Weltuntergang 2019: Diese Menschen leben in bombensicheren Luxus Bunkern

Am 26.09.2018 veröffentlicht

Erneut ein Korea-Krieg ? Kreml muss auf Millionen Flüchtlinge gefasst sein – Medien

Überwachungskamera

Wenn auf der Koreahalbinsel ein militärischer Konflikt beginnen sollte, werden Millionen Flüchtlinge in Nordkorea versuchen, über die Nordgrenze – das heißt nach Russland – zu fliehen, schreibt „Contra Magazin“.

Die Zeitung verweist darauf, dass sich im Raum der Korea-Halbinsel der Raketenkreuzer „Warjag“ und der Marinetanker “Petschenga“ der russischen Pazifikflotte befinden, die bereits im südkoreanischen Hafen Pusan einen Freundschaftsbesuch abgestattet haben. Angesichts der angespannten Situation um Nordkorea sei die russische Pazifikflotte offensichtlich in Gefechtsbereitschaft versetzt worden, so das Magazin.

In Russland seien die Landstreitkräfte mobilgemacht und die in Wladiwostok stationierten Militäreinheiten verstärkt worden, mindestens ein mit S-400-Raketensystem ausgerüsteter militärischer Konvoi sei in Richtung Wladiwostok unterwegs, mutmaßt die Zeitung. Der Kreml bereite sich auf diese Weise auf eine mögliche Verschärfung des nordkoreanischen Konfliktes wegen Provokationen der USA oder Chinas vor, heißt es.

„In einem solchen Fall könnten Hunderttausende, wenn nicht Millionen Nordkoreaner, darunter Soldaten der nordkoreanischen Armee, versuchen, die Nordgrenze zu durchbrechen“, schreibt „Contra Magazin“.

Der Kreml hatte am Montag dazu aufgerufen, Provokationen auf der Korea-Halbinsel zu vermeiden.

Zuvor hatten die USA und Südkorea eine effektive Antwort auf eventuelle militärische Provokationen Nordkoreas versprochen. Wie US-Vizepräsident Mike Pence erklärte, ist „die strategische Geduld der USA nun am Ende“.

https://de.sputniknews.com/politik/20170417315381029-korea-krieg-fluechtlinge-russland/

Panik in Frankreich: Ausnahmezustand wird erneut verlängert – Ausgangssperren und Hausdurchsuchungen gehören bald zur Norm

Sa, 10 Dez 2016 / Die Ausnahme ist zur Normalität geworden: Ausgangssperren, Durchsuchungen und Hausarreste ohne richterlichen Beschluss bleiben erlaubt. Kritiker finden das ineffektiv.

© Philippe Wojazer/Reuters

Seit den Terroranschlägen in Paris am 13. November 2015 befindet sich Frankreich im Ausnahmezustand. Mehrmals wurde der Zustand seitdem verlängert. Nun würde er auslaufen, weil der Ausnahmezustand durch einen Rücktritt der Regierung automatisch nach 15 Tagen aufhört. Um das zu verhindern, brachte das französische Kabinett in einer Sondersitzung in Paris eine erneute Verlängerung auf den Weg.

Der Ausnahmezustand soll wegen der Präsidentschaftswahlen im Frühjahr bis zum 15. Juli ausgeweitet werden. Die anhaltende Bedrohung durch den Terrorismus mache diese Entscheidung notwendig, sagte der neue Premierminister Bernard Cazeneuve. Der bisherige Innenminister ist der Nachfolger von Manuel Valls, der am Dienstag als Premierminister zurückgetreten war. Der Sozialist bewirbt sich als Kandidat für die Nachfolge von Präsident François Hollande.

Der Verlängerung muss noch das Parlament zustimmen. In der Nationalversammlung wird ein Votum am Dienstag, im Senat am Donnerstag erwartet.

Der Ausnahmezustand erlaubt Ausgangssperren, Durchsuchungen und Hausarreste ohne richterlichen Beschluss. Kritiker halten den Ausnahmezustand allerdings für ineffektiv. So sei es beispielsweise trotz geltendem Ausnahmezustand zu dem Anschlag in Nizza im Juli gekommen. Statt mit dauerhafter Mobilisierung von Militär und Polizei sowie Gesetzeseinschränkungen könnten solche Attacken nur mit Geheimdienstarbeit und Glück verhindert werden, sagt etwa der Vorsitzende des International Institute for Strategic Studies, François Heisbourg. Ein Ausnahmezustand müsse die Ausnahme bleiben, er dürfe nicht auf Dauer bestehen.

https://de.sott.net/article/27224-Panik-in-Frankreich-Ausnahmezustand-wird-erneut-verlangert-Ausgangssperren-und-Hausdurchsuchungen-gehoren-bald-zur-Norm

Pulverfass Türkei: Der Putsch | wieso holt man jetzt den Militärputsch vom Sommer aus der Medienmottenkiste?

Konflikt in der Türkei >> Gewalttaten in Deutschland >> Türken und Deutsche = mangelndes Verständnis – fragt man sich – was sonst???

Unser Staatspräsident ist Erdogan, so sehen das die Türken in Deutschland, die in Deutschland geboren wurden und kaum jedes Jahr auch nur ihren Urlaub in der Türkei verbrachten. Woran liegt das? Geben Sie sich selbst die Antwort.

Die Schulkinder wurden in der Türkei als NAZIS erzogen, mit Spruch-Chören werden sie bereits in der Volksschule darauf getrimmt Türken bis ins letzte Glied zu sein – da geht es AUCH um Programmierung, vor der aber keiner redet. Ich weiß das nur deshalb, weil es mir einer sagte der solch ein Schulkind war und die tägliche Sprüche lagen ihm noch 40 Jahre später perfekt wiederholbar im Munde. Ich staunte nicht schlecht!!!

Aber noch etwas ist seltsam, ich sprach bereits davon, dass ja sehr viele Türken bereits seit hunderten Jahren in Bulgarien leben und heute noch türkisch reden, sich niemals angepasst haben – jetzt kommt aber der Witz – das Türkisch, das man in Bulgarien spricht ist ebenso alt wie deren Einwanderung dort und wird von den heutigen Türken in der Türkei gar nicht mehr verstanden – ist das nicht zum wiehern?

Der Bericht im ZDF zeigt einiges auf, was aber die wahre Ursache all dieser türkischen Konflikte ist, wird mit keinem Wort wirklich angesprochen, es bleibt also diffus, es soll offenbar nicht durchschaut werden, was die Wahrheit hinter den Kulissen ist. Oder weiß man es wirklich nicht????

Eine Wahrheit scheint tatsächlich jene zu sein, dass Erdogan sich als Kalif der Türkei sieht und das passt natürlich den Aufgeklärten in diesem Land gar nicht, sie wollen eine Demokratie westlicher Art, ohne zu kapieren, dass es hier bisher auch nur um Versklavung ging, allerdings führt man hier die feinere Klinge, die noch besser schneidet, aber nicht so leicht erkannt wird.

©AnNijaTbé: am 17.11.2016

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/pulverfass-tuerkei-der-putsch-102.html

Text vom ZDF:
Ein gescheiterter Militärputsch, schwindende Pressefreiheit, Eskalation im Kurdenkonflikt. Die Türkei durchlebt unruhige Zeiten. Deutschland und die EU betrachten die Entwicklung mit Sorge.

  • Beitragslänge: 43 min
  • Datum: 16.11.2016
  • Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 30.09.2017, 19:30
  • Produktionsland und -jahr: Deutschland 2016

In der Bewältigung der Flüchtlingskrise hat man sich von der Türkei abhängig gemacht. Eine günstige Position für Präsident Erdogan. Die Rechtsverstöße seiner Regierung bleiben ohne Folgen. Wie viele Zugeständnisse dürfen Deutschland und die EU machen?

Die Dokumentation blickt auf das Verhältnis Deutschlands und der EU zur Türkei und hinterfragt den Einfluss Erdogans auf die deutsche Gesellschaft. Wie blicken die in Deutschland lebenden Türken auf die politische Entwicklung in ihrem Land?

Militärputsch in der Türkei: Geplantes Chaos?

Wer könnte hinter dem Putsch in der Türkei stecken? Die Gülen-Bewegung und die säkularen Kräfte im Militär spielten keine große Rolle mehr in der türkischen Politik.

Bundesregierung hat Notfallreserve verschenkt… deshalb Aufruf zur Krisenvorsorge…

Danke Bernhard – das sind geschichten die man kennen sollte!

[15:30] Leserzuschrift: aus Kopp Exclusiv gerdrucktem Exemplar:!!!!!

Zitat: Bundesregierung hat Notfallreserve verschenkt: In aller Stille hat die deutsche Bundesregierung die für Notfälle eingelagerte und mit Steuerngeldern finanzierte Notfallreserve für die deutsche Bevölkerung im Zuge „humanitärer Hilfen“ an andere Staaten verschenkt. Das wurde jetzt bekannt, nachdem Berlin die Bürger dazu aufgerufen hatte, für Notfälle selbst Vorsorge zu treffen. So verschenkte die Bundesregierung beispielsweise 189 000 Tonnen Getreide, 44 000 Tonnen Fleisch, 2,5 Millionen Tonnen Brennstoff, 10 000 Kinderwagen und 291 000 Kinderschuhe. Unterdessen wurde durch eine repräsentative Umfrage bekannt (TNS Emnid), dass 61 Prozent der Deutschen weder Lebensmittel noch Wasser für Notfälle bevorraten wollen. Sie wollen erst dann Vorräte einkaufen, wenn sie davon überzeugt sind, dass es tatsächlich eine Krise bei der Versorgung gibt.

[19:20] Leserkommentar-CH: ich denke in Bezug auf die „Paarbildung“ mit Arabern muss ich einiges zu Bedenken geben.

Meine Familie hat schon seit Studienzeiten meiner Eltern sehr gute Freunde im Orient. Durch diese freundschaftlichen Verbindungen habe ich einen sehr guten Einblick in die Familienstrukturen und auch in das „Gesellschaftsspiel“.

Arabische Männer lernen von klein auf, wie man Frauen manipuliert. Sie können unglaublich romantisch sein, brauchen aber nur die einschlägige Pop-Musik zu rate zu Ziehen. „habibi – ya nour el ain“ …“mein Liebling, Du bist das Licht meiner Augen“, „ya hayati“…“Du, mein Leben“, „ya albi“….“mein Herz“, „ya rohee“….“Du, meine Leidenschaft“. Sie geben einer Frau das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu sein….so lange, bis sie haben, was sie wollen. Eine Orientalin fällt auf dieses „Gesülze“ nicht herein, sie weiss das zu werten….aber wir Europäerinnen nicht…. Diese Romantik fehlt uns bei den europäischen Männern, daher geht das runter wie Öl….es streichelt unsere Frauenseele. Und das beides ist die Ursache, dass ziemlich viele Europäerinnen auf arabische Männer hereinfallen. Wir kennen das Gesellschaftsspiel einfach nicht und können nicht werten, was ist ernt gemeint und was ist Lüge…und im Lügen sind sie unübertroffen.

Die guten und ehrlichen arabischen Männer sind zu Hause und übernehmen klaglos ihre Pflichten innerhalb der Familie und suchen sich eine passende Frau im eigenen Kulturkreis. Ich kenne wunderbare arabische Männer, die ihr Leben für ihre Familien geben würden und für Frau und Kinder alles tun.

Das sind aber nicht die Männer, die her kommen. Sie wollen sich eine europäische Frau als passende Nutte zum zum Beschaffen der Aufenthaltspapiere greifen, die sie am Besten noch durchfüttert. Nach Erlangung des ständigen Auffenthaltes wird die Europäerin weggeworfen wie ein alter Latsch und die Dauerverlobte aus der Heimat geheiratet.

Unendlich viele deratige Geschichten findet man auf http://www.1001geschichte.de.

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