Pilze und Radioaktivität | News Top-Aktuell

Verstrahlt oder nicht? Sind Pilze radioaktiv verseucht? Welche Pilzarten sind höher, welche niedriger belastet? Welche Regionen sind betroffen? Diese Fragen stellen sich wohl so einig…

umfangreicher Bericht: Pilze und Radioaktivität | News Top-Aktuell

Vier Gründe, öfter Pilze zu essen – das Erwachen der Valkyrjar

Abnehmen, Nährstoffe tanken, Knochen stärken: Das alles können Pilze bewirken, wie Studien zeigen. Lesen Sie hier alles über das „Fleisch des Waldes“, seine Geschichte, Zubereitung und …

alles lesen: Vier Gründe, öfter Pilze zu essen – das Erwachen der Valkyrjar

Danke Lorinata!

Was hat Weihnachten mit dem rot-weißen Pilz und dem Weihnachtsmann zu tun?

Hochinteressantes Video, unbedingt ansehen!

Jesus, Weihnachtsmann, Mithra, und Magic Mushrooms

Published on Aug 28, 2016

Über den Zusammenhang von Weihnachtsmann, Fliegenpilz, Osterhase, Jesus, Mithra, Manna, König Artus, Stein der Weisen, fliegenden Rentieren und psychoaktiven Pilzen.
Dieses Video ist eine Zusammenstellung von Artikeln, erschienen auf www.atlanteanconspiracy.com und übersetzt von Paul Breuer.
Gesprochen von Flo. Intro-Beat von Seismo. Musik von Wardruna.

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Fliegenpilz

Lateinischer Name: Amanita Muscaria
Chemischer Wirkstoff: Muscimol, Muscazon, Iobotensäure
Gruppe: psychoaktive Pilze
Gesetz: legal, wenn als Rauschmittel genutzt dann nicht legal

news

Der Fliegenpilz ist ein heimischer Waldpilz und fällt durch seinen roten Hut mit punktförmigen weißen Resten der Eihülle auf. Man findet den bis zu 25 cm großen Pilz zwischen Juli und November meist in der Nähe von Birken und Fichten, oft aber auch allein wachsend. Der Fliegenpilz (Amanita Muscaria) enthält Muscimol, Muscazon und Iobotensäure und kann daher in seinen Wirkstoffen nicht zu den anderen psychoaktiven Pilzen (vgl. Rauschmittel: Psychoaktive Pilze) gezählt werden.

Aufnahme/Wirkungsdauer
Die Pilze werden roh gegessen oder als Sud gepresst. Manchmal werden die Pilze auch in Alkohol eingelegt oder in Öl gebraten verzehrt. Auch das Mischen getrockneter Pilze mit Tabak oder Cannabis wird oft praktiziert, um die Wirkung besser steuern zu können. Ein Fliegenpilztripp dauert ca. fünf bis sechs Stunden und bricht danach meistens abrupt ab, wohingegen ein LSD-Tripp (vgl. Rauschmittel: LSD) erst nach acht Stunden oder mehr abzuklingen beginnt.

Der Rausch tritt meist nach ca einer bis anderthalb Stunden mit erhöhten Sinneswahrnehmungen ein und erreicht nach zwei bis drei Stunden seinen Höhepunkt. Der Konsument wird sehr müde und fällt in eine Art Dösezustand, der sich bei höheren Dosierungen mit Schlaf, Erregung und verstärkt körperlichen Ausdrucksgefühl des Erlebten abwechselt. Nach dem Abklingen der Hauptwirkung fällt es dem Konsumenten schwer, sich an das Erlebte zu erinnern (bei höheren Dosen). Diese Art Amnesie ist aber nicht so stark ausgeprägt wie bei anderen pflanzlichen Drogen wie z.B. dem Stechapfel oder Engelstrompete.

Körperliche Wirkungen / Risiken während des Rausches
Bei einer zu hohen Dosierung kann sich der Rausch in ein Delirium steigern, dass körperlich schädigt und zwei bis drei Tage anhalten kann. Nach der oralen Einnahme des Pilzes kommt es beim Konsumenten fast immer zum Erbrechen. Dies tritt abrupt auf und ist nicht zu beherrschen. Muskellähmungen und eine starke Unsicherheit in der Motorik sind weiterhin zu beobachten.

Langzeitfolgen
Körperliche Schäden durch den Gebrauch von Fliegenpilzen sind bisher noch nicht bekannt. Bei Dauerkonsum wird man psychisch ausgelaugt und es entwickelt sich, wie bei fast allen Drogen, eine Toleranz gegenüber dem Wirkstoff. Das heißt, der Pilz wirkt nicht mehr in den Dosen, in den man ihn sonst eingenommen hat.

Safer Use
Eine Überdosierung ist bei Pilzen immer zu befürchten, da der Wirkstoffgehalt unter den einzelnen Pilzen stark schwankt. Bei der oralen Anwendung von Fliegenpilz ist Vorsicht geboten. Die tödliche Dosis soll um 100 g Frischpilz liegen.Todesfälle sind bis jetzt nicht aufgetreten oder bekannt. Empfohlen wird daher erst ein Viertel des Pilzes einzunehmen und erst nach zwei Stunden eine höhere Dosis.

Speisepilz
Wer Fliegenpilze als normalen Speisepilz benutzen möchte, legt ihn für einige Stunden in klares Wasser. Die psychoaktiven Stoffe lösen sich im Wasser, der Pilz ist frei von Giftstoffen und steht für die Zubereitung zur Verfügung.

Gesetz
Wer psychoaktive Pilze trocknet, erwirbt, anbaut oder sonst wie als Rauschmittel verarbeitet, handelt gesetzeswidrig und macht sich strafbar.

quelle: http://www.drug-infopool.de/rauschmittel/fliegenpilz.html – Copyright

 

Pilze – Pioniere der Biotechnologie Karl Napp – hochinteressant

Veröffentlicht am 09.12.2013

Pilze bilden neben Pflanzen und Tieren eine eigenständige, artenreiche Organismengruppe. Sie überlebten diverse Eiszeiteforn, widerstanden massivem Artensterben und selbst den Umweltsünden der Menschen sind sie bis heute nicht zum Opfer gefallen. Dank einzigartiger Fähigkeiten können Pilze sich Extrembedingungen anpassen und haben zahlreiche Lebensräume erobert.

Die mikroskopisch kleinen Pilzfäden werden heutzutage weltweit in Labors untersucht, da ihre außergewöhnlichen Eigenschaften, Netzwerk-Ingenieure und Chemiker faszinieren. Einige Wissenschaftler träumen bereits davon, die erstaunlichen Qualitäten dieser primitiven, aber hoch entwickelten Organismen für die Lösungen brisanter Probleme wie Bodenverschmutzung, Wüstenausdehnung und die Anfälligkeit von Telekommunikationsnetzen zu nutzen.

Paradies Mutter Erde: Das Leben, die Natur, unsere irdische Wohnstätte Mutter Erde, unter dem Einfluss von Psilocybin betrachtet – einfach wunderbar :-)

Ich hoffe, viele können verstehen was hier gesagt wird, auch ohne Psilocybin… 😉

Ich greife nur wenige Worte heraus und übersetze diese in etwa so…:

Die Natur ist eine selbst organisierende Intelligenz…

Die menschliche Intelligenz möge wohl beeindruckend sein, sie befindet sich jedoch nicht in der gleichen Liga der Natur. Der Mensch hantiert mit und Genen, Chromosomen, hat sie aber nicht erschaffen und kann sie nicht selber produzieren. Das gleiche gilt für Bäume, Wasser, Pflanzen, Pilze, er kann sie reproduzieren, mit deren Samen, hat sie aber nicht erschaffen und kann sie nicht neu erschaffen!!!

Darüber muss man sich bewusst sein.

Wir dürfen, ja können die Biosphäre nicht beugen oder nach unserem Belieben biegen, denn wir haben sie nicht erschaffen!

Es muss sich etwas ändern…

Schauen wir uns doch einmal diese phantastische Erde an, diese wunderbare Natur. Zuletzt stellt sich gar noch heraus, dass wir Eden niemals verlassen haben, sondern nur ein selbst erzwungenes Exil daraus gemacht haben.

Alleine diese Worte sagen mehr als genug, um darüber zu sinnieren!!!

AnNijaTbé am 26.12.2015

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Manna – psilocybin mushroom inspired documentary – by Simon G. Powell

Hochgeladen am 30.04.2011

As of 2015, I have a newer book out – Magic Mushroom Explorer:
http://youtu.be/olEWX4mF5fM?list=PL74…

More info: http://www.simongpowell.com

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Kranke Natur – Vorsicht sehr grauslich | Unbekannte Krankheiten allgemein 1884321

Canislupus – hat Gemüse mikroskopisch untersucht und dabei seltsame Tiere, mutierte Kleinstspinnen und mehr entdeckt.
Wenn man sieht was heute hauptsächlich durch die Chemtrails verursacht wird und als morgellonsche Erkrankungen oder Fadenkrankheit erkannt wurde könnte einem wirklich alles vergehen. Doch das ist ganz offenbar noch längst nicht alles, denn durch die ständig steigende Radioaktivität der Atomkraftwerke, deren Störfälle seit Jahren überhaupt nicht mehr veröffentlicht werden, gibt es zunehmend Mutationen

Ganz ehrlich, ich weiß nicht, wie man damit umgehen kann, wer hat eine Idee???

AnNijaTbé am 26.12.2015

Kranke Natur

https://www.youtube.com/watch?v=qnffwQaUadM-nicht mehr online 😦

Veröffentlicht am 08.09.2014

Es gibt viele neue Krankheiten durch Chemtrails in der Natur, ich wollte mir mal eine Pilzkrankheit meines Pfirsichbaumes ansehen, von Pilzen keine Spur, aber auch kein einziges lebendes Insekt.
Laut dieser Seite sind fast alle Baumkrankheiten nicht behandlungsbedürftig:
http://www.baumportal.de/blattkrankhe…
Die Bäume verlieren „nur“ ihre Blätter, dem Baum schadet das auch überhaupt nicht.
Ja wieso bekommen die Bäume dann eigentlich Blätter, das könnten sie sich sparen und nur Obst wachsen lassen.

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Radioaktivität ist eine zunehmende Gesundheits-Gefahr

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Die Verdauungsprozesse des Lebewesens Erde in vier radioaktiven Zerfallsreihen gezeigt // Videos zu den Gefahren der AKWs

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Das faszinierende Wesen der Pilze – Vitalpilze seit mindestens 4000 Jahren bekannt

Vitalpilze, die Wunderwaffe der Natur? 4.000 Jahre Naturheilkraft mit Tradition

09. Mai 2015  Dr. Michaela Weiß & Horst Weiberg im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Sicherlich ist Euch der Begriff des „Penicillin“ als Antibiotikum geläufig. Seit seiner Entdeckung konnten mit dieser Substanz Milliarden Menschen geheilt und Millionen vor dem Tod gerettet werden. Aber wußtet Ihr, daß es sich bei Penicillin um einen Pilz handelt? Nur dies sei als ein Beispiel für das unglaubliche Potential von Pilzen genannt. In der traditionellen chinesischen Medizin ist dieses Potential von Vitalpilzen zur Vorbeugung und zur Behandlung von Krankheiten schon seit Tausenden von Jahren bekannt und wird ebenso lang erfolgreich eingesetzt.

Durch die mittlerweile auch wissenschaftlich gut erforschten Wirkstoffe der Vitalpilze mit Ihrem breiten Anwendungsspektrum, spielen diese seit einiger Zeit auch in Europa eine immer größere Rolle. Viele Ärzte und Heilpraktiker setzen Vitalpilze mit großem Erfolg ein. Hier zeigt sich: Schulmedizin und Naturheilkunde müssen sich nicht gegenseitig ausschließen oder als ein Entweder-Oder begriffen werden, sondern sie stellen oftmals durch ein Miteinander den Schlüssel zum erfolgreichen Heilen und der Wiederherstellung von Gesundheit dar.

Pilze werden in Asien schon seit Jahrtausenden zur Linderung und Heilung zahlreicher Krankheiten verwendet. Mittlerweile belegen auch wissenschaftliche Studien: Heilpilze stabilisieren das menschliche und tierische Immunsystem, hemmen Tumore und haben eine zellerneuernde Wirkung. Sie enthalten darüber hinaus eine Vielzahl an ernährungsphysiologisch wichtigen Substanzen. Daher erfreut sich das Heilen mit Pilzen (die Mykotherapie) – als ein klassisches Naturheilverfahren – immer größerer Beliebtheit.

Je nachdem welches Organsystem besonders geschwächt ist, werden Heilpilze individuell eingesetzt. Ihre Bedeutung wächst z. B. in der Immuntherapie bei Krebserkrankungen, bei Allergien und entzündlichen Prozessen im Magen-Darm-Trakt (Gastritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) sowie an der Haut. Auch das metabolische Syndrom (Wohlstandssyndrom) als Kombination von Adipositas, Diabetes, Gicht, Hyper-, Dyslipoproteinämie und Hypertonie kann durch die Einnahme von medizinisch wirksamen Pilzen positiv beeinflußt werden. Da Herz-Kreislauf-Erkrankungen infolge des metabolischen Syndroms weit verbreitet sind, bietet sich auch hier eine bedeutungsvolle Einsatzmöglichkeit.

Vitalpilze besitzen ein sehr breites Spektrum an positiven Wirkstoffen was uns Mitteleuropäern kaum bekannt ist, während sie in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon seit Menschengedenken mit faszinierenden Erfolgen eingesetzt werden …

… und neben einer hohen Wirksamkeit und einem breiten Anwendungsspektrum aufgrund der niedrigen Kosten außerdem dazu beitragen könnten, daß Kosten im Gesundheitswesen drastisch gesenkt werden könnten.

Horst Weiberg ist Heilpraktiker und Mykotherapeut (= Pilztherapeut) und kann im Gespräch mit Michael Vogt von erstaunlichen Ergebnissen bei der Therapie mit Vitalpilzen berichten. Auch Dr. Michaela Weiß nutzt diese Therapie sehr erfolgreich begleitend zur schulwissenschaftlichen Medizin.

Agaricus blazei Murrill, Mandelpilz

Publikationen:
Michaela Weiß & Horst Weiberg, Handbuch der Vitalpilze
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e. V.GFV, Vitalpilze, Naturheilkraft mit Tradition
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e. V.GFV, Vitalpilze, Naturheilkraft mit Tradition – neu entdeckt

Websites:
www.VitalPilzZentrum.de
www.VitalPilze.de
www.DoctorWeiss.de
www.mykosana.de


Coprinus comatus , Schopftintling

Querdenken Kongreß 2014 - 2 DVD

Der gesamte Quer-Denken-Kongreß

vom 22. Novmber 2014 auf DVD!

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Können Pilze auch unsere Umwelt retten? // Neue Pilze im Wald durch Klimaverschiebung // Pilze nicht immer ein Segen

Pilze – Pioniere der Biotechnologie

Veröffentlicht am 09.12.2013

Pilze bilden neben Pflanzen und Tieren eine eigenständige, artenreiche Organismengruppe. Sie überlebten diverse Eiszeiten, widerstanden massivem Artensterben und selbst den Umweltsünden der Menschen sind sie bis heute nicht zum Opfer gefallen. Dank einzigartiger Fähigkeiten können Pilze sich Extrembedingungen anpassen und haben zahlreiche Lebensräume erobert.

Die mikroskopisch kleinen Pilzfäden werden heutzutage weltweit in Labors untersucht, da ihre außergewöhnlichen Eigenschaften, Netzwerk-Ingenieure und Chemiker faszinieren. Einige Wissenschaftler träumen bereits davon, die erstaunlichen Qualitäten dieser primitiven, aber hoch entwickelten Organismen für die Lösungen brisanter Probleme wie Bodenverschmutzung, Wüstenausdehnung und die Anfälligkeit von Telekommunikationsnetzen zu nutzen.

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Pilze – die grünen Handwerker von morgen?

Aktualisiert am: 06 Mai 2014

Pilze werden oft unterschätzt. Dabei wäre ohne die Zersetzungsarbeit dieser hoch entwickelten Lebewesen unser Planet schon vor langer Zeit unter Tonnen von organischen Abfällen erstickt. Können sie die ökologischen Herausforderungen von morgen meistern?

Werden Pilze unseren Planeten retten?Info Sciences 3 / Wissenschaft aktuell

Die Pilze retten unseren Planeten

  • Freitag, 1. November um 00:00 Uhr (2 min)

Pilze könnten uns in Zukunft große Dienste erweisen. Diese einfachen, aber genialen Organismen werden heutzutage weltweit in Labors untersucht, da ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten Lösungen für dringende Umweltprobleme ermöglichen könnten.

http://future.arte.tv/de/thema/koennen-pilze-unseren-planeten-retten

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Pilze könnten Erdölförderung revolutionieren

https://www.youtube.com/watch?v=rM9vkcpObwQ-ist nicht mehr online

Veröffentlicht am 27.03.2014

Erdöl ist einer unserer wichtigsten Rohstoffe. Er steckt in Benzin und nahezu allen Kunststoffen, in Waschmittel, Arzneimittel, Kosmetika oder Lacken.

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Pilze könnten Erdölförderung revolutionieren

28.10.2015: Energie

Erdöl ist einer unserer wichtigsten Rohstoffe. Er steckt in Benzin und nahezu allen Kunststoffen, in Waschmittel, Arzneimittel, Kosmetika oder Lacken. Dass die weltweiten Erdölvorräte zu Ende gehen, ist bekannt. Doch offenbar kann ein Pilz helfen, bislang nicht förderbares Erdöl aus der Tiefe zu holen.

Gibt es eine Möglichkeit, doch noch länger den wertvollen Rohstoff zur Verfügung zu haben? Die Frage führt uns in ein kleines Dorf in Niedersachsen. In Bockstedt wird seit über 50 Jahren Öl gefördert, nicht wie in Texas oder in der Nordsee vor Norwegen in riesigem Maßstab, eher klein und bescheiden, aber immerhin so viel, dass wir mit unseren deutschen Quellen wie in Bockstedt bislang fünf Prozent unseres Bedarfs decken konnten.

Doch die Zeit der Ölförderung neigt sich auch in Bockstedt dem Ende entgegen. Das Ölfeld ist fast ausgebeutet, immer weniger Öl sprudelt aus dem Loch, bald wird die Ölquelle versiegen.

„Bis jetzt können wir aus jedem Bohrloch auf der Welt, egal ob in Texas oder hier in Bockstedt, nur etwa 30-40 Prozent des Öls fördern. Der Rest bleibt für uns nicht erreichbar unter der Erde. Riesige Mengen verbleiben also ungenutzt im Ölfeld. Und um das zu ändern, arbeiten wir an einer Technik, mit der wir mehr Öl als bisher raufholen können.“, sagt Wintershall-Projektleiter Burkhardt Ernst.

Wie funktioniert Erdölförderung?

In der ersten Phase der Produktion, in Bockstedt war das vor 50 Jahren der Fall, strömt das Öl durch den natürlichen Lagerstättendruck noch quasi von allein an die Oberfläche – allerdings typischerweise nur etwa 10 Prozent davon. Mit traditioneller Pumptechnik, wie etwa den bekannten Pferdekopfpumpen, lassen sich je nach Lagerstätte etwa weitere 5 bis 10 Prozent eines Vorkommens gewinnen.

Danach tritt die Produktion in ihre zweite Phase. Über Injektionsbohrungen am Rand des Ölfelds wird Wasser in die Lagerstätte gepresst, um den abnehmenden Eigendruck der Lagerstätte aufrechtzuerhalten. Auf diese Weise lassen sich noch einmal etwa 10 bis 20 Prozent des Öls fördern. Bei rund 30 bis 40 Prozent ist allerdings in der Regel Schluss.

In der dritten Phase kommt eine besondere braune Flüssigkeit ins Spiel. Diese braune Flüssigkeit ist das, was die Chemiker ein Polymer nennen. Polymere tauchen in unserem täglichen Leben praktisch überall auf. Eine wesentliche Funktion haben Polymere als Verdickungsmittel, zum Beispiel in Zahnpasten und Kosmetikartikeln, um eigentlich flüssige Stoffe zähflüssig zu machen. Und bei der Ölförderung sollen sie auch etwas andicken.

Pilz-Polymer zum Andicken

„In vielen Lagerstätten ist das Erdöl sehr viel zähflüssiger als das Wasser, was man ja unter die Erde presst um mehr Öl herauszubekommen. Anstatt nun das Erdöl – wie eigentlich gewünscht – vor sich her zu schieben, findet das Wasser mit der Zeit Wege, um sich zwischen den Öltröpfchen hindurch zu quetschen – und nimmt dabei immer weniger Erdöl mit. Durch die Zugabe des Biopolymers wird das Wassers verdickt, es kann nicht mehr so schnell am Erdöl vorbeiströmen und drückt so wieder mehr Öl heraus.“, so Burkhardt Ernst.

In Bockstedt wird also verdicktes Wasser verwendet, um mehr Öl zu fördern. Das Polymer, das in Bockstedt verwendet wird, ist ein ganz besonderes. Es wird von einem Pilz namens Schizophyllum commune erzeugt. Der Pilz ist in allen Wäldern der Erde auf totem Holz wie etwa umgestürzten Bäumen anzutreffen. Er ernährt sich im Wesentlichen von Sauerstoff und verschiedenen Kohlenstoffquellen, so zum Beispiel Zucker, und erzeugt im Laufe seines Wachstumsprozesses das Biopolymer, das er unter anderem für den Aufbau seiner eigenen Zellwände benötigt. Der Vorteil dieses Biopolymers ist, dass es komplett abbaubar ist.

„Noch sind wir in der Versuchsphase und wir müssen erst die Ergebnisse auswerten, um sagen zu können, ob es uns tatsächlich gelingt mit dem Polymer mehr Öl aus der eigentlich schon versiegenden Quelle herauszuholen“, sagt Burkhardt Ernst.

Filmautor: Alexander Schlichter

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https://www.youtube.com/watch?v=mgvGU3FksYE-ist nicht mehr online

Veröffentlicht am 21.10.2013

Wissenschaftler aus Frankfurt untersuchen, welche Einflüsse der Klimawandel auf die heimische Pilzflora hat. Welche Arten ziehen sich zurück, welche breiten sich aus? Und welche Risiken birgt dieser Wandel für Pilzsammler?

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Die Natur ist offenbar aus den Fugen geraten – das ist kein schönes Ergebnis – hat das auch etwas mit den Chemtrails zu tun – oder ist es so, dass sich dieses Desaster die Natur hat einfallen lassen, wie im Film behauptet wird? Ist es nicht eher so, dass die Natur ordnend eingreift, denn zerstörend? Wie es aussieht haben wir eine viel größere Arbeit, um Erkenntnissen zu gewinnen, vor uns als hinter uns. Die Eingriffe in die Natur durch Chemie und Nanopartikel stellt letztlich eine Herausforderung an den Menschen dar. Großes Umdenken ist angesagt, der Mensch muss endlich lernen sich IN DIE Natur einzuordnen und nicht die Natur beherrschen zu wollen, denn letztlich beherrscht die Natur IMMER den Menschen und nicht umgekehrt!

Noch etwas möchte ich hinzufügen: Von Eingeweihten wird behauptet, dass Pilze von anderen Planeten auf die Erde kamen, ursprünglich also nicht zur Erde gehörten. Das kann man sich ja leicht vorstellen, wo wir inzwischen wissen, dass schon vor Jahrtausenden auch Raumschiffe zur Erde kamen. So wie heute durch den Flugverkehr Insekten und Sporen verschiedener Gewächse über den gesamten Globus verteilt werden, so kann natürlich auch durch interstellare Reisen einiges auf die Erde gekommen sein, was sich ursprünglich nicht auf der Erde befand.

Wirklich strenge wissende Vegetarier würden also auch keine Pilze essen, da diese Proteinformen sind. Die Fruchtkörper, also die Pilze selber sind fleischähnlich, sie tauchten eines Tages auf der Erde auf und verspeisen angeblich auch kleine Insekten, also auch so was wie Fleischfresser sind. Ich habe das von einer sehr strengen Vegetarierin vernommen, welche noch anmerkte, dass dies ein bewiesenes Faktum sei.

In denke, dass wir noch ganz viel zu lernen haben, innerlich zu verstehen haben, dass wir eben wahrlich nicht alleine im Kosmos sind, sondern unser schöner Planet nur einer von vielen ist, dieser aber soll einzigartig sein, da er eine Vielfalt trägt, die sonst im Kosmos nicht vorkommt, so berichten ebenfalls Eingeweihte.

Wesen von anderen Planeten leben hier auf der Erde, die wir als solche gar nicht erkennen, weil wir es gewohnt sind mit ihnen zu leben. Es gibt aber auch Wesen die hier leben, uns aber nicht gegenwärtig sind, weil sie sich dem Anblick des Menschen entziehen, damit meine ich, in meiner Ausführung ausschweifend, das, was allgemein unter Aliens/Außerirdischen verstanden wird.

Weiter unten habe ich noch Aussagen von Hans aus einem Pilz-Forum hinzugefügt, wo er besagt, dass auch Pflanzen mit Hilfe von Pilzen Fleischfresser sein können – das ist mir ganz neu – finde es jedoch hochinteressant – ich fürchte wir müssen in VIELEM komplett umdenken!

Bei alledem denke ich immer wieder daran, was die Meister im Fernen Osten verspeisen: Diese Leute essen kein Fleisch, so wenig wie irgendetwas anderes, was bewusstes Leben in sich hat. Ich würde daher sagen, dass Pilze, Früchte und Pflanzen kein bewusstes Leben in sich haben. Die Frage; „was hat kein bewusstes Leben in sich“ begleitet mich seit vielen Jahren, genau gesagt seit ich Spalding gelesen habe. Würde mich freuen, wenn dazu Anmerkungen kommen – DANKE!

AnNijaTbé am 14.8.2014 – aktualisiert am 5.5.2016

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Ihre Unterstützung für w3000 bitte auf dieses Konto – DANKE!

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Angriff der Pilze – Faszination Wissen – Bayerisches Fernsehen

https://www.youtube.com/watch?v=SlC4dkOXhrw-nicht-mehr online

Veröffentlicht am 09.09.2013

Pilze haben ganz erstaunliche Fähigkeiten: Das größte Lebewesen der Welt? Ein Pilz! Dank Hefepilzen gibt es Brot, Backwaren und Bier! Aber Pilze als Bedrohung? Das klingt nach einem schlechtem Science Fiction Film. Und doch warnen Forscher weltweit vor gefährlichen Pilzen: In unserem Körper, zu Hause, auf dem Feld und in der Natur. Autor: Andreas Kegel

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Killer-Pilze füttern Pflanzen mit Insekten

Aus einem Artikel aus dem New Scientist (30.6.12): http://www.sciencemag.org/content/336/6088/1576.short
Insekten sind nicht nur für Venusfliegenfallen ein willkommener Snack. Fast jede Pflanze kann ein Fleischfresser sein, und zwar mit Hilfe von Pilzen mit endophytischen Eigenschaften, die Insekten mit speziellen Enzymen abtöten, zersetzen und die Nährstoffe in die Wurzeln abgeben.
Die meisten Pflanzen können Stickstoffvorkommen nicht direkt verwerten, so dass sie auf Pilze und Bakterien angewiesen sind, die Stickstoff aus organischem Material im Boden gewinnen. Zu den allgegenwärtigen Pilzen dieser Art gehört Metarhizium.
Ein Team um Michael Bidochka der Brock University in St. Catharines, Ontario, Kanada, stellte sich die Frage, ob Zersetzung von Insekten durch Metarhizium mit der Ernährung von Planzen verknüpft sein könnte. Sie injizierten markierten Stickstoff in Wachsmottenlarven (Galleria mellonella) und infizierten sie mit besagtem Pilzen. Die Larven wurden dann im Boden bei Bohnen oder Hirse eingegraben. Ein Sieb mit Maschen, die zu klein für die Wurzeln der Pflanzen sind, aber groß genug für Pilzhyphen, trennte die Insekten und die Wurzeln. Nach 14 Tagen, fanden die Forscher ihre markiertem Stickstoff im Pflanzengewebe

„Es schließt sich der Kreis“, sagt Raymond St. Leger, ein Entomologe an der Universität von Maryland in College Park, „Insekten fressen Pflanzen, aber schließlich bekommen die Pflanzen auch ihre Rache“.

Ein etwas reisserischer Artikel, aber trotzdem hochinteressant. Es mehren sich die Hinweise, dass die Erschließung von tierischem Stickstoff durch mutualistische Pilze häufiger vorkommt, als gedacht. Auch einige Ektomykorrhizapilze tauschen tierischen Stickstoff gegen pflanzlichen Kohlenstoff ein. So z.B. sind Nematoden (1) und Springschwänze (2) beliebte Stickstoffquellen.

1. READ DJ, LEAKE JR, PEREZ-MORENO J (2004): Mycorrhizal fungi as drivers of ecosystem processes in heathland and boreal forest biomes. – Canadian Journal of Botany 82(8): 1243-1263.

2. KLIRONOMOS JN, HART MM (2001): Food-web dynamics: Animal nitrogen swap for plant carbon. – Nature 410(6829): 651-652.

Alles hängt mit allem zusammen, irgendwie……., sagt Hans im Forum: http://forum.pilze-bayern.de/index.php?topic=1168.0

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Endophytic Insect-Parasitic Fungi Translocate Nitrogen Directly from Insects to Plants

Most plants obtain nitrogen through nitrogen-fixing bacteria and microbial decomposition of plant and animal material. Many vascular plants are able to form close symbiotic associations with endophytic fungi. Metarhizium is a common plant endophyte found in a large number of ecosystems. This abundant soil fungus is also a pathogen to a large number of insects, which are a source of nitrogen. It is possible that the endophytic capability and insect pathogenicity of Metarhizium are coupled to provide an active method of nitrogen transfer to plant hosts via fungal mycelia. We used soil microcosms to test the ability of M. robertsii to translocate insect-derived nitrogen to plants. Insects were injected with 15N-labeled nitrogen, and we tracked the incorporation of 15N into amino acids in two plant species, haricot bean (Phaseolus vulgaris) and switchgrass (Panicum virgatum), in the presence of M. robertsii. These findings are evidence that active nitrogen acquisition by plants in this tripartite interaction may play a larger role in soil nitrogen cycling than previously thought.

http://aem.asm.org/content/80/5/1553.full.pdf+html

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Pilze

Ist unsere Buchenwaldwirtschaft noch zeitgemäß?

Natürliche Drogen zur Körper und Seelenheilung

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Carnicom: Morgellons und Aerosol Forschung – Morgellons/Fadenkrankheit – wichtige Aufklärung in diesem Artikel!

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Pilze

 

Biologiezentrum des OÖ. Landesmuseums
Österreich
Oberösterreich, 4010 Linz
Johann-Wilhelm-Klein-Straße 73

http://www.landesmuseum.at Permalink:
Biologiezentrum des OÖ. Landesmuseums Pilze 03-10-2012

Kultur – Museum

Pilze kommen nahezu überall vor und haben eine weitreichende Bedeutung für unser Leben. Die „Schwammerl“ wandern nicht nur in die Pfanne, sondern ermöglichen die Produktion vieler Lebensmittel. Hierzu gehören Brot, Pizza, viele Käsesorten, Bier und Wein aber auch zum Beispiel natürliches Erdbeeraroma, das biotechnisch mit Hilfe von Pilzen hergestellt wird. Manche Pilzarten verursachen Krankheiten bei Mensch, Tier und Pflanze und vernichten sogar Ernten, andere sind giftig oder rufen Halluzinationen hervor. Pilze erscheinen in Mystik und Märchen und gelten dort als Glücksbringer. Und: Der größte lebende Organismus der Welt ist nicht etwa ein Blauwal, sondern ein Pilz.
Der Besucher erfährt, dass der Pilz nicht nur aus dem Fruchtkörper, sondern vor allem auch aus dem Geflecht der Hyphen, dem Mycel, besteht, das sich durch Substrat oder Wirt zieht. Im Ökopark des Biologiezentrums vermittelt eine Station alles über die Pilzzucht. Mit Hilfe von beimpften Holzstämmen und Strohballen werden sie zur Produktion von Fruchtkörpern für die Verwendung in der Küche angeregt.

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