Donbass in neuerlicher Bedrängnis | Ukraine-Nachrichten | Frieden für den Donbass

Die Volksrepubliken im Donbass – Donezk und Lughansk werden nach wie vor mit keinem Wort als autonome Republiken anerkannt, obwohl sich deren Völker dazu im Mai 2014 nahezu 100%ig bekannten eigenständig zu sein und diesem Willen per Abstimmung kund taten. w3000 anerkennt den Willen der Völker und hat daher die Krim, Donezk und Lughansk als eigenständige Länder kategorisiert.

Wovon auch in den Ukraine-Nachrichten nicht berichtet wurde 😦

Das Donbass-Referendum – Ostukraine stimmt über „Unabhängigkeit der Volksrepublik“ ab 14.5.2014

Danke Saheike!

Veröffentlicht am 08.02.2017

Der Ministerpräsident der selbsternannten Volksrepublik Donezk Alexander Sachartschenko verurteilte scharf die gezielte Tötung des berühmten Widerstandkämpfers im Donbass. Bekannt war Tolstych unter dem Rufnamen Giwi. Sachartschenko nannte den ukrainischen Staat eine „terroristische Vereinigung“ und drohte mit Vergeltung.

Michail Tolstych zeichnete sich durch einen sicheren und gut organisierten Führungsstil aus und war bei den Kämpfern sehr beliebt. Seine Bekanntheit reichte weit über die Grenzen der Donezker Volksrepublik hinaus.

In der Ukraine war der Kommandeur dagegen verhasst. Bekannt ist unter anderem ein Video, bei dem Tolstych einen ukrainischen Offizier direkt bei der Festnahme wütend verhört.
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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Artillery Duels In Eastern Ukraine – February 7, 2017: Propaganda And Reality

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donbass

Hier entsteht eine Informationseite zum Donbass.

Betreut derzeit von Albina – im Donbass (Stadt Donezk) und Michael in Deutschland.  Альбина из Донбасса и Михаил из Германии

Worum geht es in der Seite?

  1. Um den „Ukraine Konflikt“ oder wie die Auseinandersetzungen in Deutschland benannt werden und um die Menschen, die in dem Konflikt — diesem Krieg betroffen sind.
  2. Um die Opfer des Krieges, denn die ukrainische Armee tötet ohne militärischen Grund Zivilbevölkerung — viele Kinder müssen grundlos Sterben.
  3. Die wahre Lage in Deutschland zu zeigen, so traurig und entsetzlich sie für die Menschen ist, die in der Region leben.

Was wollen wir erreichen?

Was ist unser Ziel:

  1. mit unseren Informationen die Massenmedien erreichen
  2. ein Umdenken in der Bewertung des Ukraine Konfliktes zu erreichen
  3. Friedens- und Hilfsmaßnahmen der Politik und der Gesellschaft anzustacheln
  4. konkrete Hife zur Verbesserung der Situation der Bewohner im Donbass zu organisieren
  5. Ächtung des Ermordens der Zivilbevölkerung und Anprangerung Poroschenkos als Verletzer der Menschenrechte und Genver Konventionen
  6. Überprüfung der Möglichkeit des Strafantrages gegen Poroschenko am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg
  7. Überprüfung der Möglichkeit des Strafantrages gegen Poroschenko vor dem UN- Kriegsverbrecher Tribunal
verzweifeltes Kind bei der toten Mutter

Der Ukraine-Konflikt ist ab und zu in deutschen Medien zu lesen oder zu sehen. Der Ukraine-Konflikt tobt in der Region Donbass und Lughansk, im Süden der Ukraine. In der Region lebe ich- Albina, direkt in Donezk.

Warum existiert der „Ukraine-Konflikt“? Kurz gesagt: Die Regierung der Ukraine verbot als Amtssprache Russisch, auch in den Schulen durfte es nicht mehr gesprochen werden. Aber hier leben zu 97% eine russischsprache Bevölkerung. Wir sprechen seid immer nur Russisch in unseren Gebieten. Dies führte, neben einer undemokratischen Politik der Regierung der Ukraine uns gegenüber, unterstützt von paramilitärischen faschistischen Verbänden zu einem Aufbegehren, was immer stärker wurde, und zur Proklamation der Unabhängigkeit führte.

weiterlesen auf: http://www.donbass-info.de/

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Putin fordert Gespräche über Staatlichkeit der Ostukraine

Ukraine: Donezker Volkswehr meldet Fund von fast 300 Frauenleichen

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Alle Artikel zum Thema: donbass

3. Februar 20170 Kommentare

Welche Konsequenzen hätte eine mögliche Washingtoner Akzeptanz der Krim-Annexion Russlands für die internationale Ordnung?

Eine der wichtigsten außenpolitischen Fragen für die neue US-Administration wird sein, wie sie mit dem jüngsten militärischen Abenteurertum des Kremls…

31. Januar 201766 Kommentare

Gegenschlag: Die Armee der Ukraine drängt die Russen und die Freischärler im Donbass zurück

Die hybriden Truppen der Russischen Föderation setzen Panzer und Mehrfachraketenwerfersysteme ein. Die Streitkräfte der Ukraine wenden die Kampftaktik der kleinen…

31. Januar 20176 Kommentare

„Schleichende Offensive“ im Donbass: Wie die Ukraine den Positionskrieg führt

Die ukrainischen Truppen im Donbass nehmen neue Positionen in der sogenannten „grauen“ Zone ein. Diese Taktik erhielt die Bezeichnung „schleichende…

21. Januar 20170 Kommentare

Warum ist die Neutralität kein Ausweg für die Ukraine?

Anfang Dezember 2016, am Tag eines weiteren Jahrestages der Unterzeichnung des bekannten Budapester Memorandums, hat das Institut für Weltpolitik die…

https://ukraine-nachrichten.de/thema/Donbass/

Wolhynien-43: Genozid an den Polen

Auch da waren die Bestie am Werk 😦
Menschen würden so etwas niemals tun!

Auch darauf gibt es außer Tränen nur eine Antwort:

Bruecke-der-Verzeihung-2016

Brücken der Verzeihung und Begegnung als Lösung

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Wolhynien-43: Genozid an den Polen für das Wohl der Ukraine

Veröffentlicht am 06.10.2015

1943, weit weg von der Front, ereignete sich eine der größten Tragödien des zweiten Weltkriegs. In Wolhynien wurden Polen, Juden, Russen und Armenier massenverweise ermordet. Man hat die Menschen teilweise bei lebendigem Leib verbrannt, sie mit der Axt getötet oder zu Tode gefoltert.

Die Täter waren nicht etwa deutsche Nazis, sondern Einheiten der ukrainischen Faschisten (OUN und UPA), die von Stefan Bendera und Roman Schuchevitsh angeführt. Heute sind die beiden Herrschaften für einige Ukrainer die absoluten Helden. Auch die aktuelle ukrainische Regierung, hat diesen beiden Massenmördern den Heldenstatus verliehen.

Doch wer und für was hat die OUN und UPA-Einheiten finanziert? Wieso ist über die Ereignisse von Wolhynien so wenig bekannt? Und wer sind die Nachfolger der UPA, gegen die der heutige Donbas kämpft?

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Danke Karl!

Film „Wolhynien“ stellt Polen und die Ukraine vor geschichtspolitische Unwägbarkeiten

Teilnehmer am Gedenkmarsch an die Opfer des Wolhynien-Massakers, Polen, Pschemyschl, 10. Juli 2016.
Der Film „Wolhynien“ zum Massaker ukrainischer Nationalisten an der polnischen Zivilbevölkerung des Regisseurs Wojciech Smarzowski, seit Oktober in Polens Kinos, sorgt wie erwartet für Spannungen. In Polen herrscht wenig Verständnis für die heutige Verehrung ukrainischer Nationalisten und Nazi-Kollaborateure.

Dieses Verbrechen ist unmöglich zu leugnen: Zu viele Zeugen, zu viele Fotodokumente dokumentieren schaurige Geschichten über schwer vorstellbare Gräueltaten, die Banden von Ukrainern, inspiriert durch nationalistische Propaganda, im Jahr 1943 massenhaft gegenüber der polnischen Zivilbevölkerung verübt haben. Einzig die genaue Opferzahl steht noch nicht fest. Polnische Historiker gehen zurzeit von mindestens 50.000 Toten aus, anderen Schätzungen zufolge gab es bis zu 100.000 Opfer der ethnischen Säuberungen.

Quelle: Poeticbent

Ukrainische Historiker betrachten diese Ereignisse als „Tragödie“, die sich in die schwierige polnisch-ukrainische Geschichte einreihen lasse – es fällt diesbezüglich eine frappierende Parallele zum Umgang mit den Massakern an Armeniern im Osmanischen Reich 1915/16 auf und zu jener Position, die die offizielle Türkei zu diesen einnimmt.

Unterdrückung, Aufstände und Kriege belasten seit Jahrhunderten das Verhältnis zwischen Polen und der Ukraine. Bis jetzt war jedoch die Bezeichnung „Wolhynien-Massaker“ gängiger Sprachgebrauch, wenn es um die damaligen Ereignisse ging. Zu Sowjetzeiten vermied man ein offizielles Gedenken an das Massaker und dessen tiefgreifende Aufarbeitung, um die proklamierte Völkerfreundschaft zwischen der Volksrepublik Polen und der Sowjet-Ukraine nicht zu gefährden.

Nach dem Wegfall des zähmenden ideologischen Korsetts in Form des sowjetischen Geschichtsnarrativs begannen beide Länder, ihre eigenen nationalen Geschichtsmythologien zu konstruieren. Dabei sind vor allem Polen und die Ukraine federführend bezüglich des Auf- und Ausbaus von Institutionen, die mit Erarbeitung des jeweiligen Geschichtskanons betraut sind. So untersucht beispielsweise das Polnische Institut für nationales Gedenken vor allem Verbrechen gegen das polnische Volk und pflegt in der Öffentlichkeit das Opfer-Bild Polens.

Im Jahr 2005 richteten ukrainisch-national gesinnte Historiker aus dem Umfeld des damaligen Präsident Juschtschenko ein namensgleiches ukrainisches Institut ein, das einen ähnlichen Ansatz verfolgt. Wie schon die Polen waren auch die Ukrainer besonders aktiv hinsichtlich der Aufklärung vermeintlicher oder tatsächlicher Verbrechen, die sich zu Sowjetzeiten ereignet und sich gegen das ukrainische Volk gerichtet hätten.

Unterm Strich war der nunmehrigen Geschichtspolitik beider Länder eine deutliche antirussische Tendenz gemeinsam. Heute in der Ukraine findet sie ihren Höhepunkt und ihre Konsequenz in massenhaften Denkmalstürzen, Umbenennungsmaßnahmen und Änderungen im Schulkurrikulum, die darauf hinauslaufen, alles Russische aus der Geschichte und dem öffentlichen Raum zu tilgen. Auch in Polen wurden und werden immer noch zahlreiche Denkmäler für die sowjetischen Befreier Polens geschändet oder entfernt.

Am 22. Januar 1944 töteten die Freischärler der Ukrainischen Aufstandsarmee eine Frau mit ihren zwei Kindern im Dorf Buschtsche in der West-Ukraine.

Am 22. Januar 1944 töteten die Freischärler der Ukrainischen Aufstandsarmee eine Frau mit ihren zwei Kindern im Dorf Buschtsche in der West-Ukraine.

Da die Polen fast als Urheber der Neo-Russophobie gelten, verstehen sich die beiden Länder in dieser Hinsicht ganz gut, vor allem die Opfer-Rolle lässt sich beiderseits für antirussische Politik gut instrumentalisieren. Die Allianz der politischen Eliten beider Länder schien mithilfe des Mörtels aus Ressentiments und Vorwürfen gegen den Nachbar im Osten gut zu funktionieren.

Der Film von Smarzowski, der bereits lange vor seiner ersten Aufführung am 25. September auf dem Filmfestival in Gdingen (Gdynja) zum Politikum geworden war, macht jedoch deutlich, wie kompliziert in Wirklichkeit das Verhältnis beider Länder in ihrer heutigen Verfassung zueinander ist.

Das Problem liegt auf der Hand: Seit Juli gilt in Polen das „Wolyn-Massaker“ per Beschluss des Senats als Völkermord. Die Täter waren aber unbestreitbar diejenigen, die in der Ukraine hier und heute als „Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine“ verehrt werden. Auf den ihnen politisch so nützlichen, herbeifantasierten Nationalmythos der letzten Jahre wollen die ukrainische Eliten jedoch nicht verzichten. Sonst bleibt das Land ohne Helden. Dass diese Helden sich weniger auf Schlachtfeldern hervorgetan haben, sondern vor allem durch Verfolgungen sämtlicher Nicht-Ukrainer aus dem Hinterhalt, sollte das Bild tunlichst nicht trüben.

Bis jetzt konnten selbst zur Selbstreflektion neigende ukrainische Verfechter des neuen Kurses in der Auseinandersetzung um dieses Thema mit dem gängigen Argument, der Streit zwischen Polen und Ukrainern um Wolhynien sei eigentlich nur das Werk russischer Propaganda, bei ihrem Zielpublikum gut durchkommen. Die Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN) und die mit ihr verbündete Ukrainische Aufstandsarmee (UPA), die maßgeblich an verschiedensten Massakern, nicht nur gegen Polen, beteiligt waren, sind in Russland seit Januar 2015 als terroristische Vereinigungen verboten.

Jetzt aber, wo es plastische und gut dokumentierte Szenen des bestialischen Mordens gibt und diese von einem Massenpublikum gesehen werden, wird es für die Ukraine zunehmend schwerer, an ihrer an Leugnung grenzenden Verharmlosung der damaligen Verbrechen festzuhalten. Wenn die Polen ihre Stimme erheben – eine Stimme, die in Europa gehört wird -, wird man dies alles schwer als bloße „russische Propaganda“ abtun können. Den ukrainischen Ultranationalisten hilft es auch nicht weiter, dass der Regisseur selbst nach eigener Aussage den Ansatz verfolgte, verschiedene Akteure des Konflikts differenziert darzustellen und mit dem Film gar beabsichtigte, „eine Brücke zu bauen“.

Die Verankerung des Wolhynien-Traumas im öffentlichen Bewusstsein mittels des Films in Polen setzt die polnische Regierung unter Druck, ihre Ukraine-Politik zu überdenken, jedenfalls kritischer mit den neuen Machthabern in Kiew umzugehen. Dies stellt Warschau vor eine schwierige Gratwanderung. Immerhin spielt die Ukraine für Polen eine wichtige Rolle hinsichtlich einer Reihe ambitionierter geopolitischer Projekte mit kaum verhüllter antirussischen Ausrichtung, etwa des so genannten „Intermarium“-Verbundes.

Daran erinnerte die beiden Parteien einer der profiliertesten Russland-Kritiker unter den Osteuropa-Historikern, der Professor der Yale University und überzeugte Transatlantiker Timothy Snyder im Interview dem ukrainischen Hromadske VT:

Wir sollen dieses Thema Historikern überlassen, Regisseure und Politiker sollen hier am besten nicht mitreden. Polen und Ukraine sollen bedenken, das Interesse ihrer Staaten ist das eine und die Suche nach der Wahrheit, was in Vergangenheit geschehen war, ist das andere. Wenn Sie diese zwei Dingen nicht auseinanderhalten können, können Sie die Interessen Ihrer Staaten schädigen. Es gibt gewichtige Gründe, die es als lohnend erscheinen lassen, dass die beiden Staaten diese Angelegenheit untereinander klären.

Man braucht nicht viel Fantasie, um zu verstehen, dass der Professor unter „gewichtigen Gründen“ gemeinsame antirussische Bündnis meint. Vielleicht reagierten ukrainische Medien ja auch deswegen auffällig offen und sogar gelassen auf den Filmstart? Und das liegt nicht nur daran, dass die Ukraine den Film erwartungsgemäß nicht zum Verleih erworben hat. Der Schiedsrichter aus dem Übersee ließ einfach seine Entscheidung ausrichten und die Botschaft wird verstanden. Die Ukraine sitzt mit Polen in einem Boot und dessen Steuermann wird den kleinen Zwist unter Insassen tunlichst auf sich beruhen lassen. Eine Kursänderung wird er zweifellos nicht bewirken.

MH17: Deutscher Anwalt verklagt die ukrainische Regierung (German lawyer sues government of Ukraine)

Danke Lorinata!

Published on Sep 15, 2016

Am 28. September soll es soweit sein: Der lang ersehnte Tag der Wahrheit! Die internationale Kriminalermittlung will ihre Ergebnisse zum Abschuss der malaysischen Boeing MH17 über der Ost-Ukraine vorstellen. Werden wir nun erfahren, wer die 298 Menschen auf dem Gewissen hat?

„Nein“, vermutet Rechtsanwalt Prof. Dr. Elmar Giemulla (65) aus Berlin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Elmar_G…

Er sieht mächtige politische Kräfte am Werk und bezeichnet die Beweislage als „diffus“. Als einzig realistische Marschrichtung gen Gerechtigkeit sieht er, die Regierung in Kiew zivilrechtlich dafür zu belangen, dass sie den Luftraum über dem umkämpften Gebiet nicht rechtzeitig sperrte.

( 28th of September is scheduled to be the day of truth. International criminal investigation wants to present its results concerning the downing of Malaysian Boeing MH17 above Eastern Ukraine. Are we going to know who has killed the 298 passengers?

„No“, Berlin-based lawyer Prof. Dr. Elmar Giemulla, 65, assumes.

https://de.wikipedia.org/wiki/Elmar_G…

He sees powerful political powers at work while the state of evidence remains „obscure“. According to him justice can be achieved realistically only by suing Kievan government for not closing the airspace above the embattled area in time. )

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MH17-Ermittlungsbericht basiert auf Fälschungen

Dass der heute vorgestellte Bericht der “internationalen Ermittler” (JIT, Joint Investigation Team) zum MH17-Abschuss offenbar wesentlich auf gefälschten, manipulierten Videos, Bildern, Audiomitschnitten etc. beruht, die vom ukrainischen Geheimdienst und dem britischen Bellingcat bereitgestellt wurden und größtenteils längst widerlegt sind oder anders lokalisiert wurden, macht ihn nicht gerade vertrauenswürdig. Ist das überhaupt ein kriminalistischer Ermittlungsbericht oder was ist das?

Mehr zu den Falschbildern, Manipulationen etc. findet man beispielsweise hier: Gabriele Wolff – Alles zu MH17

Dass das “Internationale Ermittlungsteam” aus der mit-tatverdächtigen Ukraine, den westlichen Ländern Niederlande, Belgien (NATO) und Australien und dem ersten einige Monate später und erst nach Protesten von malaysischer Seite zum Ermittlerteam gestoßenen Malaysia besteht, macht die Sache nicht besser.

Mehr: MH17-Untersuchungsteam: Experten der 5 Länder Ukraine, Belgien, Niederlande, Australien, Malaysia

Dass die vier erstgenannten vor dem Beitritt Malaysias ein Geheimabkommen geschlossen haben, macht die Sache ebenfalls nicht besser. Ebenso nicht, dass niederländische Medien diese Information – dass es ein solches Abkommen überhaupt gibt – erst freiklagen mussten. Laut Abkommen besitzt jedes der vier Länder Ukraine, Belgien, Niederlande und Australien ein Vetorecht. Ein Tatverdächtiger (Ukraine) ermittelt gegen sich selbst. Mit Vetorecht! Eine strafrechtliche Weltpremiere …

Mehr dazu: MH17: Geheimabkommen aller vier Untersuchungsteamländer (Ukraine, Niederlande, Belgien, Australien)

Dass die US-Regierung in den Wochen nach dem Abschuss von MH17 immer wieder erklärte, sie hätte Bilder vom Abschuss des Fliegers durch eine Rakete, inklusive Fotos und Daten vom Start, vom Flug und vom Einschlag dieser Boden-Luft-Rakete in das Flugzeug, und dann diese Beweismittel bis heute nicht vorlegte, ist ebenfalls sehr, sehr unschön. Mit diesen Materialien hätte man einen schönen Ermittlungsbericht machen können und müsste nicht auf die Kreativarbeiten von Bellingcat und Geheimdienst SBU (Ukraine) zurückgreifen.

Mehr dazu: USA hält an MH17-Lüge fest

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  • Welt Online lügt MH17-Aufklärung durch Bellingcat Propaganda-Journalismus beim Axel-Springer-Verlag: „Was zunächst nach gelungener Inszenierung aussah, könnte jedoch schon bald Folgen für einige Terrorsympathisanten haben. Der Blogger und Geolocation-Experte Elliot Higgins, der auf seiner Webseite ‚Bellingcat‘ bereits anhand von Fotos […]
  • Putsch: Panzer gegen Zivilisten Ukraine (Via. Wegen. Von). In den Wochen und Monaten nach dem gewaltsamen Maidan-Staatsstreich („Maidan-Revolution“ im Februar 2014) gegen die demokratisch gewählte Regierung der Ukraine , wenige Monate vor den nächsten Wahlen, ließen die neuen prowestlichen Machthaber in Kiew die […]

http://blauerbote.com/2016/09/28/mh17-ermittlungsbericht-basiert-auf-faelschungen/

Peter Haisenko, Die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft | Ausführungen dazu von AnNijaTbé

Nachsatz am 3.10.2016: Um die Wahrheit zu erfahren gibt es eine zuverlässige Methode, die bislang „reverse-speech – Rückwärtssprache“ genannt wurde. Klicke auf diese Kategorie, der nunmehr ein neuer Begriff  „Inner Speech Revelations – Innere Sprach-Enthüllungen“ hinzugefügt wurde. Nicht nur der Mensch selber ist ein multidimensionales Wesen, auch seine Sprache ist multidimensional und die innere Wahrheit kann über die Erforschung des Gesagten herausgefunden werden: https://www.innerspeechrevelations.com/index_german.php

Kriegsführung der Worte/Werte:

Hochinteressantes Gespräch, das schon einmal auf w3000 gebloggt wurde, nicht übergangen werden sollte und sich täglich neu bestätigt. Man höre auch genau hin was Peter Haisenko zur Sprache sagt, was mein Aspekt für diesen Beitrag war.

Eine besondere Perversität ist es ja, dass Deutsch und auch andere Sprachen mit Latein geregelt wurden, was bereits eine Verunglimpfung, ja ein tiefer Eingriff in nicht romanische Sprachen gewesen war, was ja auch auf Deutsch zutrifft. So bekam die Deutsche Sprache 4 Beugungen (Fälle) und so weiter. Das Finnisch hat 18 Fälle…!

Wir sollten generell unsere Sprache neu ergründen und die ursprünglichen Bedeutungen der Begriffe für die geistigen Bereiche wiederfinden. Ich habe damit begonnen indem ich mit Freunden gerade eine Studiengruppe dafür gründe. Einzig Begriffe für materielle Dinge Haus, Tisch, Sessel etc. brauchen nicht weiter ergründet zu werden, da es dafür ja nur einer sachlichen Übereinkunft bedarf.

Ich meine damit, dass der Krieg auch damit beendet werden solle, indem wir unsere Sprachen zurückerobern und ein neues Verständnis für unsere Wurzeln bekommen, somit auch klar war und  wieder wird, was eine Nation, ein Stamm, eine Kultur ausmacht und in wie fern diese sich mit anderen Kulturen verträgt. Wie könnten Grenzen jeglicher Art in der Zukunft aussehen?

Naturgesetz (nicht Naturrecht!): Dass es Begrenzungen/Wände/Trennungen GEBEN MUSS ist mindestens für mich keine Frage, ganz in Widerspruch zu den Linken und der Freemanbewegung.

So wie jede Zelle eine Zellwand/Grenze hat und diese so gepolt sind, dass sie einander abstoßen, sodass z.B. keine Geldrollen der Blutzellen entstehen können, was sie nämlich absterben lassen würde. Würden also einzelne Zellen beliebig ungleich gepolt sein, geraten diese aneinander und vernichten sich gegenseitig.

Damit möchte ich auch darauf hinweisen, dass das unselige Multikulti-Problem, nicht einfach nur ein simples Problem ist, sondern ein stattfindender Krieg im eigenen Land, in welchem es um Vernichtung des jeweils Andersartigen geht.

Man sehe nach den USA, was dort passiert, die verschiedenen Ethnien rotten sich zusammen, vermischen sich eben NICHT, sondern bekämpfen die anderen, insbesondere die Schwarzen sollen in den USA derzeit tägliche Straßenkämpfe abhalten und vor allem die Weiße Bevölkerung ermorden. In einem Video über schwarzhäutige Immigranten in Süditalien, konnte man hören, wie ein Schwarzer lautstark meinte, dass die Italiener eine Scheiß-Rasse seien, während er sich in einer Gemeindewohnung breit machte, welche den Italienern, die sie bezahlt und erbaut hatten, vorenthalten wurde.

Nun ja, andererseits war es doch so, dass die Schwarzen Jahrhunderte hindurch als Sklaven gehandelt und behandelt wurden, dieser Hass der dabei entstanden war, hat sich weiter entwickelt und ist ganz offenbar NICHT einfach mal so verschwunden.

Nicht nur die Schwarzen waren als Sklaven gehandelt worden, auch die Weiße Rassen waren mal Untergebene der Kaiser und Könige, danach der Feudalherren, bis zuerst die Magna Carta geschrieben worden war, wodurch zunächst der Adel sich vom König befreite, welcher bis dahin bedingungslos und versklavt dem König zu dienen hatte. So war der Beginn der Befreiung gestartet worden und diese Zeit nutzten einige wenige geschickt für sich, sodass sie das Schicksal der Völker begannen zu ihrem eigenen egoistischen Vorteil zu entscheiden, indem sie sich unvorstellbare Rechte selber zugeschrieben gehabt hatten.

Die Naturgesetze verlangen Freiheit innerhalb von bestimmten Grenzen!
Dieses Faktum ist auch daran zu erkennen, dass sich Erwachsene darüber beschweren, wenn ihnen die Eltern in der Erziehung keinerlei Grenzen gesetzt gehabt hatten, es tat ihnen nicht gut und sie haben damit in ihrem Leben ein grundsätzliches schwer zu meisterndes dauerhaftes Problem.

Zurück zu Multikulti: Es waren immer nur Einzelne gewesen, die sich tatsächlich integrierten und ganz assimiliert haben, was meist aber auch nur innerhalb der gleichen Hautfarbe geschah und mehrere Generationen brauchte bis die Assimilation vollzogen war.

//Die romanischen Sprachen gehören zum (modernen) italischen Zweig der indogermanischen Sprachen. Die Gruppe der romanischen Sprachen bietet insofern eine Besonderheit, als es sich um eine Sprachfamilie handelt, deren gemeinsame Vorläufersprache das Latein (bzw. das Vulgärlatein) war, das in seiner Geschichte und schriftlichen Überlieferungen belegbar ist.[1] Es gibt etwa 15 romanische Sprachen mit rund 700 Mio. Muttersprachlern, 850 Mio. inklusive Zweitsprechern. Die sprecherreichsten romanischen Sprachen sind Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Italienisch und Rumänisch.[2]//

//Die germanischen Sprachen sind ein Zweig der indogermanischen Sprachfamilie. Sie umfassen etwa 15 Sprachen mit rund 500 Millionen Muttersprachlern, fast 800 Millionen einschließlich der Zweitsprecher. Ein charakteristisches Phänomen aller germanischen Sprachen gegenüber den anderen indogermanischen Sprachen sind die Veränderungen im Konsonantismus durch die Germanische Lautverschiebung.

Dieser Artikel dient der Gesamtdarstellung der germanischen Sprachen. Auf Untergruppen und einzelne Sprachen und ihre Dialekte wird verwiesen. Die urgermanische Sprache wird in einem separaten Artikel behandelt.//

„Konsonantismus“ wird mit lateinischer Vorstellung erklärt, wobei dies so, gar nicht gesagt sein muss, denn wer hat den Grundlaut (die Buchstaben) denn festgelegt, dass sich diese angeblich veränderten, war das möglicherweise ein ganz anderer weiterer Laut gewesen, dem man einen „Konsonantismus“ untergejubelt und damit ganz zum Verschwinden brachte?

Man bedenke dabei auch, dass Laute ja Schwingung sind und Schwingung große Bedeutung hat. So frage ich mich, welcher Schwingungen wir beraubt worden waren, sodass sich die germanischen Völker haben dermaßen unfassbar unterjochen lassen können?????????????

//Unter einem Konsonanten (v. lat. [litera/littera] consonans = mitlautender [Buchstabe], zu con = mit + sonare = tönen; auch Mitlaut, Mitlauter oder Mitstimmer) versteht man einen Laut, dessen Artikulation eine Verengung des Stimmtraktes beinhaltet, so dass der Atemluftstrom ganz oder teilweise blockiert wird und es zu hörbaren Turbulenzen (Luftwirbelungen) kommt. Konsonanten sind Hemmnis überwindende Laute. Hierzu zählen im Deutschen die Gruppe der Obstruenten (Plosive, Frikative, Affrikaten) und die Gruppe der Sonoranten (Liquide/Laterale, Nasale) sowie der Halbvokal oder Halbkonsonant /⁠j⁠/.//

Fazit: Die Deutschen sind derzeit Hochleistungssklaven der Eliten, die sich permanent am Können der qualitativ höchsten Leistungen bereichern und das nur deshalb, weil sie sich die Rechte am Geldschöpfen und mit Rom die Straf- und Staatsrechte geschaffen gehabt haben. Nach deren Belieben und ständiger Änderung oder Nichteinhaltung der Verträge, sollen nun alle modernen Sklaven tanzen. Siehe die Abkommen mit der EU – sie sind weniger als Schall und Rauch wert, denn da haben sie ebenfalls ihre Selbstermächtigung eingebaut, vor der schon Prof. Schachtschneider warnte.

Nun Leute, ist es höchst an der Zeit die Selbstermächtigung zu UNS zurück zu holen, wir, die Germanen müssen uns souverän machen und von der unseligen Unterdrückung befreien. Diese Befreiung beginnt mit der Klärung unserer Sprache.

Was einst die >Magna Carta Libertatum< war, ist für uns eine neue Verfassung für FREIE SELBSTBESTIMMUNG und SOUVERÄNITÄT. Ja, ich stimme Peter Haisenko total zu, in allem was er sagt!

Putin macht uns doch hervorragend vor, wie es durch einen Präsidenten möglich ist, das eigene Land zu befreien. Ich denke dabei auch an die baldige Wiederholung der Wahl des Österreichischen Präsidenten.

Was Peter Haisenko zu seiner russischen und gleichzeitig deutschen Seele in seiner Brust sagt, auch das ist hochinteressant, insbesondere was ein Verständnis für Freundschaft und die Vertragstreue der Russen bedeuten kann. War das nicht auch einst so bei uns Germanen, dass Freundschaft und Vertragstreue ganz hoch geschrieben wurde?

Doch, eines muss ich dazu unbedingt noch anmerken, weil ich es selber aus bitterer Erfahrung lernen musste. Ich hielt IMMER was ich versprochen oder vereinbart hatte, so war ich erzogen worden, so lebte ich. Mein Wort haltend habe ich sogar zweimal geheiratet, obwohl ich bereits davor wusste, dass es nicht gut gehen werde, ich hatte aber schon JA gesagt gehabt und war unfähig gewesen, meine Zusage wieder zurück zu nehmen.

Ich durfte lernen, mein WORT/Wert wieder zurück zu nehmen, als ich nahe daran war, den gleichen Fehler nochmals zu machen, es war nicht leicht für mich gewesen, aber es fühlte sich danach großartig an, mich von den FALSCHEN Fesseln befreit zu haben. Aufatmen und ein ganz neuer Horizont tat sich auf.

Die Erkenntnis daraus war für mich, dass auch das Gute STARR, steif, unbeweglich, unflexibel werden kann, so es über alle Grenzen hinweg STUR eingehalten werden sollte.

Nun ja, auch wir Germanen machten kollektiv bittere Erfahrungen, weil wir zu unserem Wort zu unseren Werten standen, nun ist aber der Zeitpunkt gekommen, dass wir kollektiv sagen müssen – NEIN Danke – wir halten keinerlei Treue zu einem anderen Land, das uns so sehr missbraucht hat, daher kündigen wir alle Verträge mit diesem und lösen jegliche Vereinbarungen mit diesem auf, wir versprechen gar nichts, nichteinmal, dass wir neue Vereinbarungen abschließen werden.

AMI GO HOME, das verlangen wir, wir dienen euch nicht länger als Handlanger für Kriegsverbrechen auch steht euch unser Land dafür als Landestation NICHT länger zur Verfügung. Was für die USA gilt, gilt für alle Länder, die uns Germanen belogen betrogen und missbraucht haben – ihr könnte nicht länger mit unserer Treue rechnen!

Unsere NEUE Verfassung besagt unter vielem anderen anderem genau das: „Wir schenken keinem Land unsere Treue, das sich an unserem Land, unserer Nation ohne jeglichen Ausgleich bereichern will und die Nachkommen der germanischen Stämme missbrauchen möchte.“

AnNijaTbé am 3.9.2016

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Peter Haisenko, Die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Published on Aug 22, 2016
Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft
Peter Haisenko im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Traditionsgemäß pflegt Deutschland ein gutes transatlantisches Verhältnis und ist tief eingebettet in westlich geprägte Organisationen und Strukturen wie der Europäischen Union oder der NATO. Rußland dagegen scheint uns fremd, distanziert und teils feindselig. Woher kommt dieses Bild? Während unser „guter Freund“, die USA, Militärbasen in über 150 Ländern unterhält, über ein Militärbudget von ca. 900 Mrd. US$ (vgl. Rußland 90 Mrd. US$) verfügt (und damit über ein größeres als der Rest der Welt zusammen) und permanent in unzähligen Kriegen und Konflikten gleichzeitig verwickelt ist, wird uns dagegen Rußland stets als Aggressor und als das „Böse“ dargestellt.

Dieses völlig realitätsferne Bild vermitteln unsere Leit- und „Qualitärs“medien seit vielen Jahrzehnten. Verwunderlich ist diese Tatsache kaum, sind diese doch tief verwurzelt, ja korrumpiert in den transatlantischen Netzwerken.

Konnte man bis zum Ende des kalten Krieges die Bevölkerung mit dieser Propaganda und antirussischen Stimmungsmache noch problemlos auf ihre Seite ziehen, so funktioniert dies heute immer weniger. Mittlerweile ist der informierte Mensch Dank Internet und alternativer Medien deutlich aufgeklärter und hat sehr wohl registriert, welch großen Anteil Rußland an der friedlichen Revolution 1989 hatte, immer wieder zur Befriedung von Kriegskonflikten des Westens (Syrien, Iran) beitrug und im Übrigen in den letzten zwei Jahrzehnten mehrmals die Annäherung an den Westen suchte. Die ausgestreckte Hand haben wir dabei stets ausgeschlagen.

Doch warum haben wir das getan? Deutschland als Innovationsstandort mit seiner hochtechnologisierten Industrie und Rußland mit seinem Ressourcenreichtum wären ein unschlagbares Duo. Ist das unseren Regierenden nicht bewußt? Natürlich ist es das, aber fehlende Souveränität und Unfreiheit steht dem im Wege. Warum sollte uns die USA aus unserem Marionettendasein entlassen und damit ihren Status als größte Weltmacht gefährden? Die deutsch-russische Partnerschaft ist der Alptraum der niedergehenden Dollarsupermacht.

Natürlich besitzt die USA in der heutigen Zeit nicht die Möglichkeit, eine Zusammenarbeit zwischen Rußland und Europa militärisch zu unterbinden. Also setzt man auch in diesem Fall auf die altbewährte Methode von Spaltung und Destabilisierung. Als willfährigen Helfer kann man sich auch der Unterstützung seitens der Medien sicher sein. Sei es der Konflikt in der Ukraine, der Abschuß von MH17, die Ermordung von Boris Nemzov, stets wird uns sofort ohne Beweise und Untersuchungen und im Übrigen im Gegensatz zu den umfangreich vorliegenden Fakten quasi reflexartig Rußland und ganz besonders Wladimir Putin als Täter dargestellt. Cui bono? Wem nutzt das? Rußland am allerwenigsten, der USA am meisten. Die Frage nach einem Motiv stellt sich übrigens in der Kriminalistik meist als erstes. Eine seriöse Presse würde dies ebenso handhaben.

Glücklicherweise gibt es immer mehr Menschen, die die Politik nach dem Prinzip des Cui bono hinterfragen und Abstand von Tendenzmeldungen, Halbwahrheiten und Lügen nehmen, die uns von der Presse auf dem Silbertablett geliefert werden. Einer von ihnen ist der Autor und Selbstdenker Peter Haisenko. Im Gespräch mit Michael Vogt beleuchtet er die Rolle Rußlands und Amerika in den letzten Jahrzehnten. Die Fakten,die er nennt, sollten jeden darüber nachdenken lassen, wer wirklich unser Freund und wer unser Feind ist.

Publikation:
Peter Haisenko, England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert. Die perfiden Strategien des British Empire.

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Stratfor – George Friedmanns Rede und Putins Gegendarstellung // Haisenko: die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Gehackte Dokumente beweisen: So macht George Soros in der Ukraine US-Politik

Gehackte Dokumente beweisen: So macht George Soros in der Ukraine US-Politik

INTERNATIONAL
 

New York/Kiew. Daß der „Philanthrop“ und Multimilliardär George Soros einer der maßgeblichen Drahtzieher des Frontwechsels der Ukraine vor zweieinhalb Jahren war, ist unter Kennern der Materie ein offenes Geheimnis. Wie gehackte Korrespondenzen des Großspekulanten jetzt erkennen lassen, ist Soros aber nach wie vor einer der wichtigsten Hintermänner der Entwicklung in der Ukraine, die seit dem Maidan-Putsch im Februar 2014 einen strikt antirussischen Kurs verfolgt.

Hacker konnten eine umfangreiche Korrespondenz des US-Milliardärs mit Partnern in den USA und Kiew knacken. Zahlreiche Dokumente gelangten infolgedessen inzwischen an die Öffentlichkeit und werden derzeit unter anderem von der russischen Zeitung „Moskowski Komsomolez“ publiziert. Sie zeigen, daß Soros fast alle Schlüsselprozesse in der Ukraine mit erheblichen Geldsummen finanziert.

Auf Soros‘ Einfluß ist unter anderem zurückzuführen, daß der frühere NATO-Oberbefehlshaber Wesley Clark und der ehemalige Befehlshaber des polnischen Heeres, Waldemar Skrzypczak, als Berater für das Kiewer Verteidigungsministerium hinzugezogen wurden – beide gelten als rabiat russenfeindlich.

Weniger erfolgreich war Soros bei der Stabilisierung der ukrainischen Finanzen. Während er sich bei der EU und in Finanzkreisen für mehr Investitionen und Fördergelder für Kiew stark macht, konnte er nicht verhindern, daß 2015 Kapital in Höhe von 6,21 Milliarden US-Dollar aus der bankrotten Ukraine abfloß. Weitere von Soros angestoßene „Reformen“ betrafen die Umstrukturierung des Gasversorgers Naftogaz und die Erhöhung der Kommunaltarife (Heizung, Strom, Wasser). Als fragwürdigen Erfolg kann Soros dabei verbuchen, daß die Tarife für Kommunaldienstleistungen seit 2013 um das Dreifache anstiegen, was vor allem die ohnehin einkommensschwächere Normalbevölkerung betrifft.

Der Leiter der ukrainischen Filiale des Instituts der GUS-Länder, Denis Denissow, sieht die „Erfolge“ der Ukraine-Politik Soros´ kritisch. Er kommt laut „Moskowski Komsomolez“ zu dem Resümee: „Im Laufe von 25 Jahren war George Soros ziemlich aktiv im postsowjetischen Raum. Seine Stiftung kam als eine der ersten in die ehemaligen Sowjetrepubliken. Diese Organisation befaßt sich mit der Förderung der geopolitischen Interessen der USA in der Welt mithilfe von ,Soft Power‘. Die neuen Dokumente sind ein Beweis dafür. Die Pläne der USA, die Ukraine in einen antirussischen Staat zu verwandeln, der dem Westen dient, erfüllte sich zum Teil. Ein bedeutender Teil der ukrainischen Industrie arbeitet für die Verteidigung des Landes. (…) Die Modernisierung der Ukraine wird vor allem durch die totale Korruption und Bürokratie verhindert.“

Gehackte Dokumente beweisen: So macht George Soros in der Ukraine US-Politik

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