Chemtrails: so wird das Immunsystem bewusst zerstört von Mördern über den Wolken von WfD

Veröffentlicht am 04.03.2017

Chemtrails: So wird das Immunsystem bewusst zerstört -Mörder über den Wolken
von WfD
10. April 2016

Krankenhaus-Notaufnahmen melden immer mehr Patienten mit bizarren Infektionen der oberen Atemwege. Es scheint sich aber offenbar nicht um einen Virus zu handeln. Sie berichten, es sei eine “mysteriöse” Grippe, und daß kein Grippe-Impfstoff wirksam sei.

Aluminium, Barium, Strontium in hochgefährlichen chemischen Verbindungen, gehen tagtäglich auf große Teile der Menschheit nieder. Chemtrails sind ein zentraler Bestandteil der Wettermanipulation, die man uns als “Rettung” des Klimas verkaufen möchte, hinter dem aber etwas ganz steckt. Was für viele Menschen wie von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen aussieht, sind gezielt ausgebrachte Nanopartikel aus Metallen und anderen chemischen Substanzen (sogenannte “Chemtrails”), die im Zuge des solaren Geo-Engineering / Climate Engineering über unseren Köpfen versprüht werden.

Weltweit wird von Hunderttausenden besorgter Menschen von diesen ausdauernden Flugzeugstreifen berichtet, die den morgens noch azurblauen Himmel tagsüber zu einer immer dicker werdenden völlig unnatürlichen Wolkendecke verändern.

ES GIBT KEINEN ZWEIFEL: GEOENGINEERING UND CHEMTRAILS SIND KEINE VERSCHWÖRUNGSTHEORIE, SONDERN BITTERERNSTER FAKT.
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“Und in der Arena der modernen Kriegsführung, wo Experten in biologisch-chemischer Kriegsführung einladen und die Möglichkeiten diskutieren, die sich heutzutage ideal zum Kriegführen eignen, um einen Feind wirklich auszuschalten, wollen sie Menschen nicht töten. Sie wollen Menschen, die chronisch krank sind und auf den Staat angewiesen und die Ressourcen des Landes in Anspruch nehmen. Dann können sie zuschlagen mit ihrem militärisch-medizinisch-industriellen Komplex und ihrem internationalen medizinisch-pharmazeutischen Kartell. Dann verkaufen sie diesen besiegten Ländern all die Pharmazeutika und chemischen Produkte, die sie benötigen, um den Anschein von Gesundheit aufrechtzuerhalten.

Sie sind völlig erschöpft. Sie können kein Militär aufstellen. Sie erzeugen Abhängigkeit und schwächen damit die Bevölkerung, und geschwächte Bevölkerungen sind einfach zu steuern. Also haben sie Bevölkerungskontrolle, und sie machen riesige Vermögen damit im Vergleich zur Benutzung von Atomwaffen und Verwüstung der Infrastruktur, die sie nun besitzen. Sie und ihre Kollegen besitzen diese Infrastruktur. Sie wollen nur die Menschen loswerden. Sie wollen nicht die Infrastruktur loswerden.”

Wer ist verantwortlich?
“Worauf ich mich jetzt beziehe, ist Spekulation. Wenn Sie die Analysen der Top-Experten für militärische Kriegsführung lesen, darunter den Bericht vom “Iron Mountain”, dann ist die Familie Rockefeller einer der wichtigsten Akteure bei dieser Verschwörung. Sie sind einer der wichtigsten Akteure beim Welt-Genozid, der Reduzierung der Menschen. Das ist kein Geheimnis mehr.”
(Übersetzung: stopesm.blogspot.com)

Die von Dr. Horowitz beschriebene teuflische Mixtur der Chemtrails-Substanzen führt zu Krankheiten, die der Krankheitsindustrie Riesengewinne beschert. Atemwegserkrankungen stehen in den USA inzwischen auf Platz drei der Todesursachen.

Stoppt Geoengineering. Global march am 25. April 2015
Der Journalist Christoph Hörstel, der ehem. Greenpeace–Aktivist Werner Altnickel, eine Umwelt-Dokumentar-Filmerin sowie eine Aktivistin der Bürgerinitiative »Blauer Himmel Deutschland« treten am Anfang der Demo als Gastredner auf. Donald Winkler als Veranstalter hält die Eröffnungsrede.

http://globalmarchagainstchemtrailsan…
https://www.facebook.com/marchagainst…
http://www.geoengineeringwatch.org/

Schlußbemerkung:
So wie sich in diesen Tagen ein heute hochbetagter, ehemals 19-jähriger Buchhalter des Auschwitzer Konzentrationslagers vor Gericht verantworten muß, werden für das unendlich größere Chemtrail-Verbrechen alle Beteiligten (Politiker, Journalisten und auch die Piloten) eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden.

http://brd-schwindel.org/moerder-uebe…

Was ist die Ursache der mysteriösen radioaktiven Wolke über Europa ?

Was ist die Ursache der mysteriösen radioaktiven Wolke über Europa?

Von Piper McGowin

Es gab eine Menge Spekulationen, aber die Behörden wissen immer noch nicht, was die Quelle einer mysteriösen radioaktiven Jod-131-Wolke ist, welche in den vergangenen Wochen über Europa hinweggezogen ist.

Es heißt, die Radioaktivität sei aus Ost-Europa gekommen, viel mehr ist jedoch nicht bekannt. Die US-Luftwaffe hat zwischenzeitlich eine “WC-135 Constant Phoenix“ entsandt, auch bekannt als “nukleares Schnüffelflugzeug“, um radioaktive Proben aus den Wolken zu sammeln und zu versuchen, Hinweise für eine nukleare Explosion zu finden. Die LeiDmedien verbreiten derweil die Idee, dass Russland irgendwo nahe der Arktis einen nuklearen Sprengkopf getestet haben könnte.

Die Organisation für das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO) hat die Möglichkeit ausgeschlossen, dass ein derartiger Test stattgefunden hat. Bisher gibt es keine Erklärung für den Strahlungsanstieg.

Behörden hatten die Wolke zuerst Mitte Januar in Norwegen entdeckt und seitdem wurde sie in Finnland, Polen, der Tschechischen Republik, Deutschland, Frankreich und Spanien in der Atmosphäre in Bodennähe nachgewiesen. Obwohl die Wolke vor einem Monat entdeckt worden ist, wurde die Öffentlichkeit bis vor kurzem nicht darüber informiert.

Jod-131 hat eine kurze Halbwertszeit von nur acht Tagen und tritt normalerweise zusammen mit anderen radioaktiven Isotopen auf. In diesem Fall ist dies angeblich nicht so, was die Behörden als bizarr empfinden.

Obwohl Jod-131 Nahrungsmittel und Wasser kontaminieren und allerlei Gesundheitsprobleme hervorrufen kann, darunter Schilddrüsenkrebs, betonen die Behörden – wie immer -, dass es keine gesundheitlichen Bedenken in Zusammenhang mit dieser Wolke gäbe. Was die Frage aufwirft:

Wenn es doch keine große Sache ist, warum wurde dann so lange nach der Entdeckung der Radioaktivität damit gewartet, die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen?

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>> zum englischsprachigen Originalbeitrag

http://n8waechter.info/2017/03/was-ist-die-ursache-der-mysterioesen-radioaktiven-wolke-ueber-europa/

Oroville-Damm: Das volle Ausmaß der Zerstörung

Oroville-Damm: Das volle Ausmaß der Zerstörung

Am 13. Februar 2017 drohte der größte Staudamm der Vereinigten Staaten zu brechen. Nach einer jahrelangen Trockenperiode mit nur geringen Niederschlägen war der Westen der USA von massiven Regenfällen und Stürmen heimgesucht worden. Dies führte zu dramatischen Zuständen am Oroville-Damm in Kalifornien, welcher am 12. und 13. Februar überlief und die Evakuierung von über 180.000 Einwohnern unterhalb des Damms zur Folge hatte.

Um den Wasserdruck auf den Damm zu verringern und so den befürchteten Bruch der rund 10 Meter hohen Betonmauer des Notüberlaufs zu verhindern, wurden die Schleusen bis zum Anschlag geöffnet und der Wasserpegel begann schließlich zu sinken:

Der Wasserpegel im Stausee sinkt. Weiterhin wird das Wasser über den regulären Ablauf mit 2.800 Kubikmeter pro Sekunde abgeleitet. Der Kanal unterhalb des Ablaufs weist, aufgrund der großen Mengen dauerhaft hinabstürzenden Wassers, mittlerweile erhebliche Beschädigungen auf und der Bereich unterhalb des Ablaufs ist massiv erodiert, was jedoch den Behörden nach kein Grund zur Sorge sei.

Der Wasserpegel liegt nach 901 Fuß (~274 Meter) nun bei 838 Fuß (~255 Meter) und somit rund 9 bis 10 Meter unterhalb der Überlaufkante an der Betonmauer des Notüberlaufs. Seit der dramatischen Nacht, als der Damm übergelaufen war und die Schleusen des Notüberlaufs voll geöffnet wurden, sind 281 Milliarden Gallonen – also über 1 Milliarde Kubikmeter – Wasser abgelassen worden. Diese Menge an Wasser würde den 3.140 km² großen US-Bundesstaat Rhode-Island mit rund 30 cm Wasser abdecken.

Die betonierte Wasserrutsche am regulären Ablauf wies bereits deutlich sichtbare Schäden auf, als der reguläre Ablauf noch geöffnet war, doch das wahre Ausmaß der Erosion lässt sich erst jetzt erkennen, nachdem der Ablauf aufgrund des auf ein sicheres Niveau gesenkten Wasserpegels geschlossen werden konnte:

Diese Aufnahmen wurden aus einem Hubschrauber heraus gemacht und zeigen deutlich die großflächige Zerstörung der Wasserrutsche und die massiven Auswaschungen im umgebenden Gelände. Die Behörden vor Ort begutachten die aktuell Schäden, welche derzeit noch nicht genau beziffert werden. Laut CBS wird jedoch mit einer »sehr kostspieligen Reparatur« gerechnet, da nicht nur die beschädigten Teile des Damms wieder instand gesetzt, sondern auch tausende Tonnen an Geröll beiseite geschafft werden müssen.

Hier noch einige Fotos, auf denen nicht nur die Beschädigungen und Auswaschungen gut erkennbar sind, sondern auch die Größenverhältnisse unmissverständlich klar werden:

 

 

 

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/oroville-damm-das-volle-ausmass-der-zerstoerung/

Wasseranomalie – Wasser hat anscheinend mehr als 3 Aggregatzustände :-)

wasser-hat-mehr-als-3-aggregatzustaende
Bild: http://www.myheimat.de/sehnde/natur/die-drei-aggregatzustaende-des-wassers-d2384738.html

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flüssig – fest – gasförmig – höchste Dichte/niedrigste Dichte – kristallin – und???

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13 Phasen-Anomalien des Wassers
Insgesamt sollen bisher 38 Anomalien gefunden worden sein?

Explanation of the Phase Anomalies of Water (P1-P13)

V Water has unusually high melting point
V Water has unusually high boiling point
V Water has unusually high critical point
V Solid water exists in a wider variety of stable (and metastable) crystal and amorphous structures than other materials
V The thermal conductivity of ice reduces with increasing pressure
V The structure of liquid water changes at high pressure
V Supercooled water has two phases and a second critical point at about -91 °C
V Liquid water is easily supercooled but glassified with difficulty
V Liquid water exists at very low temperatures and freezes on heating
V Liquid water may be easily superheated
V Hot water may freeze faster than cold water; the Mpemba effect
V Warm water vibrates longer than cold water
V Water molecules shrink as the temperature rises and expand as the pressure increases

P1    High melting point (0 °C, compare CHCl3 -63 °C)

Phase diagram of water (H2O) showing the melting, boiling and triple pointsMelting point comparisons

Melting point, 0.00 °C, 101.325 kPa Boiling point, 100.0 °C, 101.325 kPa Triple point, 0.01 °C , 611.657 Pa, 0.99978 g cm-3

Partial phase diagram of water (H2O) showing the melting (M.Pt.), boiling (B.Pt.) and triple (T.Pt) points. a

read all: http://www1.lsbu.ac.uk/water/phase_anomalies.html

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„Schizophrenes“ Wasser: Anomalie erstmals erklärt

Warum Wasser nicht im gefrorenen Zustand, sondern bei vier Grad Celsius seine höchste Dichte aufweist, hat schon Generationen von Physikern Kopfzerbrechen bereitet. Italienische Theoretiker haben nun die Erklärung für diesen eigenartigen Sachverhalt gefunden: Ihrem Modell zufolge hat Wasser gewissermaßen eine gespaltene Persönlichkeit. Denn was wir als flüssiges Wasser kennen, kommt offensichtlich in zwei unterschiedlichen Zustandsformen vor.

Wie Francesco Sciortino und seine Kollegen von der La Sapienza Universita di Roma berichten, kann mit ihren Modellrechnungen die berüchtigte Anomalie des Wassers erstmals präzise erklärt werden.

Der Artikel „Physics of the liquid-liquid critical point“ von Francesco Sciortino, Emilia La Nave und Piero Tartaglia erscheint in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ (Band 91, 155701 Ausgabe vom 10 October 2003). Die Studie ist im Volltext auch am Preprintserver arXiv.org zugänglich.
-> Zum Abstract bei den Physical Review Letters

Molekül des Lebens

Wasser ist mehrerer Hinsicht ein besonderer Stoff. Zum einen findet so gut wie jede biochemische Reaktion in wässriger Lösung statt.

Doch Wasser dient der lebenden Zelle nicht nur als Lösungsmittel, sondern hat seine Finger auch bei der Aufrechterhaltung von Elektrolythaushalt, Stoffwechsel, Wachstum und Reproduktion u.v.m. im Spiel. Daher kann man feststellen: Ohne Wasser wäre die Existenz des Lebens – zumindest in der uns bekannten Form – unmöglich.

Wasser tanzt – physikalisch – aus der Reihe

Zum anderen steht Wasser auch seit Jahrzehnten im Brennpunkt physikalischer Forschungsinteressen. Denn das scheinbar so einfache Molekül zeigt eine Reihe von atypischen Verhaltensweisen, die mit den klassischen Beschreibungsmethoden der Physik nur schwer in den Griff zu bekommen sind.

Dichteanomalie lässt Eis auf Wasser schwimmen

Die berühmteste dieser ungewöhnlichen Eigenschaften ist vermutlich die so genannte Dichteanomalie: Während die meisten Substanzen mit abnehmender Temperatur immer dichter werden, ist das bei H2O nicht der Fall.

Denn Wasser weist bekanntlich sein Dichtemaximum bei knapp 4 Grad Celsius auf. Kühlt man es noch weiter ab, dann dehnt es sich jedoch wieder aus. Das ist der Grund dafür, dass Eis auf der Wasseroberfläche schwimmt – ein aus physikalischer Sicht durchaus ungewöhnlicher Vorgang.
-> Mehr zur Dichteanomalie (physik-lexikon.de)

38 Gründe, warum Wasser als Sonderling gilt
Es gibt noch eine Reihe anderer Eigenschaften, die das Wasser als ganz besonderen Stoff auszeichnen. So etwa dessen hohe Oberflächenspannung oder die hohe Temperatur von Schmelz- und Kochpunkt. Der Chemiker Martin Chaplin von der London South Bank University nennt auf seiner Homepage stattliche 38 „Anomalien“, die H2O als physikalischen Sonderling in der Welt der Moleküle ausweisen.
-> Explanation of the anomalies of water (lsbu.ac.uk)

unter diesem LINK gibt es aber nur 13 Anomalien???

Zwei Zustandsformen: Wasser ist nicht gleich Wasser

An der Erklärung der Dichteanomalie beißen sich jedenfalls schon Generationen von Physikern die Zähne aus. Im Jahr 1992 publizierte eine Arbeitsgruppe um den Guru in Sachen Phasenübergänge, H. Eugene Stanley, einen vielversprechenden Erklärungsansatz.

Dieser Hypothese zufolge existiert das so genannte unterkühlte Wasser nicht wie bisher gedacht in einer – sondern in zwei verschiedenen Zustandsformen: Einem mit hoher („high density phase“, HDP) und einem mit etwas geringerer Dichte („low density phase“, LDP).

„Unterkühlt“ weist in diesem Zusammenhang auf flüssiges Wasser hin, das unter seinen Gefrierpunkt abgekühlt wurde, jedoch in Ermangelung aktiver Eiskeime nicht gefriert.
-> Mehr zu unterkühltem Wasser (top-wetter.de)

Die Studie „Phase behaviour of metastable water Peter H. Poole, Francesco Sciortino, Ulrich Essmann und H. Eugene Stanley erschien in der Zeitschrift „Nature“ (Band 360. S. 324).
-> Zum Originalartikel

Kritischer Punkt bei unterkühltem Wasser

Die von Stanley und seinen Mitarbeitern postulierte Hypothese von zwei Zustandsformen wurde zunächst bei der erwähnten Unterkühlung angewandt:

Die amerikanischen Physiker fanden anhand einer Computersimulation Hinweise, dass bei hohem Druck und sehr tiefen Temperaturen ein so genannter kritischer Punkt existiert.

An diesem Punkt, so Stanley und Mitarbeiter, sollte unterkühltes Wasser abrupt vom HDP- in den LDP-Zustand wechseln („liquid liquid critical point“).

„Schizophrenie“-These verallgemeinert

Francesco Sciortino und seine Kollegen von der La Sapienza Universita di Roma haben diese Betrachtungsweise nun entscheidend verallgemeinert.

Sie untersuchten die statistischen Eigenschaften einer Landschaft („potential energy landscape“), die die potenzielle Energie der verschiedenen Molekülanordnungen abbildet. In dieser Landschaft sind also die Berge Zustände mit hoher, die Täler Zustände mit geringer Energie.

Nach den Prinzipien der Wärmelehre tendiert jedes abgeschlossene System dazu, sich in den Tälern fortzubewegen und meidet folglich jeden „Bergaufmarsch“.

Theorie der Phasenübergänge maßgeblich verbessert

Sciortino und Mitarbeiter konnten ganz allgemein zeigen, dass jeder Stoff, der eine Dichteanomalie aufweist, zwei verschiedene Existenzformen in ein und dem selben Aggregatszustand entwickelt.

Dies gilt für Wasser, aber auch jeden anderen Stoff, der sein Dichtemaximum im flüssigen Bereich ansiedelt. H. Eugene Stanley zeigt sich von der theoretischen Neubearbeitung seiner Idee jedenfalls begeistert: „Das ist wirklich herausragend: Sie fanden heraus, unter welchen Bedingungen so ein kritischer Punkt auftritt.“

Robert Czepel, science.ORF.at
-> Homepage von H. Eugene Stanley
-> Homepage von Francesco Sciortino

Mehr zu diesem Thema in science.ORF.at
-> Roboter läuft wie ein Insekt über Wasser (6.8.03)
-> Heißer Nebel macht Salzwasser trinkbar (9.7.03)
-> Neuer Hinweis auf Funktionsweise der Homöopathie (16.6.03)
-> Warum warmes Wasser schneller gefriert als kaltes (28.4.03)

quelle: http://sciencev1.orf.at/news/91945.html

Gegen den Strom… ist nicht so schwer wie es klingt… beobachte die Natur…

Hermann HesseWer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen.

Hermann Hesse, Dichter, Schriftsteller und Maler

* 02. 07. 1877 – Calw
† 09. 08. 1962 – Montagnola, Schweiz

Hermann Hesse war ein deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler. Seine bekanntesten Werke sind Der Steppenwolf, Siddhartha, Peter Camenzind, Demian, Narziss und Goldmund und Das Glasperlenspiel, welche die Suche des Individuums nach Spiritualität außerhalb der Gesellschaft zum Inhalt haben.
Ihm wurden unter anderem 1946 der Nobelpreis für Literatur und 1955 die Friedensklasse des Ordens „Pour le Mérite” verliehen.

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Freie Energie durch Implosion. Die Entdeckungen von Viktor Schauberger – Die Forellenturbine

Die Forellenturbine

Der 2. Thermodynamische Hauptsatz der Physik besagt, dass ein geschlossenes physikalisches System nicht ohne äußeres Zutun aus einem Zustand geringerer Ordnung in einen Zustand höherer Ordnung übergehen kann. Dieser Satz, auch Entropiesatz genannt, sagt aus, dass es kein Perpetuum mobile geben kann.Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie Jeder physikalische Vorgang geht automatisch in einen niedrigeren Ordnungszustand über, wobei Wärme der Zustand mit der niedrigsten Ordnung, d.h. der größten Entropie, ist. Dem Entropiesatz zufolge ist es unmöglich, thermische Energie in mechanische oder elektrische Energie umzuwandeln. Alle herkömmlichen Maschinen, die auf dem Prinzip der Verbrennung und der Umwandlung von höherwertigen Energieformen in Wärmeenergie beruhen, erhöhen die Entropie, d.h. die Unordnung und das Chaos in der Welt. So lautet auch die Prognose der konventionellen Wissenschaft, dass das Universum einen Wärmetod sterben wird, wenn alle höheren Energieformen wie etwa kinetische Energie auf ihren niedrigsten Ordnungszustand zurückgeführt worden sind.

Einfügung:
I. Grundlagen der Thermodynamik

IV. Die Hauptsätze der Thermodynamik – 0. Hauptsatz

1. Hauptsatz

2. Hauptsatz

3. Hauptsatz

Anmerkung: Schauberger hat bewiesen, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie in der Physik gelehrt werden. Gegen den Strom zu schwimmen wäre eigentlich NICHT möglich, doch Schauberger fand ein weiteres Naturgesetz, es existiert ein Sog, eine Levitationsenergie im Strom, in welchem sich die Fische ohne Kraftaufwendung gegen den Strom ziehen lassen und sogar auch Wasserfälle hinauf „schwimmen“. Lachse wandern am Ende ihrer Lebenszeit zur Quelle ihrer Entstehung zurück, es ist ein ganz natürlicher Prozess. Sie überwinden dabei jegliche Schwierigkeit, weil die innere Natur es ihnen ermöglicht und legen am Ursprung ihre Eier fürs neue Leben ab.

Genau genommen geht es um das weibliche und das männliche Prinzip in allem. Der Strom ist das männlich nach außen wirkende Prinzip, der Sog innerhalb des Stroms ist weibliche anziehende/saugende Prinzip.

Die Menschheit befindet sich heute an dem Punkt an dem sie ihre wahren Kräfte nützen muss, um zum Ursprung, zur Quelle für neues Leben „zurückfinden“ zu können. Es ist Zeit wieder ein Gleichgewicht zwischen den männlichen und weiblichen Kräften, bzw. der Zerstörung und der Lebenserhaltung herzustellen. Dass es möglich ist beweist uns die Natur.

Viktor Schauberger ist es gelungen die gegensätzlichen Prinzipien der Natur in gesunden Kreisläufen so zu vereinen, dass die Kräfte der Natur zum Wohle der Menschheit sinnvoll genutzt werden konnten, ohne gleichzeitig Schaden anzurichten.

Mit neuer, auch bitterer Erfahrung und umfangreicherem Bewusstsein dürfen wir den Ursprung unseres Lebens, für die Erneuerung unseres Lebens auf der Erde wiederfinden. In jedem Samen ist schon der ganze Baum enthalten, so er keimen und wachsen darf, wofür er Schutz und Liebe/Zuneigung/Hinwendung/Beachtung braucht 🙂

Das Thema in 2017 ist Fruchtbarkeit und Strukturverbesserung – achte darauf, dass deine Handlungen fruchtbar sind – durch Heilung verbessere die innere und äußere Struktur (auch Knochenstruktur) deines Körpers, deiner Familie, deines Freundeskreises, deiner Umwelt… Dies zeigte sich mir bei meinem zeremoniellem Prozess des Salbenkochens zur Wintersonnwende.

ich bin dir – du bist mir

AnNijaTbé am 19-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

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Viktor Schauberger

Ein Außenseiter der Forschung, der österreichische Förster Viktor Schauberger, beobachtete jahrzehntelang die Natur und kam zu dem Schluss, dass die Natur das ideale Perpetuum mobile darstellt, da sie aus sich selbst heraus Zustände höherer Ordnung – Organismen – erzeugt.

Viktor Schauberger - Naturforscher - Wasserforscher - Erfinder
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Viktor Schauberger (1885-1958) war Naturphilosoph, Erfinder und Wegbereiter der »freie Energie«, der kostenlosen Maschinenkraft. Er entwickelte ein völlig neues Konzept der Natur, der Energie und letztendlich auch des Bewusstseins. Als Förster beobachtete er immer wieder die Natur, um herauszufinden, wie die Natur funktioniert, wie Wachstum, Bewegung und Leben entstehen. Daraus entwickelte er eine naturnahe Technologie, die ganz anders als die herkömmliche Technologie aufgebaut ist. Er konstruierte Geräte zur Erzeugung von Energie oder zur Fortbewegung, die ohne Treibstoff arbeiteten und weder Abgase noch Lärm verursachten. Diese Geräte – beispielsweise die Forellenturbine, die an die Funktionsweise der Kiemen einer Forelle angelehnt ist – kopierten die Natur und arbeiteten lediglich auf der Basis einer spezifischen Bewegung von Wasser oder Luft.

Sein Verständnis von Wasser, Luft und Erde ließen ihn zum Gegner der etablierten Wissenschaft und Technik werden, und er wies immer wieder darauf hin, dass die heutige Technik, wie auch die moderne Landwirtschaft, der Wasserbau und der Waldbau, die Natur mehr und mehr zerstören. Er setzte dieser naturunrichtigen Technik seine Biotechnologie entgegen, die die Medien Luft, Erde und Wasser veredelt und qualitativ verbessert. Er entwickelte Verfahren zur Edelwasserherstellung, zur Bodenverbesserung, zur Wachstums- und Qualitätssteigerung von Nutzpflanzen und zur Renaturierung der Flüsse und Wälder.

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Mit seinen technischen Entwicklungen, aber auch mit seinem grundlegenden Naturverständnis ist Schauberger angesichts der heutigen ökologischen Situation der Erde aktueller denn je. Hierbei haben seine Entdeckungen nicht nur in der praktischen ökologischen Arbeit ihre Bedeutung, sondern auch in der Tiefenökologie, die vor allem den Bewusstseinswandel im Menschen selbst ins Auge fasst. Gerade das kognitive und emotionale Verständnis der Naturprozesse, die eigene Haltung gegenüber der Mitwelt, das Bewusstsein für die Schönheit und Genialität der Natur werden durch die Beschäftigung mit Schauberger angeregt und auf eine naturgemäße Basis gestellt.

Explosion und Implosion (w3000: männlich und weiblich)

Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie
Originalzeichnung
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Die heutige Technik arbeitet nach dem Wärme- und Explosionsprinzip. Bestes Beispiel ist der Verbrennungsmotor, indem hochwertige Rohstoffe – Mineralöle aus den Tiefen der Erde – verbrannt werden, um damit einen explosionsartigen Überdruck zu erzeugen, der den Kolben bewegt. Das Erdöl ist nach Schauberger ein entwicklungsfreudiger Rohstoff, d.h. ein Stoff, der zum Lebensaufbau auf der Erde notwendig ist. Öl besteht aus abgestorbenen Tieren, die seit Millionen von Jahren unter Licht- und Luftabschluss im Erdinneren lagern und sich dort sehr langsam umwandeln. Sie bilden Rohstoffe, die energetisch dafür verantwortlich sind, dass die Erde ihre Kraft behält und Wachstum möglich ist. Die heutige Technik zerstört diese Rohstoffe in der Verbrennung, um daraus Bewegungsenergie zu gewinnen. Diese Verbrennung erzeugt giftige Abgase und Lärm und verbraucht die für den Energiehaushalt der Erde notwendigen Stoffe.

Die heutige Technik beruht also auf einer Zerstörung und auf dem so genannten Druckprinzip. Der Verbrennungsmotor bewegt durch Druck den Kolben, die Druckturbine erzeugt elektrischen Strom, der Propeller oder die Schraube erzeugen durch Rückstoß Fortbewegung, mit der Hydraulik werden Lasten gehoben, die Spaltung von Atomen erzeugt Hitze und Druck. Alle diese Methoden beruhen auf explosiven oder zentrifugalen Prinzipien und wirken strukturvergrössernd -bzw. auflösend. Die Strukturvergrößerung führt zu Druck und zu einem Reibungswiderstand, der wiederum in Wärmeenergie übergeht. Alle herkömmlichen Maschinen verlieren durch den Bewegungswiderstand, der im Quadrat zur Beschleunigung wächst, 50-70% ihrer investierten Leistung. Abgesehen von der Zerstörung der verwendeten Rohstoffe ist ein solch schlechtes Leistungsverhältnis natürlich immens teuer.

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Viktor Schauberger (w3000: auch hier ist es eine Beschreibung des männlichen und weiblichen Prinzips)

Schauberger stellte dieser Zerstörungstechnologie nun eine völlig andere Methode entgegen. Seinen Beobachtungen in der Natur zufolge arbeitet die Natur für den Lebensaufbau nach dem Zugprinzip. In der Natur gibt es sowohl das Druckprinzip als auch das Zugprinzip. Das Druckprinzip wirkt auflösend, zersetzend und wird zur Auflösung abgestorbener Organismen (Pflanzen, Tierkadaver etc.) gebraucht; das Zugprinzip wirkt zusammenziehend, aufbauend; das Wachstum der Pflanzen, Tiere und Menschen beruht auf dem Zugprinzip und der damit verbundenen Implosion.

Die Implosion ist das Gegenstück zur Explosion und wirkt strukturverkleinernd, verdichtend. Diese Verdichtung führt zu einer Abnahme des Reibungswiderstandes und einer Abkühlung. Thermische Energie wird also in höhere Energieformen – Bewegungs-, Wachstums-, Lebensenergie – umgewandelt und damit ist der Entropiesatz in Frage gestellt.

Der Entropiesatz gilt für geschlossene Systeme. Dieses feine Detail in der Formulierung des 2. Thermodynamischen Hauptsatzes ist entscheidend. Nur in geschlossenen Systemen gilt dieses Gesetz. Dass die heutige Physik nicht in der Lage ist, in offenen Systemen zu denken, ist Ursache für die Dogmatisierung des Satzes. Die Frage erhebt sich, ob die Natur ein geschlossenes oder offenes System ist.

Schauberger beobachtete in der Natur, in der Bewegung des Wassers und der Luft, den Wachstumsformen der Pflanzen und Tiere und gewissen unerklärlichen Phänomenen wie z.B. der Standforelle immer wieder die Wirbel- oder Spiralform. Die Spirale ist schon mathematisch ein offenes System, das sich zwischen den beiden Polen Null und Unendlich bewegt ohne sie jemals zu erreichen. Die Spiralform und die aus ihr ableitbaren Ei-, Tropfen- und Kelchformen sind die grundlegenden Abbildungsprinzipien in der Natur. Alles Leben geht aus dem Ei (im Falle der Tiere und Menschen, auch Samenformen der Pflanzen) oder dem Kelch (im Falle der Pflanzen) hervor. Wer genau hinschaut, findet die Eiform auch in dem Umriss vieler Bäume, in der Form unseres Kopfes und in vielen anderen alltäglichen Erscheinungsformen.

“In der Natur gibt es keine geraden Linien”, war ein Ausspruch von Schauberger. Kurven, Wellen, gebogene und geschwungene Formen, die Herzform, die Nierenform, das Unregelmäßige und Asymmetrische sind die Merkmale des Lebens. (w3000: Die Rhythmen des Lebens, der Kreisläufe, der Zeit sind davon ausgeschlossen, denn diese sind immer exakt und ganz regelmäßig)

Unser Blutkreislauf beispielsweise beruht auf dem Prinzip der spiralförmigen Einrollung des Blutes. Durch diese Einrollung entsteht wieder die besagte Verdichtung des Mediums, es entsteht ein Unterdruck und das Medium nimmt ziehende Eigenschaften an. Die heutige Vorstellung, bei dem Herzen handele es sich um eine Druckpumpe, ist nach Schauberger eine irrige Annahme. (w3000: neue Erkenntnisse bestätigen das, das Herz ist nicht dazu imstande alles Blut im Körper zu pumpen – die wahre Funktion des Herzens, mit Ausnahme der Lebenserhaltung, so dies nicht die einzige Funktion wäre, ist bislang noch nicht erforscht. Schon der Herzrhythmus liegt nicht im Herzen selbst, sondern wird durch die Atmung bestimmt.)

Das kleine Herz könnte niemals das dickflüssige Blut bis in die feinsten Kapillaren der Hände und Füße und durch den gesamten riesigen Blutkreislauf drücken. Tatsächlich herrschen hier Zugphänomene vor. Durch die spiralförmige Bewegung bekommt das Blut – genauso wie das Wasser in den Bächen und Flüssen – einen achsmittigen Vortrieb. Der Licht- und Luftabschluss ist hierbei notwendige Voraussetzung, wie auch jeder Sauerstoffkontakt des Blutes unbedingt vermieden werden muss, um nicht eine tödliche Embolie herbeizuführen.

Gebirgsbach mit Selbstreinigung durch Verwirbelung
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Schauberger hatte dieses Phänomen in den Gebirgsbächen beobachtet und spricht in diesem Zusammenhang nicht nur von der Trag- und Schleppkraft des Wassers, das im gesunden, naturrichtigen Zustand das Geröll im Bachbett mittransportieren kann, sondern auch von seiner Selbstreinigungs- und Vermehrungskraft. Wie auch in der Schulwissenschaft bekannt ist, hat das Wasser bei +4° C, dem Anomaliepunkt, seine größte Dichte und damit seine größte Tragkraft.

Naturrichtig fließendes Wasser nähert sich immer dem Anomaliepunkt an, d.h. Wärme wird verzehrt und in Bewegung oder Wasserwachstum umgewandelt. Wachstum ist praktisch das Ergebnis der Implosion, der Strukturverdichtung. Naturrichtig fließendes Wasser fließt in Wirbeln, Wellen, Strudeln. Jeder Stein im Bachbett wirbelt das Wasser ein, und in der Achsmitte der Spirale finden Prozesse statt, die mit dem mechanistischen Weltbild nicht mehr erklärt oder verstanden werden können. Spiral- und Hyperbelformen sind nur mit einer nicht-euklidischen Mathematik beschreibbar und es ist erstaunlich und bezeichnend zugleich, dass die heutige Mathematik und Physik praktisch keine nicht-euklidischen Strukturen beschreibt. Die nicht-euklidische Mathematik fristet ein unterentwickeltes Dasein am Rande der Institute.

Bis dato gibt es in der offiziellen Schulwissenschaft keine Formel zur Berechnung der Eiform. Nur Walter Schauberger, Maschinenbauingenieur und Sohn von Viktor Schauberger, hat zusammen mit dem Mathematiker Trusnitz die Formeln zur Berechnung von Hyperbeln und Eiformen entwickelt und in einer konsequenten nicht-euklidischen Mathematik zusammengefasst (siehe dazu: Tattva Viveka Nr. 10, Claus Radlberger: Der hyperbolische Kegel).

http://www.pks.or.at/Resources/Ei_-Kurve_plus.pdf

schauberger-ei schauberger-ei1

In der seelischen Achsmitte der Spirale werden nun nach Viktor Schauberger raum- und masselose Kräfte in die Materie gebunden. Diese Kräfte sind metaphysischer Zustandsart. Für Viktor Schauberger ist das Leben ein Phänomen, das über die materielle Ebene hinausgeht. Das Leben kommt aus einer metaphysischen, spirituellen Dimension und manifestiert sich im Wachstum und den Körpern der Lebewesen. Dabei sah er auch in dem Planet Erde ein Lebewesen, und das Wasser bezeichnete er als das Blut der Erde. (w3000: Auch ich betrachtete das Wasser und auch das Erdöl immer schon als das Blut der Erde – das arterielle und venöse Blut der Erde)

Zu bemerken wäre in diesem Zusammenhang, dass die planetare Bewegung der Erde auch eine Doppelspiralform beschreibt. Da sich die Sonne um ein Zentrum in der Galaxis (die Plejaden) bewegt, ist die Bahn der Erde um die Sonne keine Kreis- oder Ellipsenbahn, sondern eine offene Spiralbahn. (w3000: dies muss aber als falsch bewertet werden, da die Erde mit Sicherheit kein Planet, also keine Kugel ist und sich auch nicht bewegt)  Zusammen mit der Eigenrotation bildet dies eine Doppelspirale. Auch hier also finden wir wieder die für den Lebensaufbau wichtige Spiralbewegung.

In der Implosion der Aufbaubewegung entdeckte Schauberger nun noch eine dynamische Energie: die Levitationsenergie. Wie die Implosion das Gegenstück zur Explosion ist, so ist die Levitation das Gegenstück zur Gravitation. Nicht nur Schwere und Gewicht finden wir in der Natur, sondern auch Auftrieb und Erhebung. Das ist der Grund, warum die Bäume nach oben wachsen, warum wir aufrecht gehen, warum wir unsere Körper so leicht bewegen können. Die Blutbewegung erzeugt Levitationskraft; ebenso wie die planetare Bewegung die Erde in der Schwebe hält, bekommt unser Körper durch die Blut- und Säftebewegung einen Auftrieb. Das Wachstum und die Körpermasse ist in diesem Sinne die Bremse, um unsere Geist-Körper-Einheit im labilen Gleichgewicht zu halten. Ohne Körper würden wir sofort ins Nirwana zurückgehen, wie Schauberger schreibt.

(w3000: In Anbetracht der angezweifelten Ballerde, würden wohl einige dieser Behauptungen im letzten Absatz ganz anderen physikalischen Grundsätzen folgen. Allgemein würde man wohl auch ein stabiles Gleichgewicht von SEELE-Leib und Geist anstreben, da ja deren Ungleichgewicht auch als Krankheit bezeichnet wird. Hier wird aber ein Gleichgewichtszustand entsprechend den Gleichgewichtsbedingungen wie sie in der Physik festgelegt sind, gemeint. Dieses physikalisch festgelegte Gleichgewicht von Körpern, beinhaltet allerdings wohl kaum auch eine Geist-Körper-Einheit – oder anerkennt die Physik inzwischen den Geist, vielleicht sogar auch die Seele? Physikalisch gesehen ist aber nur im labilen Zustand maximale Energie vorhanden. — Wenn ich dazu eine Analogie herstelle, dann würde ich meinen, dass die Menschheit gerade JETZT im Zustand maximaler Energie ist, denn labiler als jetzt war sie wohl noch nie.)

Mit dieser Levitationskraft kommen wir nun zum Kern der freien Energie, wie sie Schauberger in der Forellenturbine anwendete.

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Die Forellenturbine

Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie
Originalzeichnung
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Durch eine naturrichtige Bewegung der Medien Wasser oder Luft können Levitationsphänomene maschinell erzeugt werden. Hierbei werden die Medien gereinigt und veredelt.

Die Levitationskraft entdeckte Viktor Schauberger, als er die Forelle beobachtete. Die Standforellen sind in der Lage, in reißenden Gebirgsbächen bewegungslos zu stehen und sich das Futter “arbeitslos” ins Maul schwimmen zu lassen. In der Laichzeit überwinden sie meterhohe Wasserfälle, um an die Laichplätze im Quellgebiet zu gelangen. Wenn man die in der Strömung stehenden Forellen aufschreckt, fliehen sie nicht etwa stromabwärts, wie der mechanistisch geschulte Geist vermuten würde, sondern stromaufwärts, gegen die Strömung. Dies gelingt ihnen blitzartig mit einer sehr hohen Geschwindigkeit. Schauberger fragte sich immer wieder, wie dies möglich sei. Eine Forelle, die man an der Angel mit der Strömung zieht, erstickt sogar. Welche Kräfte wirken hier?

Die Forelle nimmt Wasser durch den Mund auf und lässt es durch die Kiemen wieder austreten. In den Kiemen befinden sich Tausende von mikroskopischen Leitschienen, die das Wasser in eine starke Einrollbewegung bringen. Unter Mitwirkung bestimmter in den Kiemen lokalisierter Spurenelemente wird das Wasser energetisiert und “juveniles Neuwasser” aufgebaut. Dieses juvenile Wasser hat andere physikalische Eigenschaften als das Bachwasser und es kommt zu Reaktionen. Die Tropfenform des Fischkörpers schwebt in einem Mantel solcher Reaktionen, die wie ein Gegendruck zur Strömung des Baches wirken. Durch die Kiemenregulierung kann die Forelle dann entweder bewegungslos stehen oder blitzschnell stromaufwärts schwimmen.

In den tausenden Einrollbewegungen des Wassers werden Implosionen (Neuwasserentstehung) und Levitationsenergien freigesetzt. Schauberger spricht in diesem Zusammenhang von einem Seelenband, das von der Mündung zur Quelle geht. Dieses Seelenband ist der Fluss der Levitationsenergie, der umgekehrt zum Wasserfluss fließt. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass die Länge eines Flusses immer 3,14mal so lang ist wie die Luftlinie von der Quelle zur Mündung (3,14 = Pi). Der gesamte Fluss bildet also eine organische Einheit, die natürlich durch künstliche Staustufen oder Begradigungen nachhaltig gestört wird.

Die Forelle nutzt diesen Levitationsfluß und steht damit in der Strömung oder schwebt in Wasserfällen nach oben. Das gleiche Phänomen haben wir bei den Vögeln, wo durch die Federn Millionen von kleinsten Luftwirbeln erzeugt werden, die den Vogel in einer Auftriebsenergie tragen. Schauberger nannte dieses Phänomen auch “biologisches Vakuum”, das durch die Verdichtung der Luft entsteht. Dieses biologische Vakuum bildet sich über dem Vogelkörper und ermöglicht ihm so den Flug. Schauberger pflegte zu sagen, daß die Vögel nicht fliegen, sondern geflogen werden. Der Fisch schwimmt nicht, sondern wird geschwommen.

Forelle - Vorbild für die Forellenturbine von Viktor Schauberger
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Die Forellenturbine kopiert diese Phänomene. Schauberger entwickelte eine so genannte “Mäanderscheibe”, eine kreisrunde Kupferplatte mit einem Wellenprofil ähnlich wie es eine Wasseroberfläche aufweist, auf die gerade ein Tropfen oder ein Stein aufgetroffen ist. Eine zweite Platte befand sich umgekehrt darüber (s. Abb.). Das Wasser wurde nun von oben mittig in den Zwischenraum zwischen den sich drehenden Mäanderscheiben eingeleitet. Durch die Kombination von axialer und radialer Bewegung in dem Wellenprofil erreichte er eine doppelspiralförmige Drehung des Wassers. Das Wasser trat dann am Rand der Mäanderscheibe aus und wurde in Doppeldrallrohre (s. Abb.) eingeleitet. Diese hatten einen konisch sich verjüngenden Querschnitt, ein spezifisch eiförmiges Profil und eine spiralförmige Verdrillung.

Die Rohre selbst waren noch einmal spiralförmig zur Achsmitte der Maschine hin eingerollt. Das Wasser wurde damit in eine zentripetale Bewegungsrichtung gebracht. In der Kombination dieser Bewegungsformen erreichte Schauberger ein Vorherrschen der Zugenergie, die unter anderem bewirkte, dass Wasser kontinuierlich von unten nachgesaugt wurde, das Wasser also nach einem erstmaligen Anstoß durch einen Anlasser nach und nach von selbst den Kreislauf durchlief. Das Profil und die Spiralform der Rohre kopierten die natürliche Fließbewegung des Wassers und bewirkten dadurch eine Abnahme des Reibungswiderstandes, der schließlich negativ wurde, also ziehende Eigenschaften annahm. Im Bereich der Zugkraft wirkt laut Schauberger nicht mehr der im Quadrat zur Beschleunigung wachsende Widerstand, sondern die im Quadrat zur Beschleunigung wachsende Leistung. Das Ende der Einrollung des Wassers bildete eine zentrifugale Anordnung der Rohre, wo eine Düse in Form einer Zugschraube (s. Abb.) das Wasser mit großem Druck auf eine Turbinenleitschaufel abstrahlte. An dem Turbinenrad konnte dann Bewegungsenergie ausgekoppelt werden.

Schauberger bezeichnete diese Apparaturen als lebende Maschinen, da sie den natürlichen Lebensaufbau kopierten. (w3000: heute nennt man Technologien, welche der Natur abgeschaut wurden Bionic oder Biomimicry) Sie arbeiteten auf der Basis eines rhythmischen Wechselspiels von Druck und Zug, sie pulsierten, weshalb er sie auch Repulsine und Repulsator (w3000: männlich und weiblich gemeinsam) nannte. Eine frühe Entwicklung, die als Flugscheibe in die Geschichte einging (s. Abb.), hatte einen nachgebildeten Kiemenring aus Aluminium, der die Verwirbelung der in diesem Falle verwendeten Luft bewirkte. Die Levitationsenergie bewirkte ein Aufschweben der Scheibe. Insgesamt entwickelte Schauberger auf der Basis dieses Prinzips Implosionsmaschinen zur Erzeugung von Energie, Fluggeräte, Schiffe und Unterseeboote, sowie Heizungen und Beleuchtungsanlagen.

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Taschenlampe mit blauem Licht
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Okkult angehauchte Personen verbreiten heute die Theorie, dass die Nazis fliegende Untertassen nach Schaubergerprinzip hatten, mit denen sie geflüchtet sind, andere behaupten, die Ufos arbeiteten nach dieser Methode. Diese unbeweisbaren Geschichten sollen hier nicht zur Debatte stehen. Tatsache ist, dass Schauberger sein ganzes Leben der Konstruktion dieser Maschinen gewidmet hat, aber so oft angefeindet, bestohlen und behindert wurde, dass bis heute der eindeutige Nachweis für die Funktionstüchtigkeit der Geräte aussteht. Schauberger selbst behielt seine Konstruktionsgeheimnisse für sich, und seine Modelle wurden von neidischen und gierigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik durch unsachgemäße Behandlung zerstört oder kurzum entwendet. Dieses Schicksal ereilte ihn mit den Nazis ebenso wie mit den Amerikanern und Konzernen wie Siemens und Messerschmidt. Damals war die Zeit noch nicht reif für seine progressiven Entdeckungen.

Schon in den fünfziger Jahren warnte er vor den Gefahren der zersetzenden Atomkraft und der unnatürlich Behandlung von Land und Wasser. Sein Sohn Walter gründete bereits in den fünfziger Jahren die “Grüne Front”, eine ökologische Bewegung in Österreich. Heute erst ist das Bewusstsein für die ökologischen Probleme unserer Feuer- und Explosionstechnologie so weit gewachsen, dass neuartige Ansätze auf offene Ohren stoßen. Schauberger ist so neuartig, dass es einer gewaltigen Offenheit im Geiste braucht, um ihn zu verstehen. Das, was damals in den dreißiger und vierziger Jahren noch weggeleugnet werden konnte, kann heute nicht mehr verleugnet werden.

Das Werk Schaubergers ist mittlerweile weltweit bekannt und erlebt in jüngster Zeit eine große Renaissance. Möglicherweise ist die Zeit jetzt reif für diese Dinge. Die Erforschung und technische Entwicklung dieser Maschinen ist jedoch eine gewaltige Aufgabe, die viel Geld und Zeit kosten wird. Bevor aber das notwendige Bewusstsein einer neuen Sicht der Natur und der Physik der Natur nicht entwickelt ist, wird jeder maschinenbauliche Versuch der Herstellung solcher Geräte zum Scheitern verurteilt sein. Zuerst müssen wir uns in die Gedankenwelt Viktor Schaubergers hineinversetzen, seine hinterlassenen Schriften und Zeichnungen immer und immer wieder studieren, bis wir den inneren Wesenskern der Natur und des Lebens verstehen. Auf jeden Fall bietet das Schaubergerische Wissen einen Ansatz für eine Technologie für das 3. Jahrtausend.


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Victor Schauberger - Naturforscher - Wasserforscher
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Zum Abschluss sei ein Zitat von Schauberger angeführt, um dem Leser den Originalton nicht vorzuenthalten. Wir empfehlen unbedingt das Studium dieser Originaltexte, die aus den am Ende angeführten Quellen entnommen werden können. Zur “Todestechnik” schreibt er: “Den Reigen in diesem Treiben schließt aber der Energietechniker. Die Kohle, das Brot der Erde, und, wo es noch in ausreichendem Maße vorhanden ist, das Wasser, ihr Blut, sorgen für die Gewinnung von Energien. Wenige Jahrzehnte erst wühlt der Mensch in diesem zufällig gefundenen Reichtum. Immer weniger und schlechter wird das Triebwasser seiner Werke, immer gewaltiger werden die Katastrophen auf der Erde, weil ihr der Mensch die Kohlenstoffe – ihr Brot -, das Wasser – ihr Blut – gestohlen hat. Unentwegt arbeitet der Mensch aber weiter und immer größer wird sein Elend.” (zitiert nach: Olof Alexandersson, Lebendes Wasser, S. 90f.)


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Quellen:
Alexandersson, Olof: Lebendes Wasser. Über Viktor Schauberger und eine neue Technik um unsere Umwelt zu retten, Ennsthaler-Verlag, Steyr 1998

Coats, Callum: Living Energies. Viktor Schauberger’s brilliant work with natural energy explained, Gateway Books, England 1996
Callum Coats: Naturenergien verstehen und nutzen: V. Schaubergers geniale Entdeckungen(Orig.: Living Energies), Omega Verlag, Aachen; 4. Auflage © 2003, ISBN 3-930243-14-8

Viktor Schauberger: Unsere sinnlose Arbeit; Wiederveröffentlichung der oft zitierten Mahnschrift aus dem Jahr 1933. Das einzige von V. Schauberger selbst verfasste Buch, heute aktueller denn je. Band 1 der Viktor Schauberger Edition; 3. Auflage 2003; J. Schauberger Verlag, A 4821 Bad Ischl, © 2001, ISBN 3-902262-00-1; Preis: EUR 14,90

Implosion. Biotechnische Schriftenreihe, hg. vom Verein für Implosionsforschung und -anwendung e.V., Offenburg 1995-1998 (4x/Jahr erscheinende Zeitschrift mit Originaltexten von V.S.)Tattva Viveka. Forum für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur, hg. von Ronald Engert, Darmstadt 1994-1998 (3x/Jahr erscheinende Zeitschrift, u.a. mit Texten zu V.S.)

http://www.urquellwasser.eu/forschung/wasserbelebung/kalkschutz/viktor-schauberger-die-forellenturbine/33166/

gefunden bei: https://marbec14.wordpress.com/2015/02/18/freie-energie-durch-implosion-die-entdeckungen-von-viktor-schauberger-die-forellenturbine/

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