Volksrepublik Donezk verkündet die Gründung des Staates „Malorossiya“ Nachfolger-Staat der Ukraine

© AFP 2017/ ALEXEI FILIPPOV

Am Dienstag verkündete die Volksrepublik Donezk (DPR) die Gründung des Staates Malorussland. Die DPR Führung beschreibt es als Nachfolger Staat der Ukraine.

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People carry flags of the self-proclaimed Donetsk People's Republic (DPR) during a ceremony for the presentation of the DPR flag at the Lenin square of Donetsk, on October 19, 2014

© AFP 2017/ DOMINIQUE FAGET

Saheikes Recherche 27.03.2017

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Karen Hudes Text 1

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Karen Hudes Text 2

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Karen Hudes Text 3

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Demnächst müssen wir die Hände abgeben, weil man noch jemanden erwürgen könnte

The 3-22 UK Terror Observation

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Onkel Benjamins Märchenstunde

Immortality and exponential expansion into the universe will come after final cabal defeat

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Breaking: Arnold Schwarzenegger stripped…

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Trump

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Donbass in neuerlicher Bedrängnis | Ukraine-Nachrichten | Frieden für den Donbass

Die Volksrepubliken im Donbass – Donezk und Lughansk werden nach wie vor mit keinem Wort als autonome Republiken anerkannt, obwohl sich deren Völker dazu im Mai 2014 nahezu 100%ig bekannten eigenständig zu sein und diesem Willen per Abstimmung kund taten. w3000 anerkennt den Willen der Völker und hat daher die Krim, Donezk und Lughansk als eigenständige Länder kategorisiert.

Wovon auch in den Ukraine-Nachrichten nicht berichtet wurde 😦

Das Donbass-Referendum – Ostukraine stimmt über „Unabhängigkeit der Volksrepublik“ ab 14.5.2014

Danke Saheike!

Veröffentlicht am 08.02.2017

Der Ministerpräsident der selbsternannten Volksrepublik Donezk Alexander Sachartschenko verurteilte scharf die gezielte Tötung des berühmten Widerstandkämpfers im Donbass. Bekannt war Tolstych unter dem Rufnamen Giwi. Sachartschenko nannte den ukrainischen Staat eine „terroristische Vereinigung“ und drohte mit Vergeltung.

Michail Tolstych zeichnete sich durch einen sicheren und gut organisierten Führungsstil aus und war bei den Kämpfern sehr beliebt. Seine Bekanntheit reichte weit über die Grenzen der Donezker Volksrepublik hinaus.

In der Ukraine war der Kommandeur dagegen verhasst. Bekannt ist unter anderem ein Video, bei dem Tolstych einen ukrainischen Offizier direkt bei der Festnahme wütend verhört.
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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Artillery Duels In Eastern Ukraine – February 7, 2017: Propaganda And Reality

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donbass

Hier entsteht eine Informationseite zum Donbass.

Betreut derzeit von Albina – im Donbass (Stadt Donezk) und Michael in Deutschland.  Альбина из Донбасса и Михаил из Германии

Worum geht es in der Seite?

  1. Um den „Ukraine Konflikt“ oder wie die Auseinandersetzungen in Deutschland benannt werden und um die Menschen, die in dem Konflikt — diesem Krieg betroffen sind.
  2. Um die Opfer des Krieges, denn die ukrainische Armee tötet ohne militärischen Grund Zivilbevölkerung — viele Kinder müssen grundlos Sterben.
  3. Die wahre Lage in Deutschland zu zeigen, so traurig und entsetzlich sie für die Menschen ist, die in der Region leben.

Was wollen wir erreichen?

Was ist unser Ziel:

  1. mit unseren Informationen die Massenmedien erreichen
  2. ein Umdenken in der Bewertung des Ukraine Konfliktes zu erreichen
  3. Friedens- und Hilfsmaßnahmen der Politik und der Gesellschaft anzustacheln
  4. konkrete Hife zur Verbesserung der Situation der Bewohner im Donbass zu organisieren
  5. Ächtung des Ermordens der Zivilbevölkerung und Anprangerung Poroschenkos als Verletzer der Menschenrechte und Genver Konventionen
  6. Überprüfung der Möglichkeit des Strafantrages gegen Poroschenko am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg
  7. Überprüfung der Möglichkeit des Strafantrages gegen Poroschenko vor dem UN- Kriegsverbrecher Tribunal
verzweifeltes Kind bei der toten Mutter

Der Ukraine-Konflikt ist ab und zu in deutschen Medien zu lesen oder zu sehen. Der Ukraine-Konflikt tobt in der Region Donbass und Lughansk, im Süden der Ukraine. In der Region lebe ich- Albina, direkt in Donezk.

Warum existiert der „Ukraine-Konflikt“? Kurz gesagt: Die Regierung der Ukraine verbot als Amtssprache Russisch, auch in den Schulen durfte es nicht mehr gesprochen werden. Aber hier leben zu 97% eine russischsprache Bevölkerung. Wir sprechen seid immer nur Russisch in unseren Gebieten. Dies führte, neben einer undemokratischen Politik der Regierung der Ukraine uns gegenüber, unterstützt von paramilitärischen faschistischen Verbänden zu einem Aufbegehren, was immer stärker wurde, und zur Proklamation der Unabhängigkeit führte.

weiterlesen auf: http://www.donbass-info.de/

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Putin fordert Gespräche über Staatlichkeit der Ostukraine

Ukraine: Donezker Volkswehr meldet Fund von fast 300 Frauenleichen

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Alle Artikel zum Thema: donbass

3. Februar 20170 Kommentare

Welche Konsequenzen hätte eine mögliche Washingtoner Akzeptanz der Krim-Annexion Russlands für die internationale Ordnung?

Eine der wichtigsten außenpolitischen Fragen für die neue US-Administration wird sein, wie sie mit dem jüngsten militärischen Abenteurertum des Kremls…

31. Januar 201766 Kommentare

Gegenschlag: Die Armee der Ukraine drängt die Russen und die Freischärler im Donbass zurück

Die hybriden Truppen der Russischen Föderation setzen Panzer und Mehrfachraketenwerfersysteme ein. Die Streitkräfte der Ukraine wenden die Kampftaktik der kleinen…

31. Januar 20176 Kommentare

„Schleichende Offensive“ im Donbass: Wie die Ukraine den Positionskrieg führt

Die ukrainischen Truppen im Donbass nehmen neue Positionen in der sogenannten „grauen“ Zone ein. Diese Taktik erhielt die Bezeichnung „schleichende…

21. Januar 20170 Kommentare

Warum ist die Neutralität kein Ausweg für die Ukraine?

Anfang Dezember 2016, am Tag eines weiteren Jahrestages der Unterzeichnung des bekannten Budapester Memorandums, hat das Institut für Weltpolitik die…

https://ukraine-nachrichten.de/thema/Donbass/

Wolhynien-43: Genozid an den Polen

Auch da waren die Bestie am Werk 😦
Menschen würden so etwas niemals tun!

Auch darauf gibt es außer Tränen nur eine Antwort:

Bruecke-der-Verzeihung-2016

Brücken der Verzeihung und Begegnung als Lösung

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Wolhynien-43: Genozid an den Polen für das Wohl der Ukraine

Veröffentlicht am 06.10.2015

1943, weit weg von der Front, ereignete sich eine der größten Tragödien des zweiten Weltkriegs. In Wolhynien wurden Polen, Juden, Russen und Armenier massenverweise ermordet. Man hat die Menschen teilweise bei lebendigem Leib verbrannt, sie mit der Axt getötet oder zu Tode gefoltert.

Die Täter waren nicht etwa deutsche Nazis, sondern Einheiten der ukrainischen Faschisten (OUN und UPA), die von Stefan Bendera und Roman Schuchevitsh angeführt. Heute sind die beiden Herrschaften für einige Ukrainer die absoluten Helden. Auch die aktuelle ukrainische Regierung, hat diesen beiden Massenmördern den Heldenstatus verliehen.

Doch wer und für was hat die OUN und UPA-Einheiten finanziert? Wieso ist über die Ereignisse von Wolhynien so wenig bekannt? Und wer sind die Nachfolger der UPA, gegen die der heutige Donbas kämpft?

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Danke Karl!

Film „Wolhynien“ stellt Polen und die Ukraine vor geschichtspolitische Unwägbarkeiten

Teilnehmer am Gedenkmarsch an die Opfer des Wolhynien-Massakers, Polen, Pschemyschl, 10. Juli 2016.
Der Film „Wolhynien“ zum Massaker ukrainischer Nationalisten an der polnischen Zivilbevölkerung des Regisseurs Wojciech Smarzowski, seit Oktober in Polens Kinos, sorgt wie erwartet für Spannungen. In Polen herrscht wenig Verständnis für die heutige Verehrung ukrainischer Nationalisten und Nazi-Kollaborateure.

Dieses Verbrechen ist unmöglich zu leugnen: Zu viele Zeugen, zu viele Fotodokumente dokumentieren schaurige Geschichten über schwer vorstellbare Gräueltaten, die Banden von Ukrainern, inspiriert durch nationalistische Propaganda, im Jahr 1943 massenhaft gegenüber der polnischen Zivilbevölkerung verübt haben. Einzig die genaue Opferzahl steht noch nicht fest. Polnische Historiker gehen zurzeit von mindestens 50.000 Toten aus, anderen Schätzungen zufolge gab es bis zu 100.000 Opfer der ethnischen Säuberungen.

Quelle: Poeticbent

Ukrainische Historiker betrachten diese Ereignisse als „Tragödie“, die sich in die schwierige polnisch-ukrainische Geschichte einreihen lasse – es fällt diesbezüglich eine frappierende Parallele zum Umgang mit den Massakern an Armeniern im Osmanischen Reich 1915/16 auf und zu jener Position, die die offizielle Türkei zu diesen einnimmt.

Unterdrückung, Aufstände und Kriege belasten seit Jahrhunderten das Verhältnis zwischen Polen und der Ukraine. Bis jetzt war jedoch die Bezeichnung „Wolhynien-Massaker“ gängiger Sprachgebrauch, wenn es um die damaligen Ereignisse ging. Zu Sowjetzeiten vermied man ein offizielles Gedenken an das Massaker und dessen tiefgreifende Aufarbeitung, um die proklamierte Völkerfreundschaft zwischen der Volksrepublik Polen und der Sowjet-Ukraine nicht zu gefährden.

Nach dem Wegfall des zähmenden ideologischen Korsetts in Form des sowjetischen Geschichtsnarrativs begannen beide Länder, ihre eigenen nationalen Geschichtsmythologien zu konstruieren. Dabei sind vor allem Polen und die Ukraine federführend bezüglich des Auf- und Ausbaus von Institutionen, die mit Erarbeitung des jeweiligen Geschichtskanons betraut sind. So untersucht beispielsweise das Polnische Institut für nationales Gedenken vor allem Verbrechen gegen das polnische Volk und pflegt in der Öffentlichkeit das Opfer-Bild Polens.

Im Jahr 2005 richteten ukrainisch-national gesinnte Historiker aus dem Umfeld des damaligen Präsident Juschtschenko ein namensgleiches ukrainisches Institut ein, das einen ähnlichen Ansatz verfolgt. Wie schon die Polen waren auch die Ukrainer besonders aktiv hinsichtlich der Aufklärung vermeintlicher oder tatsächlicher Verbrechen, die sich zu Sowjetzeiten ereignet und sich gegen das ukrainische Volk gerichtet hätten.

Unterm Strich war der nunmehrigen Geschichtspolitik beider Länder eine deutliche antirussische Tendenz gemeinsam. Heute in der Ukraine findet sie ihren Höhepunkt und ihre Konsequenz in massenhaften Denkmalstürzen, Umbenennungsmaßnahmen und Änderungen im Schulkurrikulum, die darauf hinauslaufen, alles Russische aus der Geschichte und dem öffentlichen Raum zu tilgen. Auch in Polen wurden und werden immer noch zahlreiche Denkmäler für die sowjetischen Befreier Polens geschändet oder entfernt.

Am 22. Januar 1944 töteten die Freischärler der Ukrainischen Aufstandsarmee eine Frau mit ihren zwei Kindern im Dorf Buschtsche in der West-Ukraine.

Am 22. Januar 1944 töteten die Freischärler der Ukrainischen Aufstandsarmee eine Frau mit ihren zwei Kindern im Dorf Buschtsche in der West-Ukraine.

Da die Polen fast als Urheber der Neo-Russophobie gelten, verstehen sich die beiden Länder in dieser Hinsicht ganz gut, vor allem die Opfer-Rolle lässt sich beiderseits für antirussische Politik gut instrumentalisieren. Die Allianz der politischen Eliten beider Länder schien mithilfe des Mörtels aus Ressentiments und Vorwürfen gegen den Nachbar im Osten gut zu funktionieren.

Der Film von Smarzowski, der bereits lange vor seiner ersten Aufführung am 25. September auf dem Filmfestival in Gdingen (Gdynja) zum Politikum geworden war, macht jedoch deutlich, wie kompliziert in Wirklichkeit das Verhältnis beider Länder in ihrer heutigen Verfassung zueinander ist.

Das Problem liegt auf der Hand: Seit Juli gilt in Polen das „Wolyn-Massaker“ per Beschluss des Senats als Völkermord. Die Täter waren aber unbestreitbar diejenigen, die in der Ukraine hier und heute als „Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine“ verehrt werden. Auf den ihnen politisch so nützlichen, herbeifantasierten Nationalmythos der letzten Jahre wollen die ukrainische Eliten jedoch nicht verzichten. Sonst bleibt das Land ohne Helden. Dass diese Helden sich weniger auf Schlachtfeldern hervorgetan haben, sondern vor allem durch Verfolgungen sämtlicher Nicht-Ukrainer aus dem Hinterhalt, sollte das Bild tunlichst nicht trüben.

Bis jetzt konnten selbst zur Selbstreflektion neigende ukrainische Verfechter des neuen Kurses in der Auseinandersetzung um dieses Thema mit dem gängigen Argument, der Streit zwischen Polen und Ukrainern um Wolhynien sei eigentlich nur das Werk russischer Propaganda, bei ihrem Zielpublikum gut durchkommen. Die Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN) und die mit ihr verbündete Ukrainische Aufstandsarmee (UPA), die maßgeblich an verschiedensten Massakern, nicht nur gegen Polen, beteiligt waren, sind in Russland seit Januar 2015 als terroristische Vereinigungen verboten.

Jetzt aber, wo es plastische und gut dokumentierte Szenen des bestialischen Mordens gibt und diese von einem Massenpublikum gesehen werden, wird es für die Ukraine zunehmend schwerer, an ihrer an Leugnung grenzenden Verharmlosung der damaligen Verbrechen festzuhalten. Wenn die Polen ihre Stimme erheben – eine Stimme, die in Europa gehört wird -, wird man dies alles schwer als bloße „russische Propaganda“ abtun können. Den ukrainischen Ultranationalisten hilft es auch nicht weiter, dass der Regisseur selbst nach eigener Aussage den Ansatz verfolgte, verschiedene Akteure des Konflikts differenziert darzustellen und mit dem Film gar beabsichtigte, „eine Brücke zu bauen“.

Die Verankerung des Wolhynien-Traumas im öffentlichen Bewusstsein mittels des Films in Polen setzt die polnische Regierung unter Druck, ihre Ukraine-Politik zu überdenken, jedenfalls kritischer mit den neuen Machthabern in Kiew umzugehen. Dies stellt Warschau vor eine schwierige Gratwanderung. Immerhin spielt die Ukraine für Polen eine wichtige Rolle hinsichtlich einer Reihe ambitionierter geopolitischer Projekte mit kaum verhüllter antirussischen Ausrichtung, etwa des so genannten „Intermarium“-Verbundes.

Daran erinnerte die beiden Parteien einer der profiliertesten Russland-Kritiker unter den Osteuropa-Historikern, der Professor der Yale University und überzeugte Transatlantiker Timothy Snyder im Interview dem ukrainischen Hromadske VT:

Wir sollen dieses Thema Historikern überlassen, Regisseure und Politiker sollen hier am besten nicht mitreden. Polen und Ukraine sollen bedenken, das Interesse ihrer Staaten ist das eine und die Suche nach der Wahrheit, was in Vergangenheit geschehen war, ist das andere. Wenn Sie diese zwei Dingen nicht auseinanderhalten können, können Sie die Interessen Ihrer Staaten schädigen. Es gibt gewichtige Gründe, die es als lohnend erscheinen lassen, dass die beiden Staaten diese Angelegenheit untereinander klären.

Man braucht nicht viel Fantasie, um zu verstehen, dass der Professor unter „gewichtigen Gründen“ gemeinsame antirussische Bündnis meint. Vielleicht reagierten ukrainische Medien ja auch deswegen auffällig offen und sogar gelassen auf den Filmstart? Und das liegt nicht nur daran, dass die Ukraine den Film erwartungsgemäß nicht zum Verleih erworben hat. Der Schiedsrichter aus dem Übersee ließ einfach seine Entscheidung ausrichten und die Botschaft wird verstanden. Die Ukraine sitzt mit Polen in einem Boot und dessen Steuermann wird den kleinen Zwist unter Insassen tunlichst auf sich beruhen lassen. Eine Kursänderung wird er zweifellos nicht bewirken.

MH17: Deutscher Anwalt verklagt die ukrainische Regierung (German lawyer sues government of Ukraine)

Danke Lorinata!

Published on Sep 15, 2016

Am 28. September soll es soweit sein: Der lang ersehnte Tag der Wahrheit! Die internationale Kriminalermittlung will ihre Ergebnisse zum Abschuss der malaysischen Boeing MH17 über der Ost-Ukraine vorstellen. Werden wir nun erfahren, wer die 298 Menschen auf dem Gewissen hat?

„Nein“, vermutet Rechtsanwalt Prof. Dr. Elmar Giemulla (65) aus Berlin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Elmar_G…

Er sieht mächtige politische Kräfte am Werk und bezeichnet die Beweislage als „diffus“. Als einzig realistische Marschrichtung gen Gerechtigkeit sieht er, die Regierung in Kiew zivilrechtlich dafür zu belangen, dass sie den Luftraum über dem umkämpften Gebiet nicht rechtzeitig sperrte.

( 28th of September is scheduled to be the day of truth. International criminal investigation wants to present its results concerning the downing of Malaysian Boeing MH17 above Eastern Ukraine. Are we going to know who has killed the 298 passengers?

„No“, Berlin-based lawyer Prof. Dr. Elmar Giemulla, 65, assumes.

https://de.wikipedia.org/wiki/Elmar_G…

He sees powerful political powers at work while the state of evidence remains „obscure“. According to him justice can be achieved realistically only by suing Kievan government for not closing the airspace above the embattled area in time. )

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MH17-Ermittlungsbericht basiert auf Fälschungen

Dass der heute vorgestellte Bericht der “internationalen Ermittler” (JIT, Joint Investigation Team) zum MH17-Abschuss offenbar wesentlich auf gefälschten, manipulierten Videos, Bildern, Audiomitschnitten etc. beruht, die vom ukrainischen Geheimdienst und dem britischen Bellingcat bereitgestellt wurden und größtenteils längst widerlegt sind oder anders lokalisiert wurden, macht ihn nicht gerade vertrauenswürdig. Ist das überhaupt ein kriminalistischer Ermittlungsbericht oder was ist das?

Mehr zu den Falschbildern, Manipulationen etc. findet man beispielsweise hier: Gabriele Wolff – Alles zu MH17

Dass das “Internationale Ermittlungsteam” aus der mit-tatverdächtigen Ukraine, den westlichen Ländern Niederlande, Belgien (NATO) und Australien und dem ersten einige Monate später und erst nach Protesten von malaysischer Seite zum Ermittlerteam gestoßenen Malaysia besteht, macht die Sache nicht besser.

Mehr: MH17-Untersuchungsteam: Experten der 5 Länder Ukraine, Belgien, Niederlande, Australien, Malaysia

Dass die vier erstgenannten vor dem Beitritt Malaysias ein Geheimabkommen geschlossen haben, macht die Sache ebenfalls nicht besser. Ebenso nicht, dass niederländische Medien diese Information – dass es ein solches Abkommen überhaupt gibt – erst freiklagen mussten. Laut Abkommen besitzt jedes der vier Länder Ukraine, Belgien, Niederlande und Australien ein Vetorecht. Ein Tatverdächtiger (Ukraine) ermittelt gegen sich selbst. Mit Vetorecht! Eine strafrechtliche Weltpremiere …

Mehr dazu: MH17: Geheimabkommen aller vier Untersuchungsteamländer (Ukraine, Niederlande, Belgien, Australien)

Dass die US-Regierung in den Wochen nach dem Abschuss von MH17 immer wieder erklärte, sie hätte Bilder vom Abschuss des Fliegers durch eine Rakete, inklusive Fotos und Daten vom Start, vom Flug und vom Einschlag dieser Boden-Luft-Rakete in das Flugzeug, und dann diese Beweismittel bis heute nicht vorlegte, ist ebenfalls sehr, sehr unschön. Mit diesen Materialien hätte man einen schönen Ermittlungsbericht machen können und müsste nicht auf die Kreativarbeiten von Bellingcat und Geheimdienst SBU (Ukraine) zurückgreifen.

Mehr dazu: USA hält an MH17-Lüge fest

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http://blauerbote.com/2016/09/28/mh17-ermittlungsbericht-basiert-auf-faelschungen/

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