Migrationspakt…? Der Österreicher wird neuerlich belogen und betrogen – Winkelzüge bitte durchschauen – Pack bleibt Pack :-(((

Stimm-Enthaltung ist die feigste Art der Zustimmung, welche Österreich zum Migrationspakt einnimmt, dem Flüchtlingspakt wird daher zugestimmt!

Österreich stimmt dem UN-Flüchtlingspakt zu,

bleibt aber bei der ablehnenden Haltung zum UN-Migrationspakt. Nicht umsonst traf sich George Soros mit Bundeskanzler Sebastian Kurz Mitte November 2018 in Wien zum Arbeitsgespräch, dabei ging es wohl nicht nur um den Brexit und den Umzug der Central European University (CEU) von Budapest nach Wien, offenbar wurde auch über das Thema „Flüchtlinge“ und Migration geschnackt.

Was der UN-Flüchtlingspakt zum sogenannten Resettlement sagt, lässt alle Alarmglocken schrillen, dabei geht es um nichts Anderes als staatsgetriebene Umsiedlungsprogramme und Neuansiedlungsinitiativen, wie Alice Weidel (AfD) in einem Kommentar darlegt.

Kronen Zeitung berichtet:

Der „Globale Pakt für Flüchtlinge“ ist fertig und soll Mitte Dezember in der UNO-Generalversammlung angenommen werden. Man werde in diesem Fall zustimmen, bestätigte das Außenministerium am Freitag. Hingegen wird sich Österreich wie angekündigt bei der Abstimmung zum Migrationspakt seiner Stimme enthalten.

weiterlesen: https://politikstube.com/nicht-migrationspakt-aber-oesterreich-stimmt-dem-un-fluechtlingspakt-zu/

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Martin Sellner dazu: https://www.youtube.com/watch?time_continue=110&v=vo9hnvBUjtk

Streamed live on Dec 1, 2018

Was du jetzt tun kannst: 1. Schreib deinen lokalen ÖVP und FPÖ Politiker an. Schicke ihm dieses Video und frage ihn, warum Österreich diesen Pakt unterzeichnet, obwohl er weit über die GFK hinausgeht. Hier findest du seine Adresse: https://www.meineabgeordneten.at Hier hat ein Zuseher Musterbriefe erstellt: http://shorturl.at/kyGIW 2.Zeig der ganzen Welt und der Nachtwelt, dass du gegen diesen Pakt bist und er nicht in deinem Namen unterschrieben wird: https://www.youtube.com/watch?v=5vD4r…

Stoppt den Flüchtlingspakt – die 2. Runde 📣

Saheikes Recherche 02.12.2018

Karen Hudes Text 1

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Karen Hudes Text 2

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AIM cats say good-bye to George H. W. Bush

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Radioactivity

MILLION A WEEK CLUB – YRTW 46 – Plus More Cities

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Migrationspakt: Angriff auf die Menschheit

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MILITARY USE OF MIND CONTROL WEAPONS

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Was Europa bevorsteht… die UNO liefert auch gleich die Androhung empfindlicher Strafen mit, falls man sich kritisch zu diesem Pakt äußert :-/

Globaler Migrationspakt! das ist nur eine Empfehlung 😉

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Published on Nov 3, 2018

Was Europa bevorsteht Eine Studie für die EU aus dem Jahr 2009 zum Thema Umsiedlungspolitik für Migranten sorgt für Aufregung. Diese war unter Mitarbeit von durch die EU beauftragte Beratungsunternehmen wie z.B. Eurasylum Limited erstellt worden, im Rahmen eines Dienstleistungsvertrag des Europäischen Flüchtlingsfonds für die EU. Falls dieses Papier je umgesetzt wird, so wird von dem heutigen Europa nichts mehr übrig bleiben. Die Journalistin Eva Herman stellt in diesem Zusammenhang die Frage: Brauchte man den Globalen Pakt für Migration der Vereinten Nationen erst als Eisbrecher, welcher im Dezember 2018 im marokkanischen Marrakesch unterschrieben werden soll, um die Ziele dieses EU-Papiers aus 2009 durchzusetzen? In dem Papier hatte man vorgerechnet, wie viele Migranten die einzelnen EU-Länder angeblich noch vertragen. Auf S. 112 wird berechnet, wie viele zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften würde. Für Deutschland (derzeit 82,5 Millionen Menschen) sieht man zum Beispiel eine Zuwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen! Einwohnern zu kommen. Auch weitere EU-Länder sind betroffen, wie Eva Herman in diesem Video ausführt. https://www.youtube.com/watch?v=vqBbj… https://juergenfritz.com/2018/10/24/u… https://ec.europa.eu/home-affairs/sit…

 

„Bist du deppert“ – Österreichische UN-Soldaten warnten syrische Polizisten nicht vor Todesfalle — RT Deutsch

30.04.2018 • 14:37 Uhr

UN-Blauhelme aus Österreich stehen im Verdacht, syrische Polizisten auf den Golanhöhen nicht vor einer Todesfalle gewarnt zu haben. Ein von der Wochenzeitschrift „Falter“ veröffentlichtes Video scheint dies zu belegen.

Artikel lesen: „Bist du deppert“ – Österreichische UN-Soldaten warnten syrische Polizisten nicht vor Todesfalle — RT Deutsch

Österreich hatte dort überhaupt nichts verloren gehabt – als neutrales Land!
Die Antworten auf die Fragen die sich hier aufwerfen, werden auch noch interessant sein!

FALTER: Massaker am Golan

Published on Apr 27, 2018

Österreichische UN-Soldaten winkten syrische Polizisten in einen Hinterhalt von Schmugglern und filmten deren Ermordung. Der FALTER veröffentlicht Videos und Dokumente des bislang unbekannten Verbrechens. Das Verteidigungsministerium setzt eine Untersuchungskommission ein. Die Story unter: https://www.falter.at/archiv/wp/massa…

UN-Mitarbeiter für 60.000 Vergewaltigungen verantwortlich – Tausende Pädophile beschäftigt !

UN-Mitarbeiter sollen 60.000 Menschen vergwaltigt haben und die Organisation beschäftigt 3.300 Pädophile, berichtet die britische Zeitung The Sun.

UN-Mitarbeiter hätten in den letzten zehn Jahren 60.000 Vergewaltigungen verüben können, da die Helfer überall auf der Welt unbehindert Sexmissbrauch betreiben können. Diese Behauptung steht in einem Dossier, das der frühere hochrangige UN-Offizielle Andrew Macleod letztes Jahr an die britische Abteilung für internationale Entwicklung übergeben hat.

So sollen Tausende weitere “räuberische” Sexualstraftäter es gezielt auf Hilfsaktionen abgesehen haben, um gefährdeten Frauen und Kindern nahe zu kommen.

Vertuscht von ganz oben: Tausende Pädophile arbeiten für die UN

Ein ehemals hochrangiger Mitarbeiter der UN (Vereinte Nationen), Andrew MacLeod, erhebt schwere Vorwürfe gegen 3000 Hilfsarbeiter der UN. Es soll sich bei diesen Mitarbeitern um Pädophile handeln. Eine Vertuschung von Sexualdelikten sei in der UN gang und gäbe und hat ein „endemisches Ausmaß“ erreicht.
Der ehemalige hochrangige UN-Mitarbeiter Andrew MacLeod erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Seinen Angaben zufolge seien UN-Mitarbeiter während des vergangenen Jahrzehnts an möglicherweise bis zu 60.000 Vergewaltigungen beteiligt gewesen.
The Sun berichtete vor Kurzem von diesen Anschuldigungen unter Berufung auf ein Dossier, das MacLeod erstellt und letztes Jahr an die damalige britische Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, übergeben habe. In dem Dossier schätzt MacLeod, dass über 3.000 Pädophile weltweit für die UN als Hilfsarbeiter tätig sind. Gegenüber The Sun sagte er:
Es gibt Zehntausende von Entwicklungshelfern auf der ganzen Welt mit pädophilen Tendenzen, aber wenn man ein T-Shirt des UN-Kinderhilfswerks UNICEF trägt, dann fragt keiner danach, was man tut. Sie können ungestraft tun, was sie wollen. Das System ist fehlerhaft, das hätte schon vor Jahren gestoppt werden müssen.Fragt sich natürlich, warum das System so „fehlerhaft“ ist.
Könnte es vielleicht daran liegen, dass einige hochrangige Beamte bei der UN selbst pädophil sind und diese Aktionen zugleich fördern und vertuschen?
Innerhalb der Vereinten Nationen gebe es eine Vertuschung dieser Verbrechen in „endemischem“ Ausmaß, wobei diejenigen gefeuert würden, die versuchten, auf solche Taten aufmerksam zu machen. Der UN-Missbrauchsskandal habe mindestens dasselbe Ausmaß wie jener in der katholischen Kirche, sagte MacLeod.

Es scheint als ob sich solche pädophilen Netzwerke nicht nur in der UN etabliert haben, sondern in vielen anderen Institutionen rund um den Globus und vor allem in westlichen Ländern. Wie es zu solch einer Situation kommen kann, beschreibt Dr. Andrzej M. Łobaczewski eindrücklich in seinem Buch Politische Ponerologie. Eine kleine Handvoll psychopathischer und pathologischer Individuen infiltriert Organisationen und verbreitet ihr pathologisches Gedankengut wie ein Lauffeuer in der Organisation. Wenn ein Punkt erreicht wird, an dem das gesamte System dann unter der Herrschaft dieser Individuen steht (so wie es heutzutage der Fall ist), wird jede Gesellschaftsstruktur von diesem Gedankengut infiziert und noch mehr psychopathische Individuen setzen sich an die Spitze der meisten Organisationen, inklusive der Politik.

MacLeod spricht hierbei von einer unangenehmen Wahrheit:

Er bezeichnete es als „unangenehme Wahrheit“, dass „die Vergewaltigung von Kindern ungewollt zum Teil vom britischen Steuerzahler finanziert“ werde. Das Vereinigte Königreich gehört zu den wichtigsten Geldgebern der UN und finanziert diese jährlich mit über 2 Milliarden Euro. MacLeod sagte weiter:Ich weiß, dass es auf den höheren Ebenen der Vereinten Nationen viele Diskussionen darüber gab, dass ‚etwas getan werden muss‘, aber es kam nichts Effektives dabei heraus. Und wenn man sich die Liste der Whistleblower anschaut, sie wurden gefeuert.
MacLeods Angaben basieren auf einem UN-Bericht vom Februar 2017:
Die von MacLeod genannte Zahl von 60.000 Vergewaltigungen durch UN-Angestellte während der letzten zehn Jahre basiert auf einer Hochrechnung der Angaben eines UN-Berichts vom Februar 2017. Laut diesem habe es im Jahr 2016 insgesamt 145 Fälle „sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs“ durch UN-Personal gegeben, denen 311 Menschen (davon 309 Frauen und Kinder) zum Opfer gefallen seien. Die Verbrechen seien hauptsächlich von Angehörigen der UN-Friedenstruppen („Blauhelme“) verübt worden.
MacLeod kommt zu Recht zu dem Schluss, dass es sich hierbei nur um die Spitze des Eisbergs handelt:
Doch dabei dürfte es sich nur um die Spitze des Eisbergs handeln, da die Dunkelziffer als extrem hoch eingestuft wird. Zudem lag der Fokus des Berichts auf Vergehen im Rahmen der Friedensmissionen. MacLeod geht daher davon aus, dass die tatsächliche Zahl zehnmal so hoch sei, da selbst in Großbritannien nur rund vierzehn Prozent der Delikte überhaupt zur Anzeige gebracht würden.
Auch das britische Ministerium soll bei der Vertuschung tatkräftig mitgeholfen haben:
Die Vorwürfe des ehemaligen Leiters verschiedener UN-Missionen schließen sich an den Oxfam-Skandal an. Gegen über 120 Mitarbeiter der britischen Hilfsorganisation wurden während des vergangenen Jahres der Vorwurf sexuellen Missbrauchs erhoben, wie The Times zu Wochenbeginn berichtete.
Nicht nur Oxfam-Mitarbeiter sollen systematisch Sexualdelikte begangen haben:

Unter anderem sollen Oxfam-Mitarbeiter in Krisengebieten von einheimischen Frauen Sex als Gegenleistung für die Aushändigung von Hilfsgütern verlangt habe. Der Skandal weitete sich inzwischen auf andere Hilfswerke aus. So wurden im Zusammenhang mit der Organisation „Save the Children“ 31 ähnliche Fälle registriert, zudem gab es zwei Fälle bei „Christian Aid“.

Priti Patel warf vor Tagen dem Führungsstab des britischen Entwicklungsministeriums (DFID) vor, die Aussagen des Dossiers, die MacLeod der Behörde vorgelegt hatte, vertuscht zu haben.

Als Ministerin – Patel trat letzten November von ihrem Amt zurück – seien ihre Versuche torpediert worden, auf den sich anbahnenden UN-Skandal öffentlich aufmerksam zu machen. Zudem hätten Regierungsbeamte auf höchster Ebene von den Oxfam-Vorfällen gewusst und versucht, diese zu vertuschen, so Patel gegenüber The Sun.

Sie spricht von einer „Kultur des Schweigens“ innerhalb der Hilfsorganisationen. Dadurch sei es den „raubtierhaften Pädophilen“ möglich, den Entwicklungshilfesektor für ihre Taten zu missbrauchen.

Die Bundesregierung unterstützt die UN mit rund 158,5 Millionen US-Dollar pro Jahr, was einem Gesamtanteil des jährlichen Bugets von 6,4 Prozent entspricht. Damit ist Deutschland viertgrößter Beitragszahler für das reguläre Budget.
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