Der Iran lügt ? Wieder schreit Netanyahu „Wolf“, weil Trump überlegt den Iran-Deal platzen zu lassen

iran lied Benjamin Netanyahu

© AMIR COHEN/ REUTERS
Israels Premierminister Benjamin Netanyahu während einer Pressekonferenz im Verteidigungsministerium in Tel Aviv am 30. April 2018

Alle Jahre wieder unterhält Benjamin Netanyahu die Welt mit cartoon-mäßigen Schreckensszenarien zum Thema „Atommacht Iran“, gegen die es schleunigst etwas zu unternehmen gilt, „bevor es zu spät ist“. Genau wie beim Mythos „Erderwärmung“ ist die Botschaft, dass wir gerettet werden könnten, wenn wir denn nur etwas unternehmen würden. Und wie mit der Mär von der Erderwärmung heißt es nie „es ist zu spät“, denn dann würde der Narrativ seinen politischen Nutzen verlieren.

Während seines letzten Auftritts, der sicher tagelang die Schlagzeilen dominieren wird, setzte Netanyahu auf eine „professionelle“ PowerPoint-Präsentation, die, wie er es nannte, unwiderlegbare Beweise dafür liefere, dass der Iran ein Atomprogramm betreibt und dass das Land im Geheimen Atomwaffen entwickelt. Seine Zusammenfassung lautet wie folgt:

„Erstens, der Iran hat gelogen, als er behauptete, nie ein Atomwaffen-Programm gehabt zu haben. 100.000 Geheimdokumente belegen dies. Zweitens, nach dem Atom-Deal hat der Iran sein Wissen über Atomwaffen für späteren Gebrauch erhalten und ausgebaut“, sagte Netanyahu.

„Drittens, der Iran hat auch 2015 gelogen, als er, anders als vereinbart, nicht alle Informationen für die Internationale Atomenergie-Organisation (IAES) offengelegt hat.“

Und was ist mit den Lügen Israels in 1992, 1995 und 1996, dass der Iran im Besitz einer Atombombe sei und wir somit alle dem Untergang geweiht sind?

Netanyahu over the years..
1992: Iran “3 to 5 years” from nuke
1995: “3 to 5 years”
1996: Iran threat to “all mankind”
2002: Iraq on way to nuke “no question”
2009: Iran “1 or 2 years away”
2009: Iran can make a bomb
2012: Iran “few months away”

Who cares what he says in 2018?

 

Übersetzung:

Netanyahu im Lauf der Jahre…
1992: Iran ist „drei bis 5“ Jahre von der Atombombe entfernt
1995: „drei bis fünf Jahre“
1996: Iran ist eine Gefahr für die gesamte Menschheit
2002: Irak ist auf dem Weg zur Atombombe, „ohne Zweifel“
2009: Iran braucht „ein bis zwei“ Jahre
2012: Iran „nur wenige Monate“ entfernt

Wen kümmert es, was er 2018 sagt?

Und was ist mit dem einen Mal, als Netanyahu sagte, dass „so gefährlich ein atomares Nordkorea auch sein mag, es verblasst im Vergleich mit einem Iran, der Kernwaffen besitzt. Ein Iran mit Kernwaffen im Mittleren Osten wäre nicht bloß ein weiteres Nordkorea. Er wäre 50 Nordkoreas.“ Zurück ins Hier und Jetzt: Nach mehrfachen Atomtests erlebt die koreanische Halbinsel einen Frieden, der in nichts dem gleicht, was die Länder über die letzten Generationen gekannt haben. Wenn eine Atombombe für den Iran dem „fünfzigfach“ entspricht, dann sollten wir ihnen vielleicht ein paar geben!

Aber nehmen es wir erst einmal für bare Münze, fügen ein wenig Beweise und Logik hinzu und schauen, wo uns das hinbringt.

Erstens: „Der Iran lügt mit der Behauptung, kein Atomwaffen-Programm zu haben.“ Sicherlich ist es mittlerweile allgemein bekannt, dass der Iran ein Atomwaffen-Programm hatte (das ist der Grund, warum es überhaupt einen „Iran-Deal“ gibt), genau wie Israel ein Atomwaffenprogramm hat. Jedoch verlässt sich Israel in hohem Maße auf gestohlene US Geheimdienstunterlagen und wurde vom CIA als wachsende Gefahr eingestuft, da es dem Apartheid-Regime in Südafrika atomares Material anbot und man gemeinsam Waffen testete. Israel hat zudem für eine massive Verschiebung der Machtverhältnisse in der Region gesorgt, etwas, das Netanyahu, allen furchtbaren Konsequenzen zum Trotz, aufrechterhalten möchte.

Zweitens: Auch nach Abschluss des Deals hat der Iran sein Wissen erhalten und ausgebaut und diesbezüglich gelogen. Netanyahus Beweise beruhen hierbei auf der Behauptung, dass der mutmaßliche Kopf des iranischen Atom-Programmes AMAD, Fakhirizadeh, weiterhin die SPND leite, die Organisation für Verteidigungs-Innovationen und Forschung und unter deren Schirmherrschaft die Forschung zu Atomwaffen fortgesetzt habe. Wie auch immer war diese Information dem US-Außenministerium bereits 2014 bekannt, als sie Fakhirizadeh und der SPND selbst für ihre Rolle in der Forschung zu Atomwaffen Sanktionen auferlegten. Und in ihrem Abschlussreport machte die IAEA deutlich, dass sie sich der Existenz der mutmaßlichen „Geheimen Kernwaffen“-Stätte durchaus bewusst war und wusste, wo diese lag, was dort vor sich ging und dass es Teil ihrer Analyse des iranischen Atom-Programmes war:

Informationen, die der Behörde vor 2011 zugänglich waren, deuteten darauf hin, dass der Iran mithilfe unterschiedlicher und sich entwickelnder Managementstrukturen Aktivitäten fördere, die eine mögliche militärische Dimension seines Atomprogrammes unterstützt. Diesen Informationen zufolge decken die organisatorischen Strukturen die meisten der Aktivitätsbereiche ab, die grundlegend sind für die Entwicklung einer explosiven atomaren Waffe. Die Informationen deuteten darauf hin, dass Tätigkeiten in den 1980er-Jahren im Physic Research Center (PHRC) begonnen wurden und später, unter der Leitung von Mohsen Fakhrizadeh in den frühen 2000ern fokussierter in den Projekten des AMA- Plans aufgingen, angeblich unter der Leitung des „Orchid Office“. Informationen ließen vermuten, dass alle Aktivitäten im Rahmen das AMAD-Plans Ende 2003 gestoppt wurden und dass die Arbeit voll dokumentiert wurde. Ausrüstung und Arbeitsstätten wurden entweder gesäubert oder vernichtet, so dass es wenig gab, das hätte Aufschluss geben können über die heikle Natur der Arbeit, die dort stattgefunden hatte. Die Informationen gaben an, dass in der Folge von Mohsen Fakhrizade eine neue Institution, die Organization of Defensive Innovation and Research, am Standort Mojdeh nahe der Malek Ashtar Universität eingerichtet wurde.

Wie sind diese Fakten in Einklang zu bringen mit der Behauptung „der Iran hat gegenüber der IAEA gelogen“ und dass Netanyahu folglich mit seiner Präsentation diese Machenschaften und die ganze Operation ans Licht gebracht hat? Es fällt schwer, da diese Informationen allen beteiligten Parteien allgemein bekannt waren, auch vor dem Deal in 2011, und die IAEA selbst dafür Sorge trägt, dass der Iran die Auflagen erfüllt. Es ist schlüssiger dies nur als noch mehr „Angst-Porno“ zu sehen, der dem Zweck dient, Trump dazu zu drängen, den Deal platzen zu lassen und den Iran noch weiter von der internationalen Gemeinschaft (sprich den westlichen Nationen) zu isolieren.

Aber warum den Deal platzen lassen? Weil es das ist, wofür er ausgehandelt wurde – ihn platzen zu lassen. Die JCPOA hat Irans Möglichkeiten zum Bau einer Kernwaffe nur auf einen Zeitrahmen von 10-15 Jahre beschränkt – den Zeitrahmen, den der Westen veranschlagt hat, um Assad zu stürzen und dann im nächsten Schritt Iran ins Visier zu nehmen.

Zum Zeitpunkt, als der Deal abgeschlossen wurde, hat niemand damit gerechnet, dass Russland eingreifen und das Spielfeld im Mittleren Osten völlig neu aufrollen würde. Es war vielmehr so, dass man hoffte, die Welt würde Zeuge sein, wie der Iran einen „guten Deal“ ausschlägt, und damit internationale Interventionen legitimiert. So legt es ein Report des Brookings Instituts mit dem Titel „Welcher Weg nach Persien“ von 2009 offen:

Ein Regimewechsel würde viel attraktiver für Amerikaner, den Mittleren Osten, Europa, Asien und eventuell sogar für das iranische Volk, wenn sie glauben könnten, dass Iran das Angebot eines sehr guten Deals ausgeschlagen hat. Vor allem innerhalb des iranischen Volkes könnte so die Bereitschaft gestärkt werden, sich dem Regime zu widersetzen. Es wäre deshalb ein guter Weg sich für den Anfang darauf zu konzentrieren, zu überzeugen und wenn ein Regimewechsel das ist, was Washington wirklich anstrebt, müssen die Vereinigten Staaten sicherstellen, dass Iran den vorgeschlagenen Deal ausschlägt und dafür Sorge tragen, dass er zugleich für alle anderen sehr attraktiv erscheint…

Der beste Weg internationale Schmähungen zu minimieren und Unterstützung zu maximieren (wie widerwillig und wenig sichtbar auch immer) ist es, nur dann zuzuschlagen, wenn die vorherrschende Meinung ist, dass den Iranern ein hervorragendes Angebot gemacht wurde, diese den Spitzendeal aber ablehnten – ein Deal, der so gut ist, dass nur ein Land, das tatsächlich vorhat Kernwaffen zu besitzen und dies aus den falschen Gründen, ihn ablehnen würde. Unter diesen Umständen könnten die USA (oder Israel) vorgeben, ihre Schritte aus Sorge und nicht aus Wut vorzunehmen und zumindest Teile der internationalen Gemeinschaft würden schlussfolgern, dass die Iraner sich dies „selbst zuzuschreiben hätten“, weil sie einen sehr guten Deal abgelehnt hatten.

Wie Georgetown-Gastprofessor Paul Pillar mit Blick auf den Iran-Deal feststellte, waren die Konsequenzen verheerend, als die US-Regierung zuletzt internationale Inspektoren eines Staates im Mittleren Osten verwies während ihrer Suche nach Massenvernichtungswaffen: „Es war das Vorspiel zu einem langen, teuren und sehr destabilisierenden Krieg.“ Dieses Mal wird es keine offene, militärische Intervention geben, da es vermutlich „zu spät“ ist. Auch wenn der Iran keine Atombombe besitzt, hat er doch den Rückhalt des russischen Militärs. Stattdessen wird es einen Zuwachs an Sanktionen geben, begleitet von der entsprechenden Rhetorik und, wie Pompeo versprochen hat, einen Anstieg an geheimen Operationen.

Nicht, dass sich das jedoch wunschgemäß entwickeln würde. Als Russland in Syrien intervenierte, ging die gesamte Planung den Bach runter, die Jihadisten verloren, Assad ist noch immer an der Macht und Israel hat nicht länger die Möglichkeit, sich eigenmächtig in die Angelegenheiten des Nachbarlandes einzumischen. In 2016 hat Russland S-300 Raketensysteme an Iran geliefert, die, Berichten zufolge, jetzt einsatzbereit sind. Russland steigert auch die Lieferung der S-300 an Syrien, mit der trockenen Aussage, dass „Israel furchtbare Konsequenzen tragen muss“, sollte es wagen, das System anzugreifen, sobald es eingerichtet ist.

https://de.sott.net/article/32462-Der-Iran-lugt-Wieder-schreit-Netanyahu-Wolf-weil-Trump-uberlegt-den-Iran-Deal-platzen-zu-lassen

Schäuble plaudert aus: Bundeswehr…? Wird abgeschafft !

(Foto: ImagoMerkel und Schäuble sind sich einig: Deutschland wird aufgelöst (Foto: Imago)

Er hat es gesagt. Er hat es tatsächlich gesagt. Wolfgang Schäuble (CDU) hat gesagt, dass Deutschland die Bundeswehr nicht mehr braucht…! Der langjährige Machtpolitiker, der im Schatten der selbstherrlichen Kanzlerin Merkel eben noch die Finanzen hütete, hat etwas aus dem inneren Berliner Machtzirkel ausgeplaudert. Etwas höchst Brisantes! Ein Artikel in der „Welt“ vom letzten Sonntag befasste sich eigentlich mit einem „europäischen Asylrecht“, also mit MEHR EUROPA, so wie es der Brüsseler Clan mit seinem Einpeitscher Macron durchboxen will. Aber wenn es um MEHR EUROPA geht, geht es auch immer um WENIGER DEUTSCHLAND sowie um weniger Landeshoheiten im gesamten Euroraum. 

„Das ist die Aufgabe der Parlamente, die Schaffung einer europäischen Armee.“ Wolfgang Schäuble

„Schäuble sprach sich außerdem für eine enge Zusammenarbeit des Bundestags mit der französischen Nationalversammlung vor allem auf dem Feld der Verteidigungspolitik aus. „Wenn wir auf dem Gebiet der gemeinsamen Rüstungsbeschaffung ernsthaft vorankommen wollen, dann müssen wir unsere….

gefunden bei:

http://uncut-news.ch/2018/04/24/schaeuble-plaudert-aus-bundeswehr-wird-abgeschafft/

Sweden Is Preparing for „Civil War“: PM Wants to Deploy Army In No-Go Zones

Danke Anita!

DAHBOO77

Published on Jan 18, 2018

For the first time since World War II, Sweden is preparing to distribute a civil defense brochure to some 4.7 million households, warning them about the onset of war.

Kulturkrieg durch Vermischung und Entfremdung

Published on Jul 27, 2016

Es herrscht ein unerklärter Krieg und Ziel dieses Krieges ist die Zerstörung (nicht nur) unsere Kultur.

Das Jugendamt ist hierbei eine der Hauptwaffen des Gegners.

Japan: US-Militärbasis verseucht Grundwasser

Feuerlöschschaum von der Kadena Air Base in Okinawa am 4. Dezember 2013. Bild: US-Regierung, veröffentlicht durch den U.S. Freedom of Information Act.Feuerlöschschaum von der Kadena Air Base in Okinawa am 4. Dezember 2013. Bild: US-Regierung, veröffentlicht durch den U.S. Freedom of Information Act.

»Verbrechen ersten Ranges«

Danke Lorinata!
Für mich sind dies die größten Verbrechen überhaupt, wurden Wasser und Luft verpestet, wurden die wichtigsten Lebensgrundlagen vernichtet, diese Verbrechen müssen geahndet und schwerst bestraft werden!

Der schnellste Tod tritt durch den Entzug von Luft ein, der zweitschnellste Tod durch Entzug von Wasser!!!

Es ist egal WO auf der Welt Wasser oder Luft verpestet wird, diese Pest breitet sich in jedem Fall aus, alles auf der Erde ist durch Wasser und Luft verbunden. Daher sollten Wasser und Luft Schützer sich weltweit vereinigen und gegen die Verbrecher am Leben vorgehen, sie an weiteren Umweltverbrechen hindern.

Die Schäden welche durch die Deepwater Horizon entstanden waren, breiten sich immer noch aus und keiner sagt was… Sinkholes und andere ungewöhnliche Erdeinbrüche könnten auch durch diese gewollte Katastrophe entstanden sein.

AnNijaTbé am 18.2.2016

Smilie (80)

Japan: US-Militärbasis verseucht Grundwasser

Neu freigegebene Dokumente zeigen, dass die Soldaten der Kadena Air Base in Okinawa das dortige Grundwasser massiv verseuchten. Ohne Konsequenzen für die Besatzer, die in Japan – wie auch in Deutschland – faktisch tun und lassen können was sie wollen.

Von Marco Maier – Artikel lesen: https://www.contra-magazin.com/2016/02/japan-us-militaerbasis-verseucht-grundwasser/

Die Plattform Wehrhaftes Österreich setzt sich für die Zukunft unserer Heimat ein !

Soldaten fordern angesichts aufkommender Bedrohungen (Konflikte an den Grenzen Europas, Terrorismus, Massenmigration) zum Erhalt der Wehrfähigkeit und Souveränität Österreichs einen staatspolitischen Kurswechsel und ein Ende der verantwortungslosen Kaputt-Sparpolitik.

Veröffentlicht am 20.01.2016

Überblick zur aktuellen Situation, welche von der Einwanderungsflut, islamischen Sitten und durch massive Unruhen von diesen beherrscht ist!

Muslime-nicht-in-Europa

Die Aufforderung ist, geht dahin wo ihr herkommt, es ist für Euch und für uns besser!

Danke Sonny!

Was man sich automatisch bei dieser erschreckenden Zusammenfassung fragt, ist, ob die Politiker in Österreich wirklich so naiv waren zu glauben, dass die Abschaffung von Polizeirevieren, sowie die Schließung von Kasernen, gegen den Willen der Österreicher, dem Land dienen würde.

Darüber hinaus kann auch nicht darüber hinweg gesehen werden, dass wirklich seit vielen ca. 10 Jahren vor dem Islam massiv gewarnt wurde und was machten die Politiker, sie verkauft die Ursprungsbevölkerung Österreichs an islamische Sitten.

Was soll man mit solchen Politikern machen, wenn sie gar nicht auf die Bevölkerung hören, diese ignorieren und hintergehen???
Warum bezahlt das Österreichische Volk solche Politiker???

Man tat politisch alles, damit in ursprünglich friedlichen Ländern ein interethnischer Krieg entfacht wurde!!!
Politiker, wie könnt ihr das mit Eurem Gewissen vereinbaren???

AnNijaTbé am 14.12.2015

einwanderungs-invasion

Danke an Jahn für die folgende Zusammenstellung, welche vielleicht dem allerletzten „Blauäugigen“ die Augen öffnet und zum Erwachen beträgt.

AM BEISPIEL ÖSTERREICH 
„Politik des Wegschauens hat jetzt ein Ende“

(Außenminister Sebastian Kurz, 05.12.2015)

Was es mit diesen Einwanderungsströmen wirklich auf sich hat und welche Sprengkraft dieser Völkerwanderung innewohnt, tritt mit jedem Tag deutlicher hervor.

Mazedonien

An Mazedoniens Grenzen sind Konflikte und Proteste abgewiesener Einwanderer an der Tagesordnung. Nur mit Mühe gelingt es der dortigen Polizei die Kontrolle zu behalten. Und die Flüchtlinge skandieren: „Open or die“, „Grenze öffnen oder sterben!“

Leoben

In Österreich kam es zu einer Massenschlägerei in einem Asyl-Heim. Das steirische Verteilercamp in Leoben gleicht einem Pulverfass. 300 unbegleitete afghanische Jugendliche aus unterschiedlichen Volksgruppen waren dort untergebracht, als am 4.12.2015 die Gewalt eskalierte.

DiePresse1 berichtete: 

[Massenschlägerei in Flüchtlingsunterkunft: 25 Festnahmen. 13 Polizeistreifen mussten in einem vorwiegend von unbegleiteten Minderjährigen bewohnten Asylwerber-Heim in der Obersteiermark bei einer Rauferei eingreifen.

Eine Schlägerei unter vorwiegend unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen in einem steirischen Asylwerber-Heim in der Nacht auf Freitag hat drei Verletzte gefordert. 25 Personen wurden festgenommen, so die Landespolizeidirektion. 13 Streifen aus der Stadt Leoben sowie aus zwei Bezirken waren nötig, um die Raufenden zu trennen und Flüchtlingsfamilien in Sicherheit zu bringen, so ein Polizist.

Die Ursache der Auseinandersetzung ist noch unklar. Laut Kontrollinspektor Franz Moisi seien zumeist Angehörige unterschiedlicher afghanischer Volksgruppen mit Holzbrettern, Steinen und Fäusten aufeinander losgegangen. Der genaue Hergang muss zeitaufwendig mit Dolmetschern geklärt werden. Gegen die vorläufig Festgenommenen werde unter dem Titel Raufhandel ermittelt. 21 der festgenommenen Jugendlichen zwischen 16 und 17 Jahren wurden in Leoben festgesetzt, die restlichen vier in den Nachbarbezirken.

Bretter und Steine als Waffen

Ein Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft – ein ehemaliger Baumarkt in der Kärntnerstraße am Stadtrand bei Niklasdorf – hatte gegen 22.40 Uhr die Polizei alarmiert, dass eine Massenschlägerei im Gange sei. Die Lage war vollkommen unübersichtlich, die jungen Asylwerber hatten sich zum Teil mit Brettern und Steinen bewaffnet. In der Unterkunft waren laut Moisi rund 300 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge und 123 weitere Personen – überwiegend Familien – untergebracht. Schlussendlich konnte die Polizei die rivalisierenden Gruppen trennen. Drei Personen mussten im LKH Leoben mit Nasenbeinbrüchen und Ellbogenverletzungen behandelt werden.

Ein Großteil der Festgenommenen erlitt Schürfwunden und Hämatome. Laut Moisi sei dies der erste große Zwischenfall in der Unterkunft gewesen. Der ehemalige Baumarkt als Flüchtlingsunterkunft gilt in der regionalen Politik als nicht besonders erwünscht.]

Kein Wunder, dass Leobens Bürgermeister Kurt Wallner (SPÖ), Sofortmaßnehmen, wie die Reduzierung der Flüchtlings-Zahlen fordert: „Die Bürger fühlen sich nicht mehr sicher“, sagte Wallner.

Hier weitere Auszüge aus den aktuellen Medienberichten 

zum Asylchaos in Österreich. Selbst die Mainstreammedien können da nicht mehr wegschauen und beginnen immer offensiver – allen voran die auflagenstärkste Tageszeitung des Landes – darüber zu berichten.

Brenzlige Asylsituation

Kronen Zeitung2 04.12.2015:
USA

[Weiter keine Grenzkontrollen, Prügeleien in einem steirischen Asylheim und nach dem Blutbad in den USA zeigt sich, dass eine Spur zu Islamisten führen könnte – Nahost-Expertin Karin Kneissl analysiert:

„Wir sind in einer äußerst brenzligen Situation.“
Mit der „Krone“ sprach sie über die akuten Sicherheitsprobleme.

„Vor kurzem war ich in Israel und im Libanon. Die Leute dort schütteln über unsere Politik der offenen Grenzen nur noch die Köpfe. Sie fragen: „Wie könnt ihr all diese Menschen ohne Kontrolle in euer Europa reinlassen? Ihr wisst nicht, auf was ihr euch da eingelassen habt“, kritisiert Kneissl, dass es „offenbar kein Gewaltmonopol des Staates mehr gibt“.

Sowohl von im Flüchtlingsstrom getarnten Terroristen als auch von radikalisierten Muslimen, die in Europa geboren worden sind, gehe aktuell eine konkrete Gefahr aus, warnt die Nahost- Expertin:
„Bei den Anschlägen in Paris war das ja eine Mischung – extra angereiste Täter unterstützten in Frankreich geborene Terroristen.“ 
In den jungen „europäischen“ Islamisten stecke „ein großer Hass gegen die Mehrheitsbevölkerung“ in Frankreich, Belgien, Deutschland oder Österreich. Kneissl:
„Ich höre ja ab und zu in der U- Bahn mit, wie diese jungen Männer in Arabisch über uns Europäer reden. 

Wir sind in einer äußerst brenzligen Situation.“

„Mehr Terrorgruppen, die selbstständig handeln“

Auch bei dem Killer- Ehepaar in den USA handle es sich um erst kürzlich eingereiste Immigranten, sieht Kneissl Hinweise für ein Terror- Motiv: „Es gibt nun mehr Gruppen, die selbstständig handeln. Wir kennen etwa das Beispiel von Toulouse.“ Im März 2012 hatte der 23- jährige Mohammed Merah sieben Menschen getötet, darunter drei jüdische Kinder, ehe er von der Polizei erschossen wurde.

Die französische Rechte warf damals Präsident Nicolas Sarkozy vor, die islamistische Gefahr zu unterschätzen – das war dreieinhalb Jahre vor der Anschlagsserie in Paris.“]

Missstände in Islam-Kindergärten

Auch dieser Bericht hat es in sich:

Kronen Zeitung3 04.12.2015

[Schwerste Mängel in Islam- Kindergärten

Sie werden nur einmal pro Jahr (und angekündigt) kontrolliert.

Europäische Werte werden abgelehnt, viele Betreiber sind mit der Muslimbruderschaft oder Salafisten-Szene vernetzt:

Die bereits 150 islamistischen Kindergärten allein in Wien tragen wenig bis gar nichts zur Integration einer weiteren Generation bei – das zeigt jetzt eine Studie, die Integrationsminister Sebastian Kurz veröffentlicht hat.

„Da werden Erziehungsmethoden praktiziert, die die dortigen Kinder vor unserer – europäischen – Gesellschaft schützen wollen, weil sie Werte in Österreich, die Art wie man hier lebt und auch das Frauenbild ablehnen“, fasst Studienautor Univ.- Prof. Ednan Aslan, der am Institut für Islamische Studien der Universität Wien unterrichtet seine Forschungsarbeit zusammen.

Und das sind die Hauptproblempunkte in den 150 islamistischen Kindergärten, in denen bis zu 10.000 Buben und Mädchen betreut werden:

  1. Die Kommunikation in diesen Kindergärten findet meist
    in der Muttersprache (Arabisch etc.) statt, nicht auf Deutsch.

Was den Sinn des in Wien „verpflichtenden Kindergartenjahres“ ad absurdum führt.

  1. Die Betreuerinnen der Kinder verfügen auch gar nicht über ausreichende Deutschkenntnisse.
  1. Es wird Abschottung gegenüber der „Mehrheitsbevölkerung“
    gelebt.
  2. Die eigene Religion (Islam) wird über andere Religionen gestellt.
  3. Die Buben und Mädchen müssen im Koranunterricht auf Arabisch Suren auswendig lernen.
  1. Bei der Vergabe der Lizenzen für diese Kindergärten spielen laut Aslan „parteipolitische Interessen eine nicht gering zu schätzende Rolle“.
  1. Die Trägervereine der Kindergärten hätten „salafistische Tendenzen“ oder Verbindungen zur umstrittenen Muslimbruderschaft die auch Terrornetzwerke unterstützen soll. Ein Beispiel:

Einem der Kindergarten- Trägervereine steht ein gewisser Mohamed Jamel M. vor. Laut Regierungsstudie sei dieser „einer der höchsten Führer der terroristischen Muslimbruderschaft in Europa und zählt zum islamistischen Hardcore“.

Der Islam wird über andere Religionen gestellt.

„Politik des Wegschauens hat jetzt ein Ende“

„So kann’s sicher nicht mehr weitergehen“, will Integrationsminister

Kurz Sofortmaßnahmen durchsetzen: Erstens muss den gesamten Kindergartentag Deutsch gesprochen werden, zweitens müssen diese Kindergärten viel öfter und unangekündigt kontrolliert werden – und drittens wird vor der Vergabe von Lizenzen eine Untersuchung der Trägervereine zur Pflicht werden. Kurz zur

„Krone“: „Die Politik des Wegschauens hat jetzt ein Ende, wir verlangen ein klares Bekenntnis zu unseren Werten, zu unserer Lebensweise.“

Auch zu diesem Immigrationsthema passt der Titel einer ausgezeichneten Kolumne des Journalisten Christian Ortner:

Wir erwachen eben „in den rauchenden Trümmern der Willkommenspolitik4.]

Bundesheer in Nöten

ORF 06.12.2015:

Der Grenzeinsatz im Zuge der Flüchtlingskrise lähmt das Bundesheer: Zu diesem Schluss kommt offenbar ein heeresinternes Papier, das der APA vorliegt. Der Einsatz gehe auf Kosten anderer Einheiten. Je nach der weiteren Entwicklung warnt das Papier auch vor personellen Engpässen und sieht auch die Ausbildung von Grundwehrdienern gefährdet. Weitere Probleme seien die Mobilität, „die de facto nicht mehr gegeben“ ist…]

Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner spricht am 06.12.2015 in der Ö3-Sendung „Frühstück bei mir“ von einer „Überforderung Österreichs“ die „gefährlich werden“ kann.

Graz: Siegfried Nagl

Und schließlich legt der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) seine Finger tief in die offene  Flüchtlingspolitik-Wunde der Bundesregierung, insbesondere des Bundeskanzlers Werner Faymann. Nagel ist sauer, denn „wenn man sieht, was täglich bei uns im Land so entschieden wird, kriegt man eine Wut im Bauch. Da ist eine Riesenkluft zwischen denen, die Gesetze machen und denen, die sie vollziehen.“

In einem offenen Brief an die Regierung (mit Kopie an die Öffentlichkeit) erinnert Nagl die Verantwortlichen am Ballhausplatz daran, dass sie die eigenen Grenzen und Bürger schützen sollen.

Nagl schreibt: „Alles, was der Hausverstand gebietet, wird wortreich vonseiten der Regierung negiert. Militanter Intoleranz kann man nicht mit Toleranz begegnen, weil uns das umgehend als Schwäche ausgelegt wird. Wir brauchen einen Staat, der sich darauf besinnt, wie man sich und seine Bürgerinnen und Bürger schützt! 

Vor Menschen, die gewalttätig sind, vor Menschen, die Drogen in Umlauf bringen, vor Menschen, die fanatisch ihre Religion über demokratische und gesellschaftliche Werte stellen.“ (Kronen Zeitung, Printausgabe, 06.12.2015)

Nagl erwartet sich von der Regierung eine Obergrenze von 100.000 Einwanderern für Österreich, die Unterscheidung zwischen echten Flüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen, wobei letztere abgeschoben werden müssen. Kriminelle Asylwerber gilt es „umgehend“ außer Landes zu bringen.

Desweiteren fordert der Bürgermeister der 280.000 Einwohner zählenden Landeshauptstadt an der Mur Salafisten-Moscheen, in denen gegen Demokratie und Menschenrechte gehetzt wird, zu schließen.

Da dämmert etwas…

Offensichtlich ist: Auch für unsere Politiker kommen, unabhängig der parteilichen Zugehörigkeit, die Einschläge immer näher.

Die Gewalt, mit der sich viele Neuansiedler den Zutritt nach Europa verschaffen und die Missachtung mit der ein beträchtlicher Teil dieser Menschen uns begegnet, lässt die Alarmglocken auch in unseren Politikerköpfen schrillen.

Das ist gut so und dafür ist es höchste Zeit.

Sogar unser Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) möchte neuerdings die „Illegale Einreise verhindern“ und die „Asylzahlen verringern“. Freilich hat er uns noch nicht verraten, wie er das anstellen möchte, aber: Immerhin. Da dämmert jemanden etwas.

Was hat das alles mit uns zu tun?

Mit uns, die wir den Lichtweg gehen, uns als Lichtkrieger bezeichnen und die wir unser Bewusstsein auf den höher schwingenden Ebenen des Seins verankert haben? Haben wir die Untiefen der Auseinandersetzungen auf 3D nicht schon längst überwunden?

Ich sage: Nein. Denn anderenfalls wären wir nicht als Menschen aus Fleisch und Blut hier. Das heißt für jeden Einzelnen von uns gilt es nach wie vor, dort wo er/sie steht, die Arbeit zu verrichten. Auf der gesunden Basis des tiefen Gottvertrauens gilt es die neue Erde mit zu erschaffen.

Es ist nicht die Frage ob wir uns einmischen wollen oder nicht, sondern, es ist eine Tatsache, dass wir aufgrund unserer Geburt auf Erden in die Entwicklungen und gesellschaftlichen Prozesse eingemischt sind!

Denn, ob wir es wollen oder nicht, die Ereignisse nehmen ihren Lauf und es liegt an jedem einzelnen von uns, diesen Ereignissen die gewünschte Richtung vorzugeben.

Fazit: Wir sind Mit-Schöpfer dieser Erde und von Gott auf diese Erde entsandt. Anderenfalls wären wir nicht hier. Und wer das weiß und seine Aufträge kennt, der kennt auch seinen Platz in diesem großen und herausfordernden Spiel.

Auch bei der aktuellen Völkerwanderung.

Jahn J Kassl

Verwendete Quellen:

1- http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4880955/Massenschlaegerei-in-Fluchtlingsunterkunft_25-Festnahmen?from=gl.home_panorama

2- http://www.krone.at/Welt/Expertin_Sind_in_einer_brenzligen_Situation-Fluechtlingskrise-Story-485482

3- http://www.krone.at/Oesterreich/Schwerste_Maengel_in_Islam-Kindergaerten-Alarmierende_Studie-Story-485600

4- http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4880627/In-den-rauchenden-Trummern-der-Willkommenspolitik?parentid=5793538&showMask=1

5- http://orf.at/stories/2313261/

E ASYLSITUATION, JJK

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EU: Die Basis bröckelt – Raus aus dem Euro? Raus aus der EU = Raus aus dem Euro!

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Es wäre sinnlos aus der EU auszusteigen, dennoch die Knebelung des Euros weiterhin zu ertragen und damit alle Rettungsschirme zu zahlen. Die Basis aller Probleme und Kriege ist das Geldsystem, es ist in privater Hand. Der Euro ist nur ein Scheingeld. Jeder, der genügend Macht hat, könnte von heute auf morgen irgendein Copyright-Geld oder nur Zahlen am Computer verbreiten, wenn auch andere dabei mitmachen, wie die Banken. Die Politiker sind die ärgsten Feinde des Friedens, denn sie haben uns die EU eingebrock, sie haben sich auf irgendeine Weise kaufen lassen und unser Land an einen Feind ausgeliefert. Das Mittel des Hochverrats war die Bürokratie!!!! Man sehe sich Frau Merkel an was sie tut, sogar Amerikaner halten sie für geisteskrank, aber sie ist nicht die einzige, die das eigene Land verrät, das kann sie nur deshalb tun, weil sie sich nicht als Deutsche fühlt sich einer anderen Ethnie zugehörig fühlt!

Merke: Der Feind sitzt im eigenen Land und in der EU

In mehreren Ländern Nord- und Nordwesteuropas werden Forderungen nach einem Stopp des EU-Ausbaus oder sogar nach einem Rückbau der EU laut. Am vergangenen Donnerstag hat die dänische Bevölkerung in einem Referendum die Ausdehnung der

EU-Innen- und Justizpolitik auf ihr Land abgelehnt. Das entsprechende „Opt-out“, das Dänemark nach dem „Nein“ im

Maastricht-Referendum des Jahres 1992 erhalten hat, bleibt damit bestehen; auch die von Berlin und Brüssel gewünschte Einbindung des Landes in die gemeinsame Außen- und Militärpolitik der EU scheint auf absehbare Zeit unmöglich.

In Finnland muss sich in Kürze das Parlament mit der Forderung befassen, ein Referendum über den Austritt des Landes aus dem Euro abzuhalten. Hintergrund ist die Wirtschaftskrise, die der gemeinsamen Währung angelastet wird. In Großbritannien, wo spätestens 2017 ein Referendum über einen möglichen EU-Austritt bevorsteht, sehen Umfragen die Austritts-Befürworter mittlerweile in der Mehrheit. Aus den Niederlanden wird die Forderung nach einer Reduktion der Schengen-Zone auf ein „Mini-Schengen“ laut. Damit gerät das EU-Projekt, die Basis deutscher Weltpolitik, nach den Erschütterungen in Südeuropa nun auch im Norden ins Bröckeln.

Die dänischen „Opt-outs“

Mit einem klaren „Nein“ hat die Bevölkerung Dänemarks am vergangenen Donnerstag das Vorhaben der dänischen Regierung zurückgewiesen, das dänische „Opt-out“ für die EU-Innen- und Justizpolitik aufzuheben. Dänemark hatte nach der Ablehnung des Vertrags von Maastricht im Referendum vom 2. Juni 1992 vier „Opt-outs“ erhalten, mit denen die Bevölkerung in einem zweiten Referendum am 18. Mai 1993 zur Zustimmung zu dem – nun eingeschränkten – Vertrag veranlasst werden konnte. Die „Opt-outs“ betrafen die gemeinsame Währung, die Außen- und Sicherheitspolitik der EU, die Innen- und Justizpolitik sowie Fragen des Staatsbürgerschaftsrechts. (w3000: Kluge Dänen)

Entsprechend hat Dänemark bis heute den Euro nicht übernommen und beteiligt sich nicht an der EU-Militärpolitik; in der Innenpolitik hat es sich ebenfalls Handlungsspielräume jenseits der Brüsseler Richtlinien bewahrt. Die überwiegende Mehrheit der politischen und ökonomischen Eliten befürwortet demgegenüber auch weiterhin die bruchlose Einbindung des Landes in die EU-Politik. Im Oktober 2014 kündigte die damalige Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt daher ein Referendum an, in dem das „Opt-out“ zur Innen- und Justizpolitik aufgehoben werden sollte.

„Unwissende Wähler“, „falsche Entscheidung“ (w3000: ganz sicher nicht)

Am vergangenen Donnerstag hat dieses Referendum nun stattgefunden. Bei einer Wahlbeteiligung von 72 Prozent wiesen 53,1 Prozent das Ansinnen der Regierung, das auch von großen Teilen der Opposition unterstützt wurde, zurück. Ursprünglich sollte in Kürze ein weiteres Referendum über das „Opt-out“ zur EU-Außen- und Militärpolitik abgehalten werden. Mit dem klaren „Nein“ scheint dies nun nicht mehr möglich. Berlin ist unzufrieden.

(w3000: Das Volk der Dänen zeigt was andere Völker auch sagen würden – bei den Dänen ist die Bürokratie offenbar noch nicht so korrupt, wie z.B. in Österreich!)

„Ein anderes Ergebnis wäre mir lieber gewesen“, wird Bundesinnenminister Thomas de Maizière zitiert.[1] Deutsche Medien schließen sich der Unzufriedenheit der politischen Eliten weithin an. „Das Nein der Dänen zu einer intensiveren Zusammenarbeit in Europa tut weh“, heißt es etwa; die Entscheidung sei „falsch“. Zwar sei die hohe Beteiligung an dem Referendum „erst mal ein Zeichen lebendiger Demokratie“; doch könne das ablehnende Votum der Bevölkerung nur durch Unkenntnis erklärt werden: „Viele Wähler wussten nicht, worüber sie abstimmen.“[2]

(w3000: Im Gegenteil, die Dänen gehen offenbar offenen Auges durch die Welt und haben verstanden, was jedes Zugeständnis mehr an die EU, welch untragbare Konsequenzen für das Volk diese haben würden. Merke, in Dänemark stimmen die Leute über Entscheidungen ab, wie es nichteinmal mehr in der Schweiz der Fall ist!!!!!!!!!!!!!!!)

51wjfArOcjLRaus aus dem Euro?

Gefahren für das EU-Projekt zeichnen sich inzwischen auch in Finnland ab. Dort hat eine Bürgerinitiative, die ein Referendum über einen Austritt aus dem Euro verlangt, einen ersten Erfolg erzielt: Da sie mehr als 50.000 Unterschriften für ihre Forderung sammeln konnte, muss das Parlament im kommenden Jahr über die Wiedereinführung der Finnischen Mark diskutieren. Hintergrund ist, dass die finnische Wirtschaft sich seit der Finanzkrise des Jahres 2008 nicht mehr wirklich erholt hat und inzwischen im vierten Rezessionsjahr steckt; im dritten Quartal des laufenden Jahres brach das Bruttoinlandsprodukt um 0,6 Prozent ein – stärker als in Griechenland. Finnische Ökonomen weisen darauf hin, dass die Krise ohne den Euro wohl hätte verhindert werden können: Die Abwertung einer eigenen Währung hätte zwar die Importe verteuert, dafür aber eine Rezession abwenden können. Die Problematik ist aus den südlichen Eurostaaten bestens bekannt.

In Finnland wird außerdem genauestens registriert, dass das Nachbarland Schweden sich in bester ökonomischer Verfassung befindet – es hat sich der Eurozone nicht angeschlossen und besitzt mit der Schwedischen Krone seine eigene Währung, entsprechende Handlungsspielräume inklusive. Zwar befürworten in Finnland immer noch 64 Prozent der Bevölkerung die Beibehaltung des Euro, doch ist die Zustimmung im letzten Jahr bereits um fünf Prozentpunkte zurückgegangen. Experten beziffern die Kosten eines Ausstiegs aus dem Euro mit bis zu 20 Milliarden Euro, rechnen aber damit, dass auf lange Sicht die Vorteile die Kosten deutlich überwiegen.[3]

(w3000: an dieser Stelle ist anzumerken, dass nur ein EU-Austritt auch den Austritt aus dem Währungsbund ermöglicht – das Problem wurde ausführlich bei der GRXIT-Diskussion erläutert.)

Raus aus der EU?

Ungünstig für die Berliner EU-Strategen entwickelt sich auch die Stimmung in Großbritannien. Dort wird spätestens 2017 ein Referendum über den Verbleib des Landes in der EU stattfinden. Lagen die Befürworter der britischen EU-Mitgliedschaft lange Zeit vorn, so zeichnet sich inzwischen eine Trendwende ab: Nach ersten Umfrageergebnissen mit einer Mehrheit für den Austritt im September sehen nun mehrere Meinungsforschungsinstitute die „No“-Stimmen in Führung. Hinzu kommt, dass Premierminister David Cameron angekündigt hat, er werde sich für einschneidende Änderungen in der EU-Politik stark machen, etwa bezüglich der Vergabe von Sozialleistungen an Migranten aus anderen EU-Mitgliedstaaten; erziele er dabei keinen Erfolg, könne er selbst den Verbleib in der EU nicht mehr propagieren.

Am Wochenende sind Berichte aus dem EU-kritischen Spektrum des Landes bekannt geworden, denen zu entnehmen ist, dass Cameron sich im privaten Kreis skeptisch zu seinen Erfolgschancen äußert und sich beim Ausbleiben vorzeigbarer Zugeständnisse aus Brüssel selbst für den Austritt aussprechen werde.[4] Selbst wenn man in Rechnung stellt, dass die Äußerungen wohl auch den Druck auf Brüssel erhöhen sollen, so belegen sie dennoch, dass die EU-Befürworter in Großbritannien inzwischen in der Defensive sind.

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Mini-Schengen

Konkrete Vorschläge für einen Teilrückbau der EU kommen unterdessen aus den Niederlanden. Dort ist bereits Mitte November der Vorschlag, die aktuelle Schengen-Zone durch ein „Mini-Schengen“ zu ersetzen, von der Regierung diskutiert und anschließend an führende niederländische Medien durchgestochen worden. Der Plan richtet sich gegen die Einreise von Flüchtlingen. Er sieht einen Zusammenschluss der Niederlande, Belgiens, Luxemburgs, Deutschlands und Österreichs zwecks gemeinsamer Grenzabschottung vor. Eventuell könne auch noch Schweden einbezogen werden, heißt es. Ende November hat der niederländische Finanzminister und Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem den Vorschlag in einem Interview mit sieben Tageszeitungen aus EU-Staaten, darunter das deutsche „Handelsblatt“, offiziell vorgetragen. Die Bundesregierung lehnt ihn ab, kann den niederländischen Vorstoß aber nicht unterbinden. (Karte: „Mini-Schengen“ nach den Vorstellungen der niederländischen Regierung.)

Alleine zu klein

Damit beginnt das EU-Projekt nach den Erschütterungen im Süden, insbesondere in Griechenland, nun auch im Norden zu bröckeln (Gigantischer Betrug kostet Griechenlands Bürger 40 Mrd. Euro – Alles ändert sich … Alles bleibt beim Alten). Mit ihm steht die Grundlage der aktuell favorisierten Variante der Berliner Weltpolitik in Frage.

„Alleine sei Deutschland zu klein, um globalpolitische Veränderungen bewirken zu können“ – so bilanzierte im vergangenen Jahr eine deutsche Regierungsberaterin ein zentrales Resultat einer vom Auswärtigen Amt initiierten, breit angelegten Elitendebatte über die künftige deutsche Außenpolitik: „Nur wenn die Mitgliedstaaten (der EU, d. Red.) integrations- und außenpolitisch an einem Strang ziehen, bringt Europa das politische Gewicht auf die Waage, das Deutschland (!) zur Realisierung seiner Interessen braucht.“[5] Die von Berlin geforderte Einigkeit innerhalb der EU scheint zur Zeit ungewisser denn je.

(w3000: Was nicht gesagt wurde ist, dass es nicht die Deutschen sind, die eine Einigkeit innerhalb der EU verlangen sondern die USA, welche nicht daran denkt, die Besatzung Deutschlands endlich aufzugeben. Im Gegenteil, derzeit sollen die Deutschen Soldaten erneut für einen amerikanischen Krieg in Syrien als Kanonenfutter missbraucht werden. Man kann nur hoffen, dass es dazu ein deutliches NEIN von den Betroffenen gibt und sich die Germanen endlich ihrer selbst besinnen!)

Merkwürdiger Weise wurde in diesem Beitrag Österreich nicht erwähnt, in Österreich wurden nicht nur 50.000 Unterschriften für einen EU-Austritt gegeben, sondern 261.056 Unterschriften auf den Bezirksämtern getätigt, von den Medien gab es praktisch gar keine Unterstützung dafür!!!!

AnNijaTbé am 14.12.2015

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EU-Austritt-Volksabstimmung

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Literatur:

Bargeldverbot: Alles, was Sie über die kommende Bargeldabschaffung wissen müssen von Ulrich Horstmann

Die große Enteignung von Janne Jörg Kipp

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt – und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite von Oliver Janich

Verweise:

[1] Enttäuschung über dänisches Nein zu mehr Sicherheitszusammenarbeit. http://www.dw.com 04.12.2015.

[2] Björn Dake: Die Angst regiert in Dänemark. http://www.deutschlandfunk.de 04.12.2015.

[3] Finnen debattieren über Abschied vom Euro. http://www.faz.net 16.11.2015.

[4] Peter Dominiczak, Matthew Holehouse: David Cameron may campaign for Brexit, allies say. http://www.telegraph.co.uk 04.12.2015.

[5] Annegret Bendiek: Abschied von der Juniorpartnerschaft. Für mehr deutsche Führung in und durch Europa. Internationale Politik September/Oktober 2014. S. dazu In und durch Europa führen.

Quellen: PublicDomain/german-foreign-policy.com vom 07.12.2015

http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/eu-die-basis-broeckelt-raus-aus-dem-euro/

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wichtige Petition bitte unterzeichnen:

https://www.openpetition.de/petition/online/vollstaendiger-verzicht-auf-den-einsatz-militaerischer-mittel-durch-deutschland-in-nahost

Petition-DE-kein-einsatz-in-Syrien

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Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂

 

Monika Donner: Destabilisierung durch Einwanderung

Danke Martha!

Monika errechnet 35 Millionen die unterwegs sind. Andere reden sogar über 60 Millionen, die als aktuelle Völkerwanderung, jenseits von echten Flüchtlingen, also Menschen die in große Not und Lebensgefahr sich befinden, derzeit auf dieser Welt invasiv unterwegs sind.

Veröffentlicht am 10.05.2016
Veröffentlicht am 12.11.2015

Die USA im Krieg gegen Deutschland & Europa.

Mag.a jur. Monika Donner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.
Die Welle der Einwanderer und Migranten beschäftigt nicht nur Deutschland, sondern auch andere europäische Länder, insbesondere Österreich, dessen Militär und Polizei von der eigenen Regierung ausgerechnet in den aktuellen Krisenzeiten in Grund und Boden gespart und abgebaut wird. Monika Donner, Juristin im österreichischen Verteidigungsministerium, Ex-Offizier des Österreichischen Bundesheers und Militärexpertin, analysiert im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt die aktuellen Gefahren der Völkerwanderungskrise für Österreich, Deutschland und Europa.

Die Bundesländer sind inzwischen im Ausnahmezustand, die innere Sicherheit kann in Österreich und Deutschland kaum noch gewährleistet werden, und über die Medien wird der Haß zwischen den Völkern geschürt. Monika Donner vertritt eine klare Position und spricht von Psychopathen, die nicht nur den europäischen Ländern vorstehen, sondern die diese Krise in us-amerikanischen Think-Tanks entworfen haben. So gab es zum Beispiel den Hootan-Plan und die offene Aussage von Stratfor-Chef George Friedman, daß es die wichtigste Strategie der USA seit 100 Jahren und drei Weltkriegen ist, einen Keil zwischen Deutschland und Rußland zu treiben und eine Kooperation zwischen diesen beiden Ländern zu verhindern. Auch der US-Militär-Stratege und Cheftheoretiker der Globalisierung, Thomas P. M. Barnett, wird von Monika Donner als Kriegtreiber und Psychopath eingeschätzt, da er in einer letztlich selbsterfüllenden Prophezeiung den Islam als Hauptfeind der USA ausrief – und dies in einer Zeit, als in den 90ern bereits Bande der Freundschaft mit islamischen Ländern geschlossen wurde.

Die Flüchtlingskrise – die, so Monika Donner, korrekterweise als Völkerwanderung bezeichnet werden müsse – sei eine verdeckte Invasion Europas und in erster Linie Deutschlands, die von US-Denkfabriken geplant und von einigen geschulten IS-Terroristen und hauptsächlich von ahnungslosen Wirtschaftseinwanderern unfreiwillig ungesetzt würde, angelockt nach Europa mit falschen Versprechungen und einer mittlerweile ständig anwachsenden Unzufriedenheit und Verzweiflung.

Dabei gäbe es viele andere Konzepte, so Monika Donner, die den Regierungen natürlich vorliegen. Zum Beispiel das Konzept von sicheren Zonen außerhalb des Schengen-Raums, ein Konzept, das Monika Donner selbst ihrem Arbeitgeber, dem österreichischen Verteidigungsministerium, vorlegte. Das Konzept sieht vor, in Kooperation mit den dortigen Regierungen und mit europäischen Mitteln sichere Gebiete z. B. in Jordanien oder Ober-Ägypten anzulegen, in denen echte Asyl-Bewerber untergebracht, mit ihren Familien zusammengeführt und gründlich geprüft werden. Nur wer als Flüchtling anerkannt wird, dürfe weiter in die EU reisen. Die Menschen könnten dort eine Weile in Sicherheit und mit guter Versorgung leben, was auch dem Schlepperwesen austrocknen würde.

Statt dessen betreiben Regierungen und der europäische Medienmainstream eine Spaltungsdebatte in der Gesellschaft, die keinem klardenkendem Menschen verständlich sein kann, so Monika Donner, aber für die Strategie der Globalisierung und des Chaos-Management sehr nützlich ist. Mittlerweile wachsen die Probleme in den No-Go-Areas in Deutschland und Österreich ebenso wie die lähmende Angst in der Bevölkerung.

Monika Donner empfiehlt: Wachsam bleiben. Die Angst zulassen und daraus Kraft schöpfen. Aber vernünftig bleiben und besonnen Vorkehrungen treffen, Lebensmittel lagern und möglicherweise auch Waffen besorgen. Man solle wachsam gegen Terroristen sein, aber nicht Flüchtlinge für die Verfehlungen der Politik abstrafen. Und ganz wichtig: den gesunden Menschenverstand einschalten. Denn jede Krise habe auch ein großes Reinigungspotential.

Publikationen:
Monika Donner, God bless you, Putin! Strategische Analyse inklusive rechtlicher Beurteilung der sicherheitspolitischen Lage Europas am Beispiel Österreich
Bestellung:
http://amraverlag.de/god-bless-you-pu…

Monika Donner, Tiger in High Heels. Warum ich in unserer Idiotengesellschaft als Frau leben muß.
Monika Donner/Peter Hajek, Normal war gestern

Weitere Sendungen mit Monika Donner:

Tiger in High Heels – Rebellin wider die Norm der Ideologen
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-t…

God bless you, Putin! Freiheit durch Neutralität.
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-t…

Websites:
http://www.monika-donner.at

Kontakt:
Mag.a. iur. Monika Donner
Carl-Appelstraße 7/31/4
A-1100 Wien
Tel.: +49 (0)664 4357404

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Hat die Menschheit eine Zukunft?
Schon Erich Fromm stellt dies in Frage!
Der eingeschlagene und noch immer nicht verhinderte aktuelle Weg kann nur apokalyptisch enden.
Allein das kollektive Erwachen der Menschen könnte ihren Untergang verhindern!

AnNijaTbé am 1.12.1015

Vortrag: Erich Fromm – Der moderne Mensch und seine Zukunft | Ein Portrait

The Pentagon’s Law of War Manual: Part two

Danke Karl!

A recipe for total war and military dictatorship

By Tom Carter – 4 November 2015

PART ONE | PART TWO | PART THREE | PART FOUR

This is the second of four articles analyzing the new US Department of Defense Law of War Manual. The first article was posted November 3.

Derzeit vier Analysen des neuen Kriegs Gesetz Handbuches der US Verteidigung

A framework for military dictatorship
Rahmenkonzept der Militärdiktatur

Department of Defense Law of War Manual

The most menacing passages of the Pentagon’s Law of War Manual concern its relationship to other areas of law. According to the manual, the law of war is separate from and supersedes all other bodies of law, including international human rights treaties and the United States Constitution’s Bill of Rights. This is nothing less than a formula for martial law, military dictatorship and the suspension of the Constitution.

Citing a legal treatise entitled “Military Law and Precedents,” the manual states that the law of war can supersede the Constitution: “‘On the actual theatre of military operations,’ as is remarked by a learned judge, ‘the ordinary laws of the land are superseded by the laws of war. The jurisdiction of the civil magistrate is there suspended, and military authority and force are substituted.’ Finding indeed its original authority in the war powers of Congress and the Executive, and thus constitutional in its source, the Law of War may, in its exercise, substantially supersede for the time even the Constitution itself …” (p. 10, emphasis added).

Sehr umfangreicher Artikel für Militärfachleute: http://www.wsws.org/en/articles/2015/11/04/laws-n04.html

Das komplette Hadnbuch 1204 Seiten – Englisch: http://www.dod.mil/dodgc/images/law_war_manual15.pdf

13 Seiten des Handbuchs in deutscher Sprache: https://terragermania.files.wordpress.com/2015/11/lp21615_251115.pdf

 

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