EU, NATO, COP25: Wen die Götter vernichten wollen, den stürzen sie zuerst in den Wahnsinn | Depopulation der Erde läuft – geht allerdings hinten los

Danke Karl!

Wer die jüngsten Gipfeltreffen betrachtet, der muß zu dem Schluß kommen, daß ein großer Teil der westlichen Elite genau einem solchen, sprichwörtlichen Wahnsinn verfallen ist: Sie sind unfähig, sic…

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Kommentar: Welches Gipfeltreffen war damit gemeint?
Aber auch ohne das verfolgt zu haben muss man zu dem gleichen Schluss kommen. Die Politiker sind ja alle gechippt, wodurch man sie manipulieren kann und auch in den Wahn treiben kann. Und wenn es den Machthabern über die Chips passt, lassen sie den einen oder anderen ins Jenseits übersiedeln …

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UN Agenda 21 Depopulation of 95% of world has begun

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1992

United Nations – U.N. Agenda 21 depopulation of 95% of world by year 2030 is now underway,signed and approved by 200 world leaders at the Rio,Brazil Earth Summit in 1992

Vereinte Nationen – Die Agenda 21 der Vereinten Nationen zur Entvölkerung von 95% der Welt bis zum Jahr 2030 ist derzeit im Gange, wurde von 200 führenden Persönlichkeiten der Welt auf dem Erdgipfel von Rio, Brasilien 1992 unterzeichnet und genehmigt.

unbedingt lesen: http://www.surviveunagenda21depopulation.com/388778402

Kommentar dazu: Was die Mörder der Menschheit aber noch nicht verstanden haben ist, dass sich die Natur mit verstärkter Vermehrung gegen ihre Auslöschung wehrt. Jeder der mit der Natur arbeitet hat dies erkennen müssen. Auch Monsanto musste erkennen, dass die Zerstörung der naturgegebenen Reproduktion und der so genannten Unkräuter, als ein Schuss nach hinten geht – SuperPflanzen sind entstanden, gegen die auch Monsanto kein Gift hat. Wurde 1992 der verwegene Plan zur Vernichtung der Menschheit durch Kissinger öffentlich, war der Plan bereits um die Jahrhundertwende vorhanden, die Weltkriege waren schon ein Teil davon. Die Menschheit hat sich seither jedoch fast verdoppelt und nicht verringert, das ist die Antwort der Natur, denn der Mensch ist Teil der Natur! Was als Teil der Natur bekämpft wird, vermehrt sich exponentiell!

Den Friedens-Nobelpreis bekamen wer? – Soll die Depopulation der Welt ein Akt des Friedens sein???? – Soll immer währender Krieg ein Akt des Friedens sein????

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Hubertus Knabe: Die dunklen Geheimnisse eines Überwachungsstaats

„U.S. foreign policy towards the Third World must be Extermination“ – Henry Kissinger, 1974 pt 1

„U.S. foreign policy towards the Third World must be Extermination“ – Henry Kissinger, 1974 pt 3

The Trials Of Henry Kissinger – War Crimes, Millions of Deaths & Nobel Peace Prize (1973)

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NWO-New World Order – Neue-Welt-Ordnung – Inszenierung der Weltkriege für NWO

Agenda21 – Umstrukturierung der Städte und Länder für NWO

Codex-Alimentarius – Ernährungsvorschriften für NWO

Religion – Ideologie als Waffe ziviler Kriegsführung – Mittel zur Tötung für NWO

Is There a Global War Coming? | George Friedman at Brain Bar – Kommt ein globaler Krieg? – unbedingt ansehen!!!

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Aluminium in der Luft- das Lowther Patent- Norwegenspirale – unbedingt ansehen

Gewalt und Gewaltverbot im modernen Völkerrecht | APuZ

APUZ Dossier Bild

Das völkerrechtliche Gewaltverbot hat als Grundnorm der gegenwärtigen internationalen Ordnung auch die Herausforderungen durch den Irakkrieg bestanden. Das Gewaltverbot gilt weiterhin als zwingendes Völkerrecht.

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UN-Gewaltverbot stärken! | Plakat vor UN-Campus jetzt unterstützen!

CROWDFUNDING | Dieses Plakat vor dem UN-Campus in Bonn soll die Wichtigkeit des Gewaltverbots der UN-Charta in die Mitte der Gesellschaft tragen und die Mitarbeiter*innen der UN darin bestärken sich weiterhin für den Weltfrieden und für die Verurteilung der völkerrechtswidrigen NATO-Kriege einzusetzen.

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Allgemeines Gewaltverbot

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Das allgemeine Gewaltverbot ist in Artikel 2 Nr. 4 der Charta der Vereinten Nationen festgelegt und verbietet den Mitgliedsstaaten die militärische Gewaltanwendung.

„Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.“

Charta der Vereinten Nationen und Statut des Internationalen Gerichtshofs, Kapitel 1, Artikel 2 Absatz 4: Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa[1]

Es konstituiert die wichtigste positivrechtliche Rechtsquelle des Völkerrechts. Ausnahmen sind das Sanktionssystem des UN-Sicherheitsrates nach Kapitel 7 und das Recht zur Selbstverteidigung nach Artikel 51.

Geschichte

Im Absolutismus wurde Krieg als ein Mittel der Politik gesehen, über das nur der Herrscher im Rahmen seiner Kriegsfreiheit entscheidet. Jedoch schon vor dem Inkrafttreten der Charta der Vereinten Nationen wurde versucht den Gewaltverzicht in der Politik zu etablieren.

  • Am 2. Dezember 1823 erklärte der US-Präsident James Monroe das Prinzip der Nichteinmischung, die sogenannte Monroe-Doktrin, in einer State of the Union Address.
  • 1907 wurde die Drago-Porter-Konvention auf der 2. Haager Friedenskonferenz angenommen, die einem Gläubigerstaat verbietet seine Forderungen mit Gewalt beim Schuldnerstaat durchzusetzen.
  • Am 28. April 1919 wurde die Satzung des Völkerbunds von der Vollversammlung der Friedenskonferenz von Versailles angenommen. Ziel war Streitigkeiten zwischen den Mitgliedern friedlich zu lösen.
  • Am 1. Dezember 1925 werden die Verträge von Locarno zur Sicherung der Grenzen unterzeichnet, die einem angegriffenen Staat die Unterstützung der anderen Vertragspartner zusichert,
  • 27. August 1928 wird der Briand-Kellogg-Pakt von elf Staaten unterzeichnet. Es folgen weitere 51 Staaten. Die Unterzeichner verzichten auf Krieg als Werkzeug ihrer Politik. Dieser Pakt ist die Abkehr von der Kriegsfreiheit und bestimmt das Verbot eines Angriffskriegs, womit rechtlich gesehen ein weltweit geltendes Kriegsverbot erreicht war.[2]
  • 26. Juni 1945 unterzeichneten die 51 UN-Gründungsmitglieder die Charta der Vereinten Nationen.
  • 1970 wurden die Ostverträge abgeschlossen, auf Basis der Gewaltfreiheit im Sinne der Charta der Vereinten Nationen. Sie werden auch Gewaltverzichtsverträge genannt.
  • Am 14. Dezember 1974 verabschiedete die UN-Generalversammlung mit Resolution 3314 eine Definition der völkerrechtswidrigen Aggression[3]
  • 11. Juni 2010: Auf der ersten Überprüfungskonferenz zum Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs einigten sich die Vertragsstaaten auf eine Definition des Verbrechens der Aggression.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Resolution A/RES/3314 (XXIX) der UN-Generalversammlung vom 14. Dezember 1974.

Literatur

  • Albrecht Randelzhofer, Art. 2 (4), in: Bruno Simma (Ed.): The Charter of the United Nations, 2nd ed., Oxford University Press und C.H. Beck, Oxford und München 2002, ISBN 978-3-406-49900-5.
  • Christian Stelter: Gewaltanwendung unter und neben der UN-Charta. Duncker & Humblot, Berlin 2007, ISBN 978-3-428-12547-0.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeines_Gewaltverbot

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