Zum Kalenderblatt 20. Februar/Hornung: Andreas Hofer und Peter Mayr erschossen – Tiroler Landeshymne | Deutsche Ecke

Danke Reiner!

Der Text der Tiroler Landeshymne ist ein 1831 verfasstes Gedicht von Julius Mosen. Die dazugehörende Melodie schrieb Leopold Knebelsberger im Jahr 1844. Zur offiziellen Hymne des Landes erklärt wurde das Lied 1948. Es besingt das Sterben von Andreas Hofer.

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Jay Goldner: Die Wahrheit über das Jesus-Foto. Das Turiner Grabtuch entschlüsselt

Buch: Die Wahrheit über das Jesus-Foto
von Jay Goldner

Es ist kaum zu glauben, aber die anscheinend letztendliche Wahrheit über das in Wahrheit – Aufstiegstuch Jesus Christus – dafür hat es Jay Goldner gebraucht. Es ist eine unglaublich spannende und faszinierende Geschichte, welche im Buch von Jay Goldner nachgelesen werden kann und NOCH VIEL MEHR!!!!

Veröffentlicht am 21.01.2017

Jay Goldner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der langjährige Paraphänomene-Autor und Kornkreisforscher Jay Goldner hat kürzlich ein Menschheitsrätsel gelöst, dem tausend Autoren und Studien vor ihm nicht dahinter gekommen sind. Zudem lag es vorerst gar nicht in seiner Absicht die Jahrtausendfrage „Wie kam das Antlitz Jesu auf das Tuch?“ zu beantworten. Angeregt durch zwei spezielle, sogenannte Jesus-Kornkreise aus 2010 führte er eine Reihe von Experimenten durch, die schließlich seine Findung wissenschaftlich bestätigten.

Die Konsequenz aus seinen Findungen ist gewichtig: Die Art und Weise der Belichtung des „Grabtuchs“ zeigt, daß es gar kein Grabtuch, sondern ein Aufstiegstuch ist! Denn der gefundene biologisch-chemisch-quantenphysikalische Ablauf des Abbildungsvorgangs belegt, daß Jesus nicht tot gewesen sein kann. Auch eine Serie weiterer Indizien weisen aus dem neuen Blickwinkel darauf hin, daß Jesus die Kreuzigung überlebt hat und gerettet wurde.

Goldners Entdeckung unterstreicht die Echtheit des Tuches, das zugleich die welterste Fotografie der Weltgeschichte ist. Zum anderen impliziert das meistuntersuchte Relikt nunmehr endgültig die reale historische Existenz von Jesus und die Möglichkeit jedes Menschen, ebenso in höhere Dimensionen aufzusteigen und Unsterblichkeit zu erlangen.

Die Kirche, die das Tuch immer noch als mittelalterliche Fälschung ausweist, hat Jahrtausende lang ihr zentrales Lügengebäude aufrecht erhalten und den Gläubigen wesentlichste Fakten der spirituellen Menschheitsentwicklung vorenthalten. Goldners Untersuchungen sind ein Quantensprung in der 118jährigen Grabtuchforschung und im wahrsten Sinne des Wortes sensationell.

Websiten:
http://www.jesusfoto.at
http://www.kornkreiswelt.at
http://www.kornkreiskunst.at

Kontakt:
Jay GOLDNER
c/o Circularium – Verein zur Förderung des Kornkreisphänomens
Postfach 8
A-4810 Gmunden

Publikation:
Jay Goldner, Die Wahrheit über das Jesus-Foto. Das Turiner Grabtuch entschlüsselt.
Jay Goldner, Das Phänomen der Operation mit bloßen Händen, mit DVD

Weitere Sendungen mit Jay Goldner:
Jay Goldner: Philippinische Wunderheiler – heilen mit bloßen Händen
http://quer-denken.tv/1705-jay-goldne…

Kornkreise 2016 – Botschaften an die Menschheit
http://quer-denken.tv/kornkreise-2016…

MysterienZyklus: Kornkreise
http://quer-denken.tv/1106-mysterienz…

Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands

Anatoli Dorin: Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands

Veröffentlicht am 10.04.2016

«Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands»

Anatoli Dorin, Leiter des Konstantin Wasilyew-Museums, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Anatoli Dorin, Leiter des Konstantin Wasilyew-Museums spricht über das eben und den Werdegang des Ausnahmekünstlers. Seine Kunst und seine Ausdrucksweise durchliefen eine sehr deutlich wahrnehmbare Wandlung, die ihn vom gefeierten Systemkünstler zum Ausgestoßenen machte. Er wurde bereits als junger Mann wegen seiner Bilder ermordet. In diesem eindringlichen Portrait beschreibt Anatoli Dorin das Leben Wasilyews. Seine Bilder aber machen die Suche dieses Künstlers nach den tief liegenden, mythischen Wurzeln seines Volkes sinnlich erfahrbar.

Für das russische Volk nahmen Schriftsteller, Maler und Dichter immer die Rolle geistiger Führer ein, ähnlich, wie früher auch Deutschland einmal das Land der Dichter und Denker war.

Wasilyew hinterließ in seinem kurzen Leben tiefe Spuren im Bewußtsein der Menschen. Im Alter von 34 Jahre wurde er ermordet, als er von seiner ersten Ausstellung heimkehrte. Er wurde 1976 zusammen mit einem Freund von hinten mit einer Axt erschlagen. Es war ein Auftragsmord.
Anatoli Dorin stellte Nachforschungen an, um den Mord aufzuklären, was ganz offensichtlich mit allen Mitteln behindert wurde. Daß es um das ging, was er am Ende mit seiner Kunst ausdrücken wollte zeigt sich darin, mit welcher Zerstörungswut sein künstlerisches Erbe verfolgt wurde.

Schon als kleiner Bub fing er vor seiner Schulzeit an zu malen, und fiel auch seinen Lehrern durch sein bemerkenswertes Talent auf. Bereits mit 13 Jahren wurde er auf der berühmten Surikow- Hochschule für Malerei in Moskau aufgenommen und absolvierte danach die Kasan-Kunstfachschule. Er kehrte in sein Heimatdorf zurück, liebte die Schönheit der Natur und malte, wie ein Besessener. Seine Mutter erinnert sich: „Ich ging ins Bett, er arbeitete noch, ich wachte auf, er arbeitete schon. Ich weiß nicht, wann er schlief“.

Seine Arbeiten durchliefen dabei die verschiedenen kunstgeschichtlichen Phasen der Malerei. In Impressionismus, Surrealismus, Kollagen, Realismus, Avantgarde und Dichtung lebte er sein künstlerisches Talent aus. Dann fiel er in eine Phase der Depression.

Seinen Freunden gegenüber erklärte dies so: “Das schwarze Quadrat von Malewitsch endet im Nichts, führt in die Sackgasse. Ich weiß nicht, was ich weiter machen soll.“ Diese tiefe, geistige Leere lähmte ihn ein halbes Jahr, und dann, plötzlich und unerwartet löste ein Naturerlebnis eines Freundes den Knoten. Der Freund berichtete ihm, sei gerade aus Wald zurückgekehrt und habe ein erstaunliches Bild gesehen: Auf einer abgebrochenen Birke saß ein gewaltiger Adler, der mit seinem Schnabel sein Gefieder putzte. Er habe noch nie so einen großen Vogel gesehen und sich an das Tier herangeschlichen. Plötzlich habe der Raubvogel ihn gespürt, schreckte auf und wandte sich um. Sein Blick sei so durchbohrend gewesen, daß der Freund vor Angst fast erstarrt zurückwich. Wasilyew stand auf und sagte: „Wie interessant. Ich werde ein Bild malen und werde es ‚Der nördliche Adler‘ nennen.“

Es war das erste Bild, das wieder zum Realismus zurückkehrte und auf avantgardistische Formen ganz verzichtete. Aber es war eine ganz neue Art von mythischem, symbolistischem Realismus. Wasilyew hatte sich damit auf die Suche nach den Wurzeln seines Volkes gemacht. Wer und was waren die Vorfahren der Russen, was waren sie?
Wasilyew schickte den Betrachter weit zurück in mythische Vergangenheit. Er machte sich daran, das genetische Gedächtnis Rußlands zu wecken. Und für ihn öffnete sich damit die Tür in eine andere Welt.

Dies ist ein erstaunliches Bild. Alle erwarteten ein Tierbild mit dem stolzen Vogel von ihm. Warum ist dieser Mann „der nördliche Adler“? Welche Assoziation entstand plötzlich bei Konstantin? Betrachten wir die Arbeit genauer! Ein alter Mann dreht sich mit scharfer Bewegung zu uns um und mit seinen Augen durchbohrt uns buchstäblich. Er hat einen Adlerblick. Sein Pelzmantel, genauer der Kragen, ist so geöffnet, daß er wie die Flügel eines Vogels erscheint. Und seine Frisur ähnelt eher Federn. Es entsteht die Assoziation eines Vogels, eines Adlers.
Das Jahr 1969 wurde damit das Jahr des Beginns für solche Bilder, die auf die Erweckung des Bewußtseins seines Volkes gerichtet waren, auf die Suche und Wiederbelebung der Wurzeln. Wasilyew blieb nicht der Einzige – aber er war der Erste.

Kontakte:

Музей Константина Васильева
Muzey Konstantina Vasilyeva
Cherepovetskaya ul., 3Б
Moscow
Rußland
127572

http://www.museum.ru/M2703

Музей Константина Васильева
Konstantin Vasiliev Museum
Bauman St, 29/11
Kazan
Tatarstan, Rußland
420013
http://www.museum.ru/M2731

http://www.familienlandsitz.com/Galerie%20Konstantin%20Vasilyev.htm

Danke Reiner 🙂

Konstantin Wasilyew – Bilder, die das Gewissen erwecken

lreiche Botschaften werden in seinen Werke mal deutlich und mal verborgen offenbart. Sein Glaube war immer, dass die Schönheit im Menschen siegen wird. Seine Hoffnung war, dass die nordischen Menschen erwachen und sich mit den Russen wieder verbüdern. Sein großartigstes und letztes Werk war der „Mann mit Uhu“. Darin vereint er das Wissen auf einmalige Art und Weise. Wahscheinlich der Grund wieso er 1976 im Alter von 36 Jahren ermordet wurde. Solches Wissen stellt für manche eine Gefahr dar.
http://www.konstatin-wasilyew.de
demnächst auch auf
http://www.urahnenerbe.de

mario prass / was ist mit unserer sprache passiert ?

Danke Trommelruf!

Veröffentlicht am 03.02.2016

Cine 12 präsentiert:
was ist mit unserer sprache passiert ?
… über buchstaben, symbole und (w)orte.

mario prass entdeckte erstaunliche zusammenhänge zwischen scheinbar verschiedensten sprachen. er fasst für uns seine erkenntnisse zusammen und bringt sie uns näher.

Erinnert ihr euch, an die kurze aber bedeutende Geschichte die ich schon mal erzählte und mir in Ende der 60er Jahre passierte? Ich traf in Wien einen Österreicher zufällig auf der Straße, den ich in Stockholm bei einer Party kennengelernt hatte und ihn bei dieser Gelegenheit zum zweiten Mal sah.

Er erkannte mich auf der Straße vor dem Café Hawelka sofort wieder und statt „hallo grüße dich“ zu sagen, legte er sofort los mit: „Ich beschäftige mich in letzte Zeit hauptsächlich mit der Frage, ob Gott männlich oder weiblich ist. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Gott weiblich sein muss – tschüss…“ und weg war er. Ich kam kaum dazu ihn zu grüßen 🙂

Diese Merkwürdige Begebenheit der noch andere in Bezug auf Gott folgten, konnte ich nie wieder vergessen und diesen Mann sah ich nie wieder, auch hatte ich damals schon seinen Namen vergessen gehabt und er gab mir gar keine Gelegenheit nachzufragen. Wie merkwürdig war das denn, da rennt mir einer fast in die Arme und hat nur eine einzige dafür aber eine sehr bedeutungsvolle Botschaft für mich. die ich all die Jahre nie mehr vergessen konnte 🙂 Ich dachte immer wieder darüber nach was er zu mir sagte und bin ebenfalls zur Überzeugung gekommen, dass es so sein müsse. Gott ist weiblich!

Nun freute es mich von Mario Prass gehört zu haben, dass auch er meinte, Gott ist die Weiblichkeit und nicht die Männlichkeit, jedenfalls bei den Germanen. In einer Zeit der verkehrten Welt musste es ja auch das so sein, wobei auch zu bedenken ist, dass das aktuelle patriarchale Weltbild die Zerstörung ist.

Das Weibliche erhält, gebiert und schützt das Leben, das Männliche zerstört, das sind Wahrheiten die sich eröffnen, wenn man intensiv darüber sinniert und wir bekommen sie von allen bestätigt, die desgleichen taten und forschten.

Danke Mario Prass, dein Vortrag hat mir sehr gut gefallen und es ist sowas von einleuchtend, was du sagst, dass ich jedem empfehle sich ihn ebenfalls anzuhören. Ich stelle hier auch gleich noch den zweiten gleichen Vortrag von dir, der auch wieder Neues enthält dazu.

AnNijaTbé am 10-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Nachsatz: Mario Prass meint anhand der Malereien, die er auch erklärte, dass die Lüge BLAU wäre. Da ich mich mit den Farben zu den Begriffen auch schon sehr lange beschäftige, frage ich nach, ob jemand von euch farbsichtig ist und zu Begriffen automatisch Farben sieht. Wenn ja, sagt mir bitte, ob es tatsächlich BLAU ist, das ihr bei der Lüge seht. Ich hatte nämlich eine andere Farbe gesehen gehabt.

mario prass – Teil 1 Symbole, Anagramme & Schrift

Veröffentlicht am 30.10.2015

mario prass – Sprache, Anagramme & Schrift
(ein Deutscher sagt zu Schweizer scheiss Weisse…) 😉

Sorry für die Cut’s wir hatten Technische Probleme. Danke für euer Verständnis

Infonachmittag von motisan.ch mit mario in Botti’s Kräutergärtnerei

Ein spannender Vortrag von mario prass über Symbole, Anagramme, Kunst, Runen, Schrift, Religion, Geschichte uvm.

Links:
cine12: https://www.cine2012-thun.ch/
motisan: http://www.motisan.ch
Botti’s Pflanzen: http://www.bottipflanzen.ch/
okitalk: http://www.okitalk.com/

Video von:https://www.youtube.com/user/TackleNerd https://www.facebook.com/TackleNerd

Zusätzliche Infos:
http://www-stud.rbi.informatik.uni-fr…

mario prass – Teil 2 Gemälde

Veröffentlicht am 02.12.2015

Hier ein ergänzendes Video von mario prass zu dem ersten Video (https://www.youtube.com/watch?v=5BgrF…) in dem er auf die Symbolik in der Kunst / Gemälde ein geht.

Von Da Vinci, Dürer, Michelangelo, Salvatore Dali über Botticelli
bespricht er noch etliche andere Bilder und gibt uns somit einen kleinen Einblick in seine Sichtweise der Kunst.

Video Animiert von TackleNerd:
https://www.youtube.com/user/TackleNerd
https://www.facebook.com/TackleNerd

The Biggest Cover Up In History Is History | Antediluvian Artifacts | Forbidden History | Nephilim

Veröffentlicht am 30.10.2016

Dr. Klaus Dona gives an excellent presentation on Antediluvian artifacts. Antediluvian civilizations are believed to have existed before the Great flood of Noah. If the fossil record is indeed the result of the Biblical flood as described in the Bible, then it is somewhat expected for evidence of antediluvian (pre-flood) civilizations to exist.

It is assumed by many that humans reached advanced stages of technological development before the flood. Such presuppositions are usually based on the Biblical genealogy, which states that ancient people lived to approximately 10 times our current life span.

All accounts of the Great flood from civilizations around the world indicate that there were civilizations before the flood. However, as a result of the destruction during the flood and the passage of time, the remaining evidence is scanty.

As a result of the flood, the earth was covered in hundreds of feet of sediment, and very little of the antediluvian horizon has been exposed. It is also problematic that the scientific community is quick to dismiss any artifacts that dispute their presupposed interpretation of the fossil record.

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