Ärztin spricht Klartext

Veröffentlicht am 04.11.2016

Krebs heilender Arzt erschossen aufgefunden, kurz nachdem die Regierung seine Klinik durchsuchen ließ

Veröffentlicht November 18, 2016

In letzter Zeit wurde oft die Benutzung von Cannabis-Öl (THC) bei der Behandlung von Anfällen thematisiert, wobei anhand von Literatur nachgewiesen wird, dass das Öl eine äußerst positive Auswirkung auf die Lebensqualität der Patienten haben kann. Große Pharmakonzerne und von ihnen “gesponsorte” praktische Ärzte würden es lieber sehen, wenn man an die Existenz von Feenstaub glaubt, anstatt an die Wirksamkeit alternativer Medizin. In letzter Zeit wurde auch auf die Dämonisierung von Chiropraktikern aufmerksam gemacht, indem die American Medical Association sie als Kurpfuscher darstellt.

Die Unterdrückung medizinischen Wissen kann auf eine jahrzehntelange Geschichte zurückblicken. Zusammen mit den sonderbaren Umständen, unter denen mehrere Forscher auf medizinischem Gebiet unerwartet und manchmal gewaltsam zu Tode gekommen sind, während sie kurz vor medizinischen Durchbrüchen standen, macht dies neugierig, um nicht zu sagen misstrauisch.

Einer dieser medizinischen Forscher war der Pionier Dr. Bradsheet, dessen Leiche kürzlich mit einer Schusswunde durch die Brust in einem Fluss dahintreibend aufgefunden wurde. Dr. Bradsheet arbeitete an einem Molekül namens GcMAF, einem wenig bekannten, aber potenziell bahnbrechenden Heilmittel gegen Krebs und einer Behandlungsmöglichkeit bei HIV und Autismus.

Autismus-Forscher und Impfgegner Dr. Jeff Bradstreet

GcMAF ist ein im Körper natürlich vorkommendes Molekül und hat seine Heileigenschaften bei vielfachen Studien unter Beweis gestellt, bei gleichzeitig geringen Nebenwirkungen für die Patienten. Wie bei allen Behandlungen, gibt es Vor- und Nachteile, aber die Vorteile scheinen in diesem Fall zum Beispiel diejenigen der Chemotherapie zu überwiegen, wobei eine 24-wöchige Behandlung weniger als 2.000 US-Dollar kostet, sie eine über 85%ige Erfolgsquote vorweisen kann, verlängerte Remissionen, Heilung sowie nach der Behandlung offenbar bei einem hohen Prozentsatz der Fälle eine lebenslang anhaltende Immunität.

Dr. Bradsheets Tod ereignete sich infolge einer durch die US-Regierung angeordneten Durchsuchungsaktion seiner Klinik, bei der seine Forschungsunterlagen über GcMAF beschlagnahmt und die Behandlung seiner Patienten beendet wurden. Die US Food and Drug Administration hatte seine Anwendung für ungesetzlich erklärt, indem sie von einem “nicht zugelassenen Medikament” sprach. Allerdings wird GcMAF in Dutzenden von Ländern auf der ganzen Welt, einschließlich Japan, auf legale Weise angewandt, und dies sogar mit herausragenden Ergebnissen.

GcMAF wurde von denjenigen begeistert aufgenommen, die es als “universelles Krebsheilmittel” anwenden. Das Blutprodukt (Globulin component Macrophage Activating Factor) kann bei einer ganzen Reihe von Leiden zu Behandlung eingesetzt werden, einschließlich HIV, Autismus und Parkinson. Wo Endocannabinoide durch den Gebrauch von THC auf einer molekularen Ebene nachgeahmt werden können, wirkt GcMAF durch die Stimulation des Immunsystems und die Aktivierung von Makrophagen, “damit sie Krebszellen und andere abnormale Zellen im Körper zerstören können”.

Laut der Internetseite mit häufig gestellten Fragen einer Behandlungsklinik in Japan, kann GcMAF zur Behandlung folgender Krankheiten eingesetzt werden, bei denen es eine Fehlfunktion oder Störung des Immunsystems gibt:

screenshot-45

Tabelle: Durch GcMAF behandelbare Krankheiten (jede Spalte nacheinander von oben nach unten): Krebs, Hepatitis B, Hepatitis C, Autismus-Spektrum-Störungen, Chronisches Erschöpfungssyndrom, Myalgische Enzephalomyelitis, Tuberkulose, Lupus (Roter Wolf/Systemischer Lupus Erythematodes), Lungenentzündung, Malaria, Balkanfieber, Schuppenflechte, Diabetes Typ 1, Autoimmunerkrankungen, Herpes-simplex-Virus, Multiple Sklerose, Gelenkrheumatismus, Borreliose, Infektionen mit Mykobakterien, Fibromyalgie, HIV/AIDS, durch Viren verursachte Warzen, Grippeviren, PCO-Syndrom, Atemwegsinfektionen, LADA-Diabetes, Epstein-Barr-Virus, Blasenentzündung, Harnwegsinfektion, Endometriose, Selektiver Immunglobulin-A-Mangel, Parkinson-Krankheit, Humanes Papillomavirus, Denguefieber, Norovirus, Herpes-simplex-Virus, Windpocken, Morbus Crohn

In einer Welt, in der Krebs und andere Krankheiten ein lukratives Geschäft sind, kann eine potenzielle Wunderbehandlung wie durch GcMAF als eine Bedrohung eingestuft werden. Gesetze wie der 1939er Cancer Act in Großbritannien, wodurch es bereits illegal ist, mit seinem medizinischen Dienstleister die Möglichkeit der Krebsheilung zu diskutieren, sind zum Bestandteil des Monopols geworden, durch das der medizinische Bereich Profit aus der Krankheit schlägt. Jedes Jahr könnten Menschenleben ganz einfach durch eine Aufhebung dieses Gesetzes gerettet werden, ganz zu schweigen von der Bereitstellung weiterer Fördermittel für die GcMAF-Forschung und einer Aufhebung des THC-Verbots.

Innerhalb von nur einem Monat wurden sechs Ärzte an der Ostküste Floridas tot aufgefunden, meistens unter ähnlichen Umständen: mit einer einzigen, durch eine Schusswaffe verursachten, Wunde. Obwohl einige dieser Fälle sich als abgeschlossen darstellen, bleiben im Kontext des zuvor genannten zuviele Fragen unbeantwortet. So verlangt im Fall von Dr. Bradsheet dessen Familie nach Antworten, was bei den Verantwortlichen wohl überwiegend auf taube Ohren stoßen dürfte.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

http://derwaechter.net/krebs-heilender-arzt-erschossen-aufgefunden-kurz-nachdem-die-regierung-seine-klinik-durchsuchen-lies

Zika Virus eine Erfindung um giftige Heilmittel überall in Anwendung zu bringen????

Danke Saheike!
Das ist der Hammer, aber dennoch eine bekannte Methode, wie die Chemo bei Krebs. Immer geht es darum die Menschen einfach massenhaft umzubringen statt sie zu heilen  😦

So dass alle es verstehen – das „Heilmittel“ DEET produziert jene Symptome und Erkrankungen, die man dem Zika Virus zuschreibt.

Man erzeugt einfach irgendeinen tödlichen Dreck und schaut auf welche Weise er tötet und krank macht, danach erfindet man eine Krankheit, der man genau jene Symptome zuschreibt – so einfach geht das und die dumme Menschheit wendet diese Mittel an, weil sie ja nicht krank werden will – smilie-green-doh

Die Menschen werden mehr und mehr zu Zombies gemacht, weil sie so dumm sind und nicht hinterfragen, was sie tun, sondern einfach einer zweifelhaften Autorität glauben, ihr folgen.

Im Umkehrschluss ist es so, dass diese „Medikamente“ die Menschen so beeinflussen, dass sie nicht mehr fähig sind zu hinterfragen oder selber herauszufinden, was mit ihnen gemacht wird – wodurch sie Zombies werden.

Die Medien machen später das Zika Virus dafür verantwortlich und wieder wird verdient an Krankheit und Tod.

Hier spricht ja einer der es wissen muss – also kann keiner sagen, „das glaube ich nicht!“ Er erklärt alles wirklich sehr gut und verständlich!

AnNijaTbé am 28.10.2016

smilie-huch

The Zika Files: DEET is part of a binary chemical weapon targeting your brain (FULL)

Veröffentlicht am 07.09.2016

Mini-documentary by a laboratory scientist exposes the truth about DEET and carbamate pesticides functioning as binary chemical weapons that destroy brain function.

DER HIPPOKRATISCHE MEINEID

Zusammenfassung

Der hippokratische Eid, den alle Ärztinnen und Ärzte geschworen haben, verpflichten diese, ihre ärztliche Kunst für das Leben einzusetzen und nur ihm zu dienen. Die Eides – formel schließt definitionsgemäß ein, alles zu tun, was der Wiedergewinnung bzw. der Erhaltung der Gesundheit dient, alles zu dulden, was den Genesungsprozess beschleunigt und alles zu unterlassen, was Krankheiten fördert und dem Leben abträglich ist. Diese berufliche Grundhaltung ist die Basis für die Standesethik der Medizin seit Hippokrates und was von diesem Pfad berufsethischer Grundhaltungen abweicht, ist zugleich ein Bruch der hippokratischen Eidesformel.

http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-07802-7_1

~~~

Meineid des Hippokrates
Die historischen Hintergründe

Hippokrates von Kos (um 460 v. Chr.), einer der berühmtesten Ärzte des antiken Griechenlands und Urvater der Ärzte, war der Begründer und Wegbereiter der wissenschaftlichen Medizin. In der Medizingeschichte wird er dafür angesehen, die religiös oder schamanistischen Heilbestrebungen des Asklepios-Kultes zur medizinischen Wissenschaft erhoben zu haben. In seiner von ihm geleiteten Ärzteschule auf der Insel Kos in Griechenland, lehrte er nicht nur seine Ansichten, sondern den Anforderungen einer neuen Zeit, in der Medizin nicht nur eine ethische Geste der Gesellschaft sein sollte, sondern eben auch die Suche nach Möglichkeiten der Heilung oder Linderung von Krankheiten, der Beweisführung von Krankheitsentstehung (Genese) und wirksamer Behandlung (Therapie), also einer Medizinwissenschaft, die auch auf Forschung und normgerechter Einflussnahme der Ärzte angewiesen war.

Lege artis, was so viel bedeutet wie nach ärztlicher Kunst arbeiten, braucht zu aller erst eine verbindliche Diagnose- und Therapievorschrift. Hippokrates mit seiner Ärzteschule wollte genau dies durch genaue Fallbeobachtung erreichen. Er dokumentierte Patientenfälle, verglich Therapieergebnisse und schlug verbindliche Heilstrategien vor.

Seine Niederschriften sind im Corpus Hippokraticum erhalten geblieben. Eine Vorgehensweise die auch heute noch in der wissenschaftlichen Medizin hoch geachtet und respektiert wird. Seine Schule lehrte aber auch traditionelle Methoden, die auf den Grundlagen des Asklepios-Kultes in Griechenland hohes Ansehen genossen.

Dazu gehörte der Heilschlaf im sogenannten Abaton, einem heiligen Ort, meistens in einem Hain, in dem der Heilsuchende selbst mit dem Heilgott Asklepios in Verbindung treten konnte.

Hippokrates erwartete von einem Arzt körperliche und geistige Hygiene, persönliche Integrität, Empathie und analytisches Denken.

Sowohl der Asklepios-Kult, als auch die neuen wissenschaftlichen Bestrebung der hippokratischen Lehre und seiner Schüler existierten noch Jahrhunderte nebeneinander, ja man kann sagen sie sind noch heute erhalten. Denn Medizin ist nicht nur Wissenschaft, sondern auch die Beachtung der gesamten, sozialen Struktur jedes einzelnen im Zusammenhang mit seinem Lebensplan und Wunschwohl, was zum modernen Begriff einer Evidenzbasierten Medizin (EBM) wird.

Verständlicherweise, wenn man Leitlinien und wissenschaftliches Denken in der Medizin, auch zum Wohle der anvertrauten Patienten etablieren möchte, braucht man nicht nur einen „wissenschaftlichen Leitfaden“ sondern auch einen gesamtorganisatorischen- der nun entstehenden Ärzteschaft.

So wurde der Eid des Hippokrates im alten Griechenland geboren, der den Ärzten ein Regelwerk sein sollte, um ihre Arbeit auch rechtlich-ethisch entsprechend auszuführen.

Wie heute war es notwendig, je mehr der Mensch selbst Entscheidender ist, um so mehr Verantwortung liegt gerade auf denen, die von Berufs wegen Entscheidungen für andere treffen müssen.

Der Eid des Hippokrates ist von Einflüssen des Asklepiadenkultes geprägt, trägt aber auch schon Grundsätze der neuen hippokratischen Ära in der Medizin.

Griechischer Originaltext :

„ Ich schwöre und rufe Apollon, den Arzt, und Asklepios und Hygeia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, dass ich diesen Eid und diesen Vertrag nach meiner Fähigkeit und nach meiner Einsicht erfüllen werde.

Ich werde den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleich meinen Eltern achten, ihn an meinem Unterricht teilnehmen lassen, ihm wenn er in Not gerät, von dem Meinigen abgeben, seine Nachkommen gleich meinen Brüdern halten und sie diese Kunst lehren, wenn sie sie zu lernen verlangen, ohne Entgelt und Vertrag. Und ich werde an Vorschriften, Vorlesungen und aller übrigen Unterweisung meine Söhne und die meines Lehrers und die vertraglich verpflichteten und nach der ärztlichen Sitte vereidigten Schüler teilnehmen lassen, sonst aber niemanden.

Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.

Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten; auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben.

Rein und fromm werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.
Ich werde nicht schneiden, sogar Steinleidende nicht, sondern werde das den Männern überlassen, die dieses Handwerk ausüben.

In alle Häuser, in die ich komme, werde ich zum Nutzen der Kranken hineingehen, frei von jedem bewussten Unrecht und jeder Übeltat, besonders von jedem geschlechtlichen Missbrauch an Frauen und Männern, Freien und Sklaven.

Was ich bei der Behandlung oder auch außerhalb meiner Praxis im Umgange mit Menschen sehe und höre, das man nicht weiterreden darf, werde ich verschweigen und als Geheimnis bewahren.

Wenn ich diesen Eid erfülle und nicht breche, so sei mir beschieden, in meinem Leben und in meiner Kunst voranzukommen, indem ich Ansehen bei allen Menschen für alle Zeit gewinne; wenn ich ihn aber übertrete und breche, so geschehe mir das Gegenteil.

Vom Eid zum Schutzbrief der Ärzte

Der Hippokratische Eid wie er später genannt wurde, ist wahrscheinlich viel später entstanden als Hippokrates noch lebte. Das Bedürfnis der Ärzte nach Rechtssicherheit, Gemeinschaftssinn und Kollegialität, Altersvorsorge, Standes- und Wettbewerbsrecht und nicht zuletzt der auch nach einem Freibrief für etwaige Verfehlungen, waren Grundlage für die Entstehung des Eides. Man muss bedenken, der Arztberuf gehörte damals nicht zu den angesehendsten Berufen, sondern war z.B. im alten Rom, wo viele griechische Ärzte arbeiteten, eine ungeachtete, von oftmals unfreien Menschen ausgeführte Tätigkeit.

Verständlich daher der Wunsch nach Absicherung von Rechten und Privilegien und der Vorsorge für Straffreiheit und Ansehen. So entwickelte sich der Hippokratische Eid über die Jahrhunderte zu einem Schutzeid der Ärzte mit den Folgen von Selbstüberschätzung, Berufsdünkel und gesellschaftlicher Machtpolitik.

Aus der näheren Vergangenheit ist die Stellung der Ärzte in der NS-Zeit in Deutschland ein Mahnmal. Auch das sozialistische Gesundheitswesen der ehemaligen DDR, ist Beispiel für die Ausnutzung ärztlichen Handelns im Sinne ideologisch motivierter Zwecke.

Vom Hippokratischen Eid zum Meineid (Falscheid)

Julius Hackethal hat in seinem „Meineid des Hippokrates“ (Lübbe 1992) diesen Eid, nach Art eines ärztlichen Geheimbundes zum eigenen Vorteil, stark kritisiert und als Meineid bezeichnet. Denn der Sinn dieses Textes erschließt sich ja nicht nur aus dem was geschrieben wurde, sondern eben erst recht für wen und warum er verfasst worden ist.

Der Hippokratische Eid ist ein Arzteid, ein Eid der vor allem die Rechte der Ärzte schützt.

Und das macht er, in dem er scheinbar für Patientenrechte eintritt. Deshalb schreibt Hackethal: Zit.>: „Der Eid des Hippokrates ist ein Meineid gegen die Patienten…In keinem vergleichbaren Berufsgelöbnis werden materielle Zielsetzungen so unverhohlen beschworen, wobei es in keinem anderen Fall gelungen ist, ein gutgläubiges Publikum auf so pharisäische Weise über die wahren Zwecke hinwegzutäuschen.

Die Täuschung beginnt damit, dass Hippokrates, der bekannteste und wohl auch der verdienstvollste Arzt im alten Griechenland, einer der größten Ärzte der Weltgeschichte überhaupt, wahrheitswidrig zum Vater des Eides erklärt wird.

Es gibt keinen einzigen Beweis dafür, dass Hippokrates den Eid verfasst hat.

Die meisten Medizingeschichtsforscher stimmen in dem Urteil überein, dass der Eid nicht von dem griechischen Arzt stammen kann.“ Hackethals Kritik richtet sich also nicht generell gegen den Eid als solcher oder gar gegen Hippokrates als Vater der modernen Medizin, sondern gegen den Sinn und Zweck den man damit versuchte und noch immer versucht zu verfolgen – die Allmacht der Ärzte zu stärken.

Und wie ist das heute ?

Die Allmacht der Ärzte ist zwiespältig geworden. Auf der einen Seite müssen immer mehr Ärzte für mehr Rechte in ihrem Beruf eintreten, weil die Arbeits- und Lebensbedingung und die damit verbundene Qualität für den Patienten in der Medizin sich von Jahr zu Jahr mehr zu verschlechtern droht, auf der anderen Seite steht die Macht eines profitorientierten Gesundheitswesen, was sich Konjunkturunternehmen Gesundheitswirtschaft nennt, gegenüber, und wo sich die Macht jedes Jahr in Milliardenprofiten ausdrückt.

Dazwischen steht der Patient der weder ein wirkliches Mitspracherecht hat, noch eine Lobby.

Gesundheitspolitik ist Machtpolitik und Machtpolitik ist Profitpolitik.

Deshalb ist es notwendig – nicht weil der Hippokratische Eid an sich verwerflich wäre – auch einen Eid, besser gesagt ein Gelöbnis zu haben, was sich am Wunschwohl des Patienten orientiert und auch dessen Bedürfnisse und Rechte zeitgemäß wahrnehmen hilft.

So entwarf Hackethal sein Humanitas-Gelöbnis, um damit dem Meineid eine patientengerechte Version verbindlicher Berufsethik entgegenzusetzen. Und die Kuriosität: Das Humanitas-Gelöbnis Hackethals ist auch für jeden Arzt und Therapeuten eine Möglichkeit, seine Selbstbestimmung in einer bürokratischen, profitorientierten Gesundheitswirtschaft zu erhalten, weil es den tatsächlichen Erfordernissen einer modernen Arzt-Patienten-Beziehung entspricht.

Hackethal ist damit einmal mehr Wegbereiter für eine leistungsfähigere Medizin geworden, so wie schon sein großes Vorbild Hippokrates am Anfang unserer Zeitrechnung.

*

Und das beeidet man heute:

Genfer Deklaration des Weltärztebundes

Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich:
mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Ich werde meinen Lehrern die schuldige Achtung und Dankbarkeit erweisen.
Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben.
Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.
Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren.
Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten.
Meine Kolleginnen und Kollegen sollen meine Schwestern und Brüder sein.
Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung.
Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Dies alles verspreche ich feierlich und frei auf meine Ehre.

*

http://www.julius-hackethal-stiftung.org/html-2/meineid.htm

Schon wieder totes Baby für Impfpropaganda missbraucht!

jetzt recihts

Ein kleiner Junge hatte sich im Krankenhaus mit Keuchhusten angesteckt und war gestorben. Mit einer aufgebauschten Geschichte soll die wahre Ursache – nämlich eine tödliche Krankenhausinfektion – vertuscht und zugleich für die Keuchhusten Impfung geworben werden.[1]

Die Erkrankung und der Tod des Babys seien angeblich zu vermeiden gewesen, wenn sich alle brav hätten impfen lassen. Dann hätte sich das Baby nämlich nicht angesteckt.[1] Das ist eine typische Werbelüge. Geimpfte können trotz Impfung den Keuchhusten Erreger weitergeben und andere anstecken, auch wenn sie selber nicht erkranken.[2]

Das frühgeborene Baby musste die ersten fünf Wochen nach der Geburt im Krankenhaus verbringen. Nach einer Woche zu Hause kamen die ersten Keuchhusten Symptome.[1]

Die Inkubationszeit (Zeit von der Ansteckung bis zu den ersten Symptomen) beträgt beim Keuchhusten 9 – 10 Tage.[2] Das Baby hatte sich also im Krankenhaus angesteckt. Die ersten beiden Wochen gleichen die Symptome einem grippalen Infekt. Danach erscheinen die für Keuchhusten typischen Hustenattacken.[2]. Zu diesem Zeitpunkt wurde beim Baby der Keuchhusten diagnostiziert.[1]

Das Robert Koch Institut (Bundesbehörde für Infektionskrankheiten) weist in dem Ärzteratgeber für Keuchhusten [2] ausdrücklich darauf hin, dass auch vollständig Geimpfte den Erreger weitergeben können. Es wird deshalb auch für geimpfte Kontaktpersonen ein Antibiotikum empfohlen, damit diese z.B. keine Säuglinge anstecken. Die Impfung verhindere zwar die eigenen Symptome, jedoch nicht die Weitergabe des Erregers.[2]

Dr. Jan Leidel, der Leiter der Ständigen Impfkommission, suggeriert in einem Zeitungsartikel, dass Eltern alle 10 Jahre ihre Keuchhusten Impfung auffrischen müssen, weil sie sonst ihre Kinder anstecken könnten[1]. Herrn Leidel dürfte sicherlich die Tatsache bekannt sein, dass die Eltern auch trotz Impfung ihre Kinder anstecken können![2]

Die Keuchhusten Impfung gerät wegen ihrer schlechten Qualität zunehmend international in die Kritik[3]. Gesundheitsbehörden müssten eigentlich hierauf hinweisen, statt irreführende Impfpropaganda und Werbung zu betreiben.

Welche schlechte Qualität müssen Impfstoffe haben, dass die Medien, Hersteller und Gesundheitsbehörden tote Babys für das Angstmarketing benutzen müssen!

Euer Team von EFI – Eltern für Impfaufklärung (efi-online.de)
Originalartikel auf Facebook

QUELLEN:
Bildquelle : © kichigin19 – Fotolia.com
[1] http://www.bild.de/news/inland/keuchhusten-impfung/jonas-starb-weil-er-noch-nicht-gegen-keuchhusten-geimpft-war-47189554.bild.html, abgerufen am 07.08.2016
[2] RKI Ärzteratgeber Keuchhusten, Stand 26.08.2014, http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Pertussis.html, abgerufen am 07.08.2016
[3] Cherry: „Epidemic Pertussis and Acellular Pertussis Vaccine Failure in the 21st Century”, Juni 2015, http://pediatrics.aappublications.org/content/135/6/1130

— Heike SchippertHeilpraktikerin- Klassische Homöopathie- Ernährungstherapie- Astrologische Lebensberatung Elendskirchen 283620 Feldkirchen-Westerham Tel:   +49-(0)8063-207380Mobil: +49-(0)172-6815568 Mail: heike@schippert.infoURL:  www.schippert.info

%d Bloggern gefällt das: