Betrunken bei UN-Gipfel: Medien bringen neue Alkoholvorwürfe gegen Juncker

Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker

© AFP 2017/ John Thys

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker soll betrunken zu einem UN-Gipfeltreffen in Genf erschienen sein, berichtet die britische Nachrichtenseite The Sun unter Berufung auf ranghohe diplomatische Quellen. Dabei sei dies nicht der erste derartige Vorfall. Schon zuvor hatten Medien dem Politiker Alkoholprobleme vorgeworfen.

Laut The Sun benahm sich Juncker beim Gipfel zur schwierigen Lage Zyperns im Januar dieses Jahres inadäquat und hatte seine Bewegungen überhaupt nicht kontrolliert. Das Gerücht soll jetzt höhere Instanzen erreicht haben, die sich nun fragten, ob der Politiker reif genug für sein Amt sei.

Internationale Politiker hätten sich versammelt, um ein wichtiges Problem zu lösen, aber ihre Aufmerksamkeit sei vor allem von dem seltsamen Benehmen des EU-Kommissionspräsidenten angezogen worden.

Juncker soll sich an Menschen und Möbeln gestoßen haben. Außerdem habe der Politiker Streite begonnen und besonders sanft mit seinen jüngeren Assistenten kommuniziert.

„Es war klar, dass Juncker ziemlich betrunken war“, sagte eine diplomatische Quelle gegenüber The Sun.

Dies ist nicht das erste Mal, dass dem EU-Kommissionspräsidenten Alkoholprobleme vorgeworfen werden. Bereits im Juli vergangenen Jahres hatten luxemburgische Medien berichtet, dass der „passionierte Raucher Jean-Claude Juncker“ niemals bei Wein oder Gin Tonic gespart habe.

Im gleichen Monat schrieb das österreichische Nachrichtenportal OE24.at, der EU-Kommissionspräsident soll zu wichtigen Gipfeln immer wieder betrunken erscheinen und deshalb unüberlegte Entscheidungen treffen.

Viral ist zuvor dieses Video geworden, auf dem der Politiker den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban mit den Worten „Der Diktator kommt“ begrüßt und ihm eine leichte Ohrfeige verpasst. Auch andere Politiker erhalten Ohrfeigen von ihm. Der belgische Ministerpräsident Charles Micher wird dabei gar auf die Glatze geküsst.

Einen weiteren Vorwand zum Zweifel an seiner Nüchternheit gab Juncker im EU-Parlament, als er von Führern anderer Planeten redete.

Und auch dieses Video hat schon mal für Empörung gesorgt.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170505315652614-juncker-betrunken-gipfel/

 

… neulich im EU Parlament … :D

Veröffentlicht am 12.04.2017

ZERBERSTER ZUSCHAUERPOST – TEIL 13: EINE MAMA HAT ANGST VOR DER ASYLANTEN KRIMINALITÄT IN FRANKFURT !

Veröffentlicht am 09.01.2017

ZERBERSTER ZUSCHAUERPOST – TEIL 12: FLÜCHTLINGE DREHEN DURCH!

Veröffentlicht am 08.01.2017

Islam diskutiert im Fernsehen wie Europa nach Machtübernahme regiert werden soll

Veröffentlicht am 07.01.2017

Asylpolitik: 16 Jährige sprechen offen zur Asylpolitik – offene Worte

smil-bravo

Der Aufruf zu Demos von Bibi Wilhailm ist das eine – das andere dazu ist die Gefahr, dass gute Demonstrationen unterwandert und als Aufruhr ausgelegt werden könnten.

Warum könnte das eine eklatante Gefahr sein?

Im Lissabonvertrag steht, dass bei Aufruhr, Aufstand und drohender Kriegsgefahr die Todesstrafe erlaubt wäre. Eine Demonstration könnte durch gekaufte Gegendemonstration als Aufruhr oder Aufstand verstanden werden und wenn sie, die Zerstörer Europas es wollten, würden die Leute auf der Straße erschossen werden dürfen!!!

Ich empfehle daher kleine Arbeitsgruppen zu gründen und sich regelmäßig mehrmals pro Woche privat zu treffen und an einer besseren Zukunft auch im Austausch mit anderen solchen Gruppierungen zu arbeiten und wohl überlegte Aktionen gemeinsam durchzuführen.

Der Lissabon-Vertrag besagt:
Todesstrafe bei Aufruhr, Aufstand und drohender Kriegsgefahr

ERLÄUTERUNGEN ZUR CHARTA DER GRUNDRECHTE
(2007/C 303/02), Amtsblatt der Europäischen Union vom 14.12.2007
bzw http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2007:303:0017:0035:DE:PDF
„… Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung
verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der
Flucht zu hindern;
c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“.

„Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden …“.

Entscheidend ist, dass  Erläuterungen nicht nur die Ausführung regeln (wie sonst üblich), sondern daß sie dem Gesetzestext gleichgestellt sind, somit weitreichende rechtliche Wirkung zeigen.

Resümee:
Eigentlich unfassbar, dass die EU (die selbsternannte „Friedensunion“) beim Thema Todesstrafe derartig trickreich und verwirrend vorgeht.
Es zeigt sich aber, wie scheinheilig die Argumentation von SPÖ-ÖVP in Bezug zu den Aussagen von Frank Stronach ist.
http://www.euaustrittspartei.at/eu-nein-danke/todesstrafe/

BRAVO zu dem Mut der jungen Leute, die es wagten der Öffentlichkeit zu sagen, was in ihrem Herzen vorgeht – man höre auf die jungen Leute, denn sie sind das Erbe von Heute!!!

AnNijaTbé am 24.12.2016

~~~~~~~

Der Austritt aus der EU ist ein MUSS!
GB / BREXIT machte es uns vor!

~~~~~~~

Ein Kind meldet sich gegen Merkel zu Wort!

Veröffentlicht am 22.11.2016

smilie-bravo-chantou

Bibi Wilhailm – Ihr macht Deutschland kaputt! Aufklärung einer 16 jährigen über Asylpolitik!

Veröffentlicht am 20.01.2016
%d Bloggern gefällt das: