Somalia und die Giftmüllmafia René Rohrer

Published on Aug 30, 2012

Vor den Küsten Somalias, dem bitterarmen Land am Horn von Afrika, wird seit Jahren giftiger Müll im Meer versenkt. Während ausländische Geschäftemacher hier eine ergiebige Geldquelle aufgetan haben, leidet die Bevölkerung Somalias unter den gesundheitsschädlichen Folgen dieses illegalen Treibens.
Um eine Tonne Giftmüll vor der Küste Somalia abzuladen, werden lediglich 2,50 US-Dollar fällig. Das macht die Gewässer vor den Toren des bitterarmen ostafrikanischen Landes zur billigsten Müllhalde der Welt. Während diese illegale Müllentsorgung eine ergiebige Einnahmequelle für ausländische Geschäftemacher ist, macht der giftige Abfall, der zumeist aus den reichen Ländern Europas stammt, Hunderte von Somaliern krank.

Aber wer lädt hier wirklich seinen Müll ab und wer profitiert von diesem verbrecherischen Treiben? Zwei italienische Journalisten mussten entsprechende Recherchen bereits mit ihrem Leben bezahlen. Bei der Suche nach Antworten stößt die Dokumentation auf eine Verquickung von italienischer Mafia, somalischen Piraten und schmutzigen Giftmüllgeschäften. Weitere Informationen zum Thema http://www.umwelt-hilfe.ch

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Alarm: Die Wasserprivatisierung: EU bricht weiteres Versprechen! – absolutes NO GO!!! :-(

Danke Karl!

Die Wassergeschäfte der Firma Nestle – Nestlé CEO: „Wasser ist kein Menschenrecht, sondern Lebensmittel und sollte Marktwert haben“.

Die EU-Kommission hat 2013 versprochen, die Wasserversorgung von der Privatisierung auszunehmen. Doch sie brach ihre Zusage, zuerst mit Griechenland. Griechenland müsse seine Wasserwerke in den neuen Privatisierungsfonds einbringen.

Die EU-Vertreter haben – vor allem die Finanzminister Schäuble & Konsorten – auch noch Druck ausgeübt, damit das griechische Parlament dem Deal zustimmt. Ohne Wasser-Privatisierung keine neue Kredittranche – so die Drohung. Nach tagelangen Debatten knickte Athen ein.

Kein Monopol auf Trinkwasser!

Das Recht auf Wasser ist ein Menschenrecht – sollte man annehmen. Doch Nestlé-CEO Peter Brabeck macht kein Geheimnis daraus, dass Wasser in seinen Augen kein öffentliches Gut sein sollte, sondern auch einen Marktwert wie „jedes andere Lebensmittel“ benötige.

In Algerien hat Nestlé die Wassernutzungsrechte erworben und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft. Während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat.

Sechs Milliarden Euro verdient die Schweizer Firma Nestlé mit ihren weltweit 73 Wassermarken. Die bekannteste heißt „Pure Life“ und wird vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern verkauft. Hier verhält sich Nestlé besonders perfide. Denn dort ist das Unternehmen dabei, weite Teile der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser an sich zu reißen – zum Teil mit erschreckendem Erfolg.

Da Trinkwasser dort schon jetzt ein knappes Gut ist, lockt es eine Reihe von Geschäftemachern an. Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis und sollte jedem Menschen zugänglich sein. Nestlé jedoch strebt eine Monopolstellung für Trinkwasser an (Das Lebewesen Wasser als Verfassungsrecht).

alles lesen: https://www.pravda-tv.com/2017/04/die-wasserprivatisierung-eu-bricht-weiteres-versprechen/

Forderung weltweit und vorrangig
Wasser und Luft
in Verfassungsrang:
Reinhaltung und Reinigung
sowie aktiver Schutz von
Wasser und Luft
Keine Produktion – kein Produkt – darf Wasser und Luft nachhaltig schaden!
Keinerlei Zusätze in Wasser und Luft ohne Volksabstimmung!
Weder Wasser noch Luft dürfen Handelsware sein!

https://wasseristleben.wordpress.com/
https://saubererhimmel.wordpress.com/

Forderungskatalog für
weltweite Änderungen

Jacques Benveniste entdeckte das Gedächtnis des Wassers

Jacques Benveniste war jener Forscher, der das Gedächtnis des Wassers durch die Homöopathie entdeckte!
Jacques Benveniste schenkte der Welt die Erkenntnis, dass das Wasser ein Gedächtnis hat – wissenschaftlich gelang der Beweis erstmals Ende der 90er Jahre den Koreanern – der NEW Science Society.

https://www.britannica.com/biography/Jacques-Benveniste

The memory of water

The life and work of Jacques Benveniste taught us valuable lessons about how to deal with fringe science, says Philip Ball.

Benveniste’s paper seemed to validate the claims made for homeopathic medicines.Benveniste’s paper seemed to validate the claims made for homeopathic medicines.© Getty

Jacques Benveniste, who gave the world the ‚memory of water‘, died in Paris on 3 October. He will certainly be remembered for the phrase his work inspired, which has become the title of a play and a rock song, as well as a figure of everyday speech.

http://www.nature.com/news/2004/041004/full/news041004-19.html

The memory of water is a reality

The concept of the memory of water goes back to 1988 when the late Professor Jacques Benveniste published, in the international scientific journal Nature, claims that extremely high ‘ultramolecular’ dilutions of an antibody had effects in the human basophil degranulation test, a laboratory model of immune response.
In other words, the water diluent ‘remembered’ the antibody long after it was gone. His findings were subsequently denounced as ‘pseudoscience’ and yet, despite the negative impact this had at the time, the idea has not gone away.

In a special issue of Homeopathy, scientists from the Czech Republic, France, Germany, Italy, Russia, USA as well as the UK present remarkably convergent views from groups using entirely different methods, indicating that large-scale structural effects can occur in liquid water, and can increase with time. Such effects might account for claims of memory of water effects. (source: Elsevier)

http://thememoryofwater.com/

 

Jacques Benveniste (* 12. März 1935 in Paris; † 3. Oktober 2004 ebenda) war ein französischer Mediziner.

Bekannt wurde Benveniste vor allem durch seine Behauptung, hochgradig verdünnte Antigene könnten über einen „Gedächtniseffekt“ des Wassers weiße Blutzellen (Leukozyten) beeinflussen. Ein Bericht über diese besonders für die Homöopathie bahnbrechend erscheinende Neuigkeit wurde 1988 sogar im renommierten Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht[1] und zog einen jahrelangen Streit nach sich.[2]

Allerdings gelang es anderen Forschern nicht, den Effekt im Experiment zu bestätigen.[3][4] Mehr noch: Unter der Aufsicht des Nature-Chefredakteurs John Maddox und des amerikanischen Pseudowissenschaften-Gegners James Randi gelang es Benveniste selbst nicht, seine eigenen Ergebnisse zu wiederholen.[5]

Das endgültige Aus für Benvenistes These vom „Gedächtnis des Wassers“ (siehe hierzu auch: Wassercluster) kam in Gestalt des als offen und unvoreingenommen geltenden Physikers und Nobelpreisträgers Georges Charpak: Dieser schlug Benveniste eine Serie von Experimenten vor, die dann unter seiner Aufsicht durchgeführt wurden. Das Ergebnis dieser Versuche war für Benveniste niederschmetternd: allenfalls zufällige Wirkungen konnten nachgewiesen werden. 1995 konstatierte Charpak abschließend, dass Benvenistes „Wassermanipulationen“ keinerlei nachweisbaren Effekt hätten. Ungeachtet dessen erweiterte Benveniste später seine Position noch, indem er behauptete, die Informationen des Wassers könnten auch via Telefon oder Internet übertragen werden.[6]

Jacques Benveniste erhielt zweimal den satirischen Ig-Nobelpreis für Chemie: 1991 und 1998. Das Magazin Nature hat den umstrittenen Bericht nie zurückgezogen, beschreibt jedoch im Oktober 2004 in einem Nachruf, dass der Bericht von Wissenschaftlern weitgehend nicht ernst genommen wurde, nirgends reproduziert werden konnte und dass Benveniste seine Forschungen hauptsächlich in dem privat von ihm finanzierten „Digital Biology Laboratory“ in Clamart und nicht am INSERM fortsetzte.[7]

Jacques Benveniste (French: [bɛnvənist]; 12 March 1935 – 3 October 2004) was a French immunologist, born in Paris. In 1979 he published a well-known paper on the structure of platelet-activating factor and its relationship with histamine. He was head of INSERM’s Unit 200, directed at immunology, allergy and inflammation.

Benveniste was at the centre of a major international controversy in 1988, when he published a paper in the prestigious scientific journal Nature describing the action of very high dilutions of anti-IgE antibody on the degranulation of human basophils, findings which seemed to support the concept of homeopathy. Biologists were puzzled by Benveniste’s results, as only molecules of water, and no molecules of the original antibody, remained in these high dilutions. Benveniste concluded that the configuration of molecules in water was biologically active; a journalist coined the term water memory for this hypothesis. Much later, in the nineties, Benveniste also asserted that this „memory“ could be digitized, transmitted, and reinserted into another sample of water, which would then contain the same active qualities as the first sample.

As a condition for publication, Nature asked for the results to be replicated by independent laboratories. The controversial paper published in Nature was eventually co-authored by four laboratories worldwide, in Canada, Italy, Israel, and France.[1] After the article was published, a follow-up investigation was set up by a team including physicist and Nature editor John Maddox, illusionist and well-known skeptic James Randi, as well as fraud expert Walter Stewart who had recently raised suspicion on the work of Nobel Laureate David Baltimore.[2] With the cooperation of Benveniste’s own team, the group failed to replicate the original results, and subsequent investigations did not support Benveniste’s findings either. Benveniste refused to retract his controversial article, and he explained (notably in letters to Nature) that the protocol used in these investigations was not identical to his own. However, his reputation was damaged, so he began to fund his research himself as his external sources of funding were withdrawn. In 1997, he founded the company DigiBio to „develop and commercialise applications of Digital Biology.“

Water Memory (Documentary of 2014 about Nobel Prize laureate Luc Montagnier)

Wasser und Luft ist Leben!

Published on Jan 28, 2016

Water is the key element of life, but this element that we thought we knew well may have unexpected properties and might play a role greater than we could imagine in our tree of life.
That is the belief shared by the advocates of a surprising theory called „water memory“. For Prof. Luc Montagnier, water has the hability to reproduce the properties of any substance it once contained. Water would have the hability to retain a memory of the molecules properties.
What if alzheimer, parkinson, autism, HIV and even cancer could be treated thanks to this controversial theory?

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Director: Christian Manil & Laurent Lichtenstein
Duration: 52′
Year: 2014
Producer: Daniel Leconte

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The Mystery of Water – What we know is a drop.

Published on Sep 14, 2012

Water burns?…

Ursprünglichen Post anzeigen 84 weitere Wörter

Unser Wissen ist ein Tropfen ~~~ Die geheime Macht des Wassers – Deutsch und Englisch

In der 3Sat Dokumentation beschreibt Prof. Kröplin die Besonderheiten von Wasser. Hat Wasser eine Art Gedächtnis?

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hier erneut der beste Film übers Wasser – der ganze Film – Deutsch und Englisch

Water | Die geheime Macht des Wassers | deutsch

Wasser ist das wichtigste Element auf unserem Planeten. Es umgibt uns an jedem Tag, in jedem Augenblick unseres Lebens. Mehr als drei Fünftel der Fläche unseres Erdballs sind mit Wasser bedeckt, aber was wissen wir WIRKLICH über dieses rätselhafte Element? Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit haben nun führende Wissenschaftler, Schriftsteller und Philosophen versucht, das Geheimnis des Wassers zu entschlüsseln. In zahlreichen Experimenten wurde auf beeindruckende Weise aufgezeigt, wie Umwelteinflüsse prägende Spuren im Wasser hinterlassen: Alles, was um das Wasser herum geschieht, wird gleichsam aufgezeichnet. Alles, was mit Wasser in Berührung kommt, hinterlässt eine Spur! Wussten bereits unsere Vorfahren von diesem Geheimnis, als sie versucht haben, mit silbernen Gefäßen gewöhnliches Wasser in Heilwasser zu verwandeln? Wieso verwendet der Präsident der Vereinigten Staaten zur Handdesinfektion strukturiertes Wasser? Wie beeinflussen menschliche Emotionen nachhaltig die Struktur von Wasser? Und hat Wasser womöglich eine Art Gedächtnis, vergleichbar mit der Festplatte eines riesigen Computers, die sämtliche Daten des Lebens für immer abspeichert?

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Water The Great Mystery ~ Full Documentary

Published on Apr 8, 2015

Water The Great Mystery Full Documentary
This is an amazing documentary produced by David Sereda showing that water does hold memory of everything it comes in contact with.This is a great collaboration of work of many top notch scientist from around the world.

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