Österreicher ergreift die Chance und wählt euch mit G I L T selber!!!!

Österreicher haben eine Wahl bei der Wahl

Roland Düringer hat einen Aspekt angemerkt, der für mich der EINZIG RICHTIGE ist, „wir brauchen keine Parteien“…
daher ist GILT nicht als Partei zu sehen, sondern als jene Leute, die angetreten sind, um die Parteiendiktatur in Österreich abzuschaffen.

Tatsächlich brauchen wir keine Parteien, wir brauchen lediglich eine Organisation, welche übergeordnete Sachbereiche organisiert und zwar nachdem die Österreicher dazu befragt wurden. In einem Land mit Souveränem Volk muss dieses auch für alle Belange gefragt werden, denn in diesem Land hat nichts zu geschehen, was NICHT vom Bürger, vom Volk beschlossen wurde.

Der Begriff offene Demokratie kann in meinen Augen auch nur eine Übergangsbegriff sein – denn das was wir wirklich brauchen ist eine NATÜRLICHE ORDNUNG auf dieser Welt, also vielleicht beginnen wir damit in Österreich

Demokratie ist in meinen Augen der Schnee von gestern, egal ob partizipativ oder wie auch immer – sie hat sich nicht bewährt, ganz hart sage ich dazu auch, dass die SO genannte Demokratie in der Schweiz auch nichts anderes als Augenwischerei ist – man frage direkt aufgewachte Schweizer.

Eine Abstimmung braucht auch nicht geheim zu sein, sondern gegenteilig sollte auch diese eine offene sein und es sollte danach ausdiskutiert werden, wo die unterschiedlichen Betrachtungen liegen und worin der Konflikt besteht. Eine geheime Abstimmung ist keine Konfliktbewältigung!!!!

Die Anliegen und Forderungen müssen vom VOLK kommen – Düringer verlangt das – BRAVO – aber wie geht es danach weiter?

ICH WEISS, dass JEDER RECHT hat und sogar auch in einer offenen Demokratie recht haben kann und zwar wie folgt. Hiermit bringe ich für GILT meine Vorstellung der weiteren Schritte ein.

Es gibt viele offene Probleme und Sachforderungen. Im Grunde genommen haben alle Kleingruppierungen, die ich immer schon gerne auf einer parlamentarischen Plattform gemeinsam sehen würde, nicht als Partei, sondern jede einzelne Gruppe als FORDERUNGEN für Volksanliegen und deren Durchsetzung. Diese Kleingruppierungen stehen also bereits für bestimmte Projekte, sie brennen für bestimmte Anliegen, sie wissen was sie wollen, sonst hätten sie sich nicht präsentiert und genau dafür sollen sie sich auch einbringen.

Wir unterscheiden zunächst zweierlei Anliegen-Arten:

Einleitung: Wir haben ein Budget – also einen Betrag X für ganz Österreich pro Jahr zur Verfügung – dieser Betrag und nicht mehr kann für unsere Anliegen und Sachprojekte eingesetzt werden und sollte nicht zum Großteil für so genannte Staatsausgaben herhalten, von denen der Bürger bzw. das österreichische Volk gar keinen Nutzen je hat.

Der wichtige Gedanke dabei ist, dass 51% nicht richtiger sein können als 49% – also muss es ganz anders ausgehen, sodass jeder Recht hat. Vielleicht ist es ja der EINE, de eine Idee und zwei Freunde hat, die ihn unterstützen, der einmal die ganze Welt rettet… Man befasse sich mit der Chaostheorie, wahrlich ich meine das ganz aus dem Herzen genau so – jeder hat Recht!!!

1) Sachanliegen – bei Sachanliegen gibt es nur jene die Projekte haben und diese durchsetzen wollen, welche in Prozenten aufgeteilt werden. Ich erläutere das mal genauer und ganz SIMPEL.

100% Energie (Geld) ist für Sachanliegen vorhanden, diese 100% werden prozentual für die Projekte aufgeteilt und zwar so viel, wie sie dafür prozentual an Stimmen erhielten – z.B: 20% Straßenerneuerung, 30% Schulerneuerung, 30% für Regionale Produkte, 20% für Kunstprojekte. Dies sind nur Beispiele, in Wahrheit kann es 100 oder mehr Projekte geben, wenn die Menschen endlich wissen was sie wollen  🙂

Jedes Projekt muss mit dem Team der Durchführenden eingereicht und veröffentlicht werden. Dann wird darüber abgestimmt  =  x% Zustimmung (Volksabstimmung) FÜR das jeweilige Projekt ist gleich x% der Gesamtenergie (Geld) – so bekommt jeder Recht.

Reicht das Geld nicht aus, um das jeweilige Projekt durchführen zu können, wird das Geld für ein Jahr bereitgehalten und kann daher im nächsten Jahr erneut eingereicht werden, dadurch kommt erneut Geld in % der STIMMEN dazu. Dies kann für 3 Jahre so gelten, wurde ein Projekt im 4. Jahr nicht real eingeleitet, fällt das Geld einem anderen Projekt zu, bzw. wird dem gesamten Budget zurückgeführt, für die nächsten Abstimmungen.

Reicht das Geld aber zumindest, um einen kompletten Abschnitt des Projekts zu verwirklichen, kann sofort mit der Durchführung begonnen werden, wodurch das Projekt in den Folgejahren auch an Bedeutung gewinnen kann.

Bekommt einer nur (mindestens) 3 Stimmern für sein Projekt, bekommt er den Betrag dafür, was 3 Stimmen an Prozenten ergeben würden und er hätte damit seine Arbeit entlohnt, kann vielleicht das Projekt verbessern oder gewinnt neue Leute dafür und reicht es im nächsten Jahr erneut ein.

Die Leute, welche für die Projekte gebraucht werden, können bei jedem AMS angefordert oder einfach öffentlich ausgeschrieben werden.

Achtung dies muss präzise ausgearbeitet werden und darf in meinen Augen nur für Österreicher in 3. Generation gelten, denn es kann nicht sein, dass Ausländer kommen und unser Land übernehmen, weil diese noch immer den Zusammenhalt der eigenen Landsleute kennen, was man aber dem Österreicher bereits politisch ABERZOGEN hat. Es gibt in Österreich bereits mindestens ein Dorf mit nur  xxxxx Ausländern, wo sind die neuen Dörfer, welche nur Österreicher bauten, wo einer dem anderen hilft?

Präzise ausgearbeitet würde diese Form der Handhabung unserer Anliegen und dem Umgang unseres Vermögens, zufriedenstellend und zur Freude ALLER funktionieren. Es gäbe wieder sinnvolle Beschäftigung für ganz viele und die Leute könnten neue Hoffnung schöpfen, das gilt natürlich auch für die Einwanderer, die bei uns gar nicht glücklich sind und auch keiner sinnvollen Beschäftigung nachgehen.

2) Ethikanliegen, dabei geht es um Religion und Philosophie – diese Anliegen sind in meinen Augen derzeit vordergründige. All diese Fragen können nur in Volksabstimmungen entschieden werden, wie z.B. „wollen wir den Islam in Österreich, oder gar eine Islamisierung?“ Doch das sind ja nicht die einzigen Fragen, die uns seit langem unter den Nägeln brennen und bisher niemals geklärt wurden. Hier könnte es natürlich zu einem Abstimmungsergebnis von 51 zu 49% kommen, was ein total gespaltenes Volk besagen würde.

Unsere Leute zuerst – also stimmen nur Österreicher 3. Generation ab! Seit mir ein XXXXX persönlich sagte, er sei Österreicher und er fühle sich auch als Österreicher, weil er ja hier geboren wurde, dieser aber in einem Interview damit prahlte „da müssen erst WIR XXXXX kommen, um den Österreichern zu zeigen wo es lang geht“ – habe ich persönlich wahrlich die Schnauze voll und glaube keinem XXXXXX, der in erster Generation „Österreicher“ ist, weil er eben kein Österreicher ist, auch wenn er hier geboren wurde.

Wer in Österreich lebt, soll auch Österreicher sein WOLLEN und sich für DIESES Land einsetzen, und nicht bei einer x-beliebigen Gelegenheit zu einem Ausländer mutieren. Nur der echte Österreicher ist für dieses Land zuständig. Jeder soll sein Land lieben und als seine Heimat bezeichnen und nicht jede Nacht voll Sehnsucht von einer „fremden“ Heimat träumen, weil er nicht da lebt wo er geboren wurde, was für keinen Menschen gesund sein kann. 

Liebe Freunde, ich habe diese und andere Lösungsgedanken tausende Male durch gedacht aber nur rudimentär festgehalten, wie eben erneut, wenn nun die Zeit für richtige Lösungen gekommen ist, dann möchte ich es nicht verabsäumt haben, diese Gedanken erneut anzumerken und für GILT einzubringen.

Mein Projekt wäre übrigens vordergründig die Kalenderänderung, denn mein Anliegen ist eine NATÜRLICHE ORDNUNG und dazu gehört auch ein Kalender, der nach naturgegebenen Fakten ausgerichtet ist, nämlich unserer Sonne…
und nicht einer der Zeitmanipulation, wie der Gregorianische, den wir schon viel zu lange pflegten!

AnNijaTbé am 2-11-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Für eine NATÜRLICHE ORDNUNG in Österreich habe ich unseren Adler geheilt – er symbolisiert somit was grundsätzlich zu einer NATÜRLICHEN ORDNUNG gehört, welche möglicherweise mit GILT beginnt, wo erstmals jede STIMME  dafür GELTUNG erlangen möge.

Der neue Aspekt, nämlich die Entlastung der Regierung durch zustimmende Wahl der derzeitigen Regierung, kann nur durch eine Wahl für was Neues aufgehoben werden, was Roland Düringer sehr gut anbietet!

Neuer Aspekt zum Thema – wählen oder nicht!!!???

Was wir wollen – wir sammeln gemeinsam „was wir wollen“

Laotse ~ Moral und Sitte

https://www.gilt.at/

2017/08/18 135963 PK – Beendigung des Kunstprojekts „Meine Stimme GILT“

Gilt mit Roland Düringer bei ZIB24 vom 15 09 2017

Warum immer mehr Menschen für immer weniger Geld arbeiten Wissensmanufaktur – Andreas Popp im Gespräch mit Eva Herman

Veröffentlicht am 21.01.2017

Unter den alternativen Medien befinden sich nach unseren Erfahrungen einige sehr gute, unabhängige Informationsplattformen, die man unter den weitgehend gleichgeschalteten System-Anbietern, auch den Öffentlich-Rechtlichen, eher nicht finden kann. Natürlich gibt es auch dort hin und wieder mutige Journalisten, vor allem aber auch Kabarettisten, die so manche Missstände unverblümt anprangern.

Die Wissensmanufaktur fokussiert sich auf einen maximalen Nutzen-Effekt der Leser und Zuschauer. Aus diesem Grunde veröffentlicht unser unabhängiges Institut sowohl wissenschaftliche Analysen für den hochentwickelten Verstandesmenschen und Intensiv-Forscher, aber auch populärwissenschaftlich aufgearbeitete Zusammenhänge, um gerade den Menschen die Möglichkeit des Einstiegs in alternative Sichtweisen zu ermöglichen, die in immer größerer Anzahl erkennen, dass etwas falsch läuft.

Ein ausschließlich ausgelegter Fokus auf in Ordnungsfragen eingearbeitete Interessenten oder gar Spezialisten stimuliert oft nur eine immer kleiner werdende Gruppe, da mit wachsender Komplexität immer mehr Personen schon alleine aus Zeitgründen abspringen.

Deshalb versuchen wir, neben ausgefeilten Analysen auch mit Kommentaren zur aktuellen Situation oder mit Interviews, die natürlich unseren wissenschaftlichen Arbeiten nicht konträr laufen sollen, auch „neue“ Interessenten zu den Systemfragen zu bedienen.

In diesem Interview befragt Eva Herman den Wissensmanufaktur-Gründer Andreas Popp über Zusammenhänge und Ursachen der sichtbaren Verwerfungen unserer Zeit. Das Interview dürfte für viele Menschen interessant sein, um einen Einstieg in eine eigenverantwortliche Wahrnehmung und Interpretation zu erleichtern.

Kommentar: Die Fließgen haben längst die Schnauze voll und pfeifen bald drauf fleißig für andere zu sein 😦

Das Buch, das Andreas Popp glücklich macht und auf die Wahrheit und Naturgesetze hinweist, in der NS-Zeit sogar verboten wurde ist: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/05/27/abd-ru-shin-im-lichte-der-warhheit/ – es ist unbedingt empfehlenswert und kann möglicherweise auch dich glücklich machen – lieber Leser 🙂

Was kann den Menschen schon mehr glücklich machen, als zu erkennen, dass er selber ein Teil der Natur ist und sich lediglich in diese einzuordnen bräuchten, um rundum glücklich zu sein, auch indem er sich ständig weiter entwickelt.

AnNijaTbé am 3-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

 

Marxismus – Sozialismus – Globalismus -> Multikulturalismus

Danke Martha!

Multikulturalismus, Globalisierung und politische Korrektheit: Das Zeitalter des „kulturellen Marxismus“

Der Marxismus ist wieder zurück. Seine Triebfeder ist die Globalisierung samt ihrer politisch-korrekten Begleiterscheinungen. Foto: Gustavs Klucis / Wikimedia, gemeinfrei

Der Marxismus ist wieder zurück. Seine Triebfeder ist die Globalisierung samt ihrer politisch-korrekten Begleiterscheinungen.
Foto: Gustavs Klucis / Wikimedia, gemeinfrei

Der kulturelle Marxismus ist ein neu-heidnisches Glaubensbekenntnis und begegnet uns heute unter dem Deckmantel der Globalisierung. Die Unterstützer verwenden bewusst verharmlosende Begriffe wie „Multikulturalismus“, um die wahre Natur dieser Ideologie zu verschleiern.

unbedingt den ganzen Artikel lesen unter:

Thomas F. Eisenhut BA MA, politisch-analytischer Autor und Vertreter des „New Journalism for Austria“ – Dieser Artikel erschien auf dem libertären Blog www.konterrevolution.at

gefunden bei:  https://www.unzensuriert.at/content/0022687-Multikulturalismus-Globalisierung-und-politische-Korrektheit-Das-Zeitalter-des?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Kommentar: Einen reinen Kommunismus hat es wahrlich niemals gegeben auch nicht in Russland. In den ehemaligen kommunistischen Ländern, gab es mehr ehrliche Forschung und wesentlich mehr Zusammenhalt. Die Leute in den Betrieben waren kreativ, fanden Lösungen und setzten diese sofort um, oft auch aus dem Mangel heraus – Kreativität durch Mangel. All das kann dem Raubkapitalismus, den es jetzt gibt nicht nachgesagt werden, da diese Konsum-Zwangs-Herrschaft VOR ALLEM das Prinzip von TEILE und HERRSCHE und einer Absage an jeglichem kollektiven Zusammenhalt pflegt. Der Kommunismus war also gescheitert, was auch das Thema, bzw. die Analyse dieses Artikels und die Folgen daraus waren, die ich nicht kommentiere. Was die Frankfurter Schule angerichtet hat, wissen wir ja heute besser denn je.

AnNijaTbé am 27.12.2016

Nachsatz: Dass der Multikulturalismus ebenfalls gescheitert ist, wusste sogar Frau Merkel, bevor sie anfing eine zerstörerische Politik zu betreiben. Diesen Weg sollten wir daher so schnell wie möglich wieder verlassen, bevor die Schäden irreparabel geworden wären.

Heute hörte ich wieder von der Einstellung eines Deutschen, der meinte man brauche ja die Einwanderer, damit sie den Dreck wegräumen, was die Deutschen selber ANGEBLICH nicht mehr machen wollen!!!!

Leute, was denkt ihr euch eigentlich dabei, wenn ihr solche Aussagen macht, welche Einstellung zu Menschen ganz gleich welcher Kultur habt ihr eigentlich dabei und merkt ihr vielleicht auch, dass die Immigranten längst den Spieß umgedreht haben und die Deutschen sich in jedweder Hinsicht UNTERTAN machen???????????? Sie zerstören unsere Kulturen, lassen uns FÜR sie arbeiten und ZWINGEN uns sogar dazu DEREN DRECK weg zu räumen, weil sie überhaupt nicht Willens sind auch nur den eigenen Dreck zu beseitigen!!!!!!!!!!!!!!!

Wahrlich so ist, der Deutsche ist der Putzlappen von Afrikanern, Türken  und Muslimen ganz allgemein und merkt es noch nichteinmal????? – Wer wagt es angesichts dieser Tatsache noch ÜBERHEBLICH zu sagen, wir brauchen den Fremden , damit sie die Drecksarbeit machen??????

Email von Heinrich Wohlmeyer zu 2 Kandidaten – unbedingt lesenswert – MUSS

Danke Reiner, der Brief von Herrn Wohlmeyer ist so besonders und gut zusammengefasst, dass er zu jeder Zeit, auch noch NACH abgeschlossener Wahl – die ich auch nicht anerkenne – gelesen werden sollte – damit sich keiner Illusionen darüber macht, was auf uns zukommt!!!!!!!!!!!!!

http://empoerungineuropa.heinrich.wohlmeyer.bimashofer.eu/empoerungineuropa.heinrich.wohlmeyer/Heinrich_Wohlmeyer.html

https://i0.wp.com/empoerungineuropa.heinrich.wohlmeyer.bimashofer.eu/empoerungineuropa.heinrich.wohlmeyer/Heinrich_Wohlmeyer_files/DSC02927-filtered.jpg

E-Mail von Heinrich Wohlmeyer via CitizenGO:

Wie Sie wissen, dürfen alle Staatsbürger Österreichs am Sonntag, dem 4. Dezember 2016, ihren neuen Bundespräsidenten wählen. Zwei Kandidaten stehen zur Wahl: Ing. Norbert Hofer und Dr. Alexander Van der Bellen.

… in unserem gemeinsamen Einsatz für Leben, Familie und Freiheit, die uns … zusammenbringen und gemeinsam wichtig sind, sind wir immer wieder erfolgreich, manches Mal müssen wir aber leider auch klein beigeben. Umso wichtiger ist es, dass Sie … gemeinsam mit vielen anderen Bürgern, Chancen für die Stärkung unserer gemeinsamen Werte auch tatsächlich wahrnehmen. Eine solche Chance ist die Bundespräsidentenwahl in Österreich am Sonntag, dem 4. Dezember 2016.

Als Entscheidungshilfe nachstehend ein Vergleich der Positionen der beiden Kandidaten zu Themen, die uns als Unterstützer von Leben, Familie und Freiheit wichtig sind:

LEBEN:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Zur Frage, wie er zur Abtreibung auf Krankenschein stehe, meint Dr. Alexander Van der Bellen: „Im Grunde genommen gehört das [die Abtreibung] von der Krankenkasse übernommen, gerade bei jenen Leuten, die eben nicht beliebig über Einkommen verfügen können und diese nicht unerheblichen Kosten nicht auf sich nehmen können. […] Aber wenn ein Kind geboren wird, schenke ich der Gesellschaft nix. Dem Kind wird Leben geschenkt von seinen Eltern, da brauch ich net das pathetische Gebrabel von wegen der Gesellschaft Leben schenken.“ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=bTwGliKYHtI, ab Minute 4:52, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Am Ende des Lebens bietet die Gesetzeslage in Österreich grundsätzlich einen guten Schutz. Am Anfang des Lebens ist es überhaupt nicht geschützt. Zum einen gibt es seit Mitte der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts die Fristenlösung. Leider werden in Österreich bis heute keine Statistiken darüber geführt, wie viele Abtreibungen jährlich durchgeführt werden. Seit der Einführung waren es wohl einige hunderttausend. Noch dramatischer scheint mir die Situation für behinderte Kinder. Diese dürfen bis zum Tag der Geburt im Mutterleib getötet werden. Das bedeutet, lebensfähige Kinder dürfen getötet werden. Diese Vorstellung ist unerträglich, seit Jahren kämpfe ich dafür, dass der eugenische Schwangerschaftsabbruch verboten wird.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

EHE und FAMILIE:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Ein Vorurteil, das sich in der Gesellschaft hartnäckig hält, ist, dass Kinder nur dann gut aufwachsen können, wenn sie einen Vater und eine Mutter haben. ExpertInnen betonen jedoch, dass das nicht stimmt, weil es lediglich wichtig ist, dass das Kind zwei Beziehungs- und Ansprechpersonen hat. Für die Entwicklung einer positiven Geschlechtsidentität braucht es nicht unbedingt Eltern beiderlei Geschlechts.“
(Quelle: http://meinparlament.wienerzeitung.at/p/739/alexander-van-der-bellen/?site=question&topic_id=7, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Durch ein Kind wird eine Lebensgemeinschaft von Mann und Frau zur Familie. Sie ist die Keimzelle unserer Gesellschaft, eine organisch gewachsene Einheit, in die sich der Staat möglichst wenig einmischen soll. In Zeiten, wo jede zweite Ehe geschieden wird, ist auch der Familienbegriff gewachsen. So ist das Bild einer idealen Familie mit Mutter, Vater und gemeinsamem Kind um Alleinerzieher mit Kind, ebenso wie diverse Patchwork-Formen zu erweitern. Die Ehe hat eine Sonderstellung und ist Mann und Frau vorbehalten, da aus dieser Verbindung auch Kinder auf natürlichem Weg hervorgehen können. Daher sollten andere Formen des Zusammenlebens – wie bei gleichgeschlechtlichen Paaren – nicht durch ein Adoptionsrecht gefördert werden, da ich für die heranwachsenden Kinder hier große Probleme sehe.“ (Quelle: http://familie.at/site/oesterreich/presse/aktuelles/article/3290.html, aufgerufen 10.05.2016)

FREIHEIT:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Gleiche Rechte für alle Menschen bedeutet mitunter besonderen Schutz für Minderheiten oder Menschen, die Diskriminierung ausgesetzt sind. Das wird besonders deutlich, wenn wir den Blick über die Grenzen Europas in autoritäre oder diktatorische Regime wenden.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„In den letzten Jahren wird in Österreich immer mehr und immer weiter geregelt, die Bewegungsfreiheit für den Einzelnen wird dabei immer weiter eingeschränkt. Vor allem für die Wirtschaft, die kleinen Unternehmen, führt diese überbordende Verwaltung oftmals dazu, dass die eigentlichen Tätigkeiten in den Hintergrund rücken. Österreich hat noch immer eine klein strukturierte Wirtschaft. 65 Prozent aller Arbeitsplätze werden von kleinen und mittleren Unternehmen geschaffen. Es muss daher eine große gemeinsame Kraftanstrengung unternommen werden, diese Regelungsdichte zu durchforsten und auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Antidiskriminierungsgesetze sind wohl notwendig, andererseits führen sie teilweise gerade eben zur Diskriminierung: Beispielsweise die Regelung, wonach bei der Bewerbung zweier gleich qualifizierter Personen stets der Frau der Vorzug gegeben werden muss. Ich halte das für diskriminierend gegenüber Männern. Mein Ansatzpunkt wäre hier, Menschen mit minderjährigen Kindern zu bevorzugen.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

DIREKTE DEMOKRATIE:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Die Presse: „Heinz Fischer hat in noch einem Punkt aktiv und erfolgreich interveniert, als die [d]irekte Demokratie stark ausgebaut werden sollte. War das richtig?“
Dr. Alexander Van der Bellen: „Ich stimme in diesem Punkt nicht mit den Positionen mancher Grünen überein und konnte die Bedenken von Heinz Fischer sehr gut nachvollziehen. Ich bin ein Anhänger der repräsentativen Demokratie auf Bundesebene. Auf der regionalen Ebene sieht das anders aus, da halte ich mehr Bürgerbeteiligung für sinnvoll.“ (Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4905963/Ich-habe-den-grunen-Flohzirkus-zu-einer-Partei-gemacht, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Mir ist der Ausbau der Direkten Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz ein ganz großes Anliegen. Alles, was im Parlament entschieden wird, kann auch Inhalt eines Volksbegehrens sein. Mehr Direkte Demokratie gibt den Menschen die Möglichkeit, auch von sich aus tätig zu werden und Initiativen in Gang zu setzen. Und das braucht auch unser Land, um der viel vielzitierten Politik(er)verdrossenheit entgegenzuwirken.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

EUROPA UND CHRISTENTUM:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Für Van der Bellen sind ‚die Herrschaft der Vernunft und des Rechts zentrale Werte der europäischen Kultur‘. Christlichkeit sei dagegen kein europäischer Wert für ihn“. (Quelle: http://orf.at/stories/2329348/2329347/, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Weil ich Wert lege auf ein Europa, das auf unseren christlich-jüdischen Werten aufgebaut ist, und nicht auf ein Europa der Beliebigkeiten.“ (Quelle: http://www.glaube.at/aktuelles/neuigkeiten/sonntagsgespraech-mit-praesidentschaftskandidaten/, aufgerufen am 30.11.2016)

TTIP UND DEMOKRATIE:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Die Presse: „Da wird niemand dagegen sein. Die Frage ist, ob Sie für das Freihandelsabkommen TTIP sind.“
„Das weiß ich noch nicht. Das liegt ja noch nicht auf dem Tisch. Man wird es sich sehr genau ansehen und der Bundespräsident hat dann hinreichend Zeit, sich mit allen, auch den Gewerkschaften und NGOs, zusammenzusetzen.“ (Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4905963/Ich-habe-den-grunen-Flohzirkus-zu-einer-Partei-gemacht, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Ich werde auch als Bundespräsident dem Druck nicht weichen und die Veto-Karte ziehen, um Österreich zu schützen! Die Freihandelsabkommen CETA oder TTIP werde ich nicht unterzeichnen, auch wenn das österreichische Parlament für die Abkommen stimmen sollte. Ich bestehe auf eine direkt-demokratische Einbindung der Bevölkerung, denn Handelspakte mit derart weitreichenden Folgen dürfen nicht an den Menschen vorbeiverhandelt und beschlossen werden“. (Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160502_OTS0062/fpoe-bundespraesidentschaftskandidat-hofer-zu-ttip-werde-veto-karte-ziehen-um-oesterreich-zu-schuetzen, aufgerufen 10.05.2016)

GLAUBWÜRDIGKEIT, WAHRHEIT UND EHRLICHKEIT:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Van der Bellen: „Führt Transparenz auch zu mehr Wahrheit, oder müssen Politiker im Sinne des Gelingens ihrer Vorhaben manchmal auch bewusst die Unwahrheit sagen? Auch wenn ich mich damit nicht beliebt mache: Verschweigen, vernebeln oder gegen die eigene Überzeugung reden kann im politischen Kontext manchmal sogar vernünftig und strategisch zielführend sein“. (Quelle: Alexander van der Bellen in seinem neuen Buch „Die Kunst der Freiheit“, Seite 154) Laut Van der Bellen ist Lügen also erlaubt, wenn es den jeweiligen Zweck erfüllt.

Ing. Norbert Hofer:
„Und ich will mich auch hier nicht verbiegen und die Dinge so sagen, wie ich sie sehe und nicht um den heißen Brei herumreden.“ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MqBLwN217_w, ab Minute 10:00, aufgerufen 30.11.2016)

EINSATZ FÜR VERFOLGTE CHRISTEN UND ANDERE MINDERHEITEN:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Ich werde mich auf den Auslandsreisen als Bundespräsident sehr aktiv für die Menschenrechte einsetzen. Die Freiheit der Religionsausübung ist ein ganz wesentlicher Bestandteil davon.“ (Quelle: http://www.glaube.at/aktuelles/neuigkeiten/sonntagsgespraech-mit-praesidentschaftskandidaten, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Ja, selbstverständlich. Gerade im laufenden Krieg des IS sind Christen ganz besonders Repressalien dieses Regimes ausgesetzt. Immer wieder erschüttern Berichte über Christen, die auf der Flucht vor dem IS nach Europa von Muslimen ins Meer geworfen werden. Hier haben die christlichen Kirchen eine ganz besondere Verantwortung zu übernehmen.“ (Quelle: http://www.glaube.at/aktuelles/neuigkeiten/sonntagsgespraech-mit-praesidentschaftskandidaten, aufgerufen 10.05.2016)

GLAUBEN SIE AN GOTT?

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Nicht im engeren Sinn. Diesen Glauben habe ich verloren. Aber ich glaube an den Sinn, an die Botschaft, an die Vision des Neuen Testaments.“ (Quelle: Der Sonntag, Nr. 16, 24.04.2016)

„Ja. Das ist für mich wichtig und auch ein Leuchtturm, bei Entscheidungen – so weiß ich, in welche Richtung ich gehen muss.“ (Quelle: Der Sonntag, Nr. 16, 24.04.2016)

Bereits vor einigen Monaten hat Ing. Norbert Hofer die Bürgerinitiative „Fakten helfen“ unterzeichnet, die anonyme Statistiken in Österreich über Abtreibung einführen will. Von Dr. Alexander Van der Bellen ist uns nicht bekannt, dass er „Fakten helfen“ unterzeichnet hätte. Des Weiteren hat Alexander Van der Bellen in der Vergangenheit die Kommunistische Partei gewählt, von der er jetzt auch unterstützt wird, war Mitglied der SPÖ und vertrat die Grünen ab 1994 im Nationalrat. Von 1997 bis 2008 war Dr. Alexander Van der Bellen Bundessprecher und somit der am längsten amtierende Parteichef der Grünen, bis 2012 Nationalrat. Von 2012 bis 2015 war er Grüner Landtagsabgeordneter in Wien. Seine Ehefrau, die er vor wenigen Monaten heiratete, ist Geschäftsführerin im Grünen Parlamentsklub. Trotzdem versucht Alexander Van der Bellen im Zuge des Bundespräsidentschaftswahlkampfes, sich als „unabhängigen Kandidaten“ zu präsentieren, obwohl die Grünen seinen Wahlkampf mitorganisieren und mitfinanzieren. Er vertrat über Jahrzehnte, auch als Obmann der Grünen lauthals Forderungen wie „Abtreibung auf Krankenschein“ [Ist Schwangerschaft eine „Krankheit“?], Freigabe „weicher Drogen“, EU-Beitritt der Türkei, Gender-Mainstreaming, offene Einladungspolitik im Angesicht überfordernder Massenmigration, usw. mit.

Die Bundespräsidentenwahl am Sonntag, dem 4. Dezember 2016, wird eine richtungsentscheidende Wahl werden. Wird Österreich ein lebensbejahenderes, familienbejahenderes, freiheitsbejahenderes und demokratiebejahenderes Land werden? Oder werden Leben, Familie und Freiheit noch weiter der Beliebigkeit ausgesetzt und missinterpretiert werden?

Sie haben es in der Hand. Gehen auch Sie zur Bundespräsidentenwahl – für Leben, Familie und Freiheit!

Mit herzlichen Grüßen verbleibend, Ihr
Hon. Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer …

gefunden bei: https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/12/03/bundespraesidentenwahl-6/hier ist auch noch viel mehr zu finden, für alle, die sich noch mehr vertiefen wollen!

 

Menschheit immer abartiger: Eltern soll die legale Tötung von Neugeborenen erlaubt sein

Da Babys schließlich noch keine „wirklichen Personen“ seien, sondern lediglich „mögliche Personen“, plädierten Wissenschaftler im renommierten Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“ dafür, Müttern und Vätern das Recht einzuräumen, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen. Neugeborene wären damit Föten gleichgesetzt, da beiden „noch die Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen.“ Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen „moralischen Status als Person“. Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine Abtreibung im Mutterleib. „Sind die Umstände nach der Geburt so, dass sie eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte die Abtreibung auch nach der Geburt noch möglich sein“, sagen die Wissenschaftler.

Babys seien oft eine zu große Belastung

Fühlen sich Eltern „überfordert oder treten wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände ein“ die es ihnen unmöglich machen, sich um ihr Kind zu kümmern, so muss es erlaubt sein, dass Eltern das Leben des Babys beenden. „Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine unerträgliche psychische Belastung bedeuten.“ Beispielsweise wenn der Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich nach der Geburt herausstelle, dass das Kind behindert ist.

Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“. „Die Erziehung behinderter Kinder ist für Familien und die Gesellschaft mit enorme finanziellen Belastungen verbunden.“

Quelle:

Menschheit immer abartiger: Eltern soll die legale Tötung von Neugeborenen erlaubt sein

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