Plastik in Lebensmittel – Milch , Honig , Trinkwasser , Mikroplastik in der Atmosphäre

Atemberaubendes Thema Wasser ~ Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger ~ Walter Häge ~

Danke Wolfgang,
gerade richtig kommt dieses Thema erneut zu mir und ich höre wieder einmal eine Bestätigung für mein eigenes Verhalten. Seit ca. zwei Jahren stelle ich das gefilterte und gewirbelte in Flaschen abgefüllte Wasser in den Kühlschrank, warum? – weil es kalt einfach VIEL besser schmeckt, es ist aber auch besser ist in folgendem Video zu vernehmen. Es ist merkwürdig, dass ich auch das kalte Wasser nicht unangenehm im Magen spüre, zumal ich es ja nicht gerade runter schütte, sondern Schluck für Schluck mit Genuss trinke.

Dass das Wasser in Deutschland teilweise wahrlich katastrophale Qualität hat, musste ich auch feststellen, nur gewirbelt, also NICHT gefiltert war es noch ekelhafter und schier nicht zu trinken.

Ich beschäftige mich ja bereits seit nunmehr fast genau 20 Jahren mit dem Wasser und erinnerte mich daher daran, dass kaltes Wasser die hexagonale gute Struktur aufweist, aber warmes Wasser diese Struktur verschwinden lässt. Dr. Edinger erklärt dazu noch viel mehr und bringt erneut NEUES zum Lebensaufsbaumittel Wasser.

Wasser ist tatsächlich nicht einfach nur irgendein lebenswichtiger Stoff, sondern wahrlich heilig, deshalb stelle ich auch hier die folgende wichtige Forderung den Videos voran:

Forderung weltweit und vorrangig
Wasser und Luft
in Verfassungsrang:
Reinhaltung und Reinigung
sowie aktiver Schutz von
Wasser und Luft
Keine Produktion – kein Produkt – darf Wasser und Luft nachhaltig schaden!
Keinerlei Zusätze in Wasser und Luft ohne Volksabstimmung!
Weder Wasser noch Luft dürfen Handelsware sein!

Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger, Wasser – der faszinierende Urbaustein unseres Lebens

Published on Aug 23, 2017

Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt Wasser – der faszinierende Baustein des Lebens Wenn es beim Thema Wasser um Qualität geht, denken viele sicher direkt an Belastungen durch Antibiotika, Pestizide oder andere toxische Substanzen.

Walter Häge: „Was wir alle über Wasser wissen sollten“

Published on Mar 18, 2016

Walter Häge testet energetisch hochwertiges Trinkwasser. Buchempfehlung: „Ich entgifte mich – das Praxisbuch gegen Gifte“ http://www.radionik.info/shop3/Bueche…

Prof. Dr. Bernd-Helmut Kröplin: Welt im Tropfen — Das Gedächtnis des Wassers

Published on Oct 29, 2013
Prof. Dr. Bernd-Helmut Kröplin Wasserforscher und Prof. für Luft- und Raumfahrttechnik i.R./Universität Stuttgart Welt im Tropfen — Das Gedächtnis des Wassers

 

 

Stickoxid-Emissionen (NOx) durch Flugverkehr über Deutschland bei 46.418 Tonnen pro Jahr mit einem Partikeldurchmesser kleiner als 10 µm (Mikrometer) | Aufgewacht

Im Jahre 1995 sollen allein über Deutschland 46.418 Tonnen Stickoxide pro Jahr* emittiert also runtergekommen sein. Bei einer jährlichen Zuwachsrate von 5 Prozent über 20 Jahre sind das dann im Jahre 2015 rund 123.161 Tonnen pro Jahr an emittierten Stickoxiden

46.418 Tonnen pro Jahr mal 1,05 hoch 20 Jahre

Die emittierten Partikel bestehen auch aus sehr kleinen Rußteilchen zwischen 10 Nanometer bis einige Mikrometer, wobei ein Großteil der Klasse der sogenannten PM10 mit einem Partikeldurchmesser von kleiner als 10 µm entspricht.

Und ich sehe täglich Leute in der Stadt oder auf dem Land, die husten, als wenn sie Kettenraucher wären. In den Atemwegen sind sie verantwortlich für chronischen Husten mit krankhafter Bronchialschleimeindickung genannt Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD).

Jüngste Luft-Messungen von Werner Altnickel mit dem Partikelzähler PC200 von Trotec ergaben in der Nacht 300.000 Partikel in einer Größe von 0,3 µm

* Emissionsberechnungen des DLR für 1995 hier

nm = Nanometer (Milliardstel Meter)
µm = Mikrometer (Millionstel Meter)

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Gigantische Coca-Cola-Abfüllanlage trocknet in Mexiko Brunnen aus und verursacht Wasserknappheit

Der Erfrischungsgetränkegigant Coca-Cola ist wegen Brunnen in die Schusslinie geraten, die im südlichen Mexiko installiert wurden und die eine Wasserknappheit für die dort ansässigen Gemeinden verursachen, wie Truthreport berichtet.

Drei Meilen von der maxikanischen Gemeinde San Cristobal de Las Casas (Chiapas) entfernt, liegt San Felipe Ecatepec, ein indigene Kleinstadt, deren Wasserversorgung derzeit nicht gesichert ist. „In den vergangenen vier Jahren haben unsere Brunnen angefangen auszutrocken“, sagt Juan Urbano, dem gerade erst eine dreijährige Amtszeit als Präsident des kommunalen Territoriums von San Felipe Ecatepec geglückt ist: „Die Leute gehen manchmal zwei Stunden am Tag, um an Wasser heranzukommen.“

Das fehlende Wasser kann auf eine Abfüllanlage zwischen San Felipe und San Cristobal zurückgeführt werden, die von FEMSA für Coca-Cola betrieben wird, einem multinationalen Getränke- und Einzelhandelsunternehmen mit Hauptsitz in Monterrey (Mexiko). 2016 verbrauchte die Anlage über eine Million Liter Wasser pro Tag. Daher geriet die kommunale Entwicklung ins Stocken.

In Chiapas, das über den höchsten Prop-Kopf-Anteil erneuerbarer Wasserressourcen in ganz Mexiko verfügt, hat derzeit ein Drittel der Bevölkerung keine sichere Trinkwasserversorgung. „Wir haben die Regierung zwölf Jahre lang gebeten, einen tiefen Brunnen zu bohren“, sagt Urbano. „Wir sind zur Kommunal-, Landes- und Bundesregierung gegangen, aber sie haben nichts unternommen.“

Laut Artikel 115 der mexikanischen Verfassung, wird von der Regierung verlangt, alle Kommunen mit sauberem Wasser und einer ordentlichen Abfallbeseitigung zu versorgen, jedoch haben die mexikanischen Behörden ihre Verantwortung missachtet. Laut einer Studie von ECOSUR, einer universitären Forschungseinrichtung Mexikoas, sind mittlerweile Salmonellen zu einem Problem geworden. Bei dieser Forschung fand ECOSURhohe Mengen an bakteriellen Krankheitserregern im Wasser, einschließlich Kolibakterien, die auf das Vorkommen von Fäkalien im Wasser hindeuten.

Die Situation in Chiapas hat auch weltweite Aufmerksamkeit erlangt. Léo Heller, der UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser und Abwasserentsorgung, erinnerte sich bei einer am 12. Mai abgehalteten Pressekonferenz an seinen Besuch in Chiapas, während der er sagte, dass die zusammengetragenen Beweismittel den mexikanischen Staat belasten. Er glaube, dass Mexiko unittelbar gegen das von ihm selbst zugesicherte Menschenrecht auf sauberes Wasser und Abwasserentsorgung verstoße. Es gibt auch zunehmenden Druck von öffentlichen Gesundheitsorganisationen wie El Poder del Consumidor (Macht der Verbraucher), die argumentiert, dass der Limonadenkonsum zu Mexikos Zunahme an Diabetes und Fettleibigkeit beigetragen hat. Eine landesweite statistische Erhebung über Gesundheit und Ernährung von 2012 behauptet, dass Diabetes die Haupttodesursache in Mexiko sei, indem 13 Millionen Menschen davon betroffen seien. Eine weitere Studie ergab, dass einer von sechs Diabetes-Fällen direkt mit dem Limonadenkonsum in Zusammenhang gebracht werden könnte.

Gemeindevorsteher in San Felipe Ecatepec werden bei der bevorstehenden Nationalversammlung von Indigenen ihre Beschwerden vorbringen, bei der indigene Probleme aufgezeigt werden, während für nächstes Jahr die mexikanischen Präsidentschaftswahlen angesetzt sind.

http://derwaechter.net/gigantische-coca-cola-abfuellanlage-trocknet-in-mexiko-brunnen-aus-und-verursacht-wasserknappheit

Somalia und die Giftmüllmafia René Rohrer

Published on Aug 30, 2012

Vor den Küsten Somalias, dem bitterarmen Land am Horn von Afrika, wird seit Jahren giftiger Müll im Meer versenkt. Während ausländische Geschäftemacher hier eine ergiebige Geldquelle aufgetan haben, leidet die Bevölkerung Somalias unter den gesundheitsschädlichen Folgen dieses illegalen Treibens.
Um eine Tonne Giftmüll vor der Küste Somalia abzuladen, werden lediglich 2,50 US-Dollar fällig. Das macht die Gewässer vor den Toren des bitterarmen ostafrikanischen Landes zur billigsten Müllhalde der Welt. Während diese illegale Müllentsorgung eine ergiebige Einnahmequelle für ausländische Geschäftemacher ist, macht der giftige Abfall, der zumeist aus den reichen Ländern Europas stammt, Hunderte von Somaliern krank.

Aber wer lädt hier wirklich seinen Müll ab und wer profitiert von diesem verbrecherischen Treiben? Zwei italienische Journalisten mussten entsprechende Recherchen bereits mit ihrem Leben bezahlen. Bei der Suche nach Antworten stößt die Dokumentation auf eine Verquickung von italienischer Mafia, somalischen Piraten und schmutzigen Giftmüllgeschäften. Weitere Informationen zum Thema http://www.umwelt-hilfe.ch

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