie hatten 90 Prozent der untersuchten schwangeren Frauen im amerikanischen Bundesstaat Indiana Monsantos Glyphosat in ihrem Urin.

Mehr als 90 Prozent der schwangeren Frauen in einer kleinen Studie hatten Glyphosat im Urin. Glyphosat ist der Wirkstoff in Roundup, dem am häufigsten verwendeten Unkrautvernichtungsmittel in den Vereinigten Staaten und weltweit, schreibt das Studien-Team in der Fachzeitschrift Environmental Health.

“Glyphosat wird im täglichen Gebrauch häufig bei wichtigen Feldfrüchten verwendet” so Shahid Parvez, Forscher an der Fairbanks School of Public Health der Indiana Universität in Indianapolis. Er sagte: “Wir sind uns kaum bewusst, wie sehr Menschen dem ausgesetzt sind.”

“Wir haben eine überwältigende Resonanz erhalten, weil es grosse Besorgnis über diese Chemikalie gibt”, sagte Parvez der Nachrichtenagentur Reuters in einem Telefoninterview. “Wir wollen keine unnötige Panik auslösen, aber wir wollen verstehen, wie sich das auf die Schwangerschaft und die menschliche Gesundheit auswirkt.” Von Tieren ist bekannt, dass der Kontakt mit Monsantos Gift schon schwerste Missbildungen von Neugeborenen auslösen kann.

Eine ähnlich hohe Konzentration des Unkrautvernichters wurde auch schon in Europa festgestellt. Dort lassen es zahlreiche Regierungen zu, dass ihre Bevölkerung systhematisch vergiftet wird.

Im März 2015 stufte die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat in die Kategorie 2A (wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen) ein.

http://smopo.ch/studie-90-prozent-aller-schwangeren-hatten-glysophat-im-urin/

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