Dieser YouTube-Star zeigt dir, wie du in der Wildnis überlebst

<p>„Primitive Technology“ und das Feuer: Der Name des Australiers ist anonym. (Screenshot: YouTube/Primitive Technology)</p>

Primitive Technology“ und das Feuer: Der Name des Australiers ist anonym. (Screenshot: YouTube/Primitive Technology)

5 Millionen Abonnenten, kein Wort: Primitive Technology ist der erfolgreichste Youtuber Australiens und entführt seine Fans regelmäßig in die Steinzeit. Dabei bleibt er stumm – und das Netz rätselt, wer der mysteriöse Hauptdarsteller ist.

Er ist einer der erfolgreichsten australischen Youtuber und zugleich einer der Ungewöhnlichsten der Welt. Sein Content besteht weder aus Beauty, noch aus Comedy oder Let’s Plays. Niemand kennt seinen Namen.

Quelle und mehr

http://uncut-news.ch/2017/08/16/dieser-youtube-star-zeigt-dir-wie-du-in-der-wildnis-ueberlebst/

CNT – Nachricht an die ganze Menschheit – EILT !

Veröffentlicht am 15.08.2017

Saheikes Recherche 16.08.2017

Network of Global Corporate Control8 15 17

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The monster is already inside America

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Jede(r) soll „glauben“, was sie/er will, aber andere damit in Ruhe lassen.

Flat Earthers! Your Parents Are So Ashamed Of You!

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Die ungeklärte Vrillon-Botschaft im Jahr 1977 (Video)

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Swiss Secret Service mutilating & murdering women – AUDIBLE & VISIBLE SHOTS (Stop 007)

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Techno Crime Fighters Forum Episode 21

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Bonner Forscher erfinden Nasenspray gegen Fremdenfeindlichkeit

 

Fremdenfreundlichkeit durch die Nase ziehen (Foto: Collage)

Der größte Wunsch der deutschenfeindlichen Buntesstadt Bonn war es schon immer, für seine Toleranz, Islam-, Fremden- und Flüchtlingsfreundlichkeit einen Ehrenpreis  zu bekommen. Sie ist auf einem guten Weg. Immer mehr Bürgern wird es inzwischen allerdings zu bunt und zu tolerant, und wer es sich leisten kann, zieht weg aus Bonn und Umgebung, und das sind nicht wenige Dunkeldeutsche von der Köterrasse. Die verbleibenden Politiker und die Flüchtlinge werden dann künftig weitgehend selber für den Wohlstand und zufriedene Bürger im Kalifat sorgen müssen. Sie schaffen das!

Auch die Forscher der Bonner Uniklinik sind bemüht, etwas gegen Fremdenfeindlichkeit zu tun. So haben sie jetzt das Bindungshormon Oxytocin, auch „Kuschelhormon“ genannt, entdeckt, das gemeinsam mit sozialen Normen die Spendenbereitschaft bei Menschen, die eher skeptisch gegenüber Migranten eingestellt sind, deutlich erhöht.

Von Verena B.

„Aus neurobiologischer Sicht sind die Grundlagen von Fremdenfeindlichkeit und Altruismus noch nicht genau verstanden“, erklärt René Hurlemann von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn (Bekanntlich sind Psychiater in der Regel selbst psychisch gestört). Er leitet das Forschungsprojekt, das in Kooperation mit dem Laureate Institute for Brain Research in Tulsa und der Universität Lübeck durchgeführt wurde. Nachdem die Probanden – ausschließlich Studierende aus Deutschland – mit einem Fragebogen zu ihrer Einstellung gegenüber Flüchtlingen befragt wurden, mussten sie in mehreren Versuchsrunden eine Spendenaufgabe am Computer absolvieren: Dabei haben sie ein Guthaben von 50 Euro in frei wählbaren Einzelsummen zwischen null und einem Euro auf konkrete Spendenanfragen von 50 hilfsbedürftigen Menschen verteilt: Die Hälfte der Menschen kam aus Deutschland, die anderen waren Flüchtlinge. Was sie nicht spendeten, durften die Probanden behalten.

„Uns überraschte, dass die Teilnehmer des ersten Experiments rund 20 Prozent mehr spendeten als für einheimische Bedürftige“, sagt Nina Marsch aus dem Forschungsteam.

In einer zweiten Runde wurde der Hälfte der Probanden das Bindungshormon Oxytocin verabreicht, die anderen bekamen ein Scheinmedikament. Unter dem Einfluss des Hormons verdoppelten sich die Spenden bei denen, die bereits eine tendenziell positive Einstellung gegenüber Flüchtlingen hatten. Bei Menschen mit eher abwehrender Haltung hatte das Hormon keine Wirkung. „Offensichtlich verstärkt Oxytocin die Großzügigen gegenüber Bedürftigen. Fehlt diese altruistische Grundhaltung, vermag die Gabe des Hormons sie nicht von allein zu erzeugen. Dann müssen andere Zwangsmaßnahmen ergriffen werden, den deutschen Ureinwohnern das Geld für die von der kommunistischen Hexe Merkel ins Land gelockten Millionen Flüchtlinge, sich selbst und die ganze Regierungsmischpoke aus der Tasche zu ziehen. Das stand nicht in der Uni-Studie.

Außerdem wollten die emsigen Wissenschaftler herausfinden, ob sich die Menschen mit einer tendenziell fremdenfeindlichen Haltung zu mehr Altruismus motivieren lassen. Nach ihrer Auffassung könnte die Vorgabe von sozialen Normen dabei eine wichtige Rolle spielen. Deshalb zeigten die Forscher den Probanden in einem dritten Durchgang zu jedem Fallbeispiel das durchschnittliche Spendenergebnis im ersten Experiment. Erneut wurde der Hälfte der Teilnehmer das Oxytocin verabreicht und die Spendenaufgabe durchgeführt.

„Jetzt spendeten auch Personen mit einer an sich negativen Grundeinstellung bis zu 74 Prozent mehr für Flüchtlinge als in der vergangenen Runde. Die Spenden für Einheimische nahmen hingegen nicht zu“, berichtet Marsh. Die Kombination aus Hormon und sozialer Norm brachte das Spendenaufkommen der „Skeptiker“ bis auf nahezu 50 Prozent an das der „altruistischen Gruppe“ heran.

Und was bedeutet das nun? „Skepsis gegenüber Migranten könnte mit sozialen Normen begegnet werden“, erklärt Hurlemann. Wenn also vertraute Menschen mit gutem Vorbild vorangingen und ihre positive Einstellung gegenüber Flüchtlingen öffentlich zeigen, würden sich wahrscheinlich auch mehr Personen aus der eher fremdenfeindlichen Gruppe zum Mithelfen motivieren lassen. Das Kuschelhormon Oxytocin könnte dabei Vertrauen stärken und Ängste abmildern – denn bei gemeinsamen Aktivitäten steigt der Oxytocin-Spiegel im Blut.

Ihre Ergebnisse veröffentlichen die irren Forscher nun in der amerikanischen Fachzeitschrift „Proceedings oft the National Academy of Sciences (PNAS)“.

Fazit

Dieses flüchtlingsfreundliche Hormon ist eine Sensation und sollte in Form des Nasensprays allen Einheimischen auf Krankenschein zur Verfügung gestellt werden! Der Spray löst alle unsere finanziellen Probleme! Die deutschen Schlafschafe spenden dann ihr ganzes Vermögen für die Flüchtlinge! Sie selbst schlafen unter den Brücken, werden krank, verhungern und sterben. Auch auf diese Weise kann man die Deutschen ohne großen Aufwand beseitigen! Einfach wunderbar und ganz im Sinn der Grünen und der linken Kommunisten! Sie selbst würden den Spray natürlich nicht benutzen!

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/15/bonner-forscher-erfinden-nasenspray-gegen-fremdenfeindlichkeit/

Antibiotikum selbst herstellen – das stärkste und schärfste Rezept !

Dieses Rezept stammt aus der europäischen Mittelalterzeit, in der wir sehr viele Infekte zu überwinden hatten.  Die Zutaten selbst werden von vielen Völkern geschätzt und man schreibt ihnen viele positive Eigenschaften zu, so z.B., dass sie antiviral, antimykotisch und und antifungal seien.

Doch was genau ist ein „natürliches Antibiotikum“? Normalerweise würde man, wenn man von einem Antibiotikum spricht, an ein Arzneimittel denken, welches etwas „biologisches tötet“ – ANTI-BIO-tikum. Bei dem hier erwähnten alterütmlich-traditionell hergestellten Rezept jedoch, handelt es sich um natürliche Stoffe, welche gewisse körperliche, biochemische Reaktionen anregen, andere unterdrücken und insgesamt die Abwehr des Körpers natürlich stärken. Wie genau das Vonstatten geht wussten unsere Vorfahren intuitiv, bzw. wurden diese Rezepte über Jahrhunderte mündlich überliefert. Bestimmt nicht ohne Grund, denn auch heute noch erfreut sich das Rezept großer Beliebtheit bei einem breiten Spektrum der Bevölkerung.

Diese Mischung der überlieferten Lebensmittel wird 2 Wochen lang angesetzt, wobei am Schluss der Essig übrig bleibt, der wichtigen Essenzen der Zutaten enthält. Dieses Elixier können Sie in kleinen Mengen Speisen oder Getränken zugeben um Ihr Immunsystem zu unterstützen.

Rezept:

  • 700 ml Apfelessig (Bio und naturtrüb – evtl. Apple cider Vinegar – BRAGG)
  • 25 g Knoblauch
  • 70 g  Zwiebeln
  • 20 g frische Pepperoni/Chili (ca. 2 Stück)
  • 25 g  frischer Ingwer
  • 15 g  frischer Meerrettich
  • 27 g frische Kurkumawurzeln
  • ¼ TL schwarzer Pfeffer
  • 2 EL Blütenhonig

Alle Zutaten schälen und kleinschneiden bzw. reiben (vielleicht eine Schutzbrille und Handschuhe anziehen, wenn Sie empfindlich sind), Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Kurkuma, Meerettisch reiben. Apfelessig hinzufügen.

Lassen Sie die Mischung 2 Wochen lang an einem kühlen, dunklen Ort ruhen, wenn sie möchten, ab und zu umrühren. Am Ende dieser Zeitspanne können sie den Apfelessig abseien und umfüllen.

Es bleibt Ihnen überlasen ob sie die Paste zum Kochen verwenden möchten oder nur den Apfelessig als Elixier in kleinen Mengen trinken wollen.

Gute Besserung wünscht Ihnen Dr. Coldwell & sein Team

http://krebspatientenadvokat.de/?p=334

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