10 Unglaubliche Dinge – die man nur in DUBAI sieht !

Veröffentlicht am 17.05.2016

Der Arzt will, dass die 90-Jährige eine Chemotherapie macht. Ihre Antwort ist unschlagbar.

2015 war nicht gerade das beste Jahr für die 90-jährige Norma aus den USA, denn in nur einer Woche stirbt ihr geliebter Ehemann und sie erhält eine Krebsdiagnose. Bei einer Routineuntersuchung findet man einen tödlichen Tumor in ihrer Gebärmutter.Unverzüglich stellt ihr Arzt einen Behandlungsplan zusammen, ungewiss, ob Norma die Strapazen der aggressiven Chemotherapie und Operationen überleben würde.

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Überfordert verschnauft Norma eine Minute, ehe sie den Arzt ansieht und meint: „Ich bin 90 Jahre alt. Ich gebe bald den Löffel ab.“ Damit ist die wohl beste Entscheidung ihres Lebens besiegelt, denn Norma weigert sich den Rest ihrer wertvollen Lebenszeit an Apparaten, Schläuchen und Nadeln zu verbringen.

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Norma redet mit ihrer Familie und erklärt ihnen, dass sie die letzte Zeit in vollen Zügen genießen will, aus dem Altersheim auszieht und nun um die Welt reisen will. Nachdem der 1. Schock verdaut ist, wird klar, Norma meint es ernst, doch wegen ihres hohen Alters und der angeschlagenen Gesundheit soll sie nicht allein verreisen.

Weiterlesen:

http://www.heftig.co/normas-leben/

smilie (138)

Ein kleiner Ausflug nach Stockholm – Symbole und Wandbemalungen in der Tunnelbana (U-Bahn)

Danke Bibi!

STOCKHOLM METRO – SWEDEN

Uploaded on Dec 16, 2011

Stockholm Metro is considered one of the most beautiful in the world.
Metro in Sweden is called Tunnelbana. It consists of 100 stations, 47 of which are underground, and 53 are ground and above ground.
It was opened in 1950. Underground station cut into the rocks.

http://www.bigpicture.in/

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Trams & Metro Stockholm

Published on Nov 25, 2012

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In diesen Videos sieht man noch kaum dunkle Gestalten und man spricht Schwedisch in der Straßenbahn.

Leben ohne Geld

vorbild-freude

Raphael Fellmer „Ohne Geld leben! Eine junge Familie auf neuen Wegen“ (30min. SWR Reportage)

Published on Mar 11, 2013

/// English description below the German one ///

Ein Film von Susanne Bausch, aus der Reihe: „Menschen unter uns“ beim SWR (Erstaustrahlung am 10.3.2013) über Raphael Fellmer und Nieves Palmer

Mehr Informationen über den Geldstreik, wie jede(r) seinen ökologischen Fußabdruck minimieren kann, über die Reise von Holland bis nach Mexiko uvm. gibt es hier:
http://de.forwardtherevolution.net

Das Buch „Glücklich ohne Geld!“ sowie Veranstaltungen, findest Du hier:
http://www.raphaelfellmer.de

http://www.facebook.com/raphaelfellmer

Wenn Du selber auch Lebensmittel retten willst:
http://www.lebensmittelretten.de (alles zu den LebensmittelretterInnen)
http://www.foodsharing.de (die Lebensmittelverschenkplattform)

Für alle die Lust auf die Vegane Öko Community haben, hier gibts unsere Träume die vielleicht ja auch Deine Träume sind in Worten:
http://www.eotopia.org

Möchtest Du helfen diese Reportage oder Artikel von unser Website in anderen Sprache zu übersetzen? Wir freuen uns über Deine Unterstützung, schreib uns einfach an mail@raphaelfellmer.de Vielen Dank Dir!
Oder übersetze dieses Video ganz kinderleicht selbst in Deine Muttersprache:
http://amara.org/v/C7vC/

Wir bedanken uns bei Dir für Dein Interesse und Anteilnahme.
Alles Liebe Eure Alma Lucia, Nieves und Raphael

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A film by Susanne Bausch, from SWR (First aired on 10.3.2013) about Raphael Fellmer and Nieves Palmer

More information about the money strike, how to reduce ones carbon footprint and the moneyless journey from The Netherlands to Mexico and much more you can find here:
http://en.forwardtherevolution.net
http://www.facebook.com/raphaelfellmer

For everyone dreaming as well of a Vegan Eco Community:
http://www.eotopia.org

If you want to help us translating the documentary in other languages please write us an email: mail@raphaelfellmer.de or translate this video directly into your mother tongue:

http://amara.org/v/C7vC/ Thanks so much in advance

Thanks so much for sharing and caring, we appreciate that a lot and wish good vibes, believe in your dreams and lets create together the world we want to live in:
Love to you yours Alma Lucia, Nieves and Raphael

Help us caption & translate this video!

http://amara.org/v/C7vC/

Raphael Fellmer bei Markus Lanz (12.12.13)

Published on Dec 16, 2013

Ausschnitt aus der Talkshow „Markus Lanz“ im ZDF vom 12.12.2013 mit Raphael Fellmer
Zur kompletten Sendung in der ZDF Mediathek: http://goo.gl/R2zs2Z

„Lebenskünstler und Autor Raphael Fellmer
Seit fast vier Jahren lebt Raphael Fellmer ohne Geld. Der 30-Jährige befindet sich freiwillig im Geld- und Konsumstreik. An Reiseziele gelangt er per Anhalter, Kleidung bekommt er geschenkt und Lebensmittel holt er sich am Ende des Tages beim Bio-Supermarkt. Fellmer lebt von dem, was in der Überflussgesellschaft übrig bleibt. Über seine Art zu leben hat er das Buch „Glücklich ohne Geld“ geschrieben. Bei „Markus Lanz“ sagt Fellmer, was der Auslöser für sein Leben ohne Geld war, erzählt, wie seine Frau und seine Tochter damit umgehen und verrät, in welchen Situationen er an seine Grenzen stößt.“

Mehr über Raphael Fellmer http://www.raphaelfellmer.de
wo es auch das Buch „Glücklich ohne Geld!“ zum kostenlosen Download gibt.

Willst auch Du mithelfen und die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren: http://www.lebensmittelretten.de

Onlinesuche mit exakten Treffern

Ute Rossbacher/relevant.at

relevant Media
relevant Redaktion
Innovation: exakte Treffer bei Online-Suche
15.06.2012
Das World Wide Web noch gezielter auf die Bedürfnisse der Nutzer zuzuschneiden – das hat sich das Team um Christina Maria Busch und Florian Kleedorfer zur Aufgabe gemacht. relevant-Redakteurin Ute Rossbacher hat sich das innovative Projekt genauer angesehen.

Wer sich noch an die Anfänge des World Wide Web Mitte der 90er-Jahre erinnern kann, weiß auch, wie enorm es sich in den rund 20 Jahren, die seither vergangen sind, gewandelt hat – von einem Informations- hin zu einem Bedürfnismedium.

Dazu reicht schon ein kurzer Blick auf das durchschnittliche UserInnen-Verhalten von heute: Die Nutzung von Suchmaschinen wie Google oder sozialen Plattformen wie Facebook sind für viele selbstverständlich. Diese werden zusehends genutzt, um sich mit anderen aus bestimmten Anliegen oder Interessen heraus zu vernetzen. Doch erfüllen die etablierten Such-Funktionen, die den NutzerInnen einst zur Informations-Recherche zur Verfügung standen, vor dem Hintergrund dieser veränderten Ansprüche noch ihren Zweck?

„Viele tote Kilometer“

Christina Maria Busch und Florian Kleedorfer, operative Leiter des Research Studios Smart Agent Technologies, einem der insgesamt fünf Studios der „Research Studios Austria Forschungsgesellschaft“ mit Sitz in der Wiener Thurngasse, haben da ihre Zweifel: „Wer mittels Suchmaschine gezielt sucht, legt viele tote Kilometer zurück.“

Am Beispiel von Hotelsuchmaschinen verdeutlicht Busch: „Für jedes einzelne Hotel muss man derzeit eine neue Anfrage stellen, auch wenn die Suchmaschine ähnliche Hotels anzeigt. Sprich: immer wieder aufs Neue Angaben wie die Zahl der Personen, das Reiseziel oder den Zeitraum eingeben. etc. Entscheidend hierbei ist, dass diesen wiederholten Angaben stets ein und dasselbe Bedürfnis zugrunde liegt.“

Hinzu komme, so die diplomierte Psychologin weiter: „Es ist nicht nur schwierig, exakt zugeschnittene Angebote, sondern auch Menschen mit denselben Interessen zu finden.“

Woran das liegt? „Plattformen, auf denen ich meine Angebote und Bedürfnisse deponieren kann, gibt es ja, – aber nur selten eine automatische Verknüpfung zwischen Angeboten und Gesuchen. Dadurch ist man gezwungen, alle Treffer zu durchforsten, wenn man etwas sucht.“

weiterlesen: http://relevant.at/meinung/603598/online-projekt-sucht-findet-auch.story

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