fehlender Friedensvertrag: Österreichischer Staatsvertrag ist kein Friedensvertrag – der Beweis, dass Österreich nicht gesichert souverän und unabhängig ist!

Winkelzug: Indirekt sollte Österreich einen Friedensvertrag durch Deutschland erhalten!

A r t i k e l  3.

Anerkennung der Unabhängigkeit Österreichs durch Deutschland

Die Alliierten und Assoziierten Mächte

werden in den deutschen Friedensvertrag Bestimmungen

aufnehmen, welche die Anerkennung der Souveränität und Unabhängigkeit Österreichs durch

Deutschland und den Verzicht Deutschlands auf alle territorialen und politischen Ansprüche in bezug auf

Österreich und österreichisches Staatsgebiet sichern.

Was besagt dieser Artikel also?
„Anerkennung der Unabhängigkeit Österreichs durch Deutschland“
Da Deutschland bisher selber keinen Friedensvertrag hat – kann Österreichs Unabhängigkeit von Deutschland auch noch NICHT anerkannt werden!
„Die Alliierten und Assoziierten Mächte werden in den deutschen Friedensvertrag Bestimmungen aufnehmen, welche die Anerkennung der Souveränität und Unabhängigkeit Österreichs durch Deutschland und den Verzicht Deutschlands auf alle territorialen und politischen Ansprüche in bezug auf Österreich und österreichisches Staatsgebiet sichern.“
Da Deutschland bisher keinen Friedensvertrag hat – befindet sich Deutschland immer noch im Kriegszustand bzw. ist Deutschland ein besetztes Land! Obama bestätigte dies in seiner Rede in Ramstein und betonte Deutschland nicht vor 2099 frei zu geben!!!
Da Deutschland bisher keinen Friedensvertrag hat und die Anerkennung der österreichischen Souveränität, sowie die Unabhängigkeit Österreichs aber erst durch einen Friedensvertrag der Alliierten mit Deutschland zustande kommt – ist auch Österreich indirekt im Kriegszustand – bzw. durch diesen Passus AUCH ein indirekt besetztes Land – durch jene Mächte, die auch Deutschland besetzt halten.
Bestimmt gibt es in Österreich auch eine Kanzlei der Alliierten, welche die Herrschaft hinter den Kulissen über Österreich ausüben und den österreichischen Politikern diktieren, was sie dürfen und was nicht!!!
Was ich nach wie vor nicht verstehe ist, wie konnte sich Obama diese Ansage raus nehmen, ist doch die USA nur eine der Alliierten Mächte ist – was steckt da noch dahinter?
Danke Roland für den Hinweis auf diesen Artikel 3 des österreichischen Staatsvertrags, der nun endgültig den Beweis liefert, dass Österreich NICHT frei ist. Der Krieg läuft also seit 1914 mit scheinbaren Friedenszeiten, dennoch ungebrochen weiter.
Die Realität des Krieges zeigt sich vor allem in der Kriegslist, den politischen Lügen, dem nicht Einhalten der Wahlversprechen, Kampf der Politiker gegen die eigenen Völker, der Unterdrückung der Völker durch Heimtücke und listigen politischen Winkelzügen, die nur im Kriegszustand erlaubt sind. Somit können wir uns auch diese Fragen der ungeahndeten Abartigkeiten und des Kulturverfalls beantworten – denn nur im Krieg ist alles erlaubt.
Fazit: Wenn unsere Politiker keinen Friedensvertrag machen – muss das Volk, müssen die Völker direkt solch einen Vertrag anstreben und auch durchsetzen. Schließlich geht es ja nicht um den Frieden zwischen Politikern verschiedener Länder, sondern um den Frieden zwischen den Völkern.
Längst hätten wir diesen Frieden, wäre er nicht durch Hochverrat verhindert worden! Zuletzt durch den Beitritt zur EU, der Anerkennung des Lissabonner Vertrags – der Aushebelung der Österreichischen Verfassung bereits vor der Abstimmung zum EU-Beitritt.

AnNijaTbé am 23-8-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Nachsatz: Wir Österreicher mit Bodenrecht sind nur gering besser dran als die Deutschen, solange wir selber auch keinen Friedensvertrag haben!

Die Kanzlerakte – BRD bleibt US-besetzt bis 2099

Published on Jun 23, 2015

Juni 2015. Moskau. Margarita Seidler und Joachim Schalkendorfer besprechen das Geheimabkommen – die so genannte Kanzlerakte – wonach die USA die Bundesrepublik Deutschland bis 2099 als US-besetztes Gebiet behandeln sollen. Quelle Annanews: https://www.youtube.com/watch?v=1epAN…

Venezuela: Kampf um Caracas ~~ Solidaritätskundgebungen am 29. u. 30.7.2017 – unbedingt lesen!!!!

Rechte Opposition in Venezuela will verfassunggebende Versammlung verhindern. Doch ihr »Generalstreik« ist gescheitert

Von André Scheer

Brennende Barrikaden gegen die Wahlen: Caracas am Mittwoch

Solidaritätskundgebungen:

Hamburg: Sa., 29.7., 14 Uhr, Ottenser Hauptstr. (Bahnhof Altona)

Berlin: So., 30.7., 15 Uhr, Pariser Platz (Brandenburger Tor)

Die Uhr tickt: Am Sonntag sollen die Menschen in Venezuela die Mitglieder einer verfassunggebenden Versammlung wählen. 6.120 Kandidaten bewerben sich um die 537 Sitze der Constituyente. Ziel dieser von Präsident Nicolás Maduro am 1. Mai initiierten Versammlung ist es, die 1999 verabschiedete Verfassung den aktuellen Bedingungen anzupassen und zum Beispiel die in den vergangenen Jahren erreichten sozialen Errungenschaften festzuschreiben.

Unter den Kandidaten befinden sich aufgrund eines Boykotts nur wenige Regierungsgegner. »Es gibt Kandidaten der Opposition«, betonte die frühere Außenministerin Delcy Rodríguez, die ihr Amt aufgegeben hat, um selbst kandidieren zu können. Im Gespräch mit dem Fernsehsender Venevisión räumte sie am Mittwoch allerdings ein, dass keine Führungsmitglieder aus dem rechten Lager dabei seien.

Obwohl von internationalen Medien Gerüchte verbreitet wurden, Maduro wolle die Wahl um sechs Wochen verschieben, lief die Mobilisierung auch am Donnerstag auf Hochtouren. Zu einer Großkundgebung auf der Avenida Bolívar im Zentrum von Caracas versammelten sich Zehntausende. Entscheidend für die Chavistas ist eine hohe Beteiligung an der Abstimmung, damit die Legitimität der Constituyente nicht in Frage gestellt werden kann.

Das rechte Lager will die Wahl verhindern. Für Mittwoch und den gestrigen Donnerstag hatte das Oppositionsbündnis MUD (Tisch der demokratischen Einheit) zu einem zweitägigen »Generalstreik« aufgerufen, für den heutigen Freitag ist ein Protestmarsch in das Zentrum der Hauptstadt Caracas vorgesehen. Henrique Capriles Radonski, der zweimal erfolglos für die Opposition als Präsidentschaftskandidat angetreten war, kündigte einen Marsch auf den Präsidentenpalast Miraflores an.

Auf ihrer Homepage verkündete die MUD eine Beteiligung von 92 Prozent an dem Ausstand, was internationale Nachrichtenagenturen wie AFP prompt abschrieben. Die Rede war von »menschenleeren Straßen« und »geschlossenen Geschäften«. Im Gespräch mit junge Welt bezeichnete das eine Augenzeugin in Caracas am Donnerstag als »erstunken und erlogen«. Der Ausstand sei lediglich in den von der Opposition dominierten Mittelschichtsvierteln im Osten der Hauptstadt einigermaßen befolgt worden. Während die großen Einkaufszentren geschlossen blieben, sei selbst dort die Hälfte der kleinen Läden geöffnet gewesen, Busse und U-Bahnen fuhren weitgehend normal. Im Westen von Caracas sei von einem Generalstreik noch weniger zu spüren gewesen. Auch die großen Staatsunternehmen wie der Erdölkonzern PDVSA wurden nicht bestreikt.

Doch das rechte Lager kopiert das Muster, das im April 2002 zum Putsch gegen den damaligen Präsidenten Hugo Chávez geführt hatte. Auch damals hatte die Opposition zu einem »Generalstreik« und zu einem Marsch auf Miraflores aufgerufen. Heckenschützen eröffneten aus Hochhäusern das Feuer auf die Demonstration – das Blutbad diente als Vorwand für den Staatsstreich. Doch die Reaktion war ein Volksaufstand, und die Mehrheit des Militärs blieb loyal. Nach nur 48 Stunden kehrte der gewählte Präsident in sein Amt zurück.

https://www.jungewelt.de/m/artikel/315247.kampf-um-caracas.html

Venezuela: Kundgebung vor Verfassungsgebenden Versammlung

Published on Jun 10, 2017

Friedliche Gegenproteste in Venezuela: Kundgebung vor Verfassungsgebenden Versammlung.

In der venezolanischen Hauptstadt Caracas marschierten am Freitag wieder zehntausende Anhänger des amtierenden Präsidenten Nikolas Maduro und demonstrierten vor Verfassungsbegenden Versammlung.

Anders als bei den Aufmärschen der Opposition, von denen regelmäßig Gewalttätigkeiten ausgehen, bietet sich hier ein eher friedliches Bild.
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Volksrepublik Donezk verkündet die Gründung des Staates „Malorossiya“ Nachfolger-Staat der Ukraine

© AFP 2017/ ALEXEI FILIPPOV

Am Dienstag verkündete die Volksrepublik Donezk (DPR) die Gründung des Staates Malorussland. Die DPR Führung beschreibt es als Nachfolger Staat der Ukraine.

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People carry flags of the self-proclaimed Donetsk People's Republic (DPR) during a ceremony for the presentation of the DPR flag at the Lenin square of Donetsk, on October 19, 2014

© AFP 2017/ DOMINIQUE FAGET

Die Versammlung der Regional- und Kommunalvertreter der EU

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Danke Roland für diesen Hinweis!

Umfangreiche 129 Seiten Zusammenfassung von VgV Österreich und Offenlegung der Kommunalvertreter der EU – ab Seite 7:  http://a1.vv9.at/radio2017/2017-06-08_radio.vv9.at_s170.pdf

interessant ist dieser verlinkte Beitrag – Trump besichtigt – Chemtrailssprühflugzeug: https://www.ncscooper.com/donald-trump-tours-chemtrail-planepromises-to-terminate-program/

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Sollen diese 350 Mitglieder etwa für die Gewährleistung der Subsidiarität garantieren?
350 Mitglieder für ca. 500 Millionen – lachhaft – oder?

Wer sind die Mitglieder des Ausschusses der Regionen? 
what-is-CoR-DE.png

  • 350 Mitglieder, (Der hier angegebene LINK zeigt Error – daher siehe pdf oben für Österreich)
  • die aus den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union stammen und die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften vertreten (Artikel 263 EG-Vertrag).
  • Die Mitglieder üben ihr Amt völlig unabhängig und im allgemeinen Interesse der Gemeinschaft aus.

Mandat der Mitglieder

  • Die Amtszeit eines Mitglieds des AdR beträgt fünf Jahre und beginnt mit dem Tag des Inkrafttretens seiner förmlichen Ernennung durch den Rat.
  • Die Amtszeit eines Mitglieds oder eines Stellvertreters endet mit seinem Rücktritt, dem Ende seines Wahlmandats, auf dessen Grundlage er zum Mitglied des AdR ernannt wurde, oder seinem Tod.
  • Der Rat ernennt einen Nachfolger für die verbleibende Amtszeit.

Rolle der Stellvertreter

  • Ein anderes Mitglieder oder ein Stellvertreter können ein ordentliches Mitglied vertreten, wenn dieses an der Teilnahme an einer Plenartagung, einer Fachkommissionssitzung usw. verhindert ist.
  • Einem Stellvertreter oder einem Mitglied, der/das ein anderes Mitglied ersetzt, kann nur das Stimmrecht von einem einzigen Mitglied übertragen werden.
  • Der Stellvertreter verfügt in der betreffenden Sitzung über alle Rechte und Funktionen eines Mitglieds.

http://cor.europa.eu/de/about/Pages/members.aspx

Verfassunggebende Versammlung – Österreich

Für Fragen und weitere Infos: radio@vv9.at
Zum Rechtlichen –>

Jeden Montag und Donnerstag um 12:00 und 20:00 Uhr
Die Sendungen von radio.vv9.at werden aus dem Studio 2 von OKiTALK übertragen.

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